Cbd Öl und Hanfprotein

Hanfkosmetik, Wirkung und meine Empfehlung der besten Produkte.

Wie wirksam ist Hanfkosmetik? Die Hanfpflanze verfügt über einen großen…

Wie wirksam ist Hanfkosmetik?

Die Hanfpflanze verfügt über einen großen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf den Feuchtigkeitsgehalt der Haut auswirken. Die enthaltenen Cannabinoide sind entzündungshemmend, weshalb Hanfkosmetik gerne bei Akne eingesetzt wird. Auch im Anti-Aging-Segment sind Hanfprodukte im Trend, da der hohe Gehalt an Antioxidantien, freien Radikalen den Kampf ansagt.

Spieglein, Spieglein an der Wand, welche ist die beliebteste Pflanze im ganzen Land?

Die Cannabispflanze ist in aller Munde, nicht nur wegen der Diskussionen um die Legalisierungen von Marihuana in gewissen Teilen der Welt, sondern auch wegen dem Inhaltsstoff CBD (Cannabidiol), der nun auch die Kosmetikbranche kräftig aufmischt. CBD ist eine von über 120 chemischen Verbindungen, die in der Hanfpflanze vorkommen. Sie verleihen der Hanfpflanze ihre medizinische und psychoaktive Wirkung. THC (Tetrahydrocannabinoid) ist der wohl bekannteste Wirkstoff und medizinisch am Besten erforscht. CBD, als der nicht psychoaktive Wirkstoff in der Hanfpflanze, ist der Star in der Hautpflege, so das Magazin Forbes.

CBD hat viele gesundheitliche Vorteile, wie aus zahlreichen Studien hervorgeht. Angefangen bei der Behandlung von Psoriasis (Schuppenflechte), atopischer Dermatitis und Ekzemen bis zur Minimierung von epileptischen Anfällen, Stress und Schlaflosigkeit.

Doch die Hanfpflanze mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen, erobert seit geraumer Zeit auch den Beauty-Sektor. Und das zu Recht! Nachweislich enthält die Hanfpflanze Cannabinoide, die sich nicht nur innerlich gut auf unseren Körper auswirken, sondern auch äußerlich. Immer mehr Unternehmen erforschen die Hanfpflanze zur kosmetischen Anwendung und launchen CBD-hältige Kosmetikprodukte, die rapide den Markt erobern.

Hanfkosmetik – Wirkung.

Das große Interesse an der Hanfpflanze für die Kosmetikindustrie, beruht am hohen Öl-Anteil, vor allem ungesättigter Fettsäuren, der Hanfpflanze. Hanf enthält einen hohen Anteil an Stearinsäure, Ölsäure, Linolsäure und a-Linolensäure, die erwiesenermaßen eine gute Quelle an Fettsäuren für die Hautpflege und kosmetische Zwecke sind.

Unsere Haut ist ein Schutzmantel, der den Körper vor Austrocknung, Viren und Bakterien schützt. Damit dieser Mantel einwandfrei funktionieren kann, benötigt er gewisse Fette, die unter anderem das Aussehen und die Funktion der Haut positiv beeinflussen.

Die Haut wirkt praller und der Teint ebenmäßiger. Der Feuchtigkeitsgehalt der Haut spielt dabei eine große Rolle. Wertvolle Fette über die Nahrung aufgenommen oder auf die Haut aufgetragen unterstützen die natürliche Schönheit. Cannabis Sativa reguliert den Feuchtigkeitsgehalt der Haut, wirkt auf Grund der entzündungshemmenden Eigenschaften gegen Unreinheiten und sie hat eine Anti-Aging Wirkung, was feine Linien und Fältchen vorbeugt.

Anwendung von Hanfkosmetik.

Trockene Haut und Neurodermitis

Ungesättigte Fettsäuren wirken trockener Haut entgegen und kompensieren den Alterungsprozess der Haut.

Hanföl enthält ein hohes Maß an Omega 6 Fettsäuren, die wiederum die wertvollen Gamma-Linolen-Säuren enthalten. Sie wirkt stark entzündungshemmend und zudem zellerneuernd, was für ein gesundes Hautwachstum und ergo dessen zu einem schönen Hautbild führt. Da, die im Hanföl enthaltene Gamma-Linolen-Säure entzündungshemmend wirkt, wird es gerne bei Neurodermitis oder Schuppenflechte angewendet.

Das im Hanf enthaltene Omega 3 unterstützt nicht nur die Talgproduktion der Haut, sondern wirkt sich positiv auf die Elastizität und die Feuchtigkeitsregulierung der Haut aus. Wir wissen, trockene Haut wirkt fahl, gut gepflegte Haut strahlt!

Empfindliche Haut

Gerade bei empfindlicher Haut empfiehlt es sich ein Naturprodukt zu verwenden. Hanf ist auf Grund seiner entzündungshemmenden Wirkung besonders schonend und daher perfekt bei empfindlicher Haut.

Akne

Hanföl reguliert die Talgproduktion der Haut, spendet Feuchtigkeit, ohne die Poren zu verstopfen und kann helfen fettige Haut auszugleichen. Trockenheit kann dazu führen, dass die Haut mehr Talg produziert, um die Trockenheit auszugleichen. So kann Akne entstehen.

Acne Vulgaris ist eine der häufigsten Hauterkrankungen weltweit und trotz jahrelanger Forschung zum Entstehungsprozess, sind nebenwirkungsfreie Mittel rar bis gar nicht zu finden. Auch in diesem Bereich verspricht Cannabis, auf Grund seiner entzündungshemmenden Wirkung, Besserung.

Anti Aging

Alterungsprozess einer Frau, einerseits grau und alternd, auf der anderen Seite jung und straff.
Hanf als der Star im Anti-Aging-Bereich, da kann es einem schon mal die Sprache verschlagen.

Das Thema Anti-Aging betrifft uns alle irgendwann. Jugendliches Aussehen und ein strahlender Teint sind der Wunsch jeder Frau. Antioxidantien und freie Radikale sind keine Fremdwörter mehr, sondern sind in jedem Beauty-Magazin und nahezu auf jeder Produktverpackung aus dem Anti-Aging-Kosmetiksortiment zu finden.

Noch älter ist die Hanfpflanze und ihre Wirkung auf die Schönheit. Cannabinoide sind nicht nur entzündungshemmend, sondern auch ein echter Geheimtipp im Anti-Aging-Bereich.

Cannabis enthält ein hohes Maß an Antioxidantien, die gegen freie Radikale wirken und so wirksam gegen feine Linien und Fältchen eingesetzt werden. Es gibt Berichte darüber, dass Hanf ein stärkeres Antioxidant als die Vitamine A, C und E sein kann. Dem Kampf gegen freie Radikale ist unsere Haut ständig ausgesetzt, denn diese entstehen durch Umweltverschmutzung, Rauchen und UV-Strahlung.

Die bereits erwähnte Gamma Linolensäure oder kurz GLA, ist eine ziemliche große Nummer wenn es um gesunde, straffe und schöne Haut geht. Als mehrfach ungesättigte Fettsäure ist sie für Stoffwechselvorgänge im Körper und besonders der Haut, zuständig. Der Anteil der GLA in Hanföl, ist höher als bei anderen Ölen, was es zu einem wertvollen Anti-Aging-Produkt macht.

Zunehmendes Alter, Stress, Schadstoffe, Alkohol, Rauchen usw. führen zu frühzeitiger Hautalterung. Die Einnahme von GLA kann das Hautbild sichtbar verbessern.

Optimal ist es, wenn zur Anwendung von Hanfkosmetik Wasser getrunken wird. Dies gelangt in die Hautzellen und füllt diese auf. Die Hanfkosmetik kann die Flüssigkeit in den Zellen speichern und Fältchen aufpolstern. Et voilá straffere Haut ist das Resultat.

Hanfkosmetik, meine Empfehlungen.

Ich beschäftige mich schon lange mit Naturkosmetik und habe zahlreiche Fabrikate ausprobiert. Hanf Kosmetik ist definitiv ein Trend, auf den es sich lohnt aufzuspringen. Erwiesenermaßen sind die Inhaltsstoffe gut für Körper und Geist. Sie fördern die Schönheit und können auch so manches Leiden lindern. Was wollen wir noch mehr von Mutter Natur?

Hiernach präsentiere ich Euch meine Produktfavoriten, die ich regelmäßig in Gebrauch habe und die ich Euch von Herzen empfehlen kann!

Hemp Healing Ointment von hemp4help

Diese Salbe ist mein absoluter Favorit, wenn es um den Heilungsprozess der Haut geht. Egal ob es sich um einen Sonnenbrand, eine aufgekratzte Stelle oder Hautunreinheiten handelt, sie hilft definitiv beim Abheilen.

Sie enthält einen sehr hohen Anteil an Hanföl und dazu reines Propolis. Auf Grund ihrer Inhaltsstoffe wird empfohlen sie bei Schuppenflechte (Psoriasis), trockener und gereizter Haut , Wunden, rissiger Haut, feinen Falten, Dermatitis, atopischem Ekzem, leichten Hautverbrennungen, Dehnungsstreifen, frischen Narben und Akne zu verwenden.

Ich verwende diese Salbe einmal pro Woche gegen feine Fältchen unter den Augen und wenn meine Haut etwas unrein ist. Ich bevorzuge sie abends auf das gereinigte Gesicht zu schmieren, da der hohe Öl-Gehalt, die Haut etwas glänzen lässt. So kann die Hanfsalbe über Nacht Ihre Wirkung tun und mich im Schlaf verjüngen.

Zusätzlich für das tolle Produkt, möchte ich dem Hersteller ein Kompliment aussprechen. Das Unternehmen ist Mitglied bei 1 % for the planet und spendet 1 % des Umsatzes für den Schutz unseres Planeten. Zwei enthusiastisch erhobene Daumen!

Idun CBD – Feuchtigkeitscreme von Nordicoil

Als Tages und Nachtpflege verwende ich die Idun Feuchtigkeitscreme von Nordicoil. Die Inhaltsstoffe sind zu 100 % natürlich und körpereigen. Die Creme ist vegan und so konzipiert, dass sie nicht fettet und für einen optimale Hydratisierung der Haut sorgt.

Das spürt man. Die Creme ist leicht und zieht schnell ein. Sie ist nicht zu ölig und ich verwende sie gerne als Make up-Unterlage. So habe ich das Gefühl, dass meine Haut super versorgt ist und ich die perfekte Pflege unter meinem Tagesmake-up trage.

Tages- und Nachtcreme von hemp4help

Wer eine etwas „reichere“ Creme verwenden möchte bzw. die perfekte Creme für den Winter sucht, wird mit der Tages- und Nachtcreme von Hemp4help glücklich werden. Ich bin Skilehrerin und im Winter viel in den Bergen, meine Haut ist der Bergsonne, der Kälte und dem Wind ausgesetzt. Diese Creme schützt die Haut und pflegt sie zugleich bei jedem Wetter. Der Alleskönner für jeden Lifestyle!

Revitalisierend am Tag und regenerierend bei Nacht! Sie wirkt feuchtigkeitsspendend, ausgleichend, heilend und wird gerne auch bei zu Trockenheit neigender Haut verwendet. Das enthaltene Vitamin A und E verlangsamen den Alterungsprozess der Haut, daher ist diese Creme auch wunderbar für reifere Haut geeignet.

CBD – Lippenpflege von Nordicoil

Nie wieder spröde Lippen! Ich liebe diesen Lippenbalsam. Er riecht herrlich, er ist leicht auf der Haut und gibt ein super geschmeidiges Gefühl. Wertvolle Pflanzenöle aus Hanfsamen, Mandeln, Kokosnüssen und Avocados pflegen reichhaltig und Rizinusöl und Sheabutter sorgen für den Schutz der Lippen. Angereichert mit Echinacea und einer Extraportion CBD (3 %) hilft er sofort gegen trockene Lippen. Natürlich ist der Lippenbalsam vegan und mir scheint es, als würde mein Schatz mich nun noch lieber küssen. Also eine klares Yes, Ladies!

Hanföl für Körper und Haare von Biorganic

Dieses Hanföl könnt Ihr für die Haut verwenden aber auch für die Haare. Es macht die Haut glatt und weich und strafft sie zudem. Sie schützt die Haut vor Austrocknung und bewahrt ihre Elastizität. Das Haar wird samtig weich und geschmeidig. Die Kämmbarkeit wird erhöht und es hat eine Anti-Frizz-Wirkung.

Ich verwende dieses Öl auch gerne als Massageöl. Es ist angenehm auf der Haut und zieht schnell ein. Es ist zu 100 % Bio-zertifiziert und kalt gepresst, also ein echtes Qualitätsprodukt!

Hanf Shampoo von I + M

Dieses Shampoo ist ein reines Naturprodukt, vegan und tierversuchsfrei. Ich verwende das Shampoo seit Monaten und mein Haar ist wunderbar weich, leicht kämmbar und hat eine wunderbare Fülle. Meine Kopfhaut fühlt sich rein an und neigt nicht mehr zu Trockenheit. Früher hatte ich oft trockenen Kopfhaut und doch einen fettigen Haaransatz. Seit ich das Hanf Shampoo verwende scheint es als wäre meine Kopfhaut wieder in Balance. Der Duft des Shampoos ist nicht berauschend gut, aber die guten Inhaltsstoffe und die Vorteile, die es bietet, machen das wieder weg!

Haarbalsam von myrto-naturalcosmetics

Wenn Ihr leicht brüchiges oder vom Colorieren beschädigtes Haar habt, dann ist dieser Haarbalsam Euer Retter. Ich färbe seit Jahren mein Haar im Ombre-Style und trage die Spitzen hell. Das Bleichen macht das Haar trocken und brüchig. Dieser Balsam wirkt Wunder. Er repariert das Haar und macht es geschmeidig und glänzend. Der Duft ist verführerisch, Limette, Grapefruit, Bergamotte!

Er ist vegan, tierversuchsfrei und Tensid-frei. Als Intensivkur kann er auch mal im Haar bleiben. Für die Produktion werden nur die besten Inhaltsstoffe verwendet und die Produkte werden per Hand hergestellt. Mit der Kraft aus der Natur wirkt der Balsam antibakteriell, regeneriert den Haarwuchs und beugt Haarausfall vor.

Von diesem Haarbalsam bin ich zu 100 % überzeugt, schon seit der ersten Anwendung. Ich kann ihn absolut empfehlen!

Hanf Handcreme von The Body Shop

Diese Handcreme macht die Hände nicht nur weich und geschmeidig, sondern sie schützt sie auch vorm Altern. Zudem schützt sie vor Umwelteinflüssen und ist die perfekte Hanfpflege für jeden Tag. Ich liebe sie. Vor allem in der trockenen und kalten Jahreszeit gibt sie einfach ein wunderbar weiches Gefühl!

Fazit.

Jede Frau ist auf ihre natürliche Art und Weise schön. Genauso wie unsere Natur wunderschön ist und uns alles gibt, was wir zum Wohlfühlen brauchen. Ich bin überzeugt davon, dass für jedes Leiden ein Kraut gewachsen ist. Seit Jahren verwende ich ausschließlich Naturprodukte, ich lasse nichts anderes an meine Haut oder meine Haare. Als moderne Frau, die umweltbewusst ist und nachhaltig denkt, ist es für mich selbstverständlich darauf zu achten, dass die von mir verwendeten Produkte vegan sind und nicht an Tieren getestet wurden. Ich bin der Meinung, dass dies jeder einzelnen Person möglich ist. Denn in einer fortgeschrittenen Gesellschaft mit steigendem Bewusstsein, gibt es keine Ausrede mehr, unsere Umwelt, unseren Planeten nicht zu schützen. Wir sind mit großer Sicherheit nicht die letzte Generation auf Erden, also sollten wir uns auch nicht so verhalten.

Hanf ist ein Rohstoff, der so vielseitig einsetzbar ist, dass es eine große Freude macht darüber zu schreiben. Hanfkosmetik ist wirksam, heilsam und macht schön zu gleich. Ich brauche keine Alternative! Ihr denn?

Ich freue mich auf Eure Meinung dazu und über Erfahrungsberichte und Feedback!

No Comments on Hanfkosmetik, Wirkung und meine Empfehlung der besten Produkte.

Cannabis ohne THC. Legale CBD-Blüten zeigen überraschende Wirkung.

Cannabis hat für mich eine lästige Nebenwirkung, das “High”. Ich…

Cannabis hat für mich eine lästige Nebenwirkung, das “High”. Ich bin kein Freund des benebelten und berauschten Zustandes, muss ich deswegen auf die gesundheitlichen Vorteile von Hanf verzichten? Hanf ohne das berauschende THC (Tetrahydrocannabinol) das wäre doch was.  

Gibt es legalen Hanf ohne THC?
Die Antwort ist Ja. Es gibt viele legale Cannabisprodukte ohne THC. Neben den vielen essbaren Hanf-Lebensmitteln kann Cannabis ohne THC auch noch geraucht (CBD-Blüten, Hanfblüten) und als CBD-Öl verwendet werden. Die gesundheitliche Wirkung von CBD steht dabei im Vordergrund.  

Natürlich gibt es viele weitere interessante Hanfprodukte ohne THC die zu keiner berauschenden Wirkung führen. In diesem Artikel werde ich mich zuerst auf das Rauchen/Vaporisieren von CBD-Blüten (CBD-Cannabis, CBD-Hanfblüten) und danach auf die Einnahme von CBD-Öl konzentrieren. 

Was ist Cannabis ohne THC (CBD-Blüten)?

Es handelt sich hierbei um die THC-freien Blüten der Hanfpflanze welche unter folgenden Synonymen bekannt sind: Hanfblüten, CBD-Blüten, CBD-Hanf, CBD-Cannabis, Cannabisblüten ohne THC. CBD-Blüten sind die getrockneten Blüten und Blätterteile der weiblichen Hanfpflanze.

Frei von THC? Genau genommen ist die Hanfpflanze nie ganz frei von THC. Auch Sorten mit sehr niedrigem THC-Anteil können immer Spuren des Cannabinoids enthalten. Wer auf der Suche nach einem CBD-Produkt  völlig ohne THC ist, findet dies in speziellen CBD-Ölen, sogenannten CBD-Öl Isolaten oder Monoisolaten. Mehr dazu weiter unten. 

CBD-Blüten stammen aus sogenannten Nutzhanf- bzw. Speisehanfsorten. Der geringe THC-Gehalt dieser Sorten macht die heilenden Blüten auch für jene zugänglich, die nicht an den psychoaktiven Effekten interessiert sind. CBD-Blüten können, aufgrund des niedrigen THC-Gehalts, keinen Rauschzustand bzw. kein “High” verursachen. Wie bereits erwähnt, ist es der gesundheitliche und heilende Aspekt der Pflanze der uns interessiert. 

Wer sich CBD-Blüten kauft um “High” zu werden ist nicht richtig informiert und kann nur auf einen Placebo Effekt hoffen. 

Sind Cannabis Blüten ohne THC legal?

Der Konsument von Cannabis ohne THC bleibt also völlig nüchtern, behält einen klaren Kopf, handelt legal und macht sich in keiner Weise strafbar, solange der jeweils erlaubte THC-Gehalt nicht überschritten wird.

Der THC-Gehalt für CBD-Produkte ist gesetzlich geregelt und darf gewisse Grenzen nicht überschreiten. Innerhalb der folgenden Grenzen seid Ihr im friedlichen Einklang mit dem Gesetz des jeweiligen Landes. 

Deutschland: 0,2 % THC 
Österreich: 0,3 % THC
Schweiz: 1 % THC 

Solange der THC Gehalt von CBD Produkten unter 0,2 % liegt und die verwendeten Hanfpflanzen im EU Sortenkatalog eingetragen sind, können sie völlig legal in der ganzen EU verkauft werden. Gesetze können jedoch häufig geändert werden, also informiert Euch bitte über die spezifischen Gesetze bezüglich CBD in Eurem Heimatland.

CBD-Blüten für die Gesundheit.

CBD-Blüten-Gesundheit
CBD ist gut für die Gesundheit.

Die Hanfpflanze ist ein wahres Wirkstoffwunder. Sie besteht aus über 100 Cannabinoiden und weiteren Wirkstoffen wie Terpenen und Flavonoiden.

Kurz erklärt:

Terpene und Flavonoide: sind organische Substanzen die für den unverwechselbaren Geruch und Geschmack der Cannabispflanze sorgen. Mehr dazu im Artikel: CBD-Öl Qualität. Wichtige Kriterien für das beste CBD-Öl. Cannabinoide (THC, CBD, CBG, CBC) sind natürliche Substanzen der Hanfpflanze welche mit dem Endocannabinoidsystem im menschlichen Körper interagieren. Die beiden bekanntesten Cannabinoide sind THC und CBD (Cannabidiol). 

CBD-Blüten sind Teil einer natürlich gewachsenen Pflanze. Wie wir weiter oben schon gehört haben, sind in der Cannabispflanze weit mehr Stoffe enthalten als CBD und THC. Es ist nicht zur Gänze geklärt wie genau jeder einzelne dieser Stoffe auf uns wirkt, doch die vielfältigen und positiven Eigenschaften von Cannabinoiden, Flavonoiden und Terpenen sind durch aktuelle Studien wie die des bekannten Psychopharmakologen Ethan Russo gut belegt. 

Obwohl das psychoaktive THC sehr wohl eine heilsame Wirkung auf den menschlichen Körper haben kann (medizinisches Cannabis), ist sie mit Vorsicht zu genießen und angemessen zu dosieren. 

CBD hingegen ist nicht psychoaktiv wird als vollkommen ungefährlich Eingestuft (WHO) und hat eine beruhigende, schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung auf den menschlichen Organismus. CBD hilft gegen Entzündungen und diverse neurologische Krankheiten wie Epilepsie. 

Die Wirkung von Hanf ohne THC.

Meine persönliche Erfahrung. Vaporisieren (verdampfen) von CBD-Blüten. 

Der THC-Gehalt der CBD-Blüten liegt bei 0,2 %, das heißt, es kommt zu keiner berauschenden Wirkung. Zwar tritt keine berauschende Wirkung ein, aber der Effekt der Blüten ist dennoch vorhanden, subtil und trotzdem deutlich spürbar.

Ich habe, im Vergleich zur oralen Einnahme von CBD-Öl, einen merklichen Unterschied feststellen können. Die Wirkung der CBD-Blüten setzt unmittelbar nach den ersten Zügen ein. Ein Gefühl der Entspannung breitet sich von der Körpermitte ausgehend auf den gesamten Körper aus.

Da die Blüten nicht psychoaktiv sind, bleiben die Gedanken völlig klar und der Alltag wird nicht beeinträchtigt. Was bleibt ist ein angenehmes Gefühl der Ruhe und Gelassenheit. 

Im Vergleich zu CBD-Öl spürt man die Wirkung schneller und intensiver. Ich erinnere mich genau, als ich es zum ersten Mal probiert habe, war ich von der deutlichen Wirkung überrascht. Jeder reagiert anders, hat andere Motive für die Einnahme von CBD und dementsprechend vielfältig sind auch die Erfahrungsberichte. Bei mir war die Wirkung doch sehr stark, solltet Ihr also unter Symptomen leiden, die Ihr mit CBD-Öl nicht in den Griff bekommt, versucht es mal mit dem Verdampfen der Hanfblüten. 

Das Verdampfen mit einem Vaporizer ist dem Rauchen vorzuziehen. Da weniger Giftstoffe entstehen und mehr Inhaltsstoffe aufgenommen werden.

Für Einsteiger 45€
Für Könner 145€
Für Profis 285€

Alles zum Thema Rauchen und Verdampfen findet Ihr auf unserem Artikel: CBD Rauchen. Alles über Vaporizer, Liquids und CBD-Blüten.

CBD sorgt für Balance im Körper

Unser aller Körper ist ständig darum bemüht ein inneres Gleichgewicht (Homöostase) herzustellen bzw. aufrecht zu erhalten. Dabei spielen unzählige Faktoren wie eine gesunde Ernährung, gesunder Schlaf und andere Umwelteinflüsse eine Rolle.

