Cbd Öl und Hanfprotein

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CBD-Öl kaufen, alles über die Wirkung und Anwendung von CBD.

Was ist CBD und wie wirkt es auf den Körper?…

Was ist CBD und wie wirkt es auf den Körper?

CBD (Cannabidiol) ist einer der interessantesten Wirkstoffe der Hanfpflanze. CBD hat schmerzstillende, entzündungshemmende, beruhigende, stimmungsaufhellende, antiepileptische und zellerneuernde Wirkung. Somit ist es ein beliebtes natürliches Heilmittel gegen verschiedenste Leiden.

Wir haben viele Öle getestet und möchten Euch die folgenden näher vorstellen und ans Herz legen:

CBD – ein natürliches Heilmittel gewinnt an Popularität.

Wir lieben natürliche Heilmittel, die viele verschiedene Anwendungsmöglichkeiten haben. CBD-ÖL gewinnt gerade aus diesem Grund an Bedeutung und wird immer populärer. Das aus der Hanfpflanze gewonnene Öl stand lange und steht eigentlich noch immer, unter moralischer als auch rechtlicher Beobachtung und obwohl die Meinungen darüber auseinander gehen, sind die Vorteile auf den Körper bereits wissenschaftlich bewiesen.

Die medizinische Verwendung von Marihuana hat die Hanfpflanze in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Der wohl bekannteste Inhaltsstoff ist THC (Tetrahydrocannabinol). Ein weiterer ist Cannabidiol (CBD) durch den die Hanfpflanze zurzeit an Popularität gewinnt. Es macht nicht high und auch nicht abhängig. CBD kann in verschiedenen Formen eingenommen und angewendet werden, die im Moment gängigste ist das Öl.

Ist der Hype um CBD gerechtfertigt und hält die Hanfpflanze was sie verspricht!? Wir sagen ja und empfehlen die Einnahme von CBD-Öl fürs allgemeine Wohlbefinden. In diesem Artikel findet Ihr umfangreiche Informationen zur Hanfpflanze, zum Wirkstoff CBD und sein Wirken im Körper, die Einnahme, persönliche Erfahrungsberichte, unsere Empfehlung der besten Öle uvm.

Was ist CBD?

Cannabidiol, auch als CBD bekannt, ist eine von über 60 natürlich vorkommenden Cannabinoid-Verbindungen, die in Cannabis gefunden wurden, einer jährlichen krautigen Blütenpflanze. CBD ist von einer organischen Substanz abgeleitet, die in den Sekreten der Pflanze gebildet wird. Sowohl Marihuana als auch Hanf sind Formen von Cannabis. Cannabis bedeutet jedoch nicht Marihuana. Cannabis ist der Gattungsname und allgemeine Oberbegriff, unter den alle Formen von Marihuana und Hanf fallen. Bis vor kurzem war Delta-9-Tetrahydrocannabinol, oder THC, das bekannteste und meist studierte Cannabinoid aufgrund seines Überflusses in Marihuana. Als das zweit-häufigste Cannabinoid in Marihuana und das oberste nicht-psychoaktive Cannabinoid, das im Hanf vorkommt, hat CBD in der wissenschaftlichen Gemeinschaft und in den Medien immens an Bedeutung gewonnen.

Neueste Forschungen haben ergeben, dass CBD-Produkte zur Linderung zahlreicher Beschwerden beitragen können. Beschwerden, die so vielfältig sind, dass sich keine gemeinsame Ursache erahnen ließe. Doch es gibt eine, nämlich die Dysregulation des Endocannabinoidsystems, kurz ECS.

Die Funktion des Endocannabinoidsystems und die Wirkung von CBD auf den Körper.

Das Endocannabinoidsystem, kurz ECS, ist wahrscheinlich eines der interessantesten Systeme unseres Körpers. Entdeckt wurde es durch die Erforschung der Auswirkungen von Cannabis auf den menschlichen Körper. Das EC-System, das für die innere Balance des Körpers zuständig ist, hat seinen Namen von der Cannabispflanze, die seine Entdeckung erst möglich gemacht hat.

Das ECS ist ein Teil des Nervensystems und umfasst die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2.

Der Cannabinoid-Rezeptor CB1 ist ein Teil des Nervensystems und kommt am häufigsten im Kleinhirn, in den Basalganglien, im Hippocampus, aber auch im peripheren Nervensystem (z. B. dem Darm) vor.

Der Cannabinoid-Rezeptor CB2 befindet sich auf Zellen des Immunsystems und auf Zellen, die für den Knochenauf- und abbau zuständig sind.

Das ECS funktioniert in verschiedenen Teilen des Körpers, seine Hauptaufgabe besteht in der Aufrechterhaltung der Homöostase (inneres Gleichgewicht). Forschungsergebnisse belegen, dass Cannabidiol für das innere Gleichgewicht und ergo dessen unser Wohlbefinden ausschlaggebend ist. Wer schon mal vom „Runners high“, zu Deutsch dem Läuferhoch gehört hat, weiß dass es sich dabei um einen Zustand handelt, in dem man schmerzfrei und überaus euphorisch ist, als könnte man noch eine Ewigkeit weiterlaufen, ohne jegliche körperliche Anstrengung. Diese Euphorie wurde lange auf die Ausschüttung von Endorphinen zurückgeführt. Einer Gruppe deutscher Forscher gelang es in 2015 nachzuweisen, dass die Ausschüttung körpereigener Cannabinoide für den euphorischen Gemütszustand, dem Runner`s high, verantwortlich ist.

Wie wirkt CBD im Körper?

Cannabinoide entfalten ihre Wirkung indem sie sich an verschiedene Rezeptoren anlegen. Wie bereits erwähnt sind diese Rezeptoren im gesamten Körper verteilt, viele davon befinden sich im Gehirn, der Leber und der Niere. Die CB1-Rezeptoren im Gehirn, befassen sich mit Appetit, Erinnerungen, Stimmung, Emotionen, Schmerz und Koordination. Auch THC bindet an diese Rezeptoren.

CB2-Rezeptoren sind häufiger im Immunsystem. Sie beeinflussen Entzündungen und Schmerzempfinden.

Forscher glaubten einst, dass sich CBD an den CB2-Rezeptor anhängt und so seine Wirkung entfacht, dies wurde aber bereits berichtigt. Im Gegensatz zu THC wechselwirkt CBD nicht direkt mit den beiden klassischen Cannabinoidrezeptoren (CB1 und CB2). Denn CBD aktiviert einerseits den Körper eigenes Cannabidiol zu produzieren, das an diese Rezeptoren andockt und andererseits aktiviert es andere Rezeptoren, so dass es beispielsweise zur Regulierung der Körpertemperatur, des Schmerzempfindens oder Entzündungen kommt. Die Aktivierung von Adenosinrezeptoren durch CBD ergibt die angstlösende und entzündungshemmende Wirkung von Cannabidiol. Sie sind auch an der Freisetzung von Dopamin und Glutamat beteiligt, zwei Neurotransmittern. Dopamin ist an Kognition, motorischer Kontrolle, Motivation und Belohnungsmechanismen beteiligt, während Glutamat auf Gedächtnis, Lernen und Kognition wirkt. Kurz gesagt, CBD hemmt die Enzyme, die Endocannabinoide abbauen, was zu einem Anstieg der natürlich produzierten Cannabinoide in Eurem Körper führt.

CBD blockiert die psychoaktive Wirkung von THC, was ein Vorteil für die Kombination von CBD und THC in medizinischen Anwendungen ist. Die positiven Wirkungen von CBD hängen nicht von der Anwesenheit von THC ab, somit könnt Ihr CBD Produkte für Eure Gesundheit nutzen ohne „high“ zu werden. Genaueres zum Unterschied zwischen CBD und Marihuana:

CBD versus Marihuana.

CBD-Blüten in einem kleinen Gefäß und der Aufschrift THC vs. CBD.
Was ist der Unterschied zwischen THC und CBD?

Es handelt sich um zwei verschiedene Produkte der Hanfpflanze. Eines beinhaltet hanfbasiertes CBD (von dem hier in diesem Bericht die Rede ist) und das andere ist Marihuana-basiertes CBD (das ist das Zeug, das high macht). Diese beiden werden aus unterschiedlichen Teilen der Hanfpflanze hergestellt.

Bis vor kurzem war die bekannteste Verbindung in Cannabis das Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC). Dies ist der psychoaktive Bestandteil in Marihuana und macht „high“. Marihuana enthält sowohl THC als auch CBD. Diese beiden Verbindungen haben jedoch unterschiedliche Wirkungen. Während THC wenn es erhitzt wird, wie es beim Rauchen oder Kochen der Fall ist, eine bewusstseinsverändernde Wirkung hat, verändert CBD den Gemütszustand nicht.

Die am wenigsten bearbeitete Form der Cannabispflanze, bekannt als Hanf, enthält das meiste CBD und wird medizinisch verwendet. Obwohl Hanf und Marihuana aus derselben Pflanze stammen, der Cannabis sativa, sind die beiden sehr unterschiedlich.

Das heißt, dass CBD-Öl, wie in diesem Artikel beschrieben, die Vorteile der Hanfpflanze vereint ohne jedoch eine psychoaktive Wirkung zu entfalten.

Herstellung von CBD-Öl.

CBD Pflanze bei Sonnenuntergang.
CBD-Öl wird aus den Blättern, Stielen und Blüten hergestellt.

CBD-Öl ist nicht gleich Hanfsamenöl, da es nicht aus den Samen, sondern aus den Blättern, Stielen und Blüten gewonnen wird. Für die Herstellung von CBD-Öl werden eigene Hanfsorten verwendet. Der Anbau muss der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung angezeigt werden und es darf nur zertifiziertes Saatgut verwendet werden. Der THC-Gehalt darf dabei nicht größer sein als 0,2 %.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um CBD-Öl herzustellen. Da das Cannabinoid hauptsächlich in den Blüten vorkommt, wird empfohlen diese zu verwenden. Das wissenschaftlichste, aber doch aufwendigste Verfahren ist die CO2-Extraktion. Dabei werden besonders niedrige oder besonders hohe Temperaturen eingesetzt, um das CBD zu extrahieren. Bei diesem Verfahren entsteht besonders reines CBD und es wird auf Grund des Aufwandes nur von großen Herstellern verwendet.

Ein weiteres Verfahren ist der Destillationsprozess. Es handelt sich um ein thermisches Trennverfahren um verdampfbare Flüssigkeit zu gewinnen und sie von schwerverdampfbaren abzutrennen. Hanfblüten werden in Alkohol destilliert und enthaltene Cannabinoide werden so aufgelöst. Anschließend wird das Extrakt mit Hanfsamenöl gemischt. Hanfsamenöl wird aus kalt-gepressten und geschälten Hanfsamen gewonnen.

Bei der Extraktion aus Trägeröl, werden die Blüten in Öl eingelegt und das fettlösliche CBD gelöst. Das Ergebnis ist ein sehr reines Produkt, das jedoch nur geringe Haltbarkeit aufweist.

CBD-Öl und seine Inhaltsstoffe.

Omega-3 & Omega-6-Fettsäuren.

CBD-ÖL enthält ein perfekt ausgewogenes Verhältnis der Omega 3 & 6 Fettsäuren im Verhältnis 1:3. Wir unterscheiden zwischen gesättigten Fettsäuren (meist tierisches Fett und ein reines Industrieprodukt) und ungesättigte Fettsäuren, die in Pflanzen vorkommen. Fett ist nach Eiweiß der wichtigste Bestandteil unseres Körpers, da er für die Zellatmung und Nährstoffaufnahme essenziell ist. Desto mehr ungesättigte Fettsäuren ein Öl enthält, vor allem mehrfach ungesättigt wie eben das Omega 3 & 6, desto wertvoller ist es, denn diese können vom Körper nicht selbst hergestellt werden. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind für den Hormonhaushalt, das Immunsystem, die Leistungsfähigkeit des Gehirns, die Atmung, das Herz, die Nerven und den Kreislauf von großer Wichtigkeit.

Vor allem Omega 3 Fettsäuren sind wichtig für das Wachstum des Gehirns von Kindern , wirken entzündungshemmend, Blutdruck senkend, helfen Asthma und Demenz vorzubeugen und lassen Hüftgold schmelzen. Unglücklicherweise kommt Omega 3 in der westlichen Ernährungsform nicht oft vor.

Omega 6 Fettsäuren werden hauptsächlich für den Energiehaushalt verwendet und können, wenn übermäßig konsumiert, entzündungsfördernd wirken. Das optimale Verhältnis dieser beiden ist 4:1, jedoch ist, wenn man sich die Ernährungsgewohnheiten in den Industrieländern heute ansieht, das Verhältnis meist 10:1 bis 50:1. Hanföl ist mit einer Zusammensetzung von 3:1 (Omega 3 zu Omega 6) daher eine sehr wertvolle und unschlagbare Quelle an mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Wichtiger Bestandteil des Omega 6 ist die Gamma Linolensäure, die entzündungshemmend wirkt und wichtig für die Schmerzbekämpfung ist. Vor allem bei Arthritis kann sie helfen, Beschwerden zu lindern.

Neben der entzündungshemmenden Wirkung spielt Gamma-Linolensäure auch beim Zellwachstum eine wichtige Rolle, weswegen es bei Hautproblemen angewendet werden kann. Vor allem bei trockener Haut und Neurodermitis wurde die Wirkung wissenschaftlich belegt und Hanföl wird bei chronischen Hauterkrankungen empfohlen.

Vitamine – vor allem Vitamin E, A und B1.

Vitamin E ist ein Antioxidant und kann dem Körper beim Schutz gegen Zellschäden durch Umwelteinflüsse helfen. Es bekämpft freie Radikale und unterstützt so den Zellschutz. Da Vitamin E schützend auf die Zellen wirkt, kann es auch positiv bei Herzerkrankungen, Krebs und hohen Blutdruck wirken. Freie Radikale schädigen unseren Körper durch Rauchen, erhöhte Sonneneinstrahlung und andere Umwelteinflüsse. Vitamin E als Antioxidant schützt unsere Körperzellen.

Vitamin A ist ebenso ein Antioxidant, das sich positiv auf die Gesundheit der Augen und Haut auswirkt. Es fördert Zellwachstum und unterstützt die Immungesundheit.

Weiters ist das Vorkommen von Vitamin B1 in Hanföl beachtlich. Das Vitamin B1 wirkt auf den Serotoninspiegel und macht uns glücklich. Gerne wird CBD-Öl daher bei Depressionen eingesetzt. B1 kann die Gesundheit des Nervensystems unterstützen und wirkt sich positiv auf kardiovaskuläre Funktionen im Körper aus. Es hilft Kohlehydrate in Zucker umzusetzen und ist somit essentiell, um den Energiehaushalt des Körpers für viele verschiedene Funktionen zu regulieren. Als weiteres Antioxidant kann es gegen vorzeitige Hautalterung wirken.

Spurenelemente & Mineralstoffe.

Das sind anorganische Stoffe, die der Körper nicht selbst herstellen kann, die aber lebensnotwendig sind. Daher müssen sie von außen zugeführt werden. CBD-Öl enthält Eisen, Kalium, Kalzium, Kupfer, Mangan, Magnesium, Natrium, Phosphor und Zink. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

Chlorophyll.

ist grünes Sonnenlicht! Je mehr Chlorophyll eine Pflanze enthält, desto wertvoller ist sie für unseren Organismus. Chlorophyll gibt der Pflanze ihre Farbe und ermöglicht die Photosynthese. Chlorophyll hilft bei Aufbau neuer Blutzellen und fördert die Entgiftung des Körpers. Go green!

Carotinoide.

verleihen dem Öl den goldgelben Schimmer und schützen vor frühzeitiger Alterung. Sie wirken auf das Herz-Kreislauf-System, stärken das Immunsystem und kämpfen, als Antioxidant, gegen freie Radikale in unserem Körper. Was das bedeutet haben wir oben bereits erörtert.

Cannabinoide.

Verschiedene Cannabinoide in der Hanfpflanze und ihre Wirkung:

  • CBC kann schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken.
  • CBD kann Schmerzen lindern.
  • CBDA kann z. B. gegen Übelkeit eingesetzt werden.
  • CBG kann antibakteriell wirken.
  • CBN kann u. a. Angst verringern.

Anwendung von CBD-Öl als Heilmittel.

CBD-Öl zum Einschlafen.

Wer mit Einschlafproblemen oder unruhigem Schlaf zu kämpfen hat, weiß wie störend und energieraubend es sein kann, wenn man am nächsten Tag nicht ausgeruht ist, die Konzentration fehlt und man sich einfach nicht fit fühlt. Viele greifen dann zu Schlafmitteln, die oft Nebenwirkungen aufweisen oder abhängig machen. CBD-Öl reduziert Angstzustände, was Einschlafschwierigkeiten reduzieren und die Schlafqualität verbessern kann. Aus eigener Erfahrung kann ich CBD-Öl, wärmstens empfehlen. CBD beruhigt und entspannt und am nächsten Morgen ist man ausgeruht und fit ohne jegliche Nebenwirkung. CBD-Öl in kleineren Mengen kann, zu dem die Tagesschläfrigkeit reduzieren indem die Aufmerksamkeit stimuliert und so die Konzentration verbessert wird. Weitere Informationen zu CBD-Öl zum Einschlafen findet Ihr in diesem Artikel.

CBD-Öl gegen Schmerzen.

Chronische Schmerzen beeinträchtigen nicht nur den Alltag, sondern das ganze Leben. Laut einer Studie des Umweltbundesamtes ist der Verbrauch von Schmerzmitteln in den letzten 20 Jahren um 50 % gestiegen.

Schmerzen entstehen durch chemische Reizstoffe, die durch Wärme, Kälte, Druck oder innerliche Dysfunktionen ausgelöst werden. Diese Reizstoffe aktivieren Sinneszellen an den Nervenenden, die daraufhin die Schmerzinformation in Form von elektrischen Strömen bis zum Rückenmark weiterleiten. Dort befindet sich die erste Umschaltstelle, wo diese Ströme in chemische Botenstoffe umgewandelt werden und diese Informationen über das zentrale Nervensystem vom Rückenmark bis ins Gehirn weiterleiten. Wenn diese Reize im Gehirn ankommen, nehmen wir sie wahr und können reagieren. Das Gehirn kontrolliert die Umschaltstelle im Rückenmark und kann diese Stelle öffnen und schließen. Wenn sie geöffnet ist, nehmen wir bei Stress, Angst oder Depression, Schmerzen stärker wahr. Ist sie hingegen geschlossen, wenn wir uns entspannen oder in Wettkampfsituationen bzw. bei starkem Stress oder starker Angst, so spüren wir keine Schmerzen. Der Körper kann körpereigene Stoffe herstellen, die den Schmerz lindern – Endorphine. Dies geschieht beispielsweise in Extremsituationen, bei Unfällen oder in Situationen starker körperlicher Anstrengung. Wir nehmen die Schmerzen erst dann wieder wahr, wenn wir zur Ruhe kommen und die Endorphinausschüttung wieder nachlässt.

CBD-Öl tritt mit Rezeptoren im Gehirn in Wechselwirkung. So werden entzündungshemmende und schmerzstillende Effekte ausgelöst, die bei der Schmerztherapie helfen. Forscher haben herausgefunden, dass CBD bei der allgemeinen Schmerztherapie ohne Nebenwirkungen, helfen kann. Auch bei Schlafstörungen, die bei chronischen Schmerzen oft auftreten, kann CBD helfen.

Eine weitere Studie, die im Journal of Experimental Medicine veröffentlicht wurde, zeigt, dass CBD bei chronischen Entzündungen und Schmerzen, Abhilfe schaffen kann.

Zusätzlich fand man heraus, dass die Probanden wohl keine Toleranz gegenüber den Auswirkungen von CBD zeigten, so dass die Dosis nicht kontinuierlich erhöht werden musste.

Die Schulmedizin neigt dazu Opioide (natürliche und synthetische Substanzen, die morphinartige Eigenschaften aufweisen) als Schmerzmittel zu verschreiben, die jedoch meist mit Nebenwirkungen einhergehen. Wir konnten keinen Fall finden, in dem Menschen auf Grund von Nahrungsergänzungsmitteln gestorben sind, vor denen Gesundheitsexperten immer wieder warnen. Doch allein in den USA starben 3 Millionen Menschen auf Grund der Nebenwirkungen von Arzneien. Arzneimittel, die von wissenschaftlichen Studien untersucht und deren Einnahme und Verschreibung von „Experten“, den Schulmedizinern, verschrieben werden.

Eine weitere Studie aus Israel zeigt, dass durch die Einnahme von Cannabis die Verwendung von Schmerzmitteln reduziert werden konnte. An dieser Studie nahmen 274 Patienten teil und es handelte sich zwar um Cannabis, das THC haltig ist, doch die Ergebnisse sprechen für sich.

Es wird Zeit, dass ein Umdenken stattfindet und wir vom blinden Vertrauen zu mehr Selbstbestimmtheit, finden. Alternative Behandlungsmethoden werden immer tiefer erforscht und dokumentiert. Wir können uns Informationen holen und für uns entscheiden, wie wir gegen etwaige Beschwerden vorgehen. Mehr Informationen zum Thema CBD-Öl gegen Schmerzen findet Ihr in diesem Artikel.

CBD-Öl zum Abnehmen.

Während das in der Cannabispflanze enthaltene THC dafür bekannt ist den Appetit anzuregen, scheint CBD genau das Gegenteil zu machen. Wie man an einem Versuch an Ratten herausfand.

In einer weiteren Studie fand man heraus, dass CBD bei der „Fettbräunung“ helfen kann. Untersucht wurde dabei die Auswirkung von CBD zur Behandlung und Prävention von Fettleibigkeit.  

  • CBD kann, Proteine und Fettgene stimulieren, die den Abbau von Körperfett fördern.
  • Die Anzahl an Mitochondrien erhöhen, die wiederum dabei helfen Kalorien zu verbrennen.
  • Eine Fettverfärbung induzieren, von weißem Fett (speichert Energie) in braunes Fett (verbrennt weißes Fett, erzeugt Wärme und reguliert den Blutzuckerspiegel).

Mit CBD-Öl weniger rauchen.

In einer Studie mit 24 Teilnehmern wurde untersucht, ob das Inhalieren von CBD-Öl den Zigarettenkonsum beeinflusst. Dabei wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen geteilt. Die eine erhielt CBD-ÖL zum Inhalieren, die andere ein Placebo mit Ethanol. Beim Gedanken an den Griff zur Zigarette inhalierten die Teilnehmer. Nach einer Woche zeigte sich bei den Teilnehmern, die CBD-Öl inhalierten ein Rückgang des Zigarettenkonsums von rund 40 %. Interessant an dieser Studie ist auch, dass die Teilnehmer, die den Konsum reduzierten, dies taten, ohne dabei das Verlangen zu erhöhen. Wenn ein Wechsel zu CBD-Öl den Zigarettenkonsum durch eine gesunde Alternative reduzieren kann, können viele Raucher leichter aufhören.

Alles zum Thema Rauchen aufhören mit CBD findet Ihr hier.

CBD-Öl gegen Stress.

Täglichem Stress ausgesetzt zu sein, kann unserer Gesundheit schaden. Wenn dies über einen längeren Zeitraum der Fall ist, kann es zu Störungen der Verdauung, des Immunsystems, des Herz-Kreislauf-Systems und des Schlafrhythmus kommen. Erhöhter Stress erhöht die Cortisolwerte im Körper und ergo dessen die Entzündungswerte und Schmerzen. CBD-Öl wirkt entspannend und beruhigend auf Körper und Geist. Stress, Beklemmung, Angstzustände und auch Nervosität können reduziert werden.

Mehr zum Thema CBD-Öl gegen Stress und wertvolle Tipps für mehr Entspannung in Eurem Leben findet Ihr in diesem super spannenden Artikel.

CBD-Öl gegen Depressionen.

Einer Studie der WHO (Weltgesundheitsorganisation) aus 2015 zu folge, leiden 322 Millionen Menschen weltweit an Depressionen. Das sind 4,4 % der Weltbevölkderung. Eine Depression ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die sich andauernd negativ auf Gefühle, die Art zu denken und zu handeln auswirkt. Fortwährende Gefühle von Traurigkeit, sowie der Verlust des Interesses an Aktivität, beeinträchtigen das „Funktionieren“ am Arbeitsplatz und im Alltag. CBD wirkt stimmungsaufhellend, indem es die Serotoninproduktion und die dazugehörigen Rezeptoren im Körper stimuliert. Ein niedriger Serotoninspiegel allein muss nicht unbedingt eine Depression auslösen. CBD wirkt auf verschiedene Rezeptoren im Gehirn und kann so angstlösend und entspannend wirken.

Jeder von uns durchlebt im Laufe seines Lebens schwierige Zeiten. Egal ob es sich um eine Stimmungsschwankung „normalen Ausmaßes“ handelt oder eine tiefe Depression, CBD kann entspannend wirken auf Körper & Geist. Mehr Info dazu findet Ihr im Artikel “CBD-Öl gegen Depressionen“.

CBD-Öl gegen Migräne.

Wer unter Migräne leidet, weiß dass es sich um eine Störung des Organismus handelt, die mit vielen verschiedenen Auslösern zu tun hat. Daher wird versucht neue Wege zu finden, mit dem Schmerz umzugehen.

CBD-Öl wird auch im Bereich der Migränelinderung immer beliebter. Seine schmerzstillende Wirkung bringt den Betroffenen Linderung und es wird auch zur Prävention eingesetzt. CBD-Öl wird immer mehr erforscht und es wurde bereits von Experten als wirksam bei der Behandlung von Arthritis, Multiple Sklerose, Diabetes, Depression und auch Migräne, befunden.

Eine Umfrage von Care By Design – einer Marke von Marihuana-Produkten, mit Sitz in Sonoma County, berichtete 2015, dass Patienten mit Kopfschmerzen und Migräne durchaus eine Abnahme der Schmerzen bei der Einnahme von CBD verzeichnen. Gleichzeitig berichten diese auch über ein etwas geringeres Energieniveau (37%).  Eine weitere Studie von Pharmakotherapie berichtet, dass die Häufigkeit des Auftretens der Migräne von 10,4 Kopfschmerzen pro Monat auf 4,6 in einer Gruppe von 121 medizinischen Marihuana-Konsumenten, sank.

CBD-Öl als Heilmittel gegen Migräne wird nach wie vor erforscht und man kann noch nicht 100%ig sagen, dass es DAS Mittel ist. Jedoch die schmerzlindernde, entspannende Wirkung, die sehr wohl bereits bewiesen wurde, spricht für sich. Die Tatsache, dass CBD-Öl nicht abhängig oder high macht oder durch sonstige Nebenwirkungen beeinträchtigt, spricht für einen Versuch CBD-Öl gegen Migräne einzusetzen.

CBD-Öl gegen Krebs.

Die Forschung im Bereich CBD-Öl zur Krebsbehandlung ist vielversprechend. Laut einer Studie können das Wachstum und die Ausbreitung von Krebs verlangsamt werden. CBD-Öl hilft bei oxidativem Stress und bekämpft Entzündungen, beides ist wertvoll und wichtig bei Krebspatienten. Weiters macht CBD-Öl unter anderem die Chemotherapie effektiver.

