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CBD-Öl gegen Stress. Das Leben genießen, nicht nur aushalten.

Kann CBD-Öl gegen Stress helfen? CBD (Cannabidiol) hat eine beruhigende,…

Kann CBD-Öl gegen Stress helfen?

CBD (Cannabidiol) hat eine beruhigende, angstlösende und entspannende Wirkung auf Körper und Geist. Es wurde bereits wissenschaftlich nachgewiesen, dass CBD bei Nervosität, Konzentrationsstörungen und allgemeiner Unruhe, Linderung verschaffen kann. Also JA!

In diesem Artikel findet Ihr alle Infos rund um das Thema Stress, wie er entsteht und wertvolle Tipps wie man ihn los wird. Außerdem gibt es genaue Informationen dazu warum & wie CBD bei Stress wirkt. Weiter unten dann auch unsere klaren Produktempfehlungen!

Überrollt vom eigenen Leben? Lange Arbeitszeiten, höhere Arbeitserwartungen, finanzielle Pflichten, Verantwortung für die Familie, Sorgen über die Zukunft, das Walsterben, unseren Untergang im Plastikmüll usw. Chronischer Stress ist allgegenwärtig. Große Pharmaunternehmen haben den Trend längst erkannt und bieten verschiedene Mittel gegen Stress, Depressionen und Angstzustände an, die für eine kurze Zeit Linderung verschaffen.

Stress ist nicht abnormal. Stress ist sogar etwas Natürliches, so verspüren wir zum Beispiel einen inneren Antrieb, der uns nicht schadet, sondern bei dem wir Freude verspüren, wenn es darum geht Dinge zu erledigen (Eustress). Negativer Stress (Distress) ist Stress der dauerhaft anhält, krank macht und bis zum Burnout führen kann.

Burnout gefährdete Menschen fühlen sich allein und ausgebrannt.
Chronischer Stress kann zu Burnout führen.

CBD gegen Stress – ein altes Heilmittel für mehr Entspannung.

Die entspannende Wirkung der Cannabispflanze wurde bereits vor Jahren erkannt. Schon vor Jahrhunderten wurde Cannabis zur Entspannung geraucht. Später wurde darauf ein Verbot verhängt und die Pflanze wurde illegal. Mehr zur Geschichte des Hanfs findet Ihr hier. CBD-Produkte, die weniger als 0,3 % THC (Tetrahydrocannabinol) enthalten, fallen weder unter das Arznei- noch das Suchtmittelgesetz und sind in Österreich und Deutschland legal erhältlich. Eine alte Heilpflanze erlebt ein Revival und wird heute erfolgreich gegen verschiedenste Leiden eingesetzt. Unter anderem gegen Stress.

Was ist Stress?

Laut dem Lexikon der Psychologie handelt es sich dabei um psychische und physische Reaktionen, die durch akute Bedrohung, besondere Belastung (Stressoren) oder negative Ereignisse hervorgerufen werden können. Diese Belastungen führen zur Ausschüttung von Hormonen und Neurotransmittern, die unser System aktivieren. Bei chronischem Stress kann das auch krank machen.

Langanhaltende negative Zustände, wie ständiger Termindruck, Lärm, Überforderung, Beziehungsstress, Sorgen oder auch alltägliche Kleinigkeiten, also Alltagsstress, können sich durch verschiedene Symptome bemerkbar machen. Um ein paar zu nennen:

  • Kopfschmerzen
  • Brechreiz
  • Verdauungsstörung
  • Lippenherpes
  • Verspannungen und Rückenschmerzen
  • Herzprobleme
  • Magenschmerzen

Die Symptome für Stress können aber auch seelischer Natur sein, wie beispielsweise

  • Angst
  • Nervosität
  • Aggressivität
  • Schlafstörungen
  • Gereiztheit
  • Unzufriedenheit
  • Depressionen

Stress kann sich bei jedem unterschiedlich bemerkbar machen. Wichtig ist, dass man die Warnung des eigenen Körpers erkennt und etwas unternimmt. Langanhaltender Stress ohne Erholungsphasen, kann zu chronischem Stress, also Burnout oder anderen psychischen Störungen, wie z. B. Depressionen, führen.

Langanhaltender Distress kann zum plötzlichen Herzstillstand führen. Und die Anzahl dieser erhöht sich stetig. Terroranschläge, Völkerwanderungen und wirtschaftliche Sorgen führen zu Angst, Sorge und ergo dessen zu Stress. In Deutschland sterben rund 200.000 Menschen jährlich an plötzlichem Herzstillstand. Diesem geht meist eine lange Leidensphase voller Depression voran. In akuten Stressfällen kann das sehr gefährlich sein.

Stress ist gefährlich. CBD kann Entspannung bringen.
Langanhaltender Stress schafft Leiden.

Ursachen für Stress.

Laut einer Statista-Umfrage aus 2016 sind primäre Ursachen für Stress:

  • die Arbeit
  • hohe Ansprüche an sich selbst
  • zu viele Termine und Verpflichtungen in derFreizeit
  • Teilnahme am Straßenverkehr
  • ständige Erreichbarkeit
  • Konflikte mit Nahestehenden
  • Arbeitsbelastung im Haushalt
  • Kindererziehung
  • finanzielle Sorgen

Wie unschwer zu erkennen ist, sind die Ursachen für Stress alltägliche Dinge. Laut einer Umfrage des Personaldienstleisters ADP leidet jeder 5. Arbeitnehmer in Europa täglich unter Stress (5 % mehr als noch im Jahr zuvor). Männer fühlen sich eher gestresst als Frauen und der Stress nimmt mit steigendem Alter ab. Laut einer Onlineumfrage der APA steuert jeder vierte Arbeitnehmer in Österreich auf ein Burnout zu. Wird Stress langsam zur Volkskrankheit?

Stress ist keineswegs nur auf den Berufsalltag beschränkt. Jeder vierte gibt zudem an, dass auch sein Privatleben stressig wäre. Die Betroffenen werden immer jünger. Eine Umfrage der Allianz ergab, dass 41 % der 18- bis 34-Jährigen bereits eine akute Stressbelastung am Arbeitsplatz empfinden. Man nimmt den Stress häufig in beide Richtungen mit, vom Beruf ins Privatleben und umgekehrt.

Was ist Cannabidiol (CBD)?

Cannabidiol (CBD) ist einer der bekanntesten Bestandteile der Hanfpflanze und eine von mittlerweile über 70 chemischen Verbindungen, die in der Hanfpflanze vorkommen. CBD ist im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol), dem wohl bekanntesten Inhaltsstoff der Cannabispflanze, nicht psychoaktiv, macht also nicht high und ist ergo dessen legal erhältlich. Ausführliche Informationen zu CBD findet Ihr auch in unserem Artikel “Was sind CBD-Tropfen?“.

Wie wirkt CBD-Öl gegen Stress?

