Cbd Öl und Hanfprotein

Tag: Wirkung CBD

CBD-Öl bei Regelschmerzen. CBD – Menstruationsbeschwerden ade.

Hilft CBD-Öl gegen Regelschmerzen? Ja, CBD-Öl kann helfen die mit…

Hilft CBD-Öl gegen Regelschmerzen?

Ja, CBD-Öl kann helfen die mit der Periode einhergehenden physischen und psychischen Beschwerden zu lindern. CBD wirkt muskelentspannend, beruhigend, stimmungsaufhellend, schmerzstillend und entzündungshemmend. Immer mehr Frauen setzen es erfolgreich bei Kopf-, Rücken- und Bauchschmerzen, Übelkeit, Gereiztheit, Depressionen und Antriebslosigkeit während der Periode ein.

Fast jede Frau kennt sie, die Menstruationsbeschwerden. Die besonderen „Tage“ sind begleitet von Stimmungsschwankungen, Ziehen in den Brüsten, Müdigkeit und leichten bis sehr starken Unterleibsschmerzen. Jede Frau ist anders und bei jeder Frau ist das Ausmaß der monatlichen Strapazen unterschiedlich. Manche verspüren womöglich nur ein leichtes Ziehen im Unterleib, andere können sich vor Schmerzen nicht bewegen und die Laune ist miserabel.

CBD-Öl, meine Erfahrung bei Regelschmerzen.

Ich selbst kann ein Lied davon singen! Fakt ist, dass sich fast jede Frau weltweit einmal im Monat schlecht fühlt und/oder Schmerzen hat. Früher noch als „normal“ abgetan, ändert sich dieser Zustand heute und Frau möchte zunehmend etwas gegen die monatlichen Beschwerden unternehmen. Und wunderbarerweise, wird zunehmend zu natürlichen Heilmitteln anstatt zu chemischen Schmerzmitteln gegriffen.

Zu Zeiten meiner Jugend wurde Mädchen mit starken Regelschmerzen gerne die Antibaby-Pille zur Schmerzreduktion verschrieben. Super praktisch – eine kleine Pille hilft gegen Schmerzen und unreine Haut, sorgt für einen regelmäßigen Zyklus und verhindert eine Schwangerschaft. Später, als ich mich mit den Nebenwirkungen beschäftigte und zudem reifer und bewusster wurde, habe ich die Pille sehr schnell abgesetzt!

Mein Körper hat sich daraufhin von dem Gift entledigt und umgestellt, einziger Nachteil, die Menstruationsbeschwerden waren wieder da. Furchtbar schlechte Laune, Gereiztheit, Weinerlichkeit, kurz gesagt, es gab Tage im Monat, an denen weder ich noch mein Freund mich sonderlich „gern“ hatten (Danke Baby an dieser Stelle für Deine Geduld mit mir!). Dazu kamen solche Schmerzen, dass ich nicht schlafen, laufen oder etwas anderes konnte, als mich kauernd in die warme Badewanne zu legen, um nach Einnahme einer Schmerztablette zu hoffen, dass die Schmerzen vergehen.

Diese „schwierigen Tage“ sind unangenehm und auf Grund ihrer Regelmäßigkeit auch lästig, da sie Zeit und Kraft kosten. Die moderne Frau im 21. Jahrhundert nimmt diesen Zustand nicht einfach hin, sondern sucht nach einer Lösung. Eine Lösung, die wirksam sein und dabei keine Nebenwirkungen haben soll. Meine Lösung: CBD!

Seit ich CBD kenne, nehme ich es um meine Regelschmerzen zu lindern. Bei mir hilft es wunderbar und ich kann sehr empfehlen es auszuprobieren! Was es genau ist und wie ich CBD dosiere, erfahrt Ihr in diesem kurzen Video und im nachfolgenden Artikel!

Was ist CBD?

CBD (Cannabidiol) ist ein Bestandteil der Hanfpflanze. Die Hanfpflanze oder Cannabispflanze besitzt einen hohen Anteil an den beiden Cannabinodien, THC (Tetrahydrocannabiol) und CBD (Cannabidiol). Beide wirken im Endocannabinoid-System (ECS), ein körpereigenes Regulationssystem, das im Immunsystem und zentralen Nervensystem eine große Rolle spielt, so Univ.-Prof. Dr. Rudolf Bauer, Vizepräsident der HMPPA, Institut für Pharmazeutische Wissenschaften, Karl-Franzens-Universität Graz. Es reguliert Schmerzen, die Koordination, die Stimmung, den Appetit, die Feinmotorik, das Gedächtnis, den Schlaf und ist sozusagen für die Homöostase (innere Balance) im Körper zuständig. Laut Dr. Dustin Sulak ist das ECS wahrscheinlich das wichtigste physiologische System, das zur Etablierung und Aufrechterhaltung der menschlichen Gesundheit beiträgt. Das ECS besteht aus verschiedenen Rezeptoren, die sich im ganzen Körper, vorwiegend im Gehirn und unseren Immunzellen, befinden. CBD wechselwirkt mit verschiedenen Rezeptoren und kann so stimulierend und heilend auf das ECS wirken.

CBD hat keine berauschende Wirkung und ist vor allem antientzündlich, antiepileptisch und antipsychotisch sowie schmerzlindernd.  Es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass CBD eine angstlösende, nervenzellenschützende, brechreizhemmende und krampflösende Wirkung zugeschrieben wird.

Ich habe viele CBD-Öle getestet und kann folgende Öle empfehlen. Genaue Infos zu den beiden Ölen findet Ihr auf unserer Empfehlungsseite oder mit Klick auf die Fläschchen direkt beim Hersteller.

CBD-Öl bei Regelschmerzen – Wirkung.

Die Wirkung von CBD wurde bereits vielfach wissenschaftlich untersucht und belegt. Hiernach findet Ihr Auszüge aus verschiedenen Studien:

Während unserer Periode spielen unserer Hormone verrückt. Wir sind vielleicht depressiv, ängstlich, gereizt, kurz gesagt: verdammt schlecht drauf! CBD verfügt über eine stimmungsaufhellende Wirkung und wird sogar als natürliches Antidepressivum gehandelt. Genaue Informationen zu CBD-Öl bei depressiver Verstimmung findet Ihr in diesem Artikel.

Eine weitere Studie belegt die Wirkung von CBD gegen Angstzustände und Depressionen.

CBD Öl tritt mit Rezeptoren im Gehirn in Wechselwirkung und kann so gegen Regelschmerzen helfen. Es werden entzündungshemmende und schmerzstillende Effekte ausgelöst, die bei der Schmerztherapie helfen. Forscher haben herausgefunden, dass CBD bei der allgemeinen Schmerztherapie ohne Nebenwirkungen, helfen kann. 

Eine weitere Studie, die im Journal of Experimental Medicine veröffentlicht wurde, zeigt, dass CBD bei chronischen Entzündungen und Schmerzen, Abhilfe zu schaffen vermag. 

Typische Symptome von PMS sind Kopfschmerzen oder sogar Migräne. Diese machen den Alltag unerträglich. Studien belegen die positive Wirkung von CBD auf Kopfschmerzen und Migräne. 

Während des Zyklus sind die Hormone oft durcheinander und es kommt zu Über- und Unterproduktion. Das kann sich oft in Stimmungsschwankungen äußern. Daran maßgeblich beteiligt ist das Stresshormon Cortisol. Studien belegen, dass CBD den Hormonspiegel beeinflussen und positiv regulieren kann.

CBD gegen Regelschmerzen – Jahrhunderte an Erfahrung.

Die vielseitige wunderbare Wirkung der Cannabispflanze auf verschiedene Krankheitsbilder wurde schon seit antiken Zeiten dokumentiert. Wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit rückte die Hanfpflanze durch das, nach ihr benannte, Endocannabinoid-System. Der führende Cannabinoid-Forscher Dr.Russo erklärte, dass es Aufzeichnungen darüber gibt, dass die Cannabispflanze bereits vor Jahrhunderten, Anwendung im gynäkologischen Bereich fand.

Die frühesten Aufzeichnungen stammen aus dem 11.Jahrhundert, aus dem altenglischen Herbarlum (Vriend 1984, CXVl, S. 148), dort wird Hanf als Mittel gegen geschwollene, schmerzende Brüste erwähnt.