Krebspatienten werden Opioide als Schmerzmittel verschrieben, die aber oft Nebenwirkungen aufweisen und zudem missbrauchsgefährdend sind. So haben Forscher begonnen Alternativen zu suchen. Es gibt dazu mehrerer Studien, doch eine möchte ich auf jeden Fall noch erwähnen. Und zwar berichteten 81 % der Schmerzpatienten, dass Cannabis genau so wirksam sei, wie eine Kombination aus Opioiden und Cannabis. 97 % gaben an, dass sie durch die Einnahme von Cannabis die Schmerzmitteleinnahme stark reduzieren konnten.

CBD-Öl gegen Epilepsie.

Epilepsie ist der wohl am meisten erforschte Anwendungsbereich für CBD-Öl. Es gibt viele Studien, die die Wirkung von CBD-Öl bei Epilepsie belegen. Epilepsie ist eine Krankheit, die die Gehirnfunktion beeinträchtigt. Unkontrollierte Anfälle beeinträchtigen kognitive Funktionen und ergo dessen die Lebensqualität. Die Anfälle werden durch eine plötzliche extreme Aktivitätssteigerung des Zentralnervensystems hervorgerufen und sind eine vorübergehende Störung im Gehirn. Es werden dabei keine Nervenzellen zerstört. Die Betroffenen sind nur im Moment eines Anfalles „krank“. Die Ursachen für Epilepsie sind vielfältige und so auch die Ausprägungen und Formen der Anfälle. Mehr Informationen zu Epilepsie und was das genau ist findet Ihr hier.

In Amerika wurden in 2013 viele Studien zum Thema CBD bei Epilepsie durchgeführt. Es gibt viele Medikamente gegen Epilepsie, doch es gibt auch hartnäckige Fälle bei welchen diese nicht wirksam sind. Die Wirkstoffe CBD und THC wurden zur Behandlung von Epilepsie erforscht und es wurde herausgefunden, dass CBD als CBR-Antagonist fungiert und es somit mehrere Mechanismen gibt, auf Grund welcher CBD bei Epilepsie wirkt. Die Nebenwirkungen in diesen Studien waren Schläfrigkeit, Durchfall und verminderter Appetit. Also vergleichsweise ein mildes Übel!

CBD-Öl gegen Akne.

Hanföl reguliert die Talgproduktion der Haut, spendet Feuchtigkeit, ohne die Poren zu verstopfen und kann helfen fettige Haut auszugleichen. Trockenheit kann dazu führen, dass die Haut mehr Talg produziert, um die Trockenheit auszugleichen. So kann Akne entstehen.

Acne Vulgaris ist eine der häufigsten Hauterkrankungen weltweit und trotz jahrelanger Forschung zum Entstehungsprozess, sind nebenwirkungsfreie Mittel rar bis gar nicht zu finden. Auch in diesem Bereich verspricht Cannabis, auf Grund seiner entzündungshemmenden Wirkung, Besserung.

Dosierung von CBD-Öl.

Jeder Mensch ist verschieden, es gibt große, kleine, dicke, dünne, gesunde und kranke Menschen. Jeder Körper nimmt die ihm zugeführten Stoffe unterschiedlich auf. So ist es auch mit CBD.

Es gibt Empfehlungen vom Hersteller, die bei 5 bis 200 mg liegen, je nachdem ob man das Öl einfach für mehr Wohlbefinden anwendet oder damit ein schwerwiegendes Leiden bekämpfen möchte.

Grundlagen der Dosierung.

Primär ist es wichtig zu wissen, wie viele Milligramm Cannabidiol sich in einem Tropfen Öl befinden. Das ist abhängig vom Mischverhältnis von CBD-Öl zum Trägeröl, von der Größe des Tropfens und der CBD-Konzentration. Die genaue Menge variiert bei den verschiedenen Herstellern aufgrund der oben genannten Kriterien.

Wieviel Cannabidiol ist in einem Tropfen CBD-Öl?

  • 5 % ≈ 1,6 mg
  • 10 % ≈ 3,2 mg
  • 15 % ≈ 5 mg
  • 20 % ≈ 6,5 mg

Eine 10 ml Flasche entspricht ca. 300 Tropfen. Die genauen Angaben sind oft auf den Webseiten des Herstellers zu finden.

Bye the way: ob Ihr zwei Tropfen vom 5%igen oder einen Tropfen vom 10%igen CBD-Öl zu Euch nehmt, kommt auf dasselbe raus. In beiden Fällen nehmt Ihr ca. 3,2 mg Cannabidiol zu Euch.

5 Tipps für die richtige Dosierung von CBD-Öl.

1. Klein anfangen.

Wie mit vielen Dingen im Leben ist es auch so bei CBD! Fangt klein an, mit zwei bis drei Tropfen und erhöht die Dosis dann stetig bis Ihr den gewünschten Effekt verspürt. Ich empfehle erstmal mit dem 5%igen Öl anzufangen und dann in Euch hineinzuspüren, wie Ihr Euch fühlt.

2. Langsam steigern.

Wenn Ihr nun ein paar Tage lang zwei bis drei Tropfen genommen habt und Euch mehr Effekt wünscht, dann nehmt am nächsten Tag morgens und abends einen Tropfen mehr. Natürlich hängt die Menge auch davon ab, wofür Ihr das Öl nehmt. Es macht einen Unterschied ob Ihr Euch einfach generell wohler und entspannter fühlen möchtet oder ob Ihr akute Schmerzen habt. Die Empfehlungen hier beziehen sich auf ersteres. Die Dosierung für CBD-Öl bei Schmerzen findet Ihr in diesem Artikel.

3. Dieselbe Menge über mehrere Tage.

Gebt Eurem Körper Zeit sich auf die Dosierung einzustellen. Womöglich ist eine weitere Steigerung gar nicht nötig, weil Euer Körper einfach etwas mehr Zeit benötigt, um mit dem Mittel umzugehen. Also meine Empfehlung einfach mal ein paar Tage ausprobieren und dann erst steigern.

4. Nicht übertreiben.

Mehr ist nicht immer gleich mehr. Es kann durchaus sein, dass eine zu hohe Dosis keine weitere positive Wirkung bringt. In dem Fall verschwendet Ihr lediglich Euer Geld.

5. Findet den richtigen Hersteller für Euch.

Die Qualität der Öle auf dem Markt variiert und ergo auch die Wirkung der Produkte. Laut einer in 2017 durchgeführten Untersuchung der Arge Canna dürfen die Herstellerangaben auch mal hinterfragt werden. Es wurden ein paar falsche Angaben beim CBD Gehalt der Öle aufgedeckt. Informiert Euch gut, baut Vertrauen auf und fühlt Euch wohl mit Eurer Entscheidung.

Unsere klare Empfehlung nach umfangreicher Recherche und zahlreichen Selbsttests:

Genauer und umfangreiche Infos zur Dosierung findet Ihr in diesem Artikel.

Nebenwirkungen von CBD-Öl.

CBD, als Bestandteil der Hanfpflanze, ist ein natürliches Heilmittel, das fast nebenwirkungsfrei ist. Wir, von VitaHanf, nehmen CBD schon sehr lange und können über keinerlei Nebenwirkungen klagen. Soweit zu unserer Erfahrung, doch was sagt die Wissenschaft dazu?

Unsere Recherche ergab, dass es doch ein paar wenige erwiesene Nebenwirkungen gibt. Hiernach die Auflistung der aktuell wissenschaftlich fundierten Nebenwirkungen von CBD:

  • Wechselwirkung mit anderen Medikamenten
  • Trockener Mund
  • Erhöhtes Zittern bei Parkinson Patienten
  • Niedriger Blutdruck
  • Schläfrigkeit

Eine genaue Beschreibung der einzelnen Punkte findet Ihr in unserem Artikel “CBD-Öl Nebenwirkungen”.

Generell treten Nebenwirkungen selten auf. Studien zufolge, wird CBD von Menschen und Tieren sehr gut vertragen. Sollten doch Nebenwirkungen auftreten, nehmen diese erfahrungsgemäß mit der Dauer der Anwendung ab. Wie bereits erwähnt, hatten wir noch keine Probleme und auch unsere Recherche bestätigt, dass noch niemandem Hasenohren von der Einnahme gewachsen sind.

Wir mussten schon etwas tiefer graben, um überhaupt auf gut dokumentierte Informationen zu Nebenwirkungen zu stoßen. Das meiste ist vergleichbar harmlos.

Was sagt die Weltgesundheitsorganisation (WHO)?

Eine Studie der WHO, die im November 2017 veröffentlicht wurde, bestätigt, dass CBD keine negativen Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit hat und dass natürlich vorkommendes Cannabidiol (CBD) von Menschen und Tieren gut verträglich ist.

Gemäß dieser Studie hat die nicht psychoaktive Substanz (CBD) weder das Potential körperlich abhängig zu machen, noch besteht Missbrauchspotential. Man wird von diesem Teil der Cannabis Pflanze also weder high noch abhängig. Kurz gesagt gibt es laut WHO keine Gründe, die gegen die Verwendung von CBD sprechen. Im Gegenteil, Forschungen belegen, dass CBD eine positive Auswirkung auf verschiedene Bereiche unserer Gesundheit hat.

Weitere Anwendungsformen von CBD.

CBD gibt es nicht nur als Öl, sondern auch als Kapsel, Paste, Kristalle und als Blüte. Man kann es also einnehmen, rauchen und vaporisieren. Und dann gibt es auch noch CBD-Kosmetik zur äußerlichen Anwendung.

CBD-Öl ist nussig im Geschmack und kann, desto höher konzentriert, etwas bitter schmecken.

Es gibt Menschen, die den Geschmack gar nicht mögen. Für diese Personen gibt es CBD in Kapselform. Das Öl ist je nach Hersteller, in einer Weichgelantine-Hülle oder einer veganen Alternative.

Höher dosiert und meist im medizinischen Bereich angewendet wird die CBD-Paste. Sie enthält zwischen 30 und 60 % CBD, also ein Vielfaches der Konzentration, die in den Ölen enthalten ist. Wer eine hohe Dosis CBD zu sich nehmen möchte ist mit der Paste gut beraten.

CBD-Blüten werden geraucht oder vaporisiert. Diese Einnahmemethode bewährt sich, wenn man gerne raucht. Für Nichtraucher stellt sich vermutlich die Frage, warum man CBD rauchen sollte. Naja, beim Rauchen entstehen auch schädliche Stoffe aber beim Verdampfen werden neben dem CBD auch andere wertvolle Inhaltsstoffe aus der Hanfpflanze gelöst und aufgenommen. Genaue Infos dazu findet Ihr hier.

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Meine Erfahrungen mit CBD-Öl.

Die erste und beeindruckendste Erfahrung mit CBD-Öl habe ich im Sommer gemacht. Ich bin unter anderem Wanderführerin und führe Gruppen über die österreichischen Alpen. Geschlafen wird in Hütten, manchmal in Schlafsälen mit 20 oder mehr anderen Personen. Um 22 Uhr ist Zapfenstreich und Bettruhe. Man kann sich gut vorstellen, wie es zu geht, wenn viele Personen zugleich sich Bett fertig machen und schlafen gehen. Hütten sind hellhörig und es knirscht und kackst an allen Enden. Ich habe dann angefangen CBD-Öl zu nehmen, habe mich hingelegt und geschlafen wie ein Engel. Das kam bestimmt nicht nur vom Öl, sondern auch von der Bewegung und der wunderbaren Luft. Doch seit ich CBD-Öl nehme, merke ich nicht einmal mehr, wenn jemand den Schlafsaal betritt. Ich schlafe ein und wache am nächsten Tag erholt auf. Meine Schlafqualität hat sich extrem verbessert seit ich CBD nehme. Mehr zu diesem Thema findet Ihr auch in unserem Artikel „CBD-Öl zum Einschlafen“.

Vor ca. 2 Monaten wurden mir zwei Weisheitszähne gezogen. Für mich die perfekte Gelegenheit CBD bei akuten Schmerzen zu testen. Anstatt Antibiotika und chemische Schmerzmittel zu nehmen, habe ich mein 15%iges CBD-Öl von Nordic Oil bereitgestellt. Die Schmerzen waren immens und ich fing an mit ca. 10 Tropfen Öl. Nach 10 Minuten wurden die Schmerzen weniger, gingen aber nicht weg. Ich nahm wieder 10 Tropfen und legte mich für ein paar Minuten hin. Die Schmerzen wurden weniger. Das Ganze habe ich noch ein drittes Mal wiederholt und dann waren die Schmerzen wirklich erträglich und ich konnte etwas schlafen und mich auf andere Dinge konzentrieren. Es gibt viele Berichte über CBD-Öl bei chronischen Schmerzen, doch wenig bei Akuten. Daher war mir ein Selbsttest sehr wichtig. Ich kann guten Gewissens sagen, dass CBD-Öl bei mir bei akuten Schmerzen gut gewirkt hat, doch erst nach einer richtig großen Einnahmemenge. Bevor ich meinen Körper mit chemischen Schmerzmitteln belaste werde ich immer bevorzugt zu natürlichen Heilmitteln greifen, auch wenn es heißt, dass man viel davon benötigt.

Ich leide einmal monatlich unter den Begleiterscheinungen der wunderbaren Tatsache eine Frau zu sein. Meine Regelschmerzen sind so stark, dass ich mich überhaupt nicht konzentrieren kann und am liebsten im Bett bleiben würde. Ich nehme bereits vor dem Eintreten meiner Periode CBD-Kapseln und auch währenddessen gegen die Schmerzen und für das allgemeine Wohlbefinden, CBD-Öl in größeren Mengen. Manchmal nehme ich bis zu 15 Tropfen des 10%igen Öls und mehr, aber mir ist alles lieber als Schmerztabletten einzunehmen. In meinem Artikel “CBD-Öl gegen Regelschmerzen” findet Ihr wertvolle Tipps, wie Ihr Euch “die Tage” so angenehm, wie möglich, macht!

Unbedingt erwähnen möchte ich an dieser Stelle meine Erfahrung mit CBD zu energetisierenden Zwecken. Ich habe irgendwann herausgefunden, dass eine geringe Menge CBD-Öl untertags belebend und energetisierend wirkt. Das ist super praktisch, da ich, wenn ich mich am frühen Nachmittag schlapp fühle, gerne mal einen oder maximal zwei Tropfen CBD-Öl nehme und so das berühmte „Nachmittagstief“ umgehen kann.

Fazit.

Die Hanfpflanze hat bereits mehrere Male in der Geschichte für Aufsehen gesorgt und sie macht es gerade wieder! Das ist wunderbar, denn noch nie zuvor wussten wir so viel über die Wirksamkeit von Hanf. Zahlreiche Studien, Erfahrungsberichte und unsere Selbstversuche zeigen, dass CBD, egal in welcher Form eingenommen, wirksam sein kann. Wollen wir hoffen, dass sich die rechtliche Situation weiterhin positiv entwickelt und so ein altes Heilmittel noch populärer werden kann. Man kann davon ausgehen, dass die Pharmaindustrie weiterhin hinderlich gegen die Hanfpflanze auftreten wird. So hoffe ich doch, dass die Verbreitung des Wissens über die Hanfpflanze bestehen bleibt und die Zahl der Anwender stetig steigen wird.

Also liebe LeserInnen, Glück vermehrt sich, wenn man es teilt. Ich freue mich auf Euer Feedback und Eure Meinung!

No Comments on CBD-Öl kaufen, alles über die Wirkung und Anwendung von CBD.

CBD-Öl Qualität. Wichtige Kriterien für das beste CBD-Öl.

CBD-Öl erfreut sich großer Beliebtheit und das ganz zu Recht….

CBD-Öl erfreut sich großer Beliebtheit und das ganz zu Recht. Langsam verändert sich die Gesetzeslage, die Forschung läuft auf Hochtouren und es wird immer deutlicher, dass CBD (Cannabidiol) große Vorteile für die Gesundheit haben kann. Der Hanf-Zug ist los gefahren und nun wollen so viele wie möglich aufspringen, um damit Geld zu verdienen. Das ist großartig, solange die Qualität nicht darunter leidet. 

In diesem Artikel werde ich darauf eingehen, was ein gutes Öl ausmacht und worauf Ihr vor dem Kauf achten solltet. Denn die Qualität des verwendeten CBD-Öls ist entscheidend für die Wirkung.

Kriterien für die Qualität von CBD-Öl:

  1. Anbau (Pestizide, Fungizide, Bio)
  2. Herstellung (Extraktionsmethode, Inhaltsstoffe, CBD-Gehalt)
  3. Vollextrakte oder CBD- Isolat (Anzahl der Wirkstoffe, Entourage-Effekt)
  4. Laboranalysen (laufende Qualitätskontrolle)

CBD hat eine beruhigende, angstlösende und entspannende Wirkung auf Körper und Geist. Es wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend und hilft gegen Schlafstörungen. Es ist neben dem THC (Tetrahydrocannabinol) das wohl bekannteste und wirksamste Cannabinoid der Hanfpflanze. CBD macht nicht “high”, es hilft dem Körper sich selbst zu regulieren. 

Die Anwendungsgebiete sind vielfältig, die positive Wirkung wird von tausenden Menschen bestätigt. CBD konnte bereits und kann vielen Menschen helfen, vorausgesetzt die Qualität stimmt und es handelt sich um ein tatsächlich wirksames Produkt. Falls Ihr ganz sicher gehen wollt, setzt Euch mit dem Hersteller in Verbindung und fragt nach den folgenden 4 Kriterien.

CBD-Öl kaufen. 4 wertvolle Tipps.

Unabhängige Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass Öle auf dem Markt sind, deren Hauptbestandteil Speiseöl ist. Außerdem tauchen immer wieder Proben mit beunruhigend hohen Mengen an giftigen Pestizidwerten auf. 

Es gibt viele gute Hersteller die CBD-Produkte in bester Qualität anbieten aber es ist nicht einfach den Überblick zu bewahren. Hier gebe ich Euch eine Übersicht, wie Ihr die Guten von den Schlechten unterscheiden könnt, was gute Qualität ausmacht, und worauf Ihr sonst noch achten solltet.

1. Die Herstellung des CBD-Öls.

CBD-Öl ist ein junges Produkt und dementsprechend hinken die Regulierungen und Vorschriften dem Markt noch ein wenig hinterher. Das heißt es gibt keine generellen Vorschriften bzw. Instanzen, die den Herstellungsprozess kontrollieren.

Die Methode wie Inhaltsstoffe aus der Hanfpflanze gelöst werden, beeinflusst nicht nur die Herstellungskosten sondern spielt auch für die Qualität des Öls eine entscheidende Rolle. Es gibt grundsätzlich 3 Extraktionsmethoden: 

1. CO2-Extraktion.

Diese Methode ist die effizienteste aller Methoden. Es handelt sich um ein schonendes Verfahren bei dem die meisten Stoffe der Pflanze erhalten bleiben. Das Verfahren ist umweltfreundlich und nachhaltig. 

Nachteil: Es ist teuer, erfordert Know-How und spezielle Geräte. Diese Extraktionsmethode ist wohl nichts für das “Labor in der Garage”. Die CO2- Extraktion wird von großen, führenden CBD-Öl Herstellern verwendet und ist ein Qualitätsmerkmal.

2. Flüssige Lösungsmittel.

Die Hanfblüten werden dabei in flüssige Lösungsmittel (in der Regel Butan, Alkohol, Hexan oder Ethanol) gelegt, die die Inhaltsstoffe aus der Hanfpflanze lösen. Es handelt sich um eine einfache und kostengünstige Methode die jeder auch bei sich zuhause anwenden kann. Bei dieser Extraktionsform bleiben viele der wichtigen Wirkstoffe, unter anderem auch Chlorophyll, erhalten.

Nachteile: das Lösungsmittel kann Spuren von Verunreinigungen im fertigen CBD-Öl hinterlassen. Sorgfältige Verarbeitungsmethoden und das richtige Lösungsmittel können dies minimieren (z. B. unvergällter 95% Lebensmittelalkohol). Hinweis: Diese Lösungsmittel sind extrem leicht entzündlich! 

3. Öl-Extraktion.

Hierbei werden die Stoffe der Pflanze über ein Trägeröl (meist Olivenöl) direkt aufgenommen. Eine einfache, sichere und kostengünstige Methode, mit der Ihr selbst Euer Öl herstellen könnt. Der Nachteil dieser Methode ist die geringe Ausbeute, es werden nicht alle Stoffe aus der Pflanze gelöst und sie ist daher nicht sehr effizient. Für Selbermacher ok, vom Kauf solcher Öle rate ich ab.

Meine Empfehlung.

Die Extraktionsmethoden haben erheblichen Einfluss auf die Qualität und die Reinheit des CBD-Öls. Wird beim Lösen der Pflanzenstoffe nicht sauber gearbeitet, fehlen dem Öl die nötigen Wirkstoffe oder im schlimmsten Fall sind sogar Giftstoffe enthalten. Es empfiehlt sich etwas genauer hinzuschauen und im Zweifelsfall beim Hersteller nachzufragen, wie genau das CBD-Öl hergestellt wird. Sowohl CO2 – als auch Alkohol- Extraktion sind empfehlenswert. Eine Kombination aus beiden wäre ideal, da die meisten Wirkstoffe erhalten bleiben. 

Bei meinen ersten CBD-Öl Erfahrungen verspürte ich kaum eine Wirkung. Nach ca. 1 Monat habe ich die Marke gewechselt und der Effekt des neuen Extrakts (hochwertiger und teurer) war deutlich stärker. Damals wurde ich zum ersten Mal darauf aufmerksam, welchen enormen Unterschied die Qualität des CBD-Öls macht. Die gängigen Öle kosten je nach CBD-Gehalt zwischen 25 und 160 Euro. Eine Investition die sich lohnt!

2. Hanfanbau. Die Qualität der Pflanze zählt. 

hanffeld-hanfprotein
Hanfanbau im Einklang mit der Natur.

Wie viele der wunderbaren Stoffe aus der Hanfpflanze extrahiert werden können, hängt auch davon ab, wie viele Stoffe überhaupt vorhanden sind. Gleich wie bei jedem gefertigten Produkt ist die Verwendung von hochwertigen Materialien ein Qualitätsmerkmal. Das fängt schon dabei an auf welchem Boden die Pflanzen wachsen. Vor allem bei der Hanfpflanze ist das von großer Bedeutung, da es sich bei dieser Pflanze um einen sogenannten “Hyperakkumulator”, eine Art “Biostaubsauger” handelt. 

Pflanzen dieser Gattung sind in der Lage dem Boden Schwermetalle zu entziehen. Diese Schwermetalle gehen ihren Weg vom Boden über die Pflanze in das CBD-Öl. Es gibt immer wieder Fälle in denen sehr bedenkliche Analysewerte auftauchen.

Fungizide, Pestizide, Schwermetalle… nein Danke! Auch wenn Öle beispielsweise in Deutschland hergestellt wurden, bleibt doch die Frage, wo denn der Hanf dafür gewachsen ist und unter welchen Bedingungen. Verseuchte Böden sind billig, Spritzmittel erhöhen den Ertrag. 

Meine Empfehlung.

Gute Anhaltspunkte sind hier Biozertifikate und Transparenz auf den Webseiten der Hersteller. Ist auf der Webseite kein Hinweis auf den Anbau zu finden, dann lohnt es sich nachzufragen.

Gute Hersteller haben nichts zu verbergen und geben auf ihren Webseiten, Informationen über den Anbau und die Herkunft des Hanfs.

Hanf, ein Segen für die Landwirtschaft.

Die Tatsache, dass Hanf dem Boden Schwermetalle und andere unerwünschte Schadstoffe entzieht, machen sich clevere Bauern zu Nutzen. Die Cannabispflanze reinigt die Erde und erhöht ihren mikrobiologischen Gehalt. Weiters schlagen diese Pflanzen tiefe Wurzeln, was wiederum einer Bodenerosion entgegenwirkt. Hanf ist vielfältig und kann als Dämmstoff, für die Herstellung von Papier und sogar Plastik verwendet werden. Übrigens, das aus Hanf gewonnene Plastik ist im Gegensatz zu herkömmlichem Plastik, biologisch abbaubar. 

3. Vollextrakte vs. CBD-Isolat.

Die Bezeichnungen variieren von Hersteller zu Hersteller. Vollextrakte werden außerdem noch als Vollspektrum oder Naturextrakte bezeichnet. CBD-Isolate werden auch noch Monopräparate genannt. Einfach gesagt enthalten Vollextrakte so viele Inhaltsstoffe (Cannabinoide, Terpene, Flavonoide) wie nur möglich. Monopräparate nur einen isolierten Stoff wie zum Beispiel CBD oder CBG (Cannabigerol).

Vollextrakte.

Wird ein CBD-Öl als Vollextrakt bezeichnet, enthält es das ganze Spektrum an Inhaltsstoffen der Cannabispflanze. Neben den beiden bekannten Stoffen THC und CBD enthält die Pflanze noch über 120 weitere Cannabinoide, als auch Terpene und Flavonoide. Es wird darauf geachtet, dass so viele Stoffe wie möglich in dem Extrakt enthalten sind. 

Bei Vollextrakten entfaltet sich im Vergleich zu Monopräparaten der “Entourage Effekt”. CBD hat eine bessere Wirkung in Kombination mit anderen Cannabinoiden, was aktuelle (2015) Studien belegen. Mehr zum Entourage Effekt findet Ihr weiter unten.

CBD-Isloat.

Hingegen wird bei einem CBD-Isolat oder Monopräparat das Cannabidiol aus der Hanfpflanze extrahiert und von den anderen Cannabinoiden isoliert. In dem Fläschchen befindet sich neben dem Trägeröl “nur” das herausisolierte Cannabidiol und enthält daher auch kein THC. Auch wenn sich Vollextrakte als wirksamer erwiesen haben, sind CBD-Isolate manchmal die bessere Wahl. Dies ist der Fall wenn jemand auf Drogen getestet wird oder empfindlich auf andere Cannabinoide wie THC reagiert. In diesem Fall empfiehlt es sich die genauen Laboranalysen des Herstellers zu beachten, falls vorhanden. Wir empfehlen nur Öle, die von unabhängigen Laboren getestet wurden und auch tatsächlich das enthalten was angegeben wird. Unsere Empfehlungen. 

Persönlich haben wir die Erfahrung gemacht, dass Vollspektrum-Öle stärkere Wirkung zeigen und dies wird auch von vielen Erfahrungsberichten bestätigt. Je mehr Inhaltsstoffe der Hanfpflanze in der Flasche sind, desto besser.

4. Achtet auf Laboranalysen

CBD-Öl Qualität Laboranalyse
Reinheit und CBD-Gehalt werden im Labor untersucht.

Vertrauenswürdige Hersteller haben fast immer Laboranalysen zur freien Einsicht auf ihren Webseiten oder legen diese auf Anfrage vor. Ich denke, dass diese Art der Transparenz der richtige Weg ist, um Vertrauen zwischen Hersteller und Kunden aufzubauen. Solche Analysen sind noch nicht verpflichtend, werden also freiwillig durchgeführt, kosten Geld und sind leider immer noch die Ausnahme.

Laufende Laboranalysen sind Grundvoraussetzung für Vertrauen und ein Qualitätsmerkmal.  

Eine seriöse Firma sollte immer aktuelle Laborergebnisse zur Verfügung stellen. Einige haben die Analyse-Zertifikate online, andere legen sie der Verpackung bei oder beides. Guter Kundendienst ist ein Zeichen für Qualität, also kontaktiert die Hersteller und lasst Euch helfen, wenn Ihr die Laborergebnisse nicht finden könnt. 

Meine Empfehlungen.

