Cbd Öl und Hanfprotein

Author: Martina

Hanföl für schöne Haut – die faszinierende Wirkung der Hanfpflanze.

Wie wirkt Hanföl auf die Haut? Hanföl wirkt pflegend und…

Wie wirkt Hanföl auf die Haut?

Hanföl wirkt pflegend und heilend auf die Haut. Der hohe Anteil an essenziellen Fettsäuren, sowie die enthaltenen Vitamine, lassen die Haut geschmeidig, schöner und jünger aussehen. Oral eingenommen und auch zum Einreiben der Haut hat Hanföl positive Effekte auf die Gesundheit und Schönheit der Haut.

In diesem Artikel geht es um die Schönheit & Gesundheit unseres größten Organs – der Haut. Warum ist Hanföl besser als jedes andere Öl für unsere Haut, warum ist der Alterungsprozess nicht aufzuhalten und wie unterstützen wir unseren Körper sinnvoll dabei? Die Beantwortung dieser Fragen und interessante Infos rund um die Haut findet Ihr hiernach!

Es gibt unzählige Cremen, Seren und andere Beauty-Produkte, die unzählige Inhaltstoffe haben und dabei nichts bewirken. Der schwedische Chemiker Dr. Alvin Ronlán sagt, dass mehr Inhaltsstoffe nicht auch mehr Wirkung bedeuten. Desto mehr verschiedene Inhaltsstoffe, desto mehr Konservierungsmittel werden benötigt und desto komplizierter das Produkt.

Zurück zur Einfachheit!

Die Hanfpflanze ist eine der ältesten Heilpflanzen der Welt und sie erlebt gerade eine beeindruckende Renaissance. Im Rahmen meiner Recherche konnte ich viele wunderbare Anwendungsmöglichkeiten für unser größtes Sinnesorgan, die Haut, entdecken. Hanföl kann folgende Wirkungen auf die Haut haben:

  • straffend
  • belebend
  • entzündungshemmend
  • verjüngend
  • befeuchtend
  • heilend
  • klärend
  • Talg reduzierend

Und wie das alles funktioniert schauen wir uns nachfolgend genauer an!

Was ist Hanföl?

Hanföl ist ein Pflanzenöl, das aus den Samen der Cannabis Sativa, hergestellt wird. Durch Kaltpressung entsteht so ein gelblich-grünes Öl, das über 70 % an essentiellen Fettsäuren enthält. Hanföl ist eines der wertvollsten Pflanzenöle, da es ein einzigartiges Fettsäureverhältnis (Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren) aufweist.

In den Samen der Hanfpflanze befindet sich keine nennenswerten Mengen an THC (Tetrahydrocannabinol ist der Wirkstoff der „high“ macht), daher wirken diese auch nicht psychoaktiv. THC befindet sich hauptsächlich in den Blüten der Pflanze.

Hanföl – Anwendung für schöne Haut, gegen Unreinheiten und Pickel.

Hanföl kann sowohl oral eingenommen als auch äußerlich auf die Haut aufgetragen werden. Bei Hautproblemen oder zur Unterstützung der Gesundheit und natürlichen Schönheit der Haut, stellt Hanföl ein fantastisch einfaches und zugleich wirksames Mittel dar.

Die interessantesten Inhaltsstoffe des Hanföls für die Haut sind:

Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren

Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren spielen eine wichtige Rolle zur Regelung des Feuchtigkeitsgehaltes der Haut. In keinem anderen Öl, ist das Fettsäureverhältnis optimaler als im Hanföl. Es kann vom Körper gut aufgenommen und verarbeitet werden. Ein guter Feuchtigkeitsgehalt reduziert feine Linien und Fältchen, der Teint wirkt praller und frischer.

Vitamin E

Es ist eines der wirksamsten Antioxidantien und sehr wertvoll im Kampf gegen freie Radikale und ergo dessen der Hautalterung.

Genaue Informationen über die Inhaltsstoffe und warum Omega-3 & 6 und Vitamin E wichtig für eine gesunde und schöne Haut sind, erfahrt Ihr unter Inhaltsstoffe.

Hanföl – oral einnehmen.

Die Einnahme von Hanföl unterstützt Euren Körper bei vielen Funktionen. Es wirkt nicht nur stärkend auf das Immunsystem, sondern kann auch bei der Entgiftung helfen.

Der hohe Anteil mehrfach ungesättigten Fettsäuren, vor allem Alpha-Linolensäure und Linolsäure, wirkt sich positiv auf die Zellmembran aus und unterstützt die Zellerneuerung, was bei oraler Einnahme dem ganzen Körper zugutekommt.

Hanföl besitzt einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wie er in fast keinem anderen Speiseöl zu finden ist. Hanföl soll nicht erhitzt werden, da sonst die wertvollen Inhaltsstoffe zerstört werden, daher empfiehlt es sich das Öl zur Verfeinerung kalter Speisen zu verwenden. Ich verwende es für Salate, Aufstriche und sehr gerne für Smoothies. Meine Smoothies enthalten einen Esslöffel Hanföl und manchmal auch ein paar Hanfsamen, das macht den Smoothie besonders cremig!

Präventiv für einen schönen, starken und gesunden Körper empfehle ich täglich zwei Teelöffel Hanföl. Das Öl sollte über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Empfohlen wird die Einnahme über mindestens 4 Wochen, um einen positiven Effekt zu erzielen. Die Einnahme sollte 20 Minuten vor dem Essen passieren.

Ich habe viele Hanföle getestet und dabei habe ich zwei gefunden, die ich liebe. Beide sind kaltgepresst, nativ und von sehr reiner und guter Qualität. Das Hanföl von BioBloom nehme ich primär oral ein, es schmeckt wunderbar nussig. Das Öl von Kontor wende ich auch mal äußerlich an für eine Ganzkörpermassage zum Beispiel!

Hanföl – äußerliche Anwendung.

Eine Dame cremt sich mit Hanfbalsam die Hände ein.
Hanföl als natürliche Pflege für die Haut, nicht erst bei Beschwerden, sondern präventiv.

Auf Grund seiner positiven Effekte auf die Haut befindet sich Hanföl heutzutage in vielen Pflegeprodukten. Hanföl kann pur oder in Form von Salben auf die Haut aufgetragen werden. Es gibt verschiedene Cremen für die Haut, Öle für die Kopfhaut und Lippenbalsam für einen wunderschönen und weichen Kussmund.

Hanföl, hergestellt aus Hanfsamen ist sehr wertvoll für die Haut und kann bereits einiges bewirken. CBD-Öl, das nicht aus den Samen, sondern aus den Blüten und Stängeln der Hanfpflanze hergestellt wird, enthält den Inhaltsstoff Cannabidiol (CBD) und kann noch wirksamer sein, wenn es um die Linderung schwerwiegender Beschwerden geht.

CBD-Öl wirkt entzündungshemmend, antimikrobiell und antiseptisch und kann so erfolgreich bei Hautproblemen, wie Neurodermitis oder Akne eingesetzt werden. Genauere Informationen zu CBD-Öl, wie es wirkt und wozu man es verwendet, findet Ihr im Artikel CBD-Öl kaufen. Wirkung und Anwendung von CBD.

Generell ist zu sagen, dass nicht immer erst eine Beschwerde vorliegen muss, um auf seine Gesundheit und Schönheit zu achten. Selbstverständlich unterstützt Hanföl auch einfach die natürliche Schönheit ohne, dass ein Leiden vorliegt!

Wie wird Hanföl äußerlich angewendet?

Das kaltgepresste Hanföl in den Händen verteilen und in kreisenden Bewegungen auf die Haut auftragen. Nachdem das Hanföl fast gänzlich von der Haut aufgesogen werden kann, bleibt kein fettiger Film auf der Haut. Die Haut fühlt sich zart und geschmeidig an.

Das Hanföl zieht wirklich gut in die Haut ein. So unterstützt es die natürliche Schutzbarriere der Haut. Es verhindert sowohl das Austrocknen als auch das Eindringen von Giftstoffen aus der Umwelt.

Das Hanföl kann auch in Form von einer Gesichtsmaske verwendet werden, hier das Rezept zum selber machen:

Forever-Young- Hanföl-Maske

  • 1 EL Heilerde, zwei EL Hanföl zusammenrühren
  • Die Paste großzügig auf das Gesicht, den Hals und das Dekolletee auftragen.
  • Die Einwirkzeit sollte ca. 15 Minuten betragen. In diesen 15 Minuten visualisiert Ihr wunderschöne, reine, strahlende Haut!
  • Nach der Einwirkzeit die Maske mit lauwarmem Wasser abnehmen. Zum Schluss das Gesicht mit eiskaltem Wasser waschen und mit Dankbarkeit für Schönheit und Gesundheit trocken tupfen.
  • Danach keine Pflegeprodukte mehr auftragen, sondern ins Bett gehen und die Haut regenerieren lassen.

Hanföl als Anti-Aging-Wunderwaffe?

Was ist Anti-Aging eigentlich? Ich habe ein paar interessante Fakten und wertvolle Tipps bei Beyer & Söhne gefunden, die ich mit Euch teilen möchte. Zuerst mal gibt es die gängigen Empfehlungen, wie nicht Rauchen, wenig Alkohol, viel Schlaf, gesunde Ernährung und den Sonnenschutz nicht vergessen. Wissenschaftlich gesehen ist das Geheimnis um den Alterungsprozess noch nicht ganz entschlüsselt worden, es gibt jedoch Theorien, aus denen sich Empfehlungen zum Anti-Aging ableiten lassen:

Freie Radikale schädigen unsere Haut und machen alt.

Luftverschmutzung, UV-Strahlung und Stoffwechselvorgänge im Körper produzieren freie Radikale, die in unserem Körper Schaden anrichten und die Zellen angreifen. Sie lassen sich mit Antioxidantien neutralisieren, zu den besten und wirksamsten zählen Vitamin A, E und C!

Unsere Mitochondrien werden schwächer.

Die kleinen Kraftwerke in unseren Zellen. Die aufgenommen Nahrung wird verbrannt und kann so über das Blut aufgenommen werden. Dazu wird Energie benötigt und das passiert in den Mitochondrien. Je älter wir werden, desto schwächer werden sie, ergo dessen desto weniger Energie können sie aufbringen.  Der Körper altert.

Das Enzym Q10 wird vom Körper selbst hergestellt, jedoch auch immer weniger im Alter. So kann die Einnahme von Q10 dem Körper helfen „schöner“ zu altern. Die Meinungen bezüglich der Wirksamkeit des Q10 auf den Körper im Alterungsprozess gehen auseinander. Manche sagen, es spielt keine Rolle andere schwören darauf, dass Q10 mit an der Front steht im Kampf gegen freie Radikale. Ich denke mir, was der Körper selbst produziert, wird er in irgendeiner Form brauchen!

Die Kollagen Produktion lässt nach.

Kollagen ist ein Eiweiß, das unserer Haut Struktur gibt. Im Alter lässt die Kollagenproduktion nach, das Kollagengerüst wird brüchig und es entstehen Falten. Die Kollagensynthese des Körpers lässt pro Jahr um ca. 1 % nach.

Was hilft nun dem Körper bei der Kollagenproduktion? Vitamine! Am besten Vitamin E und C, die Kämpfer gegen freie Radikale. Sowie cremen, die neben Vitaminen auch noch viele Ceramide, also Fette beinhalten, die den Feuchtigkeitsgehalt der Haut regulieren.

Die Haut produziert und speichert weniger Feuchtigkeit.

Auch die Fähigkeit Feuchtigkeit zu speichern nimmt mit dem Alter ab. Es entstehen sogenannte Trockenheitsfalten. Pflege, die die Haut dabei unterstützt Feuchtigkeit zu binden, wird immer wichtiger.

Die im Hanföl enthaltene Gamma-Linolensäure bindet Feuchtigkeit in der Haut und kann so kleine Fältchen im Gesicht aufpolstern. Dieser Effekt sorgt zudem dafür, dass die Haut gut mit Feuchtigkeit versorgt wird und so ein fahler und müder Teint der Vergangenheit angehört.

Das im Hanföl enthaltene Vitamin E ist der Kämpfer gegen freie Radikale. Die optimale Pflege für Eure Haut beinhaltet neben den wertvollen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze, noch Vitamin C und verzichtet auf chemische Bestandteile oder minderwertige Öle.

Anti-Aging? Bedeutet für uns dem Körper zu helfen natürlich und schön zu altern.

Kurz gesagt im Anti-Aging geht es darum dem Körper zu helfen schön und gesund zu altern. Altern ist ein natürlicher Prozess, der weder durch unachtsame Lebensweisen beschleunigt werden muss noch durch Magie gestoppt werden kann. Altern ist natürlich und die Hanfpflanze kann dafür unterstützend eingesetzt werden.

Unsere Empfehlungen der besten Pflegeprodukte findet Ihr auf unserer Empfehlungsseite. Wir empfehlen rein pflanzliche, vegane, tierversuchsfreie Produkte, hinter denen wir zu 100 % stehen!

Hanföl bei Akne? In diesem Fall besser CBD-Öl.

Die Einnahme von Hanfsamenöl ist in jedem Fall gesundheitsfördernd und unterstützt unsere Haut dabei gesund und schön zu sein. Auch im Falle von Akne kann die Einnahme von Hanfsamenöl nicht verkehrt sein, im Gegenteil.

Doch bei schweren Akne-Fällen empfehle ich, CBD-Öl einzunehmen. Es gibt Studien, die die Wirksamkeit von CBD bei Akne bestätigen. Wie entsteht Akne? Akne entsteht nicht durch mangelnde Hygiene, sondern auf Grund von vermehrter Talgproduktion auf Grund von Hormonschwankungen. Viele Menschen sind im Laufe ihres Lebens einmal davon betroffen.

Akne-Medikamente sind meist talgregulierend und entzündungshemmend. Sie fördern die Selbstheilungskräfte der Haut durch Vitamine, jedoch enthalten sie oft auch Cortison oder andere Chemikalien, die nicht nur Akne bekämpfen, sondern unsere Organe schädigen können.

Forscher haben herausgefunden, dass der Wirkstoff CBD die Talgproduktion der Haut regulieren kann. Außerdem kann CBD entzündungshemmend wirken, daher wird es immer häufiger bei Akne eingesetzt. Ich empfehle sowohl CBD-Öl einzunehmen als auch CBD-haltige Cremen zu verwenden.

Wenn ich zeitweise unreine Haut habe, nehme ich die Salbe Hemp Healing Ointment von hemp4help. Sie hilft gegen Unreinheiten und auch kleine Fältchen.

Mein Geheimtipp für Akne, also nicht nur leicht unreine Haut, sondern für den Härtefall, ist die Valkyrie von NordicOil. Sie wirkt gegen Rötungen, reguliert die Talgproduktion, wirkt entzündungshemmend, fördert die Wundheilung und strotzt nur so vor Antioxidantien.

Hanföl bei Neurodermitis und trockener, juckender Haut.

Hanföl kann Linderung bei Neurodermitis bringen – verantwortlich dafür ist die im Hanföl enthaltenen essentiellen Fettsäuren. Diese können oral eingenommen und auch auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden.   

Was ist eigentlich die Ursache von Neurodermitis? Das ist bis heute nicht wirklich erforscht. Gewiss ist jedoch, dass die genetische Veranlagung vererbt werden kann. Durch einen genetischen Enzym-Defekt kommt es zu Stoffwechselstörungen, die einen Mangel essentieller Fettsäuren nach sich ziehen. Die Schutzbarriere der Haut wird geschwächt und es können Allergene und hautreizende Substanzen in die Haut eindringen. Dadurch entstehen Juckreiz und Schmerzen. Trockene Hautstellen und Entzündungen werden oft von Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen und Unruhe begleitet.

Hanföl und vor allem die darin enthaltene Gamma-Linolensäure können bei Neurodermitis Linderung bringen. Hauttrockenheit und Juckreiz sind oft auf einen Mangel an Gamma-Linolensäure zurückzuführen. Die ungesättigten Fettsäuren in Hanföl helfen der Haut Feuchtigkeit zu binden und so kann Juckreiz gemindert werden. Die entzündungshemmende Wirkung wirkt sich positiv auf etwaige Entzündungen aus.

Erfahrungsberichte zeigen, dass Hanföl sowohl von innen als auch von außen erfolgreiche gegen Neurodermitis eingesetzt werden. So kann das Öl direkt auf die Haut aufgetragen werden, als Badezusatz ins Badewasser gegeben werden und oral eingenommen werden. In schweren Fällen empfehle ich auch CBD-Öl einzunehmen. CBD-Öl hat eine noch stärkere entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung.

TIPP: Hanföl und Aloe Vera zusammen mischen, das macht die Haut weich und geschmeidig!

Es gibt zahlreiche Studien, die belegen, dass der Juckreiz von Neurodermitis-Patienten nachließ oder gar ganz verschwand. Ich empfehle Hanföl bei Neurodermitis auf jeden Fall auszuprobieren, oral als auch zum Einreiben!

Wie wird aber nun das grüne Gold hergestellt und worauf ist bei der Verwendung zu achten?

Herstellung von Hanföl.

Zur Herstellung von Hanföl werden geschälte Samen der Cannabis Sativa Pflanze verwendet. Diese werden durch Kaltpressung mit Temperaturen von unter 37°C zu Öl verarbeitet. Kaltpressung deshalb, um so die wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten. Beim Erhitzen gehen die wertvollen und in hohem Maße vorkommenden mehrfach ungesättigten Fettsäuren verloren, daher soll es auch nicht zum Kochen verwendet werden!

Hanföl hat einen nussigen Geruch und schmeckt je nach Alter und Herkunft der Saat nussig bis krautig. Kaltgepresstes Hanföl ist gelblich-grün, wobei die grünliche Verfärbung auf den hohen Chlorophylanteil zurückzuführen ist. Nachdem das Öl nicht erhitzt werden soll, wird es gerne für Salate, Dressings, Soßen, Brotaufstriche und Smoothies verwendet.

In nachfolgendem Video erklärt BioBloom den Herstellungsprozess und die Qualitätskriterien für die Anbauweise ihrer Hanfpflanzen.

BioBloom – ein Hersteller von BIO-Hanfprodukten in Österreich stellt sich vor.