Die Anwendung von Hanf im Bereich Gebärmutter-Sturz wurde in der modernen Medizin erstmals von Churchill (1849) erwähnt. Eine Tinktur aus indischem Hanf wurde in der Geburtshilfe angewendet und konnte so die Gebärmutter-Kontrahierung während der Geburt stimulieren und verbessern.

Es gibt zahlreiche Studien in denen Indischer Hanf wirksam bei Dysmenorrhoe (Regelschmerzen) angewendet wurden. Grailey Hewitt beispielsweise hat umfassende Lehrbücher im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe verfasst. Er verglich indischen Hanf mit Belladona, Hyoscyamus, Opium und Chloroform und konstatierte, dass der indische Hanf zweifellos einen bemerkenswerten Einfluss auf die Schmerzlinderung und Schmerzprävention hat.

Dies ist eine Sammlung an Verweisen auf verschiedene Studien von Dr. Russo, die den Einsatz von Hanf in verschiedensten Bereichen der Frauenleiden beschreibt. Sehr interessant zu lesen! Hochgelobt wird in dieser Studie, die Einnahme von Hanf gemeinsam mit Mutterkraut vor und während der Periode.

Cannabis wurde bereits vor 4000 Jahren als schmerzstillendes Mittel gehandelt, in der westlichen Welt wird es seit einem Jahrhundert in diesem Bereich angewendet. Politik und einstige Qualitätsmängel führten dazu, dass Cannabis aus den modernen Arzneibüchern eliminiert wurde, doch jetzt ist die Pflanze wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Wissenschaftliche Untersuchungen haben den untrennbaren Zusammenhang von Cannabinoiden mit unserer eigenen Biochemie, belegt. Unser Körper stellt selbst Cannabinoide her. Cannabis ist oft dort wirksam, wo Opiate und Analgetika versagen, so Dr.Russo. 

Hanf hat eine lange Geschichte in der traditionellen chinesischen Medizin. Bereits vor 2.000 Jahren wurde Hanf in chinesischen Medizintexten erwähnt. Die weiblichen Blütenstände und andere Hanfpflanzenteile wurden bei Schmerzen und psychischen Erkrankungen eingesetzt. So wurde es auch von Frauen während ihrer Periode, schon damals geschätzt. 

Kein wirklich alter Hut ist die Initiative von Whoopi Goldberg und Maya Synergy, die sich für die Produktion und den Vertrieb von Cannabisprodukten, speziell gegen Menstruationsbeschwerden, engagieren. Whoopi entschied, sich auf die Suche nach den besten Zutaten, der besten Medizin am medizinischen Cannabismarkt zu machen. Maya, die Erfinderin von OM Edibles, genießt einen sehr guten Ruf als eine der besten Hersteller von medizinischen Cannabisprodukten in Kalifornien. Die beiden trafen sich und kreierten die Marke Whoopi & Maya – medizinische Cannabisprodukte speziell zur Linderung von Menstruationsbeschwerden.

Von Frau zu Frau zwei enthusiastisch erhobene Daumen!

Was sind Menstruationsbeschwerden?

Der weibliche Körper ist ein wunderbares Werk. Was jeden Monat in unserem Unterleib passiert, ist faszinierend, kann jedoch auch sehr schmerzhaft sein. Unser Körper macht sich jeden Monat dazu bereit, neues Leben hervorzubringen!

Was passiert während des Zyklus?

Der weibliche Zyklus wird durch das Zusammenspiel verschiedener Geschlechtshormone gesteuert. Der Körper wird so auf eine mögliche Befruchtung vorbereitet. Der Zyklus ist von Frau zu Frau verschieden und kann zwischen 25 und 35 Tage dauern.

Die drei Phasen des Zyklus

Der Menstruationszyklus grafisch erklärt.
Der Menstruationszyklus.

In den Eierstöcken befinden sich schon seit der Geburt je 500.000 Eizellen, monatlich reifen davon 5 bis 15 heran und meist schafft nur eine davon den Eisprung.

1.Phase: vor dem Eisprung (Proliferationsphase)

Der Anfang des Zyklus, die Wachstumsphase, und der Körper bereitet sich auf eine mögliche Schwangerschaft vor. Der Östrogenspiegel steigt an, die Gebärmutterschleimhaut baut sich auf, die Grundlage für die Einnistung einer befruchteten Eizelle wird geschaffen. Die Eizelle reift heran. Von den 5 bis 15 Eizellen ist meist nur eine dominant, denn ihr Follikel (die Hülle) wächst schneller als die anderen.

2. Phase: um den Eisprung (Ovulationsphase)

Es kommt zum Eisprung! In der Mitte des Zyklus, ca. 14 Tage vor der nächsten Menstruation, platzt der Follikel auf und gibt das Ei frei. Das Ei wandert durch den Eileiter in Richtung Gebärmutter. Es ist für 24 Stunden fruchtbar. Die übrigen Eizellen sterben ab und werden ausgeschieden.

3. Phase: nach dem Eisprung (Lutealphase)

Der Follikel bildet sich wieder zurück, die Produktion des Hormons Progesteron beginnt. Es kommt erneut zum Umbau der Gebärmutterschleimhaut und es wird weniger Östrogen produziert. Wenn kein Ei befruchtet wird, wird in dieser Phase das Ei samt der Gebärmutterschleimhaut ausgestoßen – durch die Regelblutung.

Die Regelschmerzen.

Während des Prozesses der Ovulation kann es zu mäßigen bis ausgereiften Menstruationsbeschwerden kommen. Wenn das Ei aus den Eierstöcken freigesetzt wird und den Eileiter hinunter wandert treten oft Schmerzen im Unterleib und im Rücken auf. Diese Schmerzen beginnen meist 1 bis 2 Tage vor der Menstruation und dauern 2 bis 4 Tage. Schmerzen, die nur im Zusammenhang mit der Menstruation stehen, werden primäre Dysmenorrhoe genannt.

Primäre Dysmenorrhoe

Wenn schon bei den ersten Regelblutungen eines Mädchens Schmerzen auftreten oder diese maximal drei Jahre später starten, spricht man von primären Regelschmerzen (Dyssmenorrhoe). Die Ursache ist eine Überproduktion des Schmerzbotenstoffs Prostaglandin. Prostaglandin wird vor der Regelblutung gebildet und sorgt dafür, dass sich die Gebärmutter währen der Periode zusammenzieht. Das tut wahnsinnig weh, ist aber nötig, da die Gebärmutter die Schleimhaut abstößt, die in der ersten Zyklushälfte gebildet wurde.

Am stärksten sind diese Schmerzen in den ersten 24 Stunden der Periode. Sie sind zudem sehr wahrscheinlich bei Mädchen mit einem BMI unter 20 und bei familiärer Vorbelastung. Rauchen, Alkohol, Stress und psychische Belastung verstärken die Schmerzen.

Typische Symptome einer primären Dysmenhorrhoe

  • Krampfartige, pochende Schmerzen im unteren Rücken und den Oberschenkeln
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Übermäßiges Schwitzen
  • Schwindel
  • Durchfall
  • Verstopfung und Blähungen
  • Kopfschmerzen

Damen, die anfällig sind für primäre Regelschmerzen sind meist:

  • jünger als 20 Jahre
  • kamen mit 11 Jahren oder jünger in die Pubertät
  • kinderlose Frauen über 25 Jahre
  • emotional gestresst

Sekundäre Dysmenorrhoe

Manchmal können Schmerzen auch auf ein medizinisches Problem, wie Endometriose, Uterusmyome oder eine Beckenerkrankung hinweisen. Man spricht dann von der sekundären Dysmenorrhoe.

Ursachen für sekundäre Dysmenorrhoe:

  • Endometriose: Das Gewebe, das die Gebärmutter auskleidet, wächst außerhalb der Gebärmutter.
  • Uterusmyosis: Wucherungen und Tumore (krebsfrei) wachsen in der Gebärmutter.
  • Adenomyosis: Das Gewebe, das die Gebärmutter auskleidet, wächst in die Muskulatur der Gebärmutter.
  • Beckenentzündung (PID): Eine durch ein Bakterium sexuellübertragbare Krankheit.
  • Zervikale Stenose: Die Öffnung des Gebärmutterhalses ist zu klein und begrenzt den Menstruationsfluss.

Der Unterschied zwischen Regelschmerzen und PMS?