Prüft den THC-Gehalt auf dem Etikett. Momentan sind folgende Werte legal: 

Deutschland: 0,2 %
Österreich: 0,3 %
Schweiz: 1 % 

Achtet auf unabhängige Zertifizierungen wie zum Beispiel von Arge Canna. Produkte mit diesem Gütesiegel unterliegen laufenden Kontrollen und das steht wiederum für Qualität. 

Beherzigt diese Punkte und Ihr werdet in Zukunft die guten von den weniger guten CBD-Ölen unterscheiden können. Für alle die noch etwas mehr über diese faszinierende Pflanze wissen wollen… im folgenden geht es um den “Entourage Effekt” und die vielfältigen Duft- und Aromastoffe der Cannabispflanze. Was haben sie für einen Einfluss auf die Qualität des Öls und wie können wir von Ihnen profitieren?

Die Heilkraft der ganzen Pflanze.

Ein großer Teil der alternativen Medizin dreht sich darum, die gesamte Pflanze für medizinische Zwecke zu nutzen, anstatt den Wirkstoff in einem Labor zu isolieren oder zu produzieren. Ganzheitliche Pflanzenmedizin findet seit Jahrtausenden in alten Heilkünsten, wie dem Ayurveda und der Traditionellen Chinesischen Medizin, Anwendung. 

In der “klassischen Medizin” wie wir sie kennen, und wie sie zum größten Teil noch heute praktiziert wird, dreht sich alles um ein schnelles Beheben der Symptome. Die Krankheiten werden isoliert vom Rest des Menschen betrachtet und mit einzelnen Pillen gezielt attackiert. Die Alternative dazu ist ein ganzheitlicher Ansatz, weg von isolierten Stoffen, hin zu Medizin mit dem ganzheitlichen Heilspektrum der Pflanze. 

Was ist der Entourage-Effekt?

Wenn mehrere oder alle Inhaltsstoffe (Terpene, Flavonoide, Cannabinoide, etc.) der Hanfpflanze gemeinsam eingenommen werden, komplementieren sich diese und führen zu einer verbesserten gesundheitlichen Wirkung, was als der “Entourage Effekt” bezeichnet wird. 

Dem Gegenüber stehen sogenannte Isolate, in denen ein einzelnes Cannabinoid vom Rest der Pflanze isoliert und verwendet wird. Nun ist dieser Effekt wissenschaftlich noch nicht ganz bestätigt, es liegen jedoch einige gute Argumente sowie Studien vor, die diese Theorie stützen. 

In der Hanfpflanze befinden sich über 500 verschiedene Stoffe davon ca. 120 bekannte Cannabinoide zu denen auch CBD und THC gehören. Untersuchungen deuten darauf hin, dass medizinische Substanzen in ihrem ganzen und natürlichen Zustand effektiver sind. Dieses Phänomen, der “Entourage-Effekt”, entsteht wenn mehrere Inhaltsstoffe der Cannabispflanze mit dem menschlichen Körper interagieren. Gemeinsam erzeugen sie eine stärkere Wirkung als jeder einzelne dieser Stoffe isoliert in der Lage wäre. Es handelt sich um eine synergetische Wirkung. 

Auch Aristoteles sagte schon: das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Das ist eine sehr gute Erklärung für den Entourage-Effekt. 

Erstmals erwähnt wurde der Entourage-Effekt von dem israelischen Cannabis Forscher Raphael Mechoulam. Mechoulam gilt als einer der Pioniere der Cannabisforschung. Neben dem Entourage-Effect trug er auch wesentlich zu Entdeckung des Endocannabinoid-Systems bei. Er war der Erste, der entdeckte, dass Cannabinoide am besten wirken, wenn sie gemeinsam und nicht getrennt voneinander eingesetzt werden. 

Aufgegriffen wurde dieser Gedanke von Ethan Russo, er ist Psychopharmakologe und einer der angesehensten Cannabisforscher unserer Zeit. Russo hat einige interessante Studien zu dem Thema durchgeführt und aufgezeigt, dass die Zusammensetzung der verabreichten Cannabinoide deren Wirkung verändert. Zum Beispiel vermindert CBD die psychoaktiven Effekte von THC. 

CBD hilft THC zu regulieren.

Vor allem wenn es um THC geht ist der Entourage-Effekt von großer Bedeutung. Beim Gedanken an THC denken viele gleich mal an Drogen. Das THC ist der psychoaktive Bestandteil der Hanfpflanze und in der Tat mit Vorsicht zu genießen. 

Die “berauschende” Wirkung wird nicht immer geschätzt, so steht bei der medizinischen Anwendung von Cannabis die heilende Wirkung der Pflanze im Vordergrund. Wie können wir die ganze Heilkraft der Hanfpflanze nutzen ohne davon “high” zu werden? 

THC wird schon seit 1980 synthetisch hergestellt und in Form eines isolierten THC Medikaments (Marinol) verwendet. Die Behandlung wird von den Patienten, aufgrund der unangenehmen Nebenwirkungen, meist abgebrochen. Ein ähnliches in 2010 entwickeltes Medikament, das zu gleichen Teilen THC und CBD kombiniert (Sativex) sei wesentlich besser verträglich. Auch diese Erfahrungsberichte sprechen für den Entourage-Effekt!

CBD lindert unerwünschte Nebenwirkungen von THC.

CBD ist neben seiner gesundheitsfördernden Wirkung auch dafür bekannt, THC und die “berauschenden” Nebenwirkungen abzuschwächen. Es liegen bereits Studien (1, 2) vor, die bestätigen, dass CBD mögliche Nebenwirkungen des THC (kognitive Beeinträchtigung, Paranoia, Psychosen) mildern kann. 

Außerdem haben Untersuchungen gezeigt, dass die schmerzstillenden Eigenschaften von THC und CBD bei gemeinsamer Anwendung stärker sind, als isoliert eingenommen. Ein weiteres Indiz dafür, dass die einzelnen Wirkstoffe sich gegenseitig unterstützen und zu einer verstärkten Wirkung führen. 

Was sind Terpene?

CBD Terpene Duft Qualität
Der angenehme Geruch von Kiefer ist unverwechselbar.

Terpene sind organische Substanzen die für den unverwechselbaren Geruch der Cannabispflanze sorgen. Jede Pflanze hat ihren eigenen Geruch und dafür sind Terpene in den ätherischen Ölen und Harzen verantwortlich. Diese intensiven Öle sind für die charakteristischen Geschmacksaromen der verschiedenen Cannabisarten verantwortlich, so z.B. Zitrone, Minze und Kiefer. 

Das Aussergewöhnliche an der Hanfpflanze ist, dass sie über 100 verschiedene Terpene beinhaltet und jede Sorte, weist einen einzigartigen Terpen-Typ und eine einzigartige Zusammensetzung, auf.

Diese Duftstoffe finden sich in besonders starker Konzentration in den Blüten weiblicher, unbefruchteter Pflanzen und schützen diese vor Bakterien, Pilzen, Insektenbefall und anderen umweltbedingten Stressfaktoren. Offensichtlich schätzen nicht alle Lebewesen den intensiven Geruch der Hanfpflanze. Ich persönlich finde die unglaubliche Bandbreite an Düften und Aromen dieser Pflanze faszinierend. 

Unser Geruchssinn wird wohl oft vernachlässigt. Düfte haben eine Wirkung auf uns, ob wir uns dessen nun bewusst sind oder nicht. Diese Wahrheiten finden sich oft in Sprichwörtern oder Floskeln wieder: jemanden nicht riechen können, das stinkt zum Himmel, das riecht nach Ärger, etc. Mit ihren vielen verschiedenen Düften und Aromen lädt die Hanfpflanze dazu ein, unseren Geruchssinn wieder zu entdecken und ihn bewusst zu nutzen. 

Wirkung der Terpene.

Neben der Bildung von Gerüchen und der damit verbundenen natürlichen Schutzfunktion der Pflanze, scheinen Terpene auch noch die Wirkung von Cannabinoiden zu verstärken bzw. zu verändern. Es handelt sich dabei wieder um den bereits erwähnten Entourage-Effekt. Die gesamten Inhaltsstoffe der Hanfpflanze kombiniert, erhöhen die Wirksamkeit der einzelnen Stoffe.

Terpene sind ein Qualitätsmerkmal. Sind diese im Öl enthalten, darf man von einer besseren Wirkung des Produktes ausgehen. 

Cannabinoide und Terpene arbeiten zusammen.

Das Zusammenwirken verschiedener Cannabinoide beschäftigt die Forschung. Deren Zusammenwirken mit Terpenen, Flavonoiden und vielen anderen Stoffen der Hanfpflanze wiederum wirft eine weitere Hand voll Fragen auf. Nun ist vielfach belegt, dass die Kombination von CBD und THC zu einer besseren Wirkung führen. Es ist davon auszugehen, dass die Anwendung mit dem vollen Spektrum der Hanfpflanze zu noch besseren Ergebnissen führt. 

Vollextrakte mit einem breiten Spektrum an Wirkstoffen (CBD, CBDA, CBG, THC, Terpene, Flavonoide) sind CBD-Isolaten vorzuziehen. Die Qualität der Öle entscheidet über die Wirkung und ist daher nicht zu unterschätzen. Öle in sehr guter Qualität findet Ihr in unseren Empfehlungen

Typische Terpene in der Hanfpflanze.

Myrcen ist das am häufigsten vorkommende Terpen in Cannabis. Der Geruch von Myrcen erinnert oft an erdige, moschusartige Noten, die Gewürznelken ähneln. Außerdem hat es ein fruchtiges, rote Trauben Aroma und wirkt sedierend. 

Limonen, wie der Name schon sagt, erinnert an Zitronen und Zitrusfrüchte. Das ist keine Überraschung, da alle Zitrusfrüchte große Mengen dieser Verbindung enthalten. Limonen wird in Kosmetika und auch in Reinigungsprodukten verwendet, es wirkt stimmungsaufhellend und lindert Stress. 

Linalool – dieses Terpen kommt auch in Minze, Lavendel, Blumen und sogar Pilzen vor. Es hat entzündungshemmende Eigenschaften, wird unter anderem bei Akne verwendet und wirkt sedierend. 

Humulen riecht erdig, holzig und kommt in Koriander, Basilikum und Hopfen vor. Es wirkt antibakteriell und verleiht dem Bier sein beliebtes Aroma. Humulene sind entzündungshemmend und schmerzlindernd. 

Pinen riecht pikant süßlich und kommt auch in Salbei, Kiefernnadeln und anderen Nadelbäumen vor. Es gilt als Wachmacher unter den Terpenen und soll die Merkfähigkeit erhöhen. Außerdem erweitert es die Bronchien und ist bei Asthmatikern beliebt. 

Caryophyllene haben ein holzig, würziges, an Pfeffer erinnerndes Aroma. Und genau da kommt es unter anderem auch vor, in Pfeffer, Nelken und Oregano. Es soll Schlaflosigkeit lindern und krampflösend wirken. 

Flavonoide.

Die Aromen und der Geschmack von Cannabis werden oft Terpenen zugeschrieben. Aber auch Flavonoide spielen eine Rolle bei der Differenzierung verschiedener Sorten und Stämme. Die einzigartigen Gerüche und Aromen der Cannabispflanze entstehen erst durch das Zusammenspiel von Terpenen und Flavonoiden. Darüber hinaus beeinflussen Flavonoide die Pigmentierung. 

Obwohl noch nicht vollständig geklärt ist, wie Flavonoide genau funktionieren, ist anzunehmen, dass sie mit den anderen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze eine Synergie eingehen und die Wirkung der einzelnen Stoffe unterstützen (Entourage-Effekt). 

Flavonoide zählen zu den sogenannten Phytonährstoffen oder sekundären Pflanzenstoffen. Es handelt sich um natürliche bioaktive Substanzen, die nur in pflanzlicher Nahrung vorkommen, so auch in der Hanfpflanze. Sie sind antioxidativ und immunstimulierend und wirken den häufigsten der heutigen Todesursachen wie Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegen. 

In der Pflanzenwelt gibt es ca. 6000 verschiedene Flavonoide, in Cannabis sind bis heute insgesamt 23 bekannt, 3 davon kommen ausschließlich in der Cannabispflanze vor. Dabei handelt es sich um sogenannte Cannaflavine.

Verwandte Fragen.

Was bedeutet BIO CBD-Öl?
Die Bio-Qualität von CBD-Öl bezieht sich auf die Herkunft und den Anbau der Hanfpflanze. Bio CBD-Öl wird aus Bio-zertifizierten Hanfpflanzen hergestellt. Dabei unterliegen, sowohl der Anbau als auch das verwendete Saatgut strengeren Richtlinien. Ziel ist es eine bessere Qualität der Produkte zu gewährleisten. 

Kann man CBD rauchen?
Ja, CBD kann geraucht bzw. verdampft werden. Dabei werden die Blüten der Hanfpflanze oder spezielle CBD-Liquids verwendet. 3 Arten der Anwendung:
– gedrehte Hanfzigaretten
– Pfeife
– Verdampfer/Vaporizser
Vorsicht: CBD-Öl eignet sich nicht zum Rauchen! 

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Was kostet CBD-Öl? Der CBD-Öl Preisvergleich.

Jedem der zum ersten mal CBD-ÖL probiert rate ich zum…

Jedem der zum ersten mal CBD-ÖL probiert rate ich zum Kauf von einem kleinen Fläschchen mit 5 % CBD. Das reicht um die positiven Wirkungen von CBD (Cannabidiol) ausreichend zu testen. Mit einem Preis von ca. 35 Euro hält sich das Investment in Grenzen. 

Was kostet CBD-Öl?
CBD-Öl kostet je nach Konzentration, Menge und Qualität zwischen 25 und 150 Euro. Die Preise schwanken je nach Anbieter und Qualität um bis zu 15 Euro.

  • 10ml Fläschchen,  5 % CBD ≈ 35 Euro
  • 10ml Fläschchen, 10 % CBD ≈ 70 Euro
  • 10ml Fläschchen, 15 % CBD ≈ 115 Euro

Die Frage nach dem Preis ist schnell geklärt, die viel wichtigere Frage ist aber: Lohnt es sich CBD-Öl zu kaufen? 35 Euro können “relativ” günstig, oder “relativ” teuer sein, je nach dem was man dafür bekommt.

Bekommt man dafür etwas Wertvolles, etwas das die Lebensqualität der Person verbessert, dann kann man von einem guten Geschäft sprechen. Kauft man hingegen 10 ml Speiseöl für 35 Euro ist das zu teuer. 

Ich denke darüber sind wir uns alle einig. Die Fragen, ob es sich nun lohnt in CBD-Öl zu investieren und ob der Preis gerechtfertigt ist, werde ich in diesem Artikel beantworten. 

Preisübersicht für CBD-ÖL.

Als Faustregel gilt 5 % CBD-Öl (10 ml) kosten ca. 35 Euro. Das ist der durchschnittliche Verkaufspreis von CBD-Öl. 

Wie bereits erwähnt variieren die Preise um bis zu 15 Euro. Die Gründe dafür sind nicht immer ganz offensichtlich und liegen oftmals weder an der Geldgier der Hersteller noch der Verkäufer, sondern an den Herstellungskosten. Die Herstellungskosten stehen mit der Qualität des Öls in Zusammenhang welche wieder den Preis beeinflussen. 

Die Qualität des CBD-Öls entscheidet über seine Wirkung. Und in Folge macht die Wirkung, CBD-Öl erst zu einem wertvollen Objekt wofür es sich lohnt Geld auszugeben. 

Das heißt: Stimmt die Qualität des CBD-Öls, lohnt sich jeder Euro der mehr investiert wird. Weist das Öl jedoch eine mindere Qualität ohne Wirkung auf, ist jeder einzelne investierte Euro verschwendet. 

Preisvergleich CBD-Öl.

Hier ein Auszug verschiedenster CBD-Öle von diversen Herstellern. Die Übersicht zeigt, dass die Öle zwischen 30 und 40 Euro variieren. CBD-Öle werden auch günstiger angeboten, nur ist die Qualität oft nicht mehr ganz so vertrauenswürdig. So hat ein unabhängiges Labor im Auftrag der Arge Canna (Unabhängiger, gemeinnütziger Verein für Cannabis Aufklärung) CBD-Öle auf ihre Qualität und Inhaltsstoffe getestet und überprüft. Nicht alle getesteten Öle haben bestanden und sind in Sachen CBD-Gehalt glatt durchgefallen. 

Die hier gelisteten CBD-Öle sind ausschließlich Öle in sehr guter Qualität. Die Preise können ein wenig variieren da die Anbieter immer wieder mal zeitlich begrenzte Rabatte oder Angebote gewähren. 

Hersteller Produkt Preis
Biobloom 4 % Bio CBD-Hanftropfen € 29.90
CBD-Vital 5 % CBD-Naturextrakt € 28.90
Nordic Oil 5 % CBD Hanföl € 39.90
CBDNOL 5 % CBD Öl € 35.00
Hempamed 5 % Bio CBD Öl € 34.90
Candropharm 5 % CBD Öl   € 37.95

Mehr zu meinen persönlichen Favoriten findet Ihr auf unserer Empfehlungsseite. 

Was ist CBD-Öl?

CBD-Öl entspringt der Hanfpflanze (Cannabispflanze), eine Pflanze die seit Jahrtausenden, weltweit als Heilmittel verwendet wird. Nach fast 100 Jahren der Illegalität findet sie langsam wieder Einzug in die moderne Medizin und wir haben wieder Zugriff auf die einst verbotene Heilpflanze. Zumindest all jene Teile die frei von berauschender Wirkung sind. 

Der THC-Gehalt von CBD-Öl ist gesetzlich geregelt und darf 0,2% (0,3% in Österreich) nicht überschreiten. Alle legal erhältlichen CBD-Öle führen ausschließlich zu Entspannung und Wohlbefinden. Rauschzustand oder “High” sind ausgeschlossen. Dazu kommt das CBD-Öl kaum Nebenwirkungen hat.

Cannabidiol ist aber nicht der einzige Wirkstoff der Cannabispflanze, bis heute wurden über 120 (!) verschiedene Cannabinoide gefunden. Und sie alle spielen eine wichtige Rolle wenn es um die Wirkung des CBD-Öls geht. Eine Übersicht aller möglichen Wirkungen und Einsatzmöglichkeiten von CBD-Öl bietet die folgende Grafik. 

Wirkung und Anwendung von CBD.

Cbd Öl Anwendungsgebiete Info
Die Anwendungsgebiete von CBD sind vielfältig.

Auch wenn das schön wäre, ist CBD-Öl kein Wundermittel. Die Wirkung ist oftmals subtil und kaum wahrnehmbar, manchmal zeigt CBD-Öl überhaupt keine erkennbare Wirkung. Es gibt aber auch Fälle in denen die Einnahme von CBD-Öl enorme Erleichterung und Verbesserung der Symptome zur Folge hat. 

Es gibt keine Garantie, aber wenn CBD für Euch funktioniert, ist es die 35 Euro allemal wert. Die Qualität spielt eine Rolle sowohl beim Preis als auch bei der Wirkung, im Folgenden schauen wir uns das mal etwas genauer an. 

Qualität und Preis von CBD-Öl. 

Der Preis wird von der Qualität des CBD-Öls mitbestimmt. So ist es wesentlich billiger ein minderwertiges Produkt herzustellen als ein CBD-Öl von Top Qualität. Die Qualität ist sicher nicht der einzige Punkt der den Preis nach oben drückt, aber für uns Konsumenten wohl der wichtigste, da Qualität und Wirkung eng miteinander verbunden sind. 

Bei den Details der Qualität sind sich sogar Hersteller nicht immer einig. Ich habe angerufen, nachgefragt und 4 Punkte herausgefiltert die für gute Qualität entscheidend sind. 

Wie kann ich Qualität erkennen? 

  1. Anbau (Pestizide, Fungizide, Bio)
  2. Herstellung (Extraktionsmethode, Inhaltsstoffe, CBD-Gehalt)
  3. Vollextrakte oder CBD- Isolat (Wieviele Wirkstoffe sind vorhanden, Entourage Effekt)
  4. Laboranalysen (Werden laufend Analysen durchgeführt?)

Anbau der Hanfpflanze.

Die Hanfpflanze ist sehr robust und relativ einfach anzupflanzen, dennoch können Bauern den Ertrag beeinflussen. Einerseits mit detailliertem Fachwissen und harter Arbeit, andererseits mit giftigen Sprühmitteln. Hinzu kommt die Beschaffenheit des Bodens in dem die Pflanzen wachsen, denn nicht jeder Boden ist gleich wertvoll. 

Der beste Rohstoff für das CBD-Öl wächst auf nährstoffreichen Böden die frei von Schwermetallen und Giftstoffen sind. Gepaart mit dem “Know-How” von speziell ausgebildeten Bauern liefern sie den Grundstoff für Qualität. All das darf in den Preis mit eingerechnet werden und kommt im Endeffekt uns Konsumenten zugute.

Wer da nicht genau auf die Qualität schaut der muss unter Umständen später “draufzahlen” und zwar in Form von Schwermetallen und Pestiziden in seinem Billigprodukt. 

Herstellung von CBD-Öl. 

Es gibt 2 Extraktionsmethoden die zu empfehlen sind. Zum einen die CO2 Extraktion und zum anderen die Alkohol Extraktion. Bei beiden Methoden bleiben wichtige Inhaltsstoffe erhalten und stellen ein breites Spektrum an Wirkstoffen zur Verfügung. 

Die meisten großen Hersteller bauen auf die CO2 Extraktion weil sie zwar erhebliche Anschaffungskosten beinhaltet aber wesentlich effizienter ist. Effizienz ist auf lange Sicht billiger und das öffnet auch die Möglichkeit den Verkaufspreis zu senken. 

Vollextrakt vs. CBD-Isolat.

Die jeweiligen Bezeichnungen variieren zwischen den Herstellern. Vollextrakte werden außerdem noch als Vollspektrum oder Naturextrakte bezeichnet. CBD-Isolate werden auch noch Monopräparate genannt. Einfach gesagt enthalten Vollextrakte so viel Inhaltsstoffe (Cannabinoide, Terpene, Flavonoide) wie möglich. Monopräparate nur einen isolierten Stoff wie zum Beispiel CBD oder CBG (Cannabigerol).

Persönlich haben wir die Erfahrung gemacht, dass Vollspektrum Öle stärkere Wirkung zeigen und dies wird auch von vielen Herstellern und Erfahrungsberichten bestätigt.

Deshalb meine klare Empfehlung: Vollextrakte. Je mehr Inhaltsstoffe der Hanfpflanze in der Flasche sind, desto besser.

Vollextrakte mit einem breiten Spektrum an Wirkstoffen sind CBD-Isolaten vorzuziehen. Die Qualität der Öle entscheidet über die Wirkung und ist daher nicht zu unterschätzen. Wir haben das Thema CBD-Öl Qualität in einem anderen Artikel ausführlich beleuchtet. Öle in sehr guter Qualität findet Ihr in unseren Empfehlungen

Laboranalysen

Achtet auf laufende Tests und Laboranalysen. Vertrauenswürdige Hersteller haben fast immer Laboranalysen zur freien Einsicht auf den jeweiligen Webseiten oder legen diese bei Anfrage vor. Solche Analysen sind nicht verpflichtend und kosten eine Stange Geld. Hersteller die laufend in Analysen investieren haben nichts zu verbergen und sind stolz auf die Qualität ihrer Produkte. 

Klar die Ausgaben finden sich meist irgendwo im Preis wieder, aber dafür hat man Gewissheit über die Qualität des CBD-Öls.  

Alternativen zu CBD-Öl.

Es gibt neben CBD-Öl noch drei weitere Aufnahmeformen für Cannabidiol. Dabei variiert je nach Einnahmeform der Wirkungseintritt erheblich (zwischen 20 sec. und 1 h). 

1. Aufnahme über die Lunge (Rauchen, Vaporizer).

Hierbei werden CBD-Blüten oder CBD-Liquids mittels Vaporizer oder Vape-Pen verdampft oder aber als Hanfzigarette geraucht. Dabei geht der Wirkstoff direkt in den Kreislauf über und die Wirkung setzt schon nach ca. 20 Sekunden ein. Es ist die schnellste Methode für die Aufnahme von CBD. Mehr über die Wirkung findet Ihr auf CBD Rauchen. Alles über Vaporizer, Liquids und CBD-Blüten.

2. Mundschleimhaut (CBD-Öl, CBD-Paste).

CBD-Öl wird mit einer Pipette unter die Zunge geträufelt und für ungefähr 1 Minute nicht geschluckt. Dadurch wird es zum größten Teil von der Mundschleimhaut aufgenommen und wirkt innerhalb von ca. 15 Minuten. Es ist die wohl beliebteste Einnahmeform von CBD da: 

  • keine Belastung der Lungen
  • einfache Dosierung 
  • schnelle Wirkung  

3. Haut (Creme, Kosmetik).

Dabei wird das Cannabidiol in Form einer Creme direkt auf die Haut aufgetragen. Eine Wirkung setzt nach ca. 30 Minuten ein. Cremes kommen hauptsächlich bei Schmerzen (Sportverletzungen, Gelenkschmerzen) und Hautproblemen (Akne, Schuppenflechte) sowie in der Kosmetik und Schönheitspflege zum Einsatz. 

4. Magenschleimhaut (CBD-Kapseln).

CBD wird in Form von Kapseln oder in Verbindung mit Nahrungsmitteln geschluckt und über die Magenschleimhaut aufgenommen. Hier dauert es etwas länger bis das CBD in den Kreislauf gelangt, ca. 1-2 Stunden. Bei nüchternem Magen erfolgt die Aufnahme schneller und effektiver. 

Ähnliche Fragen:

Kann man CBD-Öl auf Amazon kaufen?
Amazon hat bis auf weiteres keine CBD-Öle im Angebot. Seit 1 März 2018 sind keine CBD Öle mehr auf Amazon zugelassen. Der Grund dafür ist noch unklar, vor allem deshalb weil die WHO (Weltgesundheitsorganisation) 2018 Cannabidiol für völlig ungefährlich eingestuft hat. 

Wo kann man CBD kaufen?
Sämtliche CBD-Produkte mit einem THC-Gehalt von unter 0,2 % (Schweiz 1 %) können online gekauft werden. Entweder direkt beim Hersteller bestellen, oder in diversen Online-Shops. Außerdem können CBD-Produkte direkt in der Apotheke oder in CBD-Shops gekauft werden. 

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Hilft CBD-Öl gegen Menstruationsbeschwerden? Ja, CBD-Öl kann helfen die mit…

Hilft CBD-Öl gegen Menstruationsbeschwerden?

Ja, CBD-Öl kann helfen die mit der Periode einhergehenden physischen und psychischen Beschwerden zu lindern. CBD wirkt muskelentspannend, beruhigend, stimmungsaufhellend, schmerzstillend und entzündungshemmend. Immer mehr Frauen setzen es erfolgreich bei Kopf-, Rücken- und Bauchschmerzen, Übelkeit, Gereiztheit, Depressionen und Antriebslosigkeit während der Periode ein.

Fast jede Frau kennt sie, die Menstruationsbeschwerden. Die besonderen „Tage“ sind begleitet von Stimmungsschwankungen, Ziehen in den Brüsten, Müdigkeit und leichten bis sehr starken Unterleibsschmerzen. Jede Frau ist anders und bei jeder Frau ist das Ausmaß der monatlichen Strapazen unterschiedlich. Manche verspüren womöglich nur ein leichtes Ziehen im Unterleib, andere können sich vor Schmerzen nicht bewegen und die Laune ist miserabel.