Hanföl – Inhaltsstoffe.

Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren.

Hanföl ist gerade wegen seiner äußerst interessanten Zusammensetzung an Inhaltsstoffen für die Gesundheit und Schönheit sehr wertvoll. Hanföl weist über 70 % an mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf. Mehr als jedes andere Öl! Es bietet das optimale Verhältnis (3:1) an Linolsäure (Omega-6) und Alpha-Linolensäure (Omega-3), die für den Feuchtigkeitsgehalt der Haut eine wichtige Rolle spielen. Weiters enthält Hanföl Gamma-Linolensäure, eine sehr seltene Omega-6 Fettsäure.

Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren kann der Körper nicht selbst herstellen. Durch den Verzehr pflanzlicher Lebensmittel wird eine Vorstufe von Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren aufgenommen, die im Körper in eine verwertbare Form umgewandelt werden. Die Zufuhr von Omega-6-Fettsäuren über die Nahrung stellt kein Problem dar, da diese vermehrt vorhanden sind. Jedoch ist auf eine ausreichende Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren zu achten um das Verhältnis von 5:1 nicht zu überschreiten. Dies ist mit einer ausreichenden Zufuhr an Alpha-Linolensäure-haltigen Lebensmitteln, wie zum Beispiel Hanf in jeglicher Form, zu schaffen. Auch Leinsamen, Chiasamen sowie Walnüsse haben einen hohen Omega-3-Gehalt.

Hanföl verfügt über eine Zusammensetzung von Omega-6 zu Omega-3 von 3:1, das heißt, dass 3 Teile Omega-6-Fettsäuren auf einen Teil Omega-3-Fettsäuren kommen. 3:1 ist das für den Menschen optimale Fettsäureverhältnis. In meiner Recherche habe ich kein anderes Öl mit dieser Fettsäurezusammensetzung gefunden. Nahe dran sind Wallnussöl mit einem Verhältnis von 4:1, Rapsöl mit 2:1, sowie Leinöl mit 1:4.

Siehe dazu auch nachfolgende Tabelle:

Eine Tabelle über das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 in verschiednen Speiseölen.
Tabelle 1: Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren in pflanzlichen Lebensmitteln.(Koerber et al., 2012. Adam, 2007. Cunnane et al., 1993)

Warum Omega-3 für unseren Körper wichtig ist.

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den essentiellen Fettsäuren und werden, wie bereits erwähnt von unserem Körper nicht selbst hergestellt. Daher ist es „essentiell“ (aha!) sie über die Nahrung zuzuführen.

Sie werden für folgende Vorgänge in unserem Körper benötigt:

  • Zellstoffwechsel
  • Produktion von Hormonen
  • Eiweißsynthese
  • Versorgung der Gelenke mit Schmierstoff
  • Vermeidung von Entzündungen
  • Feuchtigkeit und Spannkraft der Haut und Haare
  • Schutz vor Infektionskrankheiten
  • Bildung von körpereigenen Abwehrkräften
  • Schutz des Herz-Kreislauf-Systems
  • Demenz-Prävention
  • Thrombose-Prävention
  • Erhöhung der geistigen Leistungsfähigkeit bei Kindern
  • Schutz der Augen bzw. der Sehkraft

Die richtige Dosierung von Omega-3.

Bei der Einnahme von Omega-3 ist die Zusammensetzung von ALA, EPA und DHA entscheidend. Dabei handelt es sich um die langkettigen Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). Alpha-Linolensäure (ALA) befindet sich in pflanzlichen Omega-3-Quellen, wie zum Beispiel Hanföl. EPA und DHA sind die beiden noch wirksameren Omega-3-Fettsäuren und befinden sich bevorzugt in tierischen Omega-3-Quellen (Fischöl, Krillöl) oder in Algenpräparaten – für die Veganer unter Euch.

Da die Zusammensetzung von EPA zu DHA bei 1:2 liegen soll, kommen nicht alle Präparate in Frage. Ein gutes Präparat soll zudem mindestens 800 mg Omega-3 pro Tagesdosis enthalten. Ich nehme das V-Omega und bin sehr zufrieden!

Als Richtwert für die Einnahme von Omega-3 wird folgendes empfohlen:

Aus der Ernährung oder Nahrungsergänzungsmitteln

  • 300 mg bis 600 mg EPA/DHA pro Tag und
  • 1.100 bis 1.600 mg ALA pro Tag (1 EL Hanföl liegt bei 2.000 mg ALA)

Diese Angaben beziehen sich auf einen gesunden Menschen zur Prävention. Zu therapeutischen Zwecken liegt die empfohlene Menge höher und kann bis zu 5.000 mg EPA/DHA pro Tag betragen. Weitere Informationen zur Dosierung findet Ihr hier.

Vitamin E (Tocopherol)

Als eines der stärksten Antioxidantien schützt Vitamin E unsere Haut vor freien Radikalen. Das sind Moleküle, die bei natürlichen Stoffwechselprozessen entstehen und Hautfette, Zellmembranen und Proteine zerstören. Daraus resultieren ein fahler Teint und Falten. Die innerliche und äußerliche Anwendung von Vitamin E wirkt dem Alterungsprozess entgegen und erfreut sich steigender Beliebtheit im Anti-Aging-Bereich.

Tocopherol liefert Feuchtigkeit an die Hornschicht der Haut und unterstützt so die Haut dabei mehr und länger Feuchtigkeit zu halten. Mit genug Feuchtigkeit sieht der Teint frischer aus und zeigt weniger Falten.

Nachdem Vitamin E die Zellneubildung fördert, unterstützt es die Haut auch bei der Regeneration. Vitamin E ist auf Grund seiner entzündungshemmenden Wirkung in guten Heilsalben unerlässlich.

Laut einer Studie der Universität Bonn soll Vitamin E auf der Haut ein Schutzmantel gegen UV-Strahlung und Ozonbelastung sein.

Weitere Inhaltsstoffe sind Vitamin B 1 und B 2, Kalium, Mangan, Kalzium, Eisen, Phosphor, Natrium, Kupfer und Zink.

Ich denke Ihr seid nun sehr gut informiert. Die Vorteile der Verwendung von Hanföl sprechen für sich. Bis ich Hanföl kannte, verwendete ich Araganöl, doch nun bin ich eine klare Hanföl-Liebhaberin. Ich habe viele Hanföle getestet und dabei habe ich zwei gefunden, die ich Euch empfehlen kann. Beide sind kaltgepresst, nativ und von sehr reiner und guter Qualität. Das Hanföl von BioBloom nehme ich primär oral ein, es schmeckt wunderbar nussig. Ich nehme es für Salate und während einer Kur nehme ich morgens 2 TL pur ein. Das Öl von Kontor wende ich gerne äußerlich an, zum Beispiel für eine Ganzkörpermassage oder für eine 2-minütige Gesichtsmassage abends vor dem Schlafengehen.

Interessantes zum Schluss.

Die Dermatologin Dr. Yael Adler erklärt, dass schöne Haut auch von unserer Ernährung abhängt. Die Haut erneuert sich alle 30 Tage und dazu benötigt sie Nahrung. Zu viele schnellverdauliche Kohlehydrate erhöhen den Insulinspiegel, Zucker wird aus dem Blut in die Zellen gebracht und es kommt zum Zellwachstum. Das bedeutet, dass sich Talgdrüsen vergrößern, Akne kann entstehen. Zucker lagert sich in das Erbgut ab, Entzündungen entstehen und der Alterungsprozess wird beschleunigt.

Das bedeutet, dass es speziell bei unreiner Haut empfehlenswert ist auf verarbeitete Lebensmittel (Kohlenhydrate, Fette, Zucker) zu verzichten und auf pflanzliche Öle zurückzugreifen. Gute essentielle Fettsäuren schützen das Erbgut und beeinflussen den Alterungsprozess positiv!

Als Killer Nummer 1 für junge schöne Haut gilt zu wenig Schlaf! Also für schöne Haut den Schönheitsschlaf einhalten.

Fazit.

Hanföl ist voller wertvoller Inhaltstoffe, die als Nahrung für die Haut dienen. Diese Inhaltstoffe machen unsere Haut schöner, gesünder und auch jünger!

Hanföl und eine natürliche Pflege angereichert mit Vitamin A und C und mehr braucht die Haut nicht. Hanföl kann für jeden Hauttyp verwendet werden, da es die Talgproduktion reguliert. Es reduziert feine Linien und Falten und sorgt für den richtigen Feuchtigkeitsgehalt.

Natürlich schön sein war noch nie so einfach!

 

 

 

Quellen

Klement, Christina: Was sind Mitochondrien? (2018), in Gesundheit.de, URL: https://www.gesundheit.de/wissen/haetten-sie-es-gewusst/medizinische-begriffe/mitochondrien (Stand: 9.5.2019)

Beyer, Robby: Anti-Aging: die natürlichste Sache der Welt?, in Beyer & Söhne, URL: https://www.beyer-soehne.de/anti-aging-die-natuerlichste-sache-der-welt/ (Stand: 9.5.2019)

Killius, Markus: Entstehung und Ursache von Akne, in Aknehilfe.net, URL: https://www.aknehilfe.net/entstehung-und-ursachen-von-akne/ (Stand: 9.5.2019)

Gesundheit.gv.at: Neurodermitis: was ist das?, URL: https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/haut-haare-naegel/neurodermitis/was-ist-das (Stand: 9.5.2019)

Ecodemy GmbH: Omega-3-Fettsäuren: unterschätztes Brain Food (2017), URL: https://ecodemy.de/magazin/omega-3-fettsaeuren-vegan/ (Stand: 9.5.2019)

Zentrum der Gesundheit: Hanföl – Eines der besten Speiseöle (2019), URL: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hanfoel-pi.html (Stand: 9.5.2019)

Vitamine.com: Vitamin E für die Haut, URL: https://www.vitamine.com/vitamin-e/haut/ (Stand: 9.5.2019)

Kirady, Maria / Simon, Klaus Peter: Das richtige Essen für gesunde Haut, in: GEO Wissen Gesundheit, URL: https://www.geo.de/magazine/geo-wissen-gesundheit/17802-rtkl-ernaehrung-das-richtige-essen-fuer-gesunde-haut (Stand: 5.9.2019)

Eube, Anna (2015): Bringen Feuchtigkeitscremen in Wahrheit gar nichts?, in: Welt.de, URL: https://www.welt.de/icon/article140778925/Bringen-Feuchtigkeitscremes-in-Wahrheit-gar-nichts.html (Stand: 9.5.2019)

Studien

PubMed Cannabidiol exerts sebostatic and antiinflammatory effects on human sebocytes.

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CBD-Öl Wirkung und Anwendung – der große CBD-Guide.

Was ist CBD und wie wirkt es auf den Körper?…

Was ist CBD und wie wirkt es auf den Körper?

CBD (Cannabidiol) ist einer der interessantesten Wirkstoffe der Hanfpflanze. CBD hat schmerzstillende, entzündungshemmende, beruhigende, stimmungsaufhellende, antiepileptische und zellerneuernde Wirkung. Somit ist es ein beliebtes natürliches Heilmittel gegen verschiedenste Leiden.

In diesem Artikel findet Ihr alles was Ihr über CBD wissen müsst. Wir erklären die Wirkung von CBD auf den menschlichen Körper – denn wie funktioniert das eigentlich? Außerdem findet Ihr Informationen zu den wichtigsten Anwendungsgebieten von CBD – Ihr werdet überrascht sein wofür CBD in welchen Formen verwendet werden kann. Und last but not least findet Ihr unsere Produktempfehlungen. Wir haben viele Öle getestet und möchten Euch unsere klaren Sieger näher vorstellen und ans Herz legen. Genaue Informationen zu den Ölen findet Ihr dann auch auf unserer Empfehlungsseite! Los geht`s!

CBD – ein natürliches Heilmittel gewinnt an Popularität.

Wir lieben natürliche Heilmittel, die viele verschiedene Anwendungsmöglichkeiten haben. CBD-ÖL gewinnt gerade aus diesem Grund an Bedeutung und wird immer populärer. Das aus der Hanfpflanze gewonnene Öl stand lange und steht eigentlich noch immer, unter moralischer als auch rechtlicher Beobachtung und obwohl die Meinungen darüber auseinander gehen, sind die Vorteile auf den Körper bereits wissenschaftlich bewiesen.

Die medizinische Verwendung von Marihuana hat die Hanfpflanze in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Der wohl bekannteste Inhaltsstoff ist THC (Tetrahydrocannabinol). Ein weiterer ist Cannabidiol (CBD) durch den die Hanfpflanze zurzeit an Popularität gewinnt. Es macht nicht high und auch nicht abhängig. CBD kann in verschiedenen Formen eingenommen und angewendet werden, die im Moment gängigste ist das Öl.

Ist der Hype um CBD gerechtfertigt und hält die Hanfpflanze was sie verspricht!? Wir sagen ja und empfehlen die Einnahme von CBD-Öl fürs allgemeine Wohlbefinden. In diesem Artikel findet Ihr umfangreiche Informationen zur Hanfpflanze, zum Wirkstoff CBD und sein Wirken im Körper, die Einnahme, persönliche Erfahrungsberichte, unsere Empfehlung der besten Öle uvm.

Was ist CBD?

Cannabidiol, auch als CBD bekannt, ist eine von über 60 natürlich vorkommenden Cannabinoid-Verbindungen, die in Cannabis gefunden wurden, einer jährlichen krautigen Blütenpflanze. CBD ist von einer organischen Substanz abgeleitet, die in den Sekreten der Pflanze gebildet wird. Sowohl Marihuana als auch Hanf sind Formen von Cannabis. Cannabis bedeutet jedoch nicht Marihuana. Cannabis ist der Gattungsname und allgemeine Oberbegriff, unter den alle Formen von Marihuana und Hanf fallen.

Bis vor kurzem war Delta-9-Tetrahydrocannabinol, oder THC, das bekannteste und meist studierte Cannabinoid aufgrund seines Überflusses in Marihuana. Als das zweit-häufigste Cannabinoid in Marihuana und das oberste nicht-psychoaktive Cannabinoid, das im Hanf vorkommt, hat CBD in der wissenschaftlichen Gemeinschaft und in den Medien immens an Bedeutung gewonnen.

Neueste Forschungen haben ergeben, dass CBD-Produkte zur Linderung zahlreicher Beschwerden beitragen können. Beschwerden, die so vielfältig sind, dass sich keine gemeinsame Ursache erahnen ließe. Doch es gibt eine, nämlich die Dysregulation des Endocannabinoidsystems, kurz ECS.

Die Funktion des Endocannabinoidsystems und die Wirkung von CBD auf den Körper.

Das Endocannabinoidsystem, kurz ECS, ist wahrscheinlich eines der interessantesten Systeme unseres Körpers. Entdeckt wurde es durch die Erforschung der Auswirkungen von Cannabis auf den menschlichen Körper. Das EC-System, das für die innere Balance des Körpers zuständig ist, hat seinen Namen von der Cannabispflanze, die seine Entdeckung erst möglich gemacht hat.

Das ECS ist ein Teil des Nervensystems und umfasst die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2.

Der Cannabinoid-Rezeptor CB1 ist ein Teil des Nervensystems und kommt am häufigsten im Kleinhirn, in den Basalganglien, im Hippocampus, aber auch im peripheren Nervensystem (z. B. dem Darm) vor.

Der Cannabinoid-Rezeptor CB2 befindet sich auf Zellen des Immunsystems und auf Zellen, die für den Knochenauf- und abbau zuständig sind.

Das ECS funktioniert in verschiedenen Teilen des Körpers, seine Hauptaufgabe besteht in der Aufrechterhaltung der Homöostase (inneres Gleichgewicht). Forschungsergebnisse belegen, dass Cannabidiol für das innere Gleichgewicht und ergo dessen unser Wohlbefinden ausschlaggebend ist. Wer schon mal vom „Runners high“, zu Deutsch dem Läuferhoch gehört hat, weiß dass es sich dabei um einen Zustand handelt, in dem man schmerzfrei und überaus euphorisch ist, als könnte man noch eine Ewigkeit weiterlaufen, ohne jegliche körperliche Anstrengung. Diese Euphorie wurde lange auf die Ausschüttung von Endorphinen zurückgeführt. Einer Gruppe deutscher Forscher gelang es in 2015 nachzuweisen, dass die Ausschüttung körpereigener Cannabinoide für den euphorischen Gemütszustand, dem Runner`s high, verantwortlich ist.

Wie wirkt CBD im Körper?

Cannabinoide entfalten ihre Wirkung indem sie sich an verschiedene Rezeptoren anlegen. Wie bereits erwähnt sind diese Rezeptoren im gesamten Körper verteilt, viele davon befinden sich im Gehirn, der Leber und der Niere. Die CB1-Rezeptoren im Gehirn, befassen sich mit Appetit, Erinnerungen, Stimmung, Emotionen, Schmerz und Koordination. Auch THC bindet an diese Rezeptoren.

CB2-Rezeptoren sind häufiger im Immunsystem. Sie beeinflussen Entzündungen und Schmerzempfinden.

Forscher glaubten einst, dass sich CBD an den CB2-Rezeptor anhängt und so seine Wirkung entfacht, dies wurde aber bereits berichtigt. Im Gegensatz zu THC wechselwirkt CBD nicht direkt mit den beiden klassischen Cannabinoidrezeptoren (CB1 und CB2). Denn CBD aktiviert einerseits den Körper eigenes Cannabidiol zu produzieren, das an diese Rezeptoren andockt und andererseits aktiviert es andere Rezeptoren, so dass es beispielsweise zur Regulierung der Körpertemperatur, des Schmerzempfindens oder Entzündungen kommt. Die Aktivierung von Adenosinrezeptoren durch CBD ergibt die angstlösende und entzündungshemmende Wirkung von Cannabidiol. Sie sind auch an der Freisetzung von Dopamin und Glutamat beteiligt, zwei Neurotransmittern. Dopamin ist an Kognition, motorischer Kontrolle, Motivation und Belohnungsmechanismen beteiligt, während Glutamat auf Gedächtnis, Lernen und Kognition wirkt. CBD hemmt die Enzyme, die Endocannabinoide abbauen, was zu einem Anstieg der natürlich produzierten Cannabinoide in Eurem Körper führt.