Ist dieses Gleichgewicht gestört kommt es unweigerlich zu Beschwerden, welche sich in Form von leichten Schmerzen bis hin zu schweren Krankheiten manifestieren können. Ob unser Körper in der Lage ist diese Balance zu finden ist entscheidend für unser Wohlbefinden. 

Das Endocannabinoid-System ist Teil unseres Nervensystems und produziert körpereigene Cannabinoide, die für eine Reihe wichtiger Abläufe im Körper zuständig sind.

Es trägt maßgeblich dazu bei den Körper im Gleichgewicht zu halten. Wird ein Ungleichgewicht festgestellt werden körpereigene Cannabinoide (Endocannabinoide) in das System eingespeist. 

In einigen Fällen können aber nicht genug dieser Cannabinoide vom Körper selbst erzeugt werden. Dieser Zustand wird als Endocannabinoid Mangel bezeichnet und wird mit verschiedensten Krankheiten unter anderem auch Migräne in Verbindung gebracht. 

Forscher haben festgestellt, dass die Zugabe von Phytocannabinoiden (Cannabinoide der Hanfpflanze) den Mangel ausgleicht und das System unterstützt. CBD-Öl interagiert direkt mit dem Endocannabinoid System und ermöglicht es dem Körper sich in Folge selbst zu regulieren.Außerdem hat CBD-Öl kaum Nebenwirkungen.

Hanf ohne THC legal kaufen. 

Die einfachste Möglichkeit Cannabis ohne THC zu kaufen sind Online-Shops. Auf Amazon gibt es leider keine CBD-Blüten mehr zu kaufen, aber wir haben die Alternativen getestet und unseren Favoriten gefunden: 

Sicher gibt es auch noch andere verlässliche Anbieter die gute Qualität anbieten, doch der Markt ist voll von Shops die nach ein paar Monaten wieder verschwinden. Ich weiß nicht wie es Euch geht, aber ich verspüre nicht den Drang mir ständig neue Bezugsquellen zu suchen. Und ganz ehrlich, würde ich Blüten in guter Qualität auf Amazon kaufen können, würde ich das machen. Bis das wieder möglich ist, kaufe ich da wo ich gute Qualität unkompliziert und einfach kaufen kann. 

Nun habe ich mich auf die Suche gemacht, verschiedene getestet und bin bei CBDNOL angekommen. CBDNOL ist: Einfach, unkompliziert, die Qualität hat bis jetzt immer überzeugt und der Preis ist ok. Danke und Tschüs! 

In Österreich und der Schweiz gibt es den legalen CBD-Hanf auch im Laden (CBD-Shop) zu kaufen. Falls Ihr so einen Laden in der Nähe habt ist das auch eine gute Möglichkeit CBD-Blüten zu kaufen. Dort sind meist mehrere Sorten gelagert und Ihr könnt die Blüten persönlich inspizieren und daran riechen. 

Die Cannabispflanze kommt je nach Sorte in den verschiedensten Düften und Aromen, sie lädt dazu ein, unseren Geruchssinn wieder zu entdecken und ihn bewusst zu nutzen. Viel Spaß beim probieren. 

CBD-Öl mit und ohne THC.

Vollextrakte mit THC

Wird ein CBD-Öl als Vollextrakt bezeichnet, enthält es das ganze Spektrum an Inhaltsstoffen der Cannabispflanze. Neben den beiden bekannten Stoffen THC und CBD enthält die Pflanze noch über 100 weitere Cannabinoide, als auch Terpene und Flavonoide. Es wird darauf geachtet, dass so viele Stoffe wie möglich in dem Extrakt enthalten sind. Die THC-Grenzen liegen bei:

Deutschland: 0,2 %
Österreich: 0,3 %
Schweiz: 1 %

CBD-Isolate ohne THC

Hingegen wird bei einem CBD-Isolat oder Monopräparat das Cannabidiol aus der Hanfpflanze extrahiert und von den anderen Cannabinoiden isoliert. In dem Fläschchen befindet sich neben dem Trägeröl “nur” das herausisolierte Cannabidiol, es enthält daher weder THC noch andere Wirkstoffe. 

Auch wenn sich Vollextrakte als wirksamer erwiesen haben, sind CBD-Isolate manchmal die bessere Wahl. Dies ist der Fall wenn jemand auf Drogen getestet wird oder empfindlich auf andere Cannabinoide wie THC reagiert. In diesem Fall empfiehlt es sich die genauen Laboranalysen des Herstellers zu beachten, falls vorhanden.

Persönlich haben wir die Erfahrung gemacht, dass Vollspektrum-Öle stärkere Wirkung zeigen und dies wird auch von vielen Erfahrungsberichten bestätigt. Je mehr Inhaltsstoffe der Hanfpflanze in der Flasche sind, desto besser. Mehr dazu auf unserer Empfehlungsseite. 

Hanfprodukte ohne THC. 

  • Hanfprotein
  • Hanfsamen
  • Hanftee
  • CBD-Blüten
  • CBD-Hanf
  • CBD-Cannabis
  • Hanfkekse
  • Hanfschokolade
  • Hanfkosmetik (Creme, Seife, Shampoo, Duschgel, Balsam)
  • CBD-Öl (CBD-Isolat)

Weitere Fragen.

Autofahren nach CBD-Blüten Konsum?
Es kommt logischerweise ganz darauf an wie viel CBD-Blüten konsumiert wurden. Wer Unmengen, also wirklich völlig übertriebene Mengen von CBD-Gras konsumiert, auch wenn die THC-Konzentration sehr gering ist (0,2 %) muss damit rechnen, dass ein evtl. Drogentest der Polizei positiv ausfällt.

Positiver Drogentest wegen CBD-Blüten Konsum?
Ja, das ist durchaus möglich. Je nach Sorte und länderspezifischer Regelung enthalten CBD-Blüten zwischen 0,2 und 1 % THC. Wer größere Mengen CBD Hanf konsumiert, und auf Drogen (THC) getestet wird, muss damit rechnen positiv zu sein. (Was sich in diesem Fall negativ auswirkt) 

Drogentest CBD-Öl?
Wer regelmäßig sehr hohe Dosen an CBD-Öl zu sich nimmt, muss damit rechnen, dass ein eventueller Drogentest der Polizei positiv ausfällt. CBD-Öle enthalten in der Regel 0,2 % THC. In großen Mengen kann auch dieser geringe THC-Gehalt zu einem positiven Testergebnis führen. 

No Comments on Cannabis ohne THC. Legale CBD-Blüten zeigen überraschende Wirkung.

CBD-Öl Qualität. Wichtige Kriterien für das beste CBD-Öl.

CBD-Öl erfreut sich großer Beliebtheit und das ganz zu Recht….

CBD-Öl erfreut sich großer Beliebtheit und das ganz zu Recht. Langsam verändert sich die Gesetzeslage, die Forschung läuft auf Hochtouren und es wird immer deutlicher, dass CBD (Cannabidiol) große Vorteile für die Gesundheit haben kann. Der Hanf-Zug ist los gefahren und nun wollen so viele wie möglich aufspringen, um damit Geld zu verdienen. Das ist großartig, solange die Qualität nicht darunter leidet. 

In diesem Artikel werde ich darauf eingehen, was ein gutes Öl ausmacht und worauf Ihr vor dem Kauf achten solltet. Denn die Qualität des verwendeten CBD-Öls ist entscheidend für die Wirkung.

Kriterien für die Qualität von CBD-Öl:

  1. Anbau (Pestizide, Fungizide, Bio)
  2. Herstellung (Extraktionsmethode, Inhaltsstoffe, CBD-Gehalt)
  3. Vollextrakte oder CBD- Isolat (Anzahl der Wirkstoffe, Entourage-Effekt)
  4. Laboranalysen (laufende Qualitätskontrolle)

CBD hat eine beruhigende, angstlösende und entspannende Wirkung auf Körper und Geist. Es wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend und hilft gegen Schlafstörungen. Es ist neben dem THC (Tetrahydrocannabinol) das wohl bekannteste und wirksamste Cannabinoid der Hanfpflanze. CBD macht nicht “high”, es hilft dem Körper sich selbst zu regulieren. 

Die Anwendungsgebiete sind vielfältig, die positive Wirkung wird von tausenden Menschen bestätigt. CBD konnte bereits und kann vielen Menschen helfen, vorausgesetzt die Qualität stimmt und es handelt sich um ein tatsächlich wirksames Produkt. Falls Ihr ganz sicher gehen wollt, setzt Euch mit dem Hersteller in Verbindung und fragt nach den folgenden 4 Kriterien.

CBD-Öl kaufen. 4 wertvolle Tipps.

Unabhängige Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass Öle auf dem Markt sind, deren Hauptbestandteil Speiseöl ist. Außerdem tauchen immer wieder Proben mit beunruhigend hohen Mengen an giftigen Pestizidwerten auf. 

Es gibt viele gute Hersteller die CBD-Produkte in bester Qualität anbieten aber es ist nicht einfach den Überblick zu bewahren. Hier gebe ich Euch eine Übersicht, wie Ihr die Guten von den Schlechten unterscheiden könnt, was gute Qualität ausmacht, und worauf Ihr sonst noch achten solltet.

1. Die Herstellung des CBD-Öls.

CBD-Öl ist ein junges Produkt und dementsprechend hinken die Regulierungen und Vorschriften dem Markt noch ein wenig hinterher. Das heißt es gibt keine generellen Vorschriften bzw. Instanzen, die den Herstellungsprozess kontrollieren.

Die Methode wie Inhaltsstoffe aus der Hanfpflanze gelöst werden, beeinflusst nicht nur die Herstellungskosten sondern spielt auch für die Qualität des Öls eine entscheidende Rolle. Es gibt grundsätzlich 3 Extraktionsmethoden: 

1. CO2-Extraktion.

Diese Methode ist die effizienteste aller Methoden. Es handelt sich um ein schonendes Verfahren bei dem die meisten Stoffe der Pflanze erhalten bleiben. Das Verfahren ist umweltfreundlich und nachhaltig. 

Nachteil: Es ist teuer, erfordert Know-How und spezielle Geräte. Diese Extraktionsmethode ist wohl nichts für das “Labor in der Garage”. Die CO2- Extraktion wird von großen, führenden CBD-Öl Herstellern verwendet und ist ein Qualitätsmerkmal.

2. Flüssige Lösungsmittel.

Die Hanfblüten werden dabei in flüssige Lösungsmittel (in der Regel Butan, Alkohol, Hexan oder Ethanol) gelegt, die die Inhaltsstoffe aus der Hanfpflanze lösen. Es handelt sich um eine einfache und kostengünstige Methode die jeder auch bei sich zuhause anwenden kann. Bei dieser Extraktionsform bleiben viele der wichtigen Wirkstoffe, unter anderem auch Chlorophyll, erhalten.

Nachteile: das Lösungsmittel kann Spuren von Verunreinigungen im fertigen CBD-Öl hinterlassen. Sorgfältige Verarbeitungsmethoden und das richtige Lösungsmittel können dies minimieren (z. B. unvergällter 95% Lebensmittelalkohol). Hinweis: Diese Lösungsmittel sind extrem leicht entzündlich! 

3. Öl-Extraktion.

Hierbei werden die Stoffe der Pflanze über ein Trägeröl (meist Olivenöl) direkt aufgenommen. Eine einfache, sichere und kostengünstige Methode, mit der Ihr selbst Euer Öl herstellen könnt. Der Nachteil dieser Methode ist die geringe Ausbeute, es werden nicht alle Stoffe aus der Pflanze gelöst und sie ist daher nicht sehr effizient. Für Selbermacher ok, vom Kauf solcher Öle rate ich ab.

Meine Empfehlung.

Die Extraktionsmethoden haben erheblichen Einfluss auf die Qualität und die Reinheit des CBD-Öls. Wird beim Lösen der Pflanzenstoffe nicht sauber gearbeitet, fehlen dem Öl die nötigen Wirkstoffe oder im schlimmsten Fall sind sogar Giftstoffe enthalten. Es empfiehlt sich etwas genauer hinzuschauen und im Zweifelsfall beim Hersteller nachzufragen, wie genau das CBD-Öl hergestellt wird. Sowohl CO2 – als auch Alkohol- Extraktion sind empfehlenswert. Eine Kombination aus beiden wäre ideal, da die meisten Wirkstoffe erhalten bleiben. 

Bei meinen ersten CBD-Öl Erfahrungen verspürte ich kaum eine Wirkung. Nach ca. 1 Monat habe ich die Marke gewechselt und der Effekt des neuen Extrakts (hochwertiger und teurer) war deutlich stärker. Damals wurde ich zum ersten Mal darauf aufmerksam, welchen enormen Unterschied die Qualität des CBD-Öls macht. Die gängigen Öle kosten je nach CBD-Gehalt zwischen 25 und 160 Euro. Eine Investition die sich lohnt!

2. Hanfanbau. Die Qualität der Pflanze zählt. 

hanffeld-hanfprotein
Hanfanbau im Einklang mit der Natur.

Wie viele der wunderbaren Stoffe aus der Hanfpflanze extrahiert werden können, hängt auch davon ab, wie viele Stoffe überhaupt vorhanden sind. Gleich wie bei jedem gefertigten Produkt ist die Verwendung von hochwertigen Materialien ein Qualitätsmerkmal. Das fängt schon dabei an auf welchem Boden die Pflanzen wachsen. Vor allem bei der Hanfpflanze ist das von großer Bedeutung, da es sich bei dieser Pflanze um einen sogenannten “Hyperakkumulator”, eine Art “Biostaubsauger” handelt. 

Pflanzen dieser Gattung sind in der Lage dem Boden Schwermetalle zu entziehen. Diese Schwermetalle gehen ihren Weg vom Boden über die Pflanze in das CBD-Öl. Es gibt immer wieder Fälle in denen sehr bedenkliche Analysewerte auftauchen.

Fungizide, Pestizide, Schwermetalle… nein Danke! Auch wenn Öle beispielsweise in Deutschland hergestellt wurden, bleibt doch die Frage, wo denn der Hanf dafür gewachsen ist und unter welchen Bedingungen. Verseuchte Böden sind billig, Spritzmittel erhöhen den Ertrag. 

Meine Empfehlung.

Gute Anhaltspunkte sind hier Biozertifikate und Transparenz auf den Webseiten der Hersteller. Ist auf der Webseite kein Hinweis auf den Anbau zu finden, dann lohnt es sich nachzufragen.

Gute Hersteller haben nichts zu verbergen und geben auf ihren Webseiten, Informationen über den Anbau und die Herkunft des Hanfs.

Hanf, ein Segen für die Landwirtschaft.

Die Tatsache, dass Hanf dem Boden Schwermetalle und andere unerwünschte Schadstoffe entzieht, machen sich clevere Bauern zu Nutzen. Die Cannabispflanze reinigt die Erde und erhöht ihren mikrobiologischen Gehalt. Weiters schlagen diese Pflanzen tiefe Wurzeln, was wiederum einer Bodenerosion entgegenwirkt. Hanf ist vielfältig und kann als Dämmstoff, für die Herstellung von Papier und sogar Plastik verwendet werden. Übrigens, das aus Hanf gewonnene Plastik ist im Gegensatz zu herkömmlichem Plastik, biologisch abbaubar. 

3. Vollextrakte vs. CBD-Isolat.

Die Bezeichnungen variieren von Hersteller zu Hersteller. Vollextrakte werden außerdem noch als Vollspektrum oder Naturextrakte bezeichnet. CBD-Isolate werden auch noch Monopräparate genannt. Einfach gesagt enthalten Vollextrakte so viele Inhaltsstoffe (Cannabinoide, Terpene, Flavonoide) wie nur möglich. Monopräparate nur einen isolierten Stoff wie zum Beispiel CBD oder CBG (Cannabigerol).

Vollextrakte.

Wird ein CBD-Öl als Vollextrakt bezeichnet, enthält es das ganze Spektrum an Inhaltsstoffen der Cannabispflanze. Neben den beiden bekannten Stoffen THC und CBD enthält die Pflanze noch über 120 weitere Cannabinoide, als auch Terpene und Flavonoide. Es wird darauf geachtet, dass so viele Stoffe wie möglich in dem Extrakt enthalten sind. 

Bei Vollextrakten entfaltet sich im Vergleich zu Monopräparaten der “Entourage Effekt”. CBD hat eine bessere Wirkung in Kombination mit anderen Cannabinoiden, was aktuelle (2015) Studien belegen. Mehr zum Entourage Effekt findet Ihr weiter unten.

CBD-Isloat.

Hingegen wird bei einem CBD-Isolat oder Monopräparat das Cannabidiol aus der Hanfpflanze extrahiert und von den anderen Cannabinoiden isoliert. In dem Fläschchen befindet sich neben dem Trägeröl “nur” das herausisolierte Cannabidiol und enthält daher auch kein THC. Auch wenn sich Vollextrakte als wirksamer erwiesen haben, sind CBD-Isolate manchmal die bessere Wahl. Dies ist der Fall wenn jemand auf Drogen getestet wird oder empfindlich auf andere Cannabinoide wie THC reagiert. In diesem Fall empfiehlt es sich die genauen Laboranalysen des Herstellers zu beachten, falls vorhanden. Wir empfehlen nur Öle, die von unabhängigen Laboren getestet wurden und auch tatsächlich das enthalten was angegeben wird. Unsere Empfehlungen. 

Persönlich haben wir die Erfahrung gemacht, dass Vollspektrum-Öle stärkere Wirkung zeigen und dies wird auch von vielen Erfahrungsberichten bestätigt. Je mehr Inhaltsstoffe der Hanfpflanze in der Flasche sind, desto besser.

4. Achtet auf Laboranalysen

CBD-Öl Qualität Laboranalyse
Reinheit und CBD-Gehalt werden im Labor untersucht.

Vertrauenswürdige Hersteller haben fast immer Laboranalysen zur freien Einsicht auf ihren Webseiten oder legen diese auf Anfrage vor. Ich denke, dass diese Art der Transparenz der richtige Weg ist, um Vertrauen zwischen Hersteller und Kunden aufzubauen. Solche Analysen sind noch nicht verpflichtend, werden also freiwillig durchgeführt, kosten Geld und sind leider immer noch die Ausnahme.

Laufende Laboranalysen sind Grundvoraussetzung für Vertrauen und ein Qualitätsmerkmal.  

Eine seriöse Firma sollte immer aktuelle Laborergebnisse zur Verfügung stellen. Einige haben die Analyse-Zertifikate online, andere legen sie der Verpackung bei oder beides. Guter Kundendienst ist ein Zeichen für Qualität, also kontaktiert die Hersteller und lasst Euch helfen, wenn Ihr die Laborergebnisse nicht finden könnt. 

Meine Empfehlungen.

Prüft den THC-Gehalt auf dem Etikett. Momentan sind folgende Werte legal: 

Deutschland: 0,2 %
Österreich: 0,3 %
Schweiz: 1 % 

Achtet auf unabhängige Zertifizierungen wie zum Beispiel von Arge Canna. Produkte mit diesem Gütesiegel unterliegen laufenden Kontrollen und das steht wiederum für Qualität. 

Beherzigt diese Punkte und Ihr werdet in Zukunft die guten von den weniger guten CBD-Ölen unterscheiden können. Für alle die noch etwas mehr über diese faszinierende Pflanze wissen wollen… im folgenden geht es um den “Entourage Effekt” und die vielfältigen Duft- und Aromastoffe der Cannabispflanze. Was haben sie für einen Einfluss auf die Qualität des Öls und wie können wir von Ihnen profitieren?

Die Heilkraft der ganzen Pflanze.

Ein großer Teil der alternativen Medizin dreht sich darum, die gesamte Pflanze für medizinische Zwecke zu nutzen, anstatt den Wirkstoff in einem Labor zu isolieren oder zu produzieren. Ganzheitliche Pflanzenmedizin findet seit Jahrtausenden in alten Heilkünsten, wie dem Ayurveda und der Traditionellen Chinesischen Medizin, Anwendung. 

In der “klassischen Medizin” wie wir sie kennen, und wie sie zum größten Teil noch heute praktiziert wird, dreht sich alles um ein schnelles Beheben der Symptome. Die Krankheiten werden isoliert vom Rest des Menschen betrachtet und mit einzelnen Pillen gezielt attackiert. Die Alternative dazu ist ein ganzheitlicher Ansatz, weg von isolierten Stoffen, hin zu Medizin mit dem ganzheitlichen Heilspektrum der Pflanze. 

Was ist der Entourage-Effekt?

Wenn mehrere oder alle Inhaltsstoffe (Terpene, Flavonoide, Cannabinoide, etc.) der Hanfpflanze gemeinsam eingenommen werden, komplementieren sich diese und führen zu einer verbesserten gesundheitlichen Wirkung, was als der “Entourage Effekt” bezeichnet wird. 

Dem Gegenüber stehen sogenannte Isolate, in denen ein einzelnes Cannabinoid vom Rest der Pflanze isoliert und verwendet wird. Nun ist dieser Effekt wissenschaftlich noch nicht ganz bestätigt, es liegen jedoch einige gute Argumente sowie Studien vor, die diese Theorie stützen. 

In der Hanfpflanze befinden sich über 500 verschiedene Stoffe davon ca. 120 bekannte Cannabinoide zu denen auch CBD und THC gehören. Untersuchungen deuten darauf hin, dass medizinische Substanzen in ihrem ganzen und natürlichen Zustand effektiver sind. Dieses Phänomen, der “Entourage-Effekt”, entsteht wenn mehrere Inhaltsstoffe der Cannabispflanze mit dem menschlichen Körper interagieren. Gemeinsam erzeugen sie eine stärkere Wirkung als jeder einzelne dieser Stoffe isoliert in der Lage wäre. Es handelt sich um eine synergetische Wirkung. 

Auch Aristoteles sagte schon: das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Das ist eine sehr gute Erklärung für den Entourage-Effekt. 

Erstmals erwähnt wurde der Entourage-Effekt von dem israelischen Cannabis Forscher Raphael Mechoulam. Mechoulam gilt als einer der Pioniere der Cannabisforschung. Neben dem Entourage-Effect trug er auch wesentlich zu Entdeckung des Endocannabinoid-Systems bei. Er war der Erste, der entdeckte, dass Cannabinoide am besten wirken, wenn sie gemeinsam und nicht getrennt voneinander eingesetzt werden. 

Aufgegriffen wurde dieser Gedanke von Ethan Russo, er ist Psychopharmakologe und einer der angesehensten Cannabisforscher unserer Zeit. Russo hat einige interessante Studien zu dem Thema durchgeführt und aufgezeigt, dass die Zusammensetzung der verabreichten Cannabinoide deren Wirkung verändert. Zum Beispiel vermindert CBD die psychoaktiven Effekte von THC. 

CBD hilft THC zu regulieren.

Vor allem wenn es um THC geht ist der Entourage-Effekt von großer Bedeutung. Beim Gedanken an THC denken viele gleich mal an Drogen. Das THC ist der psychoaktive Bestandteil der Hanfpflanze und in der Tat mit Vorsicht zu genießen. 

Die “berauschende” Wirkung wird nicht immer geschätzt, so steht bei der medizinischen Anwendung von Cannabis die heilende Wirkung der Pflanze im Vordergrund. Wie können wir die ganze Heilkraft der Hanfpflanze nutzen ohne davon “high” zu werden? 

THC wird schon seit 1980 synthetisch hergestellt und in Form eines isolierten THC Medikaments (Marinol) verwendet. Die Behandlung wird von den Patienten, aufgrund der unangenehmen Nebenwirkungen, meist abgebrochen. Ein ähnliches in 2010 entwickeltes Medikament, das zu gleichen Teilen THC und CBD kombiniert (Sativex) sei wesentlich besser verträglich. Auch diese Erfahrungsberichte sprechen für den Entourage-Effekt!

CBD lindert unerwünschte Nebenwirkungen von THC.

CBD ist neben seiner gesundheitsfördernden Wirkung auch dafür bekannt, THC und die “berauschenden” Nebenwirkungen abzuschwächen. Es liegen bereits Studien (1, 2) vor, die bestätigen, dass CBD mögliche Nebenwirkungen des THC (kognitive Beeinträchtigung, Paranoia, Psychosen) mildern kann. 