Ich selbst kann ein Lied davon singen! Fakt ist, dass sich fast jede Frau weltweit einmal im Monat schlecht fühlt und/oder Schmerzen hat. Früher noch als „normal“ abgetan, ändert sich dieser Zustand heute und Frau möchte zunehmend etwas gegen die monatlichen Beschwerden unternehmen. Und wunderbarerweise, wird zunehmend zu natürlichen Heilmitteln anstatt zu chemischen Schmerzmitteln gegriffen.

Zu Zeiten meiner Jugend wurde Mädchen mit starken Regelschmerzen gerne die Antibaby-Pille zur Schmerzreduktion verschrieben. Super praktisch – eine kleine Pille hilft gegen Schmerzen und unreine Haut, sorgt für einen regelmäßigen Zyklus und verhindert eine Schwangerschaft. Später, als ich mich mit den Nebenwirkungen beschäftigte und zudem reifer und bewusster wurde, habe ich die Pille sehr schnell abgesetzt!

Mein Körper hat sich daraufhin von dem Gift entledigt und umgestellt, einziger Nachteil, die Menstruationsbeschwerden waren wieder da. Furchtbar schlechte Laune, Gereiztheit, Weinerlichkeit, kurz gesagt, es gab Tage im Monat, an denen weder ich noch mein Freund mich sonderlich „gern“ hatten (Danke Baby an dieser Stelle für Deine Geduld mit mir!). Dazu kamen solche Schmerzen, dass ich nicht schlafen, laufen oder etwas anderes konnte, als mich kauernd in die warme Badewanne zu legen, um nach Einnahme einer Schmerztablette zu hoffen, dass die Schmerzen vergehen.

Diese „schwierigen Tage“ sind unangenehm und auf Grund ihrer Regelmäßigkeit auch lästig, da sie Zeit und Kraft kosten. Die moderne Frau im 21. Jahrhundert nimmt diesen Zustand nicht einfach hin, sondern sucht nach einer Lösung. Eine Lösung, die wirksam sein und dabei keine Nebenwirkungen haben soll. Meine Lösung: CBD!

Was ist CBD?

CBD (Cannabidiol) ist ein Bestandteil der Hanfpflanze. Die Hanfpflanze oder Cannabispflanze besitzt einen hohen Anteil an den beiden Cannabinodien, THC (Tetrahydrocannabiol) und CBD (Cannabidiol). Beide wirken im Endocannabinoid-System (ECS), ein körpereigenes Regulationssystem, das im Immunsystem und zentralen Nervensystem eine große Rolle spielt, so Univ.-Prof. Dr. Rudolf Bauer, Vizepräsident der HMPPA, Institut für Pharmazeutische Wissenschaften, Karl-Franzens-Universität Graz. Es reguliert Schmerzen, die Koordination, die Stimmung, den Appetit, die Feinmotorik, das Gedächtnis, den Schlaf und ist sozusagen für die Homöostase (innere Balance) im Körper zuständig. Laut Dr. Dustin Sulak ist das ECS wahrscheinlich das wichtigste physiologische System, das zur Etablierung und Aufrechterhaltung der menschlichen Gesundheit beiträgt. Das ECS besteht aus verschiedenen Rezeptoren, die sich im ganzen Körper, vorwiegend im Gehirn und unseren Immunzellen, befinden. CBD wechselwirkt mit verschiedenen Rezeptoren und kann so stimulierend und heilend auf das ECS wirken.

CBD hat keine berauschende Wirkung und ist vor allem antientzündlich, antiepileptisch und antipsychotisch sowie schmerzlindernd.  Es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass CBD eine angstlösende, nervenzellenschützende, brechreizhemmende und muskelerschlaffende (krampflösende) Wirkung zugeschrieben wird.

CBD-Öl bei Regelschmerzen – Wirkung.

Die Wirkung von CBD wurde bereits vielfach wissenschaftlich untersucht und belegt. Hiernach findet Ihr Auszüge aus verschiedenen Studien:

Während unserer Periode spielen unserer Hormone verrückt. Wir sind vielleicht depressiv, ängstlich, gereizt, kurz gesagt: verdammt schlecht drauf! CBD verfügt über eine stimmungsaufhellende Wirkung und wird sogar als natürliches Antidepressivum gehandelt.

Eine weitere Studie belegt die Wirkung von CBD gegen Angstzustände und Depressionen.

CBD Öl tritt mit Rezeptoren im Gehirn in Wechselwirkung und kann so gegen Regelschmerzen helfen. Es werden entzündungshemmende und schmerzstillende Effekte ausgelöst, die bei der Schmerztherapie helfen. Forscher haben herausgefunden, dass CBD bei der allgemeinen Schmerztherapie ohne Nebenwirkungen, helfen kann. 

Eine weitere Studie, die im Journal of Experimental Medicine veröffentlicht wurde, zeigt, dass CBD bei chronischen Entzündungen und Schmerzen, Abhilfe zu schadffen vermag. 

Typische Symptome von PMS sind Kopfschmerzen oder sogar Migräne. Diese machen den Alltag unerträglich. Studien belegen die positive Wirkung von CBD auf Kopfschmerzen und Migräne. 

Während des Zyklus sind die Hormone oft durcheinander und es kommt zu Über- und Unterproduktion. Das kann sich oft in Stimmungsschwankungen äußern. Daran maßgeblich beteiligt ist das Stresshormon Cortisol. Studien belegen, dass CBD den Hormonspiegel beeinflussen und positiv regulieren kann.

CBD gegen Regelschmerzen – ein alter Hut.

Die vielseitige wunderbare Wirkung der Cannabispflanze auf verschiedene Krankheitsbilder wurde schon seit antiken Zeiten dokumentiert. Wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit rückte die Hanfpflanze durch das, nach ihr benannte, Endocannabinoid-System. Der führende Cannabinoid-Forscher Dr.Russo erklärte, dass es Aufzeichnungen darüber gibt, dass die Cannabispflanze bereits vor Jahrhunderten, Anwendung im gynäkologischen Bereich fand.

Die frühesten Aufzeichnungen stammen aus dem 11.Jahrhundert, aus dem altenglischen Herbarlum (Vriend 1984, CXVl, S. 148), dort wird Hanf als Mittel gegen geschwollene, schmerzende Brüste erwähnt.

Die Anwendung von Hanf im Bereich Gebärmutter-Sturz wurde in der modernen Medizin erstmals von Churchill (1849) erwähnt. Eine Tinktur aus indischem Hanf wurde in der Geburtshilfe angewendet und konnte so die Gebärmutter-Kontrahierung während der Geburt stimulieren und verbessern.

Es gibt zahlreiche Studien in denen Indischer Hanf wirksam bei Dysmenorrhoe (Regelschmerzen) angewendet wurden. Grailey Hewitt beispielsweise hat umfassende Lehrbücher im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe verfasst. Er verglich indischen Hanf mit Belladona, Hyoscyamus, Opium und Chloroform und konstatierte, dass der indische Hanf zweifellos einen bemerkenswerten Einfluss auf die Schmerzlinderung und Schmerzprävention hat.

Dies ist eine Sammlung an Verweisen auf verschiedene Studien von Dr. Russo, die den Einsatz von Hanf in verschiedensten Bereichen der Frauenleiden beschreibt. Sehr interessant zu lesen! Hochgelobt wird in dieser Studie, die Einnahme von Hanf gemeinsam mit Mutterkraut vor und während der Periode.

Cannabis wurde bereits vor 4000 Jahren als schmerzstillendes Mittel gehandelt, in der westlichen Welt wird es seit einem Jahrhundert in diesem Bereich angewendet. Politik und einstige Qualitätsmängel führten dazu, dass Cannabis aus den modernen Arzneibüchern eliminiert wurde, doch jetzt ist die Pflanze wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Wissenschaftliche Untersuchungen haben den untrennbaren Zusammenhang von Cannabinoiden mit unserer eigenen Biochemie, belegt. Unser Körper stellt selbst Cannabinoide her. Cannabis ist oft dort wirksam, wo Opiate und Analgetika versagen, so Dr.Russo. 

Hanf hat eine lange Geschichte in der traditionellen chinesischen Medizin. Bereits vor 2.000 Jahren wurde Hanf in chinesischen Medizintexten erwähnt. Die weiblichen Blütenstände und andere Hanfpflanzenteile wurden bei Schmerzen und psychischen Erkrankungen eingesetzt. So wurde es auch von Frauen während ihrer Periode, schon damals geschätzt. 

Kein wirklich alter Hut ist die Initiative von Whoopi Goldberg und Maya Synergy, die sich für die Produktion und den Vertrieb von Cannabisprodukten, speziell gegen Menstruationsbeschwerden, engagieren. Whoopi entschied, sich auf die Suche nach den besten Zutaten, der besten Medizin am medizinischen Cannabismarkt zu machen. Maya, die Erfinderin von OM Edibles, genießt einen sehr guten Ruf als eine der besten Hersteller von medizinischen Cannabisprodukten in Kalifornien. Die beiden trafen sich und kreierten die Marke Whoopi & Maya – medizinische Cannabisprodukte speziell zur Linderung von Menstruationsbeschwerden.

Von Frau zu Frau zwei enthusiastisch erhobene Daumen!

Was sind Menstruationsbeschwerden?

Der weibliche Körper ist ein wunderbares Werk. Was jeden Monat in unserem Unterleib passiert, ist faszinierend, kann jedoch auch sehr schmerzhaft sein. Unser Körper macht sich jeden Monat dazu bereit, neues Leben hervorzubringen!

Was passiert während des Zyklus?

Der weibliche Zyklus wird durch das Zusammenspiel verschiedener Geschlechtshormone gesteuert. Der Körper wird so auf eine mögliche Befruchtung vorbereitet. Der Zyklus ist von Frau zu Frau verschieden und kann zwischen 25 und 35 Tage dauern.

Die drei Phasen des Zyklus

Der Menstruationszyklus grafisch erklärt.
Der Menstruationszyklus.

In den Eierstöcken befinden sich schon seit der Geburt je 500.000 Eizellen, monatlich reifen davon 5 bis 15 heran und meist schafft nur eine davon den Eisprung.

1.Phase: vor dem Eisprung (Proliferationsphase)

Der Anfang des Zyklus, die Wachstumsphase, und der Körper bereitet sich auf eine mögliche Schwangerschaft vor. Der Östrogenspiegel steigt an, die Gebärmutterschleimhaut baut sich auf, die Grundlage für die Einnistung einer befruchteten Eizelle wird geschaffen. Die Eizelle reift heran. Von den 5 bis 15 Eizellen ist meist nur eine dominant, denn ihr Follikel (die Hülle) wächst schneller als die anderen.

2. Phase: um den Eisprung (Ovulationsphase)

Es kommt zum Eisprung! In der Mitte des Zyklus, ca. 14 Tage vor der nächsten Menstruation, platzt der Follikel auf und gibt das Ei frei. Das Ei wandert durch den Eileiter in Richtung Gebärmutter. Es ist für 24 Stunden fruchtbar. Die übrigen Eizellen sterben ab und werden ausgeschieden.

3. Phase: nach dem Eisprung (Lutealphase)

Der Follikel bildet sich wieder zurück, die Produktion des Hormons Progesteron beginnt. Es kommt erneut zum Umbau der Gebärmutterschleimhaut und es wird weniger Östrogen produziert. Wenn kein Ei befruchtet wird, wird in dieser Phase das Ei samt der Gebärmutterschleimhaut ausgestoßen – durch die Regelblutung.

Die Regelschmerzen.

Während des Prozesses der Ovulation kann es zu mäßigen bis ausgereiften Menstruationsbeschwerden kommen. Wenn das Ei aus den Eierstöcken freigesetzt wird und den Eileiter hinunter wandert treten oft Schmerzen im Unterleib und im Rücken auf. Diese Schmerzen beginnen meist 1 bis 2 Tage vor der Menstruation und dauern 2 bis 4 Tage. Schmerzen, die nur im Zusammenhang mit der Menstruation stehen, werden primäre Dysmenorrhoe genannt.

Primäre Dysmenorrhoe

Wenn schon bei den ersten Regelblutungen eines Mädchens Schmerzen auftreten oder diese maximal drei Jahre später starten, spricht man von primären Regelschmerzen (Dyssmenorrhoe). Die Ursache ist eine Überproduktion des Schmerzbotenstoffs Prostaglandin. Prostaglandin wird vor der Regelblutung gebildet und sorgt dafür, dass sich die Gebärmutter währen der Periode zusammenzieht. Das tut wahnsinnig weh, ist aber nötig, da die Gebärmutter die Schleimhaut abstößt, die in der ersten Zyklushälfte gebildet wurde.

Am stärksten sind diese Schmerzen in den ersten 24 Stunden der Periode. Sie sind zudem sehr wahrscheinlich bei Mädchen mit einem BMI unter 20 und bei familiärer Vorbelastung. Rauchen, Alkohol, Stress und psychische Belastung verstärken die Schmerzen.

Typische Symptome einer primären Dysmenhorrhoe

  • Krampfartige, pochende Schmerzen im unteren Rücken und den Oberschenkeln
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Übermäßiges Schwitzen
  • Schwindel
  • Durchfall
  • Verstopfung und Blähungen
  • Kopfschmerzen

Damen, die anfällig sind für primäre Regelschmerzen sind meist:

  • jünger als 20 Jahre
  • kamen mit 11 Jahren oder jünger in die Pubertät
  • kinderlose Frauen über 25 Jahre
  • emotional gestresst

Sekundäre Dysmenorrhoe

Manchmal können Schmerzen auch auf ein medizinisches Problem, wie Endometriose, Uterusmyome oder eine Beckenerkrankung hinweisen. Man spricht dann von der sekundären Dysmenorrhoe.

Ursachen für sekundäre Dysmenorrhoe:

  • Endometriose: Das Gewebe, das die Gebärmutter auskleidet, wächst außerhalb der Gebärmutter.
  • Uterusmyosis: Wucherungen und Tumore (krebsfrei) wachsen in der Gebärmutter.
  • Adenomyosis: Das Gewebe, das die Gebärmutter auskleidet, wächst in die Muskulatur der Gebärmutter.
  • Beckenentzündung (PID): Eine durch ein Bakterium sexuellübertragbare Krankheit.
  • Zervikale Stenose: Die Öffnung des Gebärmutterhalses ist zu klein und begrenzt den Menstruationsfluss.

Der Unterschied zwischen Regelschmerzen und PMS?

Während des Zyklus kann es zu einer Kombination aus körperlichen und psychischen Veränderungen kommen. Reine Regelschmerzen werden als Dysmenorrhoe bezeichnet, mit diesen haben wir uns im vorigen Absatz  beschäftigt.

Die Kombination aus beiden, also körperlicher und psychischer Beschwerden vor oder während der Menstruation wird als Prämenstruelles Syndrom (PMS) bezeichnet. Sie beginnen meist 5 bis 14 Tage vorder Regelblutung und dauern bis zum ersten oder letzten Tag der Blutung.

Symptome von PMS

  • Angst
  • Aggressivität
  • Unruhe oder Antriebslosigkeit
  • Vermindertes Selbstwertgefühl
  • Essstörungen
  • Reizbarkeit
  • Depressionen
  • Kopfschmerzen, Unterleibsschmerzen, Rückenschmerzen
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Wasseransammlung im Gewebe
  • Brustschmerzen
  • Heißhunger oder Appetitlosigkeit

Die Ursache für PMS ist noch unklar. Es könnte die hormonelle Umstellung sein, aber auch psychische Ursachen, denn manche Frauen erleben Ihre Blutung negativ.

Behandlung von PMS und Regelschmerzen.

Wenn Ihr Euch nicht sicher seid, ob es sich um primäre oder sekundäre Regelschmerzen handelt, sucht bitte einen Gynäkologen bzw. eine Gynäkologin auf und lasst Euch untersuchen. CBD ist zwar ein wunderbares pflanzliches Heilmittel, aber schwerwiegende Erkrankungen müssen von einem Arzt betreut werden.

Wenn es sich um primäre Regelschmerzen handelt, rate ich Euch CBD in jeglicher Form auszuprobieren, um festzustellen was für Euch am besten funktioniert. Hiernach findet Ihr die verschiedenen Möglichkeiten zur Einnahme von CBD, vor und während Eurer Periode oder wann immer Ihr darauf Lust habt!

Einnahme von CBD bei Regelschmerzen.

CBD-Öl.

CBD-Öl gibt es in verschiedenen Konzentrationen. Beginnend bei 2,5 und 5 %, was gerne von CBD-Einsteigern genommen wird, bis hin zu 10, 15 und 25 % CBD-Gehalt. Das Öl ist in einem Pipetten-Fläschchen und kann so gut unter die Zunge geträufelt werden. Man behält es eine Zeit lang im Mund, so können die Wirkstoffe wunderbar über die Mundschleimhäute aufgenommen werden. Die Wirkung entfaltet sich nach ca. 15 bis 30 Minuten. Zu Beginn rate ich Euch mit einem Tropfen morgens, mittags, abends zu beginnen und dann die Dosis kontinuierlich zu steigern, bis Ihr den gewünschten Effekt erhaltet. Ich nehme, an Tagen meiner Periode, oft 10 Tropfen des 10%igen Öls. Meine Schmerzen sind manchmal wirklich heftig!

Mein Rat lautet, einfach ausprobieren! Ich habe viele Öle probiert um zu sehen, welches für mich am Besten funktioniert. Von den empfohlenen Ölen, bin ich wirklich überzeugt. Sie sind naturbelassen, die Fläschchen sind handlich und die Wirkung ist super optimal. Versucht es und bitte teilt Eure Erfahrungen mit mir, ich freue mich darauf! 

CBD Kapseln.

CBD Kapseln beinhalten kristallines CBD. Es gibt sie in ähnlicher Konzentration wie die Öle und darüber hinaus. CBD Kapseln gibt es auch mit 50 % CBD-Anteil. Die Bestandteile in den Kapseln ähneln sehr jenen im CBD-Öl.

Vorteile:

  • Aufgrund der Kapselform fällt der gewöhnungsbedürftige Geschmack des Öls weg.
  • Sie sind einfacher handzuhaben und man umgeht den Geschmack des Öls.
  • Sie sind sehr hochwertig und da kein Erhitzen notwendig ist, bleiben sehr viele gute Inhaltsstoffe erhalten.

Nachteile:

  • Sie werden geschluckt und über die Magenschleimhaut aufgenommen, die Wirkung tritt daher später ein als bei den Ölen.
  • Sie sind teurer als das Öl.

Kapseln sind während der zweiten Zyklushälfte eine super Möglichkeit, um präventiv gegen Schmerzen und Verstimmungen vorzugehen. So macht es nichts, dass die Wirkung erst später einsetzt und Ihr sorgt für ein entspanntes „Grundgefühl“. 

CBD rauchen bzw. vaporizen.

Es gibt die Möglichkeit CBD zu rauchen. Entweder als „Joint“ oder in der Pfeife. Nachteil dieser Variante ist, dass man die schädlichen Stoffe, die bei der Verbrennung entstehen mit aufnimmt. Vorteil: Die Wirkung entfaltet sich super schnell.

Eine super Alternative zum Rauchen ist das Vaporizen, mein persönlicher Favorit! Die Wirkung entfaltet sich schnell und man kann bei akuten Schmerzen, wie Regelschmerzen, rasche Linderung erzielen. Der Vaporizer ist mein „bester Freund“ während meiner ersten beiden Periodentage. Ich kann mich noch genau erinnern, als ich das erste Mal CBD geraucht habe. Es war an einem 1. Tag meiner Periode. Ich hatte furchtbare Schmerzen, wie immer. Bevor ich zum CBD-Öl griff, habe ich mich entschieden CBD zu rauchen. Das Rauchen selbst war nicht so schön, da ich ja seit geraumer Zeit Nichtraucherin bin, doch der Effekt hat mich mordsüberrascht. Innerhalb von 10 Minuten waren meine Schmerzen weg. Ich konnte und kann es auch heute manchmal noch immer nicht fassen, wie einfach das ist. Schmerzfreiheit stellt sich schneller ein, als wenn ich eine Schmerztablette nehmen würde. Es ist für mich, die perfekte natürliche Alternative und entspannt dazu noch immens. Das heißt, CBD zu rauchen hilft nicht nur gegen die Schmerzen, sondern entspannt mich auch noch an den „unentspanntesten Tagen des Monats“! Nachdem das Rauchen für Nichtraucher nicht angenehm ist, habe ich mir einen Vaporizer gekauft. Weitere Informationen zu CBD rauchen, Vaporizen und CBD- Blüten findet Ihr in diesem Artikel.

CBD Tampon.

CBD Tampons sind in Europa leider noch nicht erhältlich. In den USA verkauft die Firma Forin Cannabis-Tampons. Sie bestehen aus Kakaobutter, angereichert mit THC und CBD. Pro Tampon sind es 60 mg THC und 10 mg CBD. Auf Grund des THC-Gehalts kann es laut Hersteller zu einer leichten psychoaktiven Wirkung kommen.

Sobald der Tampon auch in Europa zugelassen ist, gebe ich Euch Bescheid. Ich selbst freue mich schon sehr auf diese Erfahrung!

Alternative Hilfsmittel gegen Menstruationsbeschwerden.

Yoga

Eine Studie  aus Korea untersuchte die Auswirkung von Yoga auf primäre Regelschmerzen und hormonelle Stimmungsschwankungen. Über 12 Wochen besuchten die Teilnehmerinnen einmal pro Woche eine einstündige Yoga-Einheit (Asanas und Meditation). Nach dieser Zeit konnte eine deutliche Verbesserung der Regelschmerzen und auch der hormonellen Stimmungsschwankungen beobachtet werden. Yoga beinhaltet Dehnübungen, die die Muskulatur lockern und somit Schmerzen verringern können. Durch Entspannungsübungen und Meditation kann der Cortisolspiegel gesenkt werden, was sich wiederum positiv auf hormonelle Stimmungsschwankungen auswirkt. Yoga reduziert Stress!

Stress vermeiden

Stress macht krank! Ob mit oder ohne Periode. Stress kann die Hormonausschüttung im weiblichen Körper beeinflussen und ergo dessen die Menstruation. Bei großem Stress, egal ob körperlicher oder auch seelischer Natur, kann die Periode ganz ausbleiben, so Frau Dr. med. Britta Bürger. CBD-Öl kann Euch helfen zu entspannen. Die beruhigende, angstlösende Wirkung wurde bereits in Studien bestätigt.

Wärme

Krämpfe und Bauchschmerzen können durch Wärme gelindert werden. Bewährt haben sich Bäder, Körnerkissen, Schlammpackungen oder Saunagänge. Die Wärme entspannt die Muskulatur und so können Krämpfe in der Gebärmuttermuskulatur gelindert werden.

Wohltuende Wärme von innen bieten verschiedene Tees:

  • Mönchspfeffer stabilisiert den Hormonhaushalt, lindert Spannungsgefühle und Schmerzen in der Brust und begünstigen einen regelmäßigen Zyklus.
  • Hirtentäschelkraut wirkt blutstillend und wirkt sich daher positiv auf eine starke Regelblutung aus. Auch nach einer Geburt wird er gerne getrunken.
  • Johanneskraut besitzt eine antidepressive Wirkung und wird daher gerne bei menstruativer Verstimmung eingenommen.
  • Hanftee war bereits bei Hildegard von Bingen sehr beliebt. Er wirkt stimmungsaufhellend und beruhigend bei Schmerzen.

Die richtige Ernährung

Ernährung spielt eine große Rolle, wenn es um unser Wohlbefinden geht, daher sollte gerade während unserer „besonderen Tage“vermehrt darauf geachtet werden. Oft lindert schon das Weglassen von koffeinhaltigen Getränken, wie Kaffee und Schwarztee die Beschwerden deutlich. Manchmal kann auch das Weglassen von Milchprodukten hilfreich sein. Das darf jede Dame für sich ausprobieren und in sich hineinhorchen. Unser Körper sagt uns, welche Lebensmittel ihn bei der Selbstheilung unterstützen und welche wir besser weglassen sollten.

Generell empfiehlt sich eine ausgewogene Ernährung mit viel Magnesium (Nüssen, Hülsenfrüchten, Vollkornreis etc.), das krampflösend auf die Muskulatur wirkt und die Nerven beruhigt. Während der Periode verlieren wir viel Blut, daher empfiehlt es sich auf eine erhöhte Eisenaufnahme zu achten. Bereits einige Tage vorher und während der Periode, sollten vermehrt eisenhaltige Lebensmittel gegessen werden, wie Rindfleisch, Rote Bete, rote Beeren, Wildkräuter, grünes Blattgemüse und Hülsenfrüchte. Eisen kann vom Körper besser absorbiert werden, wenn man zugleich Vitamin C aufnimmt. Das heißt einfach ein paar Spritzer Zitrone übers Gemüse oder ein Glas Orangensaft dazu trinken et voilà!

Ingwer

Eine Metaanalyse, in der mehrere Studien ausgewertet wurden, zeigt, dass Ingwer Schmerzen bei Frauen mit primärer Dysmenorrhö lindert. Vier randomisierte Studien mit insgesamt 494 Frauen im Alter von über 18 Jahren, in denen Ingwerpulver zur Schmerzlinderung eingesetzt wurde, zeigen die positive Wirkung von Ingwer bei Regelschmerzen. Den Damen wurde über die ersten drei bis vier Tage Ingwerpulver verabreicht, über zwei Zyklen hinweg. Die Beschwerden haben signifikant abgenommen.

Ich persönlich verwende am liebsten frischen Ingwer und bereite einen Tee daraus zu. Auch fertige Kräutertees, wie zb Confusion Infusion, können bei Regelbeschwerden helfen und bringen auch Abwechslung. Bedenkt, schon ein paar Tage bevor Ihr Eure Menstruation bekommt, mit dem Teetrinken anzufangen.

SEX SEX SEX

Was könnte Euren verkrampften Vaginalbereich vor und während der Periode besser entspannen, als der Penis Eures Partners! Beim Sex werden Hormone ausgeschüttet, die nicht nur entspannend wirken sondern auch glücklich machen. Durch den Orgasmus entspannt sich die Gebärmutter, was wiederum Regelschmerzen lindern kann. Sex ist gut für Euer Wohlbefinden und Eure Gesundheit, egal ob ohne oder mit Periode.

Ein kleiner Tipp am Rande: CBD vor dem Sex zu rauchen oder zu vaporizen, hebt Eure Entspannung noch mal auf ein ganz anderes Niveau!

Fazit.

CBD kann bei Menstruationsbeschwerden Linderung bringen. Egal ob oral als Öl eingenommen oder als Blüte geraucht bzw vaporisiert. Versucht es Ladies! Es fördert Eure Entspannung und macht die monatlichen „Tage“ sehr erträglich. Ich persönlich bin ein großer Fan davon und habe die besten Ergebnisse beim Vaporizen – für die unmittelbare, ultimative Entspannung.

Ich freue mich auf Euer Feedback, Eure Erfahrungen & Ideen zum Thema „CBD und meine Tage“!

3 Comments on CBD-Öl gegen Regelschmerzen. CBD – Menstruationsbeschwerden ade.

CBD-Öl für Hunde und Katzen. Wirkung, Anwendung und Dosierung.

