Cbd Öl und Hanfprotein

CBD-Öl gegen Migräne. Kontrolle über das eigene Wohlbefinden.

Hilft CBD-Öl gegen Migräne? CBD hat nachweislich eine schmerzlindernde und…

Hilft CBD-Öl gegen Migräne?

CBD hat nachweislich eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung. Erfahrungsberichte deuten klar darauf hin, dass CBD-Öl auch bei Migräne und Kopfschmerzen erfolgreich eingesetzt wird. 

CBD-Öl ist ein wirksames Mittel gegen Kopfschmerzen und Migräne. Wie CBD-Öl Linderung verschafft, was die Wissenschaft dazu sagt und wie Ihr es anwendet erfahrt Ihr zusammengefasst in diesem Artikel.

CBD-Öl gegen Migräne

Migräne ist bis heute schwierig zu behandeln. Die aktuellen Methoden sind nicht zuverlässig und stehen in Verbindung mit unangenehmen Nebenwirkungen. Alternativen sind gefragt und die vielversprechendste möchte ich euch heute vorstellen. Die Hanfpflanze wird seit Jahrtausenden als Schmerzmittel verwendet und nach vielen Jahren der Verbannung findet das heilende Kraut langsam wieder Ihren Weg zurück in die Gesellschaft. 

CBD-Öl hilft

Die Ursachen von Migräne sind noch nicht vollständig geklärt. Es handelt sich aber um eine neurobiologische Funktionsstörung bei der sowohl Entzündungen als auch eine Überaktivität von Botenstoffen eine Rolle spielen. Das Endocannabinoid-System (ECS) bzw. seine Unterversorgung spielen eine weitere wichtige Rolle im Kampf gegen Migräne. 

Cannabidiol (CBD) hat Einfluss auf den Serotoninspiegel, hat entzündungshemmende Eigenschaften und versorgt das ECS mit Cannabinoiden. CBD hilft dem Körper sein natürliches Gleichgewicht (Homöostase) wieder herzustellen. 

  • reguliert den Serotoninspiegel
  • wirkt entzündungshemmend 
  • gleicht Endocannabinoidmangel aus

Es wurden bereits mehrere Studien durchgeführt die belegen, dass Cannabis ein wirksames Mittel gegen Migräne ist. Außerdem hat CBD-Öl kaum Nebenwirkungen.

Aus einer 2018 durchgeführten Studie geht hervor, dass es zunehmend Hinweise auf verschiedene therapeutische Vorteile von Cannabis bzw. Cannabinoiden gibt. Insbesondere bei der Behandlung von Schmerzen, die auch bei der Behandlung von Migräne und Kopfschmerzen Anwendung finden können.

Diese Studie belegt den möglichen Zusammenhang zwischen Migräne und dem Endocannabinoid-System. Dieses sogenannte Endocannabinoidmangel Syndrom (Clinical Endocannabinoid-deficiency Syndrome – CED) wird neben Migräne auch noch mit anderen Krankheiten wie Fibromyalgie, Reizdarm, Multiple Sklerose, Reiseübelkeit und Posttraumatischem Stresssyndrom (PTSD) in Verbindung gebracht.

Einen weiteren Gewinn für die Cannabis- Forschung bedeutet eine 2017 durchgeführte Studie. Die Untersuchungen haben ergeben, dass die Wirkstoffe in Cannabis die Häufigkeit von akuten Migräneschmerzen wirksamer reduzieren als verschreibungspflichtige Migränemedikamente. Zusätzlich konnten deutlich weniger Nebenwirkungen festgestellt werden. In dieser Studie wurde eine Kombination aus dem psychoaktiven Stoff THC (Tetrahydrocannabinol) und dem nicht psychoaktiven CBD verwendet.

Indirekte Hilfe

Wie wir weiter unten noch sehen werden, sind Stress und Schlafmangel einer der häufigsten Triggerfaktoren (Auslöser) einer Migräneattacke. CBD-Öl hilft einer Migräneattacke vorzubeugen indem es Entspannung und gesunden Schlaf fördert. Mehr dazu auf unseren Artikeln über Schlafstörungen und Depression.

Was ist CBD-Öl?

CBD-Öl ist ein mit CBD (Cannabidiol) angereichertes Trägeröl (beliebte Öle sind unter anderem Hanföl, Rapsöl, Olivenöl oder Kokosöl). Dem jeweiligen Trägeröl wird das CBD in verschieden hoher Konzentration beigemischt. Die Konzentrationen variieren zwischen 2 und 25%. 

Cannabidiol ist im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol) der nicht psychoaktive Bestandteil der Hanfpflanze (Cannabis sativa). Insgesamt beinhaltet die Hanfpflanze über 100 verschiedene Cannabinoide. Forscher widmen sich aktuell mit besonderer Aufmerksamkeit dem CBD, da es ein vielfältig einsetzbares Heilmittel, ohne lästige Nebenwirkungen ist.

CBD-Öl ist in den meisten Ländern legal erhältlich, vorausgesetzt der THC Wert übersteigt eine bestimmte Grenze nicht. In Deutschland und Österreich sowie weiten Teilen der EU liegt diese Grenze bei 0,2 – 0,3% THC. 

Wirkungsweise von CBD-Öl

Das CBD wirkt direkt auf körpereigene Rezeptoren (lateinisch für Empfänger). Im Körper angekommen dockt es an diese Empfänger an und interagiert mit ihnen. Am besten kann man sich das so vorstellen: Rezeptoren sind das Schloss, das CBD der passende Schlüssel dazu. Ist das Schloss geöffnet, kommt es zu einer Reaktion in den Zellen des Körpers.

Im Falle von CBD werden entzündungshemmende, beruhigende, schmerzstillende, ausgleichende, harmonisierende Reaktionen hervorgerufen.

Diese sogenannten Cannabinoid-Rezeptoren sind in fast jedem Organ und Körperteil zu finden. Das erklärt auch warum Cannabis auf so viele Bereiche des Körpers und der Psyche Einfluss nehmen kann. Nun werden diese Wirkstoffe über das Endocannabinoid-System auf unseren Körper verteilt.

Das Endocannabinoid-System wurde erst um 1990 von Amerikanisch- Israelischen Forschern entdeckt. Nicht weiter verwunderlich, da die Hanfpflanze in den meisten Teilen der Welt lange Zeit nur als illegale Droge und nicht als mögliche Medizin gesehen wurde. Benannt wurde es nach den Wirkstoffen der Cannabispflanze, den Cannabinoiden.

Das Endocannabinoid-System ist Teil unseres Nervensystems und produziert körpereigene Cannabinoide, die für eine Reihe wichtiger Abläufe im Körper zuständig sind.

  • Immunsystem
  • Schmerzempfinden
  • Ängste
  • Stimmungslage
  • Appetit
  • Schlaf
  • Körpertemperatur 
  • Stoffwechsel
  • Fettverbrennung

CBD wirkt auf alle diese Bereiche ein, hilft dem Körper ein natürliches Gleichgewicht herzustellen und dieses aufrecht zu erhalten. Die Hanfpflanze enthält rund 100 verschiedene Cannabinoide. Cannabidiol (CBD) ist dabei das interessanteste und neben dem THC das Wirksamste. 

Vollextrakte mit einem breiten Spektrum an Wirkstoffen (CBD, CBDA, CBG, THC, Terpene, Flavonoide) sind CBD-Isolaten vorzuziehen. Die Qualität der Öle entscheidet über die Wirkung und ist daher nicht zu unterschätzen. Wir haben das Thema CBD-Öl Qualität in einem anderen Artikel sehr ausführlich beleuchtet. Öle in sehr guter Qualität findet Ihr in unseren Empfehlungen

CBD-Öl und Homöostase?

CBD-Öl und Homöostase
Unser Körper ist ständig um Gleichgewicht bemüht 

Für die Gesunderhaltung unseres Körpers spielen viele Faktoren wie eine ausgewogene Ernährung, gesunder Schlaf, sportliche Aktivität und andere Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Es laufen unzählige Prozesse ab die darauf abzielen den Körper in Balance zu halten.

Wird dieses Gleichgewicht (Homöostase) gestört, kommt es unweigerlich zu Beschwerden die sich in weiterer Folge zu Krankheiten entwickeln können. Für unser Wohlbefinden ist es also entscheidend ob unser Körper es schafft diese Balance aufrecht zu erhalten und CBD unterstützt unseren Körper dabei. 

Das Endocannabinoid-System ist für eine Vielzahl wichtiger Prozesse im Körper verantwortlich (siehe Liste oben). Es trägt maßgeblich dazu bei den Körper im Gleichgewicht zu halten. Wird ein Ungleichgewicht festgestellt, werden körpereigene Cannabinoide (Endocannabinoide) in das System eingespeist. 

Ist der Körper bzw. das Endocannabinoid-System nicht in der Lage selbst genügend Cannabinoide herzustellen, führt das über kurz oder lang zu einer Dysbalance die sich in verschiedensten Krankheitsbildern, unter anderm auch Migräne manifestiert. Forschungen haben gezeigt, dass die Zugabe von sogenannten Phytocannabinoiden (Cannabinoide der Hanfpflanze) dem Körper helfen sich selbst zu regulieren, um ein gesundes Gleichgewicht wiederherzustellen. 

CBD-ÖL gleicht einen Cannabinoid-Mangel aus und unterstützt den Körper bei der Aufrechterhaltung der Homöostase. 

Wie schnell wirkt CBD?

CBD wirkt, je nach Einnahmeform, zwischen 20 Sekunden und 2 Stunden nach der Einnahme. Es gibt 4 verschiedene Möglichkeiten wie CBD vom Körper aufgenommen werden kann. 

  • Lunge (Verdampfer oder Rauchen)
  • Mundschleimhaut (Öl) 
  • Haut (Creme) 
  • Magenschleimhaut (Kapseln, Nahrung). 

1. CBD Aufnahme – Lungen

Das CBD wird in Form von Blüten oder CBD-Liquids durch einen Vaporizer verdampft und inhaliert. Das Cannabinoid gelangt direkt in den Kreislauf und es ist bereits nach ca. 10 Sekunden eine Wirkung zu spüren und damit die schnellste Methode zur Aufnahme von CBD. Alles über die Wirkung findet Ihr auf: CBD Rauchen. Alles über Vaporizer, Liquids und CBD-Blüten.

2. CBD Aufnahme – Mundschleimhaut

Das CBD-Öl wird mittels Pipette direkt unter die Zunge getropft. Dort für ca. 30 Sekunden halten und nicht gleich schlucken. Dadurch hat die Mundschleimhaut genügend Zeit um den Großteil des CBD zu absorbieren. Die Wirkung setzt nach ca. 10 Minuten ein. Aufgrund der Einfachheit ist es die beliebteste Form der CBD-Aufnahme.

  • einfach zu Dosieren
  • keine Belastung der Lungen 
  • schnelle Wirkung

3. CBD Aufnahme – Haut

Über die Haut wird das CBD in Form einer Creme oder Lotion aufgenommen. Die Wirkung ist eher Punktuell und setzt nach ca. 25 Minuten ein. Das Anwendungsgebiete sind:

  • Sportverletzungen
  • Gelenkschmerzen
  • Hautprobleme (Schuppenflechte, Akne)
  • Kosmetik
  • Schönheitspflege

4. CBD Aufnahme – Magenschleimhaut 

Hier wird das CBD-Öl in Kapseln verpackt, geschluckt und über die Magenschleimhäute aufgenommen. Bis die Wirkung einsetzt, kann es bis zu 1 Stunde dauern. Um die Wirkung zu verstärken bzw. zu beschleunigen empfehle ich die Kapseln auf nüchternem Magen zu schlucken. Trotzdem ist die Wirkung des CBD bei einer Aufnahme über die Magenschleimhaut etwas abgeschwächt. 

Um eine Migräneattacke abzuwehren spielt der richtige Zeitpunkt der Einnahme eine wichtige Rolle. Die Angabe der Wirkungszeiten können dabei helfen früh genug mit der Aufnahme von CBD anzufangen. Für alle Fälle empfehle ich einen “geladenen” Vaporizer bereit zu halten. 

CBD-ÖL Dosierung bei Migräne

Die „richtige“ Dosierung zu finden, ist nicht so einfach. Wir haben Studien, Webseiten und YouTube durchforstet und bei Herstellern persönlich nachgefragt. Und dennoch ist es schwierig eine genaue Dosierungsempfehlung abzugeben. Die richtige Dosierung kann letztendlich nur jeder für sich selbst finden. Es empfiehlt sich mit einer niedrigen Dosis anzufangen und bei Bedarf langsam zu steigern. 

Ein guter Startwert liegt bei 5mg CBD. Das entspricht in etwa:

  • 4 Tropfen des 5%igen CBD-Öls 
  • 2 Tropfen des 10%igen  CBD-Öls

Alles über die richtige Dosierung von CBD-Öl findet Ihr hier.

Was ist Migräne?

CBD-Öl Migräne
Migräne ist oft extrem schmerzhaft

Migräne ist ein besonders starker Kopfschmerz der oft in Verbindung mit Begleiterscheinungen wie Übelkeit auftritt. Im Unterschied zu normalen Kopfschmerzen führt Migräne neben dem intensiven Kopfschmerz zu einer Beeinträchtigung wesentlicher Körperfunktionen. Betroffene sind oft vollkommen “außer Gefecht gesetzt” und liegen für mehrere Stunden kauernd im Bett.  

Migräneanfälle dauern zwischen 3 und 72 Stunden. In dieser Zeit ist an ein normales Alltagsleben oft nicht zu denken. 

Typisch für Migräne sind:

  • anfallsartige Kopfschmerzen
  • Übelkeit 
  • Erbrechen
  • Licht- und Lärmempfindlichkeit
  • bleiche Haut
  • Frieren
  • Zittern

Für Migräne charakteristisch sind anfallsartige Kopfschmerzen, die in unregelmäßigen Abständen wiederkehren. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Spannungskopfschmerzen, die oft als dumpf beschrieben werden und beidseitig auftreten, sind die Schmerzen bei Migräne oft halbseitig begrenzt und pulsierend.

Psychologische Auswirkung von Migräne

Migräne ist eine chronische Erkrankung die in unvorhersehbaren Abständen wiederkehrt. Kommt es zu einer Attacke ist das für die Betroffenen oft mit extremen Schmerzen verbunden. Hinzu kommt die Angst vor der nächsten Attacke. Der geplante Ausflug am Wochenende wird dann von dem Gedanken überschattet ob sich hoffentlich keine Migräne anbahnt. Aus der Vorfreude wird plötzlich Angst, Sorge und Stress was an sich schon wieder Nährboden für eine nächste Attacke darstellt. 

Betroffene ziehen sich immer mehr zurück um möglichen Belastungen oder Stressfaktoren zu entgehen, ein Teufelskreis beginnt. Die Rückkehr zu mehr Kontrolle über die eigene Situation und das eigene Leben ist von größter Bedeutung. Eine erfolgreiche Behandlung ist daher essentiell für die Lebensqualität von Migräne Patienten. CBD-Öl kann helfen wieder mehr Kontrolle über sein Leben zu gewinnen. 

Ursachen von Migräne?

Die genauen Ursachen von Migräne sind bis heute noch nicht völlig geklärt. Es handelt sich aber wahrscheinlich nicht um einen einzelnen Faktor sondern es wirken mehrere zusammen.  

Bei Migräne handelt es sich um eine neurobiologische Funktionsstörung (eine Erkrankung des zentralen und peripheren Nervensystems). Bei einer Migräneattacke kommt es vorübergehend zu einer Überaktivität schmerzregulierender Nervenregionen. Durch diese Überaktivität werden Schmerzsignale an das Gehirn gesendet welche zur folge haben, dass bestimmte Botenstoffe ausgeschüttet werden. Aufgrund des Überschusses dieser Botenstoffe kommt es wiederum zu einer neurogenen Entzündung des Hirngewebes und der Hirnhäute. Eine solche Entzündung steigert das Schmerzempfinden dermaßen, dass allein schon die Pulsschlagwelle des Blutes als extremer pulsierender Schmerz empfunden wird. 

Einfluss der Botenstoffe (Serotonin)

Botenstoffe (Neurotransmitter) sind chemische Substanzen die vom Gehirn ausgesandte Informationen weiterleiten. Sie dienen der Kommunikation innerhalb des Körpers, steuern Ausdehnung und Verengung der Blutgefäße und lösen Schmerzsignale aus. Laut Untersuchungen scheint der Botenstoff Serotonin bei der Entstehung von Migräne eine zentrale Rolle zu spielen. 

Aufgrund diverser Triggerfaktoren (Auslöser) kommt es binnen kürzester Zeit zu einer übermäßigen Aktivierung im Gehirn. Dadurch werden kurzfristig viel zu viele Nervenbotenstoffe freigesetzt insbesondere das (Glückshormon) Serotonin. Der Körper interpretiert die übermäßige Freisetzung der Botenstoffe fälschlicherweise als eine Art Vergiftung. 

Die natürliche Schutzreaktion zeigt sich folglich in Form von Übelkeit und Erbrechen. Da es sich aber um keine wirkliche Vergiftung im Zuge von Nahrungsaufnahme handelt, sondern um einen, durch übermäßige Reizverarbeitung ausgelösten, Botenstoff-Überschuss handelt, gehen diese Abwehrmechanismen ins Leere.

Die übermäßige Konzentration der Botenstoffe im Gehirn kann dadurch nicht verringert werden und führt lediglich zu “sinnloser” Übelkeit und Brechreiz. Bis der Körper diese Fehlregulation im Zentralnervensystem ausgleichen kann, vergehen oft mehrere sehr schmerzhafte Stunden die in Einzelfällen bis zu drei Tagen anhalten können.

Ein niedriger Serotoninspiegel kann Heißhungerattacken auf Schokolade oder andere energiereiche Nahrungsmittel auslösen. Ein erhöhter Serotoninspiegel hingegen kann zu Übelkeit und Erbrechen führen. Sowohl Heißhungerattacken als auch Übelkeit und Erbrechen sind typische Merkmale einer Migräne. So beginnt sie nämlich häufig mit Heißhunger auf Süßes und endet mit starken Kopfschmerzen und Übelkeit.  

Die genaue Rolle des Serotonins auf die Migräne ist sehr komplex und ist von der Wissenschaft noch nicht zur Gänze verstanden. entsprechend widersprüchlich auch die diesbezüglichen Untersuchungsergebnisse. Klar scheint, dass ein Ungleichgewicht des Serotoninspiegels mit den Migräneattacken einhergeht. Aufgrund dessen werden bei einer medikamentösen Behandlung oft sogenannte Triptane (Serotoninunterstützer) verschrieben.

Leider wirken diese Medikamente nicht immer und es kommt zu einer Fülle von Nebenwirkungen. CBD-Öl kann hier eine echte Alternative darstellen und betroffenen Menschen helfen ihre innere Balance wieder zu finden. 

Triggerfaktoren bei Migräne?

Migräne tritt oft in Verbindung mit bestimmten Reizen wie Stress, Schlafrhythmus oder Essverhalten auf. Solche Ereignisse werden als Triggerfaktoren bezeichnet. Diese sind zwar nicht die Ursache, können das Auftreten einer Migräne aber begünstigen. Trigger sind von Mensch zu Mensch verschieden und müssen nicht bei jedem Betroffenen vorliegen. Außerdem bedarf es meist mindestens 2 Faktoren um eine Migräne zu begünstigen. 

Übersicht möglicher Triggerfaktoren

  • Stress (gilt als der häufigste Auslöser)
  • Veränderungen des Tagesrhythmus
  • Unregelmäßiges Essverhalten
  • Schlafstörungen oder unregelmäßiger Schlafrhythmus
  • Ausgeprägte Emotionen
  • Hormonelle Veränderungen (Menstruationszyklus)
  • Überanstrengung und Erschöpfung
  • Bestimmte Nahrungsmittel (Alkohol)
  • Wetter
  • Medikamente

Es wird empfohlen ein Migräne-Tagebuch zu führen um genau feststellen zu können welche Triggerfaktoren auf einen selbst zutreffen. Hat man diese Faktoren erst einmal erkannt, kann man die Wahrscheinlichkeit einer Migräneattacke reduzieren.

Die Hanfpflanze wird schon seit Jahrtausenden zur Linderung von Migräne und Kopfschmerzen benutzt. THC gilt immer noch als illegal und nur die wenigsten haben Zugriff darauf. CBD hingegen ist völlig legal erhältlich und stellt eine wirksame Alternative für die Betroffenen dar. Ich rate allen die unter starker Migräne oder gelegentlichen Kopfscherzen leiden es auszuprobieren.  

Hilft CBD-Öl gegen Kopfschmerzen?

CBD hat nachweislich eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung. Erfahrungsberichte deuten klar darauf hin, dass CBD-Öl auch bei Migräne und Kopfschmerzen erfolgreich eingesetzt wird. 

Was ist der Unterschied zwischen CBD-Öl und Cannabisöl?

CBD-Öl ist legal erhältlich, hat einen THC-Wert von 0,2% und ist nicht psychoaktiv (macht nicht “high”). Cannabisöl/Haschischöl/THC-ÖL wird aufgrund seines wesentlich höheren THC-Gehaltes (bis zu 30%) in den meisten Ländern als illegal eingestuft.

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Hanfprotein, Aminosäuren und biologische Wertigkeit.

Was hat es mit diesen Begriffen auf sich und wie…

Was hat es mit diesen Begriffen auf sich und wie schlägt sich Hanfprotein bei genauerer Betrachtung?

Wie oft habt Ihr in Büchern, Blogs, Videos oder Diskussionen schon von Aminosäurenzusammensetzung und biologischer Wertigkeit gehört? Lysin, Leucin, Glutamin, Isoleucin, Arginin und Wertigkeiten von 90 oder 107. Mir waren diese Begriffe lange Zeit ein Mysterium, dem ich nun aber auf den Grund gegangen bin. Mit interessanten Erkenntnissen.

Was sind Aminosäuren nun genau, was haben sie mit der biologischen Wertigkeit zu tun und wie hochwertig ist Hanfprotein aus wissenschaftlicher Sicht? Aminosäuren sind grob gesagt Bausteine von Proteinen und dienen dem Menschen in erster Linie zum Aufbau von Körpergewebe. Die biologische Wertigkeit ist eines von inzwischen vielen Instrumenten, um einem Nahrungsmittelprotein einen qualitativen Wert zum Muskelaufbau zuzuordnen. Als Basis dafür dient das Hühnerei mit einem Wert von 100. Hanfprotein hat je nach Quelle einen Wert zwischen 87 und 104, ist also definitiv eine hochwertige Proteinquelle. Aber sehen wir genauer hin.

Viele Menschen wählen ihr Proteinpulver rein nach dem Kriterium der biologischen Wertigkeit. Dabei gibt es inzwischen andere und genauere Messmethoden. Proteinversorgung muss auch nicht der einzige Nutzen eines Eiweißpräparats sein. Es gibt Proteinpulver, die können wesentlich mehr.

Aminosäuren – Ein Überblick

Zunächst unterscheidet man zwischen essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren. Essentiell bedeutet dabei, dass der Körper auf Zufuhr mittels Nahrung angewiesen ist. Er kann diese Aminosäuren nicht selbst bilden. 8 der insgesamt 21 im menschlichen Körper vorkommenden Aminosäuren sind essentiell, unser Hauptaugenmerk wird darauf liegen. Es gibt auch Feinheiten wie semi-essentiell, erweiterte Anforderungen bei Krankheit oder im Heranwachsen, ein erwachsener, gesunder Körper ist bei ausreichender Zufuhr der 8 essentiellen Aminosäuren Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin aber bestens versorgt.