Außerdem haben Untersuchungen gezeigt, dass die schmerzstillenden Eigenschaften von THC und CBD bei gemeinsamer Anwendung stärker sind, als isoliert eingenommen. Ein weiteres Indiz dafür, dass die einzelnen Wirkstoffe sich gegenseitig unterstützen und zu einer verstärkten Wirkung führen. 

Was sind Terpene?

CBD Terpene Duft Qualität
Der angenehme Geruch von Kiefer ist unverwechselbar.

Terpene sind organische Substanzen die für den unverwechselbaren Geruch der Cannabispflanze sorgen. Jede Pflanze hat ihren eigenen Geruch und dafür sind Terpene in den ätherischen Ölen und Harzen verantwortlich. Diese intensiven Öle sind für die charakteristischen Geschmacksaromen der verschiedenen Cannabisarten verantwortlich, so z.B. Zitrone, Minze und Kiefer. 

Das Aussergewöhnliche an der Hanfpflanze ist, dass sie über 100 verschiedene Terpene beinhaltet und jede Sorte, weist einen einzigartigen Terpen-Typ und eine einzigartige Zusammensetzung, auf.

Diese Duftstoffe finden sich in besonders starker Konzentration in den Blüten weiblicher, unbefruchteter Pflanzen und schützen diese vor Bakterien, Pilzen, Insektenbefall und anderen umweltbedingten Stressfaktoren. Offensichtlich schätzen nicht alle Lebewesen den intensiven Geruch der Hanfpflanze. Ich persönlich finde die unglaubliche Bandbreite an Düften und Aromen dieser Pflanze faszinierend. 

Unser Geruchssinn wird wohl oft vernachlässigt. Düfte haben eine Wirkung auf uns, ob wir uns dessen nun bewusst sind oder nicht. Diese Wahrheiten finden sich oft in Sprichwörtern oder Floskeln wieder: jemanden nicht riechen können, das stinkt zum Himmel, das riecht nach Ärger, etc. Mit ihren vielen verschiedenen Düften und Aromen lädt die Hanfpflanze dazu ein, unseren Geruchssinn wieder zu entdecken und ihn bewusst zu nutzen. 

Wirkung der Terpene.

Neben der Bildung von Gerüchen und der damit verbundenen natürlichen Schutzfunktion der Pflanze, scheinen Terpene auch noch die Wirkung von Cannabinoiden zu verstärken bzw. zu verändern. Es handelt sich dabei wieder um den bereits erwähnten Entourage-Effekt. Die gesamten Inhaltsstoffe der Hanfpflanze kombiniert, erhöhen die Wirksamkeit der einzelnen Stoffe.

Terpene sind ein Qualitätsmerkmal. Sind diese im Öl enthalten, darf man von einer besseren Wirkung des Produktes ausgehen. 

Cannabinoide und Terpene arbeiten zusammen.

Das Zusammenwirken verschiedener Cannabinoide beschäftigt die Forschung. Deren Zusammenwirken mit Terpenen, Flavonoiden und vielen anderen Stoffen der Hanfpflanze wiederum wirft eine weitere Hand voll Fragen auf. Nun ist vielfach belegt, dass die Kombination von CBD und THC zu einer besseren Wirkung führen. Es ist davon auszugehen, dass die Anwendung mit dem vollen Spektrum der Hanfpflanze zu noch besseren Ergebnissen führt. 

Vollextrakte mit einem breiten Spektrum an Wirkstoffen (CBD, CBDA, CBG, THC, Terpene, Flavonoide) sind CBD-Isolaten vorzuziehen. Die Qualität der Öle entscheidet über die Wirkung und ist daher nicht zu unterschätzen. Öle in sehr guter Qualität findet Ihr in unseren Empfehlungen

Typische Terpene in der Hanfpflanze.

Myrcen ist das am häufigsten vorkommende Terpen in Cannabis. Der Geruch von Myrcen erinnert oft an erdige, moschusartige Noten, die Gewürznelken ähneln. Außerdem hat es ein fruchtiges, rote Trauben Aroma und wirkt sedierend. 

Limonen, wie der Name schon sagt, erinnert an Zitronen und Zitrusfrüchte. Das ist keine Überraschung, da alle Zitrusfrüchte große Mengen dieser Verbindung enthalten. Limonen wird in Kosmetika und auch in Reinigungsprodukten verwendet, es wirkt stimmungsaufhellend und lindert Stress. 

Linalool – dieses Terpen kommt auch in Minze, Lavendel, Blumen und sogar Pilzen vor. Es hat entzündungshemmende Eigenschaften, wird unter anderem bei Akne verwendet und wirkt sedierend. 

Humulen riecht erdig, holzig und kommt in Koriander, Basilikum und Hopfen vor. Es wirkt antibakteriell und verleiht dem Bier sein beliebtes Aroma. Humulene sind entzündungshemmend und schmerzlindernd. 

Pinen riecht pikant süßlich und kommt auch in Salbei, Kiefernnadeln und anderen Nadelbäumen vor. Es gilt als Wachmacher unter den Terpenen und soll die Merkfähigkeit erhöhen. Außerdem erweitert es die Bronchien und ist bei Asthmatikern beliebt. 

Caryophyllene haben ein holzig, würziges, an Pfeffer erinnerndes Aroma. Und genau da kommt es unter anderem auch vor, in Pfeffer, Nelken und Oregano. Es soll Schlaflosigkeit lindern und krampflösend wirken. 

Flavonoide.

Die Aromen und der Geschmack von Cannabis werden oft Terpenen zugeschrieben. Aber auch Flavonoide spielen eine Rolle bei der Differenzierung verschiedener Sorten und Stämme. Die einzigartigen Gerüche und Aromen der Cannabispflanze entstehen erst durch das Zusammenspiel von Terpenen und Flavonoiden. Darüber hinaus beeinflussen Flavonoide die Pigmentierung. 

Obwohl noch nicht vollständig geklärt ist, wie Flavonoide genau funktionieren, ist anzunehmen, dass sie mit den anderen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze eine Synergie eingehen und die Wirkung der einzelnen Stoffe unterstützen (Entourage-Effekt). 

Flavonoide zählen zu den sogenannten Phytonährstoffen oder sekundären Pflanzenstoffen. Es handelt sich um natürliche bioaktive Substanzen, die nur in pflanzlicher Nahrung vorkommen, so auch in der Hanfpflanze. Sie sind antioxidativ und immunstimulierend und wirken den häufigsten der heutigen Todesursachen wie Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegen. 

In der Pflanzenwelt gibt es ca. 6000 verschiedene Flavonoide, in Cannabis sind bis heute insgesamt 23 bekannt, 3 davon kommen ausschließlich in der Cannabispflanze vor. Dabei handelt es sich um sogenannte Cannaflavine.

Verwandte Fragen.

Was bedeutet BIO CBD-Öl?
Die Bio-Qualität von CBD-Öl bezieht sich auf die Herkunft und den Anbau der Hanfpflanze. Bio CBD-Öl wird aus Bio-zertifizierten Hanfpflanzen hergestellt. Dabei unterliegen, sowohl der Anbau als auch das verwendete Saatgut strengeren Richtlinien. Ziel ist es eine bessere Qualität der Produkte zu gewährleisten. 

Kann man CBD rauchen?
Ja, CBD kann geraucht bzw. verdampft werden. Dabei werden die Blüten der Hanfpflanze oder spezielle CBD-Liquids verwendet. 3 Arten der Anwendung:
– gedrehte Hanfzigaretten
– Pfeife
– Verdampfer/Vaporizser
Vorsicht: CBD-Öl eignet sich nicht zum Rauchen! 

No Comments on CBD-Öl Qualität. Wichtige Kriterien für das beste CBD-Öl.

Was kostet CBD-Öl? Der CBD-Öl Preisvergleich.

Jedem der zum ersten mal CBD-ÖL probiert rate ich zum…

Jedem der zum ersten mal CBD-ÖL probiert rate ich zum Kauf von einem kleinen Fläschchen mit 5 % CBD. Das reicht um die positiven Wirkungen von CBD (Cannabidiol) ausreichend zu testen. Mit einem Preis von ca. 35 Euro hält sich das Investment in Grenzen. 

Was kostet CBD-Öl?
CBD-Öl kostet je nach Konzentration, Menge und Qualität zwischen 25 und 150 Euro. Die Preise schwanken je nach Anbieter und Qualität um bis zu 15 Euro.

  • 10ml Fläschchen,  5 % CBD ≈ 35 Euro
  • 10ml Fläschchen, 10 % CBD ≈ 70 Euro
  • 10ml Fläschchen, 15 % CBD ≈ 115 Euro

Die Frage nach dem Preis ist schnell geklärt, die viel wichtigere Frage ist aber: Lohnt es sich CBD-Öl zu kaufen? 35 Euro können “relativ” günstig, oder “relativ” teuer sein, je nach dem was man dafür bekommt.

Bekommt man dafür etwas Wertvolles, etwas das die Lebensqualität der Person verbessert, dann kann man von einem guten Geschäft sprechen. Kauft man hingegen 10 ml Speiseöl für 35 Euro ist das zu teuer. 

Ich denke darüber sind wir uns alle einig. Die Fragen, ob es sich nun lohnt in CBD-Öl zu investieren und ob der Preis gerechtfertigt ist, werde ich in diesem Artikel beantworten. 

Preisübersicht für CBD-ÖL.

Als Faustregel gilt 5 % CBD-Öl (10 ml) kosten ca. 35 Euro. Das ist der durchschnittliche Verkaufspreis von CBD-Öl. 

Wie bereits erwähnt variieren die Preise um bis zu 15 Euro. Die Gründe dafür sind nicht immer ganz offensichtlich und liegen oftmals weder an der Geldgier der Hersteller noch der Verkäufer, sondern an den Herstellungskosten. Die Herstellungskosten stehen mit der Qualität des Öls in Zusammenhang welche wieder den Preis beeinflussen. 

Die Qualität des CBD-Öls entscheidet über seine Wirkung. Und in Folge macht die Wirkung, CBD-Öl erst zu einem wertvollen Objekt wofür es sich lohnt Geld auszugeben. 

Das heißt: Stimmt die Qualität des CBD-Öls, lohnt sich jeder Euro der mehr investiert wird. Weist das Öl jedoch eine mindere Qualität ohne Wirkung auf, ist jeder einzelne investierte Euro verschwendet. 

Preisvergleich CBD-Öl.

Hier ein Auszug verschiedenster CBD-Öle von diversen Herstellern. Die Übersicht zeigt, dass die Öle zwischen 30 und 40 Euro variieren. CBD-Öle werden auch günstiger angeboten, nur ist die Qualität oft nicht mehr ganz so vertrauenswürdig. So hat ein unabhängiges Labor im Auftrag der Arge Canna (Unabhängiger, gemeinnütziger Verein für Cannabis Aufklärung) CBD-Öle auf ihre Qualität und Inhaltsstoffe getestet und überprüft. Nicht alle getesteten Öle haben bestanden und sind in Sachen CBD-Gehalt glatt durchgefallen. 

Die hier gelisteten CBD-Öle sind ausschließlich Öle in sehr guter Qualität. Die Preise können ein wenig variieren da die Anbieter immer wieder mal zeitlich begrenzte Rabatte oder Angebote gewähren. 

Hersteller Produkt Preis
Biobloom 4 % Bio CBD-Hanftropfen € 29.90
CBD-Vital 5 % CBD-Naturextrakt € 28.90
Nordic Oil 5 % CBD Hanföl € 39.90
CBDNOL 5 % CBD Öl € 35.00
Hempamed 5 % Bio CBD Öl € 34.90
Candropharm 5 % CBD Öl   € 37.95

Mehr zu meinen persönlichen Favoriten findet Ihr auf unserer Empfehlungsseite. 

Was ist CBD-Öl?

CBD-Öl entspringt der Hanfpflanze (Cannabispflanze), eine Pflanze die seit Jahrtausenden, weltweit als Heilmittel verwendet wird. Nach fast 100 Jahren der Illegalität findet sie langsam wieder Einzug in die moderne Medizin und wir haben wieder Zugriff auf die einst verbotene Heilpflanze. Zumindest all jene Teile die frei von berauschender Wirkung sind. 

Der THC-Gehalt von CBD-Öl ist gesetzlich geregelt und darf 0,2% (0,3% in Österreich) nicht überschreiten. Alle legal erhältlichen CBD-Öle führen ausschließlich zu Entspannung und Wohlbefinden. Rauschzustand oder “High” sind ausgeschlossen. Dazu kommt das CBD-Öl kaum Nebenwirkungen hat.

Cannabidiol ist aber nicht der einzige Wirkstoff der Cannabispflanze, bis heute wurden über 120 (!) verschiedene Cannabinoide gefunden. Und sie alle spielen eine wichtige Rolle wenn es um die Wirkung des CBD-Öls geht. Eine Übersicht aller möglichen Wirkungen und Einsatzmöglichkeiten von CBD-Öl bietet die folgende Grafik. 

Wirkung und Anwendung von CBD.

Cbd Öl Anwendungsgebiete Info
Die Anwendungsgebiete von CBD sind vielfältig.

Auch wenn das schön wäre, ist CBD-Öl kein Wundermittel. Die Wirkung ist oftmals subtil und kaum wahrnehmbar, manchmal zeigt CBD-Öl überhaupt keine erkennbare Wirkung. Es gibt aber auch Fälle in denen die Einnahme von CBD-Öl enorme Erleichterung und Verbesserung der Symptome zur Folge hat. 

Es gibt keine Garantie, aber wenn CBD für Euch funktioniert, ist es die 35 Euro allemal wert. Die Qualität spielt eine Rolle sowohl beim Preis als auch bei der Wirkung, im Folgenden schauen wir uns das mal etwas genauer an. 

Qualität und Preis von CBD-Öl. 

Der Preis wird von der Qualität des CBD-Öls mitbestimmt. So ist es wesentlich billiger ein minderwertiges Produkt herzustellen als ein CBD-Öl von Top Qualität. Die Qualität ist sicher nicht der einzige Punkt der den Preis nach oben drückt, aber für uns Konsumenten wohl der wichtigste, da Qualität und Wirkung eng miteinander verbunden sind. 

Bei den Details der Qualität sind sich sogar Hersteller nicht immer einig. Ich habe angerufen, nachgefragt und 4 Punkte herausgefiltert die für gute Qualität entscheidend sind. 

Wie kann ich Qualität erkennen? 

  1. Anbau (Pestizide, Fungizide, Bio)
  2. Herstellung (Extraktionsmethode, Inhaltsstoffe, CBD-Gehalt)
  3. Vollextrakte oder CBD- Isolat (Wieviele Wirkstoffe sind vorhanden, Entourage Effekt)
  4. Laboranalysen (Werden laufend Analysen durchgeführt?)

Anbau der Hanfpflanze.

Die Hanfpflanze ist sehr robust und relativ einfach anzupflanzen, dennoch können Bauern den Ertrag beeinflussen. Einerseits mit detailliertem Fachwissen und harter Arbeit, andererseits mit giftigen Sprühmitteln. Hinzu kommt die Beschaffenheit des Bodens in dem die Pflanzen wachsen, denn nicht jeder Boden ist gleich wertvoll. 

Der beste Rohstoff für das CBD-Öl wächst auf nährstoffreichen Böden die frei von Schwermetallen und Giftstoffen sind. Gepaart mit dem “Know-How” von speziell ausgebildeten Bauern liefern sie den Grundstoff für Qualität. All das darf in den Preis mit eingerechnet werden und kommt im Endeffekt uns Konsumenten zugute.

Wer da nicht genau auf die Qualität schaut der muss unter Umständen später “draufzahlen” und zwar in Form von Schwermetallen und Pestiziden in seinem Billigprodukt. 

Herstellung von CBD-Öl. 

Es gibt 2 Extraktionsmethoden die zu empfehlen sind. Zum einen die CO2 Extraktion und zum anderen die Alkohol Extraktion. Bei beiden Methoden bleiben wichtige Inhaltsstoffe erhalten und stellen ein breites Spektrum an Wirkstoffen zur Verfügung. 

Die meisten großen Hersteller bauen auf die CO2 Extraktion weil sie zwar erhebliche Anschaffungskosten beinhaltet aber wesentlich effizienter ist. Effizienz ist auf lange Sicht billiger und das öffnet auch die Möglichkeit den Verkaufspreis zu senken. 

Vollextrakt vs. CBD-Isolat.

Die jeweiligen Bezeichnungen variieren zwischen den Herstellern. Vollextrakte werden außerdem noch als Vollspektrum oder Naturextrakte bezeichnet. CBD-Isolate werden auch noch Monopräparate genannt. Einfach gesagt enthalten Vollextrakte so viel Inhaltsstoffe (Cannabinoide, Terpene, Flavonoide) wie möglich. Monopräparate nur einen isolierten Stoff wie zum Beispiel CBD oder CBG (Cannabigerol).

Persönlich haben wir die Erfahrung gemacht, dass Vollspektrum Öle stärkere Wirkung zeigen und dies wird auch von vielen Herstellern und Erfahrungsberichten bestätigt.

Deshalb meine klare Empfehlung: Vollextrakte. Je mehr Inhaltsstoffe der Hanfpflanze in der Flasche sind, desto besser.

Vollextrakte mit einem breiten Spektrum an Wirkstoffen sind CBD-Isolaten vorzuziehen. Die Qualität der Öle entscheidet über die Wirkung und ist daher nicht zu unterschätzen. Wir haben das Thema CBD-Öl Qualität in einem anderen Artikel ausführlich beleuchtet. Öle in sehr guter Qualität findet Ihr in unseren Empfehlungen

Laboranalysen

Achtet auf laufende Tests und Laboranalysen. Vertrauenswürdige Hersteller haben fast immer Laboranalysen zur freien Einsicht auf den jeweiligen Webseiten oder legen diese bei Anfrage vor. Solche Analysen sind nicht verpflichtend und kosten eine Stange Geld. Hersteller die laufend in Analysen investieren haben nichts zu verbergen und sind stolz auf die Qualität ihrer Produkte. 

Klar die Ausgaben finden sich meist irgendwo im Preis wieder, aber dafür hat man Gewissheit über die Qualität des CBD-Öls.  

Alternativen zu CBD-Öl.

Es gibt neben CBD-Öl noch drei weitere Aufnahmeformen für Cannabidiol. Dabei variiert je nach Einnahmeform der Wirkungseintritt erheblich (zwischen 20 sec. und 1 h). 

1. Aufnahme über die Lunge (Rauchen, Vaporizer).

Hierbei werden CBD-Blüten oder CBD-Liquids mittels Vaporizer oder Vape-Pen verdampft oder aber als Hanfzigarette geraucht. Dabei geht der Wirkstoff direkt in den Kreislauf über und die Wirkung setzt schon nach ca. 20 Sekunden ein. Es ist die schnellste Methode für die Aufnahme von CBD. Mehr über die Wirkung findet Ihr auf CBD Rauchen. Alles über Vaporizer, Liquids und CBD-Blüten.

2. Mundschleimhaut (CBD-Öl, CBD-Paste).

CBD-Öl wird mit einer Pipette unter die Zunge geträufelt und für ungefähr 1 Minute nicht geschluckt. Dadurch wird es zum größten Teil von der Mundschleimhaut aufgenommen und wirkt innerhalb von ca. 15 Minuten. Es ist die wohl beliebteste Einnahmeform von CBD da: 

  • keine Belastung der Lungen
  • einfache Dosierung 
  • schnelle Wirkung  

3. Haut (Creme, Kosmetik).

Dabei wird das Cannabidiol in Form einer Creme direkt auf die Haut aufgetragen. Eine Wirkung setzt nach ca. 30 Minuten ein. Cremes kommen hauptsächlich bei Schmerzen (Sportverletzungen, Gelenkschmerzen) und Hautproblemen (Akne, Schuppenflechte) sowie in der Kosmetik und Schönheitspflege zum Einsatz. 

4. Magenschleimhaut (CBD-Kapseln).

CBD wird in Form von Kapseln oder in Verbindung mit Nahrungsmitteln geschluckt und über die Magenschleimhaut aufgenommen. Hier dauert es etwas länger bis das CBD in den Kreislauf gelangt, ca. 1-2 Stunden. Bei nüchternem Magen erfolgt die Aufnahme schneller und effektiver. 

Ähnliche Fragen:

Kann man CBD-Öl auf Amazon kaufen?
Amazon hat bis auf weiteres keine CBD-Öle im Angebot. Seit 1 März 2018 sind keine CBD Öle mehr auf Amazon zugelassen. Der Grund dafür ist noch unklar, vor allem deshalb weil die WHO (Weltgesundheitsorganisation) 2018 Cannabidiol für völlig ungefährlich eingestuft hat. 

Wo kann man CBD kaufen?
Sämtliche CBD-Produkte mit einem THC-Gehalt von unter 0,2 % (Schweiz 1 %) können online gekauft werden. Entweder direkt beim Hersteller bestellen, oder in diversen Online-Shops. Außerdem können CBD-Produkte direkt in der Apotheke oder in CBD-Shops gekauft werden. 

No Comments on Was kostet CBD-Öl? Der CBD-Öl Preisvergleich.

CBD-Öl gegen Regelschmerzen. CBD – Menstruationsbeschwerden ade.

Hilft CBD-Öl gegen Menstruationsbeschwerden? Ja, CBD-Öl kann helfen die mit…

Hilft CBD-Öl gegen Menstruationsbeschwerden?

Ja, CBD-Öl kann helfen die mit der Periode einhergehenden physischen und psychischen Beschwerden zu lindern. CBD wirkt muskelentspannend, beruhigend, stimmungsaufhellend, schmerzstillend und entzündungshemmend. Immer mehr Frauen setzen es erfolgreich bei Kopf-, Rücken- und Bauchschmerzen, Übelkeit, Gereiztheit, Depressionen und Antriebslosigkeit während der Periode ein.

Fast jede Frau kennt sie, die Menstruationsbeschwerden. Die besonderen „Tage“ sind begleitet von Stimmungsschwankungen, Ziehen in den Brüsten, Müdigkeit und leichten bis sehr starken Unterleibsschmerzen. Jede Frau ist anders und bei jeder Frau ist das Ausmaß der monatlichen Strapazen unterschiedlich. Manche verspüren womöglich nur ein leichtes Ziehen im Unterleib, andere können sich vor Schmerzen nicht bewegen und die Laune ist miserabel.

Ich selbst kann ein Lied davon singen! Fakt ist, dass sich fast jede Frau weltweit einmal im Monat schlecht fühlt und/oder Schmerzen hat. Früher noch als „normal“ abgetan, ändert sich dieser Zustand heute und Frau möchte zunehmend etwas gegen die monatlichen Beschwerden unternehmen. Und wunderbarerweise, wird zunehmend zu natürlichen Heilmitteln anstatt zu chemischen Schmerzmitteln gegriffen.

Zu Zeiten meiner Jugend wurde Mädchen mit starken Regelschmerzen gerne die Antibaby-Pille zur Schmerzreduktion verschrieben. Super praktisch – eine kleine Pille hilft gegen Schmerzen und unreine Haut, sorgt für einen regelmäßigen Zyklus und verhindert eine Schwangerschaft. Später, als ich mich mit den Nebenwirkungen beschäftigte und zudem reifer und bewusster wurde, habe ich die Pille sehr schnell abgesetzt!

Mein Körper hat sich daraufhin von dem Gift entledigt und umgestellt, einziger Nachteil, die Menstruationsbeschwerden waren wieder da. Furchtbar schlechte Laune, Gereiztheit, Weinerlichkeit, kurz gesagt, es gab Tage im Monat, an denen weder ich noch mein Freund mich sonderlich „gern“ hatten (Danke Baby an dieser Stelle für Deine Geduld mit mir!). Dazu kamen solche Schmerzen, dass ich nicht schlafen, laufen oder etwas anderes konnte, als mich kauernd in die warme Badewanne zu legen, um nach Einnahme einer Schmerztablette zu hoffen, dass die Schmerzen vergehen.