In diesem Artikel werde ich genau beleuchten warum CBD-Öl auch…

In diesem Artikel werde ich genau beleuchten warum CBD-Öl auch für Euren liebsten Vierbeiner ein echter Gewinn sein kann. CBD (Cannabidiol) kann in den verschiedensten Situationen helfen und die Lebensqualität von Tier und Mensch verbessern. Auf alle Anwendungsgebiete, die richtige Dosierung und mögliche Gefahren möchte ich im Folgenden genauer eingehen. 

Hilft CBD-Öl bei Tieren?

Cannabidiol (CBD) hilft Hunden, Katzen und Pferden gleichermaßen. Es gibt eine ganze Reihe von Anwendungsgebieten für unsere vierbeinigen Freunde. Die Erfahrungsberichte sind überwältigend und immer mehr Tierärzte empfehlen die Einnahme von CBD.    

Was ist CBD?

Die heilende Wirkung von Cannabis Sativa ist nichts neues. Die Hanfpflanze wird seit Jahrtausenden als Heilmittel für verschiedenste Leiden und Gebrechen verwendet. CBD wirkt nicht berauschend und ist im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol) völlig ungefährlich und legal erhältlich. Euer Hund wird davon also nicht “high”. 

CBD interagiert über das Endocannabinoid System mit dem menschlichen Körper und wird seit Jahren erfolgreich eingesetzt. Über genau das selbe System verfügen auch die meisten unserer Haustiere (Hunde, Katzen, Pferde, Hamster, Hasen), was auch diese für die positive Wirkung von CBD zugänglich macht.

Die meisten Studien zu CBD wurden mit Menschen oder Mäusen durchgeführt, es gibt aktuell keine mir bekannten Studien die spezifisch auf Hunde oder Katzen ausgerichtet waren. Aber nur weil es keine offiziellen Studien gibt, heißt das nicht, dass die Pflanzenextrakte keine Wirkung zeigen. Ganz im Gegenteil, die vielen Erfahrungsberichte zeigen klar, dass CBD in vielen Fällen helfen kann. 

CBD wird auch von offizieller Seite, wie der Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) als bedenkenlos eingestuft. Es ist sehr gut verträglich und kann womöglich auch Eurem vierbeinigen Lieblingen helfen. Wogegen kann CBD nun eingesetzt werden?

Anwendungsgebiete.

Hiernach findet Ihr eine Übersicht verschiedener Anwendungsgebiete von CBD-Öl. Weiter im Text werde ich auf einzelne Bereiche genauer eingehen. Das wird Euch helfen festzustellen ob CBD-Öl für Euer Haustier geeignet ist.  

Symptome:Wirkung von CBD:
Angstzustände und Stress 
(auf Reisen, Trennungsangst)
Reduziert Angst und Stress
Nervosität, Aggression und Ruhelosigkeit 
(allein zu Haus, anhaltendes Bellen)
Wirkt beruhigend und entspannend
Schmerzen 
(chronische und altersbedingte Schmerzen)
Lindert Schmerzen
Verdauungsstörungen und ErbrechenFördert eine gesunde Verdauung
Krankheit, InfektionenStärkt Immunsystem
Epileptische AnfälleWirkt krampflösend und entspannend 
Wundheilung 
(Verletzungen, nach Operationen)
Entzündungshemmend, beschleunigt Wundheilung
Krebs, TumorHemmt Tumorwachstum
Altersbedingte SymtomeVerbessertes Wohlbefinden 
SchlafstörungenFördert gesunden Schlaf
AppetitlosigkeitWirkt appetitanregend 
Haut- und FellproblemeBeruhigt die Haut und lindert Juckreiz

CBD-Öl Reduziert Stress und Angst bei Tieren.

CBD-Öl sorgt für entspannte und zufriedene Vierbeiner.

Niemand sieht seinen kleinen Freund gerne gestresst oder ängstlich. Es ist weder gesund für das Tier noch für den Besitzer. Obwohl man versucht mögliche Stressfaktoren zu minimieren, ist die eine oder andere “stressige” Situationen nicht zu vermeiden. Das kann eine Autofahrt sein, ein Arztbesuch, das Alleinsein in der Wohnung, ein Umzug, der Besuch von Freunden, Kinder, andere Tiere, aggressives Verhalten, anhaltendes Bellen… die Liste ließe sich endlos weiterführen. 

Die meisten wissen worauf Ihr Haustier empfindlich reagiert, um den Stress zu minimieren kann CBD helfen. Es wirkt entspannend und beruhigend, CBD-Öl nimmt die Spannung aus der jeweiligen Situation und hilft dem Tier sich wohl zu fühlen. Mit etwas Geduld findet sich recht schnell die richtige Dosierung und ihr könnt Eurem Haustier und Euch selbst unangenehme Situationen ersparen bzw. erleichtern. 

CBD Lindert Schmerzen bei Hund, Katze und Co.

Cannabidiol ist eine chemische Verbindung die direkt mit den Regulationssystemen des Körpers interagiert und auf die Homöostase, das innere Gleichgewicht des Körpers, einwirkt. Dabei können körperliche Prozesse wie eben auch Schmerz beeinflusst werden. Das Schmerzempfinden wird gedämpft und eine angenehme Entspannung stellt sich ein. Außerdem wirkt CBD-Öl entzündungshemmend, was nicht nur den Schmerz lindert sondern auch den Heilungsprozess unterstützt. Einen ausführlichen Bericht über CBD-Öl und Schmerzen findet Ihr hier. 

CBD beschleunigt die Wundheilung und Regeneration.

CBD wirkt entzündungshemmend und unterstützt die Regeneration nach Verletzungen oder Operationen.

Abseits der Veterinär-Medizin wird CBD auch von Spitzensportlern aus aller Welt aufgrund seiner regenerativen Wirkung geschätzt. Es hilft Zweibeinern wie auch Vierbeinern wieder schneller auf die Beine zu kommen. Mehr dazu auf unserm Artikel über: CBD-Öl und Sport. Profis nutzen CBD für die Regeneration.

Die Hanfpflanze kann bei Schlafstörungen helfen.

Schlafstörungen sorgen über kurz oder lang für einen geschwächten Organismus, bei Tieren wie auch bei Menschen. Oftmals sind es nur vorübergehende Schlafstörungen die dem Tier und dem Besitzer zu schaffen machen. Definitiv sollte abgeklärt werden ob es sich um körperliche oder psychische Ursachen handelt. In beiden Fällen kann Cannabidiol helfen diese Phasen zu überwinden ohne dabei auf gesunden Schlaf verzichten zu müssen. 

Studien zeigen, dass CBD die Gesamtdauer des Schlafes erhöhen und Insomnia (Schlaflosigkeit) lindern kann. Es kann psychische sowie physische Anspannungen lösen und unterstützt somit einen gesunden Schlaf.

Bei einem Umzug in eine neue Wohnung sind Tiere oft nervös und angespannt, bis sie sich an die neue und unbekannte Umgebung gewöhnt haben. CBD-Öl kann die Umstellung erleichtern und beschleunigen, da ein stiller Geist und ein ruhiges Herz die Anpassungsfähigkeit fördern. 

CBD-Öl stärkt das Immunsystem Ihres Haustiers.

Unser Körper als auch der Körper von Tieren ist ständig darum bemüht ein inneres Gleichgewicht (Homöostase) herzustellen bzw. aufrecht zu erhalten. Dabei spielen unzählige Faktoren, wie eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung, gesunder Schlaf und andere Umwelteinflüsse, eine Rolle.

Ist dieses Gleichgewicht gestört kommt es unweigerlich zu Beschwerden, die sich in Form von leichten Schmerzen bis hin zu schweren Krankheiten manifestieren können. Ob der Organismus unseres Haustiers in der Lage ist diese Balance zu finden, ist entscheidend für sein Wohlbefinden. 

CBD-Öl interagiert direkt mit dem Endocannabinoid-System und ermöglicht es dem Körper sich selbst zu regulieren. CBD-Öl hilft in Balance zu bleiben, dadurch wird das Immunsystem gestärkt und unsere geliebten Familienmitglieder bleiben gesund. 

CBD-Öl für Haustiere
CBD-Öl hält Euren Liebling gesund und fit. 

CBD hilft bei Verdauungsstörungen und Erbrechen. 

Verdauungsstörungen oder Erbrechen können das Ergebnis einer bestimmten Erkrankung sein oder auch durch Medikamente oder Chemotherapie verursacht werden. Viele Tiere reagieren auf Autofahrten, Stress oder Angst mit Verdauungsstörungen. Sowohl bei Menschen als auch bei Tieren sind regelmäßige Übelkeit und Erbrechen ernste Symptome, die oft zu verminderten Appetit, Gewichtsverlust, Austrocknung, Müdigkeit und Abgeschlagenheit führen.

CBD ist ein natürliches Antiemetika (unterdrückt Übelkeit und Brechreiz) und wirkt unnötigem Erbrechen entgegen. Neben CBD hat sich vor allem das CBDA als wirkungsvoll erwiesen. CBDA ist die Vorstufe von CBD welche in vielen CBD-Ölen gar nicht mehr enthalten ist.

Wer also auf der Suche nach einem wirkungsvollen Mittel gegen Übelkeit ist, sollte beim Kauf neben dem CBD-Gehalt unbedingt auch auf den CBDA-Gehalt achten. 

Vollextrakte mit einem breiten Spektrum an Wirkstoffen (CBD, CBDA, CBG, THC, Terpene, Flavonoide) sind CBD-Isolaten vorzuziehen. Die Qualität der Öle entscheidet über die Wirkung und ist daher nicht zu unterschätzen. Wir haben das Thema CBD-Öl Qualität in einem anderen Artikel sehr ausführlich beleuchtet.

Epileptische Anfälle, Zittern und Krämpfe erfolgreich mit CBD-Öl behandeln.

CBD ist ein sogenanntes Antikonvulsivum bzw. Antiepileptikum und wird erfolgreich zur Behandlung epileptischer und krampfartiger Anfälle sowie unkontrolliertem Zittern eingesetzt.

Es wird allgemein angenommen, dass Anfälle durch das schnelle, unkontrollierte Abfeuern von Neuronen im Gehirn verursacht werden. CBD kann helfen, die Ordnung in diesen Neuronen wiederherzustellen, wodurch sie wieder geregelt funktionieren und somit das Auftreten von Anfällen verhindern. 

Die positiven Effekte von Cannabidiol und anderen Cannabinoiden auf Krankheitsbilder wie Epilepsie, sind mehrfach wissenschaftlich belegt und über deren Wirkung bestehen keine Zweifel mehr.

Sollte Euer Haustier unter irgendeiner Art von Krämpfen, Zittern oder epileptischen Anfällen leiden, bitte zögert nicht länger und gebt CBD-Öl zur Behandlung eine Chance!

CBD bei Krebs und Tumorwachstum.

Krebs und bösartige Tumore kommen bei Haustieren häufig vor und sind in vielen Fällen tödlich.

Bis heute wurde noch keine zuverlässige Heilmethode gegen Krebs gefunden. Die Behandlung konzentriert sich normalerweise auf die Verlangsamung des Wachstums von Tumoren, während Schmerzen und andere Symptome reduziert werden.

Die heute am häufigsten angewandte Behandlung bei Haustieren ist die Chemotherapie. Leider ist eine Chemotherapie nicht immer ungefährlich und kann eine Vielzahl von Nebenwirkungen hervorrufen. Zum Beispiel Müdigkeit, Erbrechen, Lethargie, Durchfall und Appetitlosigkeit um die Harmlosesten zu nennen. 

Forschungen der Complutense Universität in Madrid haben gezeigt, dass CBD und andere Cannabinoide die Wirkung der traditionellen Chemotherapie verstärken beziehungsweise die Nebenwirkungen abschwächen können. Aufgrund seiner vielfältigen positiven Auswirkungen auf den Organismus, kann CBD auch im Rahmen einer Chemotherapie zur Schmerzlinderung und  Verbesserung der Lebensqualität beitragen.  

Eine Vielzahl aktueller Untersuchungen deuten auf eine krebshemmende Wirkung von CBD hin. Cannabinoide können helfen, das Wachstum und die Ausbreitung von Krebs zu verlangsamen und sogar die Größe von Tumoren zu reduzieren.

Eine 2011 (Boston USA) durchgeführte Studie zeigt, dass CBD das Wachstum von Brustkrebs hemmen kann. 

Eine weitere Studie (Universität Neapel, Italien) zeigt, dass CBD zum Schutz gegen Dickdarmkrebs bei Ratten eingesetzt wurde. Die Entwicklung, das Wachstum und die Ausbreitung bösartiger Tumore wurden gestoppt. 

Untersuchungen zeigen, dass CBD das Wachstum von Krebszellen hemmen kann. Dennoch ist Cannabidiol kein Wundermittel, das alle Krebserkrankungen erfolgreich bekämpfen kann und die schulmedizinische Krebstherapie überflüssig macht. Es ist aber einen Versuch wert, CBD in die Gleichung mit aufzunehmen, um sich die positiven Effekte zunutze zu machen. 

Ist CBD-Öl gefährlich? 

Wie vielfach bewiesen, hat CBD viele positive Auswirkungen auf Mensch und Tier. Es ist ganz natürlich, dass irgendwann die Frage aufkommt: Wo ist nun der Haken an der Sache? Aber da muss ich Euch enttäuschen. In all unseren bisherigen Recherchen haben wir keinen Haken gefunden. CBD ist für Menschen als auch für Tiere völlig ungefährlich. CBD-Öl gilt als Nahrungsergänzungsmittel und nicht als pharmazeutisches Medikament. 

Dies wird auch von der Weltgesundheitsorganisation bestätigt. Laut einer sehr umfangreichen Studie der WHO, die im November 2017 veröffentlicht wurde, ist natürlich vorkommendes Cannabidiol für Menschen und Tiere gut verträglich. Es hat keine negativen Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit. Aus der Studie geht weiter hervor, dass die nicht psychoaktive Substanz CBD weder körperliche Abhängigkeit hervorruft noch Missbrauchspotential aufweist. 

Man wird von diesem Teil der Cannabis Pflanze also weder high noch abhängig. Es gibt bis heute keine Gründe, die gegen die Verwendung von CBD sprechen. Im Gegenteil, die Forschung belegt, dass CBD eine positive Wirkung auf verschiedenste Bereiche unserer Gesundheit hat.

Bei THC hingegen ist Vorsicht geboten. Hunde, Katzen und andere Haustiere können empfindlich auf den psychoaktiven Stoff der Cannabispflanze reagieren. In CBD-Öl befinden sich in Österreich maximal 0,2 % THC (in Deutschland sind es maximal 0,3 % THC) was für Tiere und Menschen eine unbedenkliche Menge darstellt. Von Cannabisöl mit einem höheren THC-Wert würde ich, zumindest was die Behandlung von Tieren betrifft, abraten. 

Wichtig ist hierbei auf eine gute Qualität zu achten. So ist sichergestellt, dass der THC-Wert nicht überschritten wird. Gute Hersteller führen laufend Laboranalysen durch und stellen die Ergebnisse zur Einsicht bereit. Mehr zum Thema findet Ihr weiter unten oder in unserem Artikel: CBD-Öl Qualität.

CBD-Öl Nebenwirkungen?

CBD-Öl gilt als sehr gut verträglich, kann aber leichte Nebenwirkungen hervorrufen. Dabei werden Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, Mundtrockenheit, Schwindel, Durchfall und Veränderung im Appetit genannt. 

Genauer betrachtet, sind Schläfrigkeit und Schwindel, die auf die beruhigende und entspannende Wirkung von CBD zurückzuführen sind, nicht generell als Nebenwirkung zu bezeichnen. Oftmals ist genau das die gewünschte Wirkung, nämlich das Tier zu beruhigen. Dass CBD-Öl den Appetit anregen kann ist bekannt und meiner Meinung nach nicht unbedingt als Nebenwirkung anzusehen.

CBD-Öl wird als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft, es ist kein pharmazeutisches Medikament. Persönlich konnte ich keine unerwünschten Nebenwirkungen feststellen.

Sehr wohl zu beachten, ist die Wechselwirkung mit anderen Medikamenten. CBD-Öl kann mit anderen Arzneimitteln und Medikamenten wechselwirken und ergo dessen deren Wirkung abschwächen, verstärken oder sogar neutralisieren. Falls Ihr Eurem Haustier noch andere Medikamente verabreicht, bitte zuerst mit dem Tierarzt Rücksprache halten.  

Es lohnt sich auf jeden Fall sich über die Verträglichkeit von CBD für das Tier zu informieren, denn in vielen Fällen (Menschen wie Tiere) wurde berichtet, dass mit Hilfe von CBD-Öl andere Medikamente langsam reduziert und abgesetzt werden konnten. 

Qualität des CBD-Öls.

CBD-Öl hat kaum Nebenwirkungen und kann grundsätzlich ohne Bedenken eingenommen werden. Worauf Ihr jedoch achten solltet, ist die Qualität. Wie bei jedem Produkt gibt es auch hier Unterschiede. Der Markt ist relativ jung. Forschung, Gesetze und andere Reglementierungen sind noch nicht ausgereift, zudem kommen laufend neue Produkte auf den Markt deren Qualität nicht gänzlich nachweisbar ist.

Laut einer in 2017 durchgeführten Untersuchung der Arge Canna kann den Herstellerangaben nicht immer vertraut werden. Im Rahmen der Untersuchung wurde festgestellt dass der angegebene CBD-Gehalt des Öls vom tatsächlichen Gehalt abwich.

Wer sicher gehen will, sich keine Pestizide, Herbizide oder Fungizide mit einzukaufen, sollte die Anbaumethode des jeweiligen Herstellers genauer unter die Lupe nehmen. Wer mehr über die Qualität von CBD-Öl erfahren möchte findet nützliche Informationen in unserem Artikel: CBD-Öl Qualität. 

Wir haben CBD-Öle persönlich getestet und nehmen nur jene Öle in unsere Empfehlungen auf die allen Qualitätskriterien entsprechen. 

Wie wirkt CBD-Öl?

CBD interagiert mit den Rezeptoren (Empfänger) im Körper des Tieres. Sobald das Cannabinoid im Körper angekommen ist, wird es von den Rezeptoren aufgenommen und fängt, je nach Aufnahmeart, nach ca. 15 Minuten an zu wirken.

Cannabidiol wirkt beruhigend, schmerzstillend, entzündungshemmend und harmonisierend auf den Organismus des Tiers ein. Da sich das Endocannabinoid-System (ECS) auf den ganzen Körper erstreckt, werden die Wirkstoffe in fast jedem Organ und Körperteil aktiv. 

Das Endocannabinoid-System ist Teil unseres Nervensystems und produziert auch körpereigene Cannabinoide, die für eine Reihe wichtiger Abläufe im Körper zuständig sind.

  • Immunsystem
  • Schmerzempfinden
  • Ängste
  • Stimmungslage
  • Appetit
  • Schlaf
  • Stoffwechsel
  • Fettverbrennung

CBD unterstützt das Tier bei der Aufrechterhaltung des natürlichen Gleichgewichts und hat zusätzlich auf das gesamte System einen positiven Einfluss. Insgesamt sind, neben zahlreichen anderen Wirkstoffen, über 100 verschiedene Cannabinoide in der Hanfpflanze enthalten. Eine wahre Wirkstoff-bombe also, die wir uns und unseren Haustieren nicht vorenthalten sollten. 

Es gibt aktuell neue Untersuchungen die sich mit der Wirkung von CBG (Cannabigerol) auseinandersetzten. Die chemische Zusammensetzung ist eine andere und so auch die Wirkungsweise. CBG kommt nur in kleinen Mengen vor und ist in sorgfältig hergestellten CBD-Ölen enthalten. Wir halten uns bezüglich CBG auf dem Laufenden und sobald es Fakten dazu gibt, werden wir sie mit Euch teilen. 

CBD-Öl Dosierung für Tiere.

Cannabidiol Öl
CBD-Öl wird tropfenweise verabreicht.

Grundsätzlich gilt dasselbe wie beim Menschen, nämlich: Klein anfangen und langsam steigern. CBD wirkt bei jedem Tier anders und das ist natürlich auch vom Körpergewicht abhängig.

Ich empfehle Euch mit einer niedrigen Konzentration zu beginnen (2-5 % CBD) und dann gegebenenfalls auf eine höhere Konzentration zu steigern. Unsere 5 Checkpunkte um die richtige Dosierung zu finden:

  1. Klein anfangen (1 Tropfen)
  2. Langsam steigern
  3. Die gleiche Menge über mehrere Tage testen
  4. Nicht übertreiben (mehr bringt nicht unbedingt mehr)
  5. Findet die richtige Marke (erhebliche Qualitäts- und damit Wirkungsunterschiede)

Für die meisten Hunde liegt die ideale Dosis bei 2 Tropfen pro 5 kg Körpergewicht, für Katzen reicht oft 1 Tropfen aus. CBD-Öl ist ungefährlich! Also macht Euch nicht zu viele Gedanken, haltet Euch an die 5 Punkte, beobachtet die Effekte und Ihr werdet die richtige Dosierung finden. Im Zweifelsfall wendet Euch an euren Tierarzt. Mehr zum Thema Dosierung von CBD-Öl findet Ihr in unserem Artikel: CBD-Öl Dosierung. Komplette Anleitung Zur Richtigen Dosierung.

Wie bereits erwähnt gibt es Unterschiede in der Wirkung der Öle. Das ist nicht nur abhängig von der jeweiligen Konzentration sondern vor allem auch von der Art der Herstellung des Öls. Die Art wie das CBD-Öl hergestellt wird, entscheidet maßgeblich darüber wie viele aktive Inhaltsstoffe darin enthalten sind.

Solltet Ihr Euch also für einen Markenwechsel entscheiden, empfehle ich Euch wieder klein anzufangen und die Wirkung zu beobachten. Die Öle in unseren Empfehlungen sind Vollextrakte mit gesteigertem Wirkungsspektrum. 

Einnahme von CBD-Öl für Tiere.

CBD-Öl

Das Öl wird mittels Pipette direkt ins Maul, ins Futter oder auf ein Leckerli getropft. Wird eine schnelle Wirkung gewünscht, empfiehlt sich die Aufnahme über die Mundschleimhäute (CBD-Öl direkt ins Maul). Die Wirkung tritt nach ca. 10-15 Minuten ein. 

Leckerli

Wer es sich ganz einfach machen will, für den gibt es fix fertige Leckerlis zu kaufen. Der CBD-Gehalt variiert zwischen 2 und 5 %. Mund auf Leckerli rein und fertig. Das Cannabidiol wird über die Magenschleimhäute aufgenommen. Die Wirkung tritt nach ca. 30 bis 60 Minuten ein. 

Kapseln 

Die Kapseln gibt es in verschiedenen Größen (je nach Körpergewicht des Tieres). Es wird dem Futter beigemischt und über die Magenschleimhäute aufgenommen. Die Wirkung tritt nach ca. 30 bis 60 Minuten ein. Generell führt ein leerer Magen zu einer schnelleren Aufnahme und stärkeren Wirkung. 

Weitere Fragen zu CBD

Aufbewahrung und Haltbarkeit von CBD-Öl?
CBD-Öl wird am besten kühl, trocken und dunkel gelagert. Bei direkter Sonneneinstrahlung oder längerer Hitzeeinwirkung kann das Öl oxidieren und wichtige Inhaltsstoffe gehen verloren. Richtige Lagerung verlängert die Haltbarkeit. CBD-Öl ist ca. 1 Jahr haltbar. Geöffnete Flaschen sollten nach 1 – 3 Monaten aufgebraucht werden. 

Unterschiedliches CBD-Öl für Tier und Mensch?
CBD-Öl ist CBD-Öl. Das Endocannabinoid-System ist das gleiche ob beim Menschen oder bei Tieren. Ihr könnt Eurem Hund auch was von Eurem eigenen CBD-Öl abgeben und umgekehrt. Wichtig ist dabei nur die Dosierung und eventuell der Geschmack. CBD-Öle für Katzen sollten einen möglichst neutralen Geschmack haben. 

CBD-Öl vor oder nach dem Essen?
CBD-Öl wird über die Mundschleimhäute aufgenommen und es macht daher keinen Unterschied. Vorausgesetzt es wird für ca. 1 Minute im Mundraum belassen. Schluckt man das Öl frühzeitig runter, wird es über die Magenschleimhäute aufgenommen und die Wirkung lässt daher etwas länger auf sich warten. 

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CBD-Öl gegen Stress. Das Leben genießen, nicht nur aushalten.

Kann CBD-Öl gegen Stress helfen? CBD (Cannabidiol) hat eine beruhigende,…

Kann CBD-Öl gegen Stress helfen?

CBD (Cannabidiol) hat eine beruhigende, angstlösende und entspannende Wirkung auf Körper und Geist. Es wurde bereits wissenschaftlich nachgewiesen, dass CBD bei Nervosität, Konzentrationsstörungen und allgemeiner Unruhe, Linderung verschaffen kann.

Überrollt vom eigenen Leben? Lange Arbeitszeiten, höhere Arbeitserwartungen, finanzielle Pflichten, Verantwortung für die Familie, Sorgen über die Zukunft, das Walsterben, unseren Untergang im Plastikmüll usw. Chronischer Stress ist allgegenwärtig. Große Pharmaunternehmen haben den Trend längst erkannt und bieten verschiedene Mittel gegen Stress, Depressionen und Angstzustände an, die für eine kurze Zeit Linderung verschaffen.

Stress ist nicht abnormal. Stress ist sogar etwas Natürliches, so verspüren wir zum Beispiel einen inneren Antrieb, der uns nicht schadet, sondern bei dem wir Freude verspüren, wenn es darum geht Dinge zu erledigen (Eustress). Negativer Stress (Distress) ist Stress der dauerhaft anhält, krank macht und bis zum Burnout führen kann.

Burnout gefährdete Menschen fühlen sich allein und ausgebrannt.
Chronischer Stress kann zu Burnout führen.

Ein altes Heilmittel für mehr Entspannung – die Cannbispflanze.

Die entspannende Wirkung der Cannabispflanze wurde bereits vor Jahren erkannt. Schon vor Jahrhunderten wurde Cannabis zur Entspannung geraucht. Später wurde darauf ein Verbot verhängt und die Pflanze wurde illegal. Mehr zur Geschichte des Hanfs findet Ihr hier. CBD-Produkte, die weniger als 0,3 % THC (Tetrahydrocannabinol) enthalten, fallen weder unter das Arznei- noch das Suchtmittelgesetz und sind in Österreich legal erhältlich. Eine alte Heilpflanze erlebt ein Revival und wird heute erfolgreich gegen verschiedenste Leiden eingesetzt. Unter anderem gegen Stress.

Was ist Stress?

Laut dem Lexikon der Psychologie handelt es sich dabei um psychische und physische Reaktionen, die durch akute Bedrohung, besondere Belastung (Stressoren) oder negative Ereignisse hervorgerufen werden können. Diese Belastungen führen zur Ausschüttung von Hormonen und Neurotransmittern, die unser System aktivieren. Bei chronischem Stress kann das auch krank machen.

Langanhaltende negative Zustände, wie ständiger Termindruck, Lärm, Überforderung, Beziehungsstress, Sorgen oder auch alltägliche Kleinigkeiten, also Alltagsstress, können sich durch verschiedene Symptome bemerkbar machen. Um ein paar zu nennen:

  • Kopfschmerzen
  • Brechreiz
  • Verdauungsstörung
  • Lippenherpes
  • Verspannungen und Rückenschmerzen
  • Herzprobleme
  • Magenschmerzen

Die Symptome für Stress können aber auch seelischer Natur sein, wie beispielsweise

  • Angst
  • Nervosität
  • Aggressivität
  • Schlafstörungen
  • Gereiztheit
  • Unzufriedenheit
  • Depressionen

Stress kann sich bei jedem unterschiedlich bemerkbar machen. Wichtig ist, dass man die Warnung des eigenen Körpers erkennt und etwas unternimmt. Langanhaltender Stress ohne Erholungsphasen, kann zu chronischem Stress, also Burnout oder anderen psychischen Störungen, wie z. B. Depressionen, führen.