Während des Zyklus kann es zu einer Kombination aus körperlichen und psychischen Veränderungen kommen. Reine Regelschmerzen werden als Dysmenorrhoe bezeichnet, mit diesen haben wir uns im vorigen Absatz  beschäftigt.

Die Kombination aus beiden, also körperlicher und psychischer Beschwerden vor oder während der Menstruation wird als Prämenstruelles Syndrom (PMS) bezeichnet. Sie beginnen meist 5 bis 14 Tage vorder Regelblutung und dauern bis zum ersten oder letzten Tag der Blutung.

Symptome von PMS

  • Angst
  • Aggressivität
  • Unruhe oder Antriebslosigkeit
  • Vermindertes Selbstwertgefühl
  • Essstörungen
  • Reizbarkeit
  • Depressionen
  • Kopfschmerzen, Unterleibsschmerzen, Rückenschmerzen
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Wasseransammlung im Gewebe
  • Brustschmerzen
  • Heißhunger oder Appetitlosigkeit

Die Ursache für PMS ist noch unklar. Es könnte die hormonelle Umstellung sein, aber auch psychische Ursachen, denn manche Frauen erleben Ihre Blutung negativ.

CBD – Behandlung von PMS und Regelschmerzen.

Wenn Ihr Euch nicht sicher seid, ob es sich um primäre oder sekundäre Regelschmerzen handelt, sucht bitte einen Gynäkologen bzw. eine Gynäkologin auf und lasst Euch untersuchen. CBD ist zwar ein wunderbares pflanzliches Heilmittel, aber schwerwiegende Erkrankungen müssen von einem Arzt betreut werden.

Wenn es sich um primäre Regelschmerzen handelt, rate ich Euch CBD in jeglicher Form auszuprobieren, um festzustellen was für Euch am besten funktioniert. Hiernach findet Ihr die verschiedenen Möglichkeiten zur Einnahme von CBD, vor und während Eurer Periode oder wann immer Ihr darauf Lust habt!

CBD – Einnahme bei Regelschmerzen.

CBD-Öl – Dosierung bei Regelschmerzen.

CBD-Öl gibt es in verschiedenen Konzentrationen. Beginnend bei 2,5 und 5 %, was gerne von CBD-Einsteigern genommen wird, bis hin zu 10, 15 und 25 % CBD-Gehalt. Das Öl ist in einem Pipetten-Fläschchen und kann so gut unter die Zunge geträufelt werden. Man behält es eine Zeit lang im Mund, so können die Wirkstoffe wunderbar über die Mundschleimhäute aufgenommen werden. Die Wirkung entfaltet sich nach ca. 15 bis 30 Minuten. Zu Beginn rate ich Euch mit einem Tropfen morgens, mittags, abends zu beginnen und dann die Dosis kontinuierlich zu steigern, bis Ihr den gewünschten Effekt erhaltet. Ich nehme, an Tagen meiner Periode, oft 10 Tropfen des 10%igen Öls. Meine Schmerzen sind manchmal wirklich heftig!

Mein Rat lautet, einfach ausprobieren! Ich habe viele Öle probiert um zu sehen, welches für mich am Besten funktioniert. Von den empfohlenen Ölen, bin ich wirklich überzeugt. Sie sind naturbelassen, die Fläschchen sind handlich und die Wirkung ist super. Versucht es und bitte teilt Eure Erfahrungen mit mir, ich freue mich darauf! 

CBD Kapseln – Dosierung bei Regelschmerzen.

CBD Kapseln beinhalten kristallines CBD. Es gibt sie in ähnlicher Konzentration wie die Öle und darüber hinaus. CBD Kapseln gibt es auch mit 50 % CBD-Anteil. Die Bestandteile in den Kapseln ähneln sehr jenen im CBD-Öl.

Vorteile:

  • Aufgrund der Kapselform fällt der gewöhnungsbedürftige Geschmack des Öls weg.
  • Sie sind einfacher handzuhaben und man umgeht den Geschmack des Öls.
  • Sie sind sehr hochwertig und da kein Erhitzen notwendig ist, bleiben sehr viele gute Inhaltsstoffe erhalten.

Nachteile:

  • Sie werden geschluckt und über die Magenschleimhaut aufgenommen, die Wirkung tritt daher später ein als bei den Ölen.
  • Sie sind teurer als das Öl.

Kapseln sind während der zweiten Zyklushälfte eine super Möglichkeit, um präventiv gegen Schmerzen und Verstimmungen vorzugehen. So macht es nichts, dass die Wirkung erst später einsetzt und Ihr sorgt für ein entspanntes „Grundgefühl“. 

Ich nehme von den 10%igen Kapseln je eine morgens und eine abends!

CBD rauchen bzw. vaporizen.

Es gibt die Möglichkeit CBD zu rauchen. Entweder als „Joint“ oder in der Pfeife. Nachteil dieser Variante ist, dass man die schädlichen Stoffe, die bei der Verbrennung entstehen mit aufnimmt. Vorteil: Die Wirkung entfaltet sich super schnell.

CBD rauchen meine Erfahrung.

Eine super Alternative zum Rauchen ist das Vaporizen, mein persönlicher Favorit! Die Wirkung entfaltet sich schnell und man kann bei akuten Schmerzen, wie Regelschmerzen, rasche Linderung erzielen. Der Vaporizer ist mein „bester Freund“ während meiner ersten beiden Periodentage. Ich kann mich noch genau erinnern, als ich das erste Mal CBD geraucht habe. Es war an einem 1. Tag meiner Periode. Ich hatte furchtbare Schmerzen, wie immer. Bevor ich zum CBD-Öl griff, habe ich mich entschieden CBD zu rauchen. Das Rauchen selbst war nicht so schön, da ich ja seit geraumer Zeit Nichtraucherin bin, doch der Effekt hat mich mordsüberrascht. Innerhalb von 10 Minuten waren meine Schmerzen weg. Ich konnte und kann es auch heute manchmal noch immer nicht fassen, wie einfach das ist. Schmerzfreiheit stellt sich schneller ein, als wenn ich eine Schmerztablette nehmen würde. Es ist für mich, die perfekte natürliche Alternative und entspannt dazu noch immens. Das heißt, CBD zu rauchen hilft nicht nur gegen die Schmerzen, sondern entspannt mich auch noch an den „unentspanntesten Tagen des Monats“! Nachdem das Rauchen für Nichtraucher nicht angenehm ist, habe ich mir einen Vaporizer gekauft. Weitere Informationen zu CBD rauchen, Vaporizen und CBD- Blüten findet Ihr in diesem Artikel.

CBD Tampon.

CBD Tampons sind in Europa leider noch nicht erhältlich. In den USA verkauft die Firma Forin Cannabis-Tampons. Sie bestehen aus Kakaobutter, angereichert mit THC und CBD. Pro Tampon sind es 60 mg THC und 10 mg CBD. Auf Grund des THC-Gehalts kann es laut Hersteller zu einer leichten psychoaktiven Wirkung kommen.

Alternative Hilfsmittel gegen Regelschmerzen.

Yoga

Eine Studie  aus Korea untersuchte die Auswirkung von Yoga auf primäre Regelschmerzen und hormonelle Stimmungsschwankungen. Über 12 Wochen besuchten die Teilnehmerinnen einmal pro Woche eine einstündige Yoga-Einheit (Asanas und Meditation). Nach dieser Zeit konnte eine deutliche Verbesserung der Regelschmerzen und auch der hormonellen Stimmungsschwankungen beobachtet werden. Yoga beinhaltet Dehnübungen, die die Muskulatur lockern und somit Schmerzen verringern können. Durch Entspannungsübungen und Meditation kann der Cortisolspiegel gesenkt werden, was sich wiederum positiv auf hormonelle Stimmungsschwankungen auswirkt. Yoga reduziert Stress!

Stress vermeiden

Stress macht krank! Ob mit oder ohne Periode. Stress kann die Hormonausschüttung im weiblichen Körper beeinflussen und ergo dessen die Menstruation. Bei großem Stress, egal ob körperlicher oder auch seelischer Natur, kann die Periode ganz ausbleiben, so Frau Dr. med. Britta Bürger. CBD-Öl kann Euch helfen zu entspannen. Die beruhigende, angstlösende Wirkung wurde bereits in Studien bestätigt. Noch mehr Informationen zu CBD-Öl und Stress findet Ihr in diesem Artikel!