Diese „schwierigen Tage“ sind unangenehm und auf Grund ihrer Regelmäßigkeit auch lästig, da sie Zeit und Kraft kosten. Die moderne Frau im 21. Jahrhundert nimmt diesen Zustand nicht einfach hin, sondern sucht nach einer Lösung. Eine Lösung, die wirksam sein und dabei keine Nebenwirkungen haben soll. Meine Lösung: CBD!

Was ist CBD?

CBD (Cannabidiol) ist ein Bestandteil der Hanfpflanze. Die Hanfpflanze oder Cannabispflanze besitzt einen hohen Anteil an den beiden Cannabinodien, THC (Tetrahydrocannabiol) und CBD (Cannabidiol). Beide wirken im Endocannabinoid-System (ECS), ein körpereigenes Regulationssystem, das im Immunsystem und zentralen Nervensystem eine große Rolle spielt, so Univ.-Prof. Dr. Rudolf Bauer, Vizepräsident der HMPPA, Institut für Pharmazeutische Wissenschaften, Karl-Franzens-Universität Graz. Es reguliert Schmerzen, die Koordination, die Stimmung, den Appetit, die Feinmotorik, das Gedächtnis, den Schlaf und ist sozusagen für die Homöostase (innere Balance) im Körper zuständig. Laut Dr. Dustin Sulak ist das ECS wahrscheinlich das wichtigste physiologische System, das zur Etablierung und Aufrechterhaltung der menschlichen Gesundheit beiträgt. Das ECS besteht aus verschiedenen Rezeptoren, die sich im ganzen Körper, vorwiegend im Gehirn und unseren Immunzellen, befinden. CBD wechselwirkt mit verschiedenen Rezeptoren und kann so stimulierend und heilend auf das ECS wirken.

CBD hat keine berauschende Wirkung und ist vor allem antientzündlich, antiepileptisch und antipsychotisch sowie schmerzlindernd.  Es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass CBD eine angstlösende, nervenzellenschützende, brechreizhemmende und muskelerschlaffende (krampflösende) Wirkung zugeschrieben wird.

CBD-Öl bei Regelschmerzen – Wirkung.

Die Wirkung von CBD wurde bereits vielfach wissenschaftlich untersucht und belegt. Hiernach findet Ihr Auszüge aus verschiedenen Studien:

Während unserer Periode spielen unserer Hormone verrückt. Wir sind vielleicht depressiv, ängstlich, gereizt, kurz gesagt: verdammt schlecht drauf! CBD verfügt über eine stimmungsaufhellende Wirkung und wird sogar als natürliches Antidepressivum gehandelt.

Eine weitere Studie belegt die Wirkung von CBD gegen Angstzustände und Depressionen.

CBD Öl tritt mit Rezeptoren im Gehirn in Wechselwirkung und kann so gegen Regelschmerzen helfen. Es werden entzündungshemmende und schmerzstillende Effekte ausgelöst, die bei der Schmerztherapie helfen. Forscher haben herausgefunden, dass CBD bei der allgemeinen Schmerztherapie ohne Nebenwirkungen, helfen kann. 

Eine weitere Studie, die im Journal of Experimental Medicine veröffentlicht wurde, zeigt, dass CBD bei chronischen Entzündungen und Schmerzen, Abhilfe zu schadffen vermag. 

Typische Symptome von PMS sind Kopfschmerzen oder sogar Migräne. Diese machen den Alltag unerträglich. Studien belegen die positive Wirkung von CBD auf Kopfschmerzen und Migräne. 

Während des Zyklus sind die Hormone oft durcheinander und es kommt zu Über- und Unterproduktion. Das kann sich oft in Stimmungsschwankungen äußern. Daran maßgeblich beteiligt ist das Stresshormon Cortisol. Studien belegen, dass CBD den Hormonspiegel beeinflussen und positiv regulieren kann.

CBD gegen Regelschmerzen – ein alter Hut.

Die vielseitige wunderbare Wirkung der Cannabispflanze auf verschiedene Krankheitsbilder wurde schon seit antiken Zeiten dokumentiert. Wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit rückte die Hanfpflanze durch das, nach ihr benannte, Endocannabinoid-System. Der führende Cannabinoid-Forscher Dr.Russo erklärte, dass es Aufzeichnungen darüber gibt, dass die Cannabispflanze bereits vor Jahrhunderten, Anwendung im gynäkologischen Bereich fand.

Die frühesten Aufzeichnungen stammen aus dem 11.Jahrhundert, aus dem altenglischen Herbarlum (Vriend 1984, CXVl, S. 148), dort wird Hanf als Mittel gegen geschwollene, schmerzende Brüste erwähnt.

Die Anwendung von Hanf im Bereich Gebärmutter-Sturz wurde in der modernen Medizin erstmals von Churchill (1849) erwähnt. Eine Tinktur aus indischem Hanf wurde in der Geburtshilfe angewendet und konnte so die Gebärmutter-Kontrahierung während der Geburt stimulieren und verbessern.

Es gibt zahlreiche Studien in denen Indischer Hanf wirksam bei Dysmenorrhoe (Regelschmerzen) angewendet wurden. Grailey Hewitt beispielsweise hat umfassende Lehrbücher im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe verfasst. Er verglich indischen Hanf mit Belladona, Hyoscyamus, Opium und Chloroform und konstatierte, dass der indische Hanf zweifellos einen bemerkenswerten Einfluss auf die Schmerzlinderung und Schmerzprävention hat.

Dies ist eine Sammlung an Verweisen auf verschiedene Studien von Dr. Russo, die den Einsatz von Hanf in verschiedensten Bereichen der Frauenleiden beschreibt. Sehr interessant zu lesen! Hochgelobt wird in dieser Studie, die Einnahme von Hanf gemeinsam mit Mutterkraut vor und während der Periode.

Cannabis wurde bereits vor 4000 Jahren als schmerzstillendes Mittel gehandelt, in der westlichen Welt wird es seit einem Jahrhundert in diesem Bereich angewendet. Politik und einstige Qualitätsmängel führten dazu, dass Cannabis aus den modernen Arzneibüchern eliminiert wurde, doch jetzt ist die Pflanze wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Wissenschaftliche Untersuchungen haben den untrennbaren Zusammenhang von Cannabinoiden mit unserer eigenen Biochemie, belegt. Unser Körper stellt selbst Cannabinoide her. Cannabis ist oft dort wirksam, wo Opiate und Analgetika versagen, so Dr.Russo. 

Hanf hat eine lange Geschichte in der traditionellen chinesischen Medizin. Bereits vor 2.000 Jahren wurde Hanf in chinesischen Medizintexten erwähnt. Die weiblichen Blütenstände und andere Hanfpflanzenteile wurden bei Schmerzen und psychischen Erkrankungen eingesetzt. So wurde es auch von Frauen während ihrer Periode, schon damals geschätzt. 

Kein wirklich alter Hut ist die Initiative von Whoopi Goldberg und Maya Synergy, die sich für die Produktion und den Vertrieb von Cannabisprodukten, speziell gegen Menstruationsbeschwerden, engagieren. Whoopi entschied, sich auf die Suche nach den besten Zutaten, der besten Medizin am medizinischen Cannabismarkt zu machen. Maya, die Erfinderin von OM Edibles, genießt einen sehr guten Ruf als eine der besten Hersteller von medizinischen Cannabisprodukten in Kalifornien. Die beiden trafen sich und kreierten die Marke Whoopi & Maya – medizinische Cannabisprodukte speziell zur Linderung von Menstruationsbeschwerden.

Von Frau zu Frau zwei enthusiastisch erhobene Daumen!

Was sind Menstruationsbeschwerden?

Der weibliche Körper ist ein wunderbares Werk. Was jeden Monat in unserem Unterleib passiert, ist faszinierend, kann jedoch auch sehr schmerzhaft sein. Unser Körper macht sich jeden Monat dazu bereit, neues Leben hervorzubringen!

Was passiert während des Zyklus?

Der weibliche Zyklus wird durch das Zusammenspiel verschiedener Geschlechtshormone gesteuert. Der Körper wird so auf eine mögliche Befruchtung vorbereitet. Der Zyklus ist von Frau zu Frau verschieden und kann zwischen 25 und 35 Tage dauern.

Die drei Phasen des Zyklus

Der Menstruationszyklus grafisch erklärt.
Der Menstruationszyklus.

In den Eierstöcken befinden sich schon seit der Geburt je 500.000 Eizellen, monatlich reifen davon 5 bis 15 heran und meist schafft nur eine davon den Eisprung.

1.Phase: vor dem Eisprung (Proliferationsphase)

Der Anfang des Zyklus, die Wachstumsphase, und der Körper bereitet sich auf eine mögliche Schwangerschaft vor. Der Östrogenspiegel steigt an, die Gebärmutterschleimhaut baut sich auf, die Grundlage für die Einnistung einer befruchteten Eizelle wird geschaffen. Die Eizelle reift heran. Von den 5 bis 15 Eizellen ist meist nur eine dominant, denn ihr Follikel (die Hülle) wächst schneller als die anderen.

2. Phase: um den Eisprung (Ovulationsphase)

Es kommt zum Eisprung! In der Mitte des Zyklus, ca. 14 Tage vor der nächsten Menstruation, platzt der Follikel auf und gibt das Ei frei. Das Ei wandert durch den Eileiter in Richtung Gebärmutter. Es ist für 24 Stunden fruchtbar. Die übrigen Eizellen sterben ab und werden ausgeschieden.

3. Phase: nach dem Eisprung (Lutealphase)

Der Follikel bildet sich wieder zurück, die Produktion des Hormons Progesteron beginnt. Es kommt erneut zum Umbau der Gebärmutterschleimhaut und es wird weniger Östrogen produziert. Wenn kein Ei befruchtet wird, wird in dieser Phase das Ei samt der Gebärmutterschleimhaut ausgestoßen – durch die Regelblutung.

Die Regelschmerzen.

Während des Prozesses der Ovulation kann es zu mäßigen bis ausgereiften Menstruationsbeschwerden kommen. Wenn das Ei aus den Eierstöcken freigesetzt wird und den Eileiter hinunter wandert treten oft Schmerzen im Unterleib und im Rücken auf. Diese Schmerzen beginnen meist 1 bis 2 Tage vor der Menstruation und dauern 2 bis 4 Tage. Schmerzen, die nur im Zusammenhang mit der Menstruation stehen, werden primäre Dysmenorrhoe genannt.

Primäre Dysmenorrhoe

Wenn schon bei den ersten Regelblutungen eines Mädchens Schmerzen auftreten oder diese maximal drei Jahre später starten, spricht man von primären Regelschmerzen (Dyssmenorrhoe). Die Ursache ist eine Überproduktion des Schmerzbotenstoffs Prostaglandin. Prostaglandin wird vor der Regelblutung gebildet und sorgt dafür, dass sich die Gebärmutter währen der Periode zusammenzieht. Das tut wahnsinnig weh, ist aber nötig, da die Gebärmutter die Schleimhaut abstößt, die in der ersten Zyklushälfte gebildet wurde.

Am stärksten sind diese Schmerzen in den ersten 24 Stunden der Periode. Sie sind zudem sehr wahrscheinlich bei Mädchen mit einem BMI unter 20 und bei familiärer Vorbelastung. Rauchen, Alkohol, Stress und psychische Belastung verstärken die Schmerzen.

Typische Symptome einer primären Dysmenhorrhoe

  • Krampfartige, pochende Schmerzen im unteren Rücken und den Oberschenkeln
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Übermäßiges Schwitzen
  • Schwindel
  • Durchfall
  • Verstopfung und Blähungen
  • Kopfschmerzen

Damen, die anfällig sind für primäre Regelschmerzen sind meist:

  • jünger als 20 Jahre
  • kamen mit 11 Jahren oder jünger in die Pubertät
  • kinderlose Frauen über 25 Jahre
  • emotional gestresst

Sekundäre Dysmenorrhoe

Manchmal können Schmerzen auch auf ein medizinisches Problem, wie Endometriose, Uterusmyome oder eine Beckenerkrankung hinweisen. Man spricht dann von der sekundären Dysmenorrhoe.

Ursachen für sekundäre Dysmenorrhoe:

  • Endometriose: Das Gewebe, das die Gebärmutter auskleidet, wächst außerhalb der Gebärmutter.
  • Uterusmyosis: Wucherungen und Tumore (krebsfrei) wachsen in der Gebärmutter.
  • Adenomyosis: Das Gewebe, das die Gebärmutter auskleidet, wächst in die Muskulatur der Gebärmutter.
  • Beckenentzündung (PID): Eine durch ein Bakterium sexuellübertragbare Krankheit.
  • Zervikale Stenose: Die Öffnung des Gebärmutterhalses ist zu klein und begrenzt den Menstruationsfluss.

Der Unterschied zwischen Regelschmerzen und PMS?

Während des Zyklus kann es zu einer Kombination aus körperlichen und psychischen Veränderungen kommen. Reine Regelschmerzen werden als Dysmenorrhoe bezeichnet, mit diesen haben wir uns im vorigen Absatz  beschäftigt.

Die Kombination aus beiden, also körperlicher und psychischer Beschwerden vor oder während der Menstruation wird als Prämenstruelles Syndrom (PMS) bezeichnet. Sie beginnen meist 5 bis 14 Tage vorder Regelblutung und dauern bis zum ersten oder letzten Tag der Blutung.

Symptome von PMS

  • Angst
  • Aggressivität
  • Unruhe oder Antriebslosigkeit
  • Vermindertes Selbstwertgefühl
  • Essstörungen
  • Reizbarkeit
  • Depressionen
  • Kopfschmerzen, Unterleibsschmerzen, Rückenschmerzen
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Wasseransammlung im Gewebe
  • Brustschmerzen
  • Heißhunger oder Appetitlosigkeit

Die Ursache für PMS ist noch unklar. Es könnte die hormonelle Umstellung sein, aber auch psychische Ursachen, denn manche Frauen erleben Ihre Blutung negativ.

Behandlung von PMS und Regelschmerzen.

Wenn Ihr Euch nicht sicher seid, ob es sich um primäre oder sekundäre Regelschmerzen handelt, sucht bitte einen Gynäkologen bzw. eine Gynäkologin auf und lasst Euch untersuchen. CBD ist zwar ein wunderbares pflanzliches Heilmittel, aber schwerwiegende Erkrankungen müssen von einem Arzt betreut werden.

Wenn es sich um primäre Regelschmerzen handelt, rate ich Euch CBD in jeglicher Form auszuprobieren, um festzustellen was für Euch am besten funktioniert. Hiernach findet Ihr die verschiedenen Möglichkeiten zur Einnahme von CBD, vor und während Eurer Periode oder wann immer Ihr darauf Lust habt!

Einnahme von CBD bei Regelschmerzen.

CBD-Öl.

CBD-Öl gibt es in verschiedenen Konzentrationen. Beginnend bei 2,5 und 5 %, was gerne von CBD-Einsteigern genommen wird, bis hin zu 10, 15 und 25 % CBD-Gehalt. Das Öl ist in einem Pipetten-Fläschchen und kann so gut unter die Zunge geträufelt werden. Man behält es eine Zeit lang im Mund, so können die Wirkstoffe wunderbar über die Mundschleimhäute aufgenommen werden. Die Wirkung entfaltet sich nach ca. 15 bis 30 Minuten. Zu Beginn rate ich Euch mit einem Tropfen morgens, mittags, abends zu beginnen und dann die Dosis kontinuierlich zu steigern, bis Ihr den gewünschten Effekt erhaltet. Ich nehme, an Tagen meiner Periode, oft 10 Tropfen des 10%igen Öls. Meine Schmerzen sind manchmal wirklich heftig!

Mein Rat lautet, einfach ausprobieren! Ich habe viele Öle probiert um zu sehen, welches für mich am Besten funktioniert. Von den empfohlenen Ölen, bin ich wirklich überzeugt. Sie sind naturbelassen, die Fläschchen sind handlich und die Wirkung ist super optimal. Versucht es und bitte teilt Eure Erfahrungen mit mir, ich freue mich darauf! 

CBD Kapseln.

CBD Kapseln beinhalten kristallines CBD. Es gibt sie in ähnlicher Konzentration wie die Öle und darüber hinaus. CBD Kapseln gibt es auch mit 50 % CBD-Anteil. Die Bestandteile in den Kapseln ähneln sehr jenen im CBD-Öl.

Vorteile:

  • Aufgrund der Kapselform fällt der gewöhnungsbedürftige Geschmack des Öls weg.
  • Sie sind einfacher handzuhaben und man umgeht den Geschmack des Öls.
  • Sie sind sehr hochwertig und da kein Erhitzen notwendig ist, bleiben sehr viele gute Inhaltsstoffe erhalten.

Nachteile:

  • Sie werden geschluckt und über die Magenschleimhaut aufgenommen, die Wirkung tritt daher später ein als bei den Ölen.
  • Sie sind teurer als das Öl.

Kapseln sind während der zweiten Zyklushälfte eine super Möglichkeit, um präventiv gegen Schmerzen und Verstimmungen vorzugehen. So macht es nichts, dass die Wirkung erst später einsetzt und Ihr sorgt für ein entspanntes „Grundgefühl“. 

CBD rauchen bzw. vaporizen.

Es gibt die Möglichkeit CBD zu rauchen. Entweder als „Joint“ oder in der Pfeife. Nachteil dieser Variante ist, dass man die schädlichen Stoffe, die bei der Verbrennung entstehen mit aufnimmt. Vorteil: Die Wirkung entfaltet sich super schnell.

Eine super Alternative zum Rauchen ist das Vaporizen, mein persönlicher Favorit! Die Wirkung entfaltet sich schnell und man kann bei akuten Schmerzen, wie Regelschmerzen, rasche Linderung erzielen. Der Vaporizer ist mein „bester Freund“ während meiner ersten beiden Periodentage. Ich kann mich noch genau erinnern, als ich das erste Mal CBD geraucht habe. Es war an einem 1. Tag meiner Periode. Ich hatte furchtbare Schmerzen, wie immer. Bevor ich zum CBD-Öl griff, habe ich mich entschieden CBD zu rauchen. Das Rauchen selbst war nicht so schön, da ich ja seit geraumer Zeit Nichtraucherin bin, doch der Effekt hat mich mordsüberrascht. Innerhalb von 10 Minuten waren meine Schmerzen weg. Ich konnte und kann es auch heute manchmal noch immer nicht fassen, wie einfach das ist. Schmerzfreiheit stellt sich schneller ein, als wenn ich eine Schmerztablette nehmen würde. Es ist für mich, die perfekte natürliche Alternative und entspannt dazu noch immens. Das heißt, CBD zu rauchen hilft nicht nur gegen die Schmerzen, sondern entspannt mich auch noch an den „unentspanntesten Tagen des Monats“! Nachdem das Rauchen für Nichtraucher nicht angenehm ist, habe ich mir einen Vaporizer gekauft. Weitere Informationen zu CBD rauchen, Vaporizen und CBD- Blüten findet Ihr in diesem Artikel.

CBD Tampon.

CBD Tampons sind in Europa leider noch nicht erhältlich. In den USA verkauft die Firma Forin Cannabis-Tampons. Sie bestehen aus Kakaobutter, angereichert mit THC und CBD. Pro Tampon sind es 60 mg THC und 10 mg CBD. Auf Grund des THC-Gehalts kann es laut Hersteller zu einer leichten psychoaktiven Wirkung kommen.

Sobald der Tampon auch in Europa zugelassen ist, gebe ich Euch Bescheid. Ich selbst freue mich schon sehr auf diese Erfahrung!

Alternative Hilfsmittel gegen Menstruationsbeschwerden.

Yoga

Eine Studie  aus Korea untersuchte die Auswirkung von Yoga auf primäre Regelschmerzen und hormonelle Stimmungsschwankungen. Über 12 Wochen besuchten die Teilnehmerinnen einmal pro Woche eine einstündige Yoga-Einheit (Asanas und Meditation). Nach dieser Zeit konnte eine deutliche Verbesserung der Regelschmerzen und auch der hormonellen Stimmungsschwankungen beobachtet werden. Yoga beinhaltet Dehnübungen, die die Muskulatur lockern und somit Schmerzen verringern können. Durch Entspannungsübungen und Meditation kann der Cortisolspiegel gesenkt werden, was sich wiederum positiv auf hormonelle Stimmungsschwankungen auswirkt. Yoga reduziert Stress!

Stress vermeiden

Stress macht krank! Ob mit oder ohne Periode. Stress kann die Hormonausschüttung im weiblichen Körper beeinflussen und ergo dessen die Menstruation. Bei großem Stress, egal ob körperlicher oder auch seelischer Natur, kann die Periode ganz ausbleiben, so Frau Dr. med. Britta Bürger. CBD-Öl kann Euch helfen zu entspannen. Die beruhigende, angstlösende Wirkung wurde bereits in Studien bestätigt.

Wärme

Krämpfe und Bauchschmerzen können durch Wärme gelindert werden. Bewährt haben sich Bäder, Körnerkissen, Schlammpackungen oder Saunagänge. Die Wärme entspannt die Muskulatur und so können Krämpfe in der Gebärmuttermuskulatur gelindert werden.

Wohltuende Wärme von innen bieten verschiedene Tees:

  • Mönchspfeffer stabilisiert den Hormonhaushalt, lindert Spannungsgefühle und Schmerzen in der Brust und begünstigen einen regelmäßigen Zyklus.
  • Hirtentäschelkraut wirkt blutstillend und wirkt sich daher positiv auf eine starke Regelblutung aus. Auch nach einer Geburt wird er gerne getrunken.
  • Johanneskraut besitzt eine antidepressive Wirkung und wird daher gerne bei menstruativer Verstimmung eingenommen.
  • Hanftee war bereits bei Hildegard von Bingen sehr beliebt. Er wirkt stimmungsaufhellend und beruhigend bei Schmerzen.

Die richtige Ernährung

Ernährung spielt eine große Rolle, wenn es um unser Wohlbefinden geht, daher sollte gerade während unserer „besonderen Tage“vermehrt darauf geachtet werden. Oft lindert schon das Weglassen von koffeinhaltigen Getränken, wie Kaffee und Schwarztee die Beschwerden deutlich. Manchmal kann auch das Weglassen von Milchprodukten hilfreich sein. Das darf jede Dame für sich ausprobieren und in sich hineinhorchen. Unser Körper sagt uns, welche Lebensmittel ihn bei der Selbstheilung unterstützen und welche wir besser weglassen sollten.

Generell empfiehlt sich eine ausgewogene Ernährung mit viel Magnesium (Nüssen, Hülsenfrüchten, Vollkornreis etc.), das krampflösend auf die Muskulatur wirkt und die Nerven beruhigt. Während der Periode verlieren wir viel Blut, daher empfiehlt es sich auf eine erhöhte Eisenaufnahme zu achten. Bereits einige Tage vorher und während der Periode, sollten vermehrt eisenhaltige Lebensmittel gegessen werden, wie Rindfleisch, Rote Bete, rote Beeren, Wildkräuter, grünes Blattgemüse und Hülsenfrüchte. Eisen kann vom Körper besser absorbiert werden, wenn man zugleich Vitamin C aufnimmt. Das heißt einfach ein paar Spritzer Zitrone übers Gemüse oder ein Glas Orangensaft dazu trinken et voilà!

Ingwer

Eine Metaanalyse, in der mehrere Studien ausgewertet wurden, zeigt, dass Ingwer Schmerzen bei Frauen mit primärer Dysmenorrhö lindert. Vier randomisierte Studien mit insgesamt 494 Frauen im Alter von über 18 Jahren, in denen Ingwerpulver zur Schmerzlinderung eingesetzt wurde, zeigen die positive Wirkung von Ingwer bei Regelschmerzen. Den Damen wurde über die ersten drei bis vier Tage Ingwerpulver verabreicht, über zwei Zyklen hinweg. Die Beschwerden haben signifikant abgenommen.