CBD blockiert die psychoaktive Wirkung von THC, was ein Vorteil für die Kombination von CBD und THC in medizinischen Anwendungen ist. Die positiven Wirkungen von CBD hängen nicht von der Anwesenheit von THC ab, somit könnt Ihr CBD Produkte für Eure Gesundheit nutzen ohne „high“ zu werden. Genaueres zum Unterschied zwischen CBD und Marihuana:

CBD versus Marihuana.

CBD-Blüten in einem kleinen Gefäß und der Aufschrift THC vs. CBD.
Was ist der Unterschied zwischen THC und CBD?

Es handelt sich um zwei verschiedene Produkte der Hanfpflanze. Eines beinhaltet hanfbasiertes CBD (von dem hier in diesem Bericht die Rede ist) und das andere ist Marihuana-basiertes CBD (das ist das Zeug, das high macht). Diese beiden werden aus unterschiedlichen Teilen der Hanfpflanze hergestellt.

Bis vor kurzem war die bekannteste Verbindung in Cannabis das Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC). Dies ist der psychoaktive Bestandteil in Marihuana und macht „high“. Marihuana enthält sowohl THC als auch CBD. Diese beiden Verbindungen haben jedoch unterschiedliche Wirkungen. Während THC wenn es erhitzt wird, wie es beim Rauchen oder Kochen der Fall ist, eine bewusstseinsverändernde Wirkung hat, verändert CBD den Gemütszustand nicht.

Die am wenigsten bearbeitete Form der Cannabispflanze, bekannt als Hanf, enthält das meiste CBD und wird medizinisch verwendet. Obwohl Hanf und Marihuana aus derselben Pflanze stammen, der Cannabis sativa, sind die beiden sehr unterschiedlich.

Das heißt, dass CBD-Öl, wie in diesem Artikel beschrieben, die Vorteile der Hanfpflanze vereint ohne jedoch eine psychoaktive Wirkung zu entfalten.

CBD-Öl kaufen! Wir haben viele Öle getestet und möchten Euch die folgenden näher vorstellen und ans Herz legen. Genaue Informationen zu den Ölen findet Ihr auf unserer Empfehlungsseite oder durch einen Klick auf die Fläschchen direkt beim Anbieter!

Herstellung von CBD-Öl.

CBD Pflanze bei Sonnenuntergang.
CBD-Öl wird aus den Blättern, Stielen und Blüten hergestellt.

CBD-Öl ist nicht gleich Hanfsamenöl, da es nicht aus den Samen, sondern aus den Blättern, Stielen und Blüten gewonnen wird. Für die Herstellung von CBD-Öl werden eigene Hanfsorten verwendet. Der Anbau muss der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung angezeigt werden und es darf nur zertifiziertes Saatgut verwendet werden. Der THC-Gehalt darf dabei nicht größer sein als 0,2 %.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um CBD-Öl herzustellen. Da das Cannabinoid hauptsächlich in den Blüten vorkommt, wird empfohlen diese zu verwenden. Das wissenschaftlichste, aber doch aufwendigste Verfahren ist die CO2-Extraktion. Dabei werden besonders niedrige oder besonders hohe Temperaturen eingesetzt, um das CBD zu extrahieren. Bei diesem Verfahren entsteht besonders reines CBD und es wird auf Grund des Aufwandes nur von großen Herstellern verwendet.

Ein weiteres Verfahren ist der Destillationsprozess. Es handelt sich um ein thermisches Trennverfahren um verdampfbare Flüssigkeit zu gewinnen und sie von schwerverdampfbaren abzutrennen. Hanfblüten werden in Alkohol destilliert und enthaltene Cannabinoide werden so aufgelöst. Anschließend wird das Extrakt mit Hanfsamenöl gemischt. Hanfsamenöl wird aus kalt-gepressten und geschälten Hanfsamen gewonnen.

Bei der Extraktion aus Trägeröl, werden die Blüten in Öl eingelegt und das fettlösliche CBD gelöst. Das Ergebnis ist ein sehr reines Produkt, das jedoch nur geringe Haltbarkeit aufweist.

CBD-Öl Wirkung und Inhaltsstoffe.

Omega-3 & Omega-6-Fettsäuren.

CBD-ÖL enthält ein perfekt ausgewogenes Verhältnis der Omega 3 & 6 Fettsäuren im Verhältnis 1:3. Wir unterscheiden zwischen gesättigten Fettsäuren (meist tierisches Fett und ein reines Industrieprodukt) und ungesättigte Fettsäuren, die in Pflanzen vorkommen. Fett ist nach Eiweiß der wichtigste Bestandteil unseres Körpers, da er für die Zellatmung und Nährstoffaufnahme essenziell ist. Desto mehr ungesättigte Fettsäuren ein Öl enthält, vor allem mehrfach ungesättigt wie eben das Omega 3 & 6, desto wertvoller ist es, denn diese können vom Körper nicht selbst hergestellt werden. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind für den Hormonhaushalt, das Immunsystem, die Leistungsfähigkeit des Gehirns, die Atmung, das Herz, die Nerven und den Kreislauf von großer Wichtigkeit.

Vor allem Omega 3 Fettsäuren sind wichtig für das Wachstum des Gehirns von Kindern , wirken entzündungshemmend, Blutdruck senkend, helfen Asthma und Demenz vorzubeugen und lassen Hüftgold schmelzen. Unglücklicherweise kommt Omega 3 in der westlichen Ernährungsform nicht oft vor.

Omega 6 Fettsäuren werden hauptsächlich für den Energiehaushalt verwendet und können, wenn übermäßig konsumiert, entzündungsfördernd wirken. Das optimale Verhältnis dieser beiden ist 4:1, jedoch ist, wenn man sich die Ernährungsgewohnheiten in den Industrieländern heute ansieht, das Verhältnis meist 10:1 bis 50:1. Hanföl ist mit einer Zusammensetzung von 3:1 (Omega 3 zu Omega 6) daher eine sehr wertvolle und unschlagbare Quelle an mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Wichtiger Bestandteil des Omega 6 ist die Gamma Linolensäure, die entzündungshemmend wirkt und wichtig für die Schmerzbekämpfung ist. Vor allem bei Arthritis kann sie helfen, Beschwerden zu lindern.

Neben der entzündungshemmenden Wirkung spielt Gamma-Linolensäure auch beim Zellwachstum eine wichtige Rolle, weswegen es bei Hautproblemen angewendet werden kann. Vor allem bei trockener Haut und Neurodermitis wurde die Wirkung wissenschaftlich belegt und Hanföl wird bei chronischen Hauterkrankungen empfohlen.

Vitamine – vor allem Vitamin E, A und B1.

Vitamin E ist ein Antioxidant und kann dem Körper beim Schutz gegen Zellschäden durch Umwelteinflüsse helfen. Es bekämpft freie Radikale und unterstützt so den Zellschutz. Da Vitamin E schützend auf die Zellen wirkt, kann es auch positiv bei Herzerkrankungen, Krebs und hohen Blutdruck wirken. Freie Radikale schädigen unseren Körper durch Rauchen, erhöhte Sonneneinstrahlung und andere Umwelteinflüsse. Vitamin E als Antioxidant schützt unsere Körperzellen.

Vitamin A ist ebenso ein Antioxidant, das sich positiv auf die Gesundheit der Augen und Haut auswirkt. Es fördert Zellwachstum und unterstützt die Immungesundheit.

Weiters ist das Vorkommen von Vitamin B1 in Hanföl beachtlich. Das Vitamin B1 wirkt auf den Serotoninspiegel und macht uns glücklich. Gerne wird CBD-Öl daher bei Depressionen eingesetzt. B1 kann die Gesundheit des Nervensystems unterstützen und wirkt sich positiv auf kardiovaskuläre Funktionen im Körper aus. Es hilft Kohlehydrate in Zucker umzusetzen und ist somit essentiell, um den Energiehaushalt des Körpers für viele verschiedene Funktionen zu regulieren. Als weiteres Antioxidant kann es gegen vorzeitige Hautalterung wirken.

Spurenelemente & Mineralstoffe.

Das sind anorganische Stoffe, die der Körper nicht selbst herstellen kann, die aber lebensnotwendig sind. Daher müssen sie von außen zugeführt werden. CBD-Öl enthält Eisen, Kalium, Kalzium, Kupfer, Mangan, Magnesium, Natrium, Phosphor und Zink. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

Chlorophyll.

ist grünes Sonnenlicht! Je mehr Chlorophyll eine Pflanze enthält, desto wertvoller ist sie für unseren Organismus. Chlorophyll gibt der Pflanze ihre Farbe und ermöglicht die Photosynthese. Chlorophyll hilft bei Aufbau neuer Blutzellen und fördert die Entgiftung des Körpers. Go green!

Carotinoide.

verleihen dem Öl den goldgelben Schimmer und schützen vor frühzeitiger Alterung. Sie wirken auf das Herz-Kreislauf-System, stärken das Immunsystem und kämpfen, als Antioxidant, gegen freie Radikale in unserem Körper. Was das bedeutet haben wir oben bereits erörtert.

Cannabinoide.

Verschiedene Cannabinoide in der Hanfpflanze und ihre Wirkung:

  • CBC kann schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken.
  • CBD kann Schmerzen lindern.
  • CBDA kann z. B. gegen Übelkeit eingesetzt werden.
  • CBG kann antibakteriell wirken.
  • CBN kann u. a. Angst verringern.

CBD-Öl Anwendung als Heilmittel.

CBD-Öl zum Einschlafen.

Wer mit Einschlafproblemen oder unruhigem Schlaf zu kämpfen hat, weiß wie störend und energieraubend es sein kann, wenn man am nächsten Tag nicht ausgeruht ist, die Konzentration fehlt und man sich einfach nicht fit fühlt. Viele greifen dann zu Schlafmitteln, die oft Nebenwirkungen aufweisen oder abhängig machen. CBD-Öl reduziert Angstzustände, was Einschlafschwierigkeiten reduzieren und die Schlafqualität verbessern kann.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Ihr Euch CBD-Öl kaufen solltet, wenn Ihr mit Schlafstörungen zu kämpfen habt. CBD beruhigt und entspannt und am nächsten Morgen ist man ausgeruht und fit ohne jegliche Nebenwirkung. CBD-Öl in kleineren Mengen kann, zu dem die Tagesschläfrigkeit reduzieren indem die Aufmerksamkeit stimuliert und so die Konzentration verbessert wird. Weitere Informationen zu CBD-Öl zum Einschlafen findet Ihr in diesem Artikel.

CBD-Öl gegen Schmerzen.

Chronische Schmerzen beeinträchtigen nicht nur den Alltag, sondern das ganze Leben. Laut einer Studie des Umweltbundesamtes ist der Verbrauch von Schmerzmitteln in den letzten 20 Jahren um 50 % gestiegen.

Schmerzen entstehen durch chemische Reizstoffe, die durch Wärme, Kälte, Druck oder innerliche Dysfunktionen ausgelöst werden. Diese Reizstoffe aktivieren Sinneszellen an den Nervenenden, die daraufhin die Schmerzinformation in Form von elektrischen Strömen bis zum Rückenmark weiterleiten. Dort befindet sich die erste Umschaltstelle, wo diese Ströme in chemische Botenstoffe umgewandelt werden und diese Informationen über das zentrale Nervensystem vom Rückenmark bis ins Gehirn weiterleiten. Wenn diese Reize im Gehirn ankommen, nehmen wir sie wahr und können reagieren. Das Gehirn kontrolliert die Umschaltstelle im Rückenmark und kann diese Stelle öffnen und schließen. Wenn sie geöffnet ist, nehmen wir bei Stress, Angst oder Depression, Schmerzen stärker wahr. Ist sie hingegen geschlossen, wenn wir uns entspannen oder in Wettkampfsituationen bzw. bei starkem Stress oder starker Angst, so spüren wir keine Schmerzen.

Der Körper kann körpereigene Stoffe herstellen, die den Schmerz lindern – Endorphine. Dies geschieht beispielsweise in Extremsituationen, bei Unfällen oder in Situationen starker körperlicher Anstrengung. Wir nehmen die Schmerzen erst dann wieder wahr, wenn wir zur Ruhe kommen und die Endorphinausschüttung wieder nachlässt.

CBD-Öl tritt mit Rezeptoren im Gehirn in Wechselwirkung. So werden entzündungshemmende und schmerzstillende Effekte ausgelöst, die bei der Schmerztherapie helfen. Forscher haben herausgefunden, dass CBD bei der allgemeinen Schmerztherapie ohne Nebenwirkungen, helfen kann. Auch bei Schlafstörungen, die bei chronischen Schmerzen oft auftreten, kann CBD helfen.

Eine weitere Studie, die im Journal of Experimental Medicine veröffentlicht wurde, zeigt, dass CBD bei chronischen Entzündungen und Schmerzen, Abhilfe schaffen kann.

Zusätzlich fand man heraus, dass die Probanden wohl keine Toleranz gegenüber den Auswirkungen von CBD zeigten, so dass die Dosis nicht kontinuierlich erhöht werden musste.

Die Schulmedizin neigt dazu Opioide (natürliche und synthetische Substanzen, die morphinartige Eigenschaften aufweisen) als Schmerzmittel zu verschreiben, die jedoch meist mit Nebenwirkungen einhergehen. Wir konnten keinen Fall finden, in dem Menschen auf Grund von Nahrungsergänzungsmitteln gestorben sind, vor denen Gesundheitsexperten immer wieder warnen. Doch allein in den USA starben 3 Millionen Menschen auf Grund der Nebenwirkungen von Arzneien. Arzneimittel, die von wissenschaftlichen Studien untersucht und deren Einnahme und Verschreibung von „Experten“, den Schulmedizinern, verschrieben werden.

Eine weitere Studie aus Israel zeigt, dass durch die Einnahme von Cannabis die Verwendung von Schmerzmitteln reduziert werden konnte. An dieser Studie nahmen 274 Patienten teil und es handelte sich zwar um Cannabis, das THC haltig ist, doch die Ergebnisse sprechen für sich.

Es wird Zeit, dass ein Umdenken stattfindet und wir vom blinden Vertrauen zu mehr Selbstbestimmtheit, finden. Alternative Behandlungsmethoden werden immer tiefer erforscht und dokumentiert. Wir können uns Informationen holen und für uns entscheiden, wie wir gegen etwaige Beschwerden vorgehen. Mehr Informationen zum Thema CBD-Öl gegen Schmerzen findet Ihr in diesem Artikel.

CBD-Öl zum Abnehmen.

Während das in der Cannabispflanze enthaltene THC dafür bekannt ist den Appetit anzuregen, scheint CBD genau das Gegenteil zu machen. Wie man an einem Versuch an Ratten herausfand.

In einer weiteren Studie fand man heraus, dass CBD bei der „Fettbräunung“ helfen kann. Untersucht wurde dabei die Auswirkung von CBD zur Behandlung und Prävention von Fettleibigkeit.  

  • CBD kann, Proteine und Fettgene stimulieren, die den Abbau von Körperfett fördern.
  • Die Anzahl an Mitochondrien erhöhen, die wiederum dabei helfen Kalorien zu verbrennen.
  • Eine Fettverfärbung induzieren, von weißem Fett (speichert Energie) in braunes Fett (verbrennt weißes Fett, erzeugt Wärme und reguliert den Blutzuckerspiegel).

Mit CBD-Öl weniger rauchen.

In einer Studie mit 24 Teilnehmern wurde untersucht, ob das Inhalieren von CBD-Öl den Zigarettenkonsum beeinflusst. Dabei wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen geteilt. Die eine erhielt CBD-ÖL zum Inhalieren, die andere ein Placebo mit Ethanol. Beim Gedanken an den Griff zur Zigarette inhalierten die Teilnehmer. Nach einer Woche zeigte sich bei den Teilnehmern, die CBD-Öl inhalierten ein Rückgang des Zigarettenkonsums von rund 40 %. Interessant an dieser Studie ist auch, dass die Teilnehmer, die den Konsum reduzierten, dies taten, ohne dabei das Verlangen zu erhöhen. Wenn ein Wechsel zu CBD-Öl den Zigarettenkonsum durch eine gesunde Alternative reduzieren kann, können viele Raucher leichter aufhören.

Alles zum Thema Rauchen aufhören mit der Hilfe von CBD findet Ihr in diesem Artikel – wie Ihr CBD zum Rauchen aufhören einsetzt, Tipps zum Aufhören, spannende Fakten zum Rauchen uvm.

CBD-Öl gegen Stress.

Täglichem Stress ausgesetzt zu sein, kann unserer Gesundheit schaden. Wenn dies über einen längeren Zeitraum der Fall ist, kann es zu Störungen der Verdauung, des Immunsystems, des Herz-Kreislauf-Systems und des Schlafrhythmus kommen. Erhöhter Stress erhöht die Cortisolwerte im Körper und ergo dessen die Entzündungswerte und Schmerzen. CBD-Öl wirkt entspannend und beruhigend auf Körper und Geist. Stress, Beklemmung, Angstzustände und auch Nervosität können reduziert werden.

Mehr zum Thema CBD-Öl gegen Stress und wertvolle Tipps für mehr Entspannung in Eurem Leben findet Ihr in diesem super spannenden Artikel.

CBD-Öl gegen Depressionen.

Einer Studie der WHO (Weltgesundheitsorganisation) aus 2015 zu folge, leiden 322 Millionen Menschen weltweit an Depressionen. Das sind 4,4 % der Weltbevölkerung. Eine Depression ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die sich andauernd negativ auf Gefühle, die Art zu denken und zu handeln auswirkt. Fortwährende Gefühle von Traurigkeit, sowie der Verlust des Interesses an Aktivität, beeinträchtigen das „Funktionieren“ am Arbeitsplatz und im Alltag. CBD wirkt stimmungsaufhellend, indem es die Serotoninproduktion und die dazugehörigen Rezeptoren im Körper stimuliert. Ein niedriger Serotoninspiegel allein muss nicht unbedingt eine Depression auslösen. CBD wirkt auf verschiedene Rezeptoren im Gehirn und kann so angstlösend und entspannend wirken.