Wärme

Krämpfe und Bauchschmerzen können durch Wärme gelindert werden. Bewährt haben sich Bäder, Körnerkissen, Schlammpackungen oder Saunagänge. Die Wärme entspannt die Muskulatur und so können Krämpfe in der Gebärmuttermuskulatur gelindert werden.

Wohltuende Wärme von innen bieten verschiedene Tees:

  • Mönchspfeffer stabilisiert den Hormonhaushalt, lindert Spannungsgefühle und Schmerzen in der Brust und begünstigen einen regelmäßigen Zyklus.
  • Hirtentäschelkraut wirkt blutstillend und wirkt sich daher positiv auf eine starke Regelblutung aus. Auch nach einer Geburt wird er gerne getrunken.
  • Johanneskraut besitzt eine antidepressive Wirkung und wird daher gerne bei menstruativer Verstimmung eingenommen.
  • Hanftee war bereits bei Hildegard von Bingen sehr beliebt. Er wirkt stimmungsaufhellend und beruhigend bei Schmerzen.

Die richtige Ernährung

Ernährung spielt eine große Rolle, wenn es um unser Wohlbefinden geht, daher sollte gerade während unserer „besonderen Tage“vermehrt darauf geachtet werden. Oft lindert schon das Weglassen von koffeinhaltigen Getränken, wie Kaffee und Schwarztee die Beschwerden deutlich. Manchmal kann auch das Weglassen von Milchprodukten hilfreich sein. Das darf jede Dame für sich ausprobieren und in sich hineinhorchen. Unser Körper sagt uns, welche Lebensmittel ihn bei der Selbstheilung unterstützen und welche wir besser weglassen sollten.

Generell empfiehlt sich eine ausgewogene Ernährung mit viel Magnesium (Nüssen, Hülsenfrüchten, Vollkornreis etc.), das krampflösend auf die Muskulatur wirkt und die Nerven beruhigt. Während der Periode verlieren wir viel Blut, daher empfiehlt es sich auf eine erhöhte Eisenaufnahme zu achten. Bereits einige Tage vorher und während der Periode, sollten vermehrt eisenhaltige Lebensmittel gegessen werden, wie Rindfleisch, Rote Bete, rote Beeren, Wildkräuter, grünes Blattgemüse und Hülsenfrüchte. Eisen kann vom Körper besser absorbiert werden, wenn man zugleich Vitamin C aufnimmt. Das heißt einfach ein paar Spritzer Zitrone übers Gemüse oder ein Glas Orangensaft dazu trinken et voilà!

Ingwer

Eine Metaanalyse, in der mehrere Studien ausgewertet wurden, zeigt, dass Ingwer Schmerzen bei Frauen mit primärer Dysmenorrhö lindert. Vier randomisierte Studien mit insgesamt 494 Frauen im Alter von über 18 Jahren, in denen Ingwerpulver zur Schmerzlinderung eingesetzt wurde, zeigen die positive Wirkung von Ingwer bei Regelschmerzen. Den Damen wurde über die ersten drei bis vier Tage Ingwerpulver verabreicht, über zwei Zyklen hinweg. Die Beschwerden haben signifikant abgenommen.

Ich persönlich verwende am liebsten frischen Ingwer und bereite einen Tee daraus zu. Auch fertige Kräutertees, wie zb Confusion Infusion, können bei Regelbeschwerden helfen und bringen auch Abwechslung. Bedenkt, schon ein paar Tage bevor Ihr Eure Menstruation bekommt, mit dem Teetrinken anzufangen.

SEX SEX SEX

Was könnte Euren verkrampften Vaginalbereich vor und während der Periode besser entspannen, als der Penis Eures Partners! Beim Sex werden Hormone ausgeschüttet, die nicht nur entspannend wirken sondern auch glücklich machen. Durch den Orgasmus entspannt sich die Gebärmutter, was wiederum Regelschmerzen lindern kann. Sex ist gut für Euer Wohlbefinden und Eure Gesundheit, egal ob ohne oder mit Periode.

Ein kleiner Tipp am Rande: CBD vor dem Sex zu rauchen oder zu vaporizen, hebt Eure Entspannung noch mal auf ein ganz anderes Niveau!

Fazit.

CBD kann bei Menstruationsbeschwerden Linderung bringen. Egal ob oral als Öl eingenommen oder als Blüte geraucht bzw vaporisiert. Versucht es Ladies! Es fördert Eure Entspannung und macht die monatlichen „Tage“ sehr erträglich. Ich persönlich bin ein großer Fan davon und habe die besten Ergebnisse beim Vaporizen – für die unmittelbare, ultimative Entspannung.

Ich freue mich auf Euer Feedback, Eure Erfahrungen & Ideen zum Thema „CBD und meine Tage“!

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CBD-Öl gegen Stress. Das Leben genießen, nicht nur aushalten.

Kann CBD-Öl gegen Stress helfen? CBD (Cannabidiol) hat eine beruhigende,…

Kann CBD-Öl gegen Stress helfen?

CBD (Cannabidiol) hat eine beruhigende, angstlösende und entspannende Wirkung auf Körper und Geist. Es wurde bereits wissenschaftlich nachgewiesen, dass CBD bei Nervosität, Konzentrationsstörungen und allgemeiner Unruhe, Linderung verschaffen kann. Also JA!

In diesem Artikel findet Ihr alle Infos rund um das Thema Stress, wie er entsteht und wertvolle Tipps wie man ihn los wird. Außerdem gibt es genaue Informationen dazu warum & wie CBD bei Stress wirkt. Weiter unten dann auch unsere klaren Produktempfehlungen!

Überrollt vom eigenen Leben? Lange Arbeitszeiten, höhere Arbeitserwartungen, finanzielle Pflichten, Verantwortung für die Familie, Sorgen über die Zukunft, das Walsterben, unseren Untergang im Plastikmüll usw. Chronischer Stress ist allgegenwärtig. Große Pharmaunternehmen haben den Trend längst erkannt und bieten verschiedene Mittel gegen Stress, Depressionen und Angstzustände an, die für eine kurze Zeit Linderung verschaffen.

Stress ist nicht abnormal. Stress ist sogar etwas Natürliches, so verspüren wir zum Beispiel einen inneren Antrieb, der uns nicht schadet, sondern bei dem wir Freude verspüren, wenn es darum geht Dinge zu erledigen (Eustress). Negativer Stress (Distress) ist Stress der dauerhaft anhält, krank macht und bis zum Burnout führen kann.

Burnout gefährdete Menschen fühlen sich allein und ausgebrannt.
Chronischer Stress kann zu Burnout führen.

CBD gegen Stress – ein altes Heilmittel für mehr Entspannung.

Die entspannende Wirkung der Cannabispflanze wurde bereits vor Jahren erkannt. Schon vor Jahrhunderten wurde Cannabis zur Entspannung geraucht. Später wurde darauf ein Verbot verhängt und die Pflanze wurde illegal. Mehr zur Geschichte des Hanfs findet Ihr hier. CBD-Produkte, die weniger als 0,3 % THC (Tetrahydrocannabinol) enthalten, fallen weder unter das Arznei- noch das Suchtmittelgesetz und sind in Österreich und Deutschland legal erhältlich. Eine alte Heilpflanze erlebt ein Revival und wird heute erfolgreich gegen verschiedenste Leiden eingesetzt. Unter anderem gegen Stress.

Was ist Stress?

Laut dem Lexikon der Psychologie handelt es sich dabei um psychische und physische Reaktionen, die durch akute Bedrohung, besondere Belastung (Stressoren) oder negative Ereignisse hervorgerufen werden können. Diese Belastungen führen zur Ausschüttung von Hormonen und Neurotransmittern, die unser System aktivieren. Bei chronischem Stress kann das auch krank machen.

Langanhaltende negative Zustände, wie ständiger Termindruck, Lärm, Überforderung, Beziehungsstress, Sorgen oder auch alltägliche Kleinigkeiten, also Alltagsstress, können sich durch verschiedene Symptome bemerkbar machen. Um ein paar zu nennen:

  • Kopfschmerzen
  • Brechreiz
  • Verdauungsstörung
  • Lippenherpes
  • Verspannungen und Rückenschmerzen
  • Herzprobleme
  • Magenschmerzen

Die Symptome für Stress können aber auch seelischer Natur sein, wie beispielsweise

  • Angst
  • Nervosität
  • Aggressivität
  • Schlafstörungen
  • Gereiztheit
  • Unzufriedenheit
  • Depressionen

Stress kann sich bei jedem unterschiedlich bemerkbar machen. Wichtig ist, dass man die Warnung des eigenen Körpers erkennt und etwas unternimmt. Langanhaltender Stress ohne Erholungsphasen, kann zu chronischem Stress, also Burnout oder anderen psychischen Störungen, wie z. B. Depressionen, führen.