Ein Teil unseres Nervensystems ist das Endocannabinoid-System (ECS), das für das innere Gleichgewicht in unserem Körper sorgt. Es hilft unseren Appetit, unseren Schlaf, die Konzentration, die Feinmotorik, unser Schmerzempfinden, unsere Erinnerung und auch unseren Stoffwechsel zu regulieren. Das ECS ist ein Netz aus Rezeptoren, darunter der CB1 und CB2-Rezeptor, an die der berauschende und psychoaktive Bestandteil, das THC, bindet. CBD hingegen bindet und aktiviert viele andere Rezeptoren des ECS. Es wird als gut verträgliche und sichere Komponente der Cannabispflanze gehandelt.

Zahlreiche Studien belegen, dass CBD eine entzündungshemmende, schmerzstillende, antiepileptische und antischizophrene Wirkung besitzt.

Die bedeutendsten Wirkungsmechanismen des CBD:

  • Es stimuliert den Vanilloid-Rezeptor und hat somit eine schmerzstillende Wirkung.
  • Es interagiert mit dem Nucleosid-Transporter-1 und verstärkt den Adenosin-Signalweg, wodurch es zu vermehrter Neurotransmitter Ausschüttung (Noradrenalin, Adrenalin) kommt. Die entzündungshemmende Wirkung des CBD wird durch seine Bindung an den GPR55-Rezeptor verstärkt.
  • Cannabinoide haben eine zellschützende Wirkung und binden freie Radikale. CBD ist somit ein wichtiges Antioxidant

CBD wirkt zudem auf das endokrine System und hat Einfluss auf unsere Hormone. Hormone, die für die innere Balance wichtig sind. Das endokrine System beeinflusst durch die Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol unsere Reaktion auf Stress. Cortisol ist eines der Haupthormone, das im Stressmanagement eine Rolle spielt. Unser Körper produziert das Hormon selbst und es ist unter anderem für Gedächtnis, Stoffwechsel und die Heilung von Wunden zuständig. Cortisol ist lebenswichtig, da es auch unsere „Kampf und Flucht Reaktion“ steuert. Ein erhöhter Cortisolspiegel kann jedoch Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen und vermehrte Angst nach sich ziehen. Studien belegen, dass CBD den Hormonspiegel beeinflussen und positiv regulieren kann.

Chronischer Stress kann irgendwann zu Depressionen führen. Betroffene fühlen sich ausgebrannt, leer und es kann auch zu Angstzuständen kommen. Eine Studie belegt, dass der gelegentliche oder tägliche Konsum von Cannabis, depressive Symptome verringern kann. Da Stress, egal ob innerlich selbst erzeugter oder äußerlich zugefügter, eine der Hauptursachen für Depressionen ist, kann eine moderate Verwendung von CBD-Öl die Stimmung stabilisieren, indem innerliche Unruhe durch Stressreduktion gefördert wird.

Ich habe viele Öle probiert und kann final sagen, dass ich sehr gute Erfahrungen mit der Einnahme der empfohlenen CBD-Öle gemacht habe. Sie sind naturbelassen, die Verpackung ist hochwertig, die Wirkung ist sehr gut und tritt schnell ein. Genaue Informationen zu den Ölen findet Ihr auf unserer Empfehlungsseite oder mit Klick auf die nachfolgenden Bilder, direkt beim Hersteller. Enjoy!

Meine Tipps gegen Stress.

Morgenroutine

Ich persönlich stehe täglich zur selben Zeit auf, um 6 Uhr früh, trinke eine Tasse Tee und meditiere 30 Minuten (hier mein “Guten-Morgen-Tee” auf Amazon). Danach gehe ich an die frische Luft, manchmal nur um mit den Füßen die Erde unter mir zu spüren, manchmal aber auch um mich sportlich zu betätigen. Findet heraus was Euch morgens gut tut, was euch erdet und zentriert. Kick-start your day!

Eine Tasse gut duftender Tee am Morgen bringt Entspannung.
Tee wird in China als “Grundbedürfnis” betrachtet.

Rituale über den Tag verteilt

Rituale helfen uns, uns aus negativen Situationen zu manövrieren indem wir uns ablenken und unseren Fokus auf etwas Positives legen. So kann es helfen sich bewusst ein paar Minuten Auszeit zu nehmen, seinen Lieblingssong zu hören oder einfach tief durchzuatmen. Ich liebe Aromaöle. Unsere Aufmerksamkeit wird auf den wohltuenden Duft gelenkt und je nach Aroma können sie aktivierend oder entspannend wirken. Mein Favorit für stressige Momente und auch zum Einschlafen ist dieses Lavendelöl. Weiters kann auch die Verlagerung unseres Fokus als Entspannungsritual dienen. Verlagert Eure Aufmerksamkeit auf eine schöne Blume und der Stress lässt nach. Sich in Gedanken an seinen Kraftort zu begeben und dort einfach zu sitzen oder auf einer Wiese zu liegen und dem Plätschern des Baches zu lauschen, kann beruhigen und wie ein Kurzurlaub wirken. Probiert es aus!

CBD-Öl über den Tag verteilt!

Wie bereits ausführlich erklärt kann CBD helfen die Stimmung zu heben und zu entspannen. Ich nehme zu meinen “Auszeiten” gerne ein paar Tropfen CBD-Öl und entspanne mich. Versucht es selbst. Fangt mit wenig an, steigert die Menge und beobachtet wie Ihr Euch fühlt. Meine Erfahrungen zeigen, dass man gelassener ist und nicht bei jeder Kleinigkeit an die Decke geht. Die empfohlenen Öle haben sich nach reichlichen Produkttests als die Besten erwiesen: So keep calm & take CBD! Hier geht es zur Empfehlungsseite oder Ihr klickt nachfolgend auf die Fläschchen für mehr Info direkt beim Hersteller!

Stressoren identifizieren und eliminieren

Analysiert Eure Situation und macht eine Bestandsaufnahme! Wie gestresst seid Ihr wirklich? Was stresst Euch? In welchen Situationen seid Ihr gestresst? Hängt der Stress mit Situationen, Menschen, Tätigkeiten oder sogar Wochentagen zusammen? So könnt Ihr herausfinden was Euch wirklich stresst und darauf hin auch etwas verändern. Menschen sind verschieden, der eine ist vom Termindruck gestresst, der andere vom Nichtstun. Erst wenn wir wissen, was uns stresst, können wir etwas dagegen tun.

Stressoren identifizieren und Speed regulieren.

