Hilft CBD-Öl gegen Schmerzen?
Es gibt mehrere Studien, die darauf hindeuten, dass CBD (Cannabidiol) aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung, zu einer Linderung verschiedenster Schmerzsymptome beitragen kann. Es bedarf noch weiterer Studien, doch hunderte Erfahrungsberichte zeigen, dass CBD-Öl bereits erfolgreich gegen Schmerzen eingesetzt wird.

Die Forschung steht noch ziemlich am Anfang, doch die vielen positiven Rückmeldungen zu CBD-Öl von echten Menschen verdienen unsere Beachtung.

Wie so oft ist der Hausverstand der Wissenschaft einen Schritt voraus und es ist gut möglich, dass CBD-Öl bereits heute eine echte Alternative für viele Schmerzgeplagte darstellt.

Was genau die Wissenschaft dazu sagt, und wogegen CBD-Öl nun wirklich hilft darauf gehen wir in diesem Artikel ein. Alles Wissenswerte zum Thema Schmerzen und CBD-Öl findet Ihr hiernach. 

CBD kurz vorgestellt

CBD ist ein nicht psychoaktiver Wirkstoff der Hanfpflanze (Cannabis Sativa). Hanf wird seit Jahrtausenden als Heilpflanze und natürliches Schmerzmittel verwendet. Forscher aus aller Welt haben die Hanfpflanze wiederentdeckt und vor allem dem Cannabidiol (CBD) wird großes Potential beigemessen. 

Seine Anwendungsgebiete sind vielfältig, die Nebenwirkungen sehr gering. Es werden laufend Studien durchgeführt und die positiven Eigenschaften auf Körper und Geist wissenschaftlich belegt. 

CBD-Öl gegen Schmerzen. Was sagt die Wissenschaft?

CBD Öl wissenschaftlich belegt

Gegen welche Schmerzen kann CBD-Öl helfen? Hier eine Auflistung aller von uns gefundenen Anwendungsmöglichkeiten bezüglich CBD-Öl bei Schmerzen. All diese Anwendungsgebiete wurden bereits in einer oder mehreren Studien untersucht.

CBD Öl gegen chronische Schmerzen

Was sind chronische Schmerzen eigentlich? Chronische Schmerzen entstehen, wenn akute Schmerzen sich ständig wiederholen ohne dass diese ausreichend behandelt oder ausgeheilt werden. Sie erfüllen im Gegensatz zu akuten Schmerzen keine schützende oder warnende Funktion mehr und haben ihre biologische Notwendigkeit verloren. Chronische Schmerzen sind nun nicht mehr eine Begleiterscheinung der Erkrankung, sondern haben sich sozusagen verselbstständigt und sind nun ein eigenes Krankheitsbild.

Aufgrund der immer wiederkehrenden Schmerzen kommt es zu Veränderungen an den Nervenzellen, die in Rückenmark und Gehirn für die Weiterleitung und Verarbeitung von Schmerzreizen zuständig sind. Diese auch als „Schmerzgedächtnis“ bezeichneten Veränderungen führen dann dazu, dass eine Schmerzempfindung entsteht, ohne dass die Schmerzrezeptoren erregt werden. 

Genau hier kommt CBD ins Spiel.

Cannabidiol ist eine chemische Verbindung die direkt mit den Regulationssystemen des Körpers interagiert und auf die Homöostase einwirkt. Dabei können körperliche Prozesse wie eben auch Schmerz beeinflusst werden.

Bei dieser Studie handelt es sich um eine Übersicht vieler Studien die zwischen 1980 und 2008 durchgeführt wurden. Sie handeln von der Wirkung von CBD auf chronische Schmerzen. Die Ergebnisse zeigen einen positiven Effekt in der Schmerztherapie ohne behindernde Nebenwirkungen. Zudem wurden positive Auswirkungen auf Schlafstörungen festgestellt.

Gelenkschmerzen, Arthritis 

Schmerzpatient Cannabidiol

Gelenkschmerzen sind eine häufig auftretende und sehr schmerzhafte Krankheit. Die Erkrankungsrate steigt von Jahr zu Jahr und derzeit sind allein in Deutschland ca. 10 Millionen Menschen davon betroffen. 