Jeder von uns durchlebt im Laufe seines Lebens schwierige Zeiten. Egal ob es sich um eine Stimmungsschwankung „normalen Ausmaßes“ handelt oder eine tiefe Depression, CBD kann entspannend wirken auf Körper & Geist. Mehr Info dazu findet Ihr im Artikel “CBD-Öl gegen Depressionen“.

CBD-Öl gegen Migräne.

Wer unter Migräne leidet, weiß dass es sich um eine Störung des Organismus handelt, die mit vielen verschiedenen Auslösern zu tun hat. Daher wird versucht neue Wege zu finden, mit dem Schmerz umzugehen.

CBD-Öl wird auch im Bereich der Migränelinderung immer beliebter. Seine schmerzstillende Wirkung bringt den Betroffenen Linderung und es wird auch zur Prävention eingesetzt. CBD-Öl wird immer mehr erforscht und es wurde bereits von Experten als wirksam bei der Behandlung von Arthritis, Multiple Sklerose, Diabetes, Depression und auch Migräne, befunden.

Eine Umfrage von Care By Design – einer Marke von Marihuana-Produkten, mit Sitz in Sonoma County, berichtete 2015, dass Patienten mit Kopfschmerzen und Migräne durchaus eine Abnahme der Schmerzen bei der Einnahme von CBD verzeichnen. Gleichzeitig berichten diese auch über ein etwas geringeres Energieniveau (37%).  Eine weitere Studie von Pharmakotherapie berichtet, dass die Häufigkeit des Auftretens der Migräne von 10,4 Kopfschmerzen pro Monat auf 4,6 in einer Gruppe von 121 medizinischen Marihuana-Konsumenten, sank.

CBD-Öl als Heilmittel gegen Migräne wird nach wie vor erforscht und man kann noch nicht 100%ig sagen, dass es DAS Mittel ist. Jedoch die schmerzlindernde, entspannende Wirkung, die sehr wohl bereits bewiesen wurde, spricht für sich. Die Tatsache, dass CBD-Öl nicht abhängig oder high macht oder durch sonstige Nebenwirkungen beeinträchtigt, spricht für einen Versuch CBD-Öl gegen Migräne einzusetzen. Mehr Infos dazu auch in diesem Artikel!

CBD-Öl gegen Krebs.

Die Forschung im Bereich CBD-Öl zur Krebsbehandlung ist vielversprechend. Laut einer Studie können das Wachstum und die Ausbreitung von Krebs verlangsamt werden. CBD-Öl hilft bei oxidativem Stress und bekämpft Entzündungen, beides ist wertvoll und wichtig bei Krebspatienten. Weiters macht CBD-Öl unter anderem die Chemotherapie effektiver.

Krebspatienten werden Opioide als Schmerzmittel verschrieben, die aber oft Nebenwirkungen aufweisen und zudem missbrauchsgefährdend sind. So haben Forscher begonnen Alternativen zu suchen. Es gibt dazu mehrerer Studien, doch eine möchte ich auf jeden Fall noch erwähnen. Und zwar berichteten 81 % der Schmerzpatienten, dass Cannabis genau so wirksam sei, wie eine Kombination aus Opioiden und Cannabis. 97 % gaben an, dass sie durch die Einnahme von Cannabis die Schmerzmitteleinnahme stark reduzieren konnten.

CBD-Öl gegen Epilepsie.

Epilepsie ist der wohl am meisten erforschte Anwendungsbereich für CBD-Öl. Es gibt viele Studien, die die Wirkung von CBD-Öl bei Epilepsie belegen. Epilepsie ist eine Krankheit, die die Gehirnfunktion beeinträchtigt. Unkontrollierte Anfälle beeinträchtigen kognitive Funktionen und ergo dessen die Lebensqualität. Die Anfälle werden durch eine plötzliche extreme Aktivitätssteigerung des Zentralnervensystems hervorgerufen und sind eine vorübergehende Störung im Gehirn. Es werden dabei keine Nervenzellen zerstört. Die Betroffenen sind nur im Moment eines Anfalles „krank“. Die Ursachen für Epilepsie sind vielfältige und so auch die Ausprägungen und Formen der Anfälle. Mehr Informationen zu Epilepsie und was das genau ist findet Ihr hier.

In Amerika wurden in 2013 viele Studien zum Thema CBD bei Epilepsie durchgeführt. Es gibt viele Medikamente gegen Epilepsie, doch es gibt auch hartnäckige Fälle bei welchen diese nicht wirksam sind. Die Wirkstoffe CBD und THC wurden zur Behandlung von Epilepsie erforscht und es wurde herausgefunden, dass CBD als CBR-Antagonist fungiert und es somit mehrere Mechanismen gibt, auf Grund welcher CBD bei Epilepsie wirkt. Die Nebenwirkungen in diesen Studien waren Schläfrigkeit, Durchfall und verminderter Appetit. Also vergleichsweise ein mildes Übel!

CBD-Öl gegen Akne.

Hanföl reguliert die Talgproduktion der Haut, spendet Feuchtigkeit, ohne die Poren zu verstopfen und kann helfen fettige Haut auszugleichen. Trockenheit kann dazu führen, dass die Haut mehr Talg produziert, um die Trockenheit auszugleichen. Dadurch kann Akne entstehen.

Acne Vulgaris ist eine der häufigsten Hauterkrankungen weltweit und trotz jahrelanger Forschung zum Entstehungsprozess, sind nebenwirkungsfreie Mittel rar bis gar nicht zu finden. Auch in diesem Bereich verspricht Cannabis, auf Grund seiner entzündungshemmenden Wirkung, Besserung.

CBD-Öl Dosierung.

Jeder Mensch ist anders, es gibt große, kleine, dicke, dünne, gesunde und kranke Menschen. Jeder Körper nimmt die ihm zugeführten Stoffe unterschiedlich auf. So ist es auch mit CBD.

Zur Dosierung von CBD-Öl gibt es Empfehlungen vom Hersteller, die bei 5 bis 200 mg liegen, je nachdem ob man das Öl einfach für mehr Wohlbefinden anwendet oder damit ein schwerwiegendes Leiden bekämpfen möchte.

Grundlagen der Dosierung.

Zuerst ist es wichtig, dass Ihr wisst, wieviel Milligramm Cannabidiol sich in einem Tropfen Öl befinden. Je nach Konzentrationsstufe ( z. B. 2,5 %, 5 %, 10 % CBD) befindet sich unterschiedlich viel CBD im Trägeröl. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Größe des Tropfens. Die genaue Menge variiert bei den verschiedenen Herstellern aufgrund der genannten Kriterien.

Wieviel Cannabidiol ist denn nun in einem Tropfen CBD-Öl?

Grob könnt Ihr Euch an diesen Angaben orientieren:

  • 1 Tropfen des 5%igen Öls beinhaltet ≈ 1,6 mg
  • 1 Tropfen des 10%igen Öls beinhaltet ≈ 3,2 mg
  • 1 Tropfen des 15%igen Öls beinhaltet ≈ 5 mg
  • 1 Tropfen des 20%igen Öls beinhaltet ≈ 6,5 mg

Eine 10 ml Flasche entspricht ca. 300 Tropfen. Die genauen Angaben sind oft auf den Webseiten des Herstellers zu finden.

Bye the way: ob Ihr zwei Tropfen vom 5%igen oder einen Tropfen vom 10%igen CBD-Öl zu Euch nehmt, kommt auf dasselbe raus. In beiden Fällen nehmt Ihr ca. 3,2 mg Cannabidiol zu Euch.

5 Tipps für die richtige Dosierung von CBD-Öl.

1. Klein anfangen.

Wie mit vielen Dingen im Leben ist es auch so bei CBD! Fangt klein an, mit zwei bis drei Tropfen und erhöht die Dosis dann stetig bis Ihr den gewünschten Effekt verspürt. Ich empfehle erstmal mit dem 5%igen Öl anzufangen und dann in Euch hineinzuspüren, wie Ihr Euch fühlt.

2. Langsam steigern.

Wenn Ihr nun ein paar Tage lang zwei bis drei Tropfen genommen habt und Euch mehr Effekt wünscht, dann nehmt am nächsten Tag morgens und abends einen Tropfen mehr. Natürlich hängt die Menge auch davon ab, wofür Ihr das Öl nehmt. Es macht einen Unterschied ob Ihr Euch einfach generell wohler und entspannter fühlen möchtet oder ob Ihr akute Schmerzen habt. Die Empfehlungen hier beziehen sich auf ersteres. Die Dosierung für CBD-Öl bei Schmerzen findet Ihr in diesem Artikel.

3. Dieselbe Menge über mehrere Tage.

Gebt Eurem Körper Zeit sich auf die Dosierung einzustellen. Womöglich ist eine weitere Steigerung gar nicht nötig, weil Euer Körper einfach etwas mehr Zeit benötigt, um mit dem Mittel umzugehen. Also meine Empfehlung einfach mal ein paar Tage ausprobieren und dann erst steigern.

4. Nicht übertreiben.

Mehr ist nicht immer gleich mehr. Es kann durchaus sein, dass eine zu hohe Dosis keine weitere positive Wirkung bringt. In dem Fall verschwendet Ihr lediglich Euer Geld.

5. Findet den richtigen Hersteller für Euch.

Die Qualität der Öle auf dem Markt variiert und ergo auch die Wirkung der Produkte. Laut einer in 2017 durchgeführten Untersuchung der Arge Canna dürfen die Herstellerangaben auch mal hinterfragt werden. Es wurden ein paar falsche Angaben beim CBD Gehalt der Öle aufgedeckt. Informiert Euch bevor Ihr CBD-Öl kauft.

Wir haben uns sehr gut informiert! Das sind unsere klaren Empfehlungen nach umfangreicher Recherche und zahlreichen Selbsttests. Genaue Informationen zu den Ölen findet Ihr auf unserer Empfehlungsseite oder mit Klick direkt auf die Bilder hiernach, beim Hersteller!

Genaue und umfangreiche Infos zur Dosierung findet Ihr in diesem Artikel.

CBD-Öl Nebenwirkungen.

CBD, als Bestandteil der Hanfpflanze, ist ein natürliches Heilmittel, das fast nebenwirkungsfrei ist. Wir, von VitaHanf, nehmen CBD schon sehr lange und können über keinerlei Nebenwirkungen klagen. Soweit zu unserer Erfahrung, doch was sagt die Wissenschaft dazu?

Unsere Recherche ergab, dass es doch ein paar wenige erwiesene Nebenwirkungen gibt. Hiernach die Auflistung der aktuell wissenschaftlich fundierten Nebenwirkungen von CBD:

  • Wechselwirkung mit anderen Medikamenten
  • Trockener Mund
  • Erhöhtes Zittern bei Parkinson Patienten
  • Niedriger Blutdruck
  • Schläfrigkeit

Eine genaue Beschreibung der einzelnen Punkte findet Ihr in unserem Artikel “CBD-Öl Nebenwirkungen”.

Generell treten Nebenwirkungen selten auf. Studien zufolge, wird CBD von Menschen und Tieren sehr gut vertragen. Sollten doch Nebenwirkungen auftreten, nehmen diese erfahrungsgemäß mit der Dauer der Anwendung ab. Wie bereits erwähnt, hatten wir noch keine Probleme und auch unsere Recherche bestätigt, dass noch niemandem Hasenohren von der Einnahme gewachsen sind.

Wir mussten schon etwas tiefer graben, um überhaupt auf gut dokumentierte Informationen zu Nebenwirkungen zu stoßen. Das meiste ist vergleichbar harmlos.

Was sagt die Weltgesundheitsorganisation (WHO)?

Eine Studie der WHO, die im November 2017 veröffentlicht wurde, bestätigt, dass CBD keine negativen Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit hat und dass natürlich vorkommendes Cannabidiol (CBD) von Menschen und Tieren gut verträglich ist.

Gemäß dieser Studie hat die nicht psychoaktive Substanz (CBD) weder das Potential körperlich abhängig zu machen, noch besteht Missbrauchspotential. Man wird von diesem Teil der Cannabis Pflanze also weder high noch abhängig. Kurz gesagt gibt es laut WHO keine Gründe, die gegen die Verwendung von CBD sprechen. Im Gegenteil, Forschungen belegen, dass CBD eine positive Auswirkung auf verschiedene Bereiche unserer Gesundheit hat.

Anwendungsformen von CBD.

CBD-ÖL, die beliebteste Anwendungsform

CBD gibt es nicht nur als Öl, sondern auch als Kapsel, Paste, Kristalle und als Blüte. Man kann es also einnehmen, rauchen und vaporisieren. Und dann gibt es auch noch CBD-Kosmetik zur äußerlichen Anwendung.

CBD-Öl ist nussig im Geschmack und kann, desto höher konzentriert, etwas bitter schmecken. Das Öl kommt in einem Pipetten-Fläschchen mit dem die Dosierung super einfach und praktisch ist. Die von uns empfohlenen Öle sind hochwertig verpackt und sehr gut handzuhaben. Wenn wir CBD-Öl kaufen, dann achten wir sehr auf die Qualität und ein gutes Preisleistungsverhältnis. Die empfohlenen Hersteller erfüllen für uns alle Anforderungen, die für den CBD-Öl Kauf wichtig sind! Genauere Infos zu den Ölen findet Ihr auch auf unserer Empfehlungsseite.

CBD-Kapseln für eine geschmacksneutrale Einnahme

Es gibt Menschen, die den Geschmack vom Öl gar nicht mögen. Für diese Personen gibt es CBD in Kapselform. Das Öl ist je nach Hersteller, in einer Weichgelantine-Hülle oder einer veganen Alternative.

CBD-Paste, eine sehr hohe Dosis für den therapeutischen Gebrauch

Höher dosiert und meist im medizinischen Bereich angewendet wird die CBD-Paste. Sie enthält zwischen 30 und 60 % CBD, also ein Vielfaches der Konzentration, die in den Ölen enthalten ist. Wer eine hohe Dosis CBD zu sich nehmen möchte ist mit der Paste gut beraten.

CBD-Blüten, zum Rauchen und Vapen

CBD-Blüten werden geraucht oder vaporisiert. Diese Einnahmemethode bewährt sich, wenn man gerne raucht. Für Nichtraucher stellt sich vermutlich die Frage, warum man CBD rauchen sollte? Naja, beim Rauchen entstehen auch schädliche Stoffe aber beim Verdampfen werden neben dem CBD auch andere wertvolle Inhaltsstoffe aus der Hanfpflanze gelöst und aufgenommen. Genaue Infos zu CBD rauchen und was die Vor- und Nachteile des Verdampfens sind, findet Ihr hier.

CBDNOL Banner mit Blüten und Kaufbutton.
CBDNOL CBD-Blüten in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen.

CBD-Öl, meine Erfahrungen.

Meine Erfahrung zu CBD-Öl zum Einfschlafen.

Die erste und beeindruckendste Erfahrung mit CBD-Öl habe ich im Sommer gemacht. Ich bin unter anderem Wanderführerin und führe Gruppen über die österreichischen Alpen. Geschlafen wird in Hütten, manchmal in Schlafsälen mit 20 oder mehr anderen Personen. Um 22 Uhr ist Zapfenstreich und Bettruhe. Man kann sich gut vorstellen, wie es zu geht, wenn viele Personen zugleich sich Bett fertig machen und schlafen gehen. Hütten sind hellhörig und es knirscht und kackst an allen Enden. Ich habe dann angefangen CBD-Öl zu nehmen, habe mich hingelegt und geschlafen wie ein Engel. Das kam bestimmt nicht nur vom Öl, sondern auch von der Bewegung und der wunderbaren Luft. Doch seit ich CBD-Öl nehme, merke ich nicht einmal mehr, wenn jemand den Schlafsaal betritt. Ich schlafe ein und wache am nächsten Tag erholt auf. Meine Schlafqualität hat sich extrem verbessert seit ich CBD nehme. Mehr zu diesem Thema findet Ihr auch in unserem Artikel „CBD-Öl zum Einschlafen“.

Vor ca. 2 Monaten wurden mir zwei Weisheitszähne gezogen. Für mich die perfekte Gelegenheit CBD bei akuten Schmerzen zu testen. Anstatt Antibiotika und chemische Schmerzmittel zu nehmen, habe ich mein 15%iges CBD-Öl von Nordic Oil bereitgestellt. Die Schmerzen waren immens und ich fing an mit ca. 10 Tropfen Öl. Nach 10 Minuten wurden die Schmerzen weniger, gingen aber nicht weg. Ich nahm wieder 10 Tropfen und legte mich für ein paar Minuten hin. Die Schmerzen wurden weniger. Das Ganze habe ich noch ein drittes Mal wiederholt und dann waren die Schmerzen wirklich erträglich und ich konnte etwas schlafen und mich auf andere Dinge konzentrieren. Es gibt viele Berichte über CBD-Öl bei chronischen Schmerzen, doch wenig bei Akuten. Daher war mir ein Selbsttest sehr wichtig. Ich kann guten Gewissens sagen, dass CBD-Öl bei mir bei akuten Schmerzen gut gewirkt hat, doch erst nach einer richtig großen Einnahmemenge. Bevor ich meinen Körper mit chemischen Schmerzmitteln belaste werde ich immer bevorzugt zu natürlichen Heilmitteln greifen, auch wenn es heißt, dass man viel davon benötigt.

Ich leide einmal monatlich unter den Begleiterscheinungen der wunderbaren Tatsache eine Frau zu sein. Meine Regelschmerzen sind so stark, dass ich mich überhaupt nicht konzentrieren kann und am liebsten im Bett bleiben würde. Ich nehme bereits vor dem Eintreten meiner Periode CBD-Kapseln und auch währenddessen gegen die Schmerzen und für das allgemeine Wohlbefinden, CBD-Öl in größeren Mengen. Manchmal nehme ich bis zu 15 Tropfen des 10%igen Öls und mehr, aber mir ist alles lieber als Schmerztabletten einzunehmen. In meinem Artikel “CBD-Öl gegen Regelschmerzen” findet Ihr wertvolle Tipps, wie Ihr Euch “die Tage” so angenehm, wie möglich, macht!

Unbedingt erwähnen möchte ich an dieser Stelle meine Erfahrung mit CBD zu energetisierenden Zwecken. Ich habe irgendwann herausgefunden, dass eine geringe Menge CBD-Öl untertags belebend und energetisierend wirkt. Das ist super praktisch, da ich, wenn ich mich am frühen Nachmittag schlapp fühle, gerne mal einen oder maximal zwei Tropfen CBD-Öl nehme und so das berühmte „Nachmittagstief“ umgehen kann.