Die innere Stimme

Wie behandelt Ihr Eure innere Stimme? Seid Ihr freundlich, liebevoll und zeigt Verständnis oder seid Ihr harsch und streng zu Euch selbst? Wie wir mit uns selbst sprechen, sagt sehr viel über unsere allgemeine Zufriedenheit aus. Es ist natürlich, dass in uns Zweifel aufkommen und wir hadern, ob wir Dinge richtig machen oder ob wir denn gut genug für den neuen Job sind oder für den neuen Partner. Ob wir den schlank genug, schön genug, sportlich genug oder intelligent genug sind. Fast jeder hat sich schon mal dabei erwischt, sich zu sagen „ach das schaffe ich eh nie“, „ das wird ja nie was, das kann ich doch nicht hinkriegen“ usw. Wir sagen oft Dinge zu uns selbst, die wir niemand anderem sagen würden. Würdet Ihr zu einem Freund oder Kollegen sagen, „ach das schaffst Du eh nicht, dafür bist Du nicht gut genug“ oder „das bist Du nicht wert, mach Dir gar keine Hoffnung, dass dieser Mann (diese Frau) jemals mit Dir ausgeht“. Seid höflich und zuvorkommend zu Euch, streicht negative Glaubenssätze und behandelt Euch mit Klasse, Anmut und Liebe!

Bewegung

Bewegung an frischer Luft ist das beste Antidepressivum. Die Natur bietet nicht nur die Möglichkeit, seine Batterien wieder auf zu laden, sondern auch die Möglichkeit eines Perspektivenwechsels. Manchmal fällt einem die Decke auf den Kopf, wir können nicht mehr klar denken. Dann hilft nur noch raus, im wahrsten Sinne des Wortes. Ob mit den Laufschuhen oder einfach zu Fuß einen Spaziergang machen, ob mit bloßen Füßen im nassen Gras oder in Trekkingschuhen den Berg hinauf – Bewegung, atmen, etwas anderes sehen, sich einfach spüren….

Eine Frau in den Bergen beim Wandern in der Natur.
Der Berg ruft!

Atmen

Unsere Atmung läuft automatisch, wir brauchen nichts dafür tun. Wenn wir Angst haben, beschleunigt sie sich und wenn wir entspannt sind wird sie ganz ruhig. Umgekehrt können wir mit unserer Atmung unseren Gemütszustand beeinflussen. Als Yogatrainerin habe ich reichlich Erfahrung mit verschiedenen Atemtechniken. Generell gilt: tief durch die Nase in den Bauch einatmen und erleichtert, eventuell sogar mit einem Seufzen durch den Mund ausatmen. Ich stelle mir gerne vor, dass ich reine, weiße Energie einatme, sie meinen Körper durchflutet und ich alles was ich nicht mehr benötige (Sorgen, Angst, Zweifel, Kummer usw.) beim Ausatmen loslasse.

Meditation

Meditation bringt inneren Frieden, Gelassenheit und Selbstbewusstsein. Sich Zeit für sich zu nehmen, sich jeglicher Ablenkung zu entziehen und sich einfach mal nur um sich kümmern, fällt vielen Menschen schwer. Ruhig zu sitzen, sich auf den Atem zu konzentrieren und aufkommende Gedanken nicht zu beurteilen, sondern einfach ziehen zu lassen, erfordert Geduld und Übung. Aber es lohnt sich, denn nach und nach stellt sich eine innere Ruhe ein, man wird gelassener, emotional intelligenter und sozial kompetenter.

Als Meditationsfan empfehle ich Euch die Kundalini-Meditation von OSHO.
“Kundalini wirkt wie eine Energiedusche, die auf sanfte Weise den Tag von dir abschüttelt und dich erfrischt und weich zurücklässt.” sagte OSHO, ein indischer Philosoph und Guru. Hier der Link zum Audio-Programm auf Amazon.

Den Stress von der Seele schreiben

Manchmal gibt es Situationen in denen uns gewisse Dinge nicht loslassen. Unser Gedankenkarussell dreht sich unaufhörlich. Unsere Gedanken rauben uns oft nicht nur die Konzentration, sondern auch den Schlaf. In dem Fall kann es helfen, sich einfach alles von der Seele zu schreiben. Freies Schreiben bedeutet sich den Timer auf 5 Minuten zu stellen und einfach alles nieder zuschreiben, was kommen mag. Das macht Euren Kopf frei und entspannt die Gedanken.

Lachen

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass wenn wir unsere Mundwinkel hochziehen und einfach mal eine Minute lachen obwohl uns vielleicht gar nicht danach zumute ist, wir damit unserem Körper signalisieren, dass wir glücklich sind und so das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet wird. Also ob Euch danach ist oder nicht, einfach mal drauf los grinsen!

Media Fasting – meine Lieblingsempfehlung

Nehmt Euch eine Auszeit von Handy, Tablet, Laptop, Fernseher, Radio & Co. Beobachtet Euch mal selbst, wann Ihr das erste Mal aufs Handy schaut. Wann checkt Ihr Eure Emails, das Wetter, die Whatsapp-Messages, die Nachrichten etc.? Wie viel Zeit verbringt Ihr täglich ohne Handy & Co? Legt Euch eine „Media-freie-Zeit“ fest, in der Ihr keine Emails checkt, nicht auf Social Media surfed und keine Nachrichten beantwortet. Wir müssen nicht 24/7 erreichbar sein!

Tanzen

Die Kombination aus Bewegung und Musik ist etwas einzigartig Wunderbares und der Schlechtelaunekiller schlechthin. Legt Euren Lieblingssong auf, tanzt, springt und singt was das Zeug hält. Das ist anstrengend, verbrennt Kalorien, macht irre viel Spaß und lässt uns alles andere vergessen.

Schlafen

Einfach mal ausschlafen. Menschen, die Stress haben leiden oft an Schlafmangel. Dieser führt zur Ausschüttung des Stresshormones Cortisol und der Körper hat weniger Zeit zur Regeneration. Ich empfehle eine persönliche Schlafhygiene zu installieren. Das kann ein simples Ritual sein, bei dem man Sorgen und Gedanken vor dem Schlafzimmer ablegt und befreit zu Bett geht. Aus zahlreichen Selbstversuchen kann ich auch sagen, dass die Einnahme von CBD-Öl beim Einschlafen hilft. Man schläft schneller ein, man schläft tiefer und man ist am nächsten Tag richtig gut erholt. Mehr Infos zu CBD-Öl zum Einschlafen findet Ihr hier.

Fazit.

Stress ist ein ernstzunehmendes Thema. Heutzutage ist es fast schon normal gestresst zu sein, keine Zeit zu haben und durchs eigene Leben zu hetzen. Doch wie Fakten und Erfahrungen beweisen, stellt Stress bereits ein Gesundheitsrisiko dar. Ob innerlich oder äußerlich, Stress ist „heilbar“. Versucht Euch aktiv Auszeiten zu nehmen, Zeit zum Alleinsein, zum Ausruhen, Zeit für die schönen Dinge im Leben. Es kann jeden Moment vorbei sein, wollt Ihr dann zurückblicken und sagen: „Ich habe mein Leben genossen“ oder „ich habe ziemlich lange überlebt!“? CBD hilft Euch dabei zu entspannen und die innere Balance zu halten. Probiert es aus!