Die biologische Wertigkeit – eine veraltete Theorie?

Karl Thomas, der Entwickler, ist 1969 verstorben und hat den Begriff bereits 1909 erstmals verwendet. Seine Theorie fand und findet großen Anklang, auch heute noch. Vermutlich weil „biologische Wertigkeit“ irgendwie professionell klingt und das Vorgehen und die geläufigste Definition dahinter denkbar einfach ist. Dem Ei wurde der Referenzwert 100 zugewiesen. Es war zur Zeit der Entwicklung der Theorie das (einzelne) Lebensmittel mit dem besten Aminosäureverhältnis. 100 ist dabei keine Gewichtsangabe, keine Prozentzahl, es ist einfach nur ein Skalenwert.

Andere Nahrungsmittelproteine werden dann damit verglichen. Kombinationen verschiedener Nahrungsmittel ergeben schnell Werte jenseits der 100, ein Umstand der einige Definitionen der biologischen Wertigkeit schwer in Frage stellt. Internet und auch Fachliteratur bieten verschiedenste Versionen was die biologische Wertigkeit nun genau ist, teils amüsante.

Die biologische Wertigkeit – Eine einheitliche Theorie? – Kaum!

  • Wikipedia hält es in Sachen Definition unverfänglich: Die biologische Wertigkeit ist ein Maß dafür, mit welcher Effizienz Nahrungsproteine in körpereigene Proteine umgesetzt werden können. Angaben zu Messmethoden fehlen.
  • Meine Lieblingsversion: Die biologische Wertigkeit gibt an, wie viel Gramm körpereigenes Eiweiß aus 100 g Nahrungseiweiß gebildet werden kann. So steht es in offiziellen Lehrbüchern. Soll also bedeuten, aus insgesamt 100 Gramm Ei- und Kartoffelprotein im richtigen Verhältnis baut der Körper 136 Gramm Muskeln und/oder andere Gewebe auf? Ich traue dem menschlichen Körper ja viel zu, das aber nicht. So viel zum hiesigen Bildungssystem.
  • Hier die naheliegendste Variante: Die biologische Wertigkeit ist die Stickstoffmenge, die im menschlichen Körper verbleibt, geteilt durch die Stickstoffmenge, die man mit dem Nahrungsmittelverzehr aufgenommen hat. Anschließend wird das Ergebnis mit der Zahl 100 multipliziert. Es sei erwähnt, die Messung geschieht mittels Tierversuchen.

Die biologische Wertigkeit – Ein angenehmes Werkzeug? – Schon eher!

Kombinationen aus verschiedenen Nahrungsmitteln ergeben schon mal Werte von 136 (1 Ei auf etwa 600 Gramm Kartoffeln). Reis allein hätte einen Wert von etwa 80, Bohnen je nach Sorte nur zwischen 50 und 70, kombiniert sind sie dem Ei ebenbürtig. Dies bedeutet wie gesagt weder, dass es sich dabei um ein 100 %iges Eiweiß handelt noch dass der Körper 100 % davon aufnehmen kann. Es bedeutet lediglich, dass die Aminosäurezusammensetzung der Kombination von zum Beispiel Reis und Bohnen ein ähnliches oder gleiches Profil erreicht wie das des Volleis. Das tatsächlich umgesetzte Eiweiß liegt stets deutlich unter 100 %.

Die Theorie der biologischen Wertigkeit geht laut Quellen weiters davon aus, dass der Körper Nahrungsmittelprotein um so besser verwerten kann, je ähnlicher dessen Aminosäurekombination dem des eigenen Muskelgewebes ist. Dem folgt eine paradoxe Schlussfolgerung: Wären Primaten oder besser noch, andere Menschen somit nicht die effizienteste Proteinquelle? Theoretisch ja. Was wäre dann die biologische Wertigkeit davon, 300? Wobei andere Messungen wieder ergaben, dass Menschenfleisch eine eher minderwertige Proteinquelle wäre.

Eine einheitliche Messmethode sowie einheitliche Definition scheint tatsächlich zu fehlen. Die wesentlichste Funktion der biologischen Wertigkeit ist heute wohl hauptsächlich als biegbares, schön klingendes Werkzeug für effektives Marketing.

Wie bestimme ich nun die Qualität von Proteinquellen?

Im verzweifelten Versuch, irgendwie Klarheit in die Sache mit der Wertigkeit der Proteine zu bringen, entstanden in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten viele Theorien:

Der EAA-Index (Essential Amino Acid Index) und der Chemical Score beschäftigen sich dabei hauptsächlich mit Messungen der einzelnen Aminosäuren in Lebensmitteln und vergleichen es mit einem Referenzprotein, dem guten alten Hühnerei. Die essentielle Aminosäure, die im Vergleich zum Hühnerei am schlechtesten abschneidet ist dann die sog. limitierende Aminosäure.

Die bisherigen Methoden hatten dann aber alle Schwächen hinsichtlich der Verdaulichkeit des Proteins. Daraufhin entstand der PER (Protein Efficiency Ratio), wobei lediglich die Gewichtszunahme pro Gramm Protein gemessen, aber keine anderen Umstände berücksichtigt wurden. Sehr ungenau also.

Der NPU (Net Protein Utilization) ist schon genauer, denn dieser berücksichtigt in der Berechnung sowohl die Wertigkeit eines Proteins als auch die Verdaulichkeit. Der NPU misst, wie viel vom resorbierten Protein der Körper zurückhält. Doch auch dieser Wert hat seine Grenzen, denn je mehr Eiweiß dem Körper zugeführt wird, desto weniger Aminosäuren resorbiert er.

Als aktuell am zuverlässigsten gilt der sog. PDCAAS (Protein Digestibility Corrected Amino Acid Score). Das Konzept wurde für mangelernährte Kinder in Entwicklungsländern erdacht. Das Referenzprotein ist hierbei nicht das Hühnerei, sondern der Eiweißbedarf von 2- bis 5-jährigen Kindern. Die Methode misst das im Körper resorbierte und zurückgehaltene Protein und vergleicht auch das Aminosäureprofil mit dem Referenzprotein. Die limitierende essentielle Aminosäure bestimmt den Wert des Vergleichsproteins. Jedoch mehrt sich auch am PDCAAS die Kritik. Zu viele wesentliche Faktoren im Verdauungsprozess finden keine Beachtung. Verschiedene Proteine (Ei, Soja, Whey, Kasein) mit verschiedenem Aminosäureprofil erhalten alle den Höchstwert von 1.0. Die Fokussierung liegt zu stark auf einzelnen Proteinen, der Wert wäre daher realitätsfern. Der Referenzproteinbedarf von 2- bis 5-jährigen Kindern diene auch kaum als Grundlage zur Messung des Bedarfs von Erwachsenen und Leistungssportlern.

Die aktuellste Messung für Nahrungsprotein

Im deutschsprachigen Raum gilt die biologische Wertigkeit als das beliebteste und der PDCAAS als das aktuell zuverlässigste Instrument, trotz ihrer eindeutigen Schwächen. Etwas neues ist daher am Entstehen. Der PDCAAS als aktueller Standard geht allmählich über in den DIAAS (Digestable Indispensable Amino Acid Score). Diesen könnte man als eine Art Erweiterung des PDCAAS betrachten.

Bisherige Methoden maßen lediglich die Zurückhaltung des Stickstoffs, also des Gesamtproteins im Organismus. Der DIAAS misst die Verdauung der Aminosäuren im Dünndarm und kommt damit zu einem viel genaueren Ergebnis. Tendenziell sind die Werte dabei ähnlich dem des PDCAAS. Wheyproteinkonzentrat erreicht einen Wert von 0.973, Sojaproteinisolat 0.906, und nicht jeweils 1.0 wie beim PDCAAS. Leider gibt es zu Hanfprotein noch keine Messungen laut DIAAS, ich lasse es Euch aber wissen sobald sich das ändert.

Wie schneidet Hanfprotein im Vergleich ab?

Zunächst mal ein wenig Ernüchterung: Hanfprotein hat zwar eine biologische Wertigkeit von mindestens 87, einen PDCAAS aber von lediglich 0.61. Eher gering also gegenüber Whey, Ei und Soja mit dem erreichten Maximalwert von 1.0. Der neue DIAAS wird für Hanfprotein vermutlich einen ähnlichen, vielleicht einen etwas höheren Wert als der PDCAAS ergeben. Hanfprotein glänzt nämlich mit einer sehr hohen Verdaulichkeit von annähernd 95 % und der DIAAS legt mehr Gewichtung auf den Verdauungsprozess.

Warum aber nun der geringe PDCAAS von Hanfprotein? Hanfprotein hat wie häufig erwähnt zwar ein vollständiges Aminosäureprofil aller essentiellen Aminosäuren und ist auch hoch in den BCAAs (Leucin, Isoleucin und Valin), es ist allerdings vergleichbar niedrig im Vorkommen von Lysin. Lysin ist damit die sog. limitierende Aminosäure in Hanfprotein und verantwortlich für den bescheidenen offiziellen Wert. Doch das ist kein Grund zur Besorgnis.

Warum Lebensmittel mit ausgeglichenem Aminosäureprofil überbewertet sind

Gibt es irgendjemanden da draußen, der sich zwecks Proteinversorgung auf ein einzelnes Lebensmittel verlässt? Na gut die Inuit tun gut daran ausreichend Karibu zu essen und dadurch ausreichend und ausgeglichen mit Proteinsäuren (über) versorgt zu sein. Sie werden aber auch selten älter als 50. Wir leben im Jahr 2018 und kaum jemand in der zivilisierten Welt ist heute auf eine ähnliche Monokost beschränkt. Soll heißen wir essen eine Vielzahl an Lebensmitteln mit einer Vielzahl an Aminosäureprofilen.

Läge man es darauf an, hätte man große Mühe, eine Mahlzeit ohne ausgeglichenes Aminosäurespektrum zu gestalten. Und der menschliche Körper speichert und kombiniert einzelne Aminosäuren ganz nach Bedarf über Stunden und Tage hinweg. All die bisher erörterten Messinstrumente entbehren damit zu einem gewissen Grad jeglicher Bedeutung. Muskelaufbau ist im Wesentlichen abhängig von ausreichender, leicht überschüssiger Nahrungszufuhr. Bei einer nur minimal abwechslungsreichen, selbst rein pflanzlichen Ernährung, stehen dem Körper alle Aminosäuren ausreichend zur Verfügung.

Warum wir mit Hanfprotein supplementieren sollten

Ich will vorausschicken: Ich ernähre mich „nicht“ vegan. Wenn ich nun ein Proteinpulver unter den vielen Verschiedenen auswählen müsste, wäre dies dennoch Hanfprotein. Das geringe Vorkommen von Lysin und der daher niedrige PDCAAS beunruhigen mich nicht im geringsten. Warum nicht? Weil Lysin in sämtlichen tierischen Lebensmitteln, sowie in Soja und Lupinen schon fast etwas überrepräsentiert ist und in den meisten Hülsenfrüchten, Buchweizen, Hirse oder Reis auch noch ausreichend vorhanden.

Ich begrüße den niedrigen Anteil von Lysin im Hanfprotein daher als gesundheitlich wertvollen Ausgleich und Benefit. Hanfprotein liefert auch nicht nur Protein, hochwertige Fette, Ballaststoffe und eine Fülle an wertvollen Mikronährstoffen wie Zink, Magnesium und Eisen in Rohkostqualität, es ist auch noch hypoallergen und äußerst umweltschonend. Anders als Whey, Kasein oder Soja ist Hanfprotein eher ganzes Lebensmittel als aufwändig verarbeitete Nahrungsergänzung. Zur Herstellung wird lediglich der entölte Hanfsamen mechanisch gepresst, gemahlen und gesiebt, alles ohne Einwirkung von Hitze oder Chemie.  

Ich probiere und teste gerne verschiedene Hanfproteine und damit Ihr das für Euch beste schneller findet, habe ich meine 3 Hanfprotein Favoriten genauer beschrieben.

Das ideale Proteinpulver

Welches wäre rein aus der Perspektive maximalen Muskelaufbaus das ideale Proteinpulver bzw. die ideale Gesamtaminosäurenaufnahme?

Ich richtete zur Beantwortung dieser Frage den Blick bewusst nicht in die Wissenschaft sondern direkt in die Fitnessindustrie und nach Hollywood. Im Zweifel glaube ich eher Jahrzehnte langer Erfahrung als sich ständig erweiternden und widersprechenden Studien. Im wesentlichen schwören Bodybuilder und Superheldendarsteller auf 3 Komponenten: „Chicken“ also Hühnerbrust, Eier und Whey. Ich habe mir den Spaß gemacht, das Aminosäureprofil dieser 3 Kandidaten rein pflanzlich annähernd nachzubauen.

Zum Vergleich steht dabei das Profil von 3 Teilen Hühnerbrust, 2 Teilen Eier, 1 Teil Whey. Hochwertige Hülsenfruchtprodukte wie z. B. Tempeh entsprechen diesem Profil schon ganz gut, 3:1 kombiniert mit Hanfprotein noch etwas besser. Tempeh als fermentiertes Health-Food hätte ohnehin große Benefits gegenüber Huhn oder Eiern, darauf ließe sich eine pflanzliche Fitnessernährung sehr gut aufbauen. Im folgenden ein Vergleich der Profile Hühnerbrust, Eier, Whey im Verhältnis 3:2:1 mit dem Profil Soja, Erbsen, Hanf im Verhältnis 3:2:1.

tierische-vs-pflanzliche-fitnessernährung-vitahanf

Schon ganz interessant. Wir wollen uns aber genauer mit dem Aminosäureprofil des Hanfproteins im Vergleich zur vorherrschenden Fitnessernährung beschäftigen. Hier ergibt sich was ganz interessantes. Wie ihr in der folgenden Abbildung seht ist das Profil des Hanfproteins mit Ausnahme von Lysin, der tierischen Fitnessernährung sehr ähnlich.

tierische-Fitnessernährung-vs-Hanfprotein

Ich will natürlich erwähnen, dass keine meiner verwendeten Zahlen auf jedes beliebige Produkt zutreffen. Drei verschiedene Hanfproteine verwenden unter Umständen drei verschiedene Hanfsamen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Genauso gibt es auch Unterschiede bei Whey, Eier, Soja, Erbsen oder Geflügel. Meine Quelle für die Berechnung findet Ihr hier.

Mit Hanfprotein zum überlegenen Proteinpulver

Wie Ihr auf der Abbildung seht hinkt bei Hanfprotein im Vergleich zum Optimum lediglich Lysin deutlich hinterher. Das ist im Rahmen einer so ziemlich jeden Ernährung wie erwähnt kein Problem, für Puristen hätte ich dennoch einen simplen, aber effektiven Ratschlag. Lysin gibt es als isolierte Aminosäure von verschiedensten Herstellern als Pulver oder Kapseln in 500, 1.000 oder 2.000 mg. Das geht zwar schon sehr in Richtung Lebensmitteltechnik und ist sicher nicht natürlich, aber was ist das heute schon? Immerhin gilt isoliertes Lysin, gemeinsam mit Prolin und Vitamin C als äußerst effektiv in der Krebsbekämpfung.

Wer mit ausschließlich Hanfprotein also das bevorzugte Aminosäureprofil von Captain America und Superman basteln will, macht dafür folgendes: Man nehme für einen Proteinshake 25 bis 30 Gramm Hanfproteinpulver und gibt 500 mg Lysin hinzu. Fertig! Mit dieser Mischung hättet Ihr ein Proteinpulver mit beinah dem Profil, wie es laut Jahrzehnte langer Erfahrung im Muskelaufbau maximal effektiv ist, zusätzlich zu all den anderen Vorteilen des Hanfproteins hinsichtlich Verdaulichkeit, Verträglichkeit, Mikronährstoffversorgung, hochwertiger Fettsäuren und vor allem Nachhaltigkeit.

Was ich als (Kraft-) Sportler aus all dem nun mitnehme

Zunächst mal dass die Wissenschaft in Sachen Ernährung überbewertet ist. Forschungsresultate sind weder endgültig noch unvoreingenommen. Für jedes Studienergebnis gibt es in der Regel 3 Studien, die das Gegenteil beweisen. Und vor allem ist die Wissenschaft mehr und mehr einfach nur noch Werkzeug für effektives Marketing. Wem oder was vertraue ich in Sachen Ernährung dann am besten?

Den selben 3 wichtigsten Ratgebern, auf die wir leider ein wenig verlernt haben zu vertrauen, Beobachtung, Herz und Verstand. Ihr wollt gesund und fit alt werden? Dann nehmt euch Menschen zum Vorbild, die dem entsprechen und kombiniert die Beobachtung mit Herz und Verstand. Könnte in der Praxis bedeuten, esst in etwa wie ein traditioneller Okinawer, der Muskeln aufbauen will: Bodenständig, natürlich, unverarbeitet, ausreichend aber arm an Tierprodukten. Hollywood-Stars und Bodybuilder haben offensichtlich Resultate, kompromittieren damit aber ganz offenkundig ihre langfristige Gesundheit. Ein überflüssiger Kompromiss wie ich meine.

Verringerte Aufnahme tierischen Proteins wird quer über den Globus mit Gesundheit und Langlebigkeit in Verbindung gebracht. Gesund nicht nur für den einzelnen, auch für den Planeten und die Menschheit im Gesamten. Herz und Verstand stehen damit in Einklang. Vertraut bei der Proteinaufnahme daher mit gutem Gewissen auf eine Jahrtausende alte Nutzpflanze, die dieser Jahre ihr hoch verdientes Comeback feiert, dem Hanf.

Mein langzeitiger Favorit unter den Hanfproteinen

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Rauchen aufhören mit CBD-Öl. Endlich Nichtraucher, gesund, schön und frei!

Kann CBD-Öl bei der Raucherentwöhnung helfen? Ja, CBD-Öl hilft den…

Kann CBD-Öl bei der Raucherentwöhnung helfen?

Ja, CBD-Öl hilft den Zigarettenkonsum einzuschränken und das Verlangen nach Nikotin zu reduzieren. Wissenschaftliche Studien belegen, dass CBD therapeutische Eigenschaften aufweist, die der Suchtbekämpfung dienen. Unterstützend kann CBD so einen positiven Effekt auf die Raucherentwöhnung haben.

CBD (Cannabidiol) hat mehrere therapeutische Eigenschaften, die für die Bekämpfung von Suchtkrankheiten wertvoll sein können. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass CBD sowohl gegen Abhängigkeit von verschiedenen Opiaten, als auch Alkohol und Nikotin, hilfreich sein kann. Es hat eine schützende Wirkung auf die Stressanfälligkeit und die Neurotoxizität unseres Organismus (Schädigung von Nervenzellen durch Giftstoffe). In diesem Artikel wollen wir uns näher ansehen, was eine Sucht ist, was im Körper durch Nikotinsucht passiert und wie wir neben dem essentiellen richtigen Mindset, CBD-Öl zum Aufhören einsetzen können.

Was ist Sucht?

Sucht ist eine chronische Funktionsstörung des Gehirns, die Belohnung, Motivation und Gedächtnis betrifft. Suchtmittel, wie Alkohol, Nikotin oder illegale Drogen können wahrscheinlich bei einmaligem bestimmt aber bei mehrmaligem Konsum süchtig machen. Kurzfristig wird mit dem Konsum eine positive Wirkung erzielt und die scheinbar unzufriedenstellende Ausgangssituation wird verbessert. Bald darauf folgt die „Ernüchterung“ und ein Teufelskreis beginnt. Suchtmittel aktivieren verschiedene Botenstoffe, die Euphorie oder Wohlbefinden hervorrufen. Das Gehirn lernt das Suchtmittel mit einem positiven Reiz wahrzunehmen und sollte dieser Reiz fehlen entsteht ein Belohnungsdefizit, die gute Laune schwindet und ein krankhaftes Verlangen macht sich bemerkbar. Sucht kann im Gehirn nachgewiesen werden! Sucht ist eine zwanghafte und obsessive Suche nach „Belohnung“ und die mangelnde Sorge um Konsequenz.

Fast jede Sucht entsteht durch die psychischen Prozesse der Erfahrung und Wiederholung und den darauffolgenden physiologischen Prozess der Gewöhnung bzw. Toleranz. Der Körper gewöhnt sich an die Droge und man muss ihm immer mehr zuführen. Abstinenz löst Unruhe, Angst, Nervosität, Verzweiflung, Konzentrationsschwächen, manchmal sogar Schweißausbrüche aus.

Wie wirkt Nikotin im Gehirn?

Rauchen wirkt schädlich auf das Gehirn.
Rauchen verändert nachweislich unser Gehirn.

Wenn der Tabak angezündet wird, wird Nikotin freigesetzt, dieses bindet an winzige Teerteilchen im Rauch und gelangt so in die Lunge und von dort ins Blut. Nikotin durchbricht die Blut-Hirn-Schranke und erreicht bereits sieben Sekunden nachdem an der Zigarette gezogen wurde das Gehirn. Dort dockt es an Rezeptoren an, die normalerweise auf Acetylcholin reagieren. Nikotin ist dem jedoch sehr ähnlich, so dass die Rezeptoren auch darauf reagieren. Die Bindung an diese Rezeptoren führt zur Ausschüttung von Neurotransmittern (chemische Stoffe, die dem Informationsaustausch zwischen einzelnen Nervenzellen dienen) wie Dopamin, Serotonin, Noradrenalin und Endorphin. Aber auch Hormone, wie Cortisol werden freigesetzt. Besagte Rezeptoren haben engen Bezug zum präfrontalen Cortex, wo Hirnfunktionen wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Lernen geregelt werden. Während Acetylcholin schnell wieder abgebaut wird, bindet Nikotin sehr lange an die Rezeptoren und hemmt so die Zelle. Langfristig passen sich die Zellen diesem Mechanismus an, es werden Zellen nachgebildet und immer mehr Rezeptoren müssen in immer kürzer werdenden Abständen befriedigt werden.

Weiters besteht eine enge räumliche Beziehung zum dopaminergen Belohnungssystem, das Funktionen wie Essen, Trinken und Sexualität reguliert. Beim Rauchen scheint man sich ebenso zu belohnen, wie bei der Befriedigung von Grundbedürfnissen. Dem Tabak werden aber noch weitere Substanzen zugesetzt, die als Beschleuniger für das Nikotin wirken und das Suchtpotential erhöhen.

Alkohol wirkt übrigens an denselben Rezeptoren, nur blockiert er diese, was dazu führt, dass man zum Alkohol noch mehr rauchen muss um sich entspannt zu fühlen.

Wie wirkt CBD im Gehirn?

CBD als eine der wichtigsten und bekanntesten chemischen Verbindungen der Cannabispflanze, ist ein Cannabinoid, das auf mehrere Neurotransmitter wirkt, die mit Abhängigkeiten in Zusammenhang stehen.

Generell wirkt CBD auf das Endocannabinoid-System, kurz ECS. Das ECS wurde im Rahmen der Erforschung der Wirkung von Cannabis auf den Körper entdeckt und ist für das innere Gleichgewicht zuständig. Es besteht aus einer Reihe von Rezeptoren, zwei primäre davon sind der Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1) und der CB2. Rezeptoren sind für das Austauschen von Botenstoffen zuständig. Auf diese binden einerseits Endocannabinoide (werden vom Körper selbst erzeugt), die Funktionen wie Stimmung, Appetit, Schmerzen und unseren Schlaf regulieren, andererseits binden auf diese Rezeptoren Cannabinoide. Sie werden extern zugeführt und man findet Sie häufig in Cannabis. Diese Cannabinoide erzeugen physische und psychologische Effekte im Körper.