Langanhaltender Distress kann zum plötzlichen Herzstillstand führen. Und die Anzahl dieser erhöht sich stetig. Terroranschläge, Völkerwanderungen und wirtschaftliche Sorgen führen zu Angst, Sorge und ergo dessen zu Stress. In Deutschland sterben rund 200.000 Menschen jährlich an plötzlichem Herzstillstand. Diesem geht meist eine lange Leidensphase voller Depression voran. In akuten Stressfällen kann das sehr gefährlich sein.

Stress ist gefährlich. CBD kann Entspannung bringen.
Langanhaltender Stress schafft Leiden.

Ursachen für Stress.

Laut einer Statista-Umfrage aus 2016 sind primäre Ursachen für Stress:

  • die Arbeit
  • hohe Ansprüche an sich selbst
  • zu viele Termine und Verpflichtungen in derFreizeit
  • Teilnahme am Straßenverkehr
  • ständige Erreichbarkeit
  • Konflikte mit Nahestehenden
  • Arbeitsbelastung im Haushalt
  • Kindererziehung
  • finanzielle Sorgen

Wie unschwer zu erkennen ist, sind die Ursachen für Stress alltägliche Dinge. Laut einer Umfrage des Personaldienstleisters ADP leidet jeder 5. Arbeitnehmer in Europa täglich unter Stress (5 % mehr als noch im Jahr zuvor). Männer fühlen sich eher gestresst als Frauen und der Stress nimmt mit steigendem Alter ab. Laut einer Onlineumfrage der APA steuert jeder vierte Arbeitnehmer in Österreich auf ein Burnout zu. Wird Stress langsam zur Volkskrankheit?

Stress ist keineswegs nur auf den Berufsalltag beschränkt. Jeder vierte gibt zudem an, dass auch sein Privatleben stressig wäre. Die Betroffenen werden immer jünger. Eine Umfrage der Allianz ergab, dass 41 % der 18- bis 34-Jährigen bereits eine akute Stressbelastung am Arbeitsplatz empfinden. Man nimmt den Stress häufig in beide Richtungen mit, vom Beruf ins Privatleben und umgekehrt.

Was ist Cannabidiol (CBD)?

Cannabidiol (CBD) ist einer der bekanntesten Bestandteile der Hanfpflanze und eine von mittlerweile über 70 chemischen Verbindungen, die in der Hanfpflanze vorkommen. CBD ist im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol), dem wohl bekanntesten Inhaltsstoff der Cannabispflanze, nicht psychoaktiv, macht also nicht high und ist ergo dessen legal erhältlich. Ausführliche Informationen zu CBD findet Ihr auch in unserem Artikel “Was sind CBD-Tropfen?“.

Wie wirkt CBD-Öl gegen Stress?

Ein Teil unseres Nervensystems ist das Endocannabinoid-System (ECS), das für das innere Gleichgewicht in unserem Körper sorgt. Es hilft unseren Appetit, unseren Schlaf, die Konzentration, die Feinmotorik, unser Schmerzempfinden, unsere Erinnerung und auch unseren Stoffwechsel zu regulieren. Das ECS ist ein Netz aus Rezeptoren, darunter der CB1 und CB2-Rezeptor, an die der berauschende und psychoaktive Bestandteil, das THC, bindet. CBD hingegen bindet und aktiviert viele andere Rezeptoren des ECS. Es wird als gut verträgliche und sichere Komponente der Cannabispflanze gehandelt.

Zahlreiche Studien belegen, dass CBD eine entzündungshemmende, schmerzstillende, antiepileptische und antischizophrene Wirkung besitzt.

Die bedeutendsten Wirkungsmechanismen des CBD:

  • Es stimuliert den Vanilloid-Rezeptor und hat somit eine schmerzstillende Wirkung.
  • Es interagiert mit dem Nucleosid-Transporter-1 und verstärkt den Adenosin-Signalweg, wodurch es zu vermehrter Neurotransmitter Ausschüttung (Noradrenalin, Adrenalin) kommt. Die entzündungshemmende Wirkung des CBD wird durch seine Bindung an den GPR55-Rezeptor verstärkt.
  • Cannabinoide haben eine zellschützende Wirkung und binden freie Radikale. CBD ist somit ein wichtiges Antioxidant

CBD wirkt zudem auf das endokrine System und hat Einfluss auf unsere Hormone. Hormone, die für die innere Balance wichtig sind. Das endokrine System beeinflusst durch die Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol unsere Reaktion auf Stress. Cortisol ist eines der Haupthormone, das im Stressmanagement eine Rolle spielt. Unser Körper produziert das Hormon selbst und es ist unter anderem für Gedächtnis, Stoffwechsel und die Heilung von Wunden zuständig. Cortisol ist lebenswichtig, da es auch unsere „Kampf und Flucht Reaktion“ steuert. Ein erhöhter Cortisolspiegel kann jedoch Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen und vermehrte Angst nach sich ziehen. Studien belegen, dass CBD den Hormonspiegel beeinflussen und positiv regulieren kann.

Chronischer Stress kann irgendwann zu Depressionen führen. Betroffene fühlen sich ausgebrannt, leer und es kann auch zu Angstzuständen kommen. Eine Studie belegt, dass der gelegentliche oder tägliche Konsum von Cannabis, depressive Symptome verringern kann. Da Stress, egal ob innerlich selbst erzeugter oder äußerlich zugefügter, eine der Hauptursachen für Depressionen ist, kann eine moderate Verwendung von CBD-Öl die Stimmung stabilisieren, indem innerliche Unruhe durch Stressreduktion gefördert wird.

Ich habe viele Öle probiert und kann final sagen, dass ich sehr gute Erfahrungen mit der Einnahme der empfohlenen CBD-Öle gemacht habe. Sie sind naturbelassen, die Verpackung ist hochwertig, die Wirkung ist sehr gut und tritt schnell ein. Genaue Informationen zu den Ölen findet Ihr auf unserer Empfehlungsseite oder mit Klick auf die nachfolgenden Bilder, direkt beim Hersteller. Enjoy!

Meine Tipps gegen Stress.

Morgenroutine

Ich persönlich stehe täglich zur selben Zeit auf, um 6 Uhr früh, trinke eine Tasse Tee und meditiere 30 Minuten (hier mein “Guten-Morgen-Tee” auf Amazon). Danach gehe ich an die frische Luft, manchmal nur um mit den Füßen die Erde unter mir zu spüren, manchmal aber auch um mich sportlich zu betätigen. Findet heraus was Euch morgens gut tut, was euch erdet und zentriert. Kick-start your day!

Eine Tasse gut duftender Tee am Morgen bringt Entspannung.
Tee wird in China als “Grundbedürfnis” betrachtet.

Rituale über den Tag verteilt

Rituale helfen uns, uns aus negativen Situationen zu manövrieren indem wir uns ablenken und unseren Fokus auf etwas Positives legen. So kann es helfen sich bewusst ein paar Minuten Auszeit zu nehmen, seinen Lieblingssong zu hören oder einfach tief durchzuatmen. Ich liebe Aromaöle. Unsere Aufmerksamkeit wird auf den wohltuenden Duft gelenkt und je nach Aroma können sie aktivierend oder entspannend wirken. Mein Favorit für stressige Momente und auch zum Einschlafen ist dieses Lavendelöl. Weiters kann auch die Verlagerung unseres Fokus als Entspannungsritual dienen. Verlagert Eure Aufmerksamkeit auf eine schöne Blume und der Stress lässt nach. Sich in Gedanken an seinen Kraftort zu begeben und dort einfach zu sitzen oder auf einer Wiese zu liegen und dem Plätschern des Baches zu lauschen, kann beruhigen und wie ein Kurzurlaub wirken. Probiert es aus!

CBD-Öl über den Tag verteilt!