Ich freue mich auf Kommentare und Feedback von Euch! Und nicht vergessen: Es macht einfach einen Unterschied ob man sein Leben genießt oder es nur aushält!

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Rauchen aufhören mit CBD-Öl. Endlich Nichtraucher, gesund, schön und frei!

Kann CBD-Öl bei der Raucherentwöhnung helfen? Ja, CBD-Öl hilft den…

Kann CBD-Öl bei der Raucherentwöhnung helfen?

Ja, CBD-Öl hilft den Zigarettenkonsum einzuschränken und das Verlangen nach Nikotin zu reduzieren. Wissenschaftliche Studien belegen, dass CBD therapeutische Eigenschaften aufweist, die der Suchtbekämpfung dienen. Unterstützend kann CBD so einen positiven Effekt auf die Raucherentwöhnung haben.

CBD (Cannabidiol) hat mehrere therapeutische Eigenschaften, die für die Bekämpfung von Suchtkrankheiten wertvoll sein können. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass CBD sowohl gegen Abhängigkeit von verschiedenen Opiaten, als auch Alkohol und Nikotin, hilfreich sein kann. Es hat eine schützende Wirkung auf die Stressanfälligkeit und die Neurotoxizität unseres Organismus (Schädigung von Nervenzellen durch Giftstoffe).

In diesem Artikel wollen wir uns näher ansehen, was eine Sucht ist, was im Körper durch Nikotinsucht passiert und wie wir neben dem essentiellen richtigen Mindset, CBD-Öl zum Aufhören einsetzen können.

Was ist Sucht?

Sucht ist eine chronische Funktionsstörung des Gehirns, die Belohnung, Motivation und Gedächtnis betrifft. Suchtmittel, wie Alkohol, Nikotin oder illegale Drogen können wahrscheinlich bei einmaligem bestimmt aber bei mehrmaligem Konsum süchtig machen. Kurzfristig wird mit dem Konsum eine positive Wirkung erzielt und die scheinbar unzufriedenstellende Ausgangssituation wird verbessert. Bald darauf folgt die „Ernüchterung“ und ein Teufelskreis beginnt. Suchtmittel aktivieren verschiedene Botenstoffe, die Euphorie oder Wohlbefinden hervorrufen. Das Gehirn lernt das Suchtmittel mit einem positiven Reiz wahrzunehmen und sollte dieser Reiz fehlen entsteht ein Belohnungsdefizit, die gute Laune schwindet und ein krankhaftes Verlangen macht sich bemerkbar. Sucht kann im Gehirn nachgewiesen werden! Sucht ist eine zwanghafte und obsessive Suche nach „Belohnung“ und die mangelnde Sorge um Konsequenz.

Fast jede Sucht entsteht durch die psychischen Prozesse der Erfahrung und Wiederholung und den darauffolgenden physiologischen Prozess der Gewöhnung bzw. Toleranz. Der Körper gewöhnt sich an die Droge und man muss ihm immer mehr zuführen. Abstinenz löst Unruhe, Angst, Nervosität, Verzweiflung, Konzentrationsschwächen, manchmal sogar Schweißausbrüche aus.

Wie wirkt Nikotin im Gehirn?

Rauchen wirkt schädlich auf das Gehirn.
Rauchen verändert nachweislich unser Gehirn.

Wenn der Tabak angezündet wird, wird Nikotin freigesetzt, dieses bindet an winzige Teerteilchen im Rauch und gelangt so in die Lunge und von dort ins Blut. Nikotin durchbricht die Blut-Hirn-Schranke und erreicht bereits sieben Sekunden nachdem an der Zigarette gezogen wurde das Gehirn. Dort dockt es an Rezeptoren an, die normalerweise auf Acetylcholin reagieren. Nikotin ist dem jedoch sehr ähnlich, so dass die Rezeptoren auch darauf reagieren. Die Bindung an diese Rezeptoren führt zur Ausschüttung von Neurotransmittern (chemische Stoffe, die dem Informationsaustausch zwischen einzelnen Nervenzellen dienen) wie Dopamin, Serotonin, Noradrenalin und Endorphin. Aber auch Hormone, wie Cortisol werden freigesetzt. Besagte Rezeptoren haben engen Bezug zum präfrontalen Cortex, wo Hirnfunktionen wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Lernen geregelt werden. Während Acetylcholin schnell wieder abgebaut wird, bindet Nikotin sehr lange an die Rezeptoren und hemmt so die Zelle. Langfristig passen sich die Zellen diesem Mechanismus an, es werden Zellen nachgebildet und immer mehr Rezeptoren müssen in immer kürzer werdenden Abständen befriedigt werden.

Weiters besteht eine enge räumliche Beziehung zum dopaminergen Belohnungssystem, das Funktionen wie Essen, Trinken und Sexualität reguliert. Beim Rauchen scheint man sich ebenso zu belohnen, wie bei der Befriedigung von Grundbedürfnissen. Dem Tabak werden aber noch weitere Substanzen zugesetzt, die als Beschleuniger für das Nikotin wirken und das Suchtpotential erhöhen.

Alkohol wirkt übrigens an denselben Rezeptoren, nur blockiert er diese, was dazu führt, dass man zum Alkohol noch mehr rauchen muss um sich entspannt zu fühlen.

CBD – Wirkung im Gehirn.

CBD als eine der wichtigsten und bekanntesten chemischen Verbindungen der Cannabispflanze, ist ein Cannabinoid, das auf mehrere Neurotransmitter wirkt, die mit Abhängigkeiten in Zusammenhang stehen.

Generell wirkt CBD auf das Endocannabinoid-System, kurz ECS. Das ECS wurde im Rahmen der Erforschung der Wirkung von Cannabis auf den Körper entdeckt und ist für das innere Gleichgewicht zuständig. Es besteht aus einer Reihe von Rezeptoren, zwei primäre davon sind der Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1) und der CB2. Rezeptoren sind für das Austauschen von Botenstoffen zuständig. Auf diese binden einerseits Endocannabinoide (werden vom Körper selbst erzeugt), die Funktionen wie Stimmung, Appetit, Schmerzen und unseren Schlaf regulieren, andererseits binden auf diese Rezeptoren Cannabinoide. Sie werden extern zugeführt und man findet Sie häufig in Cannabis. Diese Cannabinoide erzeugen physische und psychologische Effekte im Körper.

Es handelt sich um einen komplizierten Micromechanismus, der andauernd im Gehirn stattfindet. Es werden biochemische Prozesse reguliert, wie beispielsweise Schmerzen, Freude, Unruhe, Angst und auch Liebe. Diese Prozesse lassen sich beeinflussen, unter anderem durch die Einnahme von CBD. Es wird heute erfolgreich bei Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Epilepsie, Migräne, Krebs, Akne und auch zur Suchtentwöhnung eingesetzt.