Es handelt sich um einen komplizierten Micromechanismus, der andauernd im Gehirn stattfindet. Es werden biochemische Prozesse reguliert, wie beispielsweise Schmerzen, Freude, Unruhe, Angst und auch Liebe. Diese Prozesse lassen sich beeinflussen, unter anderem durch die Einnahme von CBD. Es wird heute erfolgreich bei Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Epilepsie, Migräne, Krebs, Akne und auch zur Suchtentwöhnung eingesetzt.

Studien zum Einsatz von CBD bei Raucherentwöhnung.

Eine Studie aus dem Jahr 2013 zeigt, dass durch die Einnahme von CBD das Rauchverlangen um 40 % reduziert werden kann. In besagter Studie wurden 24 Menschen in zwei Gruppen geteilt. Einer Gruppe wurde ein Inhalator mit CBD-Öl zur Verfügung gestellt, der anderen ein Placebo. Wenn die Teilnehmer Lust auf eine Zigarette bekamen, sollten sie anstatt eine zu rauchen den Inhalator benutzen. Nach 7 Tagen zeigte die Placebo-Gruppe keinen Rückgang in der Anzahl der gerauchten Zigaretten. Die Gruppe, die CBD inhalierte wies einen Rückgang von rund 40 % auf. Nachuntersuchungen zeigten zudem, dass dieser Effekt auch danach noch anhielt. Selbstverständlich sind weitere Studien nötig, doch in Anbetracht der Tatsache, dass CBD noch weit mehr kann, ist es allemal einen Versuch wert.

Eine Zusammenfassung aus 14 Studien aus 2015 ergibt, dass CBD wohl Einfluss auf das Erinnerungsvermögen bzw auf die typischen Suchtmomente haben kann. Das bedeutet, dass die Momente des gewohnheitsmäßigen Verlangens, die sogenannten „Cravings“ mit CBD besser auszuhalten und effektiver „auszuschalten“ sind.

Wie kann CBD-Öl bei der Suchtentwöhnung helfen?

CBD Wirkung zur Raucherentwöhung.
Die Wirkung von CBD auf ev. Gemütszustände im Rahmen der Raucherentwöhnung.

Jeder, der schon mal versucht hat mit dem Rauchen aufzuhören, weiß dass es alles andere als leicht ist. Von leichten Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwierigkeiten über Schlafstörungen, bis hin zu depressiver Verstimmung und eventueller Gewichtszunahme ist alles möglich. Das hängt natürlich davon ab, wie viel und wie lange man geraucht hat. Zudem ist auch das richtige Mindset entscheidend, worauf ich später noch eingehen möchte.

CBD hat eine entspannende Wirkung auf den Körper, was bedeutet, dass es die Raucherentwöhnung nicht nur unterstützt, weil es wie oben besprochen das Verlangen reduzieren kann, sondern weil es die Begleiterscheinungen der Suchtentwöhnung lindern kann. Egal ob Ihr das empfohlene Öl verwendet oder zu einem der von mir getesteten Vaporizer greift, nicht nur zahlreiche Studien, sondern auch meine Selbstversuche haben gezeigt, dass CBD ein wertvoller Begleiter ist, wenn man das lästige Laster loswerden will.

CBD-Blüten können mit einem Vaporizer inhaliert werden, was die schnellste Variante ist um CBD aufzunehmen. CBD durchbricht die Blut-Hirn-Schranke ebenso Sekundenschnell, wie es Nikotin tut (siehe Absatz „Wie wirkt Nikotin im Gehirn?“). CBD macht aber nicht abhängig oder high und hat keine Nebenwirkungen.

Vorteile von CBD bei der Raucherentwöhnung.

  • Es wirkt entspannend auf Körper & Geist.
  • Es wirkt stimmungsaufhellend und wird auch als natürliches Antidepressivum gehandelt.
  • Es kann bei der Gewichtsreduktion helfen, da es den Fettstoffwechsel beeinflusst.
  • Es kann bei Schlafstörungen helfen, da es Angstzustände lindern und beruhigend wirken kann.
  • Es kann Stress und Nervosität entgegenwirken, da es auf das Endocannabinoide-System im Gehirn wirkt.

Was Ihr unbedingt verstehen solltet, bevor Ihr mit dem Rauchen aufhört.

Mindset, Mindset,Mindset! Ausschlaggebend für den Erfolg beim Nichtrauchen ist Eure Einstellung dazu. Es gibt kein Wundermittel, auch nicht CBD, das Ihr einnehmt und simbsalabim seid Ihr frei von dem Laster. Es bringt Euch auch nichts mit Willenskraft dagegen anzugehen. Wer Allen Carr – endlich Nichtraucher! gelesen und verstanden hat, weiß dass das Nichtrauchen mit Hilfe von Willenskraft sehr anstrengend ist und keine gute Laune macht.

Ihr müsst verstehen, dass das Rauchen keine Vorteile hat. KEINE! Vermeintliche Vorteile, wie dass es Euch in Stresssituationen hilft oder beim Abnehmen, sind Trugschlüsse. Wie schaffen es denn sonst Nichtraucher stressige Situationen zu überleben oder gar abzunehmen? Ein Großteil an Stress, den Ihr verspürt, habt Ihr selbst erschaffen, da Ihr mit dem Rauchen angefangen habt. Das ist ärgerlich & sehr blöd aber wahr. Ich selbst habe mehr als mein halbes Leben lang geraucht. Vorbilder wie Marlene Dietrich und Audrey Hepburn haben mir geholfen, das Rauchen jahrelang als Teil meines aufregenden und erfolgreichen Lifestyles zu sehen. Dann mit fast Mitte Dreißig war ich auch so weit mich mit dem Aufhören zu beschäftigen und das habe ich sehr ausführlich gemacht. Ich habe mich mit den Fakten zum Rauchen beschäftigt (die wichtigsten findet Ihr im nächsten Absatz!), meine Motive fürs Aufhören eruiert, ich habe Bewusstsein für den Prozess des Rauchens entwickelt und schließlich die Entscheidung getroffen aufzuhören. Basierend auf all den Informationen, die ich gesammelt habe und dem aus Allen Carr`s Buch gewonnen Verständnis, dass Rauchen keinen Vorteil hat, hat es dann auch tatsächlich funktioniert. “Endlich Nichtraucher”, das Buch von Allen Carr, hilft beim Aufhören und schaffte es wirklich meine Einstellung zum Rauchen um 180 Grad zu wenden. Wichtig ist, dass Ihr stets die Motive fürs Aufhören vor Augen habt und Euch darüber freut nicht mehr rauchen zu müssen.

CBD-Öl hat mir sehr geholfen, mich bei dieser Herausforderung trotz eines aufregenden Lifestyles, zu entspannen. Ich habe viele verschiedene Öle probiert und dabei haben sich klar die Favoriten herauskristallisiert. Meine Empfehlungen beinhalten Öle die naturbelassen sind und schnell, sowie nachhaltig wirken.

Fakten zum Tabakkonsum.

  • Nikotin ist Nervengift! Die Pflanze schützt sich damit vor Schädlingen. Es heißt, dass bereits 40-50 mg Nikotin bei Verschlucken für den Menschen tödlich seien. Eine Zigarette beinhaltet ca. 12 mg.
  • Tabak tötet mehr als die Hälfte aller Raucher. Kurz, jeder 2. Raucher stirbt am Rauchen.
  • Tabak tötet mehr als 7 Millionen Menschen jährlich. Mehr als 6 Millionen sterben durch direkten Konsum, rund 890 000 Menschen sind Nichtraucher, die in irgendeiner Weise Tabakrauch ausgesetzt sind.
  • Rund 80 % von den 1,1 Milliarden Rauchern weltweit leben in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, in denen Tabak-bedingte Krankheiten am stärksten verbreitet sind.
  • Menschen, die wegen des Tabakkonsums zu früh sterben, nehmen ihren Familien einen Teil des Einkommens, erhöhen die Kosten der Gesundheitsversorgung und behindern die wirtschaftliche Entwicklung.
  • In vielen Ländern sind Kleinkinder aus armen Haushalten im Tabakanbau beschäftigt und sind daher besonders anfällig für die „grüne Tabakkrankheit“, die durch die Berührung nasser Tabakblätter mit der Haut, entsteht.
  • Tabakrauch enthält mehr als 4.000 Chemikalien, 250 davon sind erwiesenermaßen schädlich und mehr als 50 verursachen nachweislich Krebs.
  • Jeder Mensch sollte Tabakrauch-freie Luft atmen können! Passivrauchen fordert über 890 000 Tote im Jahr, Erwachsene, Kinder (28 %) und Säuglinge. Fast die Hälfte aller Kinder atmet regelmäßig Luft, die durch Tabakrauch verschmutzt wurde.
  • Erst 1,4 Milliarden (20 % der Weltbevölkerung) sind durch nationale Rauchverbotsgesetze geschützt.
  • Bildwarnungen auf Verpackungen reduzieren die Anzahl an Kindern, die zu rauchen beginnen. Studien in Brasilien, Kanada, Singapur und Thailand haben gezeigt, dass die bildhaften Warnungen das Bewusstsein der Raucher bzgl. der Gefahren, die vom Rauchen ausgehen, erhöht. In 78 Ländern (47 % der Weltbevölkerung) werden sie bereits verwendet.
  • Steuererhöhungen reduzieren die Anzahl an Rauchern. Eine Erhöhung von 10 % reduziert den Konsum um 4-5 % in Ländern mit hohem bzw. niedrigem Einkommen. Interessant dabei ist, dass die Einnahmen aus Steuern auf Tabak 250 Mal höher sind, als die Ausgaben für die Suchtkontrolle.

Quelle: WHO – www.who.int/en/news-room/fact-sheets/detail/tobacco 

Fazit.

CBD-Öl hat zahlreiche wundervolle Eigenschaften, die uns im Alltag unterstützen können und uns die Einnahme von chemischen Mitteln ersparen. So auch zur Raucherentwöhnung! Ich habe es selbst getestet und kann bestätigen, dass es das Verlangen nach Zigaretten reduziert. Hier der Link zu den von mir empfohlenen Ölen! Auch mein geschätzter Vater, der seit Jahren gerne und viel raucht, musste neulich zugeben, dass er sich durch die Einnahme des CBD-Öls entspannter fühlt und weniger raucht. Ein kleines Wunder!

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass es kein Wundermittel gegen die Nikotinsucht gibt, aber wenn man die richtige Einstellung entwickelt und versteht, dass es ein Vorteil ist nicht zu rauchen, dann stehen die Chancen sehr gut, dass man sich von dem Laster befreit. Entscheidet Euch endlich frei zu sein und sorgt mit einer täglichen Dosis CBD, egal ob als Öl eingenommen oder als Blüte gevaped, für die nötige Entspannung!

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Hanfprotein vs Whey. Welche Eiweißquelle ist besser?

Als ich vor kurzem meinen Amazon-Einkaufswagen mit Fitness-Supplements füllte, fiel…

Als ich vor kurzem meinen Amazon-Einkaufswagen mit Fitness-Supplements füllte, fiel mir wiedermal die enorme Angebotsbreite für Proteinpulver auf. Vor allem Hanfprotein scheint stark im Kommen. Ich dachte mir eine aktuelle Recherche kann zumindest nicht schaden und verbrachte damit die nächsten Stunden. Wie gut ist das Protein aus Hanfsamen, und vor allem, ist es eine gleichwertige Alternative zum allseits beliebten Whey?

Ist Hanfprotein besser als Whey?

Die Ergebnisse sind beeindruckend auf der einen, besorgniserregend auf der anderen Seite. Hanfprotein ist auf jeden Fall eine gleichwertige, wenn nicht eine wesentlich höherwertige Alternative. In Sachen Kraft und Leistung steht Hanfprotein den tierischen Pendants kaum nach, in Sachen Verträglichkeit, Zusatznutzen und vor allem Gesundheit ist es weit überlegen.

Hanfprotein – Ein Eiweiß mit enormem Zusatznutzen

Der Alltag sollte natürlich im Sinne von Fitness stehen, viel mehr aber noch sollte Fitness den Alltag verbessern, die Wahl der Fitnessernährung inbegriffen. Nach inzwischen unzähligen Stunden an Recherche kristallisierte sich zu diesem Zweck ein Protein ganz klar heraus, und zwar jenes aus Hanf. Inwiefern ist Hanfprotein traditionellen Produkten wie Wheyprotein nun überlegen? Sehen wir uns diese beiden Proteine, ihre Unterschiede, Vorzüge aber auch Gemeinsamkeiten im Detail an.

Hanfprotein und Wheyprotein im direkten Nährstoffvergleich

Bei Wheyprotein gestaltet sich die Nährstoffzusammensetzung simpel. Etwa 80 % davon sind in der Regel Aminosäuren, also Protein. Ein paar Reste Kohlehydrate und Fett sind meist noch enthalten. Wobei ich Laktose und gesättigte Fette nicht unbedingt als Mehrwert betrachten würde. Natürliche Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme? Eher Fehlanzeige.

Die Herstellung unter hohen Temperaturen, unter hohem Druck oder mit chemischer Einwirkung zerstört selbst den letzten Rest eventueller Mikronährstoffe. Gewitzte Hersteller setzen dem Isolat oder Konzentrat dann oft wieder einen Vitamin- und Mineralstoffkomplex zu. Sicherlich eine Verbesserung, die schiere Notwendigkeit eines solchen Zusatzes sollte aber bereits skeptisch stimmen. Mit Hanfprotein gestaltet sich die Angelegenheit schon etwas vielseitiger.

Aufgrund der schonenden Verarbeitung sind im Protein noch fast sämtliche der ursprünglich vorhandenen Enzyme, Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Eisen, Calcium, Magnesium, Kalium, Phosphor, Sulfur, Zink, Vitamin A, Vitamin B1, B2 und B6, Vitamin C, Vitamin D sowie Vitamin E.

Trotz Entölung sind im Hanfprotein auch noch 9 bis 12 % Fett enthalten, und zwar die wertvollen Omega 3 und 6 Fettsäuren in idealem Verhältnis. Auch Ballaststoffe zur Unterstützung der Verdauung und Antioxidantien sind noch vorhanden.

Hanfprotein und Wheyprotein – Eine ähnliche Geschichte

Eiweißpulver gelten als hoch konzentrierte, physiologisch wertvolle, den Muskelaufbau verstärkende Nahrungsmittel oder zumindest Nahrungsergänzungsmittel. Naheliegend, dass Proteinpulver bei der Verarbeitung des zugrundeliegenden Rohstoffs, sei es Milch, Ei, Soja, Erbsen, Reis oder Hanf, dabei das primär gewünschte Endprodukt bilden. Lebensmittelverarbeitung bringt meist eine Art Abfall, Rest- oder Nebenprodukt hervor. Die Frage lautet häufig: Entsorgen oder anderweitig verwenden?

Hanfprotein und Wheyprotein teilen hier ein Schicksal. Beide sind lediglich Sekundärprodukte in der Verarbeitung des ursprünglichen Lebensmittels. Whey, oder auf Deutsch Molke entsteht als einst unerwünschtes Restprodukt bei der Käse- und Joghurtherstellung, Hanfmehl oder Hanfprotein entsteht als trockenes, entöltes Überbleibsel bei der Hanfölherstellung. Sollten wir als Konsument von solchen Produktionsabfällen- oder resten nun tendenziell eher Abstand nehmen? Manchmal vielleicht, aber keinesfalls grundsätzlich! Ein aufgeklärter Konsument ist ein guter Konsument. Der genauere Blick auf Umfang und Methoden der Weiterverarbeitung lohnt sich.

Whey – Vom Abfallprodukt zum Verkaufsschlager?

hanfprotien das bessere whey

Die Verwendung eines jeden einzelnen Bestandteils bei Produktionsprozessen ist im Kontext zum Industriezeitalter ein eher junges Phänomen. Erst komplexe technische Errungenschaften machten dies zur Gänze möglich. Lange lautete der Haupttenor: Rausholen was benötigt wird und weg mit dem Rest. So auch einst bei der Verarbeitung des viel geliebten weißen Goldes aus den Zitzen der indischen Gottheit. In riesigen Behältern schwamm stets ein ungeliebter weißer Rest Richtung Oberfläche: Das vom Milchkasein getrennte Molkeprotein. Abfall, der dem ersehnten Endprodukt im Weg stand.

Lange Zeit wurde dieser unerwünschte Rest entsorgt. Böse aber meiner Meinung nach äußerst kompetente Stimmen stellen die Entwicklung hin zum Wheyproteinpulver folgend dar: Das Molkeprotein war bei stark steigender Menge irgendwann zu toxisch für die Entsorgung in Gewässer oder Kanalisation. Eine Alternative musste her. Die Milchindustrie machte als kreative Lösung dann Kraftsportler und Bodybuilder als Zielgruppe aus.

Mikrofiltriert, hydrolisiert oder chemisch ionengetauscht wurde der lästige Abfall prompt zum Grundpfeiler moderner Fitnessernährung. Eine über alle Maßen aggressive Werbestrategie machte Wheyprotein innerhalb kürzester Zeit zum beliebtesten und inzwischen meist gekauften Proteinpulver.

Ich will hier keinesfalls das Potential des Wheyproteins für Muskelwachstum und Leistung im Kraftsport in Frage stellen. Die Wirksamkeit ist erwiesen und die Ergebnisse sprechen für sich. Der gesundheitliche Mehrwert und vor allem die Folgen langfristigen Verzehrs bleiben dabei aber Teil der Phantasie. Will ich meinen Post-Workout-Proteinshake wirklich auf ein Produkt aufbauen, das, um überhaupt zum Verzehr geeignet zu sein, erst chemisch verarbeitet oder molekular gespalten werden muss? Schon Milch und Käse gelten längst als gesundheitlich bedenklich, wie steht es dann wohl um die Reste bei deren Verarbeitung?

Es geht auch anders – mit Hanfprotein

Wie schneidet Hanfprotein bei Betrachtung unter den selben Kriterien ab? Ausgangsprodukt dafür ist der Hanfsamen, der Samen einer vom Menschen mehr als Zehntausend Jahre genutzten Kulturpflanze. Lange zu Unrecht verunglimpft wegen der psychoaktiven Wirkung einiger Blüten erlebt Hanf in all seinen Bestandteilen aktuell eine Art Renaissance. Eine wunderbare Entwicklung und vollkommen zurecht. 

Primärprodukt bei Entstehung des Hanfproteins ist das inzwischen hoch geschätzte Hanföl, laut Wissenschaft eines der wertvollsten Fette überhaupt. Ich denke ich lehne mich mal nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich sage, Hanfsamen und Hanföl sind wesentlich wertvoller und gesünder als Milch, Käse und Butter, vom ethischen und umwelttechnischen Aspekt der Tierhaltung mal abgesehen.

Vom Samen zum Protein

Hanfprotein-hanfsamen-hanföl
Hanfsamen, Hanföl und Hanfprotein –  wertvoll und echt.

Was trennt uns nach der Hanfölherstellung  noch vom Hanfprotein? Nicht mehr viel. Der dabei entstehende Presskuchen ist quasi schon das fertige Protein, kein Erhitzen, keine Chemikalien, kein molekulares Filtrieren. Ein simples mechanisches Mahlwerk und ein Sieb bringen den einstigen Presskuchen in seine gewünschte fein pulverisierte Form. Dieser vergleichsweise simple und dabei äußerst schonende Prozess in der Herstellung führt nebenbei noch zu einem sehr günstigen Preis pro Kilogramm von unter 20 Euro, ein Schnäppchen für ein biologisches Protein mit einer enormen Fülle an positiven und unvergleichlich wertvollen Eigenschaften für den Menschen.

Meine Begeisterung für Hanf und vor allem für Hanfprotein steigt beim Schreiben dieser Zeilen ins Unermessliche. Und nicht zuletzt weil ich mein Frühstück gerade mit Hanfsamen und Hanfprotein garniert habe und dabei frohlocke. Als sportbegeisterter und inzwischen gesundheitsbewusster Mensch in den Dreißigern bin ich für Produkte aus Hanf mehr und mehr einfach nur dankbar. Lange genug hat es gedauert, bis die Fitnesswerbemaschinerie mit deren muskelbepackten Figuren mich nicht mehr zum Kauf und Konsum fragwürdiger Eiweißpulver verleiten konnte. Akne auf Schultern und Rücken seinerzeit inklusive.

Lebensmittel vs. Konzentrat

Hanfprotein hat zwar einen geringeren Proteinanteil von 50 bis 70 %. Es sind aber noch sämtliche Begleitstoffe zur korrekten Verdauung und Verarbeitung enthalten. Vergiftungen oder Mineralstoffdefizite können also keine auftreten, anders als bei Isolaten oder Konzentraten. Die Nährstoffzusammensetzung eines Lebensmittels ist nicht um sonst wie sie ist, wir betrachten sie am besten als Komposition zur bestmöglichen Verarbeitung und Versorgung unseres Körpers. Und Hanfprotein ist bis auf den reduzierten Fett- und Ballaststoffanteil genau das, ein Lebensmittel.

Isolierte Makronährstoffe sind für unseren Körper selten von Vorteil. Zucker als isoliertes Kohlehydrat ist eines der schädlichsten Genussmittel des Planeten. Einige isolierte Fette mögen in hoher Qualität und moderaten Mengen von gesundheitlichem Nutzen sein, ein zu Viel davon schlägt aber ausnahmslos ins Gegenteil um. Warum sollte sich das mit isolierten Proteinen so viel anders verhalten?

Es gibt in diesem Bereich noch sehr wenig Forschung, ich rede hier also von Hausverstand. Warum das Risiko eingehen? Wenn ich mich schon für eiweißreiche Nahrungsergänzung entscheide, dann doch für ein Produkt, das einem Lebensmittel am nähesten kommt.

Ist die biologische Wertigkeit von Hanfprotein so hoch wie die von Whey?

Vermutlich nicht. „Vermutlich“ deshalb, weil ich kein Wissenschaftler bin und die Zahlen in den verschiedenen Quellen variieren. Whey hat einen Wert von 104 bis 110. Hanf hat mal einen Wert von 87, dann ist es dem Wheyprotein wieder gleichwertig. Klingt so weit ja schon mal richtig gut. Mit einer biologischen Wertigkeit von mindestens 87 könnte ich dem Hanfprotein nun ohne weiteres eine exzellente Eignung als alleinige Proteinquelle für Kraftsportler und Bodybuilder attestieren. So einfach will ich es mir aber nicht machen, ich sehe gern genauer hin.

Die biologische Wertigkeit ist, vermutlich weil es irgendwie gut und professionell klingt, die gängigste Messmethode für die Wertigkeit von Nahrungsprotein. Sie gilt heute aber weitgehend als veraltet und überholt. Eine wesentlich bessere und inzwischen als am zuverlässigsten geltende Methode ist der sog. PDCAAS (Protein digestibility-corrected amino acid score) mit einer Skala von 0-1. Der PDCAAS von Whey ist 1, also höchstmöglich, genau wie der von Ei, Kasein oder Soja. Der PDCAAS von Hanfprotein ist hingegen lediglich 0,61. Genaueres zu Messmethoden und insbesondere bezüglich Hanfprotein findet ihr in diesem Artikel.

Ist Hanfprotein doch nicht so gut?