Ich persönlich verwende am liebsten frischen Ingwer und bereite einen Tee daraus zu. Auch fertige Kräutertees, wie zb Confusion Infusion, können bei Regelbeschwerden helfen und bringen auch Abwechslung. Bedenkt, schon ein paar Tage bevor Ihr Eure Menstruation bekommt, mit dem Teetrinken anzufangen.

SEX SEX SEX

Was könnte Euren verkrampften Vaginalbereich vor und während der Periode besser entspannen, als der Penis Eures Partners! Beim Sex werden Hormone ausgeschüttet, die nicht nur entspannend wirken sondern auch glücklich machen. Durch den Orgasmus entspannt sich die Gebärmutter, was wiederum Regelschmerzen lindern kann. Sex ist gut für Euer Wohlbefinden und Eure Gesundheit, egal ob ohne oder mit Periode.

Ein kleiner Tipp am Rande: CBD vor dem Sex zu rauchen oder zu vaporizen, hebt Eure Entspannung noch mal auf ein ganz anderes Niveau!

Fazit.

CBD kann bei Menstruationsbeschwerden Linderung bringen. Egal ob oral als Öl eingenommen oder als Blüte geraucht bzw vaporisiert. Versucht es Ladies! Es fördert Eure Entspannung und macht die monatlichen „Tage“ sehr erträglich. Ich persönlich bin ein großer Fan davon und habe die besten Ergebnisse beim Vaporizen – für die unmittelbare, ultimative Entspannung.

Ich freue mich auf Euer Feedback, Eure Erfahrungen & Ideen zum Thema „CBD und meine Tage“!

3 Comments on CBD-Öl gegen Regelschmerzen. CBD – Menstruationsbeschwerden ade.

CBD Rauchen. Alles über Vaporizer, Liquids und CBD-Blüten.

Die Wirkung von CBD (Cannabidiol) ist in aller Munde. Was…

Die Wirkung von CBD (Cannabidiol) ist in aller Munde. Was passiert wenn man CBD raucht oder verdampft und über die Lungen aufnimmt? Ist die Wirkung anders, vielleicht sogar besser?

Immer wieder hört man, dass die Wirkung des Verdampfens oder Rauchens ähnlich der von CBD-Öl sei, doch das stimmt nicht ganz, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann. Die gesundheitlichen Wirkungen sind zwar die Selben, doch die Inhaltsstoffe der Hanfpflanze über die Lungen aufzunehmen ist ein anderes Erlebnis. 

CBD rauchen wird Euch nicht in einen Rauschzustand versetzen, doch habe ich im Rahmen meiner Selbstversuche doch eine sehr entspannende Wirkung vernommen. CBD ist vollkommen ungefährlich und es ist keine Droge.

In diesem Artikel geht es nicht um Kiffen, Marihuana, Hasch oder sonstige dubiose Machenschaften. Es geht um CBD, und wie Ihr Eurer Gesundheit etwas Gutes tun könnt indem Ihr es über Eure Lungen aufnehmt.

Was passiert, wenn Ihr CBD raucht oder verdampft, wie Ihr das am Besten macht und viele Infos mehr, findet Ihr hiernach.

CBD rauchen.

Die Hanfpflanze boomt und das völlig zurecht, die vielen gesundheitlichen Vorteile der Pflanze rücken immer mehr ins Bewusstsein der Menschen. Wissenschaftliche Studien und tausende Erfahrungsberichte weltweit bestätigen, dass CBD bei psychischen und physischen Erkrankungen wie Schlaflosigkeit, Schmerzen, Depression, Entzündungen, Epilepsie und Angstzuständen unterstützend wirken kann. Nun gibt es mehr als einen Weg zur Spitze des Berges, und so ist es auch bei der Einnahme von Cannabidiol. 

CBD kann auch über die Lungen vom Körper aufgenommen werden, es kann entweder geraucht oder verdampft (vaporisiert) werden. Das Dampfen ermöglicht eine schnelle Absorption und insgesamt ein entspannendes, effizientes CBD-Erlebnis.

Gleich mal vorweg, die ideale Form der Aufnahme über die Lungen ist die Inhalation der CBD-Blüten mittels Verdampfer (Vaporizer), mehr dazu im Folgenden. 

Wie kann CBD geraucht werden?

CBD kann über die Mundschleimhäute (CBD-Öl) über die Magenschleimhäute (CBD-Kapseln, Nahrung) oder eben auch über die Lungen aufgenommen werden. Inhaliert man das CBD über die Lungen hat man im Grunde zwei Möglichkeiten, rauchen oder verdampfen. 

Entscheidet man sich für das verdampfen hat man die Wahl zwischen Liquids (fertige CBD-Öl Mischungen) oder CBD-Blüten. Liquids sind ok, aber die “echte” Hanfpflanze zu rauchen ist für Eure Gesundheit weitaus sinnvoller. Mehr dazu gleich, doch zuerst schauen wir uns die verschiedenen Formen der Aufnahme an. 

1. Gerollte Hanf-Zigaretten. 

CBD Joint
Geraucht werden nur die CBD-Blüten (kein Tabak).

Hierbei handelt es sich quasi um einen legalen, nicht psychoaktiven Joint der nicht “high”, sondern gesund macht. Gesund steht unter Ausrufezeichen weil die CBD-Blüten mit all ihren Cannabinoiden, Flavonoiden und Terpenen positive gesundheitliche Wirkungen haben, aber bei dem Verbrennungsvorgang unnötige Giftstoffe entstehen. CBD-Blüten auf diese Weise zu rauchen hat zwar seinen Charme, und gelegentlich spricht wohl nichts dagegen, aber es ist nicht die beste Form der Aufnahme. 

Das “Bauen” einer Hanfzigarette ist nicht ganz einfach und erfordert etwas Übung. Alles was Ihr braucht sind die CBD-Blüten, spezielles Papier zum Drehen und einen Filter. Das gibt es in jeder Trafik oder noch günstiger auf Amazon. (Ich habe Euch hier die naturbelassene Variante aus Hanf verlinkt 😉

2. Pfeife.

CBD rauchen Pfeife

 

CBD Blüten in einer Pfeife rauchen.

Ziemlich selbsterklärend ist das Rauchen in einer Pfeife. Es gibt verschiedenste Formen und Versionen von Pfeifen. Doch das Prinzip basiert wie auch beim CBD-Joint auf einer Verbrennung der Blüten, daher nicht ideal. Besser ist da das Verdampfen oder Vaporisieren der CBD-Blüten. 

3. E-Zigarette (Liquids).

CBD rauchen e-zigarette

 

E-Liquids machen zwar viel Dampf, aber CBD-Blüten sind gesünder.

Mit einer E-Zigarette lassen sich sogenannte CBD-Liquids verdampfen. Liquids sind dickflüssig und bestehen aus Propylenglycol, Glycerin, Aromastoffen und CBD-Isolat. Auf die genaue Zusammensetzung dieser Liquids will ich hier nicht eingehen, weil ich diese CBD-Liquids zwar ganz nett finde, aber ich das Verdampfen der echten Pflanze, zumindest aus gesundheitlicher Sicht, für sinnvoller halte. 

4. Verdampfer / Vaporizer (Vaporisator).

CBD Vaporizer Verdampfer

 

CBD Blüten werden am besten mit einem Vaporizer verdampft.

Es gibt Vaporizer die sowohl Liquids als auch Blüten verdampfen können. Hier möchte ich mich jedoch auf das Verdampfen von dem unverfälschten Ursprungsprodukt, der ganzen CBD-Blüte konzentrieren. 

Beim Verdampfen werden die Inhaltsstoffe schonend und direkt aus der Pflanze herausgelöst. Es kommt zu keiner Verbrennung und die Aufnahme gesundheitsschädigender Stoffe wird auf ein Minimum reduziert. Es wird nichts verbrannt und damit bleiben auch die meisten gesundheitsfördernden Stoffe der Cannabispflanze erhalten. 

CBD rauchen vs. verdampfen.

Ein Verdampfer hat erhebliche gesundheitliche Vorteile gegenüber dem Rauchen da keine Verbrennung stattfindet und somit keine unnötigen Giftstoffe erzeugt werden. 

Auch wenn beim herkömmlichen Rauchen der CBD-Blüten die gesundheitsfördernden Cannabinoide aufgenommen werden, ist der durch die Verbrennung erzeugte Rauch immer noch gesundheitsschädigend und belastend für Lunge und Atemwege. In einem Vaporizer (Verdampfer) hingegen findet keine Verbrennung statt, der sichtbare “Rauch” ist in Wirklichkeit Dampf der bei der Erhitzung der CBD-Blüten oder des CBD-Liquids entsteht.  

Das Verdampfen ist erwiesenermaßen effektiv (1, 2), weil wichtige Inhaltsstoffe nicht verbrannt, sondern schonend aus der Pflanze gedampft werden. Es werden keine Rückstände der Verbrennung eingeatmet sondern nur die tatsächlichen Wirkstoffe der Hanfpflanze. Bei den meisten guten Vaporizern lässt sich die Temperatur genau einstellen um die gewünschten Cannabinoide herauszufiltern. 

CBD mit einem Vaporizer verdampfen.

Hierbei handelt es sich um die Königsdisziplin des “Rauchens” und meine klare Nummer 1 wenn es um CBD Inhalation geht.

Erstmal sei gesagt, dass eine CBD-Blüte aus weit mehr besteht als “nur” CBD. Cannabidiol ist nur eine von über 500 Inhaltsstoffen der Cannabispflanze. Untersuchungen haben ergeben, dass die Cannabinoid-Aufnahme mittels Vaporizer höher ist als die bei oraler Einnahme. Des Weiteren ist das Verdampfen von CBD gesundheitlich weitaus unbedenklicher als das Rauchen (Verbrennen) des Pflanzenmaterials. 

Aufgrund der niedrigeren Temperaturen kommen die verschiedenen Terpene und Flavonoide (Duft und Aromastoffe) besser zur Geltung. Die Cannabispflanze ist eine wahres Duft-Genie, sie kommt je nach Sorte auf über 100 verschiedene Duft und Geschmacksrichtungen. Somit kommen auch die Gourmets unter Euch auf ihre Kosten. Was genau es mit diesen Aromastoffen auf sich hat könnt Ihr in unserem Artikel über CBD Qualität nachlesen. 

Die Vorteile des Vaporisierens liegen also klar auf der Hand, was sind die Nachteile? Der einzige Nachteil mag an den Anschaffungskosten liegen, diese liegen zwischen 70 und 300 Euro. Qualität hat seinen Preis und jeder der schon mal an einer billigen E-Zigarette gezogen hat wird das bestätigen können. Es macht erstens einfach keinen Spaß und zweitens bringt es nichts wenn der Vaporizer das CBD nicht vollständig aus den Blüten herauslösen kann.

Mit einem guten Vaporizer der vor allem effektiv ist, holt man mehr aus jedem einzelnen Zug heraus. Daher ist ein guter Verdampfer die Voraussetzung für erfolgreichen CBD-Konsum. In unseren Empfehlungen findet Ihr 4 verschiedene Modelle die wirklich gut funktionieren und Spaß machen.   

 

Konvektion oder Konduktion?

Alle Vaporizer haben ein gemeinsames Ziel: so viel wie möglich aus dem jeweiligen Pflanzenmaterial herauszudampfen. Es gibt zwei Wege zu diesem Ziel: Konvektion oder Konduktion. 

Konduktion 
Wärmeübertragung mit Kontakt. Die Kräuter befinden sich in einer “Heizkammer”, diese wird erwärmt (ähnlich wie bei einer Herdplatte). Die beheizten Flächen bringen die Inhaltsstoffe (CBD) zum Verdampfen. 

Es ist die am häufigsten verwendete Methode, speziell bei tragbaren Geräten. Die Technologie ist ausgereift und nicht so komplex wie die der Konvektion, was sich im Preis der Geräte widerspiegelt. Konduktions-Vaporiser sind relativ günstig, heizen sich schnell auf und versprechen ordentlich Dampf schon ab dem ersten Zug. 

Konvektion
(Latein für convehere = mittragen, mitnehmen) Warme Luft strömt an den CBD-Blüten vorbei und löst im Zuge dessen die Inhaltsstoffe aus der Pflanze. 

Diese Vaporizer basieren auf einer ausgeklügelten Technologie, die ihren Preis hat. Wem das nichts ausmacht, der darf sich über mehr Effizienz, Qualität und Geschmack freuen. Es dauert ein wenig länger bis das Gerät auf Betriebstemperatur kommt und die ersten beiden Züge entwickeln meist noch weniger Dampf. 

Hybride
Wie der Name schon sagt, machen sich diese Verdampfer beide Formen der Erwärmung zu nutze. Viele Top Geräte wie der Mighty der deutschen Firma Storz und Bickel sind mit dieser Technologie ausgestattet. 

Vor allem für Neulinge sind Konduktions – Vaporizer die wohl beste Wahl. Sie sind günstiger, einfacher in der Handhabung und haben in Sachen Effizienz und Qualität nur geringe Einbußen.  

CBD-Blüten vs. CBD-Liquids.

CBD Blüten rauchen kaufen
CBD Blüten haben klare Vorteile.

Liquids sind aufgrund legaler Auflagen “leichter” zu verkaufen. Das CBD wird aus der Pflanze isoliert, einer verdampfbaren Flüssigkeit aus Propylenglycol, Glycerin und Ethanol beigemischt und fertig. Kein THC-Gehalt der laufend kontrolliert werden muss, keine natürlichen Schwankungen, kein lebendiges Naturprodukt, quasi ohne Ablaufdatum daher leichter zu lagern, zu verpacken, zu verkaufen. 

CBD-Liquid kann den echten Blüten aber in Sachen Wirkstoffen bei weitem nicht das Wasser reichen. Wer in den Genuss des vollen Spektrums an Cannabinoiden (CBD, THC, CBDA, CBG) Terpenen und Flavonoiden kommen möchte, dem empfehle ich ganz klar die CBD-Blüten.  

CBD-Blüten sind Teil einer natürlich gewachsenen Pflanze. Wie wir weiter oben schon gehört haben, sind in der Cannabispflanze weit mehr Stoffe enthalten als CBD und THC. Es ist nicht zur Gänze geklärt wie genau jeder einzelne dieser Stoffe auf uns wirkt, doch die vielfältigen und positiven Eigenschaften von Cannabinoiden, Flavonoiden und Terpenen sind gut belegt. 

Die Heilkraft der ganzen Pflanze.

Ein großer Teil der alternativen Medizin dreht sich darum, die gesamte Pflanze für medizinische Zwecke zu nutzen, anstatt den Wirkstoff in einem Labor zu isolieren oder zu produzieren. Der Ansatz der ganzheitlichen Pflanzenmedizin wird seit Jahrtausenden von alten Heilkünsten im Ayurveda und der Traditionellen Chinesischen Medizin verwendet. 

Ich habe sowohl Liquid als auch CBD-Blüten verdampft und die Wirkung war ohne Zweifel eine andere. Beides durchaus angenehm, aber die echte Pflanze hat eine wesentlich stärkere Wirkung auf mich. Der Grund dafür liegt wohl daran, dass mehr in der Pflanze steckt als “nur” ein einzelnes Cannabinoid. 

Warum CBD rauchen? 

Vor allem Nichtraucher werden sich fragen, warum sollte ich CBD über die Lungen inhalieren wenn es auch CBD-Öl gibt. Sehr berechtigte Frage und meine Antwort lautet: Wenn CBD-Öl bei Dir funktioniert und Du damit gute Ergebnisse erzielst, dann besteht grundsätzlich kein Bedarf CBD zu rauchen oder zu verdampfen. 

Nun ist das aber nicht immer der Fall, für manche Individuen mag das Verdampfen die wirkungsvollere Methode sein. CBD zu verdampfen wirkt etwas anders als die orale Aufnahme des Öls. Das kommt daher, dass bei der Erhitzung manche Wirkstoffe verloren gehen, andere wiederum stärker zur Geltung kommen. So sind die für den Entourage-Effekt so wichtigen Terpene und Flavonoide nicht 100 % hitzebeständig und manche dieser Stoffe gehen beim Erhitzen einfach verloren. Nicht alle Öle enthalten das ganze Spektrum der Hanfpflanze, auf Öle von guter Qualität ist unbedingt zu achten.

Je mehr Hitze desto mehr dieser Wirkstoffe müssen “dran glauben”, dabei ist Verdampfen die schonendere Methode, da die benötigte Hitze deutlich geringer ist. Verdampft wird zwischen 180 und 210 Grad, wer lieber raucht hat es mit einer Hitze von bis zu 800 Grad zu tun, Zum Nachteil einiger Wirkstoffe. 

Verdampfen, die effiziente Art der CBD-Aufnahme.

Es werden, im Vergleich zur oralen Aufnahme, mehr der Cannabinoide wie CBD, CBC oder THC aufgenommen (1). Wer Cannabis aus medizinischen Gründen inhaliert, will natürlich die größtmögliche Menge an Cannabinioden (CBD, THC) aus der Cannabispflanze herausholen. Viele dieser Stoffe finden sich in der Hanfpflanze in Form von sogenannten Carboxylsäuren (THCA und CBDA). Diese werden durch das Erhitzen der sogenannten Decarboxylierung erst vollständig für den Körper verfügbar gemacht. 

Die Aufnahme des feinen Dampfes über die Lungen scheint zumindest was die Cannabiniode betrifft, sehr effizient zu sein. Bei der durchgeführten Studie wurde ein qualitativ sehr hochwertiger Verdampfer verwendet (Vulkano Preis auf Amazon). Dieser wird Nutzern von medizinischem Cannabis empfohlen, da er das beste Gerät am Markt in Sachen Effizienz und Leistung ist.

Die Anwendungsmöglichkeiten der Cannabispflanze sind breit gefächert, je nachdem wofür Ihr das CBD verwenden wollt, kann die orale Aufnahme von CBD-Öl oder die Inhalation der CBD-Blüten die bessere Variante sein. Der Selbsttest lässt sich also nicht vermeiden. Ich habe es mehrmals selbst getestet und meine eigenen Erfahrungen spiegeln sich in den vielen Erfahrungsberichten die online zu finden sind wieder. Interessiert…? dann lest weiter.

Wie fühlt es sich an CBD-Blüten zu rauchen?

Der THC-Gehalt der CBD-Blüten liegt bei 0,2 %, das heißt, es kommt zu keiner berauschenden Wirkung. Die Wirkung der Blüten ist angenehm subtil aber dennoch gut spürbar. 

Ich habe, im Vergleich zur oralen Einnahme von CBD-Öl, einen recht deutlichen Unterschied feststellen können. Die Wirkung der CBD-Blüten setzt unmittelbar nach den ersten Zügen ein. Ein Gefühl der Entspannung breitet sich von der Körpermitte ausgehend auf den gesamten Körper aus.

Da die Blüten nicht psychoaktiv sind, bleiben die Gedanken völlig klar und der Alltag wird nicht beeinträchtigt. Was bleibt ist ein angenehmes Gefühl der Ruhe und Gelassenheit. 

Im Vergleich zu CBD-Öl spürt man die Wirkung schneller und intensiver. Ich erinnere mich genau, als ich es zum ersten Mal probiert habe, war ich von der deutlichen Wirkung überrascht. Jeder reagiert anders, hat andere Motive für die Einnahme von CBD und dementsprechend vielfältig sind auch die Erfahrungsberichte. Bei mir war die Wirkung doch sehr stark, solltet Ihr also unter Symptomen leiden, die Ihr mit CBD-Öl nicht in den Griff bekommt, versucht es mal mit Dampfen. Bitte lasst uns wissen wie es bei Euch wirkt, wir freuen uns über jeden Kommentar und Erfahrungsbericht. 

Wir empfehlen nur Öle, die von unabhängigen Laboren getestet wurden und auch tatsächlich das enthalten was angegeben wird. Unsere Empfehlungen.

 
 

Was tun bei unerwünschten Effekten?

Nicht für jeden ist THC ein angenehmes Erlebnis, gelegentlich werden dadurch Angstzustände und Paranoia ausgelöst. Dies mag viele Ursachen haben, von der Qualität der Cannabispflanze bis hin zu einer genetischen Disposition gibt es viele mögliche Gründe für unangenehme Erfahrungen. 

CBD-Blüten haben einen sehr geringen Anteil an THC und stellen daher keine Gefahr dar, vorausgesetzt der THC-Wert wird nicht überschritten. Ich selbst reagiere empfindlich auf THC und kann auf falsche Angaben sehr gut verzichten. CBD-Blüten die einen THC-Wert von 0,2 nicht überschreiten sind gar nicht so einfach herzustellen. Klar, ein Naturprodukt unterliegt immer natürlichen Schwankungen und leichte Schwankungen werden gerne in Kauf genommen.

Wer aber empfindlich auf THC reagiert, sollte seine Blüten aus qualitativ hochwertiger und verlässlicher Produktion beziehen (so mach ich es) oder auf ein CBD-Isolat, sprich ein CBD-Liquid, umsteigen. Mit den Blüten die ich auf CBDNOL bestelle, habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. 

5 Tipps für das Verdampfen von CBD-Blüten.

CBD in einem Vaporizer zu verdampfen ist kinderleicht, wer aber noch mehr aus seinem Dampf-Erlebnis herausholen möchte findet hier ein paar nützliche Tipps und Tricks. 

1. Frisch getrocknete Blüten sind die Besten.

Mit “frisch” meine ich nicht frisch geerntete aber auch keine staub-trockenen Blüten die schon ewig herumliegen. Trocknen gehört zur Verarbeitung von Hanfblüten und ist ein wichtiger Schritt, denn bei der Trocknung entwickeln sich auch Geschmack und Aroma der Pflanze. Denkt daran, die Dampferfahrung ist nur so gut wie es die Gesamtqualität der Blüte zulässt. 

Der Verdampfungsprozess beruht auf Feuchtigkeit, je mehr Feuchtigkeit vorhanden ist desto mehr Dampf kann gebildet werden, was wiederum zu den gewünschten dicken Rauch- bzw. Dampfwolken führt. Für das Vaporisieren sind Kräuter mit etwas höherer Feuchtigkeitskonzentration absolut empfehlenswert. Die Kräuter sollten sich weder nass noch trocken anfühlen, könnt Ihr die Pflanze zwischen den Fingern zerbröseln, ist sie zu trocken. 

2. Blüten zerkleinern.

CBD-Blüten-Grinder

Habt Ihr Blüten mit genügend “Saft” ausgewählt, geht es jetzt ans Zerkleinern oder Zermahlen der duftenden Pflanze. Durch das Zermahlen wird die Oberfläche der CBD-Blüten vergrößert und die Wärme des Vaporizers kann besser in das Pflanzengewebe eindringen. 

Ideal ist ein gleichmäßiger mittlerer Mahlgrad den Ihr am besten mit einer Kräutermühle oder einem sogenannten Grinder hinbekommt. Grinder dieser Art sind nicht teuer und sind speziell für Hanfblüten gedacht. Billige Grinder sind das Geld nicht Wert. Ich empfehle euch einen aus Metall, die halten ewig. (Preis auf Amazon ca. 15 Euro)

Zu fein sind die Blüten wenn sie durch das Sieb des Vaporizers fallen und sich dann in Euren Luftwegen wiederfinden. Habt Ihr hingegen zu wenig Dampfentwicklung, dann kann das auch daran liegen, dass die Blüten zu grob sind. Natürlich könnt Ihr die CBD-Blüten auch mit der Schere zerkleinern, es ist aber nicht ganz einfach immer gleichmäßig zu schnibbeln und deswegen lohnt sich ein Grinder auf jeden Fall. 

Noch ein kleiner Tipp: nie mehr als nötig zermahlen, da die zerkleinerten Blüten sonst schnell austrocknen.

3. Temperatur richtig einstellen. 

CBD-Verdampfer-Temperatur

Die richtige Temperatur ist deshalb so wichtig, weil sich die verschiedenen Stoffe wie Cannabinoide, Terpene, Flavonoide, bei unterschiedlichen Temperaturen von der Hanfpflanze lösen. So wird zum Beispiel das psychoaktive THC bei 157 Grad gelöst, das CBD aber erst bei 180 Grad. Je nachdem auf welche Stoffe Ihr es abgesehen habt, benötigt Ihr die dementsprechende Temperatur. 