Es gibt verschiedene Darreichnungsformen von CBD. Sehr populär sind im Moment CBD-Öle. Sie werden unter die Zunge getropft, dort für knapp eine Minute belassen und dann geschluckt. So können sie über die Mundschleimhaut aufgenommen werden und ihre Wirkung tun. Wir haben sehr viele Öle getestet und können Euch diese beiden wärmstens empfehlen. Genauere Informationen zu den Unterschieden findet Ihr auf unserer Empfehlungsseite oder mit Klick auf die Flaschen direkt beim Hersteller .

Studien zum Einsatz von CBD bei der Raucherentwöhnung.

Eine Studie aus dem Jahr 2013 zeigt, dass durch die Einnahme von CBD das Rauchverlangen um 40 % reduziert werden kann. In besagter Studie wurden 24 Menschen in zwei Gruppen geteilt. Einer Gruppe wurde ein Inhalator mit CBD-Öl zur Verfügung gestellt, der anderen ein Placebo. Wenn die Teilnehmer Lust auf eine Zigarette bekamen, sollten sie anstatt eine zu rauchen den Inhalator benutzen. Nach 7 Tagen zeigte die Placebo-Gruppe keinen Rückgang in der Anzahl der gerauchten Zigaretten. Die Gruppe, die CBD inhalierte wies einen Rückgang von rund 40 % auf. Nachuntersuchungen zeigten zudem, dass dieser Effekt auch danach noch anhielt. Selbstverständlich sind weitere Studien nötig, doch in Anbetracht der Tatsache, dass CBD noch weit mehr kann, ist es allemal einen Versuch wert.

Eine Zusammenfassung aus 14 Studien aus 2015 ergibt, dass CBD wohl Einfluss auf das Erinnerungsvermögen bzw auf die typischen Suchtmomente haben kann. Das bedeutet, dass die Momente des gewohnheitsmäßigen Verlangens, die sogenannten „Cravings“ mit CBD besser auszuhalten und effektiver „auszuschalten“ sind.

CBD – Wirkung beim Rauchen aufhören.

CBD Wirkung zur Raucherentwöhung.
Die Wirkung von CBD auf ev. Gemütszustände im Rahmen der Raucherentwöhnung.

Jeder, der schon mal versucht hat mit dem Rauchen aufzuhören, weiß dass es alles andere als leicht ist. Von leichten Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwierigkeiten über Schlafstörungen, bis hin zu depressiver Verstimmung und eventueller Gewichtszunahme ist alles möglich. Das hängt natürlich davon ab, wie viel und wie lange man geraucht hat. Zudem ist auch das richtige Mindset entscheidend, worauf ich später noch eingehen möchte.

CBD hat eine entspannende Wirkung auf den Körper, was bedeutet, dass es die Raucherentwöhnung nicht nur unterstützt, weil es wie oben besprochen das Verlangen reduzieren kann, sondern weil es die Begleiterscheinungen der Suchtentwöhnung lindern kann. Egal ob Ihr das empfohlene Öl verwendet oder zu einem der von mir getesteten Vaporizer greift, nicht nur zahlreiche Studien, sondern auch meine Selbstversuche haben gezeigt, dass CBD ein wertvoller Begleiter ist, wenn man das lästige Laster loswerden will.

CBD-Blüten können mit einem Vaporizer inhaliert werden, was die schnellste Variante ist um CBD aufzunehmen. CBD durchbricht die Blut-Hirn-Schranke ebenso Sekundenschnell, wie es Nikotin tut (siehe Absatz „Wie wirkt Nikotin im Gehirn?“). CBD macht aber nicht abhängig oder high und hat keine Nebenwirkungen. Genaue Informationen zu CBD-Öl uns dessen Nebenwirkungen findet Ihr in unserem Artikel über Nebenwirkungen.

Vorteile von CBD bei der Raucherentwöhnung.

  • Es wirkt entspannend auf Körper & Geist.
  • Es wirkt stimmungsaufhellend und wird auch als natürliches Antidepressivum gehandelt.
  • Es kann bei der Gewichtsreduktion helfen, da es den Fettstoffwechsel beeinflusst.
  • Es kann bei Schlafstörungen helfen, da es Angstzustände lindern und beruhigend wirken kann.
  • Es kann Stress und Nervosität entgegenwirken, da es auf das Endocannabinoide-System im Gehirn wirkt.

Was Ihr unbedingt verstehen solltet, bevor Ihr mit dem Rauchen aufhört.

Mindset, Mindset,Mindset! Ausschlaggebend für den Erfolg beim Nichtrauchen ist Eure Einstellung dazu. Es gibt kein Wundermittel, auch nicht CBD, das Ihr einnehmt und simbsalabim seid Ihr frei von dem Laster. Es bringt Euch auch nichts mit Willenskraft dagegen anzugehen. Wer Allen Carr – endlich Nichtraucher! gelesen und verstanden hat, weiß dass das Nichtrauchen mit Hilfe von Willenskraft sehr anstrengend ist und keine gute Laune macht.

Ihr müsst verstehen, dass das Rauchen keine Vorteile hat. KEINE! Vermeintliche Vorteile, wie dass es Euch in Stresssituationen hilft oder beim Abnehmen, sind Trugschlüsse. Wie schaffen es denn sonst Nichtraucher stressige Situationen zu überleben oder gar abzunehmen? Ein Großteil an Stress, den Ihr verspürt, habt Ihr selbst erschaffen, da Ihr mit dem Rauchen angefangen habt. Das ist ärgerlich & sehr blöd aber wahr. Ich selbst habe mehr als mein halbes Leben lang geraucht. Vorbilder wie Marlene Dietrich und Audrey Hepburn haben mir geholfen, das Rauchen jahrelang als Teil meines aufregenden und erfolgreichen Lifestyles zu sehen. Dann mit fast Mitte Dreißig war ich auch so weit mich mit dem Aufhören zu beschäftigen und das habe ich sehr ausführlich gemacht.

Ich habe mich mit den Fakten zum Rauchen beschäftigt (die wichtigsten findet Ihr im nächsten Absatz!), meine Motive fürs Aufhören eruiert, ich habe Bewusstsein für den Prozess des Rauchens entwickelt und schließlich die Entscheidung getroffen aufzuhören. Basierend auf all den Informationen, die ich gesammelt habe und dem aus Allen Carr`s Buch gewonnen Verständnis, dass Rauchen keinen Vorteil hat, hat es dann auch tatsächlich funktioniert. “Endlich Nichtraucher”, das Buch von Allen Carr, hilft beim Aufhören und schaffte es wirklich meine Einstellung zum Rauchen um 180 Grad zu wenden. Wichtig ist, dass Ihr stets die Motive fürs Aufhören vor Augen habt und Euch darüber freut nicht mehr rauchen zu müssen.

Das beste CBD-Öl zur Raucherentwöhnung.