Fazit.

Die Hanfpflanze hat bereits mehrere Male in der Geschichte für Aufsehen gesorgt und sie macht es gerade wieder! Das ist wunderbar, denn noch nie zuvor wussten wir so viel über die Wirksamkeit von Hanf. Zahlreiche Studien, Erfahrungsberichte und unsere Selbstversuche zeigen, dass CBD, egal in welcher Form eingenommen, wirksam sein kann. Wollen wir hoffen, dass sich die rechtliche Situation weiterhin positiv entwickelt und so ein altes Heilmittel noch populärer werden kann. Man kann davon ausgehen, dass die Pharmaindustrie weiterhin hinderlich gegen die Hanfpflanze auftreten wird. So hoffe ich doch, dass die Verbreitung des Wissens über die Hanfpflanze bestehen bleibt und die Zahl der Anwender stetig steigen wird.

Also liebe LeserInnen, Glück vermehrt sich, wenn man es teilt. Ich freue mich auf Euer Feedback und Eure Meinung!

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Hanfkosmetik – überraschende Wirkung von Hanfsalben, Hanfcremen & Co.

Wie wirksam ist Hanfkosmetik? Die Hanfpflanze verfügt über einen großen…

Wie wirksam ist Hanfkosmetik?

Die Hanfpflanze verfügt über einen großen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf den Feuchtigkeitsgehalt der Haut auswirken. Die enthaltenen Cannabinoide sind entzündungshemmend, weshalb Hanfkosmetik gerne bei Akne eingesetzt wird. Auch im Anti-Aging-Segment sind Hanfprodukte im Trend, da der hohe Gehalt an Antioxidantien, freien Radikalen den Kampf ansagt.

Spieglein, Spieglein an der Wand, welche ist die beliebteste Pflanze im ganzen Land?

Die Cannabispflanze ist in aller Munde, nicht nur wegen der Diskussionen um die Legalisierungen von Marihuana in gewissen Teilen der Welt, sondern auch wegen dem Inhaltsstoff CBD (Cannabidiol), der nun auch die Kosmetikbranche kräftig aufmischt. CBD ist eine von über 120 chemischen Verbindungen, die in der Hanfpflanze vorkommen. Sie verleihen der Hanfpflanze ihre medizinische und psychoaktive Wirkung. THC (Tetrahydrocannabinoid) ist der wohl bekannteste Wirkstoff und medizinisch am Besten erforscht. CBD, als der nicht psychoaktive Wirkstoff in der Hanfpflanze, ist der Star in der Hautpflege, so das Magazin Forbes.

CBD hat viele gesundheitliche Vorteile, wie aus zahlreichen Studien hervorgeht. Angefangen bei der Behandlung von Psoriasis (Schuppenflechte), atopischer Dermatitis und Ekzemen bis zur Minimierung von epileptischen Anfällen, Stress und Schlaflosigkeit.

Doch die Hanfpflanze mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen, erobert seit geraumer Zeit auch den Beauty-Sektor. Und das zu Recht! Nachweislich enthält die Hanfpflanze Cannabinoide, die sich nicht nur innerlich gut auf unseren Körper auswirken, sondern auch äußerlich. Immer mehr Unternehmen erforschen die Hanfpflanze zur kosmetischen Anwendung und launchen CBD-hältige Kosmetikprodukte, die rapide den Markt erobern.

Hanfkosmetik – Wirkung von Hanfcremen & Hanfsalben.

Das große Interesse an der Hanfpflanze für die Kosmetikindustrie, beruht am hohen Öl-Anteil, vor allem ungesättigter Fettsäuren, der Hanfpflanze. Hanf enthält einen hohen Anteil an Stearinsäure, Ölsäure, Linolsäure und a-Linolensäure, die erwiesenermaßen eine gute Quelle an Fettsäuren für die Hautpflege und kosmetische Zwecke sind.

Unsere Haut ist ein Schutzmantel, der den Körper vor Austrocknung, Viren und Bakterien schützt. Damit dieser Mantel einwandfrei funktionieren kann, benötigt er gewisse Fette, die unter anderem das Aussehen und die Funktion der Haut positiv beeinflussen.

Die Haut wirkt praller und der Teint ebenmäßiger. Der Feuchtigkeitsgehalt der Haut spielt dabei eine große Rolle. Wertvolle Fette über die Nahrung aufgenommen oder auf die Haut aufgetragen unterstützen die natürliche Schönheit. Cannabis Sativa reguliert den Feuchtigkeitsgehalt der Haut, wirkt auf Grund der entzündungshemmenden Eigenschaften gegen Unreinheiten und sie hat eine Anti-Aging Wirkung, was feine Linien und Fältchen vorbeugt.

Anwendung von Hanfsalben & Hanfcremen.

Trockene Haut und Neurodermitis

Ungesättigte Fettsäuren wirken trockener Haut entgegen und kompensieren den Alterungsprozess der Haut.

Hanföl enthält ein hohes Maß an Omega 6 Fettsäuren, die wiederum die wertvollen Gamma-Linolen-Säuren enthalten. Sie wirkt stark entzündungshemmend und zudem zellerneuernd, was für ein gesundes Hautwachstum und ergo dessen zu einem schönen Hautbild führt. Da, die im Hanföl enthaltene Gamma-Linolen-Säure entzündungshemmend wirkt, wird es gerne bei Neurodermitis oder Schuppenflechte angewendet.

Das im Hanf enthaltene Omega 3 unterstützt nicht nur die Talgproduktion der Haut, sondern wirkt sich positiv auf die Elastizität und die Feuchtigkeitsregulierung der Haut aus. Wir wissen, trockene Haut wirkt fahl, gut gepflegte Haut strahlt!

Empfindliche Haut

Gerade bei empfindlicher Haut empfiehlt es sich ein Naturprodukt zu verwenden. Hanf ist auf Grund seiner entzündungshemmenden Wirkung besonders schonend und daher perfekt bei empfindlicher Haut.

Hanfsalbe bei Akne

Hanföl reguliert die Talgproduktion der Haut, spendet Feuchtigkeit, ohne die Poren zu verstopfen und kann helfen fettige Haut auszugleichen. Trockenheit kann dazu führen, dass die Haut mehr Talg produziert, um die Trockenheit auszugleichen. So kann Akne entstehen.

Acne Vulgaris ist eine der häufigsten Hauterkrankungen weltweit und trotz jahrelanger Forschung zum Entstehungsprozess, sind nebenwirkungsfreie Mittel rar bis gar nicht zu finden. Auch in diesem Bereich verspricht Cannabis, auf Grund seiner entzündungshemmenden Wirkung, Besserung.

Anti Aging mit Hanfkosmetik

Alterungsprozess einer Frau, einerseits grau und alternd, auf der anderen Seite jung und straff.
Hanf als der Star im Anti-Aging-Bereich, da kann es einem schon mal die Sprache verschlagen.

Das Thema Anti-Aging betrifft uns alle irgendwann. Jugendliches Aussehen und ein strahlender Teint sind der Wunsch jeder Frau. Antioxidantien und freie Radikale sind keine Fremdwörter mehr, sondern sind in jedem Beauty-Magazin und nahezu auf jeder Produktverpackung aus dem Anti-Aging-Kosmetiksortiment zu finden.

Noch älter ist die Hanfpflanze und ihre Wirkung auf die Schönheit. Cannabinoide sind nicht nur entzündungshemmend, sondern auch ein echter Geheimtipp im Anti-Aging-Bereich.

Cannabis enthält ein hohes Maß an Antioxidantien, die gegen freie Radikale wirken und so wirksam gegen feine Linien und Fältchen eingesetzt werden. Es gibt Berichte darüber, dass Hanf ein stärkeres Antioxidant als die Vitamine A, C und E sein kann. Dem Kampf gegen freie Radikale ist unsere Haut ständig ausgesetzt, denn diese entstehen durch Umweltverschmutzung, Rauchen und UV-Strahlung.

Die bereits erwähnte Gamma Linolensäure oder kurz GLA, ist eine ziemliche große Nummer wenn es um gesunde, straffe und schöne Haut geht. Als mehrfach ungesättigte Fettsäure ist sie für Stoffwechselvorgänge im Körper und besonders der Haut, zuständig. Der Anteil der GLA in Hanföl, ist höher als bei anderen Ölen, was es zu einem wertvollen Anti-Aging-Produkt macht.

Zunehmendes Alter, Stress, Schadstoffe, Alkohol, Rauchen usw. führen zu frühzeitiger Hautalterung. Die Einnahme von GLA kann das Hautbild sichtbar verbessern.

Optimal ist es, wenn zur Anwendung von Hanfkosmetik viel Wasser getrunken wird. Dies gelangt in die Hautzellen und füllt diese auf. Die Hanfkosmetik kann die Flüssigkeit in den Zellen speichern und Fältchen aufpolstern. Et voilá straffere Haut ist das Resultat.

Hanfkosmetik, meine Empfehlungen.

Ich beschäftige mich schon lange mit Naturkosmetik und habe zahlreiche Fabrikate ausprobiert. Hanf Kosmetik ist definitiv ein Trend, auf den es sich lohnt aufzuspringen. Erwiesenermaßen sind die Inhaltsstoffe gut für Körper und Geist. Sie fördern die Schönheit und können auch so manches Leiden lindern. Was wollen wir noch mehr von Mutter Natur?

Hiernach präsentiere ich Euch meine Produktfavoriten, die ich regelmäßig in Gebrauch habe und die ich Euch von Herzen empfehlen kann!

Hanfsalbe – Hemp Healing Ointment von hemp4help

Diese Hanfsalbe ist mein absoluter Favorit, wenn es um den Heilungsprozess der Haut geht. Egal ob es sich um einen Sonnenbrand, eine aufgekratzte Stelle oder Hautunreinheiten handelt, sie hilft definitiv beim Abheilen.

Sie enthält einen sehr hohen Anteil an Hanföl und dazu reines Propolis. Auf Grund ihrer Inhaltsstoffe wird empfohlen sie bei Schuppenflechte (Psoriasis), trockener und gereizter Haut , Wunden, rissiger Haut, feinen Falten, Dermatitis, atopischem Ekzem, leichten Hautverbrennungen, Dehnungsstreifen, frischen Narben und Akne zu verwenden.

Ich verwende diese Hanfsalbe einmal pro Woche gegen feine Fältchen unter den Augen und wenn meine Haut etwas unrein ist. Ich bevorzuge sie abends auf das gereinigte Gesicht zu schmieren, da der hohe Öl-Gehalt, die Haut etwas glänzen lässt. So kann die Hanfsalbe über Nacht Ihre Wirkung tun und mich im Schlaf verjüngen.

Zusätzlich für das tolle Produkt, möchte ich dem Hersteller ein Kompliment aussprechen. Das Unternehmen ist Mitglied bei 1 % for the planet und spendet 1 % des Umsatzes für den Schutz unseres Planeten. Zwei enthusiastisch erhobene Daumen!

Hanfcreme – Into the wild BIO-Gesichtscreme von BioBloom

Als leichte Tages und Nachtpflege verwende ich die BIO-Gesichtscreme von BioBloom. Die Inhaltsstoffe sind zu 100 % natürlich und körpereigen. Die Creme ist vegan, tierversuchsfrei, Palmölrei, BIO-zertifiziert und so konzipiert, dass sie nicht fettet und für einen optimale Hydratisierung der Haut sorgt.

Das spürt man. Die Creme ist leicht und zieht schnell ein. Sie ist nicht zu ölig und ich verwende sie gerne als Make up-Unterlage. So habe ich das Gefühl, dass meine Haut super versorgt ist und ich die perfekte Pflege unter meinem Tagesmake-up trage. Mehr braucht meine Haut nicht mehr!

Hanfcreme für Tag & Nacht von hemp4help

Wer eine etwas „reichere“ Hanfcreme verwenden möchte bzw. die perfekte Creme für den Winter sucht, wird mit der Tages- und Nachtcreme von Hemp4help glücklich werden. Ich bin Skilehrerin und im Winter viel in den Bergen, meine Haut ist der Bergsonne, der Kälte und dem Wind ausgesetzt. Diese Hanfcreme schützt die Haut und pflegt sie zugleich bei jedem Wetter. Der Alleskönner für jeden Lifestyle!

Revitalisierend am Tag und regenerierend bei Nacht! Sie wirkt feuchtigkeitsspendend, ausgleichend, heilend und wird gerne auch bei zu Trockenheit neigender Haut verwendet. Das enthaltene Vitamin A und E verlangsamen den Alterungsprozess der Haut, daher ist diese Creme auch wunderbar für reifere Haut geeignet.

CBD – Lippenpflege von NordicOil

Nie wieder spröde Lippen! Ich liebe diesen Lippenbalsam. Er riecht herrlich, er ist leicht auf der Haut und gibt ein super geschmeidiges Gefühl. Wertvolle Pflanzenöle aus Hanfsamen, Mandeln, Kokosnüssen und Avocados pflegen reichhaltig und Rizinusöl und Sheabutter sorgen für den Schutz der Lippen. Angereichert mit Echinacea und einer Extraportion CBD (3 %) hilft er sofort gegen trockene Lippen. Natürlich ist der Lippenbalsam vegan und mir scheint es, als würde mein Schatz mich nun noch lieber küssen. Also eine klares Yes, Ladies!

Hanföl für Haut & Haare von Biorganic

Dieses Hanföl könnt Ihr für die Haut verwenden aber auch für die Haare. Es macht die Haut glatt und weich und strafft sie zudem. Sie schützt die Haut vor Austrocknung und bewahrt ihre Elastizität. Das Haar wird samtig weich und geschmeidig. Die Kämmbarkeit wird erhöht und es hat eine Anti-Frizz-Wirkung.

Ich verwende dieses Öl auch gerne als Massageöl. Es ist angenehm auf der Haut und zieht schnell ein. Es ist zu 100 % Bio-zertifiziert und kalt gepresst, also ein echtes Qualitätsprodukt!

Hanf-Shampoo von I + M

Dieses Shampoo ist ein reines Naturprodukt, vegan und tierversuchsfrei. Ich verwende das Shampoo seit Monaten und mein Haar ist wunderbar weich, leicht kämmbar und hat eine wunderbare Fülle. Meine Kopfhaut fühlt sich rein an und neigt nicht mehr zu Trockenheit. Früher hatte ich oft trockenen Kopfhaut und doch einen fettigen Haaransatz. Seit ich das Hanf Shampoo verwende scheint es als wäre meine Kopfhaut wieder in Balance. Der Duft des Shampoos ist nicht berauschend gut, aber die guten Inhaltsstoffe und die Vorteile, die es bietet, machen das wieder weg!

Hanf-Haarbalsam von myrto-naturalcosmetics

Wenn Ihr leicht brüchiges oder vom Colorieren beschädigtes Haar habt, dann ist dieser Haarbalsam Euer Retter. Ich färbe seit Jahren mein Haar im Ombre-Style und trage die Spitzen hell. Das Bleichen macht das Haar trocken und brüchig. Dieser Balsam wirkt Wunder. Er repariert das Haar und macht es geschmeidig und glänzend. Der Duft ist verführerisch, Limette, Grapefruit, Bergamotte!

Er ist vegan, tierversuchsfrei und Tensid-frei. Als Intensivkur kann er auch mal im Haar bleiben. Für die Produktion werden nur die besten Inhaltsstoffe verwendet und die Produkte werden per Hand hergestellt. Mit der Kraft aus der Natur wirkt der Balsam antibakteriell, regeneriert den Haarwuchs und beugt Haarausfall vor.

Von diesem Haarbalsam bin ich zu 100 % überzeugt, schon seit der ersten Anwendung. Ich kann ihn absolut empfehlen!

Hanf-Handcreme von BioBloom

Diese Handcreme macht die Hände nicht nur weich und geschmeidig, sondern sie bewahrt sie auch vorm Altern. Zudem schützt sie vor Umwelteinflüssen und ist die perfekte Hanfpflege für jeden Tag. Ich liebe sie. Vor allem in der trockenen und kalten Jahreszeit gibt sie ein wunderbar weiches Gefühl und schützt die Hände vor Umwelteinflüssen jeglicher Art!

Fazit.

Jede Frau ist auf ihre natürliche Art und Weise schön. Genauso wie unsere Natur wunderschön ist und uns alles gibt, was wir zum Wohlfühlen brauchen. Ich bin überzeugt davon, dass für jedes Leiden ein Kraut gewachsen ist. Seit Jahren verwende ich ausschließlich Naturprodukte, ich lasse nichts anderes an meine Haut oder meine Haare. Als moderne Frau, die umweltbewusst ist und nachhaltig denkt, ist es für mich selbstverständlich darauf zu achten, dass die von mir verwendeten Produkte vegan sind und nicht an Tieren getestet wurden. Ich bin der Meinung, dass dies jeder einzelnen Person möglich ist. Denn in einer fortgeschrittenen Gesellschaft mit steigendem Bewusstsein, gibt es keine Ausrede mehr, unsere Umwelt, unseren Planeten nicht zu schützen. Wir sind mit großer Sicherheit nicht die letzte Generation auf Erden, also sollten wir uns auch nicht so verhalten.

Hanf ist ein Rohstoff, der so vielseitig einsetzbar ist, dass es eine große Freude macht darüber zu schreiben. Hanfkosmetik ist wirksam, heilsam und macht schön zu gleich.

Mehr Informationen zur Wirkung von Hanföl auf die Haut findet Ihr in unserem Artikel “Hanföl für schöne Haut“.

Ich brauche keine Alternative! Ihr denn?

Ich freue mich auf Eure Meinung zu diesem Thema und auf Erfahrungsberichte und Euer Feedback!

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CBD-Öl bei Regelschmerzen. CBD – Menstruationsbeschwerden ade.

Hilft CBD-Öl gegen Regelschmerzen? Ja, CBD-Öl kann helfen die mit…

Hilft CBD-Öl gegen Regelschmerzen?