Ist Hanf als Proteinquelle also ungeeignet oder unzureichend? Ganz und gar nicht. Diese Werte beziehen sich stets nur auf das Aminosäurevorkommen eines einzigen Nahrungsmittels. Der Körper wäre vielleicht besser mit Nahrungsprotein versorgt, äße man nur Whey als äße man nur Hanf. Welcher Mensch isst denn aber schon ausschließlich ein einziges Nahrungsmittel? Der niedrigere PDCAAS des Hanfproteins ergibt sich lediglich aus einem etwas geringen Vorkommen der Aminosäure Lysin.

Die meisten Nüsse, Kerne und Samen sind eher arm an Lysin. Es ist allerdings stark vertreten in zum Beispiel Reis, Buchweizen, Fisch, Eiern, Hülsenfrüchten, vor allem in Soja und Lupinen. Verwendet man Hanfprotein also wie gedacht als Nahrungsergänzung innerhalb einer nur annähernd sinnvollen Ernährung, ist es für Muskelaufbau ebenso potent wie Whey, Kasein oder Soja. Dies muss auch nicht einmal innerhalb einer einzigen Mahlzeit geschehen. Der menschliche Körper speichert und kombiniert Aminosäuren über Stunden und Tage ganz nach Bedarf. Hanfprotein macht also sehr wohl dicke Muskeln, und es kann noch wesentlich mehr.

Was ein sinnvolles Proteinpulver leisten sollte

So ziemlich jedes Proteinpulver auf dem Markt leistet den simplen Anspruch schnelleren Muskelwachstums. Unsere Ansprüche sollten aber wesentlich höher liegen. Ich will ein Eiweißpulver, das ich nicht nur bis 45, sondern bis 80 ohne Bedenken einnehmen kann. Eine wirklich gute Proteinquelle zusätzlich zur regulären Ernährung leistet für mich folgendes:

  • unterstützt den Muskelaufbau
  • ist beinah ausnahmslos sehr gut verdaulich
  • verursacht keine Blähungen
  • ist hypoallergen
  • hat Rohkostqualität
  • verfügt über natürliche Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe
  • ist bezüglich Aminosäurezusammensetzung dem menschlichen Körper ähnlich
  • hat dadurch eine hohe biologische Wertigkeit
  • schmeckt bereits ohne jegliche Zusätze zumindest erträglich
  • stellt einen geschmacklichen Mehrwert in Smoothies und Backwaren dar
  • ist auch in hoher und biologischer Qualität preisgünstig
  • ist Teil einer nachhaltigen, umweltschonenden Produktionskette
  • ist in der Produktion äußerst energie- und ressourcenschonend

Kein anderes Eiweißpulver auf dem Markt außer Hanfprotein entspricht jedem einzelnen dieser Kriterien. Detaillierteres zu den einzelnen Punkten findet ihr in diesem Artikel. Wenn mich heute jemand fragt, welches Protein ich empfehlen würde, lautet die Antwort jedes mal ganz klar: Hanf.

Eine Gegenübestellung von Hanfprotein und Wheyprotein.

Hanfprotein statt Whey – Fürs Klima und die Umwelt

Jeder Proteinshake mit pflanzlichem Protein statt Whey, Kasein oder Eialbumin stellt einen kleinen Triumph für Klima und Umwelt dar. Es dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass tierische Nahrungsmittel Klima- und Umweltsünder Nummer 1 sind. Auf Soja- Erbsen- oder Lupinprotein reagieren leider viele Menschen allergisch oder mit Blähungen, verständlich dass man dann wieder umsteigt auf besser verträgliches tierisches Protein. Hanfprotein ist da wie erwähnt eine geniale Alternative.

Ich werde jetzt keine Details über die enorme Ineffizienz, Grausamkeit oder die fatalen Folgen für Klima und Umwelt durch die Tierindustrie anführen. Das könnte den Eindruck erwecken, ihr sollt auf Fortschritt im Muskelaufbau zugunsten von Tierwohl, Klima oder Umwelt verzichten. Das will ich keinesfalls. Ich würde es allerdings wahnsinnig gerne sehen, dass Sportler ihre Performance und Kraft nicht mehr nur kurzfristig und auf Kosten der eigenen Gesundheit und Brieftasche erhöhen, sondern zu einer nachhaltigen, gesunden, leistbaren und insgesamt höherwertigen Alternative greifen, dem Hanfprotein.

Die konkrete Auswahl eines Hanfproteins ist nicht schwer, wirklich schlechte Produkte gibt es wenige. Hier findet Ihr dennoch eine kurze Beschreibung meiner 3 Favoriten.

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CBD-Öl gegen Depressionen. CBD als natürliches Antidepressivum.

Hilft CBD-Öl gegen Depressionen? Die Cannabispflanze wurde bereits vor Jahrhunderten…

Hilft CBD-Öl gegen Depressionen?

Die Cannabispflanze wurde bereits vor Jahrhunderten als hilfreich gegen Depressionen eingestuft. CBD (Cannabidiol), der nach THC (Tetrahydrocannabinol) am zweit häufigsten vorkommende Wirkstoff, hat fast keine Nebenwirkungen und glänzt durch seine stimmungsaufhellende und angstlösende Wirkung. Ganz anders als sein großer Bruder “THC”, der high und abhängig macht.

Laut einer Studie der WHO leiden rund 4,4 % der Weltbevölkerung an Depressionen. In 2015 waren rund 322 Millionen Menschen depressiv, das sind 18 % mehr als zehn Jahre zuvor. Depressionen sind die Hauptursache der Lebensbeeinträchtigung. Im Vergleich dazu, leben 35 Millionen Menschen mit Krebs. Die Stiftung Deutsche Krebshilfe spricht bereits von einer Volkskrankheit.

Statistik zu Depression und der Arbeitsunfähigkeit von Männern und Frauen aufgrund von depressiven Episoden zwischen 2003 und 2015.

 

Depressionen oder Angststörungen beeinflussen Menschen auf unterschiedlichste Art und Weise. Wer jemanden kennt, der an Depressionen leidet oder der eventuell sogar selbst davon betroffen ist, weiß wie herausfordernd der Umgang mit solchen Menschen sein kann. Betroffene befinden sich häufig bis ständig in einem Stimmungstief, das ihre Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen beeinflusst. Posttraumatische Belastungsstörung, soziale Angststörung und Zwangsstörungen sind Zustände mit denen depressive Menschen häufig zu leben haben. Depressionen und Ängste können sowohl körperlich als auch mental belastend sein und sind oft sehr schwer zu heilen.

Was ist eine Depression?

Eine Depression ist eine ernsthafte Erkrankung, die sich andauernd negativ auf Gefühle, die Art zu denken und zu handeln auswirkt. Fortwährende Gefühle von Traurigkeit, sowie der Verlust des Interesses an Aktivität und die Beeinträchtigung des „Funktionierens“ bei der Arbeit oder zu Hause über einen längeren Zeitraum sind Anzeichen für eine Depression.

Klassische Anzeichen für eine Depression sind:

  • Das andauernde Gefühl von Traurigkeit, Einsamkeit
  • Sich wertlos oder schuldig fühlen, daraus resultierendes Schwinden des Selbstwertes
  • Schwierigkeit zu denken oder Entscheidungen zu treffen
  • Fortwährende Antriebslosigkeit und Hinterfragung von Sinnhaftigkeit
  • Verlust des Interesses an Aktivitäten, die man vorher sehr wohl genossen hat
  • Verlust von Energie und erhöhte Müdigkeit
  • Appetitlosigkeit oder -zunahme und daraus resultierende Gewichtsveränderung
  • Sexuelle Unlust
  • Ein gestörter Biorhythmus, Schlafprobleme, frühzeitiges Aufwachen und Grübeln

Die Symptome müssen laut der American Psychiatric Association mindestens zwei Wochen anhalten, so dass von einer Depression gesprochen werden kann.

Depressionen können jeden betreffen. Es gibt verschiedene Gründe oder Voraussetzungen für das Anwachsen einer Depression.

  • Biochemie: Unterschiedliche Konzentration von Chemikalien im Gehirn können zu Symptomen einer Depression beitragen.
  • Genetik: Bei Erkrankung eines eineiigen Zwillings, hat der andere eine 70% Chance auch an einer Depression zu erkranken.
  • Persönlichkeit: Menschen mit geringem Selbstwertgefühl, Menschen die schwer mit Stress umgehen können oder Menschen, die im Allgemeinen pessimistisch sind, sind anfälliger für Depressionen.
  • Umweltfaktoren: Personen, die Gewalt, Missbrauch oder Armut ausgesetzt sind, erkranken eher an Depressionen.

Stimmungstief oder ausgewachsene Depression?

Oft fühlen wir uns in unserem Alltag niedergeschlagen, freudlos und erschöpft. Das ist ganz normal. Diese Verstimmungen sind die Antwort auf verschiedene Ereignisse in unserem Leben, sei es eine Trennung, der Jobverlust, ein Streit oder irgendeine Art von Enttäuschung. Mit der Zeit vergeht aber auch der Schmerz wieder und die Stimmung hebt sich. Oft sagt man, derjenige sei depressiv oder deprimiert. Dieser Zustand ist aber ein anderer als der einer „Depression“ im medizinischen Sinne. Denn in diesem Fall ist das Stimmungstief an ein negatives Ereignis gebunden. Eine medizinische Depression kann nur von einem Arzt genau festgestellt werden, im Grunde jedoch kann sie auch ohne jeglichen Grund von außen auftreten. Es kann plötzlich passieren und der oder die Betroffene weiß nicht wie ihm oder ihr geschieht. Es ist unerklärlich…

Diese Situationen sind schlimm für den Betroffenen und für das Umfeld. Sie bedürfen Beachtung und dem Setzen von Maßnahmen. Ein altbewährtes und kürzlich wiederentdecktes Mittel gegen Depressionen ist CBD (Cannabidiol).

Was ist CBD?

Die Cannabispflanze beinhaltet über 60 chemische Verbindungen. Eine davon ist Cannabidiol, kurz CBD. Sie ist nach THC (Tetrahydrocannabinol) die am meisten erforschte Verbindung. CBD bindet an Rezeptorstellen in unserem Körper, genauer gesagt in unserem Gehirn und unserem Immunsystem. Indem CBD an diese Rezeptoren anbindet, beeinflusst es die Aktivitäten in unserem Körper. Besagte Rezeptoren sind Teil des Endocannabinoid-Systems und zuständig für die Regulation von Appetit, Konzentration, Erinnerungen, Stimmung, Emotionen, Motivation, Schmerzempfinden und Koordination. CBD, das teils vom Körper selbst hergestellt wird, aber auch extern zugeführt werden kann, bindet an diese Rezeptoren und sorgt für „inneres Gleichgewicht“.

CBD ist:

  • Antioxidativ
  • Stimmungsaufhellend
  • Schmerzlindernd
  • Entzündungshemmend
  • Antiepileptisch

CBD-Öl – der Stimmungsaufheller bei psychischen Störungen.

CBD-Öl, ein natürliches Heilmittel und eine Alternative zu Antidepressiva.

CBD wirkt stimmungsaufhellend indem es die Serotoninproduktion in unserem Körper zu beeinflussen vermag. Serotonin ist für Emotionen und motorische Fähigkeiten im Körper verantwortlich, zudem spielt es eine Rolle als natürlicher Stimmungsaufheller. Ein niedriger Serotoninspiegel kann zu Depressionen führen. Die Einnahme von CBD beeinflusst die Serotoninproduktion und kann so depressive Stimmung, Angstzustände, Wut und Antriebslosigkeit lindern.

CBD-Öl kann eine positive Wirkung bei psychischen Störungen haben, vor allem bei

  • Verschiedenen Depressionen (auch Winterdepression)
  • Angststörungen
  • Panikattacken
  • Sozialen Phobien
  • Posttraumatischen Belastungsstörungen

 

Der Bereich psychischer Störungen und die Wirkung von CBD wird nach wie vor erforscht, doch gibt es bereits zahlreiche Beweise, dass sich CBD positiv auf die Serotoninproduktion auswirkt. Die zusätzliche entspannende Wirkung des CBD kann Betroffenen dabei helfen, das negative Gedankenspiel zu verringern, sich zu sammeln und den Fokus zu ändern.

CBD – die natürliche Alternative zu Antidepressiva.

Studien haben gezeigt, dass CBD positiv bei Angstzuständen, Zwangsstörungen, sowie auf das Stress- und Angstniveau wirkt. Auch Stress und Angstzustände in der Öffentlichkeit werden positiv beeinflusst. CBD kann eine schnelle und wirksame Alternative zu Antidepressivas sein, mit quasi keinen Nebenwirkungen. Es regt das Endocannabinoide-System dazu an das Wachstum und die Entwicklung von Nervengewebe zu beschleunigen. CBD kann depressiven Menschen helfen, mehr Ruhe zu finden, Ängste zu lindern, Schlaflosigkeit zu bekämpfen, Hunger zu fördern und die Energie & Konzentration zu steigern. Kurz gesagt, die Stimmung steigt!

Eine Studie aus 2006 belegt, dass der gelegentliche oder tägliche Konsum von Cannabis, depressive Symptome verringern kann. Da Stress, egal ob innerlich selbst erzeugter oder äußerlich zu gefügter, eine der Hauptursachen für Depressionen ist, kann eine moderate Verwendung von CBD ÖL die Stimmung stabilisieren indem innerliche Unruhe durch Stressreduktion gefördert wird.

Ein Verhaltenstest mit Mäusen hat gezeigt, dass CBD zu ähnlichen Effekten wie schnell wirkende Antidepressiva führt. Es zeigte sich, dass es zu einer Erhöhung der Erregungsübertragung zwischen den Nervenzellen für Cortical 5-HAT (ein Serotonin-Rezeptor) / Glutamat (für die Bewegungssteuerung, das Gedächtnis und Sinneswahrnehmung zuständig) kam. CBD verstärkt die serotogenen als auch glutamatalen kortikalen Signalübertragungen im Gehirn, die bei depressiven Menschen unterdurchschnittlich arbeiten. Man kann zusammenfassen, dass CBD ein neues schnelles Antidepressivum sein könnte, indem die serotogene als auch glutamat-kortikale Signalübertragung durch Stimulation eines 5-HT1A-Rezeptors, verstärkt wird.

Einnahme von CBD-Öl bei Depression.

CBD gibt es in verschiedenen Formen, wie Öl, Kapseln, Kristallen, Cremen usw. Es kann oral eingenommen werden, geraucht werden oder auf die Haut aufgetragen werden.

Am schnellsten kann es der Körper aufnehmen, wenn es geraucht oder gevaped wird. Ich habe mich fürs Vaporisieren entschieden, um so die bei der Verbrennung entstehenden Giftstoffe zu vermeiden. Mehr zum Thema CBD rauchen findet Ihr in diesem Artikel und weiterführende Info zu unseren Produktbewertungen der besten Vaporizer findet Ihr in unseren Empfehlungen.

Die gängigste und wohl einfachste Form um CBD aufzunehmen ist in Form von CBD-Öl. Es werden zwischen 1 und 5 Tropfen unter die Zunge geträufelt und über die Schleimhäute aufgenommen. Die volle Wirkung tritt nach ca. 20 Minuten ein und kann mehrere Stunden anhalten.

Ich habe viele verschiedene Öle probiert und es haben sich für mich klare Sieger herauskristallisiert. Bezüglich Wirkung, Handhabung, Service der Hersteller und Preis-Leistung kann ich Euch folgende CBD-Öle empfehlen!

CBD-Öl hat keine schwerwiegenden Nebenwirkungen, daher empfehlen wir selbst auszuprobieren, welche Dosis benötigt wird um eine Linderung herbei zu führen. Es gibt CBD-Öl in verschiedenen Konzentrationen (2 % bis 25 %  CBD-Extrakt), beginnt daher erst mal niedrig und steigert dann die Einnahme. Wenn Ihr Euch in ärztlicher Behandlung befindet, empfehlen wir die Rücksprache mit Eurem Arzt.

Weitere Maßnahmen bei Depressionen.

  • Lachen, Lachen, Lachen – auch wenn einem nicht danach zu mute ist. Wenn wir für mindestens eine Minute lang lachen, denkt unser System, dass wir glücklich sind und schüttet Glückshormone aus.
  • Gesunde Ernährung – nach dem Motto: Du bist was Du ist! Versucht farbenfroh und abwechslungsreich zu essen. Produkte guter Qualität, regional, saisonal und wertvoll.
  • Natürliche Stimmungsaufheller – CBD wird als natürliches Antidepressivum gehandelt. Ein paar Tropfen täglich entspannen nicht nur den Körper, sondern auch die Gedanken. Das gibt die Möglichkeit zu entschleunigen, die Gedanken zu ordnen und wieder auf Spur zu kommen.
  • Ziele setzen – der Weg ist das Ziel. Setzt Euch kleine Tagesziele, die Ihr auch super erreichen könnt. Zum Beispiel, jeden Tag ein paar Liegestütze oder Situps zu machen.
  • Routine leben – eine Depression kann einen ganz schön neben die Spur setzen, seht zu dass Ihr „back on track“ kommt.
  • Sport – raus an die frische Luft, sich auspowern, schwitzen, durchatmen, es gibt keinen besseren Reinigungsprozess für Körper & Geist, als Bewegung.
  • Ausreichend Schlaf – schon Schneewittchen wusste um das Geheimnis einen ausgewachsenen Schönheitsschlafes! Bringt Routine in Euren Schlafrhythmus, verbahnt Computer, Handy und andere Störenfriede aus Eurem Schlafgemach, sorgt für eine angenehme Raumtemperatur, nehmt ein paar Tropfen CBD-Öl, et voilá!
  • Verantwortung übernehmen – depressive Menschen neigen dazu sich zurück zu ziehen und sich ihrer alltäglichen Verantwortung zu entziehen. Versucht wieder daran teilzunehmen, Euren Beitrag zu leisten und Euer Umfeld zu unterstützen.
  • Negative Gedanken herausfordern – versucht dem Aufkommen negativer Gedanken mit Logik entgegen zu kommen. Fragt Euch ob diese negativen Gedanken wirklich wahr sein können? Dies bedarf etwas Übung, aber es funktioniert.

Fazit.

Jeder von uns erlebt im Laufe seines Lebens Schicksalsschläge, Enttäuschungen und andere Ereignisse, die uns aus der Bahn werfen. Manche erleben dies in einem „normalen“ Ausmaß und haben die Situation relativ schnell wieder im Griff. Andere fallen in eine tiefe, niederschmetternde Depression und kommen ohne externe Hilfe nicht mehr aus dem schwarzen Gedankensumpf.

In zweiterer Situation ist oft der Gang zum Arzt der letzte Ausweg. Oft wird den Betroffenen dann erstmal ein Antidepressivum verschrieben. Diese machen schnell abhängig und haben oft furchtbare Nebenwirkungen. Warum wird nicht eine Therapie verschrieben? Warum wird das Problem nicht an der Wurzel angepackt? Nun gut, das ist eine andere Frage. Worauf ich hinaus will ist, dass bevor man den Weg zum Arzt und zu Antidepressiva einschlägt, könnte man kurz über die Möglichkeit nachdenken, auf Mutter Natur zurück zu greifen. Ich bin der festen Überzeugung, dass sie für jedes Leiden ein Kraut wachsen ließ. In diesem Fall ist es die Cannabispflanze mit dem Wirkstoff CBD. Wie hier ausführlich beschrieben, kann sie die Stimmung aufhellen und Linderung bringen.

Meine Empfehlung der besten Öle und Kapseln beruht auf ausführlichen Selbsttests und ich freue mich auf Feedback dazu, auf Kommentare und regen Austausch!

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CBD-Öl Nebenwirkungen. Alle Nebenwirkungen im Überblick.

Wir nehmen CBD-Öl regelmäßig und hatten bis jetzt nie Probleme…

Wir nehmen CBD-Öl regelmäßig und hatten bis jetzt nie Probleme mit Nebenwirkungen. Um sicher zu gehen, haben wir recherchiert und alles was Ihr über die Nebenwirkungen von CBD-Öl wissen müsst hier zusammengefasst. 

Mögliche Nebenwirkungen von CBD-Öl sind:

  • Schläfrigkeit 
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
  • Trockener Mund
  • Niedriger Blutdruck
  • Benommenheit
  • Appetit-Veränderung
  • Durchfall
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Schwindel

ABER diese Liste ist mit Vorsicht zu genießen. Bei diesen Aufzählungen handelt es sich um alle Nebenwirkungen, die wir im Zuge unserer Recherche gefunden haben. Auch jene die nicht wissenschaftlich belegt wurden. 

CBD-Öl hat außerdem eine reinigende Wirkung auf den Körper und vor allem den Darmtrakt, was Symptome wie Durchfall oder Übelkeit erklären kann. Diese Symptome verschwinden für gewöhnlich nach der ersten Woche wieder vollständig. 

Aber wie Ihr ja schon wisst, sind wir neben der Wissenschaft auch noch mit dem guten alten Hausverstand befreundet. Und der sagt uns, dass auch die vielen Rückmeldungen echter Menschen zu berücksichtigen sind. Das haben wir in dieser Liste getan um eine umfassende Übersicht von allen möglichen Nebenwirkungen aufzuzeigen. 

Aber was sagt die Wissenschaft?

Tatsächlich nachgewiesene Nebenwirkungen 

Untersuchung der Nebenwirkungen von CBD-Öl
Auch bei genauerem Hinschauen zeigten sich kaum Nebenwirkungen 

Wir haben über 50 der aktuellsten Studien durchforstet, auf der Suche nach dokumentierten Nebenwirkungen. Der Effekt von CBD wurde in verschiedensten Bereichen getestet wie zum Beispiel bei:

  • Nervenkrankheiten (z. B. Multiple Sklerose)
  • Psychische Krankheiten (z. B. Schizophrenie)
  • Gelenkentzündungen (z. B. Arthritis)

In den von uns gesichteten Studien werden keine ernsthaften Nebenwirkungen erwähnt. Eine mögliche Gefahr besteht in eventuell auftretenden Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. 

Eine Auflistung der aktuell wissenschaftlich fundierten Nebenwirkungen von CBD findet Ihr hiernach. Nachfolgend werden diese auch detaillierter beschrieben. 

  1. Wechselwirkung mit anderen Medikamenten
  2. Trockener Mund
  3. Erhöhtes Zittern bei Parkinson Patienten
  4. Niedriger Blutdruck
  5. Schläfrigkeit

1. Wechselwirkung mit anderen Medikamenten

Meistens erfolgt die Einnahme von CBD-Öl nicht auf Anraten eines Arztes, sondern aufgrund von Eigeninitiative. Menschen, die bereits unter bestimmten Symptomen leiden suchen nach einer Alternative zu den oft schlecht verträglichen Medikamenten der Pharmaindustrie. 

Diese Wechselwirkungen oder Nebenwirkungen sollten ernst genommen werden und bedürfen der weiteren Abklärung mit einem Arzt. CBD-Öl kann mit anderen Arzneimitteln und Medikamenten wechselwirken und ergo dessen deren Wirkung abschwächen, verstärken oder sogar neutralisieren. 

Das Cannabidiol hat Einfluss auf das Cytochrom-P-450-Enzymsystem in der Leber. Dieses System beinhaltet über 50 Enzyme und ist für den Großteil der Aufnahme von Arzneimitteln zuständig. CBD kann die normale Verarbeitungszeit anderer Medikamente verändern was zu unerwünschten Nebenwirkungen führen kann. Laut einer Studie kann CBD folgende Enzyme beeinflussen: CYP2C9, CYP2C19 und CYP3A4. Bei diversen Säurehemmern, Gerinnungshemmern, Schmerzmitteln und Neuroleptika ist Vorsicht geboten. Patienten, die regelmäßig andere Medikamente einnehmen, sollten vor der Einnahme von CBD-Öl Rücksprache mit ihrem Arzt halten.