Aber auch die ätherischen Öle von Kräutern haben verschiedene Siedepunkte. Ja genau, man kann mit einem guten Verdampfer sämtliche Kräuter verdampfen und so die gesunden Inhaltsstoffe einfach aufnehmen. Hier ein paar Beispiele:

Kräuter:   Cannabispflanze:  
Eucalyptus 130°C CBG 57°C
Lavendel 142°C Pinen (Terpen) 155°C
Pfefferminze 150°C THC 157°C
Zitronenmelisse 154°C CBD 180°C
Salbei 190°C CBN 185°C
Thymian 190°C CBC 220°C

Außerdem ist die Einstellung von Trocknung- und Mahlgrad der CBD-Blüten abhängig. Fein gemahlene und trockene Blüten benötigen eine niedrigere Temperatur als grobes und feuchtes Pflanzenmaterial. Auch die Qualität des Verdampfers spielt eine Rolle, denn gute Vaporizer funktionieren meist schon bei niedrigeren Temperaturen ganz ordentlich, wobei Billig-Verdampfer erst kurz vor dem Verbrennen, Dampf erzeugen.  

Mit der Zeit bekommt man ein Gefühl für die richtige Temperatur. Als Faustregel empfehle ich eine Temperatur zwischen 180 und 200 Grad. Achtet darauf wie viel Dampf entsteht und probiert ein wenig herum, bis Ihr die richtige Temperatur gefunden habt. 

Bitte nicht verbrennen

Das Verbrennen der Blüten ist nicht im Sinne des Erfinders und schon gar nicht im Sinne Eurer Gesundheit. Um den schädlichen Verbrennungsprozess zu vermeiden solltet Ihr 230°C auf keinen Fall überschreiten. In der Regel sollten 210°C als maximale Vaporizer Temperatur absolut ausreichen um CBD-Blüten restlos auszudampfen. Bei technisch hochwertigen Geräten mit guten Heizkammern, kommt es auch bei höheren Temperaturen zu keiner Verbrennung. Minderwertige Vaporizer sind rausgeschmissenes Geld und machen weder Spaß noch führen sie zum gewünschten Ergebnis. 

4. Richtige Befüllung des Vaporizers.

CBD-Vaporizer

Ähnlich wie bei einer Pfeife, führt die richtige Füllung zu einem besseren Ergebnis. Hier gilt es die goldene Mitte zwischen voll und zu wenig Material zu finden. Wird das Gerät überfüllt, kann sich die Hitze nicht gleichmäßig auf die CBD-Blüten verteilen und während einige Teile schon leer gedampft sind, haben andere noch keine Wärme abbekommen. 

Ist hingegen zu wenig Pflanzenmaterial vorhanden können sich keine dicken Wolken bilden. Wo bleibt da der Spaß? Ich empfehle die Kammer gut zu füllen aber nicht vollzustopfen. Die zerkleinerten Blüten sollten noch locker aufeinander liegen, um eine gleichmäßige Zirkulation der Wärme zu ermöglichen. Ein guter Indikator für die richtige Füllmenge sind zum einen ordentlich Dampf und zum anderen eine gleichmäßige Verfärbung der “verbrauchten” CBD-Blüten.

5. Pflege des Vaporizers.

CBD-Vaporizer-Tools

Für einen soliden Verdampfer legt man um die 90 Euro hin, für einen Guten um die 160 und für einen Top-Vaporizer zahlt man um die 300 Euro. Da kann es sich schon lohnen seinen Vaporizer gut zu behandeln. Außerdem ist ein dreckiger und verstopfter Vape weniger effizient und wird nicht mehr alle kostbaren Inhaltsstoffe der Hanfpflanze herauslösen können. Die meisten Verdampfer kommen mit einem kleinen Putzset und das sollte man auch benutzen. 

Die richtige Ausrüstung.

Alles was Ihr für die Aufnahme von CBD mittels Inhalation braucht ist ein Verdampfer (Vaporizer), einen Grinder (optional) und CBD-Blüten. Im folgenden werde ich kurz auf die einzelnen Punkte eingehen. 

CBD-Blüten.

Hier fängt alles an, die Auswahl der Blüten ist entscheidend für ein gutes Vape-Ergebnis. Wir suchen nur nach sehr guter Qualität. 

  • Frei von Pestiziden, frei von Schwermetallen 
  • THC unter 0,2 % in Deutschland, 0,3 % in Österreich, unter 1 % in der Schweiz
  • gute Verarbeitung vom Anbau bis zum Stutzen und Trocknen der Blüten
  • laufende Laboranalysen, die die oben genannten Punkte bestätigen

Blüten sind vielerorts zu kaufen, entweder online oder in einem CBD-Shop. Falls Ihr einen CBD-Shop in Eurer Nähe habt, schaut dort vorbei und lasst Euch beraten. Seht Euch die angebotenen Blüten genau an und testet die verschiedenen Sorten. Falls Ihr online bestellen wollt, könnt Ihr das ganz einfach auf CBDNOL machen, die dort angebotenen Blüten haben wir selbst getestet und waren sehr zufrieden damit. Es gibt noch andere Online-Shops mit größerer Auswahl, die Links dazu findet Ihr in unseren Empfehlungen.

Wie schon erwähnt probiert verschiedene Sorten aus und habt Spaß am testen. Die vielen verschiedenen Aromen und leichten Unterschiede in der Wirkung führen zu einer spannenden Auseinandersetzung mit CBD und sich selbst. Nehmt Euch die Zeit, Euren Geschmackssinn, Euren Geruchssinn und Euer Körpergefühl zu beobachten und zu schulen. 

Der richtige Vaporizer.

Wir haben 4 Geräte in unsere Empfehlungen aufgenommen und diese in 4 Preis-Kategorien eingeteilt: 

  • Ein solides Einsteiger-Gerät
  • Den Besten der Guten
  • Den Gott und die Göttin der Verdampfung 
  • Der ideale Begleiter für Unterwegs

Weitere Fragen.

Was kostet ein guter Vaporizer?
Einen wirklich guten Vaporizer gibt es nicht unter 100 Euro zu kaufen. Es gibt einige wenige Modelle die “Ok” sind aber nicht gut. Mit 150 Euro ist man gut dabei. Diese Verdampfer sind effizient, verlässlich und langlebig. 

Was kosten CBD-Blüten?
CBD-Blüten kosten in der Regel um die 11 Euro pro Gramm. Meistens werden sie in 2 Gramm Verpackungen, Dosen oder Behältern verkauft. Um Versandkosten zu sparen, lohnt es sich mindestens 4 Gramm zu bestellen. 

Ist es sicher (legal) CBD-Blüten zu bestellen?
Im gesamten deutschsprachigen Raum sowie vielen anderen Ländern (nicht allen) ist es völlig sicher, gefahrlos und legal CBD-Blüten zu bestellen. CBD ist laut aktueller Rechtslage 100 % legal solange der THC-Wert unter 0,2 % liegt (Österreich 0,3 % und Schweiz 1 %).

No Comments on CBD Rauchen. Alles über Vaporizer, Liquids und CBD-Blüten.

CBD-Öl für Hunde und Katzen. Wirkung, Anwendung und Dosierung.

In diesem Artikel werde ich genau beleuchten warum CBD-Öl auch…

In diesem Artikel werde ich genau beleuchten warum CBD-Öl auch für Euren liebsten Vierbeiner ein echter Gewinn sein kann. CBD (Cannabidiol) kann in den verschiedensten Situationen helfen und die Lebensqualität von Tier und Mensch verbessern. Auf alle Anwendungsgebiete, die richtige Dosierung und mögliche Gefahren möchte ich im Folgenden genauer eingehen. 

Hilft CBD-Öl bei Tieren?

Cannabidiol (CBD) hilft Hunden, Katzen und Pferden gleichermaßen. Es gibt eine ganze Reihe von Anwendungsgebieten für unsere vierbeinigen Freunde. Die Erfahrungsberichte sind überwältigend und immer mehr Tierärzte empfehlen die Einnahme von CBD.    

Was ist CBD?

Die heilende Wirkung von Cannabis Sativa ist nichts neues. Die Hanfpflanze wird seit Jahrtausenden als Heilmittel für verschiedenste Leiden und Gebrechen verwendet. CBD wirkt nicht berauschend und ist im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol) völlig ungefährlich und legal erhältlich. Euer Hund wird davon also nicht “high”. 

CBD interagiert über das Endocannabinoid System mit dem menschlichen Körper und wird seit Jahren erfolgreich eingesetzt. Über genau das selbe System verfügen auch die meisten unserer Haustiere (Hunde, Katzen, Pferde, Hamster, Hasen), was auch diese für die positive Wirkung von CBD zugänglich macht.

Die meisten Studien zu CBD wurden mit Menschen oder Mäusen durchgeführt, es gibt aktuell keine mir bekannten Studien die spezifisch auf Hunde oder Katzen ausgerichtet waren. Aber nur weil es keine offiziellen Studien gibt, heißt das nicht, dass die Pflanzenextrakte keine Wirkung zeigen. Ganz im Gegenteil, die vielen Erfahrungsberichte zeigen klar, dass CBD in vielen Fällen helfen kann. 

CBD wird auch von offizieller Seite, wie der Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) als bedenkenlos eingestuft. Es ist sehr gut verträglich und kann womöglich auch Eurem vierbeinigen Lieblingen helfen. Wogegen kann CBD nun eingesetzt werden?

Anwendungsgebiete.

Hiernach findet Ihr eine Übersicht verschiedener Anwendungsgebiete von CBD-Öl. Weiter im Text werde ich auf einzelne Bereiche genauer eingehen. Das wird Euch helfen festzustellen ob CBD-Öl für Euer Haustier geeignet ist.  

Symptome:Wirkung von CBD:
Angstzustände und Stress 
(auf Reisen, Trennungsangst)
Reduziert Angst und Stress
Nervosität, Aggression und Ruhelosigkeit 
(allein zu Haus, anhaltendes Bellen)
Wirkt beruhigend und entspannend
Schmerzen 
(chronische und altersbedingte Schmerzen)
Lindert Schmerzen
Verdauungsstörungen und ErbrechenFördert eine gesunde Verdauung
Krankheit, InfektionenStärkt Immunsystem
Epileptische AnfälleWirkt krampflösend und entspannend 
Wundheilung 
(Verletzungen, nach Operationen)
Entzündungshemmend, beschleunigt Wundheilung
Krebs, TumorHemmt Tumorwachstum
Altersbedingte SymtomeVerbessertes Wohlbefinden 
SchlafstörungenFördert gesunden Schlaf
AppetitlosigkeitWirkt appetitanregend 
Haut- und FellproblemeBeruhigt die Haut und lindert Juckreiz

CBD-Öl Reduziert Stress und Angst bei Tieren.

CBD-Öl sorgt für entspannte und zufriedene Vierbeiner.

Niemand sieht seinen kleinen Freund gerne gestresst oder ängstlich. Es ist weder gesund für das Tier noch für den Besitzer. Obwohl man versucht mögliche Stressfaktoren zu minimieren, ist die eine oder andere “stressige” Situationen nicht zu vermeiden. Das kann eine Autofahrt sein, ein Arztbesuch, das Alleinsein in der Wohnung, ein Umzug, der Besuch von Freunden, Kinder, andere Tiere, aggressives Verhalten, anhaltendes Bellen… die Liste ließe sich endlos weiterführen. 

Die meisten wissen worauf Ihr Haustier empfindlich reagiert, um den Stress zu minimieren kann CBD helfen. Es wirkt entspannend und beruhigend, CBD-Öl nimmt die Spannung aus der jeweiligen Situation und hilft dem Tier sich wohl zu fühlen. Mit etwas Geduld findet sich recht schnell die richtige Dosierung und ihr könnt Eurem Haustier und Euch selbst unangenehme Situationen ersparen bzw. erleichtern. 

CBD Lindert Schmerzen bei Hund, Katze und Co.

Cannabidiol ist eine chemische Verbindung die direkt mit den Regulationssystemen des Körpers interagiert und auf die Homöostase, das innere Gleichgewicht des Körpers, einwirkt. Dabei können körperliche Prozesse wie eben auch Schmerz beeinflusst werden. Das Schmerzempfinden wird gedämpft und eine angenehme Entspannung stellt sich ein. Außerdem wirkt CBD-Öl entzündungshemmend, was nicht nur den Schmerz lindert sondern auch den Heilungsprozess unterstützt. Einen ausführlichen Bericht über CBD-Öl und Schmerzen findet Ihr hier. 

CBD beschleunigt die Wundheilung und Regeneration.

CBD wirkt entzündungshemmend und unterstützt die Regeneration nach Verletzungen oder Operationen.

Abseits der Veterinär-Medizin wird CBD auch von Spitzensportlern aus aller Welt aufgrund seiner regenerativen Wirkung geschätzt. Es hilft Zweibeinern wie auch Vierbeinern wieder schneller auf die Beine zu kommen. Mehr dazu auf unserm Artikel über: CBD-Öl und Sport. Profis nutzen CBD für die Regeneration.

Die Hanfpflanze kann bei Schlafstörungen helfen.

Schlafstörungen sorgen über kurz oder lang für einen geschwächten Organismus, bei Tieren wie auch bei Menschen. Oftmals sind es nur vorübergehende Schlafstörungen die dem Tier und dem Besitzer zu schaffen machen. Definitiv sollte abgeklärt werden ob es sich um körperliche oder psychische Ursachen handelt. In beiden Fällen kann Cannabidiol helfen diese Phasen zu überwinden ohne dabei auf gesunden Schlaf verzichten zu müssen. 

Studien zeigen, dass CBD die Gesamtdauer des Schlafes erhöhen und Insomnia (Schlaflosigkeit) lindern kann. Es kann psychische sowie physische Anspannungen lösen und unterstützt somit einen gesunden Schlaf.

Bei einem Umzug in eine neue Wohnung sind Tiere oft nervös und angespannt, bis sie sich an die neue und unbekannte Umgebung gewöhnt haben. CBD-Öl kann die Umstellung erleichtern und beschleunigen, da ein stiller Geist und ein ruhiges Herz die Anpassungsfähigkeit fördern. 

CBD-Öl stärkt das Immunsystem Ihres Haustiers.

Unser Körper als auch der Körper von Tieren ist ständig darum bemüht ein inneres Gleichgewicht (Homöostase) herzustellen bzw. aufrecht zu erhalten. Dabei spielen unzählige Faktoren, wie eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung, gesunder Schlaf und andere Umwelteinflüsse, eine Rolle.

Ist dieses Gleichgewicht gestört kommt es unweigerlich zu Beschwerden, die sich in Form von leichten Schmerzen bis hin zu schweren Krankheiten manifestieren können. Ob der Organismus unseres Haustiers in der Lage ist diese Balance zu finden, ist entscheidend für sein Wohlbefinden. 

CBD-Öl interagiert direkt mit dem Endocannabinoid-System und ermöglicht es dem Körper sich selbst zu regulieren. CBD-Öl hilft in Balance zu bleiben, dadurch wird das Immunsystem gestärkt und unsere geliebten Familienmitglieder bleiben gesund. 

CBD-Öl für Haustiere
CBD-Öl hält Euren Liebling gesund und fit. 

CBD hilft bei Verdauungsstörungen und Erbrechen. 

Verdauungsstörungen oder Erbrechen können das Ergebnis einer bestimmten Erkrankung sein oder auch durch Medikamente oder Chemotherapie verursacht werden. Viele Tiere reagieren auf Autofahrten, Stress oder Angst mit Verdauungsstörungen. Sowohl bei Menschen als auch bei Tieren sind regelmäßige Übelkeit und Erbrechen ernste Symptome, die oft zu verminderten Appetit, Gewichtsverlust, Austrocknung, Müdigkeit und Abgeschlagenheit führen.

CBD ist ein natürliches Antiemetika (unterdrückt Übelkeit und Brechreiz) und wirkt unnötigem Erbrechen entgegen. Neben CBD hat sich vor allem das CBDA als wirkungsvoll erwiesen. CBDA ist die Vorstufe von CBD welche in vielen CBD-Ölen gar nicht mehr enthalten ist.

Wer also auf der Suche nach einem wirkungsvollen Mittel gegen Übelkeit ist, sollte beim Kauf neben dem CBD-Gehalt unbedingt auch auf den CBDA-Gehalt achten. 

Vollextrakte mit einem breiten Spektrum an Wirkstoffen (CBD, CBDA, CBG, THC, Terpene, Flavonoide) sind CBD-Isolaten vorzuziehen. Die Qualität der Öle entscheidet über die Wirkung und ist daher nicht zu unterschätzen. Wir haben das Thema CBD-Öl Qualität in einem anderen Artikel sehr ausführlich beleuchtet.

Epileptische Anfälle, Zittern und Krämpfe erfolgreich mit CBD-Öl behandeln.

CBD ist ein sogenanntes Antikonvulsivum bzw. Antiepileptikum und wird erfolgreich zur Behandlung epileptischer und krampfartiger Anfälle sowie unkontrolliertem Zittern eingesetzt.

Es wird allgemein angenommen, dass Anfälle durch das schnelle, unkontrollierte Abfeuern von Neuronen im Gehirn verursacht werden. CBD kann helfen, die Ordnung in diesen Neuronen wiederherzustellen, wodurch sie wieder geregelt funktionieren und somit das Auftreten von Anfällen verhindern. 

Die positiven Effekte von Cannabidiol und anderen Cannabinoiden auf Krankheitsbilder wie Epilepsie, sind mehrfach wissenschaftlich belegt und über deren Wirkung bestehen keine Zweifel mehr.

Sollte Euer Haustier unter irgendeiner Art von Krämpfen, Zittern oder epileptischen Anfällen leiden, bitte zögert nicht länger und gebt CBD-Öl zur Behandlung eine Chance!

CBD bei Krebs und Tumorwachstum.

Krebs und bösartige Tumore kommen bei Haustieren häufig vor und sind in vielen Fällen tödlich.

Bis heute wurde noch keine zuverlässige Heilmethode gegen Krebs gefunden. Die Behandlung konzentriert sich normalerweise auf die Verlangsamung des Wachstums von Tumoren, während Schmerzen und andere Symptome reduziert werden.

Die heute am häufigsten angewandte Behandlung bei Haustieren ist die Chemotherapie. Leider ist eine Chemotherapie nicht immer ungefährlich und kann eine Vielzahl von Nebenwirkungen hervorrufen. Zum Beispiel Müdigkeit, Erbrechen, Lethargie, Durchfall und Appetitlosigkeit um die Harmlosesten zu nennen. 

Forschungen der Complutense Universität in Madrid haben gezeigt, dass CBD und andere Cannabinoide die Wirkung der traditionellen Chemotherapie verstärken beziehungsweise die Nebenwirkungen abschwächen können. Aufgrund seiner vielfältigen positiven Auswirkungen auf den Organismus, kann CBD auch im Rahmen einer Chemotherapie zur Schmerzlinderung und  Verbesserung der Lebensqualität beitragen.  

Eine Vielzahl aktueller Untersuchungen deuten auf eine krebshemmende Wirkung von CBD hin. Cannabinoide können helfen, das Wachstum und die Ausbreitung von Krebs zu verlangsamen und sogar die Größe von Tumoren zu reduzieren.

Eine 2011 (Boston USA) durchgeführte Studie zeigt, dass CBD das Wachstum von Brustkrebs hemmen kann. 

Eine weitere Studie (Universität Neapel, Italien) zeigt, dass CBD zum Schutz gegen Dickdarmkrebs bei Ratten eingesetzt wurde. Die Entwicklung, das Wachstum und die Ausbreitung bösartiger Tumore wurden gestoppt. 

Untersuchungen zeigen, dass CBD das Wachstum von Krebszellen hemmen kann. Dennoch ist Cannabidiol kein Wundermittel, das alle Krebserkrankungen erfolgreich bekämpfen kann und die schulmedizinische Krebstherapie überflüssig macht. Es ist aber einen Versuch wert, CBD in die Gleichung mit aufzunehmen, um sich die positiven Effekte zunutze zu machen. 

Ist CBD-Öl gefährlich? 

Wie vielfach bewiesen, hat CBD viele positive Auswirkungen auf Mensch und Tier. Es ist ganz natürlich, dass irgendwann die Frage aufkommt: Wo ist nun der Haken an der Sache? Aber da muss ich Euch enttäuschen. In all unseren bisherigen Recherchen haben wir keinen Haken gefunden. CBD ist für Menschen als auch für Tiere völlig ungefährlich. CBD-Öl gilt als Nahrungsergänzungsmittel und nicht als pharmazeutisches Medikament. 

Dies wird auch von der Weltgesundheitsorganisation bestätigt. Laut einer sehr umfangreichen Studie der WHO, die im November 2017 veröffentlicht wurde, ist natürlich vorkommendes Cannabidiol für Menschen und Tiere gut verträglich. Es hat keine negativen Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit. Aus der Studie geht weiter hervor, dass die nicht psychoaktive Substanz CBD weder körperliche Abhängigkeit hervorruft noch Missbrauchspotential aufweist. 

Man wird von diesem Teil der Cannabis Pflanze also weder high noch abhängig. Es gibt bis heute keine Gründe, die gegen die Verwendung von CBD sprechen. Im Gegenteil, die Forschung belegt, dass CBD eine positive Wirkung auf verschiedenste Bereiche unserer Gesundheit hat.

Bei THC hingegen ist Vorsicht geboten. Hunde, Katzen und andere Haustiere können empfindlich auf den psychoaktiven Stoff der Cannabispflanze reagieren. In CBD-Öl befinden sich in Österreich maximal 0,2 % THC (in Deutschland sind es maximal 0,3 % THC) was für Tiere und Menschen eine unbedenkliche Menge darstellt. Von Cannabisöl mit einem höheren THC-Wert würde ich, zumindest was die Behandlung von Tieren betrifft, abraten. 

Wichtig ist hierbei auf eine gute Qualität zu achten. So ist sichergestellt, dass der THC-Wert nicht überschritten wird. Gute Hersteller führen laufend Laboranalysen durch und stellen die Ergebnisse zur Einsicht bereit. Mehr zum Thema findet Ihr weiter unten oder in unserem Artikel: CBD-Öl Qualität.

CBD-Öl Nebenwirkungen?

CBD-Öl gilt als sehr gut verträglich, kann aber leichte Nebenwirkungen hervorrufen. Dabei werden Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, Mundtrockenheit, Schwindel, Durchfall und Veränderung im Appetit genannt. 

Genauer betrachtet, sind Schläfrigkeit und Schwindel, die auf die beruhigende und entspannende Wirkung von CBD zurückzuführen sind, nicht generell als Nebenwirkung zu bezeichnen. Oftmals ist genau das die gewünschte Wirkung, nämlich das Tier zu beruhigen. Dass CBD-Öl den Appetit anregen kann ist bekannt und meiner Meinung nach nicht unbedingt als Nebenwirkung anzusehen.

CBD-Öl wird als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft, es ist kein pharmazeutisches Medikament. Persönlich konnte ich keine unerwünschten Nebenwirkungen feststellen.

Sehr wohl zu beachten, ist die Wechselwirkung mit anderen Medikamenten. CBD-Öl kann mit anderen Arzneimitteln und Medikamenten wechselwirken und ergo dessen deren Wirkung abschwächen, verstärken oder sogar neutralisieren. Falls Ihr Eurem Haustier noch andere Medikamente verabreicht, bitte zuerst mit dem Tierarzt Rücksprache halten.  

Es lohnt sich auf jeden Fall sich über die Verträglichkeit von CBD für das Tier zu informieren, denn in vielen Fällen (Menschen wie Tiere) wurde berichtet, dass mit Hilfe von CBD-Öl andere Medikamente langsam reduziert und abgesetzt werden konnten. 

Qualität des CBD-Öls.