CBD-Öl hat mir sehr geholfen, mich bei dieser Herausforderung trotz eines aufregenden Lifestyles, zu entspannen. Ich habe viele verschiedene Öle probiert und dabei haben sich klar die Favoriten herauskristallisiert. Meine Empfehlungen beinhalten Öle die naturbelassen sind und schnell, sowie nachhaltig wirken. Die Öle sind von höchster Qualtität und das Preis-Leistungsverhältnis ist tiptop. Mehr Informationen zu den Ölen findet Ihr auf der Empfehlungsseite oder mit Klick auf die Flaschen direkt beim Hersteller!

Fakten zum Tabakkonsum.

  • Nikotin ist Nervengift! Die Pflanze schützt sich damit vor Schädlingen. Es heißt, dass bereits 40-50 mg Nikotin bei Verschlucken für den Menschen tödlich seien. Eine Zigarette beinhaltet ca. 12 mg.
  • Tabak tötet mehr als die Hälfte aller Raucher. Kurz, jeder 2. Raucher stirbt am Rauchen.
  • Tabak tötet mehr als 7 Millionen Menschen jährlich. Mehr als 6 Millionen sterben durch direkten Konsum, rund 890 000 Menschen sind Nichtraucher, die in irgendeiner Weise Tabakrauch ausgesetzt sind.
  • Rund 80 % von den 1,1 Milliarden Rauchern weltweit leben in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, in denen Tabak-bedingte Krankheiten am stärksten verbreitet sind.
  • Menschen, die wegen des Tabakkonsums zu früh sterben, nehmen ihren Familien einen Teil des Einkommens, erhöhen die Kosten der Gesundheitsversorgung und behindern die wirtschaftliche Entwicklung.
  • In vielen Ländern sind Kleinkinder aus armen Haushalten im Tabakanbau beschäftigt und sind daher besonders anfällig für die „grüne Tabakkrankheit“, die durch die Berührung nasser Tabakblätter mit der Haut, entsteht.
  • Tabakrauch enthält mehr als 4.000 Chemikalien, 250 davon sind erwiesenermaßen schädlich und mehr als 50 verursachen nachweislich Krebs.
  • Jeder Mensch sollte Tabakrauch-freie Luft atmen können! Passivrauchen fordert über 890 000 Tote im Jahr, Erwachsene, Kinder (28 %) und Säuglinge. Fast die Hälfte aller Kinder atmet regelmäßig Luft, die durch Tabakrauch verschmutzt wurde.
  • Erst 1,4 Milliarden (20 % der Weltbevölkerung) sind durch nationale Rauchverbotsgesetze geschützt.
  • Bildwarnungen auf Verpackungen reduzieren die Anzahl an Kindern, die zu rauchen beginnen. Studien in Brasilien, Kanada, Singapur und Thailand haben gezeigt, dass die bildhaften Warnungen das Bewusstsein der Raucher bzgl. der Gefahren, die vom Rauchen ausgehen, erhöht. In 78 Ländern (47 % der Weltbevölkerung) werden sie bereits verwendet.
  • Steuererhöhungen reduzieren die Anzahl an Rauchern. Eine Erhöhung von 10 % reduziert den Konsum um 4-5 % in Ländern mit hohem bzw. niedrigem Einkommen. Interessant dabei ist, dass die Einnahmen aus Steuern auf Tabak 250 Mal höher sind, als die Ausgaben für die Suchtkontrolle.

Quelle: WHO – www.who.int/en/news-room/fact-sheets/detail/tobacco 

Fazit.

CBD-Öl hat zahlreiche wundervolle Eigenschaften, die uns im Alltag unterstützen können und uns die Einnahme von chemischen Mitteln ersparen. So auch zur Raucherentwöhnung! Ich habe es selbst getestet und kann bestätigen, dass es das Verlangen nach Zigaretten reduziert. Hier der Link zu den von mir empfohlenen Ölen! Auch mein geschätzter Vater, der seit Jahren gerne und viel raucht, musste neulich zugeben, dass er sich durch die Einnahme des CBD-Öls entspannter fühlt und weniger raucht. Ein kleines Wunder!

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass es kein Wundermittel gegen die Nikotinsucht gibt, aber wenn man die richtige Einstellung entwickelt und versteht, dass es ein Vorteil ist nicht zu rauchen, dann stehen die Chancen sehr gut, dass man sich von dem Laster befreit. Entscheidet Euch endlich frei zu sein und sorgt mit einer täglichen Dosis CBD, egal ob als Öl eingenommen oder als Blüte gevaped, für die nötige Entspannung!

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CBD-Öl gegen Depressionen. Ein natürliches Antidepressivum.

Hilft CBD-Öl gegen Depressionen? Die Cannabispflanze wurde bereits vor Jahrhunderten…

Hilft CBD-Öl gegen Depressionen?

Die Cannabispflanze wurde bereits vor Jahrhunderten als hilfreich gegen Depressionen eingestuft. CBD (Cannabidiol), der nach THC (Tetrahydrocannabinol) am zweit häufigsten vorkommende Wirkstoff, hat fast keine Nebenwirkungen und glänzt durch seine stimmungsaufhellende und angstlösende Wirkung. Ganz anders als sein großer Bruder “THC”, der high und abhängig macht.

In diesem Artikel geht es darum was eine Depression überhaupt ist, wo sie herkommt und wie CBD-Öl gegen Depressionen helfen kann. Was ist CBD und warum gilt es als natürliches Antidepressivum? All das findet Ihr hiernach!

Fakten zur Verbreitung von Depressionen.

Laut einer Studie der WHO leiden rund 4,4 % der Weltbevölkerung an Depressionen. In 2015 waren rund 322 Millionen Menschen depressiv, das sind 18 % mehr als zehn Jahre zuvor. Depressionen sind die Hauptursache der Lebensbeeinträchtigung. Im Vergleich dazu, leben 35 Millionen Menschen mit Krebs. Die Stiftung Deutsche Krebshilfe spricht bereits von einer Volkskrankheit.

Statistik zu Depression und der Arbeitsunfähigkeit von Männern und Frauen aufgrund von depressiven Episoden zwischen 2003 und 2015.

 

Depressionen oder Angststörungen beeinflussen Menschen auf unterschiedlichste Art und Weise. Wer jemanden kennt, der an Depressionen leidet oder der eventuell sogar selbst davon betroffen ist, weiß wie herausfordernd der Umgang mit solchen Menschen sein kann. Betroffene befinden sich häufig bis ständig in einem Stimmungstief, das ihre Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen beeinflusst. Posttraumatische Belastungsstörung, soziale Angststörung und Zwangsstörungen sind Zustände mit denen depressive Menschen häufig zu leben haben. Depressionen und Ängste können sowohl körperlich als auch mental belastend sein und sind oft sehr schwer zu heilen.

Eine Depression erkennen.

Eine Depression ist eine ernsthafte Erkrankung, die sich andauernd negativ auf Gefühle, die Art zu denken und zu handeln auswirkt. Fortwährende Gefühle von Traurigkeit, sowie der Verlust des Interesses an Aktivität und die Beeinträchtigung des „Funktionierens“ bei der Arbeit oder zu Hause über einen längeren Zeitraum, sind Anzeichen für eine Depression.