2. Trockener Mund

cbd-oel-wasserglas-nebenwirkungen

Wer bereits Erfahrung mit THC gemacht hat, weiß wie sich ein richtig trockener Mund anfühlt. Eine völlig ungefährliche Nebenwirkung, die im schlimmsten Fall dazu führt ein Glas Wasser zu trinken. Was sich wiederum eher positiv auf die Gesundheit auswirken kann.  

Dieser Effekt scheint durch den Einfluss des Endocannabinoidsystems auf die Speichelsekretion zu entstehen. Laut einer Studie von 2006 verändert Cannabidiol die Aktivierung der Cannabinoid-Rezeptoren (Typ 1 und 2) und verändert somit die Speichelproduktion.

Persönliche Erfahrung hat gezeigt, dass ein “trockener Mund” nur bei den ersten CBD-Öl Einnahmen oder bei relativ hoher Dosis eintritt. Eine harmlose Nebenwirkung, die weder lange anhält noch sonderlich unangenehm ist. 

3. Erhöhtes Zittern bei Parkinson-Krankheit (bei hoher Dosis)

Dies trifft auf Parkinson-Patienten zu und auch nur dann, wenn eine für den jeweiligen Patienten zu hohe Dosis verabreicht wurde. Bei der für den Patienten angemessenen Dosis führt CBD-Öl zu einer Verbesserung der für Parkinson typischen Symptome wie Muskelsteifheit und Muskelzittern. Diese Patienten sind dazu eingeladen mit einer relativ geringen Dosis zu starten (z. B. mit einem Tropfen) und diese dann langsam zu steigern.

4. Niedriger Blutdruck (Hypotonie)

Für Personen mit niedrigem Blutdruck, können höhere Dosen an CBD-Öl bedenklich sein, da das Öl eine blutdrucksenkende Wirkung aufweist. Eine Studie aus 2017 zeigt, dass CBD den Blutdruck verringern kann.

Angesichts der Tatsache, dass es viele Menschen gibt, die an einem zu hohen Blutdruck leiden, ist diese Nebenwirkung wiederum auch ein Vorteil. CBD-Öl kann als blutdrucksenkendes Mittel eingesetzt werden. Da die Dosis bei besagter Untersuchung eher hoch war (600 mg) wird es bei normaler Anwendung eher nicht zu einem merklichen Blutdruckabfall kommen. 

Eine angemessene und sinnvolle Dosis liegt zwischen 5 und 200 mg. Selbstverständlich ist die Dosis abhängig vom jeweiligen Anwendungsgebiet. 1 Tropfen des 5%igen CBD-Öls entsprechen ca. 2 mg CBD. Um sicher zu gehen ist es ratsam sich langsam an die richtige Dosierung heranzutasten. Falls Ihr Medikamente zur Blutdruckregulierung einnehmt, konsultiert am besten den Arzt Eures Vertrauens bevor Ihr mit CBD-Öl loslegt.

3 zusätzliche Tipps bei niedrigem Blutdruck
  • Wechselduschen bringen den Kreislauf in Schwung und stärken das Immunsystem (nicht vergessen, immer mit der kalten Dusche aufhören)
  • Regelmäßiger Sport und Bewegung stärken den Kreislauf
  • Kneippkuren und Saunabesuche regen den Kreislauf an

5. Schläfrigkeit

Schlafhilfe Cannabidiol

CBD wirkt entspannend und hilft gegen Schlafstörungen sowie Einschlafprobleme. Daher kann es durchaus vorkommen, dass man sich nach der Einnahme von CBD-Öl (abhängig von der Dosierung) etwas schläfrig fühlt. Wenn dies gewünscht ist, wunderbar. Ansonsten ist es doch gut zu wissen, dass CBD diese Wirkung hervorrufen kann. Vor allem wenn man große Maschinen (z. B. Lokomotiven) bedient oder noch eine längere Autofahrt vor sich hat, sollte man mit der richtigen Dosierung von CBD-Öl vertraut sein.

Ein Fazit vorab

Die Nebenwirkungen von CBD-Öl sind sehr gering. Generell wird es, Studien zufolge, von Menschen und Tieren gut vertragen. Sollten Nebenwirkungen auftreten, nehmen diese erfahrungsgemäß mit der Dauer der Anwendung ab. Wie einleitend bereits erwähnt, hatten wir niemals Probleme mit dem Auftreten irgendwelcher Nebenwirkungen und auch die ausführliche Recherche bestätigt das.

Wir mussten schon etwas tiefer graben um überhaupt auf gut dokumentierte Nebenwirkungen zu stoßen. Die meisten Nebenwirkungen sind vergleichbar harmlos, einzig bei der Wechselwirkung mit anderen Medikamenten, ist Vorsicht geboten. 

Was sagt die Weltgesundheitsorganisation (WHO)?

Laut einer sehr umfangreichen Studie der WHO, die im November 2017 veröffentlicht wurde, ist natürlich vorkommendes Cannabidiol (CBD) bei Menschen und Tieren gut verträglich. Es hat keine negativen Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit.

Aus der Studie geht weiter hervor, dass die nicht psychoaktive Substanz (CBD) weder körperliche Abhängigkeit hervorruft noch Missbrauchspotential hat. Man wird von diesem Teil der Cannabis Pflanze also weder high noch abhängig. Es gibt bis heute keine Gründe, die gegen die Verwendung von CBD sprechen. Im Gegenteil, die Forschung belegt, dass CBD eine positive Wirkung auf verschiedenste Bereiche unserer Gesundheit hat.

Nebenwirkung durch schlechte Qualität

CBD-Öl hat kaum Nebenwirkungen und kann grundsätzlich ohne Bedenken eingenommen werden. Worauf Ihr jedoch achten solltet, ist die Qualität. Wie bei jedem Produkt gibt es auch hier Unterschiede. Der Markt ist relativ jung. Forschung, Gesetze und andere Reglementierungen sind noch nicht ausgereift, zudem kommen laufend neue Produkte auf den Markt deren Qualität nicht gänzlich nachweisbar ist. 

Laut einer 2017 durchgeführten Untersuchung der Arge Canna darf den Herstellerangaben nicht immer vertraut werden. Es wurde wohl beim CBD Gehalt des einen oder anderen Öls etwas gemogelt und die Angaben weichen leicht vom tatsächlichen Gehalt ab. Solche Untersuchungen schützen uns als Verbraucher und schaffen Klarheit über die Qualität der Produkte. Super!!

Wer sicher gehen will, sich keine Pestizide, Herbizide oder Fungizide mit einzukaufen, sollte die Anbaumethoden des jeweiligen Herstellers genauer unter die Lupe nehmen. Bioqualität, frei von Konservierungsstoffen und optimale Bioverfügbarkeit sind weitere Qualitätsmerkmale eines guten CBD-Öls.  

Bioverfügbarkeit gibt an, wie schnell und in welchem Umfang der Wirkstoff (CBD) aufgenommen wird und am Wirkort zur Verfügung steht. Je höher der Wert desto besser.

Vollextrakte mit einem breiten Spektrum an Wirkstoffen (CBD, CBDA, CBG, THC, Terpene, Flavonoide) sind CBD-Isolaten vorzuziehen. Die Qualität der Öle entscheidet über die Wirkung und ist daher nicht zu unterschätzen. Wir haben das Thema CBD-Öl Qualität in einem anderen Artikel ausführlich beleuchtet. Öle in sehr guter Qualität findet Ihr in unseren Empfehlungen

Nebenwirkungen im Vergleich zu Medikamenten

Zieht man einen Vergleich zu anderen, herkömmlichen Medikamenten sind die Nebenwirkungen von CBD Öl verschwindend gering. Diese Medikamente haben Ihren Platz und sind manchmal absolut notwendig und können den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Die Nebenwirkungen dieser Medikamente werden aber oft unterschätzt oder einfach leichtfertig hingenommen.

Weitere Untersuchungen sind notwendig aber CBD-Öl scheint eine echte Alternative zu den herkömmlichen, vor Nebenwirkungen nur so strotzenden, Medikamenten darzustellen. Hanf ist ein natürliches Heilmittel und wird seit Jahrtausenden als solches verwendet. Wir freuen uns auf die Wiederentdeckung der Hanfpflanze und verfolgen auch weiterhin gespannt die neuesten Studien zum Thema. 

Weiterführende Fragen

Ist CBD-Öl legal?

CBD-Öl ist in Österreich, Deutschland und der Schweiz legal erhältlich. Der THC-Wert von 0,2 % darf jedoch nicht überschritten werden. CBD-Öl gilt als nicht-psychoaktiv, was es am deutschsprachigen Markt legal macht. Das Mindestalter für den Erwerb beträgt 18 Jahre. 

Kann CBD-Öl schlecht werden?

CBD-Öl ist nicht unbegrenzt haltbar und hat ein vom Hersteller festgelegtes Ablaufdatum. Im Durchschnitt sind die Öle, bei sauberer Verarbeitung und richtiger Lagerung (kühl, dunkel und trocken) relativ lange, ca. 2 Jahre, haltbar. 

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Rezepte mit Hanfprotein – Einfache Verwendung des besten Eiweißpulvers.

Manchmal kauft man ein neues Nahrungsmittel oder Supplement und hat…

Manchmal kauft man ein neues Nahrungsmittel oder Supplement und hat außer den lieblosen Anleitungen auf der Verpackung keine wirkliche Rezeptidee. Mir selbst ging es mit Hanfprotein zwar nicht so, ich lebe in Sachen Essen aber auch gern Leidenschaft und Kreativität aus. Ob es schnell gehen muss oder einen in der Küche die Schaffenskraft übermannt, mit Hanfprotein haltet ihr eine wertvolle und vielseitige Zutat in Händen.

Generell hätte ich gesagt, es eignet sich besser als Zutat oder Ergänzung zu Süßem als zu Herzhaftem. Im folgenden findet Ihr einige Vorschläge. Ich reihe die Rezepte dabei von schnell nach zeitaufwändig.

In Flüssigkeit einrühren

Hanfprotein in einem Smoothie.
Eiweiss-Drink, Hanfprotein in Flüssigkeit.

Wenn es schnell gehen soll, dann wie auf den meisten Produktverpackungen beschrieben, das Hanfprotein einfach in Flüssigkeit einrühren. Ist eine Flüssigkeit trinkbar, ist sie theoretisch dafür geeignet. Geschmacklich ansprechende Ergebnisse erreicht ihr mit Hafer- Dinkel- Hirse- oder Reismilch. Säfte eignen sich geschmacklich meiner Meinung nach weniger. Wer sich der Idee des Low Carb verpflichtet fühlt, kann auch Soja- oder Mandelmilch verwenden, wirklich lecker wirds damit allerdings nicht. Die Löslichkeit beim Einrühren würde ich als mittel bis gut beschreiben. Ein Schneebesen oder Mixer machens allerdings besser.

Im Shake oder Smoothie

Hanfprotein im Eiweissshake mit Blattspinat.
Grüner Smoothie mit Blattspinat und Hanfprotein.

Smoothies sind für Proteinshakes natürlich großartig. Sie gehen schnell, sind lecker, vielfältig und die hohe Drehzahl des Mixers vermengt das Proteinpulver perfekt mit allem anderen. Selbst den dafür gewünschten Zeitaufwand könnt Ihr breit variieren. Was konkrete Zutaten angeht lautet meine Empfehlung ganz klar: mit Banane(n). Natürlich kann Hanfprotein in jeden Smoothie, mit Bananen ist es geschmacklich aber ein Bringer.

Schnelles Rezept:

  • 1 große oder 2 kleine Bananen
  • 1 Hand voll Spinat (gern auch jedes andere Grünzeug)
  • 1 TL Hanfsamen (gern auch beliebige andere Nüsse, Kerne oder Samen)
  • 1 EL Hanfprotein
  • Je nach gewünschter Konsistenz 100 bis etwa 300 ml Wasser

Aufwändigeres Rezept:

  • 1 große oder 2 kleine Bananen
  • 1 Hand voll Spinat (gern auch jedes andere Grünzeug)
  • 1 TL Hanfsamen (gern auch beliebige andere Nüsse, Kerne oder Samen)
  • 1 EL Hanfprotein
  • 1 TL rohes Kakaopulver
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Messerspitze Vanillepulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 ml Hafermilch (gern auch jede andere Milch)
  • 100 ml Wasser

Garniert mit Kokosflocken oder Schokoraspeln

Kurzer Appell zum Schluss: Bitte nehmt solche Rezepte nicht als in Stein gemeiselt, experimentiert! Smoothies sind so vielseitig, starre Rezepte sind ihnen wirklich nicht würdig.

Ins Joghurt

Auch für die Low Carb Fraktion ist natürlich was dabei. Es muss auch nicht immer Kuh- oder Ziegenmilchjoghurt sein. Auch in Soja- Kokos- oder selbst gemachtem Nussjoghurt schmeckt es genial. Wer die volle Dröhnung Hanf will, macht sich einen Joghurt aus geschälten Hanfsamen und mischt das Protein drunter.

Verwendet im Joghurt eher keine Früchte! Milchsäurebakterien vertragen sich nicht sonderlich gut mit Fruchtsäure oder Einfachzucker, und ich werde mich hüten ein Rezept zu präsentieren, von dessen ernährungsphysiologischen Nutzen ich nicht überzeugt bin. Nehmt zum Süßen daher eher den Süßstoff eurer Wahl. Die natürlichste Variante wäre ein Steviawasser bzw. Steviatee. Kurze Anleitung dazu am Ende des Artikels.

Rezeptvorschlag:

  • 200 ml bevorzugtes (Natur) Joghurt
  • 1 EL Hanfprotein
  • 50 ml Steviawasser
  • 1 TL Kakao
  • 1 MS Zimt
  • 1 EL Kokosmilch

Im Brei oder in Cerealien

Haferbreimüsli mit Blaubeeren und Hanfprotein.
Haferbreimüsli mit Blaubeeren und Hanfprotein.

Zunächst sei gesagt, dass ein selbst gemachter Getreideflockenbrei Cerealien vorzuziehen ist. Wenn ihr Cerealien kauft und esst, dann bitte nicht im Supermarkt. Kelly’s und Nestle sind in Sachen Ernährung so ungefähr die schlechtesten Ratgeber, die ihr finden könnt. Bioläden, Reformhäuser und natürlich das Internet bieten ein paar sinnvollere Alternativen. Ich esse selbst keine Cerealien, halte sie als komplex verarbeitetes Produkt für minderwertig und überflüssig, will daher auch keine konkrete Empfehlung geben. Wenn Zeit und/oder Lust für Zubereitung fehlen, sind sie aber eine praktische Alternative.

Besser als Cerealien wäre da schon ein hochwertiger Frühstücksbrei. Qualität schlägt sich bei solchen Produkten allerdings stark im Preis nieder. Dafür gehts schnell, 1-2 EL Hanfprotein hinzu und fertig ist der Eiweißbrei.

Meine Empfehlung lautet: Selbst Hand anlegen! Ich mixe mir zum Frühstück zur Zeit gerne einen Brei aus (eingeweichten) Haferflocken, Buchweizensprossen (einfach gekochter Buchweizen geht natürlich auch), Banane, Blaubeeren, Zimt und Hanfprotein. Das Hanfprotein ist dabei eine absolute Verbesserung in Geschmack und Konsistenz, lediglich die Farbe leidet ein wenig. Ich koche die Mischung gerne mehrere Tage auf Vorrat, aber hier das Rezept für eine Portion:

  • 25 Gramm Haferflocken
  • 25 Gramm Buchweizen
  • 1 mittlere Banane
  • 1 kleine Tasse Blaubeeren
  • 1 TL Zimt
  • 1 EL Hanfprotein

Wiederum gilt, dieses Rezept ist eine Version oder Basis für eine Vielfalt von Möglichkeiten. Nehmt einen Getreideflockenmix, nur Haferflocken, nur Buchweizen, nur Hirse, wie Ihr wollt oder was Ihr zuhause habt. Gebt auch gern Datteln, Rosinen, Kokosflocken, Kakao, Carob, Sojamilch, Hafermilch etc. dazu. Ein wirkliches “falsch” in der Küche geschieht wenn, höchstens mutwillig.

Im Kuchen oder Riegel

Hanfprotein ersetzt Mehl in Kuchen und Gebäck.

In Kuchen und Gebäck kann man den Mehlanteil zu einem gewissen Grad mit Hanfprotein ersetzen. Bei 10 bis 20 % bleibt der Teig noch gut formbar. Ich habe auch schon Kuchen mit fast ausschließlich Hanfprotein gemacht, aus dem Ausrollen wurde dann aber ein geduldiges, fast schon zermürbendes Ausstreichen. Es schmeckt wie gesagt in Süßem besser als in Herzhaftem.

Ich betrachte Backwaren zur Verarbeitung von Hanflebensmitteln allerdings als die ungünstigste Variante. Die Hitze zerstört leider die guten Omega 3 – und 6 Fette sowie viele der Vitamine und Mineralstoffe. Das ist kein Drama, aber wahnsinnig schade. Um in Backwaren keine unter Umständen schädlichen, erhitzten Fette zu essen, empfehle sich dafür am ehesten ein Protein ohne nennenswerten Fettanteil. Viele Lebensmittel sind erhitzt wertvoller als roh, Hanfsamen und Hanfprotein gehören definitiv nicht dazu.

Schnelles Rezept:

  • 100 Gramm Haferflocken oder Hafermehl
  • 100 Gramm Hanfprotein
  • 2 reife Bananen
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 EL Kakaopulver
  • 1 TL Zimt
  • 100 ml Steviawasser
  • Halbe Packung Backpulver

Zubereitung:

Alles mit so viel Wasser oder (pflanzlicher) Milch vermengen, bis die Masse sich gerade noch leicht vermengen und ausstreichen lässt. Je trockener und je dünner, um so schneller ist es fertig. Alles auf einem Backbleck samt Backpapier ausstreichen und bei 150 Grad und wenn vorhanden Heißluft in den Ofen. Je nach Backrohr dauert es dann zwischen 20 und 40 Minuten. Um ein wenig Aufmerksamkeit beim ersten Mal kommt ihr leider nicht herum. Wird es schnell dunkel, Temperatur runter, tut sich nach 20 Minuten kaum was, Temperatur rauf. Backöfen sind zu unterschiedlich, als dass ich hier universell exakte Angaben bieten könnte.

Ich habe bewusst auf aufwändigere Zutaten verzichtet. Natürlich könnte man noch eine Karotte oder Zucchini in den Teig reiben, vorher noch etwas Eiklar zu Schnee schlagen und alles vorsichtig unterheben oder Blaubeeren in den ausgestrichenen Teig drücken. Wer gerne backt, kann sich gerne mehr Zeit nehmen und kreativ werden. Tendenziell richtet sich die Nachfrage aber an Geschwindigkeit.

Rezeptvideo für die gesündesten Hanfprotein Riegel

Kleiner Tipp zum Backen oder für Süßspeisen generell – Die Süßkartoffel:

Die Sükartoffel ist die Königin der komplexen Kohlehydrate.
Die Königin der komplexen Kohlehydrate.

Ich bezeichne die Süßkartoffel gerne als die Königin der komplexen Kohlehydrate. Sie schmeckt süß, hat dabei aber einen niedrigen glykämischen Index, weder Glukose noch Fruktose. Paleofans schätzen an ihr das Nichtvorhandensein der ach so gefürchteten Antinährstoffe wie Phytinsäure oder Lektine. Esoterisch angehauchte Gemüter bezeichnen sie auch gerne als Medizin für die Bauchspeicheldrüse, und zwar nicht wegen dem niedrigen glykämischen Index, sondern weil sie in ihrer Form der Bauchspeicheldrüse ähnelt. Immerhin schreiben die Okinawer der Süßkartoffel einen Teil ihrer Langlebigkeit zu.

In Backwaren verbessert sie deutlich die Konsistenz und macht das Ergebnis saftiger. Gleichzeitig verringert sich der Bedarf an Zucker oder Süßstoffen. Sie macht das Gebäck also gesünder sowohl durch Verringerung von Zucker und Mehl, als auch durch ihre eigenen wertvollen Eigenschaften auf Bauchspeicheldrüse und Verdauung. Ich habe auch schon gedämpfte Süßkartoffel, gemeinsam mit Banane, Kokosmehl und Hanfprotein zu einem Brei vermengt – kein Hingucker aber geschmacklich grandios!

Ein weiterer Tippselbst gemachtes Steviawasser:

Die oft erwähnte “Süße ohne Reue” gibt es leider nicht. Weder Xylit, Sucralose, Aspartam, Saccharin, noch Steviosid oder Mönchsfrucht entsprechen diesem Anspruch. Auch Datteln oder Rosinen im Übermaß hinterlassen ihre Spuren. Dies mag jetzt ein wenig am Thema des Hanfproteins vorbeigehen, aber Eure Gesundheit ist mir wichtig. Meine Empfehlung in Richtung eines süßen aber gesünderen Lebens lautet daher: Macht euer eigenes Steviawasser bzw. Steviatee. Dazu kocht ihr einfach nur ganze Steviablätter wie einen Tee auf, lasst das ganze 10 Minuten ziehen und füllt es im Vorrat in einer Glasflasche ab.

Das ist nicht nur einfach und natürlich, sondern im Vergleich zu verarbeiteten Süßstoffen auch noch äußerst günstig. Die Blätter sind wahnsinnig ergibig. Nebenbei habe ich festgestellt, dass der etwas gewöhnungsbedürftige Geschmack von Stevia wunderbar mit dem nussigen Geschmack von Hanfprotein harmoniert. Probiert das unbedingt mal aus! Hier findet Ihr den besten Deal für getrocknete Steviablätter auf Amazon.

Die konkrete Auswahl eines Hanfproteins ist nicht schwer, wirklich schlechte Produkte gibt es wenige. Hier findet Ihr dennoch eine kurze Beschreibung meiner 3 Favoriten.


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CBD-Öl Dosierung. Komplette Anleitung Zur Richtigen Dosierung.

Wie dosiert man CBD-Öl? Es gibt Dosierungsempfehlungen für CBD-Öl die…

Wie dosiert man CBD-Öl?

Es gibt Dosierungsempfehlungen für CBD-Öl die im Allgemeinen zwischen 5 und 200 mg variieren. Die Dosierung von CBD-Öl ist abhängig von verschiedenen Variablen und dem Krankheitsbild der jeweiligen Person. In einem Tropfen CBD-Öl sind zwischen 0,7 und 6,5 mg Cannabidiol enthalten. 

Ein guter Startwert liegt bei 5 mg CBD. Das entspricht in etwa:

  • 4 Tropfen des 5%igen CBD-Öls
  • 2 Tropfen des 10%igen CBD-Öls

Cannabidiol (CBD) ist kein Bestandteil eines pharmazeutischen Medikaments, sondern ein natürliches Heilmittel. Der Anwendungsbereich von CBD ist dennoch breit gefächert und reicht von schweren Krankheiten bis hin zu leichten Schmerzen. Es kann je nach Dosierung eher belebend oder beruhigend wirken.

In den bisher durchgeführten Studien wurden Mengen zwischen 5 und 1.500 mg CBD pro Tag eingesetzt. Der Fokus der Studien lag bisher auf ernsthaften Krankheiten wie Epilepsie, Morbus Crohn, Parkinson, chronischen Schmerzen oder Schizophrenie.