CBD-Öl hat kaum Nebenwirkungen und kann grundsätzlich ohne Bedenken eingenommen werden. Worauf Ihr jedoch achten solltet, ist die Qualität. Wie bei jedem Produkt gibt es auch hier Unterschiede. Der Markt ist relativ jung. Forschung, Gesetze und andere Reglementierungen sind noch nicht ausgereift, zudem kommen laufend neue Produkte auf den Markt deren Qualität nicht gänzlich nachweisbar ist.

Laut einer in 2017 durchgeführten Untersuchung der Arge Canna kann den Herstellerangaben nicht immer vertraut werden. Im Rahmen der Untersuchung wurde festgestellt dass der angegebene CBD-Gehalt des Öls vom tatsächlichen Gehalt abwich.

Wer sicher gehen will, sich keine Pestizide, Herbizide oder Fungizide mit einzukaufen, sollte die Anbaumethode des jeweiligen Herstellers genauer unter die Lupe nehmen. Wer mehr über die Qualität von CBD-Öl erfahren möchte findet nützliche Informationen in unserem Artikel: CBD-Öl Qualität. 

Wir haben CBD-Öle persönlich getestet und nehmen nur jene Öle in unsere Empfehlungen auf die allen Qualitätskriterien entsprechen. 

Wie wirkt CBD-Öl?

CBD interagiert mit den Rezeptoren (Empfänger) im Körper des Tieres. Sobald das Cannabinoid im Körper angekommen ist, wird es von den Rezeptoren aufgenommen und fängt, je nach Aufnahmeart, nach ca. 15 Minuten an zu wirken.

Cannabidiol wirkt beruhigend, schmerzstillend, entzündungshemmend und harmonisierend auf den Organismus des Tiers ein. Da sich das Endocannabinoid-System (ECS) auf den ganzen Körper erstreckt, werden die Wirkstoffe in fast jedem Organ und Körperteil aktiv. 

Das Endocannabinoid-System ist Teil unseres Nervensystems und produziert auch körpereigene Cannabinoide, die für eine Reihe wichtiger Abläufe im Körper zuständig sind.

  • Immunsystem
  • Schmerzempfinden
  • Ängste
  • Stimmungslage
  • Appetit
  • Schlaf
  • Stoffwechsel
  • Fettverbrennung

CBD unterstützt das Tier bei der Aufrechterhaltung des natürlichen Gleichgewichts und hat zusätzlich auf das gesamte System einen positiven Einfluss. Insgesamt sind, neben zahlreichen anderen Wirkstoffen, über 100 verschiedene Cannabinoide in der Hanfpflanze enthalten. Eine wahre Wirkstoff-bombe also, die wir uns und unseren Haustieren nicht vorenthalten sollten. 

Es gibt aktuell neue Untersuchungen die sich mit der Wirkung von CBG (Cannabigerol) auseinandersetzten. Die chemische Zusammensetzung ist eine andere und so auch die Wirkungsweise. CBG kommt nur in kleinen Mengen vor und ist in sorgfältig hergestellten CBD-Ölen enthalten. Wir halten uns bezüglich CBG auf dem Laufenden und sobald es Fakten dazu gibt, werden wir sie mit Euch teilen. 

CBD-Öl Dosierung für Tiere.

Cannabidiol Öl
CBD-Öl wird tropfenweise verabreicht.

Grundsätzlich gilt dasselbe wie beim Menschen, nämlich: Klein anfangen und langsam steigern. CBD wirkt bei jedem Tier anders und das ist natürlich auch vom Körpergewicht abhängig.

Ich empfehle Euch mit einer niedrigen Konzentration zu beginnen (2-5 % CBD) und dann gegebenenfalls auf eine höhere Konzentration zu steigern. Unsere 5 Checkpunkte um die richtige Dosierung zu finden:

  1. Klein anfangen (1 Tropfen)
  2. Langsam steigern
  3. Die gleiche Menge über mehrere Tage testen
  4. Nicht übertreiben (mehr bringt nicht unbedingt mehr)
  5. Findet die richtige Marke (erhebliche Qualitäts- und damit Wirkungsunterschiede)

Für die meisten Hunde liegt die ideale Dosis bei 2 Tropfen pro 5 kg Körpergewicht, für Katzen reicht oft 1 Tropfen aus. CBD-Öl ist ungefährlich! Also macht Euch nicht zu viele Gedanken, haltet Euch an die 5 Punkte, beobachtet die Effekte und Ihr werdet die richtige Dosierung finden. Im Zweifelsfall wendet Euch an euren Tierarzt. Mehr zum Thema Dosierung von CBD-Öl findet Ihr in unserem Artikel: CBD-Öl Dosierung. Komplette Anleitung Zur Richtigen Dosierung.

Wie bereits erwähnt gibt es Unterschiede in der Wirkung der Öle. Das ist nicht nur abhängig von der jeweiligen Konzentration sondern vor allem auch von der Art der Herstellung des Öls. Die Art wie das CBD-Öl hergestellt wird, entscheidet maßgeblich darüber wie viele aktive Inhaltsstoffe darin enthalten sind.

Solltet Ihr Euch also für einen Markenwechsel entscheiden, empfehle ich Euch wieder klein anzufangen und die Wirkung zu beobachten. Die Öle in unseren Empfehlungen sind Vollextrakte mit gesteigertem Wirkungsspektrum. 

Einnahme von CBD-Öl für Tiere.

CBD-Öl

Das Öl wird mittels Pipette direkt ins Maul, ins Futter oder auf ein Leckerli getropft. Wird eine schnelle Wirkung gewünscht, empfiehlt sich die Aufnahme über die Mundschleimhäute (CBD-Öl direkt ins Maul). Die Wirkung tritt nach ca. 10-15 Minuten ein. 

Leckerli

Wer es sich ganz einfach machen will, für den gibt es fix fertige Leckerlis zu kaufen. Der CBD-Gehalt variiert zwischen 2 und 5 %. Mund auf Leckerli rein und fertig. Das Cannabidiol wird über die Magenschleimhäute aufgenommen. Die Wirkung tritt nach ca. 30 bis 60 Minuten ein. 

Kapseln 

Die Kapseln gibt es in verschiedenen Größen (je nach Körpergewicht des Tieres). Es wird dem Futter beigemischt und über die Magenschleimhäute aufgenommen. Die Wirkung tritt nach ca. 30 bis 60 Minuten ein. Generell führt ein leerer Magen zu einer schnelleren Aufnahme und stärkeren Wirkung. 

Weitere Fragen zu CBD

Aufbewahrung und Haltbarkeit von CBD-Öl?
CBD-Öl wird am besten kühl, trocken und dunkel gelagert. Bei direkter Sonneneinstrahlung oder längerer Hitzeeinwirkung kann das Öl oxidieren und wichtige Inhaltsstoffe gehen verloren. Richtige Lagerung verlängert die Haltbarkeit. CBD-Öl ist ca. 1 Jahr haltbar. Geöffnete Flaschen sollten nach 1 – 3 Monaten aufgebraucht werden. 

Unterschiedliches CBD-Öl für Tier und Mensch?
CBD-Öl ist CBD-Öl. Das Endocannabinoid-System ist das gleiche ob beim Menschen oder bei Tieren. Ihr könnt Eurem Hund auch was von Eurem eigenen CBD-Öl abgeben und umgekehrt. Wichtig ist dabei nur die Dosierung und eventuell der Geschmack. CBD-Öle für Katzen sollten einen möglichst neutralen Geschmack haben. 

CBD-Öl vor oder nach dem Essen?
CBD-Öl wird über die Mundschleimhäute aufgenommen und es macht daher keinen Unterschied. Vorausgesetzt es wird für ca. 1 Minute im Mundraum belassen. Schluckt man das Öl frühzeitig runter, wird es über die Magenschleimhäute aufgenommen und die Wirkung lässt daher etwas länger auf sich warten. 

No Comments on CBD-Öl für Hunde und Katzen. Wirkung, Anwendung und Dosierung.

Hanfprotein, die richtige Dosierung.

Welche Menge des grünen Goldes ist die richtige? Dosierungsempfehlungen von…

Welche Menge des grünen Goldes ist die richtige?

Dosierungsempfehlungen von Herstellern sind häufig lediglich auf schnellen Verbrauch und Neukauf ihrer Produkte ausgelegt. Bei Hanfprotein gestaltet sich das zu meiner Überraschung etwas anders. Die Empfehlungen erscheinen mir nach umfangreicher Recherche durchaus vernünftig und praktikabel. Aber natürlich gibt es verschiedenste Anforderungen.

Wer soll nun wie viel Hanfprotein zu sich nehmen? Etwa 30 Gramm täglich sind für die meisten Nutzer eine stabile Empfehlung. Jedoch hängt eine genauere Empfehlung von der konkreten Situation der Anwender ab. Gewicht, Größe, Geschlecht, Lebenswandel, Gesamternährung und vor allem körperliche Ziele, sind alles wesentliche Faktoren.

Die meisten Anwender halten sich an die ganz adäquate Herstellerempfehlung und tun erst mal gut daran. Doch die Anwendung lässt sich optimieren.

Auf den Einzelnen kommt es an

Ich beziehe mich in den folgenden Ausführungen auf Personen mit etwa 65 Kilogramm. Wer leichter oder schwerer ist, addiert oder subtrahiert bitte grob prozentuell. Soll ungefähr bedeuten: Jemand mit 90 Kilogramm nimmt statt der empfohlenen 30, eher 40 Gramm. Jemand mit unter 50 Kilogramm reduziert auf 20 bis 25 Gramm. Ich setze jetzt einfach mal eine Küchenwaage voraus. Ansonsten entspricht ein durchschnittlich großer, eher stark gehäufter Esslöffel etwa 20 Gramm.

Hanfprotein im Freizeitsport

Kletterer auf roter Felswand.
Auch Freizeitsportler schwören auf Hanfprotein.

FreizeitsportlerInnen erhalten mit der Verpackung eine gute Empfehlung. Wer sich täglich morgens 30 Minuten mit Cardio, Yoga oder leichtem Krafttraining ertüchtigt findet im Hanfprotein eine perfekte Ergänzung seines/ihres Ernährungsplans mit zusätzlichem wertvollen Nahrungsprotein sowie einigen Schlüsselnährstoffen. Mit 30 bis 40 Gramm täglich sind solche Personen gut versorgt. Ähnlich verhält es sich bei nicht-leistungsorientiertem Funsport wie Klettern, Bouldern, Slacklinen, Skifahren, Snowboarden und ähnlichem.

Im Kraftsport

Kraftsportler können an Trainingstagen gut und gerne 50 Gramm oder auch mehr Hanfprotein unters Essen, in Shakes oder Smoothies mixen. Die gereizten Muskelfasern wollen schließlich ausreichend versorgt werden. Leistungsorientierten Sportlern mit Ernährungsplan empfehle ich den Artikel Hanfprotein und seine Aminosäuren für detailliertere Infos und Empfehlungen.

Für Feinschmecker

Wer Hanfprotein vorwiegend aufgrund des meiner Meinung nach herrlich nussigen Geschmacks verwendet, übertreibt es bitte nicht! In Form von zum Beispiel Gebäck isst man schnell 100 Gramm oder mehr des Proteins auf einmal. Das ist weder gefährlich noch gesundheitlich bedenklich, meiner Meinung nach aber kontraproduktiv und schade ums wertvolle Proteinpulver. Ohne entsprechende körperliche Betätigung gehen die Kalorien des Proteins auch nur auf die Hüften und liefern wegen der Hitze im Backofen kaum noch Mikronährstoffe oder hochwertige Fette.

Empfindliche Personen kriegen bei so großen Mengen und einem Protein mit hohem Ballaststoffgehalt vielleicht auch mal leichte Verstopfung, vor allem wenn zu wenig getrunken wird. Meist reichen für den feinen Geschmack schon kleinere Mengen. Feinschmeckern mit gesundheitlichem Bewusstsein empfehle ich eher einen Schoko-Bananen-Smoothie mit 2 reifen, fleckigen Bananen, 10 Gramm Hanfsamen, 10 Gramm Kakaopulver und 20 bis 30 Gramm Hanfprotein. Weitere Anregungen, Tipps und Tricks in Sachen Zubereitung findet Ihr unter Rezepte mit Hanfprotein.

Auf Diät

Menschen auf einer vernünftigen Diät halten sich ebenfalls am besten an die Herstellerempfehlung mit etwa 30 Gramm täglich. In einer Protein-betonten Crashdiät (was ich ausdrücklich nicht empfehle) kann die Menge auch deutlich auf bis zu 100 Gramm täglich erhöht werden. Wie eine vernünftige Diät aussieht, warum und wie ihr Hanfprotein darin einbauen könnt, erfahrt Ihr in meinem Artikel Hanfprotein zum abnehmen.

Im Zweifel, vertraut der Verpackung!

In Zeiten öffentlicher Produktbewertung und Schadensersatzforderungen kann kaum ein Hersteller sich Empfehlungen für unseriös hohe Mengen seiner Produkte erlauben. Das Ergebnis ist tatsächlich, dass man Herstellerangaben bei Produkten wie Hanfprotein weitgehend vertrauen kann. Wer sich also unsicher ist, hält sich am besten an die Zahlen auf der Verpackung. Wer unsicher ist und keine Waage zur Verfügung hat, nimmt nicht wesentlich mehr als 2 Esslöffel täglich.

Ein nahezu sorgenfreies Proteinpulver

Hanfprotein ist kein aufwändig isoliertes Protein wie Whey, Kasein, Soja, Eialbumin, Reis oder Erbsen. Es ist lediglich entölter Hanfsamen, fein gemahlen und gesiebt. Die meisten Produkte haben daher Rohkostqualität und sind eher ganzes Lebensmittel als Nahrungsergänzung. Gefährliche Nebenwirkungen wie sie bei Isolaten oder Konzentraten schon mal auftreten, selbst bei sehr hohem Konsum, sind mit Hanfprotein nahezu ausgeschlossen. 

Die konkrete Auswahl eines Hanfproteins ist nicht schwer, wirklich schlechte Produkte gibt es wenige. Hier findet Ihr dennoch eine kurze Beschreibung meiner 3 Favoriten.

No Comments on Hanfprotein, die richtige Dosierung.

CBD-Öl gegen Stress. Das Leben genießen, nicht nur aushalten.

Kann CBD-Öl gegen Stress helfen? CBD (Cannabidiol) hat eine beruhigende,…

Kann CBD-Öl gegen Stress helfen?

CBD (Cannabidiol) hat eine beruhigende, angstlösende und entspannende Wirkung auf Körper und Geist. Es wurde bereits wissenschaftlich nachgewiesen, dass CBD bei Nervosität, Konzentrationsstörungen und allgemeiner Unruhe, Linderung verschaffen kann.

Überrollt vom eigenen Leben? Lange Arbeitszeiten, höhere Arbeitserwartungen, finanzielle Pflichten, Verantwortung für die Familie, Sorgen über die Zukunft, das Walsterben, unseren Untergang im Plastikmüll usw. Chronischer Stress ist allgegenwärtig. Große Pharmaunternehmen haben den Trend längst erkannt und bieten verschiedene Mittel gegen Stress, Depressionen und Angstzustände an, die für eine kurze Zeit Linderung verschaffen.

Stress ist nicht abnormal. Stress ist sogar etwas Natürliches, so verspüren wir zum Beispiel einen inneren Antrieb, der uns nicht schadet, sondern bei dem wir Freude verspüren, wenn es darum geht Dinge zu erledigen (Eustress). Negativer Stress (Distress) ist Stress der dauerhaft anhält, krank macht und bis zum Burnout führen kann.

Burnout gefährdete Menschen fühlen sich allein und ausgebrannt.
Chronischer Stress kann zu Burnout führen.

Ein altes Heilmittel für mehr Entspannung – die Cannbispflanze.

Die entspannende Wirkung der Cannabispflanze wurde bereits vor Jahren erkannt. Schon vor Jahrhunderten wurde Cannabis zur Entspannung geraucht. Später wurde darauf ein Verbot verhängt und die Pflanze wurde illegal. Mehr zur Geschichte des Hanfs findet Ihr hier. CBD-Produkte, die weniger als 0,3 % THC (Tetrahydrocannabinol) enthalten, fallen weder unter das Arznei- noch das Suchtmittelgesetz und sind in Österreich legal erhältlich. Eine alte Heilpflanze erlebt ein Revival und wird heute erfolgreich gegen verschiedenste Leiden eingesetzt. Unter anderem gegen Stress.

Was ist Stress?

Laut dem Lexikon der Psychologie handelt es sich dabei um psychische und physische Reaktionen, die durch akute Bedrohung, besondere Belastung (Stressoren) oder negative Ereignisse hervorgerufen werden können. Diese Belastungen führen zur Ausschüttung von Hormonen und Neurotransmittern, die unser System aktivieren. Bei chronischem Stress kann das auch krank machen.

Langanhaltende negative Zustände, wie ständiger Termindruck, Lärm, Überforderung, Beziehungsstress, Sorgen oder auch alltägliche Kleinigkeiten, also Alltagsstress, können sich durch verschiedene Symptome bemerkbar machen. Um ein paar zu nennen:

  • Kopfschmerzen
  • Brechreiz
  • Verdauungsstörung
  • Lippenherpes
  • Verspannungen und Rückenschmerzen
  • Herzprobleme
  • Magenschmerzen

Die Symptome für Stress können aber auch seelischer Natur sein, wie beispielsweise

  • Angst
  • Nervosität
  • Aggressivität
  • Schlafstörungen
  • Gereiztheit
  • Unzufriedenheit
  • Depressionen

Stress kann sich bei jedem unterschiedlich bemerkbar machen. Wichtig ist, dass man die Warnung des eigenen Körpers erkennt und etwas unternimmt. Langanhaltender Stress ohne Erholungsphasen, kann zu chronischem Stress, also Burnout oder anderen psychischen Störungen, wie z. B. Depressionen, führen.

Langanhaltender Distress kann zum plötzlichen Herzstillstand führen. Und die Anzahl dieser erhöht sich stetig. Terroranschläge, Völkerwanderungen und wirtschaftliche Sorgen führen zu Angst, Sorge und ergo dessen zu Stress. In Deutschland sterben rund 200.000 Menschen jährlich an plötzlichem Herzstillstand. Diesem geht meist eine lange Leidensphase voller Depression voran. In akuten Stressfällen kann das sehr gefährlich sein.

Stress ist gefährlich. CBD kann Entspannung bringen.
Langanhaltender Stress schafft Leiden.

Ursachen für Stress.

Laut einer Statista-Umfrage aus 2016 sind primäre Ursachen für Stress:

  • die Arbeit
  • hohe Ansprüche an sich selbst
  • zu viele Termine und Verpflichtungen in derFreizeit
  • Teilnahme am Straßenverkehr
  • ständige Erreichbarkeit
  • Konflikte mit Nahestehenden
  • Arbeitsbelastung im Haushalt
  • Kindererziehung
  • finanzielle Sorgen

Wie unschwer zu erkennen ist, sind die Ursachen für Stress alltägliche Dinge. Laut einer Umfrage des Personaldienstleisters ADP leidet jeder 5. Arbeitnehmer in Europa täglich unter Stress (5 % mehr als noch im Jahr zuvor). Männer fühlen sich eher gestresst als Frauen und der Stress nimmt mit steigendem Alter ab. Laut einer Onlineumfrage der APA steuert jeder vierte Arbeitnehmer in Österreich auf ein Burnout zu. Wird Stress langsam zur Volkskrankheit?

Stress ist keineswegs nur auf den Berufsalltag beschränkt. Jeder vierte gibt zudem an, dass auch sein Privatleben stressig wäre. Die Betroffenen werden immer jünger. Eine Umfrage der Allianz ergab, dass 41 % der 18- bis 34-Jährigen bereits eine akute Stressbelastung am Arbeitsplatz empfinden. Man nimmt den Stress häufig in beide Richtungen mit, vom Beruf ins Privatleben und umgekehrt.

Was ist Cannabidiol (CBD)?

Cannabidiol (CBD) ist einer der bekanntesten Bestandteile der Hanfpflanze und eine von mittlerweile über 70 chemischen Verbindungen, die in der Hanfpflanze vorkommen. CBD ist im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol), dem wohl bekanntesten Inhaltsstoff der Cannabispflanze, nicht psychoaktiv, macht also nicht high und ist ergo dessen legal erhältlich.

Wie wirkt CBD-Öl gegen Stress?

Ein Teil unseres Nervensystems ist das Endocannabinoid-System (ECS), das für das innere Gleichgewicht in unserem Körper sorgt. Es hilft unseren Appetit, unseren Schlaf, die Konzentration, die Feinmotorik, unser Schmerzempfinden, unsere Erinnerung und auch unseren Stoffwechsel zu regulieren. Das ECS ist ein Netz aus Rezeptoren, darunter der CB1 und CB2-Rezeptor, an die der berauschende und psychoaktive Bestandteil, das THC, bindet. CBD hingegen bindet und aktiviert viele andere Rezeptoren des ECS. Es wird als gut verträgliche und sichere Komponente der Cannabispflanze gehandelt.

Zahlreiche Studien belegen, dass CBD eine entzündungshemmende, schmerzstillende, antiepileptische und antischizophrene Wirkung besitzt.

Die bedeutendsten Wirkungsmechanismen des CBD:

  • Es stimuliert den Vanilloid-Rezeptor und hat somit eine schmerzstillende Wirkung.
  • Es interagiert mit dem Nucleosid-Transporter-1 und verstärkt den Adenosin-Signalweg, wodurch es zu vermehrter Neurotransmitter Ausschüttung (Noradrenalin, Adrenalin) kommt. Die entzündungshemmende Wirkung des CBD wird durch seine Bindung an den GPR55-Rezeptor verstärkt.
  • Cannabinoide haben eine zellschützende Wirkung und binden freie Radikale. CBD ist so mit ein wichtiges Antioxidant

CBD wirkt zudem auf das endokrine System und hat Einfluss auf unsere Hormone. Hormone, die für die innere Balance wichtig sind. Das endokrine System beeinflusst durch die Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol unsere Reaktion auf Stress. Cortisol ist eines der Haupthormone, das im Stressmanagement eine Rolle spielt. Unser Körper produziert das Hormon selbst und es ist unter anderem für Gedächtnis, Stoffwechsel und die Heilung von Wunden zuständig. Cortisol ist lebenswichtig, da es auch unsere „Kampf und Flucht Reaktion“ steuert. Ein erhöhter Cortisolspiegel kann jedoch Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen und vermehrte Angst nach sich ziehen. Studien belegen, dass CBD den Hormonspiegel beeinflussen und positiv regulieren kann.

Chronischer Stress kann irgendwann zu Depressionen führen. Betroffene fühlen sich ausgebrannt, leer und es kann auch zu Angstzuständen kommen. Eine Studie belegt, dass der gelegentliche oder tägliche Konsum von Cannabis, depressive Symptome verringern kann. Da Stress, egal ob innerlich selbst erzeugter oder äußerlich zugefügter, eine der Hauptursachen für Depressionen ist, kann eine moderate Verwendung von CBD-Öl die Stimmung stabilisieren, indem innerliche Unruhe durch Stressreduktion gefördert wird.

Ich habe viele Öle probiert und kann final sagen, dass ich sehr gute Erfahrungen mit der Einnahme der empfohlenen CBD-Öle gemacht habe. Sie sind naturbelassen, die Verpackung ist hochwertig, die Wirkung ist sehr gut und tritt schnell ein.

Meine Tipps gegen Stress.

Morgenroutine

Ich persönlich stehe täglich zur selben Zeit auf, um 6 Uhr früh, trinke eine Tasse Tee und meditiere 30 Minuten (hier mein “Guten-Morgen-Tee” auf Amazon). Danach gehe ich an die frische Luft, manchmal nur um mit den Füßen die Erde unter mir zu spüren, manchmal aber auch um mich sportlich zu betätigen. Findet heraus was Euch morgens gut tut, was euch erdet und zentriert. Kick-start your day!

Eine Tasse gut duftender Tee am Morgen bringt Entspannung.
Tee wird in China als “Grundbedürfnis” betrachtet.