Langanhaltender Distress kann zum plötzlichen Herzstillstand führen. Und die Anzahl dieser erhöht sich stetig. Terroranschläge, Völkerwanderungen und wirtschaftliche Sorgen führen zu Angst, Sorge und ergo dessen zu Stress. In Deutschland sterben rund 200.000 Menschen jährlich an plötzlichem Herzstillstand. Diesem geht meist eine lange Leidensphase voller Depression voran. In akuten Stressfällen kann das sehr gefährlich sein.

Stress ist gefährlich. CBD kann Entspannung bringen.
Langanhaltender Stress schafft Leiden.

Ursachen für Stress.

Laut einer Statista-Umfrage aus 2016 sind primäre Ursachen für Stress:

  • die Arbeit
  • hohe Ansprüche an sich selbst
  • zu viele Termine und Verpflichtungen in derFreizeit
  • Teilnahme am Straßenverkehr
  • ständige Erreichbarkeit
  • Konflikte mit Nahestehenden
  • Arbeitsbelastung im Haushalt
  • Kindererziehung
  • finanzielle Sorgen

Wie unschwer zu erkennen ist, sind die Ursachen für Stress alltägliche Dinge. Laut einer Umfrage des Personaldienstleisters ADP leidet jeder 5. Arbeitnehmer in Europa täglich unter Stress (5 % mehr als noch im Jahr zuvor). Männer fühlen sich eher gestresst als Frauen und der Stress nimmt mit steigendem Alter ab. Laut einer Onlineumfrage der APA steuert jeder vierte Arbeitnehmer in Österreich auf ein Burnout zu. Wird Stress langsam zur Volkskrankheit?

Stress ist keineswegs nur auf den Berufsalltag beschränkt. Jeder vierte gibt zudem an, dass auch sein Privatleben stressig wäre. Die Betroffenen werden immer jünger. Eine Umfrage der Allianz ergab, dass 41 % der 18- bis 34-Jährigen bereits eine akute Stressbelastung am Arbeitsplatz empfinden. Man nimmt den Stress häufig in beide Richtungen mit, vom Beruf ins Privatleben und umgekehrt.

Was ist Cannabidiol (CBD)?

Cannabidiol (CBD) ist einer der bekanntesten Bestandteile der Hanfpflanze und eine von mittlerweile über 70 chemischen Verbindungen, die in der Hanfpflanze vorkommen. CBD ist im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol), dem wohl bekanntesten Inhaltsstoff der Cannabispflanze, nicht psychoaktiv, macht also nicht high und ist ergo dessen legal erhältlich.

Wie wirkt CBD-Öl gegen Stress?

Ein Teil unseres Nervensystems ist das Endocannabinoid-System (ECS), das für das innere Gleichgewicht in unserem Körper sorgt. Es hilft unseren Appetit, unseren Schlaf, die Konzentration, die Feinmotorik, unser Schmerzempfinden, unsere Erinnerung und auch unseren Stoffwechsel zu regulieren. Das ECS ist ein Netz aus Rezeptoren, darunter der CB1 und CB2-Rezeptor, an die der berauschende und psychoaktive Bestandteil, das THC, bindet. CBD hingegen bindet und aktiviert viele andere Rezeptoren des ECS. Es wird als gut verträgliche und sichere Komponente der Cannabispflanze gehandelt.

Zahlreiche Studien belegen, dass CBD eine entzündungshemmende, schmerzstillende, antiepileptische und antischizophrene Wirkung besitzt.

Die bedeutendsten Wirkungsmechanismen des CBD:

  • Es stimuliert den Vanilloid-Rezeptor und hat somit eine schmerzstillende Wirkung.
  • Es interagiert mit dem Nucleosid-Transporter-1 und verstärkt den Adenosin-Signalweg, wodurch es zu vermehrter Neurotransmitter Ausschüttung (Noradrenalin, Adrenalin) kommt. Die entzündungshemmende Wirkung des CBD wird durch seine Bindung an den GPR55-Rezeptor verstärkt.
  • Cannabinoide haben eine zellschützende Wirkung und binden freie Radikale. CBD ist so mit ein wichtiges Antioxidant

CBD wirkt zudem auf das endokrine System und hat Einfluss auf unsere Hormone. Hormone, die für die innere Balance wichtig sind. Das endokrine System beeinflusst durch die Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol unsere Reaktion auf Stress. Cortisol ist eines der Haupthormone, das im Stressmanagement eine Rolle spielt. Unser Körper produziert das Hormon selbst und es ist unter anderem für Gedächtnis, Stoffwechsel und die Heilung von Wunden zuständig. Cortisol ist lebenswichtig, da es auch unsere „Kampf und Flucht Reaktion“ steuert. Ein erhöhter Cortisolspiegel kann jedoch Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen und vermehrte Angst nach sich ziehen. Studien belegen, dass CBD den Hormonspiegel beeinflussen und positiv regulieren kann.

Chronischer Stress kann irgendwann zu Depressionen führen. Betroffene fühlen sich ausgebrannt, leer und es kann auch zu Angstzuständen kommen. Eine Studie belegt, dass der gelegentliche oder tägliche Konsum von Cannabis, depressive Symptome verringern kann. Da Stress, egal ob innerlich selbst erzeugter oder äußerlich zugefügter, eine der Hauptursachen für Depressionen ist, kann eine moderate Verwendung von CBD-Öl die Stimmung stabilisieren, indem innerliche Unruhe durch Stressreduktion gefördert wird.

Ich habe viele Öle probiert und kann final sagen, dass ich sehr gute Erfahrungen mit der Einnahme der empfohlenen CBD-Öle gemacht habe. Sie sind naturbelassen, die Verpackung ist hochwertig, die Wirkung ist sehr gut und tritt schnell ein.

Meine Tipps gegen Stress.

Morgenroutine

Ich persönlich stehe täglich zur selben Zeit auf, um 6 Uhr früh, trinke eine Tasse Tee und meditiere 30 Minuten (hier mein “Guten-Morgen-Tee” auf Amazon). Danach gehe ich an die frische Luft, manchmal nur um mit den Füßen die Erde unter mir zu spüren, manchmal aber auch um mich sportlich zu betätigen. Findet heraus was Euch morgens gut tut, was euch erdet und zentriert. Kick-start your day!

Eine Tasse gut duftender Tee am Morgen bringt Entspannung.
Tee wird in China als “Grundbedürfnis” betrachtet.

Rituale über den Tag verteilt

Rituale helfen uns, uns aus negativen Situationen zu manövrieren indem wir uns ablenken und unseren Fokus auf etwas Positives legen. So kann es helfen sich bewusst ein paar Minuten Auszeit zu nehmen, seinen Lieblingssong zu hören oder einfach tief durchzuatmen. Ich liebe Aromaöle. Unsere Aufmerksamkeit wird auf den wohltuenden Duft gelenkt und je nach Aroma können sie aktivierend oder entspannend wirken. Mein Favorit für stressige Momente und auch zum Einschlafen ist dieses Lavendelöl. Weiters kann auch die Verlagerung unseres Fokus als Entspannungsritual dienen. Verlagert Eure Aufmerksamkeit auf eine schöne Blume und der Stress lässt nach. Sich in Gedanken an seinen Kraftort zu begeben und dort einfach zu sitzen oder auf einer Wiese zu liegen und dem Plätschern des Baches zu lauschen, kann beruhigen und wie ein Kurzurlaub wirken. Probiert es aus!

CBD-Öl über den Tag verteilt!

Wie bereits ausführlich erklärt kann CBD helfen die Stimmung zu heben und zu entspannen. Ich nehme zu meinen “Auszeiten” gerne ein paar Tropfen CBD-Öl und entspanne mich. Versucht es selbst. Fangt mit wenig an, steigert die Menge und beobachtet wie Ihr Euch fühlt. Meine Erfahrungen zeigen, dass man gelassener ist und nicht bei jeder Kleinigkeit an die Decke geht. Die empfohlenen Öle haben sich nach reichlichen Produkttests als die Besten erwiesen: So keep calm & take CBD!

Stressoren identifizieren und eliminieren

Analysiert Eure Situation und macht eine Bestandsaufnahme! Wie gestresst seid Ihr wirklich? Was stresst Euch? In welchen Situationen seid Ihr gestresst? Hängt der Stress mit Situationen, Menschen, Tätigkeiten oder sogar Wochentagen zusammen? So könnt Ihr herausfinden was Euch wirklich stresst und darauf hin auch etwas verändern. Menschen sind verschieden, der eine ist vom Termindruck gestresst, der andere vom Nichtstun. Erst wenn wir wissen, was uns stresst, können wir etwas dagegen tun.

Stressoren identifizieren und Speed regulieren.

Die innere Stimme

Wie behandelt Ihr Eure innere Stimme? Seid Ihr freundlich, liebevoll und zeigt Verständnis oder seid Ihr harsch und streng zu Euch selbst? Wie wir mit uns selbst sprechen, sagt sehr viel über unsere allgemeine Zufriedenheit aus. Es ist natürlich, dass in uns Zweifel aufkommen und wir hadern, ob wir Dinge richtig machen oder ob wir denn gut genug für den neuen Job sind oder für den neuen Partner. Ob wir den schlank genug, schön genug, sportlich genug oder intelligent genug sind. Fast jeder hat sich schon mal dabei erwischt, sich zu sagen „ach das schaffe ich eh nie“, „ das wird ja nie was, das kann ich doch nicht hinkriegen“ usw. Wir sagen oft Dinge zu uns selbst, die wir niemand anderem sagen würden. Würdet Ihr zu einem Freund oder Kollegen sagen, „ach das schaffst Du eh nicht, dafür bist Du nicht gut genug“ oder „das bist Du nicht wert, mach Dir gar keine Hoffnung, dass dieser Mann (diese Frau) jemals mit Dir ausgeht“. Seid höflich und zuvorkommend zu Euch, streicht negative Glaubenssätze und behandelt Euch mit Klasse, Anmut und Liebe!

Bewegung

Bewegung an frischer Luft ist das beste Antidepressivum. Die Natur bietet nicht nur die Möglichkeit, seine Batterien wieder auf zu laden, sondern auch die Möglichkeit eines Perspektivenwechsels. Manchmal fällt einem die Decke auf den Kopf, wir können nicht mehr klar denken. Dann hilft nur noch raus, im wahrsten Sinne des Wortes. Ob mit den Laufschuhen oder einfach zu Fuß einen Spaziergang machen, ob mit bloßen Füßen im nassen Gras oder in Trekkingschuhen den Berg hinauf – Bewegung, atmen, etwas anderes sehen, sich einfach spüren….

Eine Frau in den Bergen beim Wandern in der Natur.
Der Berg ruft!

Atmen

Unsere Atmung läuft automatisch, wir brauchen nichts dafür tun. Wenn wir Angst haben, beschleunigt sie sich und wenn wir entspannt sind wird sie ganz ruhig. Umgekehrt können wir mit unserer Atmung unseren Gemütszustand beeinflussen. Als Yogatrainerin habe ich reichlich Erfahrung mit verschiedenen Atemtechniken. Generell gilt: tief durch die Nase in den Bauch einatmen und erleichtert, eventuell sogar mit einem Seufzen durch den Mund ausatmen. Ich stelle mir gerne vor, dass ich reine, weiße Energie einatme, sie meinen Körper durchflutet und ich alles was ich nicht mehr benötige (Sorgen, Angst, Zweifel, Kummer usw.) beim Ausatmen loslasse.

Meditation

Meditation bringt inneren Frieden, Gelassenheit und Selbstbewusstsein. Sich Zeit für sich zu nehmen, sich jeglicher Ablenkung zu entziehen und sich einfach mal nur um sich kümmern, fällt vielen Menschen schwer. Ruhig zu sitzen, sich auf den Atem zu konzentrieren und aufkommende Gedanken nicht zu beurteilen, sondern einfach ziehen zu lassen, erfordert Geduld und Übung. Aber es lohnt sich, denn nach und nach stellt sich eine innere Ruhe ein, man wird gelassener, emotional intelligenter und sozial kompetenter.

Als Meditationsfan empfehle ich Euch die Kundalini-Meditation von OSHO.
“Kundalini wirkt wie eine Energiedusche, die auf sanfte Weise den Tag von dir abschüttelt und dich erfrischt und weich zurücklässt.” sagte OSHO, ein indischer Philosoph und Guru. Hier der Link zum Audio-Programm auf Amazon.

Den Stress von der Seele schreiben

Manchmal gibt es Situationen in denen uns gewisse Dinge nicht loslassen. Unser Gedankenkarussell dreht sich unaufhörlich. Unsere Gedanken rauben uns oft nicht nur die Konzentration, sondern auch den Schlaf. In dem Fall kann es helfen, sich einfach alles von der Seele zu schreiben. Freies Schreiben bedeutet sich den Timer auf 5 Minuten zu stellen und einfach alles nieder zuschreiben, was kommen mag. Das macht Euren Kopf frei und entspannt die Gedanken.

Lachen

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass wenn wir unsere Mundwinkel hochziehen und einfach mal eine Minute lachen obwohl uns vielleicht gar nicht danach zumute ist, wir damit unserem Körper signalisieren, dass wir glücklich sind und so das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet wird. Also ob Euch danach ist oder nicht, einfach mal drauf los grinsen!

Media Fasting – meine Lieblingsempfehlung

Nehmt Euch eine Auszeit von Handy, Tablet, Laptop, Fernseher, Radio & Co. Beobachtet Euch mal selbst, wann Ihr das erste Mal aufs Handy schaut. Wann checkt Ihr Eure Emails, das Wetter, die Whatsapp-Messages, die Nachrichten etc.? Wie viel Zeit verbringt Ihr täglich ohne Handy & Co? Legt Euch eine „Media-freie-Zeit“ fest, in der Ihr keine Emails checkt, nicht auf Social Media surfed und keine Nachrichten beantwortet. Wir müssen nicht 24/7 erreichbar sein!

Tanzen

Die Kombination aus Bewegung und Musik ist etwas einzigartig Wunderbares und der Schlechtelaunekiller schlechthin. Legt Euren Lieblingssong auf, tanzt, springt und singt was das Zeug hält. Das ist anstrengend, verbrennt Kalorien, macht irre viel Spaß und lässt uns alles andere vergessen.

Schlafen

Einfach mal ausschlafen. Menschen, die Stress haben leiden oft an Schlafmangel. Dieser führt zur Ausschüttung des Stresshormones Cortisol und der Körper hat weniger Zeit zur Regeneration. Ich empfehle eine persönliche Schlafhygiene zu installieren. Das kann ein simples Ritual sein, bei dem man Sorgen und Gedanken vor dem Schlafzimmer ablegt und befreit zu Bett geht. Aus zahlreichen Selbstversuchen kann ich auch sagen, dass die Einnahme von CBD-Öl beim Einschlafen hilft. Man schläft schneller ein, man schläft tiefer und man ist am nächsten Tag richtig gut erholt. Mehr Infos zu CBD-Öl zum Einschlafen findet Ihr hier.

Fazit.

Stress ist ein ernstzunehmendes Thema. Heutzutage ist es fast schon normal gestresst zu sein, keine Zeit zu haben und durchs eigene Leben zu hetzen. Doch wie Fakten und Erfahrungen beweisen, stellt Stress bereits ein Gesundheitsrisiko dar. Ob innerlich oder äußerlich, Stress ist „heilbar“. Versucht Euch aktiv Auszeiten zu nehmen, Zeit zum Alleinsein, zum Ausruhen, Zeit für die schönen Dinge im Leben. Es kann jeden Moment vorbei sein, wollt Ihr dann zurückblicken und sagen: „Ich habe mein Leben genossen“ oder „ich habe ziemlich lange überlebt!“? CBD hilft Euch dabei zu entspannen und die innere Balance zu halten. Probiert es aus!

Ich freue mich auf Kommentare und Feedback von Euch! Und nicht vergessen: Es macht einfach einen Unterschied ob man sein Leben genießt oder es nur aushält!

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CBD-Öl gegen Migräne. Kontrolle über das eigene Wohlbefinden.

Hilft CBD-Öl gegen Migräne? CBD hat nachweislich eine schmerzlindernde und…

Hilft CBD-Öl gegen Migräne?

CBD hat nachweislich eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung. Erfahrungsberichte deuten klar darauf hin, dass CBD-Öl auch bei Migräne und Kopfschmerzen erfolgreich eingesetzt wird. 

CBD-Öl ist ein wirksames Mittel gegen Kopfschmerzen und Migräne. Wie CBD-Öl Linderung verschafft, was die Wissenschaft dazu sagt und wie Ihr es anwendet erfahrt Ihr zusammengefasst in diesem Artikel.

CBD-Öl gegen Migräne

Migräne ist bis heute schwierig zu behandeln. Die aktuellen Methoden sind nicht zuverlässig und stehen in Verbindung mit unangenehmen Nebenwirkungen. Alternativen sind gefragt und die vielversprechendste möchte ich euch heute vorstellen. Die Hanfpflanze wird seit Jahrtausenden als Schmerzmittel verwendet und nach vielen Jahren der Verbannung findet das heilende Kraut langsam wieder Ihren Weg zurück in die Gesellschaft. 

CBD-Öl hilft

Die Ursachen von Migräne sind noch nicht vollständig geklärt. Es handelt sich aber um eine neurobiologische Funktionsstörung bei der sowohl Entzündungen als auch eine Überaktivität von Botenstoffen eine Rolle spielen. Das Endocannabinoid-System (ECS) bzw. seine Unterversorgung spielen eine weitere wichtige Rolle im Kampf gegen Migräne. 

Cannabidiol (CBD) hat Einfluss auf den Serotoninspiegel, hat entzündungshemmende Eigenschaften und versorgt das ECS mit Cannabinoiden. CBD hilft dem Körper sein natürliches Gleichgewicht (Homöostase) wieder herzustellen. 

  • reguliert den Serotoninspiegel
  • wirkt entzündungshemmend 
  • gleicht Endocannabinoidmangel aus

Es wurden bereits mehrere Studien durchgeführt die belegen, dass Cannabis ein wirksames Mittel gegen Migräne ist. Außerdem hat CBD-Öl kaum Nebenwirkungen.

Aus einer 2018 durchgeführten Studie geht hervor, dass es zunehmend Hinweise auf verschiedene therapeutische Vorteile von Cannabis bzw. Cannabinoiden gibt. Insbesondere bei der Behandlung von Schmerzen, die auch bei der Behandlung von Migräne und Kopfschmerzen Anwendung finden können.

Diese Studie belegt den möglichen Zusammenhang zwischen Migräne und dem Endocannabinoid-System. Dieses sogenannte Endocannabinoidmangel Syndrom (Clinical Endocannabinoid-deficiency Syndrome – CED) wird neben Migräne auch noch mit anderen Krankheiten wie Fibromyalgie, Reizdarm, Multiple Sklerose, Reiseübelkeit und Posttraumatischem Stresssyndrom (PTSD) in Verbindung gebracht.

Einen weiteren Gewinn für die Cannabis- Forschung bedeutet eine 2017 durchgeführte Studie. Die Untersuchungen haben ergeben, dass die Wirkstoffe in Cannabis die Häufigkeit von akuten Migräneschmerzen wirksamer reduzieren als verschreibungspflichtige Migränemedikamente. Zusätzlich konnten deutlich weniger Nebenwirkungen festgestellt werden. In dieser Studie wurde eine Kombination aus dem psychoaktiven Stoff THC (Tetrahydrocannabinol) und dem nicht psychoaktiven CBD verwendet.

Indirekte Hilfe

Wie wir weiter unten noch sehen werden, sind Stress und Schlafmangel einer der häufigsten Triggerfaktoren (Auslöser) einer Migräneattacke. CBD-Öl hilft einer Migräneattacke vorzubeugen indem es Entspannung und gesunden Schlaf fördert. Mehr dazu auf unseren Artikeln über Schlafstörungen und Depression.

Was ist CBD-Öl?

CBD-Öl ist ein mit CBD (Cannabidiol) angereichertes Trägeröl (beliebte Öle sind unter anderem Hanföl, Rapsöl, Olivenöl oder Kokosöl). Dem jeweiligen Trägeröl wird das CBD in verschieden hoher Konzentration beigemischt. Die Konzentrationen variieren zwischen 2 und 25%. 

Cannabidiol ist im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol) der nicht psychoaktive Bestandteil der Hanfpflanze (Cannabis sativa). Insgesamt beinhaltet die Hanfpflanze über 100 verschiedene Cannabinoide. Forscher widmen sich aktuell mit besonderer Aufmerksamkeit dem CBD, da es ein vielfältig einsetzbares Heilmittel, ohne lästige Nebenwirkungen ist.

CBD-Öl ist in den meisten Ländern legal erhältlich, vorausgesetzt der THC Wert übersteigt eine bestimmte Grenze nicht. In Deutschland und Österreich sowie weiten Teilen der EU liegt diese Grenze bei 0,2 – 0,3% THC. 

Wirkungsweise von CBD-Öl

Das CBD wirkt direkt auf körpereigene Rezeptoren (lateinisch für Empfänger). Im Körper angekommen dockt es an diese Empfänger an und interagiert mit ihnen. Am besten kann man sich das so vorstellen: Rezeptoren sind das Schloss, das CBD der passende Schlüssel dazu. Ist das Schloss geöffnet, kommt es zu einer Reaktion in den Zellen des Körpers.

Im Falle von CBD werden entzündungshemmende, beruhigende, schmerzstillende, ausgleichende, harmonisierende Reaktionen hervorgerufen.

Diese sogenannten Cannabinoid-Rezeptoren sind in fast jedem Organ und Körperteil zu finden. Das erklärt auch warum Cannabis auf so viele Bereiche des Körpers und der Psyche Einfluss nehmen kann. Nun werden diese Wirkstoffe über das Endocannabinoid-System auf unseren Körper verteilt.

Das Endocannabinoid-System wurde erst um 1990 von Amerikanisch- Israelischen Forschern entdeckt. Nicht weiter verwunderlich, da die Hanfpflanze in den meisten Teilen der Welt lange Zeit nur als illegale Droge und nicht als mögliche Medizin gesehen wurde. Benannt wurde es nach den Wirkstoffen der Cannabispflanze, den Cannabinoiden.

Das Endocannabinoid-System ist Teil unseres Nervensystems und produziert körpereigene Cannabinoide, die für eine Reihe wichtiger Abläufe im Körper zuständig sind.

  • Immunsystem
  • Schmerzempfinden
  • Ängste
  • Stimmungslage
  • Appetit
  • Schlaf
  • Körpertemperatur 
  • Stoffwechsel
  • Fettverbrennung

CBD wirkt auf alle diese Bereiche ein, hilft dem Körper ein natürliches Gleichgewicht herzustellen und dieses aufrecht zu erhalten. Die Hanfpflanze enthält rund 100 verschiedene Cannabinoide. Cannabidiol (CBD) ist dabei das interessanteste und neben dem THC das Wirksamste. 

Vollextrakte mit einem breiten Spektrum an Wirkstoffen (CBD, CBDA, CBG, THC, Terpene, Flavonoide) sind CBD-Isolaten vorzuziehen. Die Qualität der Öle entscheidet über die Wirkung und ist daher nicht zu unterschätzen. Wir haben das Thema CBD-Öl Qualität in einem anderen Artikel sehr ausführlich beleuchtet. Öle in sehr guter Qualität findet Ihr in unseren Empfehlungen

CBD-Öl und Homöostase?

CBD-Öl und Homöostase
Unser Körper ist ständig um Gleichgewicht bemüht 

Für die Gesunderhaltung unseres Körpers spielen viele Faktoren wie eine ausgewogene Ernährung, gesunder Schlaf, sportliche Aktivität und andere Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Es laufen unzählige Prozesse ab die darauf abzielen den Körper in Balance zu halten.

Wird dieses Gleichgewicht (Homöostase) gestört, kommt es unweigerlich zu Beschwerden die sich in weiterer Folge zu Krankheiten entwickeln können. Für unser Wohlbefinden ist es also entscheidend ob unser Körper es schafft diese Balance aufrecht zu erhalten und CBD unterstützt unseren Körper dabei. 

Das Endocannabinoid-System ist für eine Vielzahl wichtiger Prozesse im Körper verantwortlich (siehe Liste oben). Es trägt maßgeblich dazu bei den Körper im Gleichgewicht zu halten. Wird ein Ungleichgewicht festgestellt, werden körpereigene Cannabinoide (Endocannabinoide) in das System eingespeist. 

Ist der Körper bzw. das Endocannabinoid-System nicht in der Lage selbst genügend Cannabinoide herzustellen, führt das über kurz oder lang zu einer Dysbalance die sich in verschiedensten Krankheitsbildern, unter anderm auch Migräne manifestiert. Forschungen haben gezeigt, dass die Zugabe von sogenannten Phytocannabinoiden (Cannabinoide der Hanfpflanze) dem Körper helfen sich selbst zu regulieren, um ein gesundes Gleichgewicht wiederherzustellen. 

CBD-ÖL gleicht einen Cannabinoid-Mangel aus und unterstützt den Körper bei der Aufrechterhaltung der Homöostase. 

Wie schnell wirkt CBD?

CBD wirkt, je nach Einnahmeform, zwischen 20 Sekunden und 2 Stunden nach der Einnahme. Es gibt 4 verschiedene Möglichkeiten wie CBD vom Körper aufgenommen werden kann. 

  • Lunge (Verdampfer oder Rauchen)
  • Mundschleimhaut (Öl) 
  • Haut (Creme) 
  • Magenschleimhaut (Kapseln, Nahrung). 

1. CBD Aufnahme – Lungen

Das CBD wird in Form von Blüten oder CBD-Liquids durch einen Vaporizer verdampft und inhaliert. Das Cannabinoid gelangt direkt in den Kreislauf und es ist bereits nach ca. 10 Sekunden eine Wirkung zu spüren und damit die schnellste Methode zur Aufnahme von CBD. Alles über die Wirkung findet Ihr auf: CBD Rauchen. Alles über Vaporizer, Liquids und CBD-Blüten.

2. CBD Aufnahme – Mundschleimhaut

Das CBD-Öl wird mittels Pipette direkt unter die Zunge getropft. Dort für ca. 30 Sekunden halten und nicht gleich schlucken. Dadurch hat die Mundschleimhaut genügend Zeit um den Großteil des CBD zu absorbieren. Die Wirkung setzt nach ca. 10 Minuten ein. Aufgrund der Einfachheit ist es die beliebteste Form der CBD-Aufnahme.

  • einfach zu Dosieren
  • keine Belastung der Lungen 
  • schnelle Wirkung

3. CBD Aufnahme – Haut

Über die Haut wird das CBD in Form einer Creme oder Lotion aufgenommen. Die Wirkung ist eher Punktuell und setzt nach ca. 25 Minuten ein. Das Anwendungsgebiete sind:

  • Sportverletzungen
  • Gelenkschmerzen
  • Hautprobleme (Schuppenflechte, Akne)
  • Kosmetik
  • Schönheitspflege

4. CBD Aufnahme – Magenschleimhaut 

Hier wird das CBD-Öl in Kapseln verpackt, geschluckt und über die Magenschleimhäute aufgenommen. Bis die Wirkung einsetzt, kann es bis zu 1 Stunde dauern. Um die Wirkung zu verstärken bzw. zu beschleunigen empfehle ich die Kapseln auf nüchternem Magen zu schlucken. Trotzdem ist die Wirkung des CBD bei einer Aufnahme über die Magenschleimhaut etwas abgeschwächt. 