Klassische Anzeichen für eine Depression sind:

  • Das andauernde Gefühl von Traurigkeit, Einsamkeit
  • Sich wertlos oder schuldig fühlen, daraus resultierendes Schwinden des Selbstwertes
  • Schwierigkeit zu denken oder Entscheidungen zu treffen
  • Fortwährende Antriebslosigkeit und Hinterfragung von Sinnhaftigkeit
  • Verlust des Interesses an Aktivitäten, die man vorher sehr wohl genossen hat
  • Verlust von Energie und erhöhte Müdigkeit
  • Appetitlosigkeit oder -zunahme und daraus resultierende Gewichtsveränderung
  • Sexuelle Unlust
  • Ein gestörter Biorhythmus, Schlafprobleme, frühzeitiges Aufwachen und Grübeln

Die Symptome müssen laut der American Psychiatric Association mindestens zwei Wochen anhalten, so dass von einer Depression gesprochen werden kann.

Gründe für eine Depression.

Depressionen können jeden betreffen. Es gibt verschiedene Gründe oder Voraussetzungen für das Anwachsen einer Depression.

  • Biochemie: Unterschiedliche Konzentration von Chemikalien im Gehirn können zu Symptomen einer Depression beitragen.
  • Genetik: Bei Erkrankung eines eineiigen Zwillings, hat der andere eine 70% Chance auch an einer Depression zu erkranken.
  • Persönlichkeit: Menschen mit geringem Selbstwertgefühl, Menschen die schwer mit Stress umgehen können oder Menschen, die im Allgemeinen pessimistisch sind, sind anfälliger für Depressionen.
  • Umweltfaktoren: Personen, die Gewalt, Missbrauch oder Armut ausgesetzt sind, erkranken eher an Depressionen.

Stimmungstief oder ausgewachsene Depression?

Oft fühlen wir uns in unserem Alltag niedergeschlagen, freudlos und erschöpft. Das ist ganz normal. Diese Verstimmungen sind die Antwort auf verschiedene Ereignisse in unserem Leben, sei es eine Trennung, der Jobverlust, ein Streit oder irgendeine Art von Enttäuschung. Mit der Zeit vergeht aber auch der Schmerz wieder und die Stimmung hebt sich. Oft sagt man, derjenige sei depressiv oder deprimiert. Dieser Zustand ist aber ein anderer als der einer „Depression“ im medizinischen Sinne. Denn in diesem Fall ist das Stimmungstief an ein negatives Ereignis gebunden. Eine medizinische Depression kann nur von einem Arzt genau festgestellt werden, im Grunde jedoch kann sie auch ohne jeglichen Grund von außen auftreten. Es kann plötzlich passieren und der oder die Betroffene weiß nicht wie ihm oder ihr geschieht. Es ist unerklärlich…

Diese Situationen sind schlimm für den Betroffenen und für das Umfeld. Sie bedürfen Beachtung und dem Setzen von Maßnahmen. Ein altbewährtes und kürzlich wiederentdecktes Mittel gegen Depressionen ist CBD (Cannabidiol).

Was ist CBD?

Die Cannabispflanze beinhaltet über 60 chemische Verbindungen. Eine davon ist Cannabidiol, kurz CBD. Sie ist nach THC (Tetrahydrocannabinol) die am meisten erforschte Verbindung. CBD bindet an Rezeptorstellen in unserem Körper, genauer gesagt in unserem Gehirn und unserem Immunsystem. Indem CBD an diese Rezeptoren anbindet, beeinflusst es die Aktivitäten in unserem Körper. Besagte Rezeptoren sind Teil des Endocannabinoid-Systems und zuständig für die Regulation von Appetit, Konzentration, Erinnerungen, Stimmung, Emotionen, Motivation, Schmerzempfinden und Koordination. CBD, das teils vom Körper selbst hergestellt wird, aber auch extern zugeführt werden kann, bindet an diese Rezeptoren und sorgt für „inneres Gleichgewicht“.

CBD ist:

  • antioxidativ
  • stimmungsaufhellend
  • schmerzlindernd
  • entzündungshemmend
  • antiepileptisch

CBD gibt es in verschiedenen Darreichungsformen, wobei die beliebteste wohl das CBD-Öl ist. Ich habe viele CBD-Öle getestet und kann folgende sehr empfehlen. Genaue Infos zu den beiden Ölen findet Ihr auf unserer Empfehlungsseite oder mit Klick auf die Fläschchen direkt beim Hersteller.

CBD-Öl gegen Despressionen – Wirkung bei psychischen Störungen und Panikattacken.

CBD-Öl, ein natürliches Heilmittel und eine Alternative zu Antidepressiva.

CBD wirkt stimmungsaufhellend indem es die Serotoninproduktion in unserem Körper zu beeinflussen vermag. Serotonin ist für Emotionen und motorische Fähigkeiten im Körper verantwortlich, zudem spielt es eine Rolle als natürlicher Stimmungsaufheller. Ein niedriger Serotoninspiegel kann zu Depressionen führen. Die Einnahme von CBD bei Depressionen beeinflusst die Serotoninproduktion und kann so depressive Stimmung, Angstzustände, Wut und Antriebslosigkeit lindern.

CBD-Öl kann eine positive Wirkung bei psychischen Störungen haben, vor allem bei

  • verschiedenen Depressionen (auch der Winterdepression)
  • Angststörungen
  • Panikattacken
  • Sozialen Phobien
  • Posttraumatischen Belastungsstörungen

 

Der Bereich psychischer Störungen und die Wirkung von CBD gegen Depressionen wird nach wie vor erforscht, doch gibt es bereits zahlreiche Beweise, dass sich CBD positiv auf die Serotoninproduktion auswirkt. Die zusätzliche entspannende Wirkung des CBD kann Betroffenen dabei helfen, das negative Gedankenspiel zu verringern, sich zu sammeln und den Fokus zu ändern.

CBD-Öl, die natürliche Alternative zu Antidepressiva.

Studien haben gezeigt, dass CBD positiv bei Angstzuständen, Zwangsstörungen, sowie auf das Stress- und Angstniveau wirkt. Auch Stress und Angstzustände in der Öffentlichkeit werden positiv beeinflusst. CBD-Öl bei Depressionen kann eine schnelle und wirksame Alternative zu Antidepressivas sein, mit quasi keinen Nebenwirkungen. Es regt das Endocannabinoide-System dazu an das Wachstum und die Entwicklung von Nervengewebe zu beschleunigen. CBD kann depressiven Menschen helfen, mehr Ruhe zu finden, Ängste zu lindern, Schlaflosigkeit zu bekämpfen, Hunger zu fördern und die Energie & Konzentration zu steigern. Kurz gesagt, die Stimmung steigt!