Ja, CBD-Öl kann helfen die mit der Periode einhergehenden physischen und psychischen Beschwerden zu lindern. CBD wirkt muskelentspannend, beruhigend, stimmungsaufhellend, schmerzstillend und entzündungshemmend. Immer mehr Frauen setzen es erfolgreich bei Kopf-, Rücken- und Bauchschmerzen, Übelkeit, Gereiztheit, Depressionen und Antriebslosigkeit während der Periode ein.

Fast jede Frau kennt sie, die Menstruationsbeschwerden. Die besonderen „Tage“ sind begleitet von Stimmungsschwankungen, Ziehen in den Brüsten, Müdigkeit und leichten bis sehr starken Unterleibsschmerzen. Jede Frau ist anders und bei jeder Frau ist das Ausmaß der monatlichen Strapazen unterschiedlich. Manche verspüren womöglich nur ein leichtes Ziehen im Unterleib, andere können sich vor Schmerzen nicht bewegen und die Laune ist miserabel.

CBD-Öl, meine Erfahrung bei Regelschmerzen.

Ich selbst kann ein Lied davon singen! Fakt ist, dass sich fast jede Frau weltweit einmal im Monat schlecht fühlt und/oder Schmerzen hat. Früher noch als „normal“ abgetan, ändert sich dieser Zustand heute und Frau möchte zunehmend etwas gegen die monatlichen Beschwerden unternehmen. Und wunderbarerweise, wird zunehmend zu natürlichen Heilmitteln anstatt zu chemischen Schmerzmitteln gegriffen.

Zu Zeiten meiner Jugend wurde Mädchen mit starken Regelschmerzen gerne die Antibaby-Pille zur Schmerzreduktion verschrieben. Super praktisch – eine kleine Pille hilft gegen Schmerzen und unreine Haut, sorgt für einen regelmäßigen Zyklus und verhindert eine Schwangerschaft. Später, als ich mich mit den Nebenwirkungen beschäftigte und zudem reifer und bewusster wurde, habe ich die Pille sehr schnell abgesetzt!

Mein Körper hat sich daraufhin von dem Gift entledigt und umgestellt, einziger Nachteil, die Menstruationsbeschwerden waren wieder da. Furchtbar schlechte Laune, Gereiztheit, Weinerlichkeit, kurz gesagt, es gab Tage im Monat, an denen weder ich noch mein Freund mich sonderlich „gern“ hatten (Danke Baby an dieser Stelle für Deine Geduld mit mir!). Dazu kamen solche Schmerzen, dass ich nicht schlafen, laufen oder etwas anderes konnte, als mich kauernd in die warme Badewanne zu legen, um nach Einnahme einer Schmerztablette zu hoffen, dass die Schmerzen vergehen.

Diese „schwierigen Tage“ sind unangenehm und auf Grund ihrer Regelmäßigkeit auch lästig, da sie Zeit und Kraft kosten. Die moderne Frau im 21. Jahrhundert nimmt diesen Zustand nicht einfach hin, sondern sucht nach einer Lösung. Eine Lösung, die wirksam sein und dabei keine Nebenwirkungen haben soll. Meine Lösung: CBD!

Seit ich CBD kenne, nehme ich es um meine Regelschmerzen zu lindern. Bei mir hilft es wunderbar und ich kann sehr empfehlen es auszuprobieren! Was es genau ist und wie ich CBD dosiere, erfahrt Ihr in diesem kurzen Video und im nachfolgenden Artikel!

Was ist CBD?

CBD (Cannabidiol) ist ein Bestandteil der Hanfpflanze. Die Hanfpflanze oder Cannabispflanze besitzt einen hohen Anteil an den beiden Cannabinodien, THC (Tetrahydrocannabiol) und CBD (Cannabidiol). Beide wirken im Endocannabinoid-System (ECS), ein körpereigenes Regulationssystem, das im Immunsystem und zentralen Nervensystem eine große Rolle spielt, so Univ.-Prof. Dr. Rudolf Bauer, Vizepräsident der HMPPA, Institut für Pharmazeutische Wissenschaften, Karl-Franzens-Universität Graz. Es reguliert Schmerzen, die Koordination, die Stimmung, den Appetit, die Feinmotorik, das Gedächtnis, den Schlaf und ist sozusagen für die Homöostase (innere Balance) im Körper zuständig. Laut Dr. Dustin Sulak ist das ECS wahrscheinlich das wichtigste physiologische System, das zur Etablierung und Aufrechterhaltung der menschlichen Gesundheit beiträgt. Das ECS besteht aus verschiedenen Rezeptoren, die sich im ganzen Körper, vorwiegend im Gehirn und unseren Immunzellen, befinden. CBD wechselwirkt mit verschiedenen Rezeptoren und kann so stimulierend und heilend auf das ECS wirken.

CBD hat keine berauschende Wirkung und ist vor allem antientzündlich, antiepileptisch und antipsychotisch sowie schmerzlindernd.  Es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass CBD eine angstlösende, nervenzellenschützende, brechreizhemmende und krampflösende Wirkung zugeschrieben wird.

Ich habe viele CBD-Öle getestet und kann folgende Öle empfehlen. Genaue Infos zu den beiden Ölen findet Ihr auf unserer Empfehlungsseite oder mit Klick auf die Fläschchen direkt beim Hersteller.

CBD-Öl bei Regelschmerzen – Wirkung.

Die Wirkung von CBD wurde bereits vielfach wissenschaftlich untersucht und belegt. Hiernach findet Ihr Auszüge aus verschiedenen Studien:

Während unserer Periode spielen unserer Hormone verrückt. Wir sind vielleicht depressiv, ängstlich, gereizt, kurz gesagt: verdammt schlecht drauf! CBD verfügt über eine stimmungsaufhellende Wirkung und wird sogar als natürliches Antidepressivum gehandelt. Genaue Informationen zu CBD-Öl bei depressiver Verstimmung findet Ihr in diesem Artikel.

Eine weitere Studie belegt die Wirkung von CBD gegen Angstzustände und Depressionen.

CBD Öl tritt mit Rezeptoren im Gehirn in Wechselwirkung und kann so gegen Regelschmerzen helfen. Es werden entzündungshemmende und schmerzstillende Effekte ausgelöst, die bei der Schmerztherapie helfen. Forscher haben herausgefunden, dass CBD bei der allgemeinen Schmerztherapie ohne Nebenwirkungen, helfen kann. 

Eine weitere Studie, die im Journal of Experimental Medicine veröffentlicht wurde, zeigt, dass CBD bei chronischen Entzündungen und Schmerzen, Abhilfe zu schaffen vermag. 

Typische Symptome von PMS sind Kopfschmerzen oder sogar Migräne. Diese machen den Alltag unerträglich. Studien belegen die positive Wirkung von CBD auf Kopfschmerzen und Migräne. 

Während des Zyklus sind die Hormone oft durcheinander und es kommt zu Über- und Unterproduktion. Das kann sich oft in Stimmungsschwankungen äußern. Daran maßgeblich beteiligt ist das Stresshormon Cortisol. Studien belegen, dass CBD den Hormonspiegel beeinflussen und positiv regulieren kann.

CBD gegen Regelschmerzen – Jahrhunderte an Erfahrung.

Die vielseitige wunderbare Wirkung der Cannabispflanze auf verschiedene Krankheitsbilder wurde schon seit antiken Zeiten dokumentiert. Wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit rückte die Hanfpflanze durch das, nach ihr benannte, Endocannabinoid-System. Der führende Cannabinoid-Forscher Dr.Russo erklärte, dass es Aufzeichnungen darüber gibt, dass die Cannabispflanze bereits vor Jahrhunderten, Anwendung im gynäkologischen Bereich fand.

Die frühesten Aufzeichnungen stammen aus dem 11.Jahrhundert, aus dem altenglischen Herbarlum (Vriend 1984, CXVl, S. 148), dort wird Hanf als Mittel gegen geschwollene, schmerzende Brüste erwähnt.

Die Anwendung von Hanf im Bereich Gebärmutter-Sturz wurde in der modernen Medizin erstmals von Churchill (1849) erwähnt. Eine Tinktur aus indischem Hanf wurde in der Geburtshilfe angewendet und konnte so die Gebärmutter-Kontrahierung während der Geburt stimulieren und verbessern.

Es gibt zahlreiche Studien in denen Indischer Hanf wirksam bei Dysmenorrhoe (Regelschmerzen) angewendet wurden. Grailey Hewitt beispielsweise hat umfassende Lehrbücher im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe verfasst. Er verglich indischen Hanf mit Belladona, Hyoscyamus, Opium und Chloroform und konstatierte, dass der indische Hanf zweifellos einen bemerkenswerten Einfluss auf die Schmerzlinderung und Schmerzprävention hat.

Dies ist eine Sammlung an Verweisen auf verschiedene Studien von Dr. Russo, die den Einsatz von Hanf in verschiedensten Bereichen der Frauenleiden beschreibt. Sehr interessant zu lesen! Hochgelobt wird in dieser Studie, die Einnahme von Hanf gemeinsam mit Mutterkraut vor und während der Periode.

Cannabis wurde bereits vor 4000 Jahren als schmerzstillendes Mittel gehandelt, in der westlichen Welt wird es seit einem Jahrhundert in diesem Bereich angewendet. Politik und einstige Qualitätsmängel führten dazu, dass Cannabis aus den modernen Arzneibüchern eliminiert wurde, doch jetzt ist die Pflanze wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Wissenschaftliche Untersuchungen haben den untrennbaren Zusammenhang von Cannabinoiden mit unserer eigenen Biochemie, belegt. Unser Körper stellt selbst Cannabinoide her. Cannabis ist oft dort wirksam, wo Opiate und Analgetika versagen, so Dr.Russo. 

Hanf hat eine lange Geschichte in der traditionellen chinesischen Medizin. Bereits vor 2.000 Jahren wurde Hanf in chinesischen Medizintexten erwähnt. Die weiblichen Blütenstände und andere Hanfpflanzenteile wurden bei Schmerzen und psychischen Erkrankungen eingesetzt. So wurde es auch von Frauen während ihrer Periode, schon damals geschätzt. 

Kein wirklich alter Hut ist die Initiative von Whoopi Goldberg und Maya Synergy, die sich für die Produktion und den Vertrieb von Cannabisprodukten, speziell gegen Menstruationsbeschwerden, engagieren. Whoopi entschied, sich auf die Suche nach den besten Zutaten, der besten Medizin am medizinischen Cannabismarkt zu machen. Maya, die Erfinderin von OM Edibles, genießt einen sehr guten Ruf als eine der besten Hersteller von medizinischen Cannabisprodukten in Kalifornien. Die beiden trafen sich und kreierten die Marke Whoopi & Maya – medizinische Cannabisprodukte speziell zur Linderung von Menstruationsbeschwerden.

Von Frau zu Frau zwei enthusiastisch erhobene Daumen!

Was sind Menstruationsbeschwerden?

Der weibliche Körper ist ein wunderbares Werk. Was jeden Monat in unserem Unterleib passiert, ist faszinierend, kann jedoch auch sehr schmerzhaft sein. Unser Körper macht sich jeden Monat dazu bereit, neues Leben hervorzubringen!

Was passiert während des Zyklus?

Der weibliche Zyklus wird durch das Zusammenspiel verschiedener Geschlechtshormone gesteuert. Der Körper wird so auf eine mögliche Befruchtung vorbereitet. Der Zyklus ist von Frau zu Frau verschieden und kann zwischen 25 und 35 Tage dauern.

Die drei Phasen des Zyklus

Der Menstruationszyklus grafisch erklärt.
Der Menstruationszyklus.

In den Eierstöcken befinden sich schon seit der Geburt je 500.000 Eizellen, monatlich reifen davon 5 bis 15 heran und meist schafft nur eine davon den Eisprung.

1.Phase: vor dem Eisprung (Proliferationsphase)

Der Anfang des Zyklus, die Wachstumsphase, und der Körper bereitet sich auf eine mögliche Schwangerschaft vor. Der Östrogenspiegel steigt an, die Gebärmutterschleimhaut baut sich auf, die Grundlage für die Einnistung einer befruchteten Eizelle wird geschaffen. Die Eizelle reift heran. Von den 5 bis 15 Eizellen ist meist nur eine dominant, denn ihr Follikel (die Hülle) wächst schneller als die anderen.

2. Phase: um den Eisprung (Ovulationsphase)

Es kommt zum Eisprung! In der Mitte des Zyklus, ca. 14 Tage vor der nächsten Menstruation, platzt der Follikel auf und gibt das Ei frei. Das Ei wandert durch den Eileiter in Richtung Gebärmutter. Es ist für 24 Stunden fruchtbar. Die übrigen Eizellen sterben ab und werden ausgeschieden.

3. Phase: nach dem Eisprung (Lutealphase)

Der Follikel bildet sich wieder zurück, die Produktion des Hormons Progesteron beginnt. Es kommt erneut zum Umbau der Gebärmutterschleimhaut und es wird weniger Östrogen produziert. Wenn kein Ei befruchtet wird, wird in dieser Phase das Ei samt der Gebärmutterschleimhaut ausgestoßen – durch die Regelblutung.

Die Regelschmerzen.

Während des Prozesses der Ovulation kann es zu mäßigen bis ausgereiften Menstruationsbeschwerden kommen. Wenn das Ei aus den Eierstöcken freigesetzt wird und den Eileiter hinunter wandert treten oft Schmerzen im Unterleib und im Rücken auf. Diese Schmerzen beginnen meist 1 bis 2 Tage vor der Menstruation und dauern 2 bis 4 Tage. Schmerzen, die nur im Zusammenhang mit der Menstruation stehen, werden primäre Dysmenorrhoe genannt.

Primäre Dysmenorrhoe

Wenn schon bei den ersten Regelblutungen eines Mädchens Schmerzen auftreten oder diese maximal drei Jahre später starten, spricht man von primären Regelschmerzen (Dyssmenorrhoe). Die Ursache ist eine Überproduktion des Schmerzbotenstoffs Prostaglandin. Prostaglandin wird vor der Regelblutung gebildet und sorgt dafür, dass sich die Gebärmutter währen der Periode zusammenzieht. Das tut wahnsinnig weh, ist aber nötig, da die Gebärmutter die Schleimhaut abstößt, die in der ersten Zyklushälfte gebildet wurde.

Am stärksten sind diese Schmerzen in den ersten 24 Stunden der Periode. Sie sind zudem sehr wahrscheinlich bei Mädchen mit einem BMI unter 20 und bei familiärer Vorbelastung. Rauchen, Alkohol, Stress und psychische Belastung verstärken die Schmerzen.

Typische Symptome einer primären Dysmenhorrhoe

  • Krampfartige, pochende Schmerzen im unteren Rücken und den Oberschenkeln
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Übermäßiges Schwitzen
  • Schwindel
  • Durchfall
  • Verstopfung und Blähungen
  • Kopfschmerzen

Damen, die anfällig sind für primäre Regelschmerzen sind meist:

  • jünger als 20 Jahre
  • kamen mit 11 Jahren oder jünger in die Pubertät
  • kinderlose Frauen über 25 Jahre
  • emotional gestresst

Sekundäre Dysmenorrhoe

Manchmal können Schmerzen auch auf ein medizinisches Problem, wie Endometriose, Uterusmyome oder eine Beckenerkrankung hinweisen. Man spricht dann von der sekundären Dysmenorrhoe.

Ursachen für sekundäre Dysmenorrhoe:

  • Endometriose: Das Gewebe, das die Gebärmutter auskleidet, wächst außerhalb der Gebärmutter.
  • Uterusmyosis: Wucherungen und Tumore (krebsfrei) wachsen in der Gebärmutter.
  • Adenomyosis: Das Gewebe, das die Gebärmutter auskleidet, wächst in die Muskulatur der Gebärmutter.
  • Beckenentzündung (PID): Eine durch ein Bakterium sexuellübertragbare Krankheit.
  • Zervikale Stenose: Die Öffnung des Gebärmutterhalses ist zu klein und begrenzt den Menstruationsfluss.

Der Unterschied zwischen Regelschmerzen und PMS?

Während des Zyklus kann es zu einer Kombination aus körperlichen und psychischen Veränderungen kommen. Reine Regelschmerzen werden als Dysmenorrhoe bezeichnet, mit diesen haben wir uns im vorigen Absatz  beschäftigt.

Die Kombination aus beiden, also körperlicher und psychischer Beschwerden vor oder während der Menstruation wird als Prämenstruelles Syndrom (PMS) bezeichnet. Sie beginnen meist 5 bis 14 Tage vorder Regelblutung und dauern bis zum ersten oder letzten Tag der Blutung.

Symptome von PMS

  • Angst
  • Aggressivität
  • Unruhe oder Antriebslosigkeit
  • Vermindertes Selbstwertgefühl
  • Essstörungen
  • Reizbarkeit
  • Depressionen
  • Kopfschmerzen, Unterleibsschmerzen, Rückenschmerzen
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Wasseransammlung im Gewebe
  • Brustschmerzen
  • Heißhunger oder Appetitlosigkeit

Die Ursache für PMS ist noch unklar. Es könnte die hormonelle Umstellung sein, aber auch psychische Ursachen, denn manche Frauen erleben Ihre Blutung negativ.

CBD – Behandlung von PMS und Regelschmerzen.

Wenn Ihr Euch nicht sicher seid, ob es sich um primäre oder sekundäre Regelschmerzen handelt, sucht bitte einen Gynäkologen bzw. eine Gynäkologin auf und lasst Euch untersuchen. CBD ist zwar ein wunderbares pflanzliches Heilmittel, aber schwerwiegende Erkrankungen müssen von einem Arzt betreut werden.

Wenn es sich um primäre Regelschmerzen handelt, rate ich Euch CBD in jeglicher Form auszuprobieren, um festzustellen was für Euch am besten funktioniert. Hiernach findet Ihr die verschiedenen Möglichkeiten zur Einnahme von CBD, vor und während Eurer Periode oder wann immer Ihr darauf Lust habt!

CBD – Einnahme bei Regelschmerzen.

CBD-Öl – Dosierung bei Regelschmerzen.