Um eine Migräneattacke abzuwehren spielt der richtige Zeitpunkt der Einnahme eine wichtige Rolle. Die Angabe der Wirkungszeiten können dabei helfen früh genug mit der Aufnahme von CBD anzufangen. Für alle Fälle empfehle ich einen “geladenen” Vaporizer bereit zu halten. 

CBD-ÖL Dosierung bei Migräne

Die „richtige“ Dosierung zu finden, ist nicht so einfach. Wir haben Studien, Webseiten und YouTube durchforstet und bei Herstellern persönlich nachgefragt. Und dennoch ist es schwierig eine genaue Dosierungsempfehlung abzugeben. Die richtige Dosierung kann letztendlich nur jeder für sich selbst finden. Es empfiehlt sich mit einer niedrigen Dosis anzufangen und bei Bedarf langsam zu steigern. 

Ein guter Startwert liegt bei 5mg CBD. Das entspricht in etwa:

  • 4 Tropfen des 5%igen CBD-Öls 
  • 2 Tropfen des 10%igen  CBD-Öls

Alles über die richtige Dosierung von CBD-Öl findet Ihr hier.

Was ist Migräne?

CBD-Öl Migräne
Migräne ist oft extrem schmerzhaft

Migräne ist ein besonders starker Kopfschmerz der oft in Verbindung mit Begleiterscheinungen wie Übelkeit auftritt. Im Unterschied zu normalen Kopfschmerzen führt Migräne neben dem intensiven Kopfschmerz zu einer Beeinträchtigung wesentlicher Körperfunktionen. Betroffene sind oft vollkommen “außer Gefecht gesetzt” und liegen für mehrere Stunden kauernd im Bett.  

Migräneanfälle dauern zwischen 3 und 72 Stunden. In dieser Zeit ist an ein normales Alltagsleben oft nicht zu denken. 

Typisch für Migräne sind:

  • anfallsartige Kopfschmerzen
  • Übelkeit 
  • Erbrechen
  • Licht- und Lärmempfindlichkeit
  • bleiche Haut
  • Frieren
  • Zittern

Für Migräne charakteristisch sind anfallsartige Kopfschmerzen, die in unregelmäßigen Abständen wiederkehren. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Spannungskopfschmerzen, die oft als dumpf beschrieben werden und beidseitig auftreten, sind die Schmerzen bei Migräne oft halbseitig begrenzt und pulsierend.

Psychologische Auswirkung von Migräne

Migräne ist eine chronische Erkrankung die in unvorhersehbaren Abständen wiederkehrt. Kommt es zu einer Attacke ist das für die Betroffenen oft mit extremen Schmerzen verbunden. Hinzu kommt die Angst vor der nächsten Attacke. Der geplante Ausflug am Wochenende wird dann von dem Gedanken überschattet ob sich hoffentlich keine Migräne anbahnt. Aus der Vorfreude wird plötzlich Angst, Sorge und Stress was an sich schon wieder Nährboden für eine nächste Attacke darstellt. 

Betroffene ziehen sich immer mehr zurück um möglichen Belastungen oder Stressfaktoren zu entgehen, ein Teufelskreis beginnt. Die Rückkehr zu mehr Kontrolle über die eigene Situation und das eigene Leben ist von größter Bedeutung. Eine erfolgreiche Behandlung ist daher essentiell für die Lebensqualität von Migräne Patienten. CBD-Öl kann helfen wieder mehr Kontrolle über sein Leben zu gewinnen. 

Ursachen von Migräne?

Die genauen Ursachen von Migräne sind bis heute noch nicht völlig geklärt. Es handelt sich aber wahrscheinlich nicht um einen einzelnen Faktor sondern es wirken mehrere zusammen.  

Bei Migräne handelt es sich um eine neurobiologische Funktionsstörung (eine Erkrankung des zentralen und peripheren Nervensystems). Bei einer Migräneattacke kommt es vorübergehend zu einer Überaktivität schmerzregulierender Nervenregionen. Durch diese Überaktivität werden Schmerzsignale an das Gehirn gesendet welche zur folge haben, dass bestimmte Botenstoffe ausgeschüttet werden. Aufgrund des Überschusses dieser Botenstoffe kommt es wiederum zu einer neurogenen Entzündung des Hirngewebes und der Hirnhäute. Eine solche Entzündung steigert das Schmerzempfinden dermaßen, dass allein schon die Pulsschlagwelle des Blutes als extremer pulsierender Schmerz empfunden wird. 

Einfluss der Botenstoffe (Serotonin)

Botenstoffe (Neurotransmitter) sind chemische Substanzen die vom Gehirn ausgesandte Informationen weiterleiten. Sie dienen der Kommunikation innerhalb des Körpers, steuern Ausdehnung und Verengung der Blutgefäße und lösen Schmerzsignale aus. Laut Untersuchungen scheint der Botenstoff Serotonin bei der Entstehung von Migräne eine zentrale Rolle zu spielen. 

Aufgrund diverser Triggerfaktoren (Auslöser) kommt es binnen kürzester Zeit zu einer übermäßigen Aktivierung im Gehirn. Dadurch werden kurzfristig viel zu viele Nervenbotenstoffe freigesetzt insbesondere das (Glückshormon) Serotonin. Der Körper interpretiert die übermäßige Freisetzung der Botenstoffe fälschlicherweise als eine Art Vergiftung. 

Die natürliche Schutzreaktion zeigt sich folglich in Form von Übelkeit und Erbrechen. Da es sich aber um keine wirkliche Vergiftung im Zuge von Nahrungsaufnahme handelt, sondern um einen, durch übermäßige Reizverarbeitung ausgelösten, Botenstoff-Überschuss handelt, gehen diese Abwehrmechanismen ins Leere.

Die übermäßige Konzentration der Botenstoffe im Gehirn kann dadurch nicht verringert werden und führt lediglich zu “sinnloser” Übelkeit und Brechreiz. Bis der Körper diese Fehlregulation im Zentralnervensystem ausgleichen kann, vergehen oft mehrere sehr schmerzhafte Stunden die in Einzelfällen bis zu drei Tagen anhalten können.

Ein niedriger Serotoninspiegel kann Heißhungerattacken auf Schokolade oder andere energiereiche Nahrungsmittel auslösen. Ein erhöhter Serotoninspiegel hingegen kann zu Übelkeit und Erbrechen führen. Sowohl Heißhungerattacken als auch Übelkeit und Erbrechen sind typische Merkmale einer Migräne. So beginnt sie nämlich häufig mit Heißhunger auf Süßes und endet mit starken Kopfschmerzen und Übelkeit.  

Die genaue Rolle des Serotonins auf die Migräne ist sehr komplex und ist von der Wissenschaft noch nicht zur Gänze verstanden. entsprechend widersprüchlich auch die diesbezüglichen Untersuchungsergebnisse. Klar scheint, dass ein Ungleichgewicht des Serotoninspiegels mit den Migräneattacken einhergeht. Aufgrund dessen werden bei einer medikamentösen Behandlung oft sogenannte Triptane (Serotoninunterstützer) verschrieben.

Leider wirken diese Medikamente nicht immer und es kommt zu einer Fülle von Nebenwirkungen. CBD-Öl kann hier eine echte Alternative darstellen und betroffenen Menschen helfen ihre innere Balance wieder zu finden. 

Triggerfaktoren bei Migräne?

Migräne tritt oft in Verbindung mit bestimmten Reizen wie Stress, Schlafrhythmus oder Essverhalten auf. Solche Ereignisse werden als Triggerfaktoren bezeichnet. Diese sind zwar nicht die Ursache, können das Auftreten einer Migräne aber begünstigen. Trigger sind von Mensch zu Mensch verschieden und müssen nicht bei jedem Betroffenen vorliegen. Außerdem bedarf es meist mindestens 2 Faktoren um eine Migräne zu begünstigen. 

Übersicht möglicher Triggerfaktoren

  • Stress (gilt als der häufigste Auslöser)
  • Veränderungen des Tagesrhythmus
  • Unregelmäßiges Essverhalten
  • Schlafstörungen oder unregelmäßiger Schlafrhythmus
  • Ausgeprägte Emotionen
  • Hormonelle Veränderungen (Menstruationszyklus)
  • Überanstrengung und Erschöpfung
  • Bestimmte Nahrungsmittel (Alkohol)
  • Wetter
  • Medikamente

Es wird empfohlen ein Migräne-Tagebuch zu führen um genau feststellen zu können welche Triggerfaktoren auf einen selbst zutreffen. Hat man diese Faktoren erst einmal erkannt, kann man die Wahrscheinlichkeit einer Migräneattacke reduzieren.

Die Hanfpflanze wird schon seit Jahrtausenden zur Linderung von Migräne und Kopfschmerzen benutzt. THC gilt immer noch als illegal und nur die wenigsten haben Zugriff darauf. CBD hingegen ist völlig legal erhältlich und stellt eine wirksame Alternative für die Betroffenen dar. Ich rate allen die unter starker Migräne oder gelegentlichen Kopfscherzen leiden es auszuprobieren.  

Hilft CBD-Öl gegen Kopfschmerzen?

CBD hat nachweislich eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung. Erfahrungsberichte deuten klar darauf hin, dass CBD-Öl auch bei Migräne und Kopfschmerzen erfolgreich eingesetzt wird. 

Was ist der Unterschied zwischen CBD-Öl und Cannabisöl?

CBD-Öl ist legal erhältlich, hat einen THC-Wert von 0,2% und ist nicht psychoaktiv (macht nicht “high”). Cannabisöl/Haschischöl/THC-ÖL wird aufgrund seines wesentlich höheren THC-Gehaltes (bis zu 30%) in den meisten Ländern als illegal eingestuft.

2 Comments on CBD-Öl gegen Migräne. Kontrolle über das eigene Wohlbefinden.

Rauchen aufhören mit CBD-Öl. Endlich Nichtraucher, gesund, schön und frei!

Kann CBD-Öl bei der Raucherentwöhnung helfen? Ja, CBD-Öl hilft den…

Kann CBD-Öl bei der Raucherentwöhnung helfen?

Ja, CBD-Öl hilft den Zigarettenkonsum einzuschränken und das Verlangen nach Nikotin zu reduzieren. Wissenschaftliche Studien belegen, dass CBD therapeutische Eigenschaften aufweist, die der Suchtbekämpfung dienen. Unterstützend kann CBD so einen positiven Effekt auf die Raucherentwöhnung haben.

CBD (Cannabidiol) hat mehrere therapeutische Eigenschaften, die für die Bekämpfung von Suchtkrankheiten wertvoll sein können. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass CBD sowohl gegen Abhängigkeit von verschiedenen Opiaten, als auch Alkohol und Nikotin, hilfreich sein kann. Es hat eine schützende Wirkung auf die Stressanfälligkeit und die Neurotoxizität unseres Organismus (Schädigung von Nervenzellen durch Giftstoffe). In diesem Artikel wollen wir uns näher ansehen, was eine Sucht ist, was im Körper durch Nikotinsucht passiert und wie wir neben dem essentiellen richtigen Mindset, CBD-Öl zum Aufhören einsetzen können.

Was ist Sucht?

Sucht ist eine chronische Funktionsstörung des Gehirns, die Belohnung, Motivation und Gedächtnis betrifft. Suchtmittel, wie Alkohol, Nikotin oder illegale Drogen können wahrscheinlich bei einmaligem bestimmt aber bei mehrmaligem Konsum süchtig machen. Kurzfristig wird mit dem Konsum eine positive Wirkung erzielt und die scheinbar unzufriedenstellende Ausgangssituation wird verbessert. Bald darauf folgt die „Ernüchterung“ und ein Teufelskreis beginnt. Suchtmittel aktivieren verschiedene Botenstoffe, die Euphorie oder Wohlbefinden hervorrufen. Das Gehirn lernt das Suchtmittel mit einem positiven Reiz wahrzunehmen und sollte dieser Reiz fehlen entsteht ein Belohnungsdefizit, die gute Laune schwindet und ein krankhaftes Verlangen macht sich bemerkbar. Sucht kann im Gehirn nachgewiesen werden! Sucht ist eine zwanghafte und obsessive Suche nach „Belohnung“ und die mangelnde Sorge um Konsequenz.

Fast jede Sucht entsteht durch die psychischen Prozesse der Erfahrung und Wiederholung und den darauffolgenden physiologischen Prozess der Gewöhnung bzw. Toleranz. Der Körper gewöhnt sich an die Droge und man muss ihm immer mehr zuführen. Abstinenz löst Unruhe, Angst, Nervosität, Verzweiflung, Konzentrationsschwächen, manchmal sogar Schweißausbrüche aus.

Wie wirkt Nikotin im Gehirn?

Rauchen wirkt schädlich auf das Gehirn.
Rauchen verändert nachweislich unser Gehirn.

Wenn der Tabak angezündet wird, wird Nikotin freigesetzt, dieses bindet an winzige Teerteilchen im Rauch und gelangt so in die Lunge und von dort ins Blut. Nikotin durchbricht die Blut-Hirn-Schranke und erreicht bereits sieben Sekunden nachdem an der Zigarette gezogen wurde das Gehirn. Dort dockt es an Rezeptoren an, die normalerweise auf Acetylcholin reagieren. Nikotin ist dem jedoch sehr ähnlich, so dass die Rezeptoren auch darauf reagieren. Die Bindung an diese Rezeptoren führt zur Ausschüttung von Neurotransmittern (chemische Stoffe, die dem Informationsaustausch zwischen einzelnen Nervenzellen dienen) wie Dopamin, Serotonin, Noradrenalin und Endorphin. Aber auch Hormone, wie Cortisol werden freigesetzt. Besagte Rezeptoren haben engen Bezug zum präfrontalen Cortex, wo Hirnfunktionen wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Lernen geregelt werden. Während Acetylcholin schnell wieder abgebaut wird, bindet Nikotin sehr lange an die Rezeptoren und hemmt so die Zelle. Langfristig passen sich die Zellen diesem Mechanismus an, es werden Zellen nachgebildet und immer mehr Rezeptoren müssen in immer kürzer werdenden Abständen befriedigt werden.

Weiters besteht eine enge räumliche Beziehung zum dopaminergen Belohnungssystem, das Funktionen wie Essen, Trinken und Sexualität reguliert. Beim Rauchen scheint man sich ebenso zu belohnen, wie bei der Befriedigung von Grundbedürfnissen. Dem Tabak werden aber noch weitere Substanzen zugesetzt, die als Beschleuniger für das Nikotin wirken und das Suchtpotential erhöhen.

Alkohol wirkt übrigens an denselben Rezeptoren, nur blockiert er diese, was dazu führt, dass man zum Alkohol noch mehr rauchen muss um sich entspannt zu fühlen.

Wie wirkt CBD im Gehirn?

CBD als eine der wichtigsten und bekanntesten chemischen Verbindungen der Cannabispflanze, ist ein Cannabinoid, das auf mehrere Neurotransmitter wirkt, die mit Abhängigkeiten in Zusammenhang stehen.

Generell wirkt CBD auf das Endocannabinoid-System, kurz ECS. Das ECS wurde im Rahmen der Erforschung der Wirkung von Cannabis auf den Körper entdeckt und ist für das innere Gleichgewicht zuständig. Es besteht aus einer Reihe von Rezeptoren, zwei primäre davon sind der Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1) und der CB2. Rezeptoren sind für das Austauschen von Botenstoffen zuständig. Auf diese binden einerseits Endocannabinoide (werden vom Körper selbst erzeugt), die Funktionen wie Stimmung, Appetit, Schmerzen und unseren Schlaf regulieren, andererseits binden auf diese Rezeptoren Cannabinoide. Sie werden extern zugeführt und man findet Sie häufig in Cannabis. Diese Cannabinoide erzeugen physische und psychologische Effekte im Körper.

Es handelt sich um einen komplizierten Micromechanismus, der andauernd im Gehirn stattfindet. Es werden biochemische Prozesse reguliert, wie beispielsweise Schmerzen, Freude, Unruhe, Angst und auch Liebe. Diese Prozesse lassen sich beeinflussen, unter anderem durch die Einnahme von CBD. Es wird heute erfolgreich bei Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Epilepsie, Migräne, Krebs, Akne und auch zur Suchtentwöhnung eingesetzt.

Studien zum Einsatz von CBD bei Raucherentwöhnung.

Eine Studie aus dem Jahr 2013 zeigt, dass durch die Einnahme von CBD das Rauchverlangen um 40 % reduziert werden kann. In besagter Studie wurden 24 Menschen in zwei Gruppen geteilt. Einer Gruppe wurde ein Inhalator mit CBD-Öl zur Verfügung gestellt, der anderen ein Placebo. Wenn die Teilnehmer Lust auf eine Zigarette bekamen, sollten sie anstatt eine zu rauchen den Inhalator benutzen. Nach 7 Tagen zeigte die Placebo-Gruppe keinen Rückgang in der Anzahl der gerauchten Zigaretten. Die Gruppe, die CBD inhalierte wies einen Rückgang von rund 40 % auf. Nachuntersuchungen zeigten zudem, dass dieser Effekt auch danach noch anhielt. Selbstverständlich sind weitere Studien nötig, doch in Anbetracht der Tatsache, dass CBD noch weit mehr kann, ist es allemal einen Versuch wert.

Eine Zusammenfassung aus 14 Studien aus 2015 ergibt, dass CBD wohl Einfluss auf das Erinnerungsvermögen bzw auf die typischen Suchtmomente haben kann. Das bedeutet, dass die Momente des gewohnheitsmäßigen Verlangens, die sogenannten „Cravings“ mit CBD besser auszuhalten und effektiver „auszuschalten“ sind.

Wie kann CBD-Öl bei der Suchtentwöhnung helfen?

CBD Wirkung zur Raucherentwöhung.
Die Wirkung von CBD auf ev. Gemütszustände im Rahmen der Raucherentwöhnung.

Jeder, der schon mal versucht hat mit dem Rauchen aufzuhören, weiß dass es alles andere als leicht ist. Von leichten Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwierigkeiten über Schlafstörungen, bis hin zu depressiver Verstimmung und eventueller Gewichtszunahme ist alles möglich. Das hängt natürlich davon ab, wie viel und wie lange man geraucht hat. Zudem ist auch das richtige Mindset entscheidend, worauf ich später noch eingehen möchte.

CBD hat eine entspannende Wirkung auf den Körper, was bedeutet, dass es die Raucherentwöhnung nicht nur unterstützt, weil es wie oben besprochen das Verlangen reduzieren kann, sondern weil es die Begleiterscheinungen der Suchtentwöhnung lindern kann. Egal ob Ihr das empfohlene Öl verwendet oder zu einem der von mir getesteten Vaporizer greift, nicht nur zahlreiche Studien, sondern auch meine Selbstversuche haben gezeigt, dass CBD ein wertvoller Begleiter ist, wenn man das lästige Laster loswerden will.

CBD-Blüten können mit einem Vaporizer inhaliert werden, was die schnellste Variante ist um CBD aufzunehmen. CBD durchbricht die Blut-Hirn-Schranke ebenso Sekundenschnell, wie es Nikotin tut (siehe Absatz „Wie wirkt Nikotin im Gehirn?“). CBD macht aber nicht abhängig oder high und hat keine Nebenwirkungen.

Vorteile von CBD bei der Raucherentwöhnung.

  • Es wirkt entspannend auf Körper & Geist.
  • Es wirkt stimmungsaufhellend und wird auch als natürliches Antidepressivum gehandelt.
  • Es kann bei der Gewichtsreduktion helfen, da es den Fettstoffwechsel beeinflusst.
  • Es kann bei Schlafstörungen helfen, da es Angstzustände lindern und beruhigend wirken kann.
  • Es kann Stress und Nervosität entgegenwirken, da es auf das Endocannabinoide-System im Gehirn wirkt.

Was Ihr unbedingt verstehen solltet, bevor Ihr mit dem Rauchen aufhört.

Mindset, Mindset,Mindset! Ausschlaggebend für den Erfolg beim Nichtrauchen ist Eure Einstellung dazu. Es gibt kein Wundermittel, auch nicht CBD, das Ihr einnehmt und simbsalabim seid Ihr frei von dem Laster. Es bringt Euch auch nichts mit Willenskraft dagegen anzugehen. Wer Allen Carr – endlich Nichtraucher! gelesen und verstanden hat, weiß dass das Nichtrauchen mit Hilfe von Willenskraft sehr anstrengend ist und keine gute Laune macht.

Ihr müsst verstehen, dass das Rauchen keine Vorteile hat. KEINE! Vermeintliche Vorteile, wie dass es Euch in Stresssituationen hilft oder beim Abnehmen, sind Trugschlüsse. Wie schaffen es denn sonst Nichtraucher stressige Situationen zu überleben oder gar abzunehmen? Ein Großteil an Stress, den Ihr verspürt, habt Ihr selbst erschaffen, da Ihr mit dem Rauchen angefangen habt. Das ist ärgerlich & sehr blöd aber wahr. Ich selbst habe mehr als mein halbes Leben lang geraucht. Vorbilder wie Marlene Dietrich und Audrey Hepburn haben mir geholfen, das Rauchen jahrelang als Teil meines aufregenden und erfolgreichen Lifestyles zu sehen. Dann mit fast Mitte Dreißig war ich auch so weit mich mit dem Aufhören zu beschäftigen und das habe ich sehr ausführlich gemacht. Ich habe mich mit den Fakten zum Rauchen beschäftigt (die wichtigsten findet Ihr im nächsten Absatz!), meine Motive fürs Aufhören eruiert, ich habe Bewusstsein für den Prozess des Rauchens entwickelt und schließlich die Entscheidung getroffen aufzuhören. Basierend auf all den Informationen, die ich gesammelt habe und dem aus Allen Carr`s Buch gewonnen Verständnis, dass Rauchen keinen Vorteil hat, hat es dann auch tatsächlich funktioniert. “Endlich Nichtraucher”, das Buch von Allen Carr, hilft beim Aufhören und schaffte es wirklich meine Einstellung zum Rauchen um 180 Grad zu wenden. Wichtig ist, dass Ihr stets die Motive fürs Aufhören vor Augen habt und Euch darüber freut nicht mehr rauchen zu müssen.

CBD-Öl hat mir sehr geholfen, mich bei dieser Herausforderung trotz eines aufregenden Lifestyles, zu entspannen. Ich habe viele verschiedene Öle probiert und dabei haben sich klar die Favoriten herauskristallisiert. Meine Empfehlungen beinhalten Öle die naturbelassen sind und schnell, sowie nachhaltig wirken.

Fakten zum Tabakkonsum.

  • Nikotin ist Nervengift! Die Pflanze schützt sich damit vor Schädlingen. Es heißt, dass bereits 40-50 mg Nikotin bei Verschlucken für den Menschen tödlich seien. Eine Zigarette beinhaltet ca. 12 mg.
  • Tabak tötet mehr als die Hälfte aller Raucher. Kurz, jeder 2. Raucher stirbt am Rauchen.
  • Tabak tötet mehr als 7 Millionen Menschen jährlich. Mehr als 6 Millionen sterben durch direkten Konsum, rund 890 000 Menschen sind Nichtraucher, die in irgendeiner Weise Tabakrauch ausgesetzt sind.
  • Rund 80 % von den 1,1 Milliarden Rauchern weltweit leben in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, in denen Tabak-bedingte Krankheiten am stärksten verbreitet sind.
  • Menschen, die wegen des Tabakkonsums zu früh sterben, nehmen ihren Familien einen Teil des Einkommens, erhöhen die Kosten der Gesundheitsversorgung und behindern die wirtschaftliche Entwicklung.
  • In vielen Ländern sind Kleinkinder aus armen Haushalten im Tabakanbau beschäftigt und sind daher besonders anfällig für die „grüne Tabakkrankheit“, die durch die Berührung nasser Tabakblätter mit der Haut, entsteht.
  • Tabakrauch enthält mehr als 4.000 Chemikalien, 250 davon sind erwiesenermaßen schädlich und mehr als 50 verursachen nachweislich Krebs.
  • Jeder Mensch sollte Tabakrauch-freie Luft atmen können! Passivrauchen fordert über 890 000 Tote im Jahr, Erwachsene, Kinder (28 %) und Säuglinge. Fast die Hälfte aller Kinder atmet regelmäßig Luft, die durch Tabakrauch verschmutzt wurde.
  • Erst 1,4 Milliarden (20 % der Weltbevölkerung) sind durch nationale Rauchverbotsgesetze geschützt.
  • Bildwarnungen auf Verpackungen reduzieren die Anzahl an Kindern, die zu rauchen beginnen. Studien in Brasilien, Kanada, Singapur und Thailand haben gezeigt, dass die bildhaften Warnungen das Bewusstsein der Raucher bzgl. der Gefahren, die vom Rauchen ausgehen, erhöht. In 78 Ländern (47 % der Weltbevölkerung) werden sie bereits verwendet.
  • Steuererhöhungen reduzieren die Anzahl an Rauchern. Eine Erhöhung von 10 % reduziert den Konsum um 4-5 % in Ländern mit hohem bzw. niedrigem Einkommen. Interessant dabei ist, dass die Einnahmen aus Steuern auf Tabak 250 Mal höher sind, als die Ausgaben für die Suchtkontrolle.

Quelle: WHO – www.who.int/en/news-room/fact-sheets/detail/tobacco 

Fazit.

CBD-Öl hat zahlreiche wundervolle Eigenschaften, die uns im Alltag unterstützen können und uns die Einnahme von chemischen Mitteln ersparen. So auch zur Raucherentwöhnung! Ich habe es selbst getestet und kann bestätigen, dass es das Verlangen nach Zigaretten reduziert. Hier der Link zu den von mir empfohlenen Ölen! Auch mein geschätzter Vater, der seit Jahren gerne und viel raucht, musste neulich zugeben, dass er sich durch die Einnahme des CBD-Öls entspannter fühlt und weniger raucht. Ein kleines Wunder!

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass es kein Wundermittel gegen die Nikotinsucht gibt, aber wenn man die richtige Einstellung entwickelt und versteht, dass es ein Vorteil ist nicht zu rauchen, dann stehen die Chancen sehr gut, dass man sich von dem Laster befreit. Entscheidet Euch endlich frei zu sein und sorgt mit einer täglichen Dosis CBD, egal ob als Öl eingenommen oder als Blüte gevaped, für die nötige Entspannung!

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CBD-Öl gegen Depressionen. CBD als natürliches Antidepressivum.

Hilft CBD-Öl gegen Depressionen? Die Cannabispflanze wurde bereits vor Jahrhunderten…

Hilft CBD-Öl gegen Depressionen?

Die Cannabispflanze wurde bereits vor Jahrhunderten als hilfreich gegen Depressionen eingestuft. CBD (Cannabidiol), der nach THC (Tetrahydrocannabinol) am zweit häufigsten vorkommende Wirkstoff, hat fast keine Nebenwirkungen und glänzt durch seine stimmungsaufhellende und angstlösende Wirkung. Ganz anders als sein großer Bruder “THC”, der high und abhängig macht.