Wie bereits ausführlich erklärt kann CBD helfen die Stimmung zu heben und zu entspannen. Ich nehme zu meinen “Auszeiten” gerne ein paar Tropfen CBD-Öl und entspanne mich. Versucht es selbst. Fangt mit wenig an, steigert die Menge und beobachtet wie Ihr Euch fühlt. Meine Erfahrungen zeigen, dass man gelassener ist und nicht bei jeder Kleinigkeit an die Decke geht. Die empfohlenen Öle haben sich nach reichlichen Produkttests als die Besten erwiesen: So keep calm & take CBD! Hier geht es zur Empfehlungsseite oder Ihr klickt nachfolgend auf die Fläschchen für mehr Info direkt beim Hersteller!

Stressoren identifizieren und eliminieren

Analysiert Eure Situation und macht eine Bestandsaufnahme! Wie gestresst seid Ihr wirklich? Was stresst Euch? In welchen Situationen seid Ihr gestresst? Hängt der Stress mit Situationen, Menschen, Tätigkeiten oder sogar Wochentagen zusammen? So könnt Ihr herausfinden was Euch wirklich stresst und darauf hin auch etwas verändern. Menschen sind verschieden, der eine ist vom Termindruck gestresst, der andere vom Nichtstun. Erst wenn wir wissen, was uns stresst, können wir etwas dagegen tun.

Stressoren identifizieren und Speed regulieren.

Die innere Stimme

Wie behandelt Ihr Eure innere Stimme? Seid Ihr freundlich, liebevoll und zeigt Verständnis oder seid Ihr harsch und streng zu Euch selbst? Wie wir mit uns selbst sprechen, sagt sehr viel über unsere allgemeine Zufriedenheit aus. Es ist natürlich, dass in uns Zweifel aufkommen und wir hadern, ob wir Dinge richtig machen oder ob wir denn gut genug für den neuen Job sind oder für den neuen Partner. Ob wir den schlank genug, schön genug, sportlich genug oder intelligent genug sind. Fast jeder hat sich schon mal dabei erwischt, sich zu sagen „ach das schaffe ich eh nie“, „ das wird ja nie was, das kann ich doch nicht hinkriegen“ usw. Wir sagen oft Dinge zu uns selbst, die wir niemand anderem sagen würden. Würdet Ihr zu einem Freund oder Kollegen sagen, „ach das schaffst Du eh nicht, dafür bist Du nicht gut genug“ oder „das bist Du nicht wert, mach Dir gar keine Hoffnung, dass dieser Mann (diese Frau) jemals mit Dir ausgeht“. Seid höflich und zuvorkommend zu Euch, streicht negative Glaubenssätze und behandelt Euch mit Klasse, Anmut und Liebe!

Bewegung

Bewegung an frischer Luft ist das beste Antidepressivum. Die Natur bietet nicht nur die Möglichkeit, seine Batterien wieder auf zu laden, sondern auch die Möglichkeit eines Perspektivenwechsels. Manchmal fällt einem die Decke auf den Kopf, wir können nicht mehr klar denken. Dann hilft nur noch raus, im wahrsten Sinne des Wortes. Ob mit den Laufschuhen oder einfach zu Fuß einen Spaziergang machen, ob mit bloßen Füßen im nassen Gras oder in Trekkingschuhen den Berg hinauf – Bewegung, atmen, etwas anderes sehen, sich einfach spüren….

Eine Frau in den Bergen beim Wandern in der Natur.
Der Berg ruft!

Atmen

Unsere Atmung läuft automatisch, wir brauchen nichts dafür tun. Wenn wir Angst haben, beschleunigt sie sich und wenn wir entspannt sind wird sie ganz ruhig. Umgekehrt können wir mit unserer Atmung unseren Gemütszustand beeinflussen. Als Yogatrainerin habe ich reichlich Erfahrung mit verschiedenen Atemtechniken. Generell gilt: tief durch die Nase in den Bauch einatmen und erleichtert, eventuell sogar mit einem Seufzen durch den Mund ausatmen. Ich stelle mir gerne vor, dass ich reine, weiße Energie einatme, sie meinen Körper durchflutet und ich alles was ich nicht mehr benötige (Sorgen, Angst, Zweifel, Kummer usw.) beim Ausatmen loslasse.

Meditation

Meditation bringt inneren Frieden, Gelassenheit und Selbstbewusstsein. Sich Zeit für sich zu nehmen, sich jeglicher Ablenkung zu entziehen und sich einfach mal nur um sich kümmern, fällt vielen Menschen schwer. Ruhig zu sitzen, sich auf den Atem zu konzentrieren und aufkommende Gedanken nicht zu beurteilen, sondern einfach ziehen zu lassen, erfordert Geduld und Übung. Aber es lohnt sich, denn nach und nach stellt sich eine innere Ruhe ein, man wird gelassener, emotional intelligenter und sozial kompetenter.

Als Meditationsfan empfehle ich Euch die Kundalini-Meditation von OSHO.
“Kundalini wirkt wie eine Energiedusche, die auf sanfte Weise den Tag von dir abschüttelt und dich erfrischt und weich zurücklässt.” sagte OSHO, ein indischer Philosoph und Guru. Hier der Link zum Audio-Programm auf Amazon.

Den Stress von der Seele schreiben

Manchmal gibt es Situationen in denen uns gewisse Dinge nicht loslassen. Unser Gedankenkarussell dreht sich unaufhörlich. Unsere Gedanken rauben uns oft nicht nur die Konzentration, sondern auch den Schlaf. In dem Fall kann es helfen, sich einfach alles von der Seele zu schreiben. Freies Schreiben bedeutet sich den Timer auf 5 Minuten zu stellen und einfach alles nieder zuschreiben, was kommen mag. Das macht Euren Kopf frei und entspannt die Gedanken.

Lachen

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass wenn wir unsere Mundwinkel hochziehen und einfach mal eine Minute lachen obwohl uns vielleicht gar nicht danach zumute ist, wir damit unserem Körper signalisieren, dass wir glücklich sind und so das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet wird. Also ob Euch danach ist oder nicht, einfach mal drauf los grinsen!

Media Fasting – meine Lieblingsempfehlung

Nehmt Euch eine Auszeit von Handy, Tablet, Laptop, Fernseher, Radio & Co. Beobachtet Euch mal selbst, wann Ihr das erste Mal aufs Handy schaut. Wann checkt Ihr Eure Emails, das Wetter, die Whatsapp-Messages, die Nachrichten etc.? Wie viel Zeit verbringt Ihr täglich ohne Handy & Co? Legt Euch eine „Media-freie-Zeit“ fest, in der Ihr keine Emails checkt, nicht auf Social Media surfed und keine Nachrichten beantwortet. Wir müssen nicht 24/7 erreichbar sein!

Tanzen

Die Kombination aus Bewegung und Musik ist etwas einzigartig Wunderbares und der Schlechtelaunekiller schlechthin. Legt Euren Lieblingssong auf, tanzt, springt und singt was das Zeug hält. Das ist anstrengend, verbrennt Kalorien, macht irre viel Spaß und lässt uns alles andere vergessen.

Schlafen

Einfach mal ausschlafen. Menschen, die Stress haben leiden oft an Schlafmangel. Dieser führt zur Ausschüttung des Stresshormones Cortisol und der Körper hat weniger Zeit zur Regeneration. Ich empfehle eine persönliche Schlafhygiene zu installieren. Das kann ein simples Ritual sein, bei dem man Sorgen und Gedanken vor dem Schlafzimmer ablegt und befreit zu Bett geht. Aus zahlreichen Selbstversuchen kann ich auch sagen, dass die Einnahme von CBD-Öl beim Einschlafen hilft. Man schläft schneller ein, man schläft tiefer und man ist am nächsten Tag richtig gut erholt. Mehr Infos zu CBD-Öl zum Einschlafen findet Ihr hier.

Fazit.

Stress ist ein ernstzunehmendes Thema. Heutzutage ist es fast schon normal gestresst zu sein, keine Zeit zu haben und durchs eigene Leben zu hetzen. Doch wie Fakten und Erfahrungen beweisen, stellt Stress bereits ein Gesundheitsrisiko dar. Ob innerlich oder äußerlich, Stress ist „heilbar“. Versucht Euch aktiv Auszeiten zu nehmen, Zeit zum Alleinsein, zum Ausruhen, Zeit für die schönen Dinge im Leben. Es kann jeden Moment vorbei sein, wollt Ihr dann zurückblicken und sagen: „Ich habe mein Leben genossen“ oder „ich habe ziemlich lange überlebt!“? CBD hilft Euch dabei zu entspannen und die innere Balance zu halten. Probiert es aus!