Rituale über den Tag verteilt

Rituale helfen uns, uns aus negativen Situationen zu manövrieren indem wir uns ablenken und unseren Fokus auf etwas Positives legen. So kann es helfen sich bewusst ein paar Minuten Auszeit zu nehmen, seinen Lieblingssong zu hören oder einfach tief durchzuatmen. Ich liebe Aromaöle. Unsere Aufmerksamkeit wird auf den wohltuenden Duft gelenkt und je nach Aroma können sie aktivierend oder entspannend wirken. Mein Favorit für stressige Momente und auch zum Einschlafen ist dieses Lavendelöl. Weiters kann auch die Verlagerung unseres Fokus als Entspannungsritual dienen. Verlagert Eure Aufmerksamkeit auf eine schöne Blume und der Stress lässt nach. Sich in Gedanken an seinen Kraftort zu begeben und dort einfach zu sitzen oder auf einer Wiese zu liegen und dem Plätschern des Baches zu lauschen, kann beruhigen und wie ein Kurzurlaub wirken. Probiert es aus!

CBD-Öl über den Tag verteilt!

Wie bereits ausführlich erklärt kann CBD helfen die Stimmung zu heben und zu entspannen. Ich nehme zu meinen “Auszeiten” gerne ein paar Tropfen CBD-Öl und entspanne mich. Versucht es selbst. Fangt mit wenig an, steigert die Menge und beobachtet wie Ihr Euch fühlt. Meine Erfahrungen zeigen, dass man gelassener ist und nicht bei jeder Kleinigkeit an die Decke geht. Die empfohlenen Öle haben sich nach reichlichen Produkttests als die Besten erwiesen: So keep calm & take CBD!

Stressoren identifizieren und eliminieren

Analysiert Eure Situation und macht eine Bestandsaufnahme! Wie gestresst seid Ihr wirklich? Was stresst Euch? In welchen Situationen seid Ihr gestresst? Hängt der Stress mit Situationen, Menschen, Tätigkeiten oder sogar Wochentagen zusammen? So könnt Ihr herausfinden was Euch wirklich stresst und darauf hin auch etwas verändern. Menschen sind verschieden, der eine ist vom Termindruck gestresst, der andere vom Nichtstun. Erst wenn wir wissen, was uns stresst, können wir etwas dagegen tun.

Stressoren identifizieren und Speed regulieren.

Die innere Stimme

Wie behandelt Ihr Eure innere Stimme? Seid Ihr freundlich, liebevoll und zeigt Verständnis oder seid Ihr harsch und streng zu Euch selbst? Wie wir mit uns selbst sprechen, sagt sehr viel über unsere allgemeine Zufriedenheit aus. Es ist natürlich, dass in uns Zweifel aufkommen und wir hadern, ob wir Dinge richtig machen oder ob wir denn gut genug für den neuen Job sind oder für den neuen Partner. Ob wir den schlank genug, schön genug, sportlich genug oder intelligent genug sind. Fast jeder hat sich schon mal dabei erwischt, sich zu sagen „ach das schaffe ich eh nie“, „ das wird ja nie was, das kann ich doch nicht hinkriegen“ usw. Wir sagen oft Dinge zu uns selbst, die wir niemand anderem sagen würden. Würdet Ihr zu einem Freund oder Kollegen sagen, „ach das schaffst Du eh nicht, dafür bist Du nicht gut genug“ oder „das bist Du nicht wert, mach Dir gar keine Hoffnung, dass dieser Mann (diese Frau) jemals mit Dir ausgeht“. Seid höflich und zuvorkommend zu Euch, streicht negative Glaubenssätze und behandelt Euch mit Klasse, Anmut und Liebe!

Bewegung

Bewegung an frischer Luft ist das beste Antidepressivum. Die Natur bietet nicht nur die Möglichkeit, seine Batterien wieder auf zu laden, sondern auch die Möglichkeit eines Perspektivenwechsels. Manchmal fällt einem die Decke auf den Kopf, wir können nicht mehr klar denken. Dann hilft nur noch raus, im wahrsten Sinne des Wortes. Ob mit den Laufschuhen oder einfach zu Fuß einen Spaziergang machen, ob mit bloßen Füßen im nassen Gras oder in Trekkingschuhen den Berg hinauf – Bewegung, atmen, etwas anderes sehen, sich einfach spüren….

Eine Frau in den Bergen beim Wandern in der Natur.
Der Berg ruft!

Atmen

Unsere Atmung läuft automatisch, wir brauchen nichts dafür tun. Wenn wir Angst haben, beschleunigt sie sich und wenn wir entspannt sind wird sie ganz ruhig. Umgekehrt können wir mit unserer Atmung unseren Gemütszustand beeinflussen. Als Yogatrainerin habe ich reichlich Erfahrung mit verschiedenen Atemtechniken. Generell gilt: tief durch die Nase in den Bauch einatmen und erleichtert, eventuell sogar mit einem Seufzen durch den Mund ausatmen. Ich stelle mir gerne vor, dass ich reine, weiße Energie einatme, sie meinen Körper durchflutet und ich alles was ich nicht mehr benötige (Sorgen, Angst, Zweifel, Kummer usw.) beim Ausatmen loslasse.

Meditation

Meditation bringt inneren Frieden, Gelassenheit und Selbstbewusstsein. Sich Zeit für sich zu nehmen, sich jeglicher Ablenkung zu entziehen und sich einfach mal nur um sich kümmern, fällt vielen Menschen schwer. Ruhig zu sitzen, sich auf den Atem zu konzentrieren und aufkommende Gedanken nicht zu beurteilen, sondern einfach ziehen zu lassen, erfordert Geduld und Übung. Aber es lohnt sich, denn nach und nach stellt sich eine innere Ruhe ein, man wird gelassener, emotional intelligenter und sozial kompetenter.

Als Meditationsfan empfehle ich Euch die Kundalini-Meditation von OSHO.
“Kundalini wirkt wie eine Energiedusche, die auf sanfte Weise den Tag von dir abschüttelt und dich erfrischt und weich zurücklässt.” sagte OSHO, ein indischer Philosoph und Guru. Hier der Link zum Audio-Programm auf Amazon.

Den Stress von der Seele schreiben

Manchmal gibt es Situationen in denen uns gewisse Dinge nicht loslassen. Unser Gedankenkarussell dreht sich unaufhörlich. Unsere Gedanken rauben uns oft nicht nur die Konzentration, sondern auch den Schlaf. In dem Fall kann es helfen, sich einfach alles von der Seele zu schreiben. Freies Schreiben bedeutet sich den Timer auf 5 Minuten zu stellen und einfach alles nieder zuschreiben, was kommen mag. Das macht Euren Kopf frei und entspannt die Gedanken.

Lachen

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass wenn wir unsere Mundwinkel hochziehen und einfach mal eine Minute lachen obwohl uns vielleicht gar nicht danach zumute ist, wir damit unserem Körper signalisieren, dass wir glücklich sind und so das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet wird. Also ob Euch danach ist oder nicht, einfach mal drauf los grinsen!

Media Fasting – meine Lieblingsempfehlung

Nehmt Euch eine Auszeit von Handy, Tablet, Laptop, Fernseher, Radio & Co. Beobachtet Euch mal selbst, wann Ihr das erste Mal aufs Handy schaut. Wann checkt Ihr Eure Emails, das Wetter, die Whatsapp-Messages, die Nachrichten etc.? Wie viel Zeit verbringt Ihr täglich ohne Handy & Co? Legt Euch eine „Media-freie-Zeit“ fest, in der Ihr keine Emails checkt, nicht auf Social Media surfed und keine Nachrichten beantwortet. Wir müssen nicht 24/7 erreichbar sein!

Tanzen

Die Kombination aus Bewegung und Musik ist etwas einzigartig Wunderbares und der Schlechtelaunekiller schlechthin. Legt Euren Lieblingssong auf, tanzt, springt und singt was das Zeug hält. Das ist anstrengend, verbrennt Kalorien, macht irre viel Spaß und lässt uns alles andere vergessen.

Schlafen

Einfach mal ausschlafen. Menschen, die Stress haben leiden oft an Schlafmangel. Dieser führt zur Ausschüttung des Stresshormones Cortisol und der Körper hat weniger Zeit zur Regeneration. Ich empfehle eine persönliche Schlafhygiene zu installieren. Das kann ein simples Ritual sein, bei dem man Sorgen und Gedanken vor dem Schlafzimmer ablegt und befreit zu Bett geht. Aus zahlreichen Selbstversuchen kann ich auch sagen, dass die Einnahme von CBD-Öl beim Einschlafen hilft. Man schläft schneller ein, man schläft tiefer und man ist am nächsten Tag richtig gut erholt. Mehr Infos zu CBD-Öl zum Einschlafen findet Ihr hier.

Fazit.

Stress ist ein ernstzunehmendes Thema. Heutzutage ist es fast schon normal gestresst zu sein, keine Zeit zu haben und durchs eigene Leben zu hetzen. Doch wie Fakten und Erfahrungen beweisen, stellt Stress bereits ein Gesundheitsrisiko dar. Ob innerlich oder äußerlich, Stress ist „heilbar“. Versucht Euch aktiv Auszeiten zu nehmen, Zeit zum Alleinsein, zum Ausruhen, Zeit für die schönen Dinge im Leben. Es kann jeden Moment vorbei sein, wollt Ihr dann zurückblicken und sagen: „Ich habe mein Leben genossen“ oder „ich habe ziemlich lange überlebt!“? CBD hilft Euch dabei zu entspannen und die innere Balance zu halten. Probiert es aus!

Ich freue mich auf Kommentare und Feedback von Euch! Und nicht vergessen: Es macht einfach einen Unterschied ob man sein Leben genießt oder es nur aushält!

No Comments on CBD-Öl gegen Stress. Das Leben genießen, nicht nur aushalten.

Hanfprotein zum Abnehmen. Erfolgreich und schnell zum Wunschgewicht.

Wie Hanfprotein bei der Gewichtsabnahme hilft. Erst neulich erhielt ich…

Wie Hanfprotein bei der Gewichtsabnahme hilft.

Erst neulich erhielt ich wiedermal die Frage der Fragen: Was soll ich essen wenn ich abnehmen will? Meine Antwort auf diese Frage hat sich im Laufe der Jahre wenig geändert, aber heute habe ich so manchen Tipp extra.

Inwiefern kann Hanfprotein nun den Abnehmprozess unterstützen? Zwei der größten Gefahren beim Abnehmen sind zum einen eine Unterversorgung mit Mikronährstoffen, zum anderen Muskelabbau durch zu geringe Proteinaufnahme. Beidem wirkt hochwertiges Hanfprotein auf einzigartige Weise entgegen.

Viele Menschen verlassen sich beim Abnehmen auf fragwürdige Diäten, Programme oder Supplements, die für viel Geld schnelle Ergebnisse versprechen. Zum langfristig gesunden und schlanken Körper gibt es aber keine Abkürzung. Disziplin, Geduld und ein wenig simples Know How sind gefragt. Hanfprotein ist sicherlich keine schnelle Lösung, unterstützt im Durchhalten von Disziplin und Geduld aber ungemein, und zwar auf vielfache Art und Weise.

Die beste Art abzunehmen

Zunächst mal allgemein: Abnehmen ist keine Raketenwissenschaft. Es muss weniger (Energie) in den Körper rein als dieser verbraucht, also weniger gegessen werden. Viele Menschen machen nun den Fehler und reduzieren einfach nur ihre Portionen, ändern aber nichts an der Lebensmittelauswahl. Genau hier schlummere aber das Potential für eine Ernährung, die man sowohl genießt als auch den Abnehmerfolg voranbringt.

Geregelte Mahlzeiten sind natürlich von Vorteil. Damit gäbe es für Hauptmahlzeiten dann lediglich eine simple Herangehensweise zu beachten: Die Gestaltung der Mahlzeit im Verhältnis 1:1:2. Ein Teil Kohlehydrate (eher Reis, Hirse, Kartoffeln, Süßkartoffeln oder Buchweizen statt Nudeln), ein Teil Proteine (Fisch, Pute, Ei, Steak, Tempeh, Tofu), 2 Teile Gemüse. Und dabei geht es nicht um Gewichtsangaben oder Kalorien, sondern um Volumen. Kein Zählen, kein Wiegen, grobes Augenmaß und fertig. In diesem Verhältnis isst man sich dann mittags und abends satt und erfreut sich von Tag zu Tag mehr an Wohlbefinden und Erfolg.

Ein Kaloriendefizit entsteht mehr oder weniger von alleine durch die insgesamt niedrigere Energiedichte im Essen. Natürlich gäbe es noch eine Unzahl an möglichen Variablen, aber auf diese Art funktioniert Abnehmen generell sehr einfach, gesund und damit nachhaltig.

Hanfprotein zur Proteinversorgung im Kaloriendefizit

Leider fehlt vielen Menschen Geduld und/oder Disziplin. Sie lassen sich auf Crashdiäten ein oder vertrauen dem Appetitzügler aus dem Internet. Was geschieht? Menschen auf Diät werden schwach, fühlen sich ständig hungrig, müde und gereizt. Wie soll es auch anders sein? Dem Körper fehlen Nahrungsenergie, Vitamine, Mineralstoffe und vor allem, ausreichend Nahrungseiweiß.

Geregelte Mahlzeiten stellen nicht selten eine größere Herausforderung dar, erst recht wenn die Gewohnheit dazu fehlt. In solchen Fällen kann eine eiweißreiche Ersatzmahlzeit, die schnell geht und einen vorerst versorgt, durchaus sinnvoll sein. Dazu bedarf es auch keiner überteuerten, vorportionierten Fertigproteinshakes. Zwei oder drei Esslöffel Hanfprotein in Flüssigkeit eingerührt oder geschüttelt reichen schon. Und kosten nebenbei nur einen Bruchteil des Fertigprodukts.

Eiweiß ist von den 3 Makronährstoffen (Kohlehydrate, Fett, Eiweiß) derjenige, auf den der Körper im Kaloriendefizit am wenigsten verzichten kann. Eiweißpräparate sind da wie erwähnt zwar praktisch, aber häufig teuer, oft von fraglichem Inhalt und mit Zutatenlisten wie denen von Medikamenten. Hanfprotein ist aufgrund seiner geringen und schonenden Verarbeitung mehr Lebensmittel als Nahrungsergänzung, und zwar mit genialen Eigenschaften. In schwierigen oder hektischen Alltagen und dann noch im Kaloriendefizit stellt es daher eine wunderbare Alternative zu Hauptmahlzeiten oder Slimfast dar.

Hanfprotein gegen den JoJo-Effekt

Stoppt den JOJO Effekt bildlich dargestellt.
Keine Macht dem Jojo.

Es wurde 6 Wochen gehungert und regelmäßig Ausdauersport getrieben, die Pfunde purzelten. Was geschieht in dieser Zeit häufig? Der Körper baut neben Bauchspeck und Hüftgold leider auch Muskelmasse ab, der Grundumsatz verringert sich. Der Körper hat mehr oder weniger die neue Nahrungsmittelsituation adaptiert. Adäquate Muskelmasse ist eine der Schlüsselfaktoren für langfristigen Abnehmerfolg. Und diese Muskelmasse benötigt zum Erhalt eine gewisse Menge Protein.

Ist der Körper aber gezwungen, über längere Zeit mit weniger Nahrung und vor allem weniger Nahrungseiweiß hauszuhalten, zieht er schließlich seine Konsequenzen und entledigt sich anspruchsvoller und in der Situation scheinbar überflüssiger Muskelmasse. Der Grundumsatz sinkt drastisch. Was geschieht nun zum Ende der Diät? Bauchspeck und Hüftgold kehren doppelt und drei mal so schnell zurück wie sie verschwanden. Der oder die Abnehmwillige hat soeben einen weiteren Zyklus des gefürchteten JoJo-Effekts durchlaufen.

Kaloriendefizit und Sport schön und gut. Dann aber bitte mit ausreichend Protein im Speiseplan. Ein oder 2 Shakes, Smoothies oder Breis am Tag mit 30 bis 50 Gramm Hanfprotein helfen da enorm. Vielleicht auch noch verbunden mit moderatem Krafttraining im Bewegungsplan. Der Körper soll neben der entsprechenden Versorgung schließlich auch die richtigen Signale erhalten, nämlich dass Muskelmasse nicht überflüssig, sondern notwendig ist.

Daher mein simpler aber äußerst effektiver Rat zur Vermeidung des Jojo-Effekts: Fordert und vor allem versorgt Eure Muskulatur!Und wenn mit Nahrungsergänzung, dann am besten mit dem leicht verdaulichen, hypoallergenen Protein der Hanfpflanze.

Hanfprotein gegen Heißhunger

Es ist Mitternacht und der Schlaf will einen nicht erreichen. Ein nagender, suchtartiger Drang treibt einen erbarmungslos noch mal zum Kühlschrank. Der gefürchtete Heißhunger hat viele Gesichter. Oft fordert die neurale Autobahn im Gehirn schlicht und einfach die Einhaltung einer fatalen Gewohnheit ein. Vielleicht hat man es mit dem Kaloriendefizit übertrieben und der Körper fordert so sehr Energie, dass er sich der Kontrolle des eigentlich disziplinierten Geistes bemächtigt. Oder aber dem Körper fehlen im Rahmen einer unausgewogenen Ernährung im Kaloriendefizit Proteine und Mikronährstoffe.

Ein Mangel an Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen ist hungertechnisch kaum auszuhalten. Hanfprotein kann auch hier enorm unterstützen. Die Liste der Vitamine und Mineralstoffe im Hanfprotein ist lang, vor allem aber ist es reich an den häufig mangelnden Mineralstoffen Eisen, Zink und Magnesium. Drei wichtige Schlüsselnährstoffe für einen gut funktionierenden Stoffwechsel.

Hanfprotein kann Euch vielleicht nicht vor der Macht schlechter Gewohnheiten oder der Dummheit fahrlässiger Kaloriendefizite bewahren, es hilft aber definitiv bei der Versorgung mit essentiellen Schlüsselnährstoffen. Die Gefahr von Heißhunger aufgrund von Vitamin- und Mineralstoffmangel lässt sich dadurch drastisch reduzieren.

Hanfprotein für nachhaltigeres Sättigungsgefühl

Hanfprotein entsteht quasi als Restprodukt bei der Hanfölpressung, wird danach lediglich gepresst, gemahlen und gesiebt. Der Verarbeitungsgrad variiert natürlich von Produkt zu Produkt, Hanfproteine beinhalten dennoch zwischen 13 und 30 Gramm Ballaststoffe pro 100 Gramm. Und während Proteine und Mikronährstoffe im Hanfprotein eventuellen Heißhungerattacken entgegen wirken, sorgen Ballaststoffe für ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl.

Hersteller von Fertigproteinmahlzeiten werben gerne mit der extra Portion Ballaststoffe in ihren Produkten zu genau diesem Zweck. Bezeichnungen wie „Cellulosepulver“ auf der Verpackung eines vermeintlichen „Gesundheitsprodukts“ ließen mich allerdings skeptisch werden. Hanfprotein als gepresster und gemahlener Hanfsamen beinhaltet Ballaststoffe noch ganz natürlich, eben jene des einst ganzen Hanfsamens.

Warum also Unsummen für Produkte zahlen, die lediglich eine Kombination Dutzender isolierter und synthetischer Nährstoffe samt einigen E-Nummern sind, wenn es natürliche Produkte mit deutlich überlegenen Eigenschaften für viel weniger Geld gibt?

Mit Hanfprotein „schnell“ abnehmen

Ich will zunächst deutlich betonen, dass ich niemandem rate, mehr als maximal 1 Kilogramm Körpergewicht pro Woche zu verlieren. Die Belastung für Leber, Nieren, den gesamten Organismus, ist dabei enorm. Ich kann Ehrgeiz bei Abnehmwütigen kurz vorm Urlaub oder der Bademodesaison aber gut verstehen. Gesundheit ist leider etwas, dessen Abwesenheit wesentlich mehr auffällt als dessen Anwesenheit. Menschen werden ihrem Körper trotz Appellen und Warnungen immer wieder und immer weiter zu viel abverlangen. Schnell ist eben verführerisch.

Eine gesunde Physis vorausgesetzt, mag „schnell“ ja funktionieren, auch mehrmals im Jahr. Ein zumindest geringer Schaden an Stoffwechsel und/oder Organismus lässt sich im Crash-Verfahren aber schwer vermeiden. „The biggest Loser“ hats gezeigt. Daher noch ein letztes Mal der Appell: Geht den Gewichtsverlust langsam, gesund und nachhaltig an.

Für jene, die gegen gut gemeinte Warnungen und Appelle immun sind, hier zumindest ein Ratschlag zur Schadensbegrenzung: Sorgt im starken Kaloriendefizit zumindest für stabile Protein- und Mineralstoffversorgung und wenn möglich aus natürlicher Quelle. Ich werde jetzt keine Hanfprotein-Monodiät empfehlen aber auf jeden Fall eine Ergänzung. In einer solchen Ausnahmesituation in Sachen Ernährung ist man auf gute, natürliche, effektive und gesunde Produkte angewiesen. Und Hanfprotein ist nach meiner Erfahrung, Recherche und ehrlichen Meinung eines davon.

Abnehmen und dabei der Umwelt was Gutes tun

Low-Carb und Low-Fat-Ernährungsstile gelten als die ultimativen Abnehminstrumente dieser Tage. Was ist besser? Kommt wohl darauf an wen man fragt. Lautstarke Befürworter und Erfolgsstorys finden sich auf beiden Seiten. Das liegt meiner Meinung nach ganz einfach an unterschiedlichen Stoffwechseltypen. Studien tendieren aktuell wieder eher in Richtung Low-Fat. Für mich persönlich funktioniert keins der Extreme. Um dies individuell herauszufinden, ist eines Einzelnen Einsatz gefragt. Dabei helfen Experten, eine simple Methode findet Ihr aber auch in meinem kurzen eBook: „Die 5 Säulen der idealen Ernährung“.

Den beiden Lagern Low Fat und Low Carb gemein ist ein erhöhter bis sehr hoher Proteinanteil. Low-Carb mit starker Gewichtung tierischer Produkte empfiehlt generell eine noch höhere Eiweißzufuhr. Davon rate ich aus objektiver als auch persönlicher Überzeugung entschieden ab. Tierprodukte haben sicherlich ihren Platz und Nutzen in unserer Ernährung, aber auch ihre Tücken. Über den Einfluss von Nahrungscholesterin auf den körpereigenen Cholesterinspiegel streiten sich Experten seit je her, ebenso wie über die Gefahr tierischen Proteins für die Nieren.

Sind Experten sich uneinig, lohnt ein Blick auf eventuelle finanzielle Interessen Betroffener. Nebenbei sprechen wohl die Zahlen in Sachen Herz- Kreislauf-Erkrankungen für sich. Oder aber man befragt gleich die 2 besten Ratgeber: Herz und Verstand. Mein Verstand sagt mir, dass langlebige Völker wie die Okinawer ziemlich sicher was richtig machen. Darunter die geringe Aufnahme tierischen Proteins. Mein Herz sagt mir, dass ich die Umwelt und den Planeten in besserem, zumindest aber im gleichen Zustand an meine Nachkommen übergeben will.

Mit der Tierindustrie als den mit Abstand größten Umwelt-und Klimakiller weiß ich also ganz genau, worauf ich aus Perspektive von Mutter Erde öfters mal verzichte. Sowohl Low-Fat als auch Low-Carb-Varianten lassen sich problemlos mit moderatem Anteil an Tierprodukten gestalten. Natur und Kultur bieten uns auch in Ausnahmesituationen wie einer Diät, geniale Alternativen und Möglichkeiten. Mit Produkten wie dem Hanfprotein.

Für Ideen und Anwendungsmöglichkeiten mit Hanfprotein empfehle ich Euch wärmstens diesen Beitrag.

Die konkrete Auswahl eines Hanfproteins ist nicht schwer, wirklich schlechte Produkte gibt es wenige. Hier findet Ihr dennoch eine kurze Beschreibung meiner 3 Favoriten.

No Comments on Hanfprotein zum Abnehmen. Erfolgreich und schnell zum Wunschgewicht.

Type on the field below and hit Enter/Return to search