Laut einer Studie der WHO leiden rund 4,4 % der Weltbevölkerung an Depressionen. In 2015 waren rund 322 Millionen Menschen depressiv, das sind 18 % mehr als zehn Jahre zuvor. Depressionen sind die Hauptursache der Lebensbeeinträchtigung. Im Vergleich dazu, leben 35 Millionen Menschen mit Krebs. Die Stiftung Deutsche Krebshilfe spricht bereits von einer Volkskrankheit.

Statistik zu Depression und der Arbeitsunfähigkeit von Männern und Frauen aufgrund von depressiven Episoden zwischen 2003 und 2015.

 

Depressionen oder Angststörungen beeinflussen Menschen auf unterschiedlichste Art und Weise. Wer jemanden kennt, der an Depressionen leidet oder der eventuell sogar selbst davon betroffen ist, weiß wie herausfordernd der Umgang mit solchen Menschen sein kann. Betroffene befinden sich häufig bis ständig in einem Stimmungstief, das ihre Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen beeinflusst. Posttraumatische Belastungsstörung, soziale Angststörung und Zwangsstörungen sind Zustände mit denen depressive Menschen häufig zu leben haben. Depressionen und Ängste können sowohl körperlich als auch mental belastend sein und sind oft sehr schwer zu heilen.

Was ist eine Depression?

Eine Depression ist eine ernsthafte Erkrankung, die sich andauernd negativ auf Gefühle, die Art zu denken und zu handeln auswirkt. Fortwährende Gefühle von Traurigkeit, sowie der Verlust des Interesses an Aktivität und die Beeinträchtigung des „Funktionierens“ bei der Arbeit oder zu Hause über einen längeren Zeitraum sind Anzeichen für eine Depression.

Klassische Anzeichen für eine Depression sind:

  • Das andauernde Gefühl von Traurigkeit, Einsamkeit
  • Sich wertlos oder schuldig fühlen, daraus resultierendes Schwinden des Selbstwertes
  • Schwierigkeit zu denken oder Entscheidungen zu treffen
  • Fortwährende Antriebslosigkeit und Hinterfragung von Sinnhaftigkeit
  • Verlust des Interesses an Aktivitäten, die man vorher sehr wohl genossen hat
  • Verlust von Energie und erhöhte Müdigkeit
  • Appetitlosigkeit oder -zunahme und daraus resultierende Gewichtsveränderung
  • Sexuelle Unlust
  • Ein gestörter Biorhythmus, Schlafprobleme, frühzeitiges Aufwachen und Grübeln

Die Symptome müssen laut der American Psychiatric Association mindestens zwei Wochen anhalten, so dass von einer Depression gesprochen werden kann.

Depressionen können jeden betreffen. Es gibt verschiedene Gründe oder Voraussetzungen für das Anwachsen einer Depression.

  • Biochemie: Unterschiedliche Konzentration von Chemikalien im Gehirn können zu Symptomen einer Depression beitragen.
  • Genetik: Bei Erkrankung eines eineiigen Zwillings, hat der andere eine 70% Chance auch an einer Depression zu erkranken.
  • Persönlichkeit: Menschen mit geringem Selbstwertgefühl, Menschen die schwer mit Stress umgehen können oder Menschen, die im Allgemeinen pessimistisch sind, sind anfälliger für Depressionen.
  • Umweltfaktoren: Personen, die Gewalt, Missbrauch oder Armut ausgesetzt sind, erkranken eher an Depressionen.

Stimmungstief oder ausgewachsene Depression?

Oft fühlen wir uns in unserem Alltag niedergeschlagen, freudlos und erschöpft. Das ist ganz normal. Diese Verstimmungen sind die Antwort auf verschiedene Ereignisse in unserem Leben, sei es eine Trennung, der Jobverlust, ein Streit oder irgendeine Art von Enttäuschung. Mit der Zeit vergeht aber auch der Schmerz wieder und die Stimmung hebt sich. Oft sagt man, derjenige sei depressiv oder deprimiert. Dieser Zustand ist aber ein anderer als der einer „Depression“ im medizinischen Sinne. Denn in diesem Fall ist das Stimmungstief an ein negatives Ereignis gebunden. Eine medizinische Depression kann nur von einem Arzt genau festgestellt werden, im Grunde jedoch kann sie auch ohne jeglichen Grund von außen auftreten. Es kann plötzlich passieren und der oder die Betroffene weiß nicht wie ihm oder ihr geschieht. Es ist unerklärlich…

Diese Situationen sind schlimm für den Betroffenen und für das Umfeld. Sie bedürfen Beachtung und dem Setzen von Maßnahmen. Ein altbewährtes und kürzlich wiederentdecktes Mittel gegen Depressionen ist CBD (Cannabidiol).

Was ist CBD?

Die Cannabispflanze beinhaltet über 60 chemische Verbindungen. Eine davon ist Cannabidiol, kurz CBD. Sie ist nach THC (Tetrahydrocannabinol) die am meisten erforschte Verbindung. CBD bindet an Rezeptorstellen in unserem Körper, genauer gesagt in unserem Gehirn und unserem Immunsystem. Indem CBD an diese Rezeptoren anbindet, beeinflusst es die Aktivitäten in unserem Körper. Besagte Rezeptoren sind Teil des Endocannabinoid-Systems und zuständig für die Regulation von Appetit, Konzentration, Erinnerungen, Stimmung, Emotionen, Motivation, Schmerzempfinden und Koordination. CBD, das teils vom Körper selbst hergestellt wird, aber auch extern zugeführt werden kann, bindet an diese Rezeptoren und sorgt für „inneres Gleichgewicht“.

CBD ist:

  • Antioxidativ
  • Stimmungsaufhellend
  • Schmerzlindernd
  • Entzündungshemmend
  • Antiepileptisch

CBD-Öl – der Stimmungsaufheller bei psychischen Störungen.

CBD-Öl, ein natürliches Heilmittel und eine Alternative zu Antidepressiva.

CBD wirkt stimmungsaufhellend indem es die Serotoninproduktion in unserem Körper zu beeinflussen vermag. Serotonin ist für Emotionen und motorische Fähigkeiten im Körper verantwortlich, zudem spielt es eine Rolle als natürlicher Stimmungsaufheller. Ein niedriger Serotoninspiegel kann zu Depressionen führen. Die Einnahme von CBD beeinflusst die Serotoninproduktion und kann so depressive Stimmung, Angstzustände, Wut und Antriebslosigkeit lindern.

CBD-Öl kann eine positive Wirkung bei psychischen Störungen haben, vor allem bei

  • Verschiedenen Depressionen (auch Winterdepression)
  • Angststörungen
  • Panikattacken
  • Sozialen Phobien
  • Posttraumatischen Belastungsstörungen

 

Der Bereich psychischer Störungen und die Wirkung von CBD wird nach wie vor erforscht, doch gibt es bereits zahlreiche Beweise, dass sich CBD positiv auf die Serotoninproduktion auswirkt. Die zusätzliche entspannende Wirkung des CBD kann Betroffenen dabei helfen, das negative Gedankenspiel zu verringern, sich zu sammeln und den Fokus zu ändern.

CBD – die natürliche Alternative zu Antidepressiva.

Studien haben gezeigt, dass CBD positiv bei Angstzuständen, Zwangsstörungen, sowie auf das Stress- und Angstniveau wirkt. Auch Stress und Angstzustände in der Öffentlichkeit werden positiv beeinflusst. CBD kann eine schnelle und wirksame Alternative zu Antidepressivas sein, mit quasi keinen Nebenwirkungen. Es regt das Endocannabinoide-System dazu an das Wachstum und die Entwicklung von Nervengewebe zu beschleunigen. CBD kann depressiven Menschen helfen, mehr Ruhe zu finden, Ängste zu lindern, Schlaflosigkeit zu bekämpfen, Hunger zu fördern und die Energie & Konzentration zu steigern. Kurz gesagt, die Stimmung steigt!

Eine Studie aus 2006 belegt, dass der gelegentliche oder tägliche Konsum von Cannabis, depressive Symptome verringern kann. Da Stress, egal ob innerlich selbst erzeugter oder äußerlich zu gefügter, eine der Hauptursachen für Depressionen ist, kann eine moderate Verwendung von CBD ÖL die Stimmung stabilisieren indem innerliche Unruhe durch Stressreduktion gefördert wird.

Ein Verhaltenstest mit Mäusen hat gezeigt, dass CBD zu ähnlichen Effekten wie schnell wirkende Antidepressiva führt. Es zeigte sich, dass es zu einer Erhöhung der Erregungsübertragung zwischen den Nervenzellen für Cortical 5-HAT (ein Serotonin-Rezeptor) / Glutamat (für die Bewegungssteuerung, das Gedächtnis und Sinneswahrnehmung zuständig) kam. CBD verstärkt die serotogenen als auch glutamatalen kortikalen Signalübertragungen im Gehirn, die bei depressiven Menschen unterdurchschnittlich arbeiten. Man kann zusammenfassen, dass CBD ein neues schnelles Antidepressivum sein könnte, indem die serotogene als auch glutamat-kortikale Signalübertragung durch Stimulation eines 5-HT1A-Rezeptors, verstärkt wird.

Einnahme von CBD-Öl bei Depression.

CBD gibt es in verschiedenen Formen, wie Öl, Kapseln, Kristallen, Cremen usw. Es kann oral eingenommen werden, geraucht werden oder auf die Haut aufgetragen werden.

Am schnellsten kann es der Körper aufnehmen, wenn es geraucht oder gevaped wird. Ich habe mich fürs Vaporisieren entschieden, um so die bei der Verbrennung entstehenden Giftstoffe zu vermeiden. Mehr zum Thema CBD rauchen findet Ihr in diesem Artikel und weiterführende Info zu unseren Produktbewertungen der besten Vaporizer findet Ihr in unseren Empfehlungen.

Die gängigste und wohl einfachste Form um CBD aufzunehmen ist in Form von CBD-Öl. Es werden zwischen 1 und 5 Tropfen unter die Zunge geträufelt und über die Schleimhäute aufgenommen. Die volle Wirkung tritt nach ca. 20 Minuten ein und kann mehrere Stunden anhalten.

Ich habe viele verschiedene Öle probiert und es haben sich für mich klare Sieger herauskristallisiert. Bezüglich Wirkung, Handhabung, Service der Hersteller und Preis-Leistung kann ich Euch folgende CBD-Öle empfehlen!

CBD-Öl hat keine schwerwiegenden Nebenwirkungen, daher empfehlen wir selbst auszuprobieren, welche Dosis benötigt wird um eine Linderung herbei zu führen. Es gibt CBD-Öl in verschiedenen Konzentrationen (2 % bis 25 %  CBD-Extrakt), beginnt daher erst mal niedrig und steigert dann die Einnahme. Wenn Ihr Euch in ärztlicher Behandlung befindet, empfehlen wir die Rücksprache mit Eurem Arzt.

Weitere Maßnahmen bei Depressionen.

  • Lachen, Lachen, Lachen – auch wenn einem nicht danach zu mute ist. Wenn wir für mindestens eine Minute lang lachen, denkt unser System, dass wir glücklich sind und schüttet Glückshormone aus.
  • Gesunde Ernährung – nach dem Motto: Du bist was Du ist! Versucht farbenfroh und abwechslungsreich zu essen. Produkte guter Qualität, regional, saisonal und wertvoll.
  • Natürliche Stimmungsaufheller – CBD wird als natürliches Antidepressivum gehandelt. Ein paar Tropfen täglich entspannen nicht nur den Körper, sondern auch die Gedanken. Das gibt die Möglichkeit zu entschleunigen, die Gedanken zu ordnen und wieder auf Spur zu kommen.
  • Ziele setzen – der Weg ist das Ziel. Setzt Euch kleine Tagesziele, die Ihr auch super erreichen könnt. Zum Beispiel, jeden Tag ein paar Liegestütze oder Situps zu machen.
  • Routine leben – eine Depression kann einen ganz schön neben die Spur setzen, seht zu dass Ihr „back on track“ kommt.
  • Sport – raus an die frische Luft, sich auspowern, schwitzen, durchatmen, es gibt keinen besseren Reinigungsprozess für Körper & Geist, als Bewegung.
  • Ausreichend Schlaf – schon Schneewittchen wusste um das Geheimnis einen ausgewachsenen Schönheitsschlafes! Bringt Routine in Euren Schlafrhythmus, verbahnt Computer, Handy und andere Störenfriede aus Eurem Schlafgemach, sorgt für eine angenehme Raumtemperatur, nehmt ein paar Tropfen CBD-Öl, et voilá!
  • Verantwortung übernehmen – depressive Menschen neigen dazu sich zurück zu ziehen und sich ihrer alltäglichen Verantwortung zu entziehen. Versucht wieder daran teilzunehmen, Euren Beitrag zu leisten und Euer Umfeld zu unterstützen.
  • Negative Gedanken herausfordern – versucht dem Aufkommen negativer Gedanken mit Logik entgegen zu kommen. Fragt Euch ob diese negativen Gedanken wirklich wahr sein können? Dies bedarf etwas Übung, aber es funktioniert.

Fazit.

Jeder von uns erlebt im Laufe seines Lebens Schicksalsschläge, Enttäuschungen und andere Ereignisse, die uns aus der Bahn werfen. Manche erleben dies in einem „normalen“ Ausmaß und haben die Situation relativ schnell wieder im Griff. Andere fallen in eine tiefe, niederschmetternde Depression und kommen ohne externe Hilfe nicht mehr aus dem schwarzen Gedankensumpf.

In zweiterer Situation ist oft der Gang zum Arzt der letzte Ausweg. Oft wird den Betroffenen dann erstmal ein Antidepressivum verschrieben. Diese machen schnell abhängig und haben oft furchtbare Nebenwirkungen. Warum wird nicht eine Therapie verschrieben? Warum wird das Problem nicht an der Wurzel angepackt? Nun gut, das ist eine andere Frage. Worauf ich hinaus will ist, dass bevor man den Weg zum Arzt und zu Antidepressiva einschlägt, könnte man kurz über die Möglichkeit nachdenken, auf Mutter Natur zurück zu greifen. Ich bin der festen Überzeugung, dass sie für jedes Leiden ein Kraut wachsen ließ. In diesem Fall ist es die Cannabispflanze mit dem Wirkstoff CBD. Wie hier ausführlich beschrieben, kann sie die Stimmung aufhellen und Linderung bringen.

Meine Empfehlung der besten Öle und Kapseln beruht auf ausführlichen Selbsttests und ich freue mich auf Feedback dazu, auf Kommentare und regen Austausch!

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CBD-Öl Nebenwirkungen. Alle Nebenwirkungen im Überblick.

Wir nehmen CBD-Öl regelmäßig und hatten bis jetzt nie Probleme…

Wir nehmen CBD-Öl regelmäßig und hatten bis jetzt nie Probleme mit Nebenwirkungen. Um sicher zu gehen, haben wir recherchiert und alles was Ihr über die Nebenwirkungen von CBD-Öl wissen müsst hier zusammengefasst. 

Mögliche Nebenwirkungen von CBD-Öl sind:

  • Schläfrigkeit 
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
  • Trockener Mund
  • Niedriger Blutdruck
  • Benommenheit
  • Appetit-Veränderung
  • Durchfall
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Schwindel

ABER diese Liste ist mit Vorsicht zu genießen. Bei diesen Aufzählungen handelt es sich um alle Nebenwirkungen, die wir im Zuge unserer Recherche gefunden haben. Auch jene die nicht wissenschaftlich belegt wurden. 

CBD-Öl hat außerdem eine reinigende Wirkung auf den Körper und vor allem den Darmtrakt, was Symptome wie Durchfall oder Übelkeit erklären kann. Diese Symptome verschwinden für gewöhnlich nach der ersten Woche wieder vollständig. 

Aber wie Ihr ja schon wisst, sind wir neben der Wissenschaft auch noch mit dem guten alten Hausverstand befreundet. Und der sagt uns, dass auch die vielen Rückmeldungen echter Menschen zu berücksichtigen sind. Das haben wir in dieser Liste getan um eine umfassende Übersicht von allen möglichen Nebenwirkungen aufzuzeigen. 

Aber was sagt die Wissenschaft?

Tatsächlich nachgewiesene Nebenwirkungen 

Untersuchung der Nebenwirkungen von CBD-Öl
Auch bei genauerem Hinschauen zeigten sich kaum Nebenwirkungen 

Wir haben über 50 der aktuellsten Studien durchforstet, auf der Suche nach dokumentierten Nebenwirkungen. Der Effekt von CBD wurde in verschiedensten Bereichen getestet wie zum Beispiel bei:

  • Nervenkrankheiten (z. B. Multiple Sklerose)
  • Psychische Krankheiten (z. B. Schizophrenie)
  • Gelenkentzündungen (z. B. Arthritis)

In den von uns gesichteten Studien werden keine ernsthaften Nebenwirkungen erwähnt. Eine mögliche Gefahr besteht in eventuell auftretenden Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. 

Eine Auflistung der aktuell wissenschaftlich fundierten Nebenwirkungen von CBD findet Ihr hiernach. Nachfolgend werden diese auch detaillierter beschrieben. 

  1. Wechselwirkung mit anderen Medikamenten
  2. Trockener Mund
  3. Erhöhtes Zittern bei Parkinson Patienten
  4. Niedriger Blutdruck
  5. Schläfrigkeit

1. Wechselwirkung mit anderen Medikamenten

Meistens erfolgt die Einnahme von CBD-Öl nicht auf Anraten eines Arztes, sondern aufgrund von Eigeninitiative. Menschen, die bereits unter bestimmten Symptomen leiden suchen nach einer Alternative zu den oft schlecht verträglichen Medikamenten der Pharmaindustrie. 

Diese Wechselwirkungen oder Nebenwirkungen sollten ernst genommen werden und bedürfen der weiteren Abklärung mit einem Arzt. CBD-Öl kann mit anderen Arzneimitteln und Medikamenten wechselwirken und ergo dessen deren Wirkung abschwächen, verstärken oder sogar neutralisieren. 

Das Cannabidiol hat Einfluss auf das Cytochrom-P-450-Enzymsystem in der Leber. Dieses System beinhaltet über 50 Enzyme und ist für den Großteil der Aufnahme von Arzneimitteln zuständig. CBD kann die normale Verarbeitungszeit anderer Medikamente verändern was zu unerwünschten Nebenwirkungen führen kann. Laut einer Studie kann CBD folgende Enzyme beeinflussen: CYP2C9, CYP2C19 und CYP3A4. Bei diversen Säurehemmern, Gerinnungshemmern, Schmerzmitteln und Neuroleptika ist Vorsicht geboten. Patienten, die regelmäßig andere Medikamente einnehmen, sollten vor der Einnahme von CBD-Öl Rücksprache mit ihrem Arzt halten.

2. Trockener Mund

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Wer bereits Erfahrung mit THC gemacht hat, weiß wie sich ein richtig trockener Mund anfühlt. Eine völlig ungefährliche Nebenwirkung, die im schlimmsten Fall dazu führt ein Glas Wasser zu trinken. Was sich wiederum eher positiv auf die Gesundheit auswirken kann.  

Dieser Effekt scheint durch den Einfluss des Endocannabinoidsystems auf die Speichelsekretion zu entstehen. Laut einer Studie von 2006 verändert Cannabidiol die Aktivierung der Cannabinoid-Rezeptoren (Typ 1 und 2) und verändert somit die Speichelproduktion.

Persönliche Erfahrung hat gezeigt, dass ein “trockener Mund” nur bei den ersten CBD-Öl Einnahmen oder bei relativ hoher Dosis eintritt. Eine harmlose Nebenwirkung, die weder lange anhält noch sonderlich unangenehm ist. 

3. Erhöhtes Zittern bei Parkinson-Krankheit (bei hoher Dosis)

Dies trifft auf Parkinson-Patienten zu und auch nur dann, wenn eine für den jeweiligen Patienten zu hohe Dosis verabreicht wurde. Bei der für den Patienten angemessenen Dosis führt CBD-Öl zu einer Verbesserung der für Parkinson typischen Symptome wie Muskelsteifheit und Muskelzittern. Diese Patienten sind dazu eingeladen mit einer relativ geringen Dosis zu starten (z. B. mit einem Tropfen) und diese dann langsam zu steigern.

4. Niedriger Blutdruck (Hypotonie)

Für Personen mit niedrigem Blutdruck, können höhere Dosen an CBD-Öl bedenklich sein, da das Öl eine blutdrucksenkende Wirkung aufweist. Eine Studie aus 2017 zeigt, dass CBD den Blutdruck verringern kann.

Angesichts der Tatsache, dass es viele Menschen gibt, die an einem zu hohen Blutdruck leiden, ist diese Nebenwirkung wiederum auch ein Vorteil. CBD-Öl kann als blutdrucksenkendes Mittel eingesetzt werden. Da die Dosis bei besagter Untersuchung eher hoch war (600 mg) wird es bei normaler Anwendung eher nicht zu einem merklichen Blutdruckabfall kommen. 

Eine angemessene und sinnvolle Dosis liegt zwischen 5 und 200 mg. Selbstverständlich ist die Dosis abhängig vom jeweiligen Anwendungsgebiet. 1 Tropfen des 5%igen CBD-Öls entsprechen ca. 2 mg CBD. Um sicher zu gehen ist es ratsam sich langsam an die richtige Dosierung heranzutasten. Falls Ihr Medikamente zur Blutdruckregulierung einnehmt, konsultiert am besten den Arzt Eures Vertrauens bevor Ihr mit CBD-Öl loslegt.

3 zusätzliche Tipps bei niedrigem Blutdruck
  • Wechselduschen bringen den Kreislauf in Schwung und stärken das Immunsystem (nicht vergessen, immer mit der kalten Dusche aufhören)
  • Regelmäßiger Sport und Bewegung stärken den Kreislauf
  • Kneippkuren und Saunabesuche regen den Kreislauf an

5. Schläfrigkeit

Schlafhilfe Cannabidiol

CBD wirkt entspannend und hilft gegen Schlafstörungen sowie Einschlafprobleme. Daher kann es durchaus vorkommen, dass man sich nach der Einnahme von CBD-Öl (abhängig von der Dosierung) etwas schläfrig fühlt. Wenn dies gewünscht ist, wunderbar. Ansonsten ist es doch gut zu wissen, dass CBD diese Wirkung hervorrufen kann. Vor allem wenn man große Maschinen (z. B. Lokomotiven) bedient oder noch eine längere Autofahrt vor sich hat, sollte man mit der richtigen Dosierung von CBD-Öl vertraut sein.

Ein Fazit vorab

Die Nebenwirkungen von CBD-Öl sind sehr gering. Generell wird es, Studien zufolge, von Menschen und Tieren gut vertragen. Sollten Nebenwirkungen auftreten, nehmen diese erfahrungsgemäß mit der Dauer der Anwendung ab. Wie einleitend bereits erwähnt, hatten wir niemals Probleme mit dem Auftreten irgendwelcher Nebenwirkungen und auch die ausführliche Recherche bestätigt das.

Wir mussten schon etwas tiefer graben um überhaupt auf gut dokumentierte Nebenwirkungen zu stoßen. Die meisten Nebenwirkungen sind vergleichbar harmlos, einzig bei der Wechselwirkung mit anderen Medikamenten, ist Vorsicht geboten. 

Was sagt die Weltgesundheitsorganisation (WHO)?

Laut einer sehr umfangreichen Studie der WHO, die im November 2017 veröffentlicht wurde, ist natürlich vorkommendes Cannabidiol (CBD) bei Menschen und Tieren gut verträglich. Es hat keine negativen Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit.

Aus der Studie geht weiter hervor, dass die nicht psychoaktive Substanz (CBD) weder körperliche Abhängigkeit hervorruft noch Missbrauchspotential hat. Man wird von diesem Teil der Cannabis Pflanze also weder high noch abhängig. Es gibt bis heute keine Gründe, die gegen die Verwendung von CBD sprechen. Im Gegenteil, die Forschung belegt, dass CBD eine positive Wirkung auf verschiedenste Bereiche unserer Gesundheit hat.

Nebenwirkung durch schlechte Qualität

CBD-Öl hat kaum Nebenwirkungen und kann grundsätzlich ohne Bedenken eingenommen werden. Worauf Ihr jedoch achten solltet, ist die Qualität. Wie bei jedem Produkt gibt es auch hier Unterschiede. Der Markt ist relativ jung. Forschung, Gesetze und andere Reglementierungen sind noch nicht ausgereift, zudem kommen laufend neue Produkte auf den Markt deren Qualität nicht gänzlich nachweisbar ist. 

Laut einer 2017 durchgeführten Untersuchung der Arge Canna darf den Herstellerangaben nicht immer vertraut werden. Es wurde wohl beim CBD Gehalt des einen oder anderen Öls etwas gemogelt und die Angaben weichen leicht vom tatsächlichen Gehalt ab. Solche Untersuchungen schützen uns als Verbraucher und schaffen Klarheit über die Qualität der Produkte. Super!!

Wer sicher gehen will, sich keine Pestizide, Herbizide oder Fungizide mit einzukaufen, sollte die Anbaumethoden des jeweiligen Herstellers genauer unter die Lupe nehmen. Bioqualität, frei von Konservierungsstoffen und optimale Bioverfügbarkeit sind weitere Qualitätsmerkmale eines guten CBD-Öls.  

Bioverfügbarkeit gibt an, wie schnell und in welchem Umfang der Wirkstoff (CBD) aufgenommen wird und am Wirkort zur Verfügung steht. Je höher der Wert desto besser.

Vollextrakte mit einem breiten Spektrum an Wirkstoffen (CBD, CBDA, CBG, THC, Terpene, Flavonoide) sind CBD-Isolaten vorzuziehen. Die Qualität der Öle entscheidet über die Wirkung und ist daher nicht zu unterschätzen. Wir haben das Thema CBD-Öl Qualität in einem anderen Artikel ausführlich beleuchtet. Öle in sehr guter Qualität findet Ihr in unseren Empfehlungen

Nebenwirkungen im Vergleich zu Medikamenten

Zieht man einen Vergleich zu anderen, herkömmlichen Medikamenten sind die Nebenwirkungen von CBD Öl verschwindend gering. Diese Medikamente haben Ihren Platz und sind manchmal absolut notwendig und können den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Die Nebenwirkungen dieser Medikamente werden aber oft unterschätzt oder einfach leichtfertig hingenommen.

Weitere Untersuchungen sind notwendig aber CBD-Öl scheint eine echte Alternative zu den herkömmlichen, vor Nebenwirkungen nur so strotzenden, Medikamenten darzustellen. Hanf ist ein natürliches Heilmittel und wird seit Jahrtausenden als solches verwendet. Wir freuen uns auf die Wiederentdeckung der Hanfpflanze und verfolgen auch weiterhin gespannt die neuesten Studien zum Thema. 

Weiterführende Fragen

Ist CBD-Öl legal?

CBD-Öl ist in Österreich, Deutschland und der Schweiz legal erhältlich. Der THC-Wert von 0,2 % darf jedoch nicht überschritten werden. CBD-Öl gilt als nicht-psychoaktiv, was es am deutschsprachigen Markt legal macht. Das Mindestalter für den Erwerb beträgt 18 Jahre. 

Kann CBD-Öl schlecht werden?

CBD-Öl ist nicht unbegrenzt haltbar und hat ein vom Hersteller festgelegtes Ablaufdatum. Im Durchschnitt sind die Öle, bei sauberer Verarbeitung und richtiger Lagerung (kühl, dunkel und trocken) relativ lange, ca. 2 Jahre, haltbar. 

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