Unzählige Erfahrungsberichte zeigen, dass CBD-Öl auch auf den gesundheitsbewussten aber nicht kranken Menschen, positiven Einfluss hat. Es gibt bis heute erst wenige wissenschaftlichen Studien zur genauen Dosierungsempfehlung für den Alltag.

Bevor wir mit den wichtigsten Infos loslegen sei kurz erwähnt, dass es für die Dosierung noch kein Patentrezept gibt (genaueres dazu weiter unten im Text). Jeder sollte für sich selbst testen, wo die richtige Dosis liegt. In diesem Artikel wollen wir einen Überblick geben, Informationen bereitstellen, so dass Ihr die für Euch richtige Dosierung finden könnt. 

Grundlagen der Dosierung 

Primär ist es wichtig zu wissen, wie viel Milligramm Cannabidiol sich in einem Tropfen Öl befindet. Das ist abhängig von der Größe des Tropfens, dem Mischverhältnis zum Trägeröl und der CBD-Konzentration. Die genaue Menge kann bei den verschiedenen Herstellern und aufgrund der oben genannten Kriterien, ein wenig variieren.

Wie viel Cannabidiol ist in einem Tropfen CBD-Öl?

5 % ≈ 1,6 mg
10 % ≈ 3,2 mg
15 % ≈ 5 mg
20 % ≈ 6,5 mg

Eine 10 ml Flasche entspricht ca. 300 Tropfen. Die genauen Angaben sind meist (nicht immer) auf den Webseiten der Hersteller zu finden.

Bitte beachten: ob Ihr zwei Tropfen vom 5%igen oder einen Tropfen vom 10%igen CBD-Öl zu Euch nehmt, kommt auf dasselbe raus. Ihr nehmt in beiden Fällen ca. 3,2 mg Cannabidiol zu Euch. Die zugeführte Menge an CBD ist die gleiche nur auf 2 Tropfen verteilt.

5 Tipps für die richtige Dosierung von CBD-Öl

1. Klein anfangen

Wenn Ihr gerade erst anfangt CBD-Öl zu nehmen, dann empfiehlt es sich mit einer kleinen Dosis zu starten und diese langsam zu erhöhen bis der gewünschte Effekt eintritt. Eine gute Anfangsdosis liegt bei etwa 2-3 mg CBD. Das würde bedeuten 2 Tropfen von 5%igem CBD-Öl. 

2. Langsam steigern

Beginnt mit einem Tropfen (CBD 5 %) morgens und einem Tropfen abends. Nach einer Weile erhöht je nach Bedarf um jeweils einen Tropfen am Morgen und am Abend. 

Diese Vorgehensweise ermöglicht eine schrittweise Annäherung an die ideale Dosis. Langsam bekommt man dann auch ein Gefühl für die Einnahme des Öls und seine Wirkung. So lernt man es je nach Anwendungsgebiet richtig zu dosieren und es im richtigen Moment einzusetzen. 

3. Die gleiche Menge über mehrere Tage testen

Bleibt bei der gleichen Menge und steigert nicht jeden Tag die Dosis. Gebt Euch und Eurem Körper Zeit sich auf die Dosierung einzustellen. Womöglich ist eine weitere Steigerung gar nicht nötig, weil Euer Körper einfach etwas länger braucht um mit dem Mittel umzugehen. 

4. Nicht übertreiben

Bei der Einnahme von CBD ist mehr nicht unbedingt mehr. Es kann durchaus sein, dass eine zu hohe Dosis keine weitere positive Wirkung bringt.

Andererseits führt oftmals erst eine gesteigerte Dosis zum gewünschten Effekt. Bei starken Beschwerden oder Schmerzen würde ich die gewohnte Dosis verdoppeln oder verdreifachen. CBD-Öl ist kein gefährliches Medikament und hat kaum Nebenwirkungen. Lediglich Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind zu beachten. Mehr dazu auf CBD-Öl Nebenwirkungen. Alle Nebenwirkungen im Überblick

5. Findet die richtige Marke für Euch

Die Qualität der Öle auf dem Markt variiert und damit auch die Wirkung des jeweiligen Produktes. Laut einer 2017 durchgeführten Untersuchung der Arge Canna, darf man den Herstellerangaben nicht immer trauen. Es wurden einige falsche Angaben beim CBD Gehalt der Öle aufgedeckt. Informiert Euch, baut Vertrauen auf und fühlt Euch wohl mit Eurer Entscheidung.

Vollextrakte mit einem breiten Spektrum an Wirkstoffen (CBD, CBDA, CBG, THC, Terpene, Flavonoide) sind CBD-Isolaten vorzuziehen. Die Qualität der Öle entscheidet über die Wirkung und ist daher nicht zu unterschätzen. Wir haben das Thema CBD-Öl Qualität in einem anderen Artikel sehr ausführlich beleuchtet. Öle in sehr guter Qualität findet Ihr in unseren Empfehlungen

Vorteil von CBD

Einer der riesigen Vorteile von CBD-Öl sind eben diese flexiblen Dosierungsmöglichkeiten. Warum? Schmerzen oder Anspannungen kommen meist unerwartet und ohne Vorwarnungen. Mit CBD-Öl kann man kurzfristig und je nach Bedarf auf diese reagieren.

Ich muss nicht erst zum Arzt gehen um mir irgend etwas verschreiben zu lassen. Nein. Ich fange an mit 3 Tropfen des Öls und beobachte was passiert. Hat die Dosis gereicht, sind die Beschwerden weg? Oder sollte ich nochmal 3 Tropfen einnehmen? Unter der Berücksichtigung der oben genannten Tipps seid Ihr auf der sicheren Seite. So könnt Ihr euch ganz einfach und logisch an die für Euch richtige Dosis herantasten.

Dosierungsempfehlung vom Hersteller

Die meisten Hersteller geben eine Dosierungsempfehlung bzw. eine maximal empfohlene Tagesdosis an. Die Angaben zur empfohlenen Tagesdosis variieren meist zwischen 2 und 30 mg CBD. Die Angaben für die maximale Tagesdosis liegen irgendwo zwischen 50 und 100 mg.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass ein 5%iges CBD-Öl eines Herstellers A oft nicht vergleichbar ist mit einem Öl derselben Konzentration eines Herstellers B. Die Qualität des Öls hat natürlich Einfluss auf seine Wirkung und daher auch auf die Dosierung. Bei einem Wechsel des Anbieters kann es sein, dass auch die Dosierung neu eingestellt werden muss. In unserem Fall haben wir die Dosis aufgrund der höheren Qualität etwas herunterschrauben können. 

Die Qualität des Öls hängt zum einen von der Qualität der verwendeten Rohstoffe, also der Hanfpflanze selbst, ab und zum anderen von der Verarbeitung, also dem Herstellungsverfahren. Auch bei der Qualität des Trägeröls gibt es Unterschiede. Das kann Hanfsamenöl, Kokosöl oder ein anderes qualitativ-hochwertiges Öl, sein.

CBD-Öl Dosierungshilfe

Hilfe bei der Dosierung von CBD-ÖL
Eine kleine Hilfe beim Finden der richtigen Dosierung.

Die „richtige“ Dosierung zu finden scheint auf den ersten Blick nicht so einfach. Wir haben Studien, Webseiten und Youtube durchforstet und bei Herstellern persönlich nachgefragt. Und dennoch ist es schwierig eine genaue Dosierungsempfehlung abzugeben. Die richtige Dosierung kann nur jeder für sich selbst finden. Dennoch gibt es ein paar grobe Richtlinien, die aus einer Sammlung von Empfehlungen entstanden.

Schmerzdosierung nach Körpergewicht

Natürlich spielt Körpergewicht eine Rolle und wie bereits erwähnt gilt es sich langsam an diese Werte heranzutasten. Nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick zur empfohlenen Einnahme je nach Stärke der Schmerzen.

   GEWICHT   
 <10 kg10-20 kg20-40 kg40-70 kg70-100 kg>100 kg
SCHMERZ      
Leicht4,5 mg6 mg9 mg12 mg18 mg20 mg
Mittel6 mg9 mg12 mg15 mg20 mg30 mg
Schwer9 mg12 mg15 mg18 mg27 mg45 mg

Dosierung nach Anwendungsgebiet 

Präventiv zur Gesunderhaltung der Körperfunktionen
3 mg CBD täglich

Bei Magen- Darmbeschwerden, leichten Schmerzen und als Einschlafhilfe
2 x 5 mg

Gegen Stress, Angst und Anspannung
3 x 5 mg

Chronische Schmerzen
2,5 – 20 mg

Epilepsie
200 – 300 mg

Schlafstörungen
10 – 150 mg

Schizophrenie 
40 – 1200 mg

Wir nehmen CBD-Öl flexibel und benutzen es je nach Bedarf. Hauptsächlich nehmen wir CBD-Öl für alltägliche Wehwehchen, zur Entspannung, als Einschlafhilfe nach einem stressigen Tag und als Schmerzmittel bei Kopfweh oder Regelschmerzen.

Um die belebende Wirkung zu erfahren rate ich Euch kleine Mengen (1-2 mg) zu probieren. Mehr über die belebende Wirkung von CBD und wie Hochleistungssportler CBD für Leistungssteigerung nutzen gibts hier

CBD-Öl Dosierung für Kinder

Für Kinder gilt dasselbe wie für Erwachsene. Langsam und in kleinen Dosen herantasten. In dieser in 2016 durchgeführten Studie wurden an Epilepsie leidende Kinder (1-18 Jahre) erfolgreich mit Cannabidiol behandelt. CBD-Öl gilt als ungefährlich auch für Kinder. Einzig der Geschmack des Öls dürfte für Kinder ein Problem darstellen. In diesem Fall wird das Öl dem Nachwuchs einfach in Verbindung mit einem Stück Brot oder Butterkeks untergejubelt.

CBD-ÖL Dosierung für Tiere

Berichten zufolge sind Hundebesitzer von der Wirkung die CBD auf ihre vierbeinigen Freunde hat begeistert. Eine typische erste Dosierung für Hunde liegt bei 1 – 5 mg pro 5 kg Körpergewicht. Auch hier wird wieder klein angefangen und dann gesteigert. Euer Vierbeiner wird es Euch danken. 

5 kg    1–5 mg
10 kg  2–10 mg
15 kg 3-15 mg
20 kg 4-20 mg
25 kg 5-25 mg
30 kg 6-30 mg

Für Katzen liegen die Werte bei 1-5 mg je nach Größe. Mehr zum Thema findet Ihr auf CBD-Öl für Tiere. Hunde, Katzen und Pferde gesund und entspannt.

Überdosis CBD-Öl?

Wir haben keinerlei Nachweise einer Überdosierung finden können. Es ist zwar theoretisch möglich zu viel CBD-Öl zu sich zu nehmen, es kann aber zu keiner gefährlichen “Überdosis” kommen. Sollte man einmal zu viel CBD genommen haben, darf man höchstens mit Schläfrigkeit, Benommenheit und einem Abfall des Blutdrucks rechnen.

CBD-Öl ist förderlich für die Gesundheit und absolut ungefährlich, genauso sieht das auch die WHO (Weltgesundheitsorganisation), was die in 2017 durchgeführte Studie über Cannabidiol beweist.

Es gibt Studien darüber, dass Probanden bis zu 1500 mg CBD-Öl verabreicht wurden, wobei keine unüblichen Nebenwirkungen festgestellt wurden. Es kam lediglich zu einer verstärkt auftretenden beruhigenden Wirkung, die zu Müdigkeit führte.

Nebenwirkungen

Hanfblatt
CBD ist natürlich und unkompliziert. 

 

Die Nebenwirkungen von CBD-Öl sind sehr gering. Es wird von Menschen und Tieren in der Regel sehr gut vertragen. Falls Nebenwirkungen auftreten, werden sie erfahrungsgemäß über die Dauer der Anwendung immer weniger. Wir selbst hatten nie Probleme und auch die ausführliche Recherche von Erfahrungsberichten lässt auf kaum Nebenwirkungen schließen.

Wir mussten schon etwas tiefer graben um überhaupt auf gut dokumentierte Nebenwirkungen zu stoßen. Die meisten Nebenwirkungen sind vergleichbar harmlos, einzig bei der Wechselwirkung mit anderen Medikamenten, ist Vorsicht geboten. CBD-Öl kann mit anderen Arzneimitteln und Medikamenten wechselwirken, in dem Fall würde die Wirkung von CBD abgeschwächt, verstärkt oder sogar neutralisiert. Die Rücksprache mit dem Arzt Eures Vertrauens wird empfohlen. 

Alles was Ihr über Nebenwirkungen wissen müsst.

CBD-Ölgibt es einen Gewöhnungseffekt bzw. Toleranzentwicklung? 

Unter Toleranzentwicklung versteht man die Gewöhnung an einen Wirkstoff. Das heißt über die Zeit reduziert sich die Wirkung der Substanz auf den Organismus. Der Körper gewöhnt sich an das Medikament und der gewünschte Effekt des Wirkstoffes lässt nach. In der Regel führt das zu einer Erhöhung der Dosis. Diese Toleranz tritt bei fast jedem Medikament auf und ist völlig normal. 

Es sind viele Artikel im Umlauf die berichten, dass es bei CBD zu keinem Gewöhnungseffekt komme. Wir Menschen sind unterschiedlich und genau so unterschiedlich kann auch die Reaktion auf CBD sein. Die ideale Dosis, eine etwaige Toleranzentwicklung und die nötige Einnahmedauer können bei jedem von uns verschieden sein. 

Wir haben verschiedene CBD-Öle getestet und dabei festgestellt, dass es zu keiner Toleranz gegenüber dem Wirkstoff kommt. Unsere Erfahrungen decken sich mit den vielen Erfahrungsberichten die online zu finden sind.

Fazit

CBD-Öl entfaltet seine volle Wirkung oft schon in kleinen Mengen. Mehr bringt nicht unbedingt mehr. Die Dosierungsangaben variieren und es sind keine klaren Richtlinien für die Einnahme von CBD-Öl gegeben. 

Wir sehen das positiv, denn es lädt uns dazu ein etwas genauer hinzuhören, wir dürfen uns die Zeit nehmen um zu spüren was passiert. Wie der Wirkstoff der Hanfpflanze, die bereits seit Tausenden von Jahren über sämtliche Kulturen als Heilpflanze verwendet wird, in unserem Körper anfängt zu arbeiten. Mit offenen Sinnen beobachten wir ob sich eine wohltuende, lindernde oder entspannende Wirkung bemerkbar macht. Je nachdem passen wir unsere Dosierung in langsamen und kleinen Schritten an. 

Weitere Fragen

Welche Dosis CBD-Öl verwendet man für Hunde?
5 kg 1-5 mg
10 kg 2-10 mg
15 kg 3-15 mg
20 kg 4-20 mg
25 kg 5-25 mg
30 kg 6-30 mg

Hilft CBD-Öl gegen Fibromyalgie?
Cannabidiol (CBD) kann die für Fibromyalgie typischen chronischen Schmerzen in Sehnen und Muskeln lindern. CBD wirkt außerdem gegen Schlafstörungen, eine Begleiterscheinung, unter der viele Fibromyalgie Patienten leiden.

2 Comments on CBD-Öl Dosierung. Komplette Anleitung Zur Richtigen Dosierung.

Hanfprotein, seine Wirkung und warum es das beste Eiweißpulver ist.

Was ist Hanfprotein genau? Was kann es? Taugt es zum…

Was ist Hanfprotein genau? Was kann es? Taugt es zum Muskelaufbau? Ist es gesund? Und am wichtigsten: macht es high?

Lange habe ich nach einem Proteinpulver mit Eigenschaften wie denen des Hanfproteins gesucht. Es baut sehr gut Muskeln auf, macht natürlich „nicht“ high und bietet enormen Mehrwert in sehr vielen Bereichen einer gesunden Ernährung. Auch wenn als Nahrungsergänzung verkauft, kann man es ohne weiteres als gesundes Lebensmittel bezeichnen.

Der Teil der Hanfpflanze, der dabei das Protein liefert, ist der Samen. Dieser ist generell von unschätzbarem Wert. Ihr wollt wissen was Hanfprotein im Detail so alles kann, lest weiter!

Die wichtigste Frage vorweg – Macht Hanfprotein high?

Nein, noch nie und niemals! Schön wärs :). Der einzige Teil der Hanfpflanze mit psychoaktiver Wirkung sind die Blüten einiger weiblichen Sorten. Und selbst die Samen solcher Pflanzen könnte man bedenkenlos essen, dies würde nur sehr, sehr kostspielig. Samen, Blüten, selbst Blätter weiblicher, potenter, blühender Hanfpflanzen sind heiß begehrt, illegal und daher entsprechend teuer.

Kiffer sind vielleicht nicht gerade bekannt für Auffassungsgabe und Durchblick, aber selbst sie gäben nicht 10, 12 oder 15 Euro pro Gramm Marihuana aus, wenn sie ums gleiche Geld 500 oder 750 Gramm berauschendes Hanfprotein bekämen.

Hanfprotein besteht aus Nutzhanfsamen. Und die Samen des Industrie- oder Nutzhanfs kosten je nach Qualität kaum mehr als Kürbiskerne oder Mandeln. Kein Teil des Nutzhanfs enthält zu irgendeiner Zeit oder Phase seines Lebenszyklus auch nur annähernd berauschende Mengen des begehrten THCs. Euphorische Jugendliche, die denken sie hätten mit einem Industriehanffeld das berauschende Paradies auf Erden gefunden, erleben regelmäßig bittere Enttäuschung. Ich kann das zwar nachfühlen, aber wir leben im Informationszeitalter., lesen hilft und schützt. Das gilt übrigens auch für politisch konservativ eingestellte Gemüter, die mit einem Verbot jeglicher Hanfprodukte als Teil ihres Wahlprogramms jämmerlich auf Stimmenfang gehen.

Was ist Hanfprotein nun genau?

Hanfprotein besteht zunächst mal weder aus Blüten, Blättern oder Stielen der Hanfpflanze, sondern lediglich und ausschließlich aus den Samen. Hanfprotein und ganze Hanfsamen sind beides wertvolle Lebensmittel und ähneln sich im Nährwert auch sehr. Der Proteinanteil des Hanfproteins ist höher, der Fettanteil geringer als der des Samens. Dies geschieht durch Entölung des Hanfsamens. Das Hanfprotein oder Hanfmehl ist quasi das Neben- oder Restprodukt bei der Herstellung des wertvollen Hanföls.

Das mag sich zunächst degradierend anhören. Reste bei der Herstellung eines Produkts sind aber nicht selten gleich- oder höherwertig als das ursprüngliche Produkt. Hanfprotein ist ein perfektes Beispiel dafür. Direkt bei oder nach der Hanfölpressung entsteht der sog. Presskuchen. Dieser wird dann ohne jegliche Erhitzung, chemische Behandlung oder Mikrofiltration lediglich fein bis sehr fein vermahlen und gesiebt.

Ein gutes Hanfprotein besitzt daher Rohkostqualität mit sämtlichen Enzymen, Vitaminen und Mineralstoffen. In einem Satz erklärt: Hanfprotein ist der entölte vermahlene, gesiebte Rest des Hanfsamens nach der Hanfölherstellung.

Ist Hanfprotein sicher?

Dies ist stets sowohl eine Frage des Kontexts als auch der Intelligenz des Verbrauchers. Verglichen mit einem beliebigen anderen Proteinisolat ist Hanfprotein sehr sicher. Es sind bisher keine Vergiftungen oder Krankheiten aufgrund zu hohen Konsums von Hanfprotein bekannt. Eher im Gegenteil, Hanfsamen als Nahrungsmittel verfügen über eine Menge gesundheitsfördernder Eigenschaften. Hochprozentige Proteinisolate wie Whey oder Kasein hingegen lösten bei übermäßigem Verzehr schon mal eine Darmvergiftung aus.

Muskeln schön und gut, ein gewisses Maß an Hausverstand bei Gebrauch von Nahrungsergänzung bleibe aber bitte bewahrt. Wer seinen halben Kalorienbedarf oder mehr über Eiweißpulver deckt, wundere sich bitte nicht über Konsequenzen. Wobei solch ein Vorgehen mit Hanfprotein noch wesentlich weniger fatal wäre als mit beinah jedem beliebigen anderen Präparat. Empfehlen würde ich es dennoch nicht.

Unnatürliche Berge von Muskeln entstehen kaum gesund oder schonend. Extrem hoher Proteinkonsum, also 2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht und aufwärts, geht selten ohne Entwicklung verschiedener Leiden und Krankheiten wie vielleicht Gicht, Nierenleiden oder sogar Krebs einher.

Kein Lebensmittel dieser Welt ist in unbegrenzten Mengen gesund oder sicher. Hanfprodukte und eben Hanfprotein sind da keine Ausnahme. Selbst Wasser führt ab etwa 8 Litern zur Vergiftung. Wenn ich eine Menge nennen müsste, die man täglich mit Hanfprotein nicht überschreiten sollte, wären das etwa 100 Gramm, um im gesundheitsfördernden Bereich zu bleiben. Und das ist bereits wesentlich mehr als die Hälfte des durchschnittlichen Proteinbedarfs.

Ich mixe zur Zeit täglich etwa 20 bis 30 Gramm in mein Essen und meinen Post-Workout-Shake und habe dabei mit einer ausgewogenen, weitgehend pflanzlichen Ernährung gute Erfolge.

Ist Hanfprotein gesund?

Gleiches Spiel wie vorhin, verglichen mit was? Verglichen mit einem gekeimten oder geschälten Hanfsamen, etwas weniger gesund. Verglichen mit frisch geernteten Kürbiskernen, etwas weniger gesund. Verglichen mit zum Beispiel Brot aus dem Supermarkt, gesünder. Verglichen mit einem Hühnerei, gesünder. Verglichen mit Whey-Soja- oder Eiproteinpulver, viel gesünder.

Unter seines gleichen, also verglichen mit Eiweißpulvern, ist Hanfprotein nach aktueller Studienlage ohne zu übertreiben, das Gesündeste.

Ausschlafen mit CBD Öl

Gesundheit ist ein ganzheitliches Konzept. Keine Nahrungsergänzung, kein Mineralwasser, kein Vitaminpräparat und kein Lebensmittel dieser Welt alleine werden euch Gesundheit verschaffen. So auch das Hanfprotein nicht. Vor dem Regal stehend gefüllt mit Eiweißpulver und Weightgainern, ist Hanfprotein aber sicherlich eine gesündere, wenn nicht die gesündeste Wahl. Wer neben Bizeps und Trizeps auch großen Wert auf langfristige Gesundheit und Wohlbefinden legt, findet in Hanfprotein einen wesentlichen Teil der Lösung.

Ist die biologische Wertigkeit des Hanfproteins so hoch wie die von zum Beispiel Whey?

Vermutlich nicht. „Vermutlich“ deshalb, weil ich kein Wissenschaftler bin und die Zahlen in den verschiedenen Quellen variieren. Whey hat einen Wert von 104 bis 110. Hanf hat mal einen Wert von 87, dann ist es dem Wheyprotein wieder gleichwertig. Klingt so weit ja schon mal richtig gut.

Mit einer biologischen Wertigkeit von mindestens 87 könnte ich dem Hanfprotein nun ohne weiteres eine exzellente Eignung als alleinige Proteinquelle für Kraftsportler und Bodybuilder attestieren. So einfach will ich es mir aber nicht machen, ich sehe gern genauer hin.