CBD-Öl gibt es in verschiedenen Konzentrationen. Beginnend bei 2,5 und 5 %, was gerne von CBD-Einsteigern genommen wird, bis hin zu 10, 15 und 25 % CBD-Gehalt. Das Öl ist in einem Pipetten-Fläschchen und kann so gut unter die Zunge geträufelt werden. Man behält es eine Zeit lang im Mund, so können die Wirkstoffe wunderbar über die Mundschleimhäute aufgenommen werden. Die Wirkung entfaltet sich nach ca. 15 bis 30 Minuten. Zu Beginn rate ich Euch mit einem Tropfen morgens, mittags, abends zu beginnen und dann die Dosis kontinuierlich zu steigern, bis Ihr den gewünschten Effekt erhaltet. Ich nehme, an Tagen meiner Periode, oft 10 Tropfen des 10%igen Öls. Meine Schmerzen sind manchmal wirklich heftig!

Mein Rat lautet, einfach ausprobieren! Ich habe viele Öle probiert um zu sehen, welches für mich am Besten funktioniert. Von den empfohlenen Ölen, bin ich wirklich überzeugt. Sie sind naturbelassen, die Fläschchen sind handlich und die Wirkung ist super. Versucht es und bitte teilt Eure Erfahrungen mit mir, ich freue mich darauf! 

CBD Kapseln – Dosierung bei Regelschmerzen.

CBD Kapseln beinhalten kristallines CBD. Es gibt sie in ähnlicher Konzentration wie die Öle und darüber hinaus. CBD Kapseln gibt es auch mit 50 % CBD-Anteil. Die Bestandteile in den Kapseln ähneln sehr jenen im CBD-Öl.

Vorteile:

  • Aufgrund der Kapselform fällt der gewöhnungsbedürftige Geschmack des Öls weg.
  • Sie sind einfacher handzuhaben und man umgeht den Geschmack des Öls.
  • Sie sind sehr hochwertig und da kein Erhitzen notwendig ist, bleiben sehr viele gute Inhaltsstoffe erhalten.

Nachteile:

  • Sie werden geschluckt und über die Magenschleimhaut aufgenommen, die Wirkung tritt daher später ein als bei den Ölen.
  • Sie sind teurer als das Öl.

Kapseln sind während der zweiten Zyklushälfte eine super Möglichkeit, um präventiv gegen Schmerzen und Verstimmungen vorzugehen. So macht es nichts, dass die Wirkung erst später einsetzt und Ihr sorgt für ein entspanntes „Grundgefühl“. 

Ich nehme von den 10%igen Kapseln je eine morgens und eine abends!

CBD rauchen bzw. vaporizen.

Es gibt die Möglichkeit CBD zu rauchen. Entweder als „Joint“ oder in der Pfeife. Nachteil dieser Variante ist, dass man die schädlichen Stoffe, die bei der Verbrennung entstehen mit aufnimmt. Vorteil: Die Wirkung entfaltet sich super schnell.

CBD rauchen meine Erfahrung.

Eine super Alternative zum Rauchen ist das Vaporizen, mein persönlicher Favorit! Die Wirkung entfaltet sich schnell und man kann bei akuten Schmerzen, wie Regelschmerzen, rasche Linderung erzielen. Der Vaporizer ist mein „bester Freund“ während meiner ersten beiden Periodentage. Ich kann mich noch genau erinnern, als ich das erste Mal CBD geraucht habe. Es war an einem 1. Tag meiner Periode. Ich hatte furchtbare Schmerzen, wie immer. Bevor ich zum CBD-Öl griff, habe ich mich entschieden CBD zu rauchen. Das Rauchen selbst war nicht so schön, da ich ja seit geraumer Zeit Nichtraucherin bin, doch der Effekt hat mich mordsüberrascht. Innerhalb von 10 Minuten waren meine Schmerzen weg. Ich konnte und kann es auch heute manchmal noch immer nicht fassen, wie einfach das ist. Schmerzfreiheit stellt sich schneller ein, als wenn ich eine Schmerztablette nehmen würde. Es ist für mich, die perfekte natürliche Alternative und entspannt dazu noch immens. Das heißt, CBD zu rauchen hilft nicht nur gegen die Schmerzen, sondern entspannt mich auch noch an den „unentspanntesten Tagen des Monats“! Nachdem das Rauchen für Nichtraucher nicht angenehm ist, habe ich mir einen Vaporizer gekauft. Weitere Informationen zu CBD rauchen, Vaporizen und CBD- Blüten findet Ihr in diesem Artikel.

CBD Tampon.

CBD Tampons sind in Europa leider noch nicht erhältlich. In den USA verkauft die Firma Forin Cannabis-Tampons. Sie bestehen aus Kakaobutter, angereichert mit THC und CBD. Pro Tampon sind es 60 mg THC und 10 mg CBD. Auf Grund des THC-Gehalts kann es laut Hersteller zu einer leichten psychoaktiven Wirkung kommen.

Alternative Hilfsmittel gegen Regelschmerzen.

Yoga

Eine Studie  aus Korea untersuchte die Auswirkung von Yoga auf primäre Regelschmerzen und hormonelle Stimmungsschwankungen. Über 12 Wochen besuchten die Teilnehmerinnen einmal pro Woche eine einstündige Yoga-Einheit (Asanas und Meditation). Nach dieser Zeit konnte eine deutliche Verbesserung der Regelschmerzen und auch der hormonellen Stimmungsschwankungen beobachtet werden. Yoga beinhaltet Dehnübungen, die die Muskulatur lockern und somit Schmerzen verringern können. Durch Entspannungsübungen und Meditation kann der Cortisolspiegel gesenkt werden, was sich wiederum positiv auf hormonelle Stimmungsschwankungen auswirkt. Yoga reduziert Stress!

Stress vermeiden

Stress macht krank! Ob mit oder ohne Periode. Stress kann die Hormonausschüttung im weiblichen Körper beeinflussen und ergo dessen die Menstruation. Bei großem Stress, egal ob körperlicher oder auch seelischer Natur, kann die Periode ganz ausbleiben, so Frau Dr. med. Britta Bürger. CBD-Öl kann Euch helfen zu entspannen. Die beruhigende, angstlösende Wirkung wurde bereits in Studien bestätigt. Noch mehr Informationen zu CBD-Öl und Stress findet Ihr in diesem Artikel!

Wärme

Krämpfe und Bauchschmerzen können durch Wärme gelindert werden. Bewährt haben sich Bäder, Körnerkissen, Schlammpackungen oder Saunagänge. Die Wärme entspannt die Muskulatur und so können Krämpfe in der Gebärmuttermuskulatur gelindert werden.

Wohltuende Wärme von innen bieten verschiedene Tees:

  • Mönchspfeffer stabilisiert den Hormonhaushalt, lindert Spannungsgefühle und Schmerzen in der Brust und begünstigen einen regelmäßigen Zyklus.
  • Hirtentäschelkraut wirkt blutstillend und wirkt sich daher positiv auf eine starke Regelblutung aus. Auch nach einer Geburt wird er gerne getrunken.
  • Johanneskraut besitzt eine antidepressive Wirkung und wird daher gerne bei menstruativer Verstimmung eingenommen.
  • Hanftee war bereits bei Hildegard von Bingen sehr beliebt. Er wirkt stimmungsaufhellend und beruhigend bei Schmerzen.

Die richtige Ernährung

Ernährung spielt eine große Rolle, wenn es um unser Wohlbefinden geht, daher sollte gerade während unserer „besonderen Tage“vermehrt darauf geachtet werden. Oft lindert schon das Weglassen von koffeinhaltigen Getränken, wie Kaffee und Schwarztee die Beschwerden deutlich. Manchmal kann auch das Weglassen von Milchprodukten hilfreich sein. Das darf jede Dame für sich ausprobieren und in sich hineinhorchen. Unser Körper sagt uns, welche Lebensmittel ihn bei der Selbstheilung unterstützen und welche wir besser weglassen sollten.

Generell empfiehlt sich eine ausgewogene Ernährung mit viel Magnesium (Nüssen, Hülsenfrüchten, Vollkornreis etc.), das krampflösend auf die Muskulatur wirkt und die Nerven beruhigt. Während der Periode verlieren wir viel Blut, daher empfiehlt es sich auf eine erhöhte Eisenaufnahme zu achten. Bereits einige Tage vorher und während der Periode, sollten vermehrt eisenhaltige Lebensmittel gegessen werden, wie Rindfleisch, Rote Bete, rote Beeren, Wildkräuter, grünes Blattgemüse und Hülsenfrüchte. Eisen kann vom Körper besser absorbiert werden, wenn man zugleich Vitamin C aufnimmt. Das heißt einfach ein paar Spritzer Zitrone übers Gemüse oder ein Glas Orangensaft dazu trinken et voilà!

Ingwer

Eine Metaanalyse, in der mehrere Studien ausgewertet wurden, zeigt, dass Ingwer Schmerzen bei Frauen mit primärer Dysmenorrhö lindert. Vier randomisierte Studien mit insgesamt 494 Frauen im Alter von über 18 Jahren, in denen Ingwerpulver zur Schmerzlinderung eingesetzt wurde, zeigen die positive Wirkung von Ingwer bei Regelschmerzen. Den Damen wurde über die ersten drei bis vier Tage Ingwerpulver verabreicht, über zwei Zyklen hinweg. Die Beschwerden haben signifikant abgenommen.

Ich persönlich verwende am liebsten frischen Ingwer und bereite einen Tee daraus zu. Auch fertige Kräutertees, wie zb Confusion Infusion, können bei Regelbeschwerden helfen und bringen auch Abwechslung. Bedenkt, schon ein paar Tage bevor Ihr Eure Menstruation bekommt, mit dem Teetrinken anzufangen.

SEX SEX SEX

Was könnte Euren verkrampften Vaginalbereich vor und während der Periode besser entspannen, als der Penis Eures Partners! Beim Sex werden Hormone ausgeschüttet, die nicht nur entspannend wirken sondern auch glücklich machen. Durch den Orgasmus entspannt sich die Gebärmutter, was wiederum Regelschmerzen lindern kann. Sex ist gut für Euer Wohlbefinden und Eure Gesundheit, egal ob ohne oder mit Periode.

Ein kleiner Tipp am Rande: CBD vor dem Sex zu rauchen oder zu vaporizen, hebt Eure Entspannung noch mal auf ein ganz anderes Niveau!

Fazit.

CBD kann bei Menstruationsbeschwerden Linderung bringen. Egal ob oral als Öl eingenommen oder als Blüte geraucht bzw vaporisiert. Versucht es Ladies! Es fördert Eure Entspannung und macht die monatlichen „Tage“ sehr erträglich. Ich persönlich bin ein großer Fan davon und habe die besten Ergebnisse beim Vaporizen – für die unmittelbare, ultimative Entspannung.

Ich freue mich auf Euer Feedback, Eure Erfahrungen & Ideen zum Thema „CBD und meine Tage“!

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CBD-Öl gegen Stress. Das Leben genießen, nicht nur aushalten.

Kann CBD-Öl gegen Stress helfen? CBD (Cannabidiol) hat eine beruhigende,…

Kann CBD-Öl gegen Stress helfen?

CBD (Cannabidiol) hat eine beruhigende, angstlösende und entspannende Wirkung auf Körper und Geist. Es wurde bereits wissenschaftlich nachgewiesen, dass CBD bei Nervosität, Konzentrationsstörungen und allgemeiner Unruhe, Linderung verschaffen kann. Also JA!

In diesem Artikel findet Ihr alle Infos rund um das Thema Stress, wie er entsteht und wertvolle Tipps wie man ihn los wird. Außerdem gibt es genaue Informationen dazu warum & wie CBD bei Stress wirkt. Weiter unten dann auch unsere klaren Produktempfehlungen!

Überrollt vom eigenen Leben? Lange Arbeitszeiten, höhere Arbeitserwartungen, finanzielle Pflichten, Verantwortung für die Familie, Sorgen über die Zukunft, das Walsterben, unseren Untergang im Plastikmüll usw. Chronischer Stress ist allgegenwärtig. Große Pharmaunternehmen haben den Trend längst erkannt und bieten verschiedene Mittel gegen Stress, Depressionen und Angstzustände an, die für eine kurze Zeit Linderung verschaffen.

Stress ist nicht abnormal. Stress ist sogar etwas Natürliches, so verspüren wir zum Beispiel einen inneren Antrieb, der uns nicht schadet, sondern bei dem wir Freude verspüren, wenn es darum geht Dinge zu erledigen (Eustress). Negativer Stress (Distress) ist Stress der dauerhaft anhält, krank macht und bis zum Burnout führen kann.

Burnout gefährdete Menschen fühlen sich allein und ausgebrannt.
Chronischer Stress kann zu Burnout führen.

CBD gegen Stress – ein altes Heilmittel für mehr Entspannung.

Die entspannende Wirkung der Cannabispflanze wurde bereits vor Jahren erkannt. Schon vor Jahrhunderten wurde Cannabis zur Entspannung geraucht. Später wurde darauf ein Verbot verhängt und die Pflanze wurde illegal. Mehr zur Geschichte des Hanfs findet Ihr hier. CBD-Produkte, die weniger als 0,3 % THC (Tetrahydrocannabinol) enthalten, fallen weder unter das Arznei- noch das Suchtmittelgesetz und sind in Österreich und Deutschland legal erhältlich. Eine alte Heilpflanze erlebt ein Revival und wird heute erfolgreich gegen verschiedenste Leiden eingesetzt. Unter anderem gegen Stress.

Was ist Stress?

Laut dem Lexikon der Psychologie handelt es sich dabei um psychische und physische Reaktionen, die durch akute Bedrohung, besondere Belastung (Stressoren) oder negative Ereignisse hervorgerufen werden können. Diese Belastungen führen zur Ausschüttung von Hormonen und Neurotransmittern, die unser System aktivieren. Bei chronischem Stress kann das auch krank machen.

Langanhaltende negative Zustände, wie ständiger Termindruck, Lärm, Überforderung, Beziehungsstress, Sorgen oder auch alltägliche Kleinigkeiten, also Alltagsstress, können sich durch verschiedene Symptome bemerkbar machen. Um ein paar zu nennen:

  • Kopfschmerzen
  • Brechreiz
  • Verdauungsstörung
  • Lippenherpes
  • Verspannungen und Rückenschmerzen
  • Herzprobleme
  • Magenschmerzen

Die Symptome für Stress können aber auch seelischer Natur sein, wie beispielsweise

  • Angst
  • Nervosität
  • Aggressivität
  • Schlafstörungen
  • Gereiztheit
  • Unzufriedenheit
  • Depressionen

Stress kann sich bei jedem unterschiedlich bemerkbar machen. Wichtig ist, dass man die Warnung des eigenen Körpers erkennt und etwas unternimmt. Langanhaltender Stress ohne Erholungsphasen, kann zu chronischem Stress, also Burnout oder anderen psychischen Störungen, wie z. B. Depressionen, führen.

Langanhaltender Distress kann zum plötzlichen Herzstillstand führen. Und die Anzahl dieser erhöht sich stetig. Terroranschläge, Völkerwanderungen und wirtschaftliche Sorgen führen zu Angst, Sorge und ergo dessen zu Stress. In Deutschland sterben rund 200.000 Menschen jährlich an plötzlichem Herzstillstand. Diesem geht meist eine lange Leidensphase voller Depression voran. In akuten Stressfällen kann das sehr gefährlich sein.

Stress ist gefährlich. CBD kann Entspannung bringen.
Langanhaltender Stress schafft Leiden.

Ursachen für Stress.

Laut einer Statista-Umfrage aus 2016 sind primäre Ursachen für Stress:

  • die Arbeit
  • hohe Ansprüche an sich selbst
  • zu viele Termine und Verpflichtungen in derFreizeit
  • Teilnahme am Straßenverkehr
  • ständige Erreichbarkeit
  • Konflikte mit Nahestehenden
  • Arbeitsbelastung im Haushalt
  • Kindererziehung
  • finanzielle Sorgen

Wie unschwer zu erkennen ist, sind die Ursachen für Stress alltägliche Dinge. Laut einer Umfrage des Personaldienstleisters ADP leidet jeder 5. Arbeitnehmer in Europa täglich unter Stress (5 % mehr als noch im Jahr zuvor). Männer fühlen sich eher gestresst als Frauen und der Stress nimmt mit steigendem Alter ab. Laut einer Onlineumfrage der APA steuert jeder vierte Arbeitnehmer in Österreich auf ein Burnout zu. Wird Stress langsam zur Volkskrankheit?

Stress ist keineswegs nur auf den Berufsalltag beschränkt. Jeder vierte gibt zudem an, dass auch sein Privatleben stressig wäre. Die Betroffenen werden immer jünger. Eine Umfrage der Allianz ergab, dass 41 % der 18- bis 34-Jährigen bereits eine akute Stressbelastung am Arbeitsplatz empfinden. Man nimmt den Stress häufig in beide Richtungen mit, vom Beruf ins Privatleben und umgekehrt.

Was ist Cannabidiol (CBD)?

Cannabidiol (CBD) ist einer der bekanntesten Bestandteile der Hanfpflanze und eine von mittlerweile über 70 chemischen Verbindungen, die in der Hanfpflanze vorkommen. CBD ist im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol), dem wohl bekanntesten Inhaltsstoff der Cannabispflanze, nicht psychoaktiv, macht also nicht high und ist ergo dessen legal erhältlich. Ausführliche Informationen zu CBD findet Ihr auch in unserem Artikel “Was sind CBD-Tropfen?“.

Wie wirkt CBD-Öl gegen Stress?

Ein Teil unseres Nervensystems ist das Endocannabinoid-System (ECS), das für das innere Gleichgewicht in unserem Körper sorgt. Es hilft unseren Appetit, unseren Schlaf, die Konzentration, die Feinmotorik, unser Schmerzempfinden, unsere Erinnerung und auch unseren Stoffwechsel zu regulieren. Das ECS ist ein Netz aus Rezeptoren, darunter der CB1 und CB2-Rezeptor, an die der berauschende und psychoaktive Bestandteil, das THC, bindet. CBD hingegen bindet und aktiviert viele andere Rezeptoren des ECS. Es wird als gut verträgliche und sichere Komponente der Cannabispflanze gehandelt.

Zahlreiche Studien belegen, dass CBD eine entzündungshemmende, schmerzstillende, antiepileptische und antischizophrene Wirkung besitzt.