Ich freue mich auf Kommentare und Feedback von Euch! Und nicht vergessen: Es macht einfach einen Unterschied ob man sein Leben genießt oder es nur aushält!

No Comments on CBD-Öl gegen Stress. Das Leben genießen, nicht nur aushalten.

CBD-Öl gegen Depressionen. Ein natürliches Antidepressivum.

Hilft CBD-Öl gegen Depressionen? Die Cannabispflanze wurde bereits vor Jahrhunderten…

Hilft CBD-Öl gegen Depressionen?

Die Cannabispflanze wurde bereits vor Jahrhunderten als hilfreich gegen Depressionen eingestuft. CBD (Cannabidiol), der nach THC (Tetrahydrocannabinol) am zweit häufigsten vorkommende Wirkstoff, hat fast keine Nebenwirkungen und glänzt durch seine stimmungsaufhellende und angstlösende Wirkung. Ganz anders als sein großer Bruder “THC”, der high und abhängig macht.

In diesem Artikel geht es darum was eine Depression überhaupt ist, wo sie herkommt und wie CBD-Öl gegen Depressionen helfen kann. Was ist CBD und warum gilt es als natürliches Antidepressivum? All das findet Ihr hiernach!

Fakten zur Verbreitung von Depressionen.

Laut einer Studie der WHO leiden rund 4,4 % der Weltbevölkerung an Depressionen. In 2015 waren rund 322 Millionen Menschen depressiv, das sind 18 % mehr als zehn Jahre zuvor. Depressionen sind die Hauptursache der Lebensbeeinträchtigung. Im Vergleich dazu, leben 35 Millionen Menschen mit Krebs. Die Stiftung Deutsche Krebshilfe spricht bereits von einer Volkskrankheit.

Statistik zu Depression und der Arbeitsunfähigkeit von Männern und Frauen aufgrund von depressiven Episoden zwischen 2003 und 2015.

 

Depressionen oder Angststörungen beeinflussen Menschen auf unterschiedlichste Art und Weise. Wer jemanden kennt, der an Depressionen leidet oder der eventuell sogar selbst davon betroffen ist, weiß wie herausfordernd der Umgang mit solchen Menschen sein kann. Betroffene befinden sich häufig bis ständig in einem Stimmungstief, das ihre Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen beeinflusst. Posttraumatische Belastungsstörung, soziale Angststörung und Zwangsstörungen sind Zustände mit denen depressive Menschen häufig zu leben haben. Depressionen und Ängste können sowohl körperlich als auch mental belastend sein und sind oft sehr schwer zu heilen.

Eine Depression erkennen.

Eine Depression ist eine ernsthafte Erkrankung, die sich andauernd negativ auf Gefühle, die Art zu denken und zu handeln auswirkt. Fortwährende Gefühle von Traurigkeit, sowie der Verlust des Interesses an Aktivität und die Beeinträchtigung des „Funktionierens“ bei der Arbeit oder zu Hause über einen längeren Zeitraum, sind Anzeichen für eine Depression.

Klassische Anzeichen für eine Depression sind:

  • Das andauernde Gefühl von Traurigkeit, Einsamkeit
  • Sich wertlos oder schuldig fühlen, daraus resultierendes Schwinden des Selbstwertes
  • Schwierigkeit zu denken oder Entscheidungen zu treffen
  • Fortwährende Antriebslosigkeit und Hinterfragung von Sinnhaftigkeit
  • Verlust des Interesses an Aktivitäten, die man vorher sehr wohl genossen hat
  • Verlust von Energie und erhöhte Müdigkeit
  • Appetitlosigkeit oder -zunahme und daraus resultierende Gewichtsveränderung
  • Sexuelle Unlust
  • Ein gestörter Biorhythmus, Schlafprobleme, frühzeitiges Aufwachen und Grübeln

Die Symptome müssen laut der American Psychiatric Association mindestens zwei Wochen anhalten, so dass von einer Depression gesprochen werden kann.

Gründe für eine Depression.

Depressionen können jeden betreffen. Es gibt verschiedene Gründe oder Voraussetzungen für das Anwachsen einer Depression.

  • Biochemie: Unterschiedliche Konzentration von Chemikalien im Gehirn können zu Symptomen einer Depression beitragen.
  • Genetik: Bei Erkrankung eines eineiigen Zwillings, hat der andere eine 70% Chance auch an einer Depression zu erkranken.
  • Persönlichkeit: Menschen mit geringem Selbstwertgefühl, Menschen die schwer mit Stress umgehen können oder Menschen, die im Allgemeinen pessimistisch sind, sind anfälliger für Depressionen.
  • Umweltfaktoren: Personen, die Gewalt, Missbrauch oder Armut ausgesetzt sind, erkranken eher an Depressionen.

Stimmungstief oder ausgewachsene Depression?

Oft fühlen wir uns in unserem Alltag niedergeschlagen, freudlos und erschöpft. Das ist ganz normal. Diese Verstimmungen sind die Antwort auf verschiedene Ereignisse in unserem Leben, sei es eine Trennung, der Jobverlust, ein Streit oder irgendeine Art von Enttäuschung. Mit der Zeit vergeht aber auch der Schmerz wieder und die Stimmung hebt sich. Oft sagt man, derjenige sei depressiv oder deprimiert. Dieser Zustand ist aber ein anderer als der einer „Depression“ im medizinischen Sinne. Denn in diesem Fall ist das Stimmungstief an ein negatives Ereignis gebunden. Eine medizinische Depression kann nur von einem Arzt genau festgestellt werden, im Grunde jedoch kann sie auch ohne jeglichen Grund von außen auftreten. Es kann plötzlich passieren und der oder die Betroffene weiß nicht wie ihm oder ihr geschieht. Es ist unerklärlich…

Diese Situationen sind schlimm für den Betroffenen und für das Umfeld. Sie bedürfen Beachtung und dem Setzen von Maßnahmen. Ein altbewährtes und kürzlich wiederentdecktes Mittel gegen Depressionen ist CBD (Cannabidiol).

Was ist CBD?

Die Cannabispflanze beinhaltet über 60 chemische Verbindungen. Eine davon ist Cannabidiol, kurz CBD. Sie ist nach THC (Tetrahydrocannabinol) die am meisten erforschte Verbindung. CBD bindet an Rezeptorstellen in unserem Körper, genauer gesagt in unserem Gehirn und unserem Immunsystem. Indem CBD an diese Rezeptoren anbindet, beeinflusst es die Aktivitäten in unserem Körper. Besagte Rezeptoren sind Teil des Endocannabinoid-Systems und zuständig für die Regulation von Appetit, Konzentration, Erinnerungen, Stimmung, Emotionen, Motivation, Schmerzempfinden und Koordination. CBD, das teils vom Körper selbst hergestellt wird, aber auch extern zugeführt werden kann, bindet an diese Rezeptoren und sorgt für „inneres Gleichgewicht“.

CBD ist:

  • antioxidativ
  • stimmungsaufhellend
  • schmerzlindernd
  • entzündungshemmend
  • antiepileptisch

CBD gibt es in verschiedenen Darreichungsformen, wobei die beliebteste wohl das CBD-Öl ist. Ich habe viele CBD-Öle getestet und kann folgende sehr empfehlen. Genaue Infos zu den beiden Ölen findet Ihr auf unserer Empfehlungsseite oder mit Klick auf die Fläschchen direkt beim Hersteller.

CBD-Öl gegen Despressionen – Wirkung bei psychischen Störungen und Panikattacken.

CBD-Öl, ein natürliches Heilmittel und eine Alternative zu Antidepressiva.

CBD wirkt stimmungsaufhellend indem es die Serotoninproduktion in unserem Körper zu beeinflussen vermag. Serotonin ist für Emotionen und motorische Fähigkeiten im Körper verantwortlich, zudem spielt es eine Rolle als natürlicher Stimmungsaufheller. Ein niedriger Serotoninspiegel kann zu Depressionen führen. Die Einnahme von CBD bei Depressionen beeinflusst die Serotoninproduktion und kann so depressive Stimmung, Angstzustände, Wut und Antriebslosigkeit lindern.