Die biologische Wertigkeit ist, vermutlich weil es irgendwie gut und professionell klingt, die gängigste Messmethode für die Wertigkeit von Nahrungsprotein. Sie gilt heute aber weitgehend als veraltet und überholt. Eine wesentlich bessere und inzwischen als am zuverlässigsten geltende Methode ist der sog. PDCAAS (Protein digestibility-corrected amino acid score) mit einer Skala von 0-1. Der PDCAAS von Whey ist 1, also höchstmöglich, genau wie der von Ei, Kasein oder Soja. Der PDCAAS von Hanfprotein ist hingegen lediglich 0,61. Genaueres zu Messmethoden und insbesondere bezüglich Hanfprotein findet ihr in diesem Artikel.

Doch nicht so gut?

Ist Hanf als Proteinquelle also ungeeignet oder unzureichend? Ganz und gar nicht. Diese Werte beziehen sich stets nur auf das Aminosäurevorkommen eines einzigen Nahrungsmittels. Der Körper wäre vielleicht besser mit Nahrungsprotein versorgt, äße man nur Whey als äße man nur Hanf. Welcher Mensch isst denn aber schon ausschließlich ein einziges Nahrungsmittel? Der niedrigere PDCAAS des Hanfproteins ergibt sich lediglich aus einem etwas geringen Vorkommen der Aminosäure Lysin. Alles über Hanfprotein vs. Whey findet Ihr hier.

Die meisten Nüsse, Kerne und Samen sind eher arm an Lysin. Es ist allerdings stark vertreten in zum Beispiel Reis, Buchweizen, Fisch, Eiern, Hülsenfrüchten generell, vor allem in Soja und Lupinen. Verwendet man Hanfprotein also wie gedacht als Nahrungsergänzung innerhalb einer nur annähernd sinnvollen Ernährung, ist es für Muskelaufbau ebenso potent wie Whey, Kasein oder Soja.

Dies muss auch nicht einmal innerhalb einer einzigen Mahlzeit geschehen. Der menschliche Körper speichert und kombiniert Aminosäuren über Stunden und Tage ganz nach Bedarf. Hanfprotein macht also sehr wohl dicke Muskeln, und es kann noch wesentlich mehr.

Was ein sinnvolles Proteinpulver leisten sollte

So ziemlich jedes Proteinpulver auf dem Markt leistet den simplen Anspruch schnelleren Muskelwachstums. Unsere Ansprüche sollten aber wesentlich höher liegen. Ich will ein Eiweißpulver, das ich nicht nur bis 45, sondern bis 80 ohne Bedenken einnehmen kann. Eine wirklich gute Proteinquelle zusätzlich zur regulären Ernährung leistet für mich folgendes:

Hanfprotein- Pulver
  • unterstützt den Muskelaufbau
  • ist beinah ausnahmslos sehr gut verdaulich
  • verursacht keine Blähungen
  • ist hypoallergen
  • hat Rohkostqualität
  • verfügt über natürliche Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe
  • ist bezüglich Aminosäurezusammensetzung dem menschlichen Körper ähnlich
  • hat dadurch eine hohe biologische Wertigkeit
  • schmeckt bereits ohne jegliche Zusätze zumindest erträglich
  • stellt einen geschmacklichen Mehrwert in Smoothies und Backwaren dar
  • ist auch in hoher und biologischer Qualität preisgünstig
  • ist Teil einer nachhaltigen, umweltschonenden Produktionskette
  • ist in der Produktion äußerst energie- und ressourcenschonend

Kein anderes Eiweißpulver auf dem Markt außer Hanfprotein entspricht jedem einzelnen dieser Kriterien. Ich persönlich bin daher schon lange Fan davon. Zu Beginn einfach nur weil mir der Gedanke an Hanf als Nahrungsmittel gefiel. Die abgebildete Hanfpflanze auf der Packung bringt mich heute noch zum Schmunzeln.

Dann mochte ich, wie genial der nussige Geschmack mit Bananen oder Haferbrei harmoniert. Mit steigendem Interesse an Ernährung wuchs dann auch immer mehr die Begeisterung für Hanf als Lebensmittel. Wenn mich heute jemand fragt, welches Protein ich empfehlen würde, lautet die Antwort jedes mal ganz klar: Hanf.

Hanfprotein – Mehr als Nahrungsergänzung

Die Bezeichnung oder Kategorie Nahrungsergänzung wird dem Hanfprotein bei weitem nicht gerecht. In Summe seiner Inhaltsstoffe und Eigenschaften kann man es ohne weiteres ein vollkommenes Lebensmittel nennen.

Tatsächlich ist Hanfprotein in so hohem Maße wertvoll, dass ein Mensch sich mehrere Monate ausschließlich davon ernähren könnte, ohne auch nur den geringsten Nährstoffmangel zu erleiden. Welches andere Nahrungsmittel und vor allem welches andere Proteinpulver leistet das schon? Die Kriterien für ein gutes Eiweißpulver eben vorhin waren schon beeindruckend, doch sehen wir uns das Ganze im Detail an.

Hanfprotein – Mehr als ein Proteinisolat

Eiweißpulver aus Whey, Kasein, Eialbumin, Soja, Erbsen oder Reis werden unter Einwirkung von Hitze oder Chemie hergestellt. Hanfprotein ist da eine Ausnahme. Nun sind technisch aufwändig aufbereitete Nahrungsmittel nicht zwingend schlecht, ein isolierter Bestandteil eines einst ganzen Lebensmittels ist es in der Regel aber. Mit Hanfprotein verhält es sich anders. Als Nebenprodukt nach der Hanfölpressung wird der überbleibende Presskuchen ohne Einwirkung von Hitze oder Chemie lediglich mechanisch gemahlen und gesiebt. Sämtliche Vitamine und Mineralstoffe der wertvollen Hanfsamen bleiben erhalten.

Hanfsamen für Hanfprotein

 

Hanfprotein ist also nicht weniger als der entölte, fein vermahlene Hanfsamen, und zwar in der Regel in Rohkostqualität. Viel näher kann ein Nahrungsergänzungsprodukt einem Lebensmittel nicht kommen. Stehe ich als gesundheitsbewusster Kraftsportler nun vor der Wahl zwischen einem chemisch aufbereiteten, isolierten Wheyprotein oder einem schonend gepresst und gemahlenen Hanfprotein, wofür entscheide ich mich dann wohl besser?

Hanfprotein – Ein nahezu ideales Aminosäureprofil

Hanfprotein enthält tatsächlich alle für den Menschen essentiellen Aminosäuren, also all jene, die der Körper nicht selbst aufbauen kann und auf dessen Zufuhr er deshalb mittels Nahrung angewiesen ist. Der hohe Anteil an BCAAs (verzweigtkettigen Aminosäuren) macht das Hanfprotein dabei besonders potent für Muskelreparatur und Muskelaufbau.

Der besonders hohe Wert der Aminosäure L-Arginin beschert ihm zusätzlich den Ruf einer potenzsteigernden Wirkung. Pflanzlichen Eiweißpulvern wird ja gerne ein unvollständiges Aminosäureprofil und damit physiologische Minderwertigkeit nachgesagt, das Hanfprotein beweist das genaue Gegenteil und noch darüber hinaus. Es enthält nicht nur ein komplettes Profil, sondern auch noch in idealem Verhältnis zueinander. Es stellt dadurch Nahrungsprotein in sehr hoher bioverfügbarer Qualität dar.

Die richtigen Proteintypen für ein starkes Immunsystems

Weiters so besonders und wertvoll am Hanfprotein ist die Zusammensetzung seiner Proteintypen: Es besteht zu 35% aus Albumin und zu 65% aus Globulin Edestin. Das Albumin ähnelt sehr dem Protein des Eiklars, ist bekanntermaßen also besonders hochwertig weil leicht verdaulich und nebenbei noch eine wichtige Quelle für Antioxidantien.

Wesentlich interessanter ist aber der hohe Anteil an Globulin. Dieses stellt auch im menschlichen Körper die dritthäufigste Proteingruppe dar. Dort bildet es zum Beispiel wichtige Bestandteile eines starken Immunsystems, sorgt für reibungslosen Transport von Vitamin B12 und Eisen.

Die Liste der Aufgaben des Globulin im menschlichen Körper wäre lang und wohl auch etwas viel theoretische Biologie an dieser Stelle. Die physiologische Hochwertigkeit des Hanfproteins ist jedenfalls einwandfrei belegt, es kann vom Körper sehr schnell und reibungslos zu eigenem Protein umgebaut werden und durch die hohe Ähnlichkeit des Hanfproteins mit körpereigenem Protein entstehen dabei kaum säurehaltige Abbauprodukte von nicht verwertbaren Proteinen. Leber, Nieren und schlussendlich das Blutbild werden es euch danken.

Hanfprotein für „gesunden“ Muskelaufbau

Große Mengen Protein, vor allem tierisches Protein, sind nachgewiesenermaßen eine Belastung für Körper und Organismus. In jungen Jahren funktionieren Verdauungs- und Entgiftungsorgane meist noch ganz manierlich, lange Zeit ist die zusätzliche Herausforderung durch hoch prozentige, hoch verarbeitete Proteinpulver kein Problem.

Die Muskeln glänzen in der Sonne und ziehen die gewünschten Blicke auf sich. Eine wundervolle Sache und auf jeden Fall erstrebenswert. Doch sind dicke Muskeln es wert, dafür seine langfristige Gesundheit zu riskieren? Auf keinen Fall. Ist ein Risiko dabei überhaupt notwendig? Auch auf keinen Fall.

Zunächst ist der tatsächliche Bedarf an Protein für sichtbaren Muskelaufbau nicht annähernd so hoch wie die Werbemaschinerie es uns weiß machen will. 1 bis 1,5 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht sind dazu mehr als ausreichend, 2 Gramm und mehr belasten bereits mehr als sie nutzen. Tassenweise Proteinpulver oder massenhaft Steak und Rührei sind daher bestenfalls überflüssig, schlechtesten falls schädlich und schon gar nicht notwendig. Hanfprotein ist hier der perfekte Kompromiss zwischen oder besser gesagt die perfekte Symbiose von Muskelmasse und Gesundheit.

Ein trainierter, ästhetisch ansprechender Körper ist natürlich was schönes und entsteht nicht von allein. Ich schäme mich nicht es zu sagen, auch ich möchte einen Sixpack, und zwar einen der am Strand für bewundernde Blicke sorgt. Würde ich dafür meine Gesundheit riskieren, heute nicht mehr. Und dank Hanfprotein, müssen wir das auch nicht. Alles über Muskelaufbau mit Hanfprotein findet Ihr hier.  

Hanf – Der König der pflanzlichen Proteine

Hanfpflanze Eiweißprotein

 

Die zum Beispiel beliebteste pflanzliche Proteinquelle, die Sojabohne, enthält sog. Trypsininhibitoren. Diese mögen in einem Sojaproteinisolat nicht mehr oder kaum noch vorkommen, deshalb ist es aber auch bereits ein Isolat und weit entfernt davon ein Nahrungsmittel zu sein. Obwohl Hanfprotein eher ganzes Lebensmittel ist als Proteinisolat, enthält es diese Trypsininhibitoren nicht.

Trypsin ist ein Verdauungsenzym, das Proteine im Dünndarm verdaut. Inhibitoren hemmen es. Hanfprotein vereint hier damit die Vorteile sowohl eines Proteinisolats als auch die eines Lebensmittels. Es bietet hochwertiges Protein in großer Menge in sehr guter Bioverfügbarkeit und vermeidet gleichzeitig eventuelle Nachteile oder Spätfolgen durch die Einnahme eines Isolats. Mir persönlich fällt da die Wahl für mein Proteinpulver sehr einfach.

Blähungen oder Verdauungsbeschwerden – nicht mit Hanfprotein

Spezifische, individuelle, äußerst seltene Reaktionen auf Hanfprotein und einzelne Inhaltsstoffe darin mögen sicherlich vorkommen. Bisher ist zwar nichts derart bekannt, grundsätzlich ausschließen kann man es dennoch nicht. Kein Produkt oder Lebensmittel ist perfekt.

In Sachen massentauglicher Verträglichkeit und Verdaulichkeit rangiert Proteinpulver aus Hanf aber an der Spitze. Dies mag einerseits an der erwähnten, nahezu idealen Zusammensetzung der Proteingruppen und Aminosäuren liegen, zusätzlich ist der Hanfsamen aber frei von sog. Oligosacchariden.

Vor allem Menschen mit empfindlicher Reaktion auf Fruktose werden das Hanfprotein daher zu schätzen wissen. Kaum jemand hat heute noch eine wirklich gesunde Darmflora. Blähungen, Durchfall und Co. zählen zu häufigen Nebenwirkungen vieler Eiweißpräparate. Ich will nicht so weit gehen, dem Hanfprotein regenerierende Eigenschaften auf Darmflora und Verdauung zuzuschreiben. Es unterstützt dabei aber immerhin indem es weder Beschwerden noch Verschlechterung verursacht. Der Darm ist schließlich das zweite Gehirn. Wir geben also besser Acht darauf.

Hanfprotein – Der Technik voraus

Hersteller investieren Unsummen in die Entwicklung der idealen Formel für deren Eiweißpulver. Jenes Vitamin, jener Mineralstoffkomplex, dieses Verdauungsenzym, zusätzlich noch Ballaststoffe. Isolierte Proteine verursachten bereits mehr als einmal Darmvergiftungen aufgrund des Fehlens der natürlich im Lebensmittel vorkommenden Begleitstoffe.

Die Reaktion der Fitnessindustrie darauf? Sie setzt den isolierten Proteinen Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme, Ballaststoffe und und und aus meist künstlich synthetisierter Quelle wieder zu. Eine Verbesserung? Gewiss. Eine sinnvolle Lösung? Fragwürdig. Langfristig gesund? Aktuell kaum zu beantworten. Der Endkundenpreis? Weitgehend unzumutbar.

Gesund und dabei noch sehr preisgünstig

hanfprotein-günstig

Muskelaufbau muss weder teuer noch ein Spiel mit der eigenen Gesundheit sein. Proteinpulver mit komplexen Formeln und endlosen Zutatenlisten kosten nicht selten 50 Euro und mehr per Kilogramm.

Hanfprotein mit 20 Euro per Kilo erscheint da nahezu als Schnäppchen. Dabei verhält es sich gegenüber den meisten Proteinpräparaten in etwa wie ein Apfel gegenüber Vitaminsoda. Der Apfel sowie das Hanfprotein sind (nahezu) komplette Lebensmittel, von unserem Organismus im Laufe von Millionen von Jahren selektiert, vollkommen in Mikro- und Makronährstoffkomposition. Dem hat selbst moderne Technik nichts entgegen zu setzen. Wieso also das aktuell Bestmögliche verändern? Vermutlich weil sich damit nur begrenzt Geld verdienen lässt.

Hauptbestandteil von Vitaminsoda ist isolierter Zucker, Hauptbestandteil technologisch entwickelten Eiweißpulvers ist isoliertes Protein. Durch Zugabe von Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen, Ballaststoffen etc. versucht man dann, aus isolierten Nährstoffen ein vermeintlich gesundes Fitness- Health- oder Lifestyleprodukt zu basteln und an gesundheitsbewusste, aber tendenziell leider eher naive Kunden, teuer zu verkaufen.

Habe ich in Sachen Lebensmittel die Wahl, und die hat man meist, greife ich immer zum Produkt mit der geringsten Zutatenliste und der geringsten Verarbeitung.

Studien vs. Hausverstand

In Sachen Protein fällt auch aus dieser Perspektive die Wahl sehr leicht, und zwar auf Produkte wie Hanfprotein. Brieftasche und Gesundheit werden es einem danken. Hanfprotein ist ein junges Produkt, Erfahrungsberichte und Studien sind zwar bereits vorhanden, aber vergleichsweise rar. Bisherige Ergebnisse stimmen immerhin durchwegs positiv.

Ich persönlich bin in Sachen Nahrungsergänzung gerne auf der sicheren Seite und verlasse mich dabei weitestgehend auf den Hausverstand. Ich brauche keine Studien oder 500 Seiten Erfahrungsberichte, um zu wissen, dass ein Apfel gesund ist. Die Evolution hat dies bereits eindeutig belegt. Mit Hanfsamen oder eben Hanfprotein verhält es sich ähnlich.

Studien sollen die Nützlichkeit, aber vor allem die Sicherheit von Nahrungsmitteln belegen. Kommerzielles Interesse ist an Ergebnis und Interpretation dabei leider häufig mindestens so beteiligt wie Daten und Fakten. Wem wollt ihr vertrauen wenn es um Gesundheit und damit um die Qualität eures einzigen Lebens geht, dem vermeintlich unbestechlichen Labor von nebenan, oder eurem Hausverstand?

Hanfprotein – Herz und Gehirn zuliebe

hanfprotein-herzkreislauf-gesund

Hanfsamen bestehen wie die meisten Samen großteils aus Fett, hauptsächlich aus den essentiellen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren Omega 3 und 6. Und zwar nebenbei noch in einem für den menschlichen Körper idealen Verhältnis von 1 zu 3. Hanfprotein besteht zwar aus entölten Hanfsamen, je nach Samen und Verarbeitung verbleibt aber ein Restanteil zwischen 8 und 12 Prozent Öl im Protein.

Hanfprotein kann somit einen wertvollen Beitrag für einen gesunden Fettsäurehaushalt liefern. Das ideale Fettsäuremuster schützt aufgrund seiner cholesterinsenkenden Wirkung nicht nur Herz, sondern hemmt auch die zelltoxischen Wirkungen der alzheimertypischen Ablagerungen im Gehirn. 

Wissenschaftler schließen daraus, dass Hanfmahlzeiten daher ideal sind für die Behandlung von Herz- als auch Hirnkrankheiten. Welcher Hersteller kann das von seinem Whey- oder Kaseinprotein schon behaupten?

Ich will an dieser Stelle aber erwähnen, dass Hanfprotein unter den Hanfprodukten zu diesem Zweck zwar einen guten, aber nicht den besten Beitrag liefert. Hanföl wäre hier meine erste Wahl, geschälte Hanfsamen die zweite. Weiters sei erwähnt, dass Omega 3 und 6 Fettsäuren weder hitzestabil, noch unbegrenzt haltbar sein.

Als Backzutat oder zur Krisenvorsorge eignen sich Hanfprotein oder Hanfmehl meiner Meinung nach daher nur bedingt. Will man diesen äußerst wertvollen gesundheitlichen Aspekt genießen, dann bitte die Lagerung im Kühlen und Trockenen ernst nehmen.

Hanfprotein – Ein Eiweißpulver mit natürlichen Mikronährstoffen

Neben all den bisher erwähnten Inhaltsstoffen und Vorzügen liefert Hanfprotein auch noch eine beträchtliche Menge Vitamine und Mineralstoffe, vor allem der häufig knappen Mineralstoffe Eisen, Zink und Magnesium.

Dem Mineralstoffkomplex in Hanfsamen und somit auch im Hanfprotein wurde sogar eine Testosteron-erhöhende Wirkung nachgewiesen. Dies verdanken wir dem hohen Vorkommen der sog. Asparaginsäure in Verbindung mit dem hohen Anteil an Magnesium. Eine gesunde Menge natürlicher Ballaststoffe umschmeicheln zusätzlich die Verdauung.

Abnehmen – schneller mit Hanfprotein

Klingt merkwürdig wenn von Protein zum Muskelaufbau die Rede ist, die Nährstoffkombination in Hanfsamen sorgt aber für schnelleres Sättigungsgefühl, steigert den Stoffwechsel und verringert Heißhunger auf Süßes. Der Motivation zum Training oder körperlichen Aktivität ist dies sicherlich nicht abträglich.

Sinnvolles Abnehmen bezieht sich außerdem nicht lediglich aufs Gewicht, sondern auf den Körperfettanteil. Dieser lässt sich am besten mit Krafttraining, leichter Reduktion der Kalorien und leichter Erhöhung des Proteinanteils erreichen. Ein gut verwertbares, gut verdauliches, gesundes Proteinpulver wie Hanfprotein verstärkt den Abnehmerfolg daher ideal.

Hanfprotein – Das hypoallergene Eiweißpulver

Politisch konservativ eingestellte Gemüter klammern sich an jeden noch so kleinen Grashalm wenn es darum geht, Argumente gegen die Nutzung von Hanf vorzubringen. Dabei zeigen sie auch immer wieder mal gerne mit dem Finger auf Kiffer mit roten Augen oder allergischen Reaktionen auf das Suchtmittel aus THC-haltigen Blüten. Eine klare Differenzierung zwischen Nutzhanf und potenten weiblichen Pflanzen unter Kunstlicht fehlt dabei meist.

Tatsächlich sieht es so aus, dass sowohl Gluten, Milch, Ei, Soja, Lupinen- oder Nussallergiker in Hanfsamen oder Hanfprotein eine fast immer sehr gut verträgliche Alternative finden. Kaum jemand reagierte je allergisch auf den Konsum von Hanfprodukten als Nahrungsmittel. Welches andere Proteinpulver kann das von sich behaupten?

Ist Hanfmehl das gleiche wie Hanfprotein?

Nein! Diese Frage ist häufig gestellt, scheint Google im deutschen Sprachraum aber zu überfordern. Zum Glück weiß man im englischsprachigen Raum mehr. Immerhin ist Hanfprotein im Schnitt um etwa 40% teurer als das Mehl. Und das hat seinen Grund.

Hanfprotein wird feiner gemahlen und vor allem feiner gesiebt als das Mehl. Dadurch entsteht ein feineres Pulver mit geringerem Ballaststoffanteil, wodurch wiederum der relative Proteinanteil steigt. Die Werte variieren von Produkt zu Produkt.

Ich habe bereits viele Hanfproteine und Hanfmehle gesehen und probiert. Zwischen 2 Produkten, egal ob Mehl oder Protein, bestehen fast immer geringe Unterschiede in Farbe und Feinheit. Proteine sind im Schnitt feiner. Tendenziell kosten Hanfproteine mit geringerem Ballaststoffanteil und höherem Proteinanteil auch etwas mehr. Ich persönlich lege großen Wert auf Feinheit und auch den höheren Proteinanteil, zahle daher gerne etwas mehr.

Der Ballaststoffanteil variiert bei den verschiedenen Anbietern zwischen 7 und 25 Gramm pro 100 Gramm. Ballaststoffe sind natürlich sehr wichtig und wertvoll für die Verdauung, ein zu viel des Guten kann aber auch mal zu Verstopfung führen. Eine ausgewogene Ernährung enthält in der Regel bereits ausreichend Ballaststoffe. Ein weiterer Grund vom Hanfmehl zum hochwertigen Hanfprotein zu wechseln.

Ich verwende zur Zeit das biologische Protein von Sevenhills mit 19 Gramm Ballaststoffen, werde demnächst aber mal das von EatHonest mit weniger als 7 Gramm probieren.

Hanfprotein fürs Klima und die Umwelt

Jeder Proteinshake mit pflanzlichem Protein statt Whey, Kasein oder Eialbumin stellt einen kleinen Triumph für Klima und Umwelt dar. Es dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass tierische Nahrungsmittel Klima- und Umweltsünder Nummer 1 sind.

Auf Soja- Erbsen- oder Lupinenprotein reagieren leider viele Menschen allergisch oder mit Blähungen, verständlich dass man dann wieder umsteigt auf besser verträgliches tierisches Protein. Hanfprotein ist da wie erwähnt eine geniale Alternative.