Eine Studie aus 2006 belegt, dass der gelegentliche oder tägliche Konsum von Cannabis, depressive Symptome verringern kann. Da Stress, egal ob innerlich selbst erzeugter oder äußerlich zu gefügter, eine der Hauptursachen für Depressionen ist, kann eine moderate Verwendung von CBD-ÖL die Stimmung stabilisieren indem innerliche Unruhe durch Stressreduktion gefördert wird. Mehr Informationen zu CBD-Öl gegen Stress findet Ihr in unserem Stress-Artikel.

Ein Verhaltenstest mit Mäusen hat gezeigt, dass CBD zu ähnlichen Effekten wie schnell wirkende Antidepressiva führt. Es zeigte sich, dass es zu einer Erhöhung der Erregungsübertragung zwischen den Nervenzellen für Cortical 5-HAT (ein Serotonin-Rezeptor) / Glutamat (für die Bewegungssteuerung, das Gedächtnis und Sinneswahrnehmung zuständig) kam. CBD verstärkt die serotogenen als auch glutamatalen kortikalen Signalübertragungen im Gehirn, die bei depressiven Menschen unterdurchschnittlich arbeiten. Man kann zusammenfassen, dass CBD ein neues schnelles Antidepressivum sein könnte, indem die serotogene als auch glutamat-kortikale Signalübertragung durch Stimulation eines 5-HT1A-Rezeptors, verstärkt wird.

CBD-Öl, Dosierung bei Depressionen.

CBD gibt es in verschiedenen Formen, wie Öl, Kapseln, Kristallen, Cremen usw. Es kann oral eingenommen werden, geraucht werden oder auf die Haut aufgetragen werden.

Am schnellsten kann es der Körper aufnehmen, wenn es geraucht oder gevaped wird. Ich habe mich fürs Vaporisieren entschieden, um so die bei der Verbrennung entstehenden Giftstoffe zu vermeiden. Mehr zum Thema CBD rauchen findet Ihr in diesem Artikel und weiterführende Info zu unseren Produktbewertungen der besten Vaporizer findet Ihr in unseren Empfehlungen.

Die gängigste und wohl einfachste Form um CBD aufzunehmen ist in Form von CBD-Öl. Es werden zwischen 1 und 5 Tropfen unter die Zunge geträufelt und über die Schleimhäute aufgenommen. Die volle Wirkung tritt nach ca. 20 Minuten ein und kann mehrere Stunden anhalten.

Ich habe viele verschiedene Öle probiert und es haben sich für mich klare Sieger herauskristallisiert. In den Punkten Wirkung, Handhabung, Service der Hersteller und Preis-Leistung heben sich die folgende CBD-Öle klar von der Konkurrenz ab:

CBD-Öl hat keine schwerwiegenden Nebenwirkungen, daher empfehlen wir selbst auszuprobieren, welche Dosis benötigt wird um eine Linderung herbei zu führen. Es gibt CBD-Öl in verschiedenen Konzentrationen (2 % bis 25 %  CBD-Extrakt), beginnt daher erst mal niedrig und steigert dann die Einnahme. Wenn Ihr Euch in ärztlicher Behandlung befindet, empfehlen wir die Rücksprache mit Eurem Arzt.

Weitere Maßnahmen bei Depressionen.

  • Lachen, Lachen, Lachen – auch wenn einem nicht danach zu mute ist. Wenn wir für mindestens eine Minute lang lachen, denkt unser System, dass wir glücklich sind und schüttet Glückshormone aus.
  • Gesunde Ernährung – nach dem Motto: Du bist was Du ist! Versucht farbenfroh und abwechslungsreich zu essen. Produkte guter Qualität, regional, saisonal und wertvoll.
  • Natürliche Stimmungsaufheller – CBD wird als natürliches Antidepressivum gehandelt. Ein paar Tropfen täglich entspannen nicht nur den Körper, sondern auch die Gedanken. Das gibt die Möglichkeit zu entschleunigen, die Gedanken zu ordnen und wieder auf Spur zu kommen.
  • Ziele setzen – der Weg ist das Ziel. Setzt Euch kleine Tagesziele, die Ihr auch super erreichen könnt. Zum Beispiel, jeden Tag ein paar Liegestütze oder Situps zu machen.
  • Routine leben – eine Depression kann einen ganz schön neben die Spur setzen, seht zu dass Ihr „back on track“ kommt.
  • Sport – raus an die frische Luft, sich auspowern, schwitzen, durchatmen, es gibt keinen besseren Reinigungsprozess für Körper & Geist, als Bewegung.
  • Ausreichend Schlaf – schon Schneewittchen wusste um das Geheimnis einen ausgewachsenen Schönheitsschlafes! Bringt Routine in Euren Schlafrhythmus, verbahnt Computer, Handy und andere Störenfriede aus Eurem Schlafgemach, sorgt für eine angenehme Raumtemperatur, nehmt ein paar Tropfen CBD-Öl, et voilá!
  • Verantwortung übernehmen – depressive Menschen neigen dazu sich zurück zu ziehen und sich ihrer alltäglichen Verantwortung zu entziehen. Versucht wieder daran teilzunehmen, Euren Beitrag zu leisten und Euer Umfeld zu unterstützen.
  • Negative Gedanken herausfordern – versucht dem Aufkommen negativer Gedanken mit Logik entgegen zu kommen. Fragt Euch ob diese negativen Gedanken wirklich wahr sein können? Dies bedarf etwas Übung, aber es funktioniert.

Fazit.

Jeder von uns erlebt im Laufe seines Lebens Schicksalsschläge, Enttäuschungen und andere Ereignisse, die uns aus der Bahn werfen. Manche erleben dies in einem „normalen“ Ausmaß und haben die Situation relativ schnell wieder im Griff. Andere fallen in eine tiefe, niederschmetternde Depression und kommen ohne externe Hilfe nicht mehr aus dem schwarzen Gedankensumpf.

In zweiterer Situation ist oft der Gang zum Arzt der letzte Ausweg. Oft wird den Betroffenen dann erstmal ein Antidepressivum verschrieben. Diese machen schnell abhängig und haben oft furchtbare Nebenwirkungen. Warum wird nicht eine Therapie verschrieben? Warum wird das Problem nicht an der Wurzel angepackt? Nun gut, das ist eine andere Frage. Worauf ich hinaus will ist, dass bevor man den Weg zum Arzt und zu Antidepressiva einschlägt, könnte man kurz über die Möglichkeit nachdenken, auf Mutter Natur zurück zu greifen. Ich bin der festen Überzeugung, dass sie für jedes Leiden ein Kraut wachsen ließ. In diesem Fall ist es die Cannabispflanze mit dem Wirkstoff CBD. Wie hier ausführlich beschrieben, kann sie die Stimmung aufhellen und Linderung bringen.

Meine Empfehlung der besten Öle und Kapseln beruht auf ausführlichen Selbsttests und ich freue mich auf Feedback dazu, auf Kommentare und regen Austausch!

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