CBD-Öl kann eine positive Wirkung bei psychischen Störungen haben, vor allem bei

  • verschiedenen Depressionen (auch der Winterdepression)
  • Angststörungen
  • Panikattacken
  • Sozialen Phobien
  • Posttraumatischen Belastungsstörungen

 

Der Bereich psychischer Störungen und die Wirkung von CBD gegen Depressionen wird nach wie vor erforscht, doch gibt es bereits zahlreiche Beweise, dass sich CBD positiv auf die Serotoninproduktion auswirkt. Die zusätzliche entspannende Wirkung des CBD kann Betroffenen dabei helfen, das negative Gedankenspiel zu verringern, sich zu sammeln und den Fokus zu ändern.

CBD-Öl, die natürliche Alternative zu Antidepressiva.

Studien haben gezeigt, dass CBD positiv bei Angstzuständen, Zwangsstörungen, sowie auf das Stress- und Angstniveau wirkt. Auch Stress und Angstzustände in der Öffentlichkeit werden positiv beeinflusst. CBD-Öl bei Depressionen kann eine schnelle und wirksame Alternative zu Antidepressivas sein, mit quasi keinen Nebenwirkungen. Es regt das Endocannabinoide-System dazu an das Wachstum und die Entwicklung von Nervengewebe zu beschleunigen. CBD kann depressiven Menschen helfen, mehr Ruhe zu finden, Ängste zu lindern, Schlaflosigkeit zu bekämpfen, Hunger zu fördern und die Energie & Konzentration zu steigern. Kurz gesagt, die Stimmung steigt!

Eine Studie aus 2006 belegt, dass der gelegentliche oder tägliche Konsum von Cannabis, depressive Symptome verringern kann. Da Stress, egal ob innerlich selbst erzeugter oder äußerlich zu gefügter, eine der Hauptursachen für Depressionen ist, kann eine moderate Verwendung von CBD-ÖL die Stimmung stabilisieren indem innerliche Unruhe durch Stressreduktion gefördert wird. Mehr Informationen zu CBD-Öl gegen Stress findet Ihr in unserem Stress-Artikel.

Ein Verhaltenstest mit Mäusen hat gezeigt, dass CBD zu ähnlichen Effekten wie schnell wirkende Antidepressiva führt. Es zeigte sich, dass es zu einer Erhöhung der Erregungsübertragung zwischen den Nervenzellen für Cortical 5-HAT (ein Serotonin-Rezeptor) / Glutamat (für die Bewegungssteuerung, das Gedächtnis und Sinneswahrnehmung zuständig) kam. CBD verstärkt die serotogenen als auch glutamatalen kortikalen Signalübertragungen im Gehirn, die bei depressiven Menschen unterdurchschnittlich arbeiten. Man kann zusammenfassen, dass CBD ein neues schnelles Antidepressivum sein könnte, indem die serotogene als auch glutamat-kortikale Signalübertragung durch Stimulation eines 5-HT1A-Rezeptors, verstärkt wird.

CBD-Öl, Dosierung bei Depressionen.

CBD gibt es in verschiedenen Formen, wie Öl, Kapseln, Kristallen, Cremen usw. Es kann oral eingenommen werden, geraucht werden oder auf die Haut aufgetragen werden.

Am schnellsten kann es der Körper aufnehmen, wenn es geraucht oder gevaped wird. Ich habe mich fürs Vaporisieren entschieden, um so die bei der Verbrennung entstehenden Giftstoffe zu vermeiden. Mehr zum Thema CBD rauchen findet Ihr in diesem Artikel und weiterführende Info zu unseren Produktbewertungen der besten Vaporizer findet Ihr in unseren Empfehlungen.

Die gängigste und wohl einfachste Form um CBD aufzunehmen ist in Form von CBD-Öl. Es werden zwischen 1 und 5 Tropfen unter die Zunge geträufelt und über die Schleimhäute aufgenommen. Die volle Wirkung tritt nach ca. 20 Minuten ein und kann mehrere Stunden anhalten.

Ich habe viele verschiedene Öle probiert und es haben sich für mich klare Sieger herauskristallisiert. In den Punkten Wirkung, Handhabung, Service der Hersteller und Preis-Leistung heben sich die folgende CBD-Öle klar von der Konkurrenz ab:

CBD-Öl hat keine schwerwiegenden Nebenwirkungen, daher empfehlen wir selbst auszuprobieren, welche Dosis benötigt wird um eine Linderung herbei zu führen. Es gibt CBD-Öl in verschiedenen Konzentrationen (2 % bis 25 %  CBD-Extrakt), beginnt daher erst mal niedrig und steigert dann die Einnahme. Wenn Ihr Euch in ärztlicher Behandlung befindet, empfehlen wir die Rücksprache mit Eurem Arzt.

Weitere Maßnahmen bei Depressionen.

  • Lachen, Lachen, Lachen – auch wenn einem nicht danach zu mute ist. Wenn wir für mindestens eine Minute lang lachen, denkt unser System, dass wir glücklich sind und schüttet Glückshormone aus.
  • Gesunde Ernährung – nach dem Motto: Du bist was Du ist! Versucht farbenfroh und abwechslungsreich zu essen. Produkte guter Qualität, regional, saisonal und wertvoll.
  • Natürliche Stimmungsaufheller – CBD wird als natürliches Antidepressivum gehandelt. Ein paar Tropfen täglich entspannen nicht nur den Körper, sondern auch die Gedanken. Das gibt die Möglichkeit zu entschleunigen, die Gedanken zu ordnen und wieder auf Spur zu kommen.
  • Ziele setzen – der Weg ist das Ziel. Setzt Euch kleine Tagesziele, die Ihr auch super erreichen könnt. Zum Beispiel, jeden Tag ein paar Liegestütze oder Situps zu machen.
  • Routine leben – eine Depression kann einen ganz schön neben die Spur setzen, seht zu dass Ihr „back on track“ kommt.
  • Sport – raus an die frische Luft, sich auspowern, schwitzen, durchatmen, es gibt keinen besseren Reinigungsprozess für Körper & Geist, als Bewegung.
  • Ausreichend Schlaf – schon Schneewittchen wusste um das Geheimnis einen ausgewachsenen Schönheitsschlafes! Bringt Routine in Euren Schlafrhythmus, verbahnt Computer, Handy und andere Störenfriede aus Eurem Schlafgemach, sorgt für eine angenehme Raumtemperatur, nehmt ein paar Tropfen CBD-Öl, et voilá!
  • Verantwortung übernehmen – depressive Menschen neigen dazu sich zurück zu ziehen und sich ihrer alltäglichen Verantwortung zu entziehen. Versucht wieder daran teilzunehmen, Euren Beitrag zu leisten und Euer Umfeld zu unterstützen.
  • Negative Gedanken herausfordern – versucht dem Aufkommen negativer Gedanken mit Logik entgegen zu kommen. Fragt Euch ob diese negativen Gedanken wirklich wahr sein können? Dies bedarf etwas Übung, aber es funktioniert.

Fazit.

Jeder von uns erlebt im Laufe seines Lebens Schicksalsschläge, Enttäuschungen und andere Ereignisse, die uns aus der Bahn werfen. Manche erleben dies in einem „normalen“ Ausmaß und haben die Situation relativ schnell wieder im Griff. Andere fallen in eine tiefe, niederschmetternde Depression und kommen ohne externe Hilfe nicht mehr aus dem schwarzen Gedankensumpf.

In zweiterer Situation ist oft der Gang zum Arzt der letzte Ausweg. Oft wird den Betroffenen dann erstmal ein Antidepressivum verschrieben. Diese machen schnell abhängig und haben oft furchtbare Nebenwirkungen. Warum wird nicht eine Therapie verschrieben? Warum wird das Problem nicht an der Wurzel angepackt? Nun gut, das ist eine andere Frage. Worauf ich hinaus will ist, dass bevor man den Weg zum Arzt und zu Antidepressiva einschlägt, könnte man kurz über die Möglichkeit nachdenken, auf Mutter Natur zurück zu greifen. Ich bin der festen Überzeugung, dass sie für jedes Leiden ein Kraut wachsen ließ. In diesem Fall ist es die Cannabispflanze mit dem Wirkstoff CBD. Wie hier ausführlich beschrieben, kann sie die Stimmung aufhellen und Linderung bringen.

Meine Empfehlung der besten Öle und Kapseln beruht auf ausführlichen Selbsttests und ich freue mich auf Feedback dazu, auf Kommentare und regen Austausch!

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