Ich werde jetzt keine Details über die enorme Ineffizienz, Grausamkeit oder die fatalen Folgen für Klima und Umwelt durch die Tierindustrie anführen. Das könnte den Eindruck erwecken, ihr sollt auf Fortschritt im Muskelaufbau zugunsten von Tierwohl, Klima oder Umwelt verzichten. Das will ich keinesfalls. Ich würde es allerdings wahnsinnig gerne sehen, dass Sportler ihre Performance und Kraft nicht mehr nur kurzfristig und auf Kosten der eigenen Gesundheit und Brieftasche erhöhen, sondern zu einer nachhaltigen, gesunden, leistbaren und insgesamt höherwertigen Alternative greifen, das Hanfprotein.

Und wie verwende ich Hanfprotein nun?

Hanfprotein Smoothy

 

Generell hätte ich gesagt, es eignet sich besser als Zutat oder Ergänzung zu Süßem als zu Herzhaftem. Für die weniger Kreativen da draußen hier ein paar Anregungen:

Wie auf den meisten Produktverpackungen beschrieben, einfach in Flüssigkeit einrühren: Ist eine Flüssigkeit trinkbar, ist sie theoretisch dafür geeignet. Geschmacklich ansprechende Ergebnisse erreicht man mit Hafer- Dinkel- Hirse- oder Reismilch. Säfte eignen sich geschmacklich meiner Meinung nach weniger. Mit Mandel- oder Sojamilch wird’s auch nicht unbedingt lecker. Die Löslichkeit beim Einrühren würde ich als mittel bis gut beschreiben. Ein Schneebesen oder besser noch ein Mixer machens allerdings besser.

In Smoothies: Hier lautet meine Empfehlung ganz klar: mit Banane(n). Ihr könnt es natürlich in jeden Smoothie mixen, mit Bananen ist es geschmacklich aber ein Bringer. Schnelles Rezept: 1 große oder 2 kleine Bananen, 1 Hand voll Spinat, 1 TL Hanfsamen, 1 EL Hanfprotein, wers süßer mag noch 1-2 Datteln.

In den Brei: Passt in jeden Getreideflockenbrei, ob mit Kakao und Zimt oder Heidelbeeren und Rosinen, das Hanfprotein verbessert Geschmack und Nährwert.

Ins Joghurt: Auch für die Low Carb Fraktion ist natürlich was dabei. Es muss auch nicht immer Kuh- oder Ziegenmilchjoghurt sein. Auch in Soja- Kokos- oder selbst gemachtem Nussjoghurt schmeckt es genial. Wer die volle Dröhnung Hanf will, macht sich einen Joghurt aus geschälten Hanfsamen und mischt das Protein drunter.

In Backwaren: In Kuchen und Gebäck kann man den Mehlanteil zu einem gewissen Grad mit Hanfprotein ersetzen. Bei 10% bleibt der Teig noch gut formbar. Ich habe auch schon Kuchen mit fast ausschließlich Hanfprotein gemacht, aus dem Ausrollen wurde dann aber ein geduldiges Ausstreichen. Schmeckt in Süßem wie gesagt besser als in Herzhaftem. Ich betrachte diese Variante wie vorhin erwähnt aber als die ungünstigste. Die Hitze zerstört leider die guten Omega 3 – und 6 Fette sowie viele der Vitamine und Mineralstoffe. Das ist kein Drama, aber wahnsinnig schade. Viele Lebensmittel sind erhitzt wertvoller als roh, Hanfsamen gehören eindeutig nicht dazu.

Für konkretere Anweisungen und Vorschläge verweise ich euch gerne auf den Artikel „Rezepte mit Hanfprotein“.

Mit Hanf in eine bessere Zukunft

Hanf ist eine faszinierende, äußerst vielfältige Pflanze. Und dabei ist der Nahrungsmittelbereich nur ein kleiner Teil davon. Nicht um sonst wird Hanf mit großer Dankbarkeit seit Jahrtausenden von verschiedensten Kulturen dieser Welt genutzt und geschätzt.

Mit modernen Verarbeitungsmethoden wäre Sie ein effektiverer und ressourcenschonenderer Ersatz sowohl für Baumwolle als auch für Glaswolle (Dämmstoff). Wenn konservativ eingestellte Gemüter euch vor potentiell berauschenden Gefahren des Nutzhanfs warnen, betrachtet dies lediglich als Armutszeugnis einer lernunwilligen, korrupten Politik.

THC-haltige Blüten weiblicher Hanfpflanzen sind tatsächlich der geringste Nutzen, den uns diese wundervolle Pflanze bietet. Auch nicht im medizinischen Bereich. Den größten medizinischen Nutzen bietet nicht das THC (Tetrahydrocannabinol), sondern CBD (Cannabidiol). Meine Schwester Martina erläutert und erklärt den unglaublichen Nutzen dieses Wirkstoffs eindrucksvoll in vielen Beiträgen hier auf Vitahanf.

Gesundheit ist wie erwähnt ein ganzheitliches Konzept. Sowohl Ernährung, Umwelt als auch Medizin spielen dabei eine bedeutende Rolle. Und Hanf hätte das Potential, alle 3 dieser Bereiche auf revolutionäre Art zu verbessern.

 

Die konkrete Auswahl eines Hanfproteins ist nicht schwer, wirklich schlechte Produkte gibt es wenige. Hier findet Ihr dennoch eine kurze Beschreibung meiner 3 Favoriten.

 

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CBD-Öl und Sport. Profis nutzen CBD für die Regeneration.

Ich bin aktiver Sportler und Fragen über Leistungssteigerung oder Regeneration…

Ich bin aktiver Sportler und Fragen über Leistungssteigerung oder Regeneration sind dabei stets präsent. Nach meinem letzten intensiven Training habe ich mich gefragt, ob CBD-Öl auch meine sportliche Leistung positiv beeinflussen kann. 

Hilft CBD-Öl bei der Regeneration?
CBD-Öl ist entzündungshemmend und wirkt sich somit positiv auf die Regeneration der Muskeln nach dem Sport aus. Viele Profisportler verschiedenster Disziplinen schwören darauf. Im Januar 2018 wurde CBD von der Dopingliste gestrichen und kann nun legal und nachhaltig im Spitzensport eingesetzt werden.

Kann CBD-Öl die Leistung steigern? Was genau bewirkt es? Das und alles was Ihr über CBD-Öl und Sport wissen müsst findet Ihr in diesem Artikel.

Wobei hilft CBD-Öl? 

1. Regeneration

In mehreren Studien (1 2 3 ) wurde die entzündungshemmende Wirkung von CBD untersucht und bestätigt. Die Teilnehmer der Studien, waren Patienten mit ernsthaften Krankheitsbildern wie Arthritis, Arthrose, Epilepsie oder chronischen Schmerzen. Das Ergebnis: Cannabidiol (CBD) wirkt entzündungshemmend. 

Entzündungen entstehen aber nicht nur durch Krankheiten oder erst dann, wenn eine sichtbare Schwellung entsteht. Entzündungen entstehen bereits bei jedem normalen Training. Das ist ein völlig normaler Vorgang und ist zudem die Basis von Muskelwachstum und Leistungssteigerung.

Im Training wird der Muskel gereizt, dabei kommt es zu kleinen lokalen Entzündungsherden in der Muskulatur. Im Zuge der Regeneration verheilen diese kleinen “Verletzungen” in den Muskelfasern. Bei ausreichender Erholungszeit kommt es nun zu einer sogenannten Superkompensation, was dazu führt, dass der Muskel stärker und ausdauernder wird als zuvor. 

Je schneller die Regeneration desto eher kann wieder maximal und vor allem effektiv trainiert werden. CBD ist entzündungshemmend und beschleunigt diesen Prozess. Was dazu führt, dass man mehr und effektiver trainieren kann. Kein Wunder also, dass viele Spitzensportler CBD zur Regeneration für sich entdeckt haben.

THC hat denselben Effekt, weist jedoch den „Nachteil“ auf, dass es psychoaktiv ist und dadurch nicht für jeden unbedingt alltagstauglich. Außerdem ist es in den meisten Ländern illegal und somit nur schwer erhältlich. CBD ist nicht psychoaktiv, es ist legal und in guter Qualität erhältlich. Es wirkt je nach Art der Einnahme innerhalb von Minuten. 

2. Verletzungen

Die Folgende Übersicht zeigt welche Körperteile im Vereinssport am häufigsten betroffen sind.

 

Bei vielen Sportverletzungen, wie Bänderrissen, Gelenksschmerzen, Knochenbrüchen und Verstauchungen kommt es in irgendeiner Form auch zu Entzündungen. Wie bereits erwähnt hilft Cannabidiol aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung bei der Genesung nach einer Verletzung.

Studien (1 2) bestätigen, dass CBD die Heilung bei Knochenbrüchen fördert. Der Heilungsprozess bei Knochenbrüchen verläuft nicht nur signifikant schneller, sondern die Knochen verwachsen stärker und robuster als sie es zuvor waren.

Die meisten von uns wissen wie es sich anfühlt, wenn man aufgrund einer Verletzung eingeschränkt ist und keinen Sport ausüben kann. Eine echte Herausforderung für jeden der durch die Auseinandersetzung mit seinem Körper zu Balance und innerer Ausgeglichenheit findet. Die Berichte über die Effektivität von CBD lassen kaum Zweifel offen. Es lebe der Sport!

3. Training

CBD-Öl hat indirekt Einfluss auf das Training. Anders als bei THC (Tetrahydrocannabinol) kann CBD bei richtiger Dosierung eine belebende Wirkung haben. Es ist nicht immer leicht sich fürs Training zu motivieren, ein kleiner Schubs kann da oft den Unterschied machen. Eine genaue Dosierung dafür anzugeben ist schwierig, da CBD bei jedem unterschiedlich wirkt. Generell kann man aber sagen, dass kleine Dosen eher belebend und größere Dosen beruhigend wirken. Alles was du über die richtige Dosierung wissen musst findest du hier.

Ausdauersport
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CBD hat Einfluss auf den Stoffwechsel und vor allem auf den Fettstoffwechsel. Was den Wirkstoff natürlich für jene interessant macht die ein paar Kilo verlieren möchten. CBD regt den Fettstoffwechsel an, was im Ausdauersportbereich auf großes Interesse stoßt. Umso mehr Energie der Körper aus Fetten bezieht, desto länger bleibt er leistungsfähig.

Interessante Studien liegen bereits vor, es sind aber weitere Untersuchungen nötig um diese Theorie zu bestätigen.

Kraftsport
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Bodybuilder wollen Muskelmasse aufbauen (anabol). Leider kommt es nach jedem Training zu einem natürlichen Muskelabbau (katabol). Ziel ist es diesen Muskelabbau zu verhindern oder zumindest einzugrenzen.

Cannabidiol hat nachweislich Einfluss auf die Freisetzung kataboler Hormone wie Cortisol und Östrogen. Durch die Verringerung dieser Hormone wird Muskelgewebe langsamer abgebaut und mehr Muskelmasse bleibt erhalten.

Die Ansätze sind vielversprechend und auch diverse Erfahrungsberichte deuten auf eine mögliche Leistungssteigerung hin. Da die Nebenwirkungen von CBD-Öl unproblematisch sind, möchte ich Euch raten, es einfach selbst zu testen. Ich freue mich auf Eure Kommentare.

4. Abnehmen? 

Cannabidiol beeinflusst den Stoffwechsel, der wiederum Einfluss auf das Körpergewicht hat. Aus einer koreanischen Studie aus 2016 geht hervor, dass es die Bildung von “braunem fett” fördert und den Fettstoffwechsel vorantreibt.

Braunes Fettgewebe ist das “gute” Fett, es produziert Wärme und verbrennt daher Energie. Je mehr wir davon haben desto besser, leider überwiegt beim durchschnittlichen Erwachsenen das “schlechte” weiße Fettgewebe. Weißes Fett dient als Energiespeicher und ist für eine Vielzahl der heutigen Zivilisationskrankheiten verantwortlich. Vor allem der “Killer” Nr. 1, die Herzkreislauf- Erkrankungen, werden durch Übergewicht stark begünstigt. 

Nun deuten eben diese Untersuchungen darauf hin, dass CBD die Bildung des braunen Fettgewebes anregt. Ein gesunder Körper vermag sich selbst besser zu regulieren und zu einer solchen Regulation gehört auch ein gesundes Körpergeweicht. Da CBD-Öl den gesamten Organismus unterstützt, ist auch eine Optimierung des Körpergewichtes nicht weiter überraschend. 

CBD ist kein Wundermittel und kann eine gesunde und ausgewogene Ernährung nicht ersetzen, aber durchaus seinen Beitrag hin zu einer optimalen Gesundheit leisten. 

6. Schlaf, Anspannung, Stress und CBD-Öl

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Es sind die Phasen der Regeneration in denen wir stärker werden

 

Gesunder Schlaf, entspannte Muskeln und ein ruhiger Geist helfen uns dabei vollständig zu regenerieren. Damit wir am nächsten Tag unser volles Leistungspotential ausschöpfen können sind diese Ruhephasen von großer Wichtigkeit.

CBD-Öl hilft gegen Schlafstörungen. Einige Selbstversuche beweisen, dass es funktioniert. CBD erhöht die Gesamtdauer des Schlafes und hilft erwiesenermaßen gegen Insomnia sowie Einschlafstörungen. Cannabidiol trägt dazu bei psychische sowie physische Spannungen zu lösen und fördert einen gesunden Schlaf. CBD-Öl ist bekannt für seine geringen Nebenwirkungen und man fühlt sich am nächsten Tag topfit. Erfahre Mehr über CBD für einen gesunden Schlaf.

CBD-Öl hilft gegen Stress, Nervosität und Anspannung

Laut WHO nehmen stressbedingte Krankheiten von Jahr zu Jahr zu. Sport hilft zwar Stress abzubauen, trotzdem empfindet jeder Mensch, ob Sportler oder nicht, Stress. Für Sportler sind es meist die Stunden oder Tage vor einem Wettkampf.

Cannabidiol ist ein rein pflanzliches Mittel und wirkt unter anderem auf die Ausschüttung des Botenstoffs Adrenalin. Es hilft Stress und Anspannung zu reduzieren, wirkt beruhigend und schont somit unseren gesamten Kreislauf. Studien und Erfahrungsberichte bestätigen die entspannende Wirkung von CBD Öl.

Vollextrakte mit einem breiten Spektrum an Wirkstoffen (CBD, CBDA, CBG, THC, Terpene, Flavonoide) sind CBD-Isolaten vorzuziehen. Die Qualität der Öle entscheidet über die Wirkung und ist daher nicht zu unterschätzen. Wir haben das Thema CBD-Öl Qualität in einem anderen Artikel ausführlich beleuchtet. Öle in sehr guter Qualität findet Ihr in unseren Empfehlungen

Doping?

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CBD ist legal für alle. 

 

Die WADA (World Anti-Doping Agency) mit Sitz in Kanada wurde 1999 auf Initiative des Internationalen Olympischen Komitees, der Sportverbände und Regierungen ins Leben gerufen. Ihre Aufgabe ist: “Fairer Sport ohne Doping”

Seit 1. Januar 2018 zählt Cannabidiol nicht mehr zu den verbotenen Substanzen. Die WADA hat CBD von der Doping-Liste gestrichen, es wird nicht mehr kontrolliert und ist für alle Sportler freigegeben. Dies gilt natürlich nicht für THC, der psychoaktive Stoff ist weiterhin verboten.

Cannabis und Spitzensport sind enger miteinander verbunden als man annehmen würde. Cannabis kann für Sportler erwiesenermaßen hilfreich sein, da es die Muskelentspannung und Regeneration verbessert, Anspannungen verringert und einen besseren Schlaf unterstütz. All das kann zu verbesserter Leistung führen.

In einer WADA-Studie aus dem Jahr 2015 wurden von weltweit 300.000 Sportlern 4 % positiv auf Cannabinoide getestet. Auch einige Top-Athleten waren davon betroffen. Allen voran Michael Phelps, der mit 28 Medaillen der erfolgreichste Olympiateilnehmer aller Zeiten ist.

Die positive Wirkung von CBD wurde immer offenkundiger und viele hochkarätige Sportler aus verschiedensten Disziplinen haben sich für eine Legalisierung eingesetzt.

Da es sich um ein völlig ungefährliches Cannabinoid handelt, das in erster Linie für regenerative Zwecke verwendet wird und der Gesundheit dient wurde es letztendlich von der WADA freigegeben.

Die Welt- Gesundheits- Organisation (WHO) kommt zu einem ähnlichen Ergebnis. Laut einer Studie der WHO, welche im November 2017 veröffentlicht wurde, ist natürlich vorkommendes Cannabidiol (CBD) bei Menschen und Tieren sicher und gut verträglich. Es hat keine negativen Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit.

Wie wirkt CBD?

Das CBD wirkt direkt auf Körpereigene Rezeptoren (lateinisch für Empfänger). Im Körper angekommen dockt es an diese Empfänger an und interagiert mit ihnen. Am besten kann man sich das so vorstellen: Rezeptoren sind das Schloss, das CBD der passende Schlüssel dazu. Ist das Schloss erstmal offen kommt es zu einer Reaktion in den Zellen des Körpers. Im Falle von CBD werden entzündungshemmende, beruhigende, schmerzstillende, ausgleichende, harmonisierende Reaktionen hervorgerufen. 

Diese sogenannten Cannabinoid-Rezeptoren sind in fast jedem Organ und Körperteil zu finden. Das erklärt auch warum Cannabis auf so viele Bereiche des Körpers und der Psyche Einfluss nehmen kann. Nun werden diese Wirkstoffe über das Endocannabinoid-System auf unseren Körper verteilt.

Das Endocannabinoid-System ist Teil unseres Nervensystems und produziert körpereigene Cannabinoide, die für eine Reihe wichtiger Abläufe im Körper zuständig sind. 

  • Immunsystem
  • Schmerzempfinden
  • Ängste
  • Stimmungslage
  • Appetit
  • Schlaf
  • Körpertemperatur 
  • Stoffwechsel
  • Fettverbrennung

CBD wirkt auf alle diese Bereiche ein, hilft dem Körper ein natürliches Gleichgewicht herzustellen und dieses aufrecht zu erhalten. Die Hanfpflanze enthält rund 100 verschiedene Cannabinoide. Cannabidiol (CBD) ist dabei das Interessanteste und neben dem THC das Wirksamste. Es ist jedoch nicht psychoaktiv, und man behält einen völlig klaren Kopf.

Wie wird CBD eingenommen?

CBD-Öl

CBD-Öl wird mittels einer Pipette, tröpfchenweise unter die Zunge eingenommen. Es wird von der Mundschleimhaut aufgenommen und entfaltet seine Wirkung innerhalb von kurzer Zeit (ca. 10 min).

CBD-Öl kostet je nach Konzentration und Inhalt der Flasche zwischen 30 und 160 Euro. Der Preis ist abhängig von der Qualität der Hanfpflanze (Anbau) und der Extraktionsmethode. Der CBD-Gehalt liegt zwischen 2,5 und 25 % pro Fläschchen. 

CBD Creme

Cannabidiol kann auch direkt auf die Haut aufgetragen werden. Durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften kann es zum Beispiel bei Gelenksschmerzen helfen. Auch für die Anwendung bei diversen Hauterkrankungen wie Akne oder Schuppenflechte gibt es positive Berichte. Der Preis liegt je nach Konzentration zwischen 20 und 50 Euro. Mehr dazu in unserem Artikel: Hanfkosmetik, Wirkung und Empfehlungen.

CBD rauchen

CBD Blüten können mittlerweile auch in Österreich und der Schweiz legal gekauft werden. Diese Blüten weisen einen sehr geringen und gesetzlich erlaubten THC Gehalt auf. Machen daher nicht „high“, bieten aber trotzdem alle Vorteile von CBD. Da sich Gesetze laufend ändern, empfehlen wir sich vor dem Kauf darüber zu informieren. Die Preise liegen zwischen 20 und 60 Euro/5g. CBD über die Lungen aufzunehmen ist besonders effektiv, mehr dazu findet Ihr auf CBD Rauchen. Alles über Vaporizer, Liquids und CBD-Blüten.

CBD Kapseln

CBD-Öl in Kapselform, einfach schlucken und wirken lassen. Da die Kapseln nicht über die Schleimhäute aufgenommen werden, dauert es etwas länger bis sich die Wirkung entfalten kann. Laut Hersteller ist die Wirkung davon aber nicht beeinträchtigt. Kapseln werden gern von jenen genommen, die den Geschmack des Öls nicht mögen. Der Preis liegt je nach Konzentration zwischen 30 und 500 Euro (hohe Dosierung bis zu 250mg/Kapsel)

CBD Vaporizer (Verdampfer)

Eine andere Möglichkeit CBD einzunehmen ist es über einen Vaporiser zu verdampfen. Hierzu eignen sich CBD Kristalle, Öle oder auch Cannabisblüten. Beim Dampfen handelt es sich um eine gesunde Methode um Cannabidiol über die Lunge aufzunehmen, da es, anders als beim Rauchen, zu keinem Verbrennungsprozess und somit zu keinen Teerrückständen kommt. Der Preis liegt bei ca. 20 Euro für 10ml CBD-Liquid (50mg)

Fazit

Eine Möglichkeit um sich selbst zu verbessern ist von den Besten zu lernen. Es sind Top-Athleten die sich tagein tagaus mit ihrem Körper beschäftigen und die Limits nach oben verschieben. Ob im Training, der Regeneration oder im Ernährungsbereich, sie haben stets nur ein Ziel vor Augen, nämlich stärker, schneller und besser zu werden als sie es heute schon sind.

CBD wird im Profisport, vor allem in einer der härtesten Ligen der Welt wie der NFL oder der UFC als gängiges Hilfsmittel verwendet. Es ist heute von der Dopingliste gestrichen, weil es für die Gesundheit ungefährlich ist. Im Gegenteil, es unterstützt die so wichtige Regeneration und somit die Gesundheit eines jeden Menschen. Ob nun Profi, Freizeitsportler oder chronische Schmerzpatienten, jeder kann von CBD profitieren. 

Wir freuen uns über jeden Erfahrungsbericht von Euch, bitte postet diesen unten in den Kommentaren. 

Ähnliche Fragen

Hilft CBD-Öl gegen Muskelkater?
Muskelkater entsteht durch feine Risse im Muskelgewebe (Mikrotraumata), diese entzünden sich und verursachen Schmerzen. CBD-Öl ist entzündungshemmend und wirkt sich positiv auf regenerative Prozesse des Körpers aus. Ergo dessen hilft es auch gegen Muskelkater. 

Was ist CBD-Creme?
CBD-Creme ist eine mit dem Wirkstoff Cannabinoid (CBD) angereicherte Heilsalbe. Durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften kann es zum Beispiel bei Gelenksschmerzen helfen. Auch für die Anwendung bei diversen Hauterkrankungen wie Akne oder Schuppenflechte gibt es positive Berichte.

Hilft CBD-Öl beim Sport?
CBD wurde 2018 von der Dopingliste gestrichen. Ist somit legal und wird von Profisportlern verschiedenster Disziplinen verwendet. Es ist nachweislich entzündungshemmend und wirkt sich positiv auf regenerative Prozesse des Körpers aus. 

Ist CBD-Öl legal?
CBD-Öl (max. 0.2% THC) ist in den meisten Ländern legal und für jeden erhältlich.  Die WADA (World Anti-Doping Agency) hat CBD von der Doping-Liste gestrichen, es wird nicht mehr kontrolliert und ist für alle Sportler freigegeben.

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