Einige wenige Cannabiskonsumenten werden von der Droge abhängig, vielleicht zählst auch Du dazu. Dieser Artikel beleuchtet, wie Du die Sucht mindern oder den Cannabis-Konsum sogar gänzlich einstellen kannst. Dabei steht die unterstützende Wirkung von CBD (Cannabidiol) im Vordergrund.

Hilft CBD gegen Entzugserscheinungen?

Ja, CBD hilft gegen Entzugserscheinungen
Obwohl CBD selbst ein Cannabinoid (Inhaltsstoff der weiblichen Hanfpflanze) ist, hat es die Eigenschaft, positiv auf Dein Suchtzentrum im Gehirn zu wirken. Es lindert die beim Entzug auftretenden Beschwerden und hilft Dir so, die kritische Phase der Entwöhnung besser zu bewältigen.

Du wirst staunen, wie Dein Verlangen nach den Cannabisblüten zurückgeht und Du wieder lernst, ohne die Droge zu leben. Weniger Konsum oder eine völlige Abstinenz, beides ist möglich und Du hast es in der Hand. Bitte lese weiter und informiere Dich, wie CBD Dir helfen kann.

Wie hilft CBD beim Cannabis-Entzug?

CBD wirkt wie auch THC (Tetrahydrocannabinol) auf Dein körpereigenes Cannabissystem (EndocannabinoidSystem), das Teil Deines Gehirns ist. Anders als THC, das Dein Bewusstsein verändert, hat CBD andere Eigenschaften.

Dazu musst Du wissen, dass reines THC einen eher unangenehmen Rausch verursacht. Es ist wahrscheinlich, dass ohne geringe Mengen CBD Cannabis keine Droge für Dich wäre. Diese Koppelwirkung hilft Dir, Deinen Konsum zu reduzieren.

CBD verringert das Suchtverlangen
Das CBD bindet sich nämlich an ähnliche Botenstoffe Deiner Synapsen (Kontaktstelle zwischen den Nervenzellen im Gehirn) wie THC. Und damit signalisiert Dir nach der Einnahme von CBD Dein Körper nicht mehr so drängend, dass Du Cannabis konsumieren sollst.

Kurz gesagt ist es so, dass CBD sich an den Stoffwechsel Deiner Synapsen anbindet und so das Suchtverlangen, also den Drogendruck, senkt.


CBD & Cannabis-Entzug | Aktuelle Studienlage.

Die positive Wirkung von Cannabis bei Opiat- und Alkoholkrankheiten sind schon länger bekannt und dokumentiert.
Friedbert Weiss (Kalifornischer Forscher, leitet zurzeit als ordentlicher Professor die Abteilung für Neurowissenschaften an der Universität von Kalifornien in La Jolla) beschäftigt sich bereits seit längerem mit der Auswirkung von Cannabinoiden auf das Suchtzentrum.

Cannabis-Entzug-CBD
Neueste Studien zeigen Wirksamkeit von CBD.

CBD hilft gegen Entzugserscheinungen
Er fand in einem breit angelegten Tierversuch heraus, dass allein CBD eine außerordentlich gute Wirksamkeit besitzt. Diese Ergebnisse können wegen des sehr ähnlichen Aufbaus der Gehirne auch auf den Menschen übertragen werden.

Eine weitere aktuelle Studie (2019) der Medizinischen Universität in Utrecht (Holland) deutet darauf hin, dass CBD sowohl beim Cannabis-Entzug als auch bei der Behandlung von Psychosen unterstützend wirkt und Entzugserscheinungen abschwächt. 


So verwendest Du CBD für den Cannabis- Entzug

Du möchtest nun CBD zielgerichtet einsetzen, um so Deinen Konsum zu verringern oder sogar ganz mit dem Kiffen aufzuhören? Das ist eine lobenswerte Entscheidung und Du solltest Dir Gedanken darüber machen, wie Du den Wirkstoff aufnehmen willst.

Dabei sind drei Wege denkbar, die wir Dir in Folge skizzieren. Übrigens liegt die typische Dosis bei den meisten Menschen um die 25 Milligramm täglich. Das kann bei Dir weniger oder mehr sein, Du musst es selber ausprobieren.