CBD ist erfolgreich gegen Gelenkschmerzen und Entzündungen getestet worden. Bei Arthritis und Arthrose handelt es sich beide Male um eine Gelenkentzündung, jedoch verschiedenen Ursprungs. 

Bei der Arthrose handelt es sich um einen übermäßigen Gelenkverschleiß aufgrund des Abbaus des Gelenkknorpels. Infolge dieser „Abnutzungserscheinungen“ treten in den Gelenken schmerzhafte Entzündungen auf. Typischerweise sind davon Hüfte, Daumen und Kniegelenk betroffen.

Arthritis wird nach infektiös und nicht infektiös unterschieden. Die häufigste Form von Arthritis ist die nicht infektiös auftretende rheumatoide Arthritis. Eine Autoimmunerkrankung bei der das Immunsystem gestört ist und die eigenen Gelenke angreift.

Diese Studie aus 2016 untersuchte entzündete Gelenke von Ratten. Die Versuchsobjekte wurden mit CBD Gel behandelt und nach wenigen Tagen stellten die Forscher eine Verminderung der Entzündung sowie des generellen Schmerzes fest. Die entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung von CBD-Öl muss noch weiter untersucht werden, aber die Untersuchungen scheinen vielversprechend für Arthritispatienten.

Arthrose

Auch bei Patienten mit Arthrose kommen die Forscher laut dieser Studie zu der Erkenntnis, dass CBD-Öl Schmerzen lindern und Nervenschäden entgegenwirken kann.

Schmerzen in Verbindung mit Krebstherapie (Chemotherapie)

Das Nationale Krebs Institut (NCI) in den Vereinigten Staaten hat CBD Öl als mögliche Option für eine Schmerzlinderung bei Chemotherapie angegeben. Auch in Verbindung mit Opiaten scheint CBD die Wirkung dieser zu verstärken. 

Entzündungshemmend

Ähnlich wie bei der oben genannten Arthritis Studie kamen Forscher zu der Konklusion, dass CBD eine sichere, hilfreiche Unterstützung für Patienten mit Nervenschmerzen sein kann. Auch im Leistungssport findet das CBD Anwendung, wie es die Regeneration der Athleten unterstützt könnt ihr hier nachlesen.

Neben den oben genannten Anwendungen ist Epilepsie die am meisten erforschte Krankheit in Verbindung mit CBD-Öl. Es gibt eine Vielzahl guter Studien und es wurde bereits bewiesen, dass CBD bei diversen Formen von Epilepsie hilft.

Auch gegen die Autoimmunkrankheit Multiple Sklerose (MS) sind vielversprechende Studien vorhanden. MS ist eine Krankheit, die über die Nerven und das Gehirn den gesamten Körper befällt. Dabei zählen Muskelkrämpfe zu den häufigsten Symptomen. Diese Krämpfe können so große Schmerzen verursachen, dass an ein normales Leben häufig nicht mehr zu denken ist. Mit CBD-Öl konnten diese Symptome verringert werden.

CBD-Öl gegen Kopfschmerzen und Migräne

Kopfschmerzen Migräne Hanfpflanze

Kopfschmerzen oder sogar Migräne sind Schmerzen, die den Alltag unerträglich machen können. Betroffene werden das bestätigen. Der Wirkstoff CBD wirkt sich positiv auf diese Leiden aus, wie einige Studien belegen. Ausführliche Information findet Ihr auf CBD-Öl gegen Migräne. Kontrolle über das eigene Wohlbefinden.

Regelschmerzen und CBD – Öl

Wir konnten keine wissenschaftlichen Belege finden, dass CBD – Öl auch bei Menstruations- oder Regelschmerzen hilft. Doch einige Selbstversuche unserer Damen haben gezeigt, dass CBD – Öl die monatlichen Leiden lindert und Entspannung bringt.

Gerade zur Zeit der Menstruation sind Frauen oft gereizt und alles andere als entspannt. Die Einnahme von CBD – Öl fördert das Wohlbefinden, bringt Entspannung und lindert die „Angespanntheit“ in allen Bereichen. Den ganzen Artikel findet Ihr auf:  CBD-Öl gegen Regelschmerzen. CBD – Menstruationsbeschwerden ade.

Schlafstörungen

CBD-Öl kann körperliche und psychische Anspannungen lösen. Körper und Geist entspannen sich und das Einschlafen sowie Durchschlafen fällt leichter. Die Einnahme von CBD – Öl mag dabei helfen leichter ein und dabei auch tiefer und länger zu schlafen. 

Studien zeigen, dass CBD die Gesamtdauer des Schlafes erhöhen und Insomnia (Schlaflosigkeit) lindern kann. Vor allem bei Patienten mit chronischen Schmerzen. Alles was es über Schlafstörungen zu wissen gibt, findet Ihr auf unserem Artikel: CBD-Öl gegen Schlafstörungen.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten für CBD-Öl

  • Akne
  • Parkinson
  • Depression
  • Angst und Nervosität
  • Suchtverhalten
  • Stress

Vollextrakte mit einem breiten Spektrum an Wirkstoffen (CBD, CBDA, CBG, THC, Terpene, Flavonoide) sind CBD-Isolaten vorzuziehen. Die Qualität der Öle entscheidet über die Wirkung und ist daher nicht zu unterschätzen. Wir haben das Thema CBD-Öl Qualität in einem anderen Artikel ausführlich beleuchtet. Öle in sehr guter Qualität findet Ihr in unseren Empfehlungen

Was ist CBD-Öl?

CBD-Öl ist ein mit CBD (Cannabidiol) angereichertes Trägeröl (Hanföl, Olivenöl oder Kokosöl). Dem jeweiligen Trägeröl wird das CBD in verschieden hoher Konzentration beigemischt. Die Konzentrationen variieren zwischen 2 und 25%. 

  • CBD ist nicht psychoaktiv (macht nicht high)
  • CBD ist ein natürliches Heilmittel 
  • CBD hat keine lästigen Nebenwirkungen
  • CBD ist vielseitig einsetzbar 
  • CBD macht nicht süchtig
  • CBD ist der Gesundheit zuträglich (WHO)
  • CBD ist in den meisten Länder legal erhältlich

Über die heilende Wirkung von Hanf besteht lange kein Zweifel mehr. 

CBD (Cannabidiol) der Wirkstoff

Hanfpflanze Eiweißprotein
Hanf, ein natürliches Heilmittel

CBD ist eine von über 60 verschiedenen chemischen Verbindungen, sogenannten Cannabinoiden, die in der Hanfpflanze vorkommen. Diese Cannabinoide können vom Körper selbst produziert (Endocannabinoid) oder von außen zugeführt werden (Phytocannabinoide).

Es sind chemische Verbindungen die direkt mit den Regulationssystemen des Körpers interagieren und auf die Homöostase (das innere Gleichgewicht) einwirken. Dabei werden körperliche Prozesse wie die Stimmung, der Schlaf, der Appetit und das Schmerzempfinden beeinflusst. 

Cannabinoide entfalten ihre Wirkung indem sie sich an verschiedene Rezeptoren anlegen. Viele dieser befinden sich im Gehirn, der Leber und der Niere. Die CB1-Rezeptoren im Gehirn, befassen sich mit Appetit, Erinnerungen, Stimmung, Emotionen und Koordination. Auch THC bindet an diese Rezeptoren. CB2-Rezeptoren sind häufiger im Immunsystem und beeinflussen Entzündungen und Schmerzempfinden.

CBD wird aus den Blättern, den Blüten und den Stielen der Hanfpflanze Cannabis Sativa gewonnen, es wirkt nicht psychoaktiv und ist im Vergleich zu THC (Tetrahydrocannabinol) legal erhältlich.

Aufgrund seiner positiven Eigenschaften rückt CBD immer mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit und wird fortlaufend getestet. Die aktuellen Erfahrungsberichte sind positiv und auch die Nebenwirkungen sind erfreulich gering.

Die Einnahme von CBD

CBD ist in den verschiedensten Formen erhältlich und kann zur innerlichen, als auch äußerlichen Anwendung verwendet werden. 

CBD-Öl Tropfen

Die wohl bekannteste Methode der Einnahme von CBD ist in Form von Öl. Das mit CBD angereicherte Öl wird unter die Zunge getropft und über die Schleimhäute aufgenommen. Die Wirkung setzt relativ schnell ein (ca. 10 min). Der Geschmack des Hanföls wird mit zunehmender Konzentration etwas bitter. 

Die Dosis variiert von Person zu Person. Grundsätzlich empfehlen wir sich langsam an die für sich richtige Dosis heranzutasten. 

Die Anwendungsempfehlung der Hersteller liegt bei 2 mal täglich 5 Tropfen für das 5 und das 8 %ige CBD – Öl. Vor Gebrauch gut schütteln. Die Hanftropfen vor Licht geschützt und bei Raumtemperatur lagern. 

CBD-Öle kosten je nach Konzentration zwischen 30 und 130 Euro. Es gibt viele gute Hersteller, in unseren Empfehlungen haben wir Öle gelistet die das volle Spektrum der Hanfpflanze beinhalten, qualitativ hochwertig sind und Wirkung zeigen. 

CBD Creme

Cannabidiol kann auch direkt auf die Haut aufgetragen werden. Durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften kann es zum Beispiel bei Gelenkschmerzen helfen. Auch für die Anwendung bei diversen Hauterkrankungen wie Akne oder Schuppenflechte gibt es positive Berichte. 

CBD Kapseln

CBD-Öl in Kapselform, einfach schlucken und wirken lassen. Da die Kapseln nicht über die Schleimhäute aufgenommen werden, da sie ja gleich geschluckt werden, dauert es etwas länger bis sich die Wirkung entfalten kann. Laut Hersteller ist die Wirkung davon aber nicht beeinträchtigt. Kapseln werden gern von jenen genommen, die den Geschmack des Öls nicht mögen. 

CBD rauchen

CBD Blüten können mittlerweile auch in Österreich und der Schweiz legal gekauft werden. Diese Blüten weisen einen sehr geringen und gesetzlich erlaubten THC Gehalt auf. Machen daher nicht „high“ bieten aber trotzdem alle Vorteile von CBD. Da sich Gesetze laufend ändern, empfehlen wir sich vor dem Kauf darüber zu informieren. 

Alle Infos zum Thema findet Ihr auf CBD Rauchen. Alles über Vaporizer, Liquids und CBD-Blüten.

CBD Vaporizer (Verdampfer)

Eine andere Möglichkeit CBD einzunehmen ist, es über einen Vaporizer zu verdampfen. Hierzu eignen sich CBD Kristalle, Öle oder auch Cannabisblüten. Beim Dampfen handelt es sich um eine gesunde Methode um Cannabidiol über die Lunge aufzunehmen, da es, anders als beim Rauchen, zu keinem Verbrennungsprozess und somit zu keinen Teerrückständen kommt.

Die Vorteile gegenüber herkömmlichen Schmerzmitteln

Herkömmliche, also chemische Schmerzmittel sind zwar meist recht kostengünstig, haben aber oft unangenehme, starke Nebenwirkungen von denen viele manchmal auch gar nichts wissen. Um ganz ehrlich zu sein, waren wir selbst erschüttert was die Recherche für diesen Artikel zu Tage gebracht hat.

Hanföl hingegen wird gut vertragen und die Nebenwirkungen sind im Vergleich verschwindend gering. 

CBD-Öl wirkt innerhalb von Minuten da es über die Schleimhäute aufgenommen wird.

Chemische Schmerzmittel wie Paracetamol, Aspirin, Diclofenac und Ibuprofen können schwerwiegende teils lebensbedrohliche Nebenwirkungen haben.

Nebenwirkungen von herkömmlichen Schmerzmitteln

  • Leberversagen
  • Bluthochdruck 
  • Magen-Darm-Blutungen
  • Gehirnblutungen
  • Atemnot
  • Nierenversagen
  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Asthmaanfälle 
  • Müdigkeit 
  • Schwindel
  • Erbrechen
  • Übelkeit
  • Magen- Darm- Durchbruch

Nichts desto trotz haben diese Medikamente ihren Platz und wir möchten deren Wirkung auch gar nicht anzweifeln. Über längere Schmerzperioden sollten diese Medikamente doch mit Vorsicht eingenommen werden. 

Nebenwirkungen von CBD-Öl

Cannabidiol wird allgemein gut vertragen. Die Einnahme von CBD-Öl kann aber auch Nebenwirkungen haben. Diese sind selten und vergleichsweise harmlos, wie wir finden. 

  • Benommenheit
  • Schläfrigkeit
  • Trockener Mund
  • Niedriger Blutdruck
  • Appetit anregend/hemmend
  • kann die Wirkung anderer Medikamente hemmen (mit Arzt abklären)
  • Durchfall

CBD-Öl wirkt beim einen mehr, beim anderen weniger, doch einen Versuch ist es wert. Berichten zufolge konnten viele Menschen, durch die Einnahme von CBD, die Dosis ihrer herkömmlichen Schmerztabletten auf ein Minimum reduzieren. Wir stießen auch auf Fälle, die ihre Medikamente ganz absetzen konnten. 

Wechselwirkung mit anderen Medikamenten

Meistens erfolgt die Einnahme von CBD-Öl nicht auf Anraten eines Arztes sondern aufgrund von Eigeninitiative. Menschen, die bereits unter bestimmten Symptomen leiden suchen nach einer Alternative zu den oft schlecht verträglichen Medikamenten der Pharmaindustrie. 

Die Einnahme von CBD-Öl kann zu unerwünschten Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten führen. Cannabidiol wirkt auf die Aktivität von Rezeptoren und Enzymen im Körper. Einige davon sind für die Aufnahme und den Abbau von anderen Medikamenten verantwortlich und können somit die Wirkung sowie die Wirkungsdauer dieser Medikamente verändern.

Bei diversen Säurehemmern, Gerinnungshemmern, Schmerzmitteln und Neuroleptika ist Vorsicht geboten. Patienten, die regelmäßig andere Medikamente einnehmen, sollten vor der Einnahme von CBD-Öl, Rücksprache mit ihrem Arzt halten. Alles was du über Nebenwirkungen wissen musst.  

CBD-Öl in der Schwangerschaft

Die Zeit der Schwangerschaft ist für die Eltern eine sehr intensive Zeit, die neben all den schönen Gefühlen auch oft mit Gefühlen der Angst und Zweifel in Verbindung steht. Mütter wollen alles richtig machen und keine Risiken eingehen. 

CBD ist im Zusammenhang mit Schwangerschaft noch relativ unerforscht. Im Rahmen unserer Recherche im Internet haben wir keine Studien gefunden, die klar belegen, dass die Verwendung von Cannabidiol in der Schwangerschaft schädlich sei. Und betrachtet man all die Vorteile die CBD-Öl auf den Körper und Geist hat, ist es schwer vorstellbar, dass es der Mutter oder dem Kind schaden könnte. Nichts desto trotz wird davon abgeraten CBD während er Schwangerschaft einzunehmen. Zumindest so lange bis es genauere Studien zu diesem Thema gibt.

Macht CBD-Öl süchtig?

Nein. CBD (Cannabidiol) macht nicht süchtig. Laut einer 27 Seiten langen Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) macht Cannabidiol weder süchtig noch läuft man Gefahr CBD zu missbrauchen. Es handelt sich um einen absolut ungefährlichen Bestandteil der Hanfpflanze.

Mittlerweile ist es also auch bei der WHO angekommen und das spricht für CBD aber auch für die Hanfpflanze als Ganzes. Wir sind der Meinung diese Pflanze hat noch weit mehr zu bieten als die Vorteile des Cannabidiol.

Auch über ihren Wert als Rohstoff wird man in Zukunft noch viel hören, ob als Dämmmaterial für den Hausbau oder als Baumwollersatz in der Kleiderherstellung. Auch die Kosmetikindustrie hat die Vorteile der Inhaltsstoffe der Hanfpflanze entdeckt und es kommen laufend neue Produkte auf den Markt.

Was kostet CBD-Öl?

10 ml CBD-Öl kosten zwischen 30 und 160 Euro. Die Preise sind abhängig von der Qualität, dem Herstellungsverfahren und vor allem von der Konzentration des CBD-Extrakts. 

5%iges CBD-Öl kosten je 10 ml ca. 30 Euro.

25%iges CBD-Öl kosten je 10 ml ca. 160 Euro.

Qualitätsunterschiede von CBD-Öl

Die Qualität des Rohstoffs, also der Hanfpflanze selbst, sind ein Merkmahl für gute CBD-Öl Qualität.

  • Art des Anbaus (Spritzmittel vs Bio)
  • Herkunft der Pflanze 
  • Bodenqualität (Schwermetalle, Giftstoffe)

Wie die Wirkstoffe aus der Hanfpflanze gewonnen werden, sprich die Extraktionsmethode spielt für die Qualität von CBD-Öl eine Rolle. Wie viel Wirkstoffe sind in dem Öl wirklich enthalten?

  • Ethanol-Extraktion (Alkohol) 
  • Öl-Extraktion
  • CO²-Extraktion

CBD-Öl von bester Qualität stammt von Hanfpflanzen aus natürlichem und biologischem Anbau. Frei von Pestiziden und Schwermetallen. Gewonnen aus schonender CO2-Extraktion oder Alkohol Extraktion. Gute CBD-Öle (5 %) kosten zwischen 30 und 45 Euro. Mehr zum Thema Qualität findet Ihr unter: “CBD-Öl Qualität”

CBD-ÖlGewöhnungseffekt bzw. Toleranzentwicklung? 

Der Begriff Toleranzentwicklung kommt aus der Pharmakologie und bezeichnet die Anpassung des Körpers an einen Wirkstoff, in unserem Fall das CBD der Hanfpflanze. Der Organismus gewöhnt sich an den jeweiligen Wirkstoff (oder das Medikament) und der erhoffte Effekt lässt nach. Eine Gewöhnung tritt fast bei jedem Medikament auf und führt im Normalfall zu einer Anpassung der Dosierung. 

Bezüglich CBD-Öl gibt es tausende Erfahrungsberichte die sowohl für als auch gegen eine Toleranzentwicklung sprechen. Wir persönlich haben im laufe der Zeit immer eine leichte Toleranzentwicklung feststellen können. Sobald wir die CBD-Aufnahme aber für ein paar Tage ausgesetzt haben, war wieder die volle Wirkung zu spüren.   

Fazit

Unserer Meinung nach ist CBD-Öl eine echte Alternative zu chemischen Schmerzmitteln. Hanf ist ein natürliches Heilmittel und wird seit Jahrtausenden als solches verwendet.

Neben der schmerzlindernden und entspannenden Wirkung gibt es noch viele andere Anwendungsmöglichkeiten für CBD-Öl.

Wir vertreten den Standpunkt, dass in der Natur für viele Leiden ein Kraut gewachsen ist und bevor wir unseren Körper mit chemischen Mitteln belasten, wählen wir stets die pflanzliche Alternative. Wir sind keine Ärzte und können bzw. wollen keine Diagnosen stellen, doch viele Erfahrungsberichte zeigen, dass CBD-Öl schon vielen Menschen geholfen hat. Einen Versuch ist es allemal wert und die Rücksprache mit einem Arzt ist bestimmt auch gut investierte Zeit!

Ähnliche Fragen über CBD-Öl

Hilft CBD-Öl gegen Rückenschmerzen?
CBD-Öl wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd. Dazu wirkt es entspannend auf die Muskulatur des Körpers. Studien zeigen eine entkrampfende Wirkung. Aufgrund dieser Erkenntnisse ist darauf zu schließen, dass es gegen Rückenschmerzen hilft. 

Hilft CBD-Öl gegen Schmerzen bei Hunden?
CBD-Öl kann zu einer Schmerzlinderung bei Hunden und anderen Haustieren beitragen. Wie beim Menschen hat CBD eine entspannende Wirkung. Zudem hilft es stressige Situationen, wie zb. das Autofahren, für den Vierbeiner angenehmer zu gestaltet.

Wie wird CBD-Öl eingenommen?
CBD-Öl wird mittels einer Pipette, tröpfchenweise unter die Zunge eingenommen. Es wird von der Mundschleimhaut aufgenommen und entfaltet seine Wirkung innerhalb von kurzer Zeit (ca. 10 min). CBD-Öl kann auch in Form von Kapseln konsumiert oder geraucht werden.

Wie lange wirkt CBD-Öl?
Durchschnittlich wirkt CBD-Öl zwischen vier und zehn Stunden. Nach 20 Minuten erreicht das CBD-Öl seine volle Wirkung. Die Dauer der Wirkung ist abhängig von der verabreichten Dosis.