Die bedeutendsten Wirkungsmechanismen des CBD:

  • Es stimuliert den Vanilloid-Rezeptor und hat somit eine schmerzstillende Wirkung.
  • Es interagiert mit dem Nucleosid-Transporter-1 und verstärkt den Adenosin-Signalweg, wodurch es zu vermehrter Neurotransmitter Ausschüttung (Noradrenalin, Adrenalin) kommt. Die entzündungshemmende Wirkung des CBD wird durch seine Bindung an den GPR55-Rezeptor verstärkt.
  • Cannabinoide haben eine zellschützende Wirkung und binden freie Radikale. CBD ist somit ein wichtiges Antioxidant

CBD wirkt zudem auf das endokrine System und hat Einfluss auf unsere Hormone. Hormone, die für die innere Balance wichtig sind. Das endokrine System beeinflusst durch die Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol unsere Reaktion auf Stress. Cortisol ist eines der Haupthormone, das im Stressmanagement eine Rolle spielt. Unser Körper produziert das Hormon selbst und es ist unter anderem für Gedächtnis, Stoffwechsel und die Heilung von Wunden zuständig. Cortisol ist lebenswichtig, da es auch unsere „Kampf und Flucht Reaktion“ steuert. Ein erhöhter Cortisolspiegel kann jedoch Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen und vermehrte Angst nach sich ziehen. Studien belegen, dass CBD den Hormonspiegel beeinflussen und positiv regulieren kann.

Chronischer Stress kann irgendwann zu Depressionen führen. Betroffene fühlen sich ausgebrannt, leer und es kann auch zu Angstzuständen kommen. Eine Studie belegt, dass der gelegentliche oder tägliche Konsum von Cannabis, depressive Symptome verringern kann. Da Stress, egal ob innerlich selbst erzeugter oder äußerlich zugefügter, eine der Hauptursachen für Depressionen ist, kann eine moderate Verwendung von CBD-Öl die Stimmung stabilisieren, indem innerliche Unruhe durch Stressreduktion gefördert wird.

Ich habe viele Öle probiert und kann final sagen, dass ich sehr gute Erfahrungen mit der Einnahme der empfohlenen CBD-Öle gemacht habe. Sie sind naturbelassen, die Verpackung ist hochwertig, die Wirkung ist sehr gut und tritt schnell ein. Genaue Informationen zu den Ölen findet Ihr auf unserer Empfehlungsseite oder mit Klick auf die nachfolgenden Bilder, direkt beim Hersteller. Enjoy!

Meine Tipps gegen Stress.

Morgenroutine

Ich persönlich stehe täglich zur selben Zeit auf, um 6 Uhr früh, trinke eine Tasse Tee und meditiere 30 Minuten (hier mein “Guten-Morgen-Tee” auf Amazon). Danach gehe ich an die frische Luft, manchmal nur um mit den Füßen die Erde unter mir zu spüren, manchmal aber auch um mich sportlich zu betätigen. Findet heraus was Euch morgens gut tut, was euch erdet und zentriert. Kick-start your day!

Eine Tasse gut duftender Tee am Morgen bringt Entspannung.
Tee wird in China als “Grundbedürfnis” betrachtet.

Rituale über den Tag verteilt

Rituale helfen uns, uns aus negativen Situationen zu manövrieren indem wir uns ablenken und unseren Fokus auf etwas Positives legen. So kann es helfen sich bewusst ein paar Minuten Auszeit zu nehmen, seinen Lieblingssong zu hören oder einfach tief durchzuatmen. Ich liebe Aromaöle. Unsere Aufmerksamkeit wird auf den wohltuenden Duft gelenkt und je nach Aroma können sie aktivierend oder entspannend wirken. Mein Favorit für stressige Momente und auch zum Einschlafen ist dieses Lavendelöl. Weiters kann auch die Verlagerung unseres Fokus als Entspannungsritual dienen. Verlagert Eure Aufmerksamkeit auf eine schöne Blume und der Stress lässt nach. Sich in Gedanken an seinen Kraftort zu begeben und dort einfach zu sitzen oder auf einer Wiese zu liegen und dem Plätschern des Baches zu lauschen, kann beruhigen und wie ein Kurzurlaub wirken. Probiert es aus!

CBD-Öl über den Tag verteilt!

Wie bereits ausführlich erklärt kann CBD helfen die Stimmung zu heben und zu entspannen. Ich nehme zu meinen “Auszeiten” gerne ein paar Tropfen CBD-Öl und entspanne mich. Versucht es selbst. Fangt mit wenig an, steigert die Menge und beobachtet wie Ihr Euch fühlt. Meine Erfahrungen zeigen, dass man gelassener ist und nicht bei jeder Kleinigkeit an die Decke geht. Die empfohlenen Öle haben sich nach reichlichen Produkttests als die Besten erwiesen: So keep calm & take CBD! Hier geht es zur Empfehlungsseite oder Ihr klickt nachfolgend auf die Fläschchen für mehr Info direkt beim Hersteller!

Stressoren identifizieren und eliminieren

Analysiert Eure Situation und macht eine Bestandsaufnahme! Wie gestresst seid Ihr wirklich? Was stresst Euch? In welchen Situationen seid Ihr gestresst? Hängt der Stress mit Situationen, Menschen, Tätigkeiten oder sogar Wochentagen zusammen? So könnt Ihr herausfinden was Euch wirklich stresst und darauf hin auch etwas verändern. Menschen sind verschieden, der eine ist vom Termindruck gestresst, der andere vom Nichtstun. Erst wenn wir wissen, was uns stresst, können wir etwas dagegen tun.

Stressoren identifizieren und Speed regulieren.

Die innere Stimme

Wie behandelt Ihr Eure innere Stimme? Seid Ihr freundlich, liebevoll und zeigt Verständnis oder seid Ihr harsch und streng zu Euch selbst? Wie wir mit uns selbst sprechen, sagt sehr viel über unsere allgemeine Zufriedenheit aus. Es ist natürlich, dass in uns Zweifel aufkommen und wir hadern, ob wir Dinge richtig machen oder ob wir denn gut genug für den neuen Job sind oder für den neuen Partner. Ob wir den schlank genug, schön genug, sportlich genug oder intelligent genug sind. Fast jeder hat sich schon mal dabei erwischt, sich zu sagen „ach das schaffe ich eh nie“, „ das wird ja nie was, das kann ich doch nicht hinkriegen“ usw. Wir sagen oft Dinge zu uns selbst, die wir niemand anderem sagen würden. Würdet Ihr zu einem Freund oder Kollegen sagen, „ach das schaffst Du eh nicht, dafür bist Du nicht gut genug“ oder „das bist Du nicht wert, mach Dir gar keine Hoffnung, dass dieser Mann (diese Frau) jemals mit Dir ausgeht“. Seid höflich und zuvorkommend zu Euch, streicht negative Glaubenssätze und behandelt Euch mit Klasse, Anmut und Liebe!

Bewegung

Bewegung an frischer Luft ist das beste Antidepressivum. Die Natur bietet nicht nur die Möglichkeit, seine Batterien wieder auf zu laden, sondern auch die Möglichkeit eines Perspektivenwechsels. Manchmal fällt einem die Decke auf den Kopf, wir können nicht mehr klar denken. Dann hilft nur noch raus, im wahrsten Sinne des Wortes. Ob mit den Laufschuhen oder einfach zu Fuß einen Spaziergang machen, ob mit bloßen Füßen im nassen Gras oder in Trekkingschuhen den Berg hinauf – Bewegung, atmen, etwas anderes sehen, sich einfach spüren….

Eine Frau in den Bergen beim Wandern in der Natur.
Der Berg ruft!

Atmen

Unsere Atmung läuft automatisch, wir brauchen nichts dafür tun. Wenn wir Angst haben, beschleunigt sie sich und wenn wir entspannt sind wird sie ganz ruhig. Umgekehrt können wir mit unserer Atmung unseren Gemütszustand beeinflussen. Als Yogatrainerin habe ich reichlich Erfahrung mit verschiedenen Atemtechniken. Generell gilt: tief durch die Nase in den Bauch einatmen und erleichtert, eventuell sogar mit einem Seufzen durch den Mund ausatmen. Ich stelle mir gerne vor, dass ich reine, weiße Energie einatme, sie meinen Körper durchflutet und ich alles was ich nicht mehr benötige (Sorgen, Angst, Zweifel, Kummer usw.) beim Ausatmen loslasse.

Meditation

Meditation bringt inneren Frieden, Gelassenheit und Selbstbewusstsein. Sich Zeit für sich zu nehmen, sich jeglicher Ablenkung zu entziehen und sich einfach mal nur um sich kümmern, fällt vielen Menschen schwer. Ruhig zu sitzen, sich auf den Atem zu konzentrieren und aufkommende Gedanken nicht zu beurteilen, sondern einfach ziehen zu lassen, erfordert Geduld und Übung. Aber es lohnt sich, denn nach und nach stellt sich eine innere Ruhe ein, man wird gelassener, emotional intelligenter und sozial kompetenter.

Als Meditationsfan empfehle ich Euch die Kundalini-Meditation von OSHO.
“Kundalini wirkt wie eine Energiedusche, die auf sanfte Weise den Tag von dir abschüttelt und dich erfrischt und weich zurücklässt.” sagte OSHO, ein indischer Philosoph und Guru. Hier der Link zum Audio-Programm auf Amazon.

Den Stress von der Seele schreiben

Manchmal gibt es Situationen in denen uns gewisse Dinge nicht loslassen. Unser Gedankenkarussell dreht sich unaufhörlich. Unsere Gedanken rauben uns oft nicht nur die Konzentration, sondern auch den Schlaf. In dem Fall kann es helfen, sich einfach alles von der Seele zu schreiben. Freies Schreiben bedeutet sich den Timer auf 5 Minuten zu stellen und einfach alles nieder zuschreiben, was kommen mag. Das macht Euren Kopf frei und entspannt die Gedanken.

Lachen

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass wenn wir unsere Mundwinkel hochziehen und einfach mal eine Minute lachen obwohl uns vielleicht gar nicht danach zumute ist, wir damit unserem Körper signalisieren, dass wir glücklich sind und so das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet wird. Also ob Euch danach ist oder nicht, einfach mal drauf los grinsen!

Media Fasting – meine Lieblingsempfehlung

Nehmt Euch eine Auszeit von Handy, Tablet, Laptop, Fernseher, Radio & Co. Beobachtet Euch mal selbst, wann Ihr das erste Mal aufs Handy schaut. Wann checkt Ihr Eure Emails, das Wetter, die Whatsapp-Messages, die Nachrichten etc.? Wie viel Zeit verbringt Ihr täglich ohne Handy & Co? Legt Euch eine „Media-freie-Zeit“ fest, in der Ihr keine Emails checkt, nicht auf Social Media surfed und keine Nachrichten beantwortet. Wir müssen nicht 24/7 erreichbar sein!

Tanzen

Die Kombination aus Bewegung und Musik ist etwas einzigartig Wunderbares und der Schlechtelaunekiller schlechthin. Legt Euren Lieblingssong auf, tanzt, springt und singt was das Zeug hält. Das ist anstrengend, verbrennt Kalorien, macht irre viel Spaß und lässt uns alles andere vergessen.

Schlafen

Einfach mal ausschlafen. Menschen, die Stress haben leiden oft an Schlafmangel. Dieser führt zur Ausschüttung des Stresshormones Cortisol und der Körper hat weniger Zeit zur Regeneration. Ich empfehle eine persönliche Schlafhygiene zu installieren. Das kann ein simples Ritual sein, bei dem man Sorgen und Gedanken vor dem Schlafzimmer ablegt und befreit zu Bett geht. Aus zahlreichen Selbstversuchen kann ich auch sagen, dass die Einnahme von CBD-Öl beim Einschlafen hilft. Man schläft schneller ein, man schläft tiefer und man ist am nächsten Tag richtig gut erholt. Mehr Infos zu CBD-Öl zum Einschlafen findet Ihr hier.

Fazit.

Stress ist ein ernstzunehmendes Thema. Heutzutage ist es fast schon normal gestresst zu sein, keine Zeit zu haben und durchs eigene Leben zu hetzen. Doch wie Fakten und Erfahrungen beweisen, stellt Stress bereits ein Gesundheitsrisiko dar. Ob innerlich oder äußerlich, Stress ist „heilbar“. Versucht Euch aktiv Auszeiten zu nehmen, Zeit zum Alleinsein, zum Ausruhen, Zeit für die schönen Dinge im Leben. Es kann jeden Moment vorbei sein, wollt Ihr dann zurückblicken und sagen: „Ich habe mein Leben genossen“ oder „ich habe ziemlich lange überlebt!“? CBD hilft Euch dabei zu entspannen und die innere Balance zu halten. Probiert es aus!

Ich freue mich auf Kommentare und Feedback von Euch! Und nicht vergessen: Es macht einfach einen Unterschied ob man sein Leben genießt oder es nur aushält!

No Comments on CBD-Öl gegen Stress. Das Leben genießen, nicht nur aushalten.

Rauchen aufhören mit CBD-Öl. Endlich Nichtraucher, gesund, schön und frei!

Kann CBD-Öl bei der Raucherentwöhnung helfen? Ja, CBD-Öl hilft den…

Kann CBD-Öl bei der Raucherentwöhnung helfen?

Ja, CBD-Öl hilft den Zigarettenkonsum einzuschränken und das Verlangen nach Nikotin zu reduzieren. Wissenschaftliche Studien belegen, dass CBD therapeutische Eigenschaften aufweist, die der Suchtbekämpfung dienen. Unterstützend kann CBD so einen positiven Effekt auf die Raucherentwöhnung haben.

CBD (Cannabidiol) hat mehrere therapeutische Eigenschaften, die für die Bekämpfung von Suchtkrankheiten wertvoll sein können. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass CBD sowohl gegen Abhängigkeit von verschiedenen Opiaten, als auch Alkohol und Nikotin, hilfreich sein kann. Es hat eine schützende Wirkung auf die Stressanfälligkeit und die Neurotoxizität unseres Organismus (Schädigung von Nervenzellen durch Giftstoffe).

In diesem Artikel wollen wir uns näher ansehen, was eine Sucht ist, was im Körper durch Nikotinsucht passiert und wie wir neben dem essentiellen richtigen Mindset, CBD-Öl zum Aufhören einsetzen können.

Was ist Sucht?

Sucht ist eine chronische Funktionsstörung des Gehirns, die Belohnung, Motivation und Gedächtnis betrifft. Suchtmittel, wie Alkohol, Nikotin oder illegale Drogen können wahrscheinlich bei einmaligem bestimmt aber bei mehrmaligem Konsum süchtig machen. Kurzfristig wird mit dem Konsum eine positive Wirkung erzielt und die scheinbar unzufriedenstellende Ausgangssituation wird verbessert. Bald darauf folgt die „Ernüchterung“ und ein Teufelskreis beginnt. Suchtmittel aktivieren verschiedene Botenstoffe, die Euphorie oder Wohlbefinden hervorrufen. Das Gehirn lernt das Suchtmittel mit einem positiven Reiz wahrzunehmen und sollte dieser Reiz fehlen entsteht ein Belohnungsdefizit, die gute Laune schwindet und ein krankhaftes Verlangen macht sich bemerkbar. Sucht kann im Gehirn nachgewiesen werden! Sucht ist eine zwanghafte und obsessive Suche nach „Belohnung“ und die mangelnde Sorge um Konsequenz.

Fast jede Sucht entsteht durch die psychischen Prozesse der Erfahrung und Wiederholung und den darauffolgenden physiologischen Prozess der Gewöhnung bzw. Toleranz. Der Körper gewöhnt sich an die Droge und man muss ihm immer mehr zuführen. Abstinenz löst Unruhe, Angst, Nervosität, Verzweiflung, Konzentrationsschwächen, manchmal sogar Schweißausbrüche aus.

Wie wirkt Nikotin im Gehirn?

Rauchen wirkt schädlich auf das Gehirn.
Rauchen verändert nachweislich unser Gehirn.

Wenn der Tabak angezündet wird, wird Nikotin freigesetzt, dieses bindet an winzige Teerteilchen im Rauch und gelangt so in die Lunge und von dort ins Blut. Nikotin durchbricht die Blut-Hirn-Schranke und erreicht bereits sieben Sekunden nachdem an der Zigarette gezogen wurde das Gehirn. Dort dockt es an Rezeptoren an, die normalerweise auf Acetylcholin reagieren. Nikotin ist dem jedoch sehr ähnlich, so dass die Rezeptoren auch darauf reagieren. Die Bindung an diese Rezeptoren führt zur Ausschüttung von Neurotransmittern (chemische Stoffe, die dem Informationsaustausch zwischen einzelnen Nervenzellen dienen) wie Dopamin, Serotonin, Noradrenalin und Endorphin. Aber auch Hormone, wie Cortisol werden freigesetzt. Besagte Rezeptoren haben engen Bezug zum präfrontalen Cortex, wo Hirnfunktionen wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Lernen geregelt werden. Während Acetylcholin schnell wieder abgebaut wird, bindet Nikotin sehr lange an die Rezeptoren und hemmt so die Zelle. Langfristig passen sich die Zellen diesem Mechanismus an, es werden Zellen nachgebildet und immer mehr Rezeptoren müssen in immer kürzer werdenden Abständen befriedigt werden.

Weiters besteht eine enge räumliche Beziehung zum dopaminergen Belohnungssystem, das Funktionen wie Essen, Trinken und Sexualität reguliert. Beim Rauchen scheint man sich ebenso zu belohnen, wie bei der Befriedigung von Grundbedürfnissen. Dem Tabak werden aber noch weitere Substanzen zugesetzt, die als Beschleuniger für das Nikotin wirken und das Suchtpotential erhöhen.

Alkohol wirkt übrigens an denselben Rezeptoren, nur blockiert er diese, was dazu führt, dass man zum Alkohol noch mehr rauchen muss um sich entspannt zu fühlen.

CBD – Wirkung im Gehirn.

CBD als eine der wichtigsten und bekanntesten chemischen Verbindungen der Cannabispflanze, ist ein Cannabinoid, das auf mehrere Neurotransmitter wirkt, die mit Abhängigkeiten in Zusammenhang stehen.

Generell wirkt CBD auf das Endocannabinoid-System, kurz ECS. Das ECS wurde im Rahmen der Erforschung der Wirkung von Cannabis auf den Körper entdeckt und ist für das