1. CBD – Aufnahme über die Lunge.

Traditionell wird Cannabis und damit auch CBD über die Lunge aufgenommen. Dies hat den Vorteil, dass CBD schnell wirkt und die Menge gut dosierbar ist.

Cannabinoide benötigen nur wenige Sekunden für den Weg von der Lunge zu Deinem Gehirn. Das ist vergleichsweise schnell und Überdosierungen mit CBD sind ausgeschlossen

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Unsere Empfehlung – CBD DAMPFEN!

Rauchen

Der erste Weg ist, die CBD-Blüten anstelle der regulären Cannabisblüten zu rauchen. Allerdings ist es die ungesündeste Methode, weil so ja auch zahllose krebserregende und bluttoxische Stoffe mit aufgenommen werden. Besser ist es, das CBD zu verdampfen und den reinen Dampf aufzunehmen. 

Dampf inhalieren

Nach der oralen Aufnahme ist die Inhalation des Dampfes die beste Art, CBD zu konsumieren. Sie ist gesund, gut dosierbar und jederzeit einsetzbar. Du hast dazu zwei grundsätzliche Methoden zur Auswahl.

a.) CBD-Blüten im Vaporizer
Bei dieser Art gibst Du die reinen CBD-Blüten in einen speziellen Vaporizer. Dort werden Sie auf ungefähr 180 Grad Celsius erhitzt, so dass das CBD verdampft. Diesen Dampf inhalierst Du und die Wirkung setzt rasch ein. Der Vorteil ist die einfache Handhabung der Verdampfer, der Nachteil sind die relativ hohen Anschaffungskosten.  

b.) CBD-Liquid im Verdampfer
Hier ist das CBD in Liquid gelöst und wird zusammen mit diesem verdampft. Die Wirkung setzt ähnlich schnell ein und die Dosierbarkeit ist hervorragend. Dazu sind moderne Verdampfer unauffällig und somit eignet sich diese Methode hervorragend, um plötzlich aufkommendes Verlangen sofort stillen zu können.

Wegen der geringen Größe kannst Du so ein Gerät leicht mit Dir führen, und hast so immer etwas gegen Deine Entzugserscheinungen dabei.


Wenn du Mehr zum Thema Vaporizer und das Verdampfen von CBD-Blüten und CBD-Liquids erfährst du in unserem Beitrag Vaporizer für CBD – 7 TOP Verdampfer | Blüten & Liquids

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Verdampfer für CBD-Produkte

2. Aufnahme über die Mundschleimhaut

CBD-Öl gegen Entzugserscheinungen
Die sublinguale Aufnahme in Form von CBD-Öl ist recht beliebt und einfach anzuwenden. Dazu wird das Öl unter die Zunge gegeben und für ca. 1 min im Mundraum behalten.  Danach wird es runtergeschluckt wo das restliche Öl von der Magenschleimhaut aufgenommen wird.

Schon nach einer viertel Stunde hat sich die volle Wirkung entfaltet und Du kannst ohne Beschwerden weiter arbeiten, lernen oder einfach Dein Leben genießen.

3. Aufnahme über den Darmtrakt

Ist bekannt, welche Menge Du brauchst, um beschwerdefrei zu sein, kannst Du die nötige Dosis in Kapselform einnehmen. Einfach morgens und abends eine Tablette schlucken und der Tag ist gerettet. Zwar dauert es rund ein bis zwei Stunden, ehe die Wirkung einsetzt, dafür aber ist sie über eine längere Zeit konstant. 


Wie lange dauert der Cannabis-Entzug?

Du möchtest entziehen und willst wissen, wie lange es dauert? Das ist schwer zu sagen. Manche hören einfach auf und denken nicht mehr an Cannabis, andere tun sich schwerer und plagen sich über Tage und Wochen. Wahrscheinlich ist es bei Dir so, wie bei den meisten Menschen.

Nur wenige Tage oder 4 Wochen
Ohne Hilfe, also im kalten Entzug, ist es langwieriger und quälender. Rechne mit zwei bis vier Wochen, in denen Du von Entzugsbeschwerden aller Art gequält wirst. Mit Unterstützung sind es oft nur wenige Tage und die meisten Beschwerden werden Dich nicht belasten.

CBD-Cannabis-Entzug
©Vitahanf.

Hilft CBD auch gegen andere Süchte?

CBD hilft Dir in allen Darreichungsformen, auch härtere Drogen zu entziehen. Selbst starke Entzugserscheinungen, wie sie bei Alkohol- und Opiatsüchtigen beim Entzug zu beobachten sind, werden gelindert oder treten unter der Gabe von CBD nicht auf. 

In einer Studie (Universität Valencia 2019) in der Entzugserscheinungen von Kokain- und Methamphetamine (METH) Süchtige untersucht wurden, konnten nach der Gabe von CBD, eine Reduktion der Entzugserscheinungen beobachtet werden. 


Cannabis Entzugserscheinungen

Zahlreiche Entzugserscheinungen können Dich plagen. In Folge werden die gängigsten aufgeführt und Du findest Tipps, wie Du dagegen angehen kannst. Natürlich werden die meisten Symptome durch CBD wirkungsvoll bekämpft.

1. Psychisch begründete Entzugserscheinungen.

Die allermeisten Probleme werden Dir die seelischen Folgen des Entzugs machen. Obwohl die manchmal wirklich belastend sein können, sind sie dennoch recht harmlos. Du wirst nicht krank dadurch und nach relativ kurzer Zeit tritt eine stetige Verbesserung ein.

Schlafprobleme als Entzugserscheinung – Cannabis-Entzug mit CBD

Die Schlaflosigkeit wird Dich wohl am meisten belasten. Bis zu vier Wochen kann es dauern, ehe Du wieder wie gewohnt durchschlafen kannst. Hilfreich sind Beruhigungstees, warme Milch vor der Bettruhe oder ausgedehnte Spaziergänge. Die Letzteren helfen Dir beim Abschalten, sie lassen Deine Gedanken frei fließen.

Auch Alpträume können Dich vermehrt belasten. Aber bitte siehe die beängstigenden Bilder nicht als Vorboten kommender Zeiten. Es ist Deine Seele, die nach einer langen Zeit des missbräuchlichen Konsums neu erwacht.

CBD-Öl kann Dir helfen schlaflose Nächte abzuschwächen, und mit etwas Glück sind die Schlafprobleme bald verschwunden.

Angst, Unruhe und Aggressionen als Entzugserscheinung

Du hast Dich wahrscheinlich über lange Zeit tagtäglich abgeschossen und betäubt. Als Gegenreaktion produzierte Dein Gehirn vermehrt Botenstoffe. Das machte es, um seine Funktion, genauer die Arbeit Deiner Synapsen, sicherzustellen. Nun lässt Du die betäubenden Substanzen weg, aber die der Droge entgegenwirkenden Stoffe sind immer noch in verstärkter Menge vorhanden. Und das erklärt, warum Du ängstlich, überdreht und/oder ruhelos bist.

Lasse Dich aber nicht verunsichern, in relativ kurzer Zeit hat sich der Zustand stabilisiert und Du wirst wieder ganz der Alte sein.

Müdigkeit und Depressionen

Diese Symptome kommen gelegentlich auch vor. Besonders, wenn Du versucht hast, Deine ständige Niedergeschlagenheit mit Cannabisblüten zu kompensieren, wird beim Entzug das alte Krankheitsbild wieder aufleben.

Bitte sei so gut und suche Dir professionelle Hilfe, wenn die Zustände längere Zeit anhalten sollten. Spreche mit einem aufgeschlossenen Arzt, der sich mit der Problematik auskennt. Auf keinen Fall solltest Du aus Verzweiflung erneut mit dem Konsum beginnen.


Sport, auch wenn der Anfang mühsam ist wirkt wahre Wunder. Regelmäßige Bewegung wird Dein Energie-Level nach oben schrauben.

Mein Tipp: Probier es mit Klettern oder Bouldern.

Klettern-Cannabis-Entzug
Probierer etwas Neues aus.

2. Physisch begründete Entzugserscheinungen

Obwohl Cannabis kaum körperlich abhängig macht, kommt es immer wieder vor, dass sich physische Symptome zeigen. Damit Du weißt, was auf Dich zukommen kann, hier die häufigsten Erscheinungen, die allerdings nur selten vorkommen.


Schwitzen
Gelegentlich kann es geschehen, dass Du nächtens wach liegst und selbst bei kühlen Temperaturen schwitzt. Meist ist dies mit den seelischen Entzugserscheinungen gekoppelt. Aber wenn Du lange und regelmäßig konsumiert hast, dann ist auch ein Teil auf körperliche Abhängigkeit zurückzuführen. Versuche es zu ignorieren und achte darauf, dass Du Dich selbst nicht noch verrückter machst. Nach kurzer Zeit verschwindet die übermäßige Schweißproduktion wie von selbst.


Verminderter Appetit
Sicher hast Du schon einmal von dem sogenannten „Fress-Flash“ gehört. Damit ist eine Form von Heißhunger gemeint, der sich nach dem Konsum einstellt. Eigentlich eine schöne Sache, vor allem für Menschen, die unter Untergewicht leiden. Der Grund für den Hunger ist der, dass durch den Eingriff in das Cannabissystem auch das Hungergefühl beeinflusst wird. Wegen der bewusstseinsändernden Wirkung von THC nimmt der Appetit zu und das Essen schmeckt besser. Fällt nun die Zugabe der Droge weg, ist in der ersten Zeit das Verlangen nach Nahrung gehemmt. 


Bauchkrämpfe
Cannabis hat eine beruhigende Wirkung auf Magen und Darm. Dafür ist in erster Linie das CBD verantwortlich, das bei Darmbeschwerden auch als Medizin genutzt wird. Gerade in der Zeit des Entzugs kommt es durch die veränderte Nahrungsaufnahme zu einer Umstellung Deines Verdauungstrakts. Dies geht zuweilen mit harmlosen Beschwerden einher, die nach kurzer Zeit verschwinden sollten. Wenn die Krankheitszeichen allerdings bleiben oder die Schmerzen sehr stark sind, dann empfiehlt sich ein Arztbesuch.


3 Entzugsphasen bei Cannabis-Entzug.

Entzug muss nicht immer schwierig sein. Manchen Cannabissüchtigen fällt es leicht damit aufzuhören, im Gegenteil es überwiegt sogar die Freude über die neu gewonnene Freiheit. 

Der Entzug kann bis zu 7 Wochen dauern und ist nur bei ehemals starken Dauerkiffern zu beobachten. Für Gelegenheits-Konsumenten treten diese 3 Phasen wenn überhaupt nur in sehr abgeschwächter Form auf. 

1. Entgiftungsphase

Tag 2-5
Dein Körper fängt an jegliches THC in deinem Körper abzubauen.

Mögliche Entzugserscheinungen sind Schlaflosigkeit, Schwitzen, Gereiztheit. Du wirst aber bereits nach den ersten Tagen eine Zunahme von Motivation und Energie erleben. 

Wie weiter oben bereits erwähnt gibt es keinen besseren Begleiter als Bewegung. Sport, in welcher Form auch immer, wird den Entgiftungsprozess beschleunigen und Dir bei deinen Schlafproblemen helfen. CBD-Öl oder CBD-Blüten können Dir das Einschlafen zusätzlich erleichtern. 

2. Anpassungs- Depressionsphase

Dauer: Maximal 3 Wochen

Jetzt meldet sich Die Psyche zu Wort. Die Gewohnheit des Konsums und die damit Verbunden Rituale müssen durchschaut und unterbrochen werden. Es hilft das Ziel (Frei von Sucht) nicht aus den Augen zu verlieren. 

Mögliche Entzugserscheinungen: Unruhe, innere Leere, Gereiztheit, Nervosität, verstärkte Träume, depressive Stimmung. 

Dein Schlaf-Rhythmus fangt wieder an sich zu normalisieren und Du kannst besser Einschlafen und länger Durchschlafen. 

3. Realisationsphase

Woche 5- 7 

  • Dein Schlaf-Rhythmus ist zurück auf normal.
  • Verrückte Träume haben sich normalisiert.
  • Nachdenkliche Stimmung.
  • Du realisierst wie viel Zeit Du vergeudet hast.
  • Mögliche Kopfschmerzen (CBD-Öl hilft).
  • Du stellst Dich der Realität.
  • Setzt Dich mit Deinen Gefühlen auseinander.
  • Deine Emotionen könnten verrückt spielen.
  • Du ärgerst Dich über dich selber und fragst dich, wie Du so dumm sein konntest süchtig zu werden.
  • Im selben Moment bist Du aber froh und fängst an positiv in die Zukunft zu schauen. 

Wann gilt jemand als süchtig?

Von Cannabis kann man doch gar nicht abhängig werden… Das ist immer noch die Meinung vieler Menschen. 

Und ja, teilweise stimmt das, denn die körperliche Abhängigkeit von Cannabis ist quasi nicht vorhanden. Viel schlimmer ist jedoch die psychische Abhängigkeit. Wer nicht mehr ohne Cannabis entspannen kann, wer sich einen gemütlichen Abend ohne Cannabis nicht mehr vorstellen kann, wer in anspruchsvollen oder stressigen Situationen sofort ans Kiffen denkt, der ist ziemlich sicher in irgendeiner Form und Ausprägung davon abhängig. 

Die Abhängigkeit entwickelt sich, weil Betroffene immer häufiger schwierigen Alltagssituationen und den damit verbunden unangenehmen Gefühlen, durch den Konsum von Cannabis entrinnen wollen. Wie bei vielen Süchten steigert sich der Konsum langsam. Der Übergang vom Gelegenheitskiffer bis zum täglichen Kiffer ist schleichend und wird oft zu spät erkannt. 

Negative Auswirkungen von Marihuana

Das Marihuana keine harmlose Droge ist, dass ist hinreichend bekannt. Die WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) hat die Forschungslage bezüglich Auswirkungen auf den Menschen durch THC-Cannabis (psychisch und gesamtgesundheitlich) betrachtet und ist zu folgenden Ergebnissen gekommen.

  • Cannabis kann zu Panikattacken, kurzweiliger Euphorie sowie Magenbeschwerden führen.
  • Wahrnehmungsstörungen und Halluzinationen verursachen.
  • Es kann zu verzögerte Reaktionszeiten Verhaltens- und Bewusstseinsstörungen kommen.
  • Langzeitfolgen können der Rückzug aus dem alltäglichen Leben, Depression, Psychosen / Wahnvorstellungen etc. sein
  • Jugendliche zwischen 14 -16 Jahren sind besonders Suchtgefährdet

Dies waren nur Auszüge der umfangreichen Studie. Die gesamte Studie kann hier (WHO) nachgelesen werden.

Cannabis Sucht – Hilfsangebote

Die überwiegende Mehrheit der Cannabis Konsumenten benötigen keine professionelle Hilfe um von Marihuana loszukommen. Manche Konsumenten leben ein glückliches und erfolgreiches Leben ähnlich wie jene die Alkohol konsumieren. In einigen Fällen macht es aber durchaus Sinn professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Folgende Einrichtungen könnten sich als hilfreich erweisen.

  • Entgiftungszentren
  • Stationäre Rehabilitationszentren
  • Intensive Ambulante Programme
  • Selbsthilfegruppen
  • Psychologische Therapieformen

CBD hilft bei Cannabis-Entzug – Fazit.

Du hast durch die Einnahme von CBD die echte Chance, Dein Suchtproblem in den Griff zu kriegen. Gerade beim Cannabisentzug, wo praktisch keine wirklich ernsthaften Entzugserscheinungen auftreten, hilft Dir CBD in jeder Form. Sei es geschluckt, inhaliert oder über die Mundschleimhaut aufgenommen, es wird Dir gut tun und Dir den Entzug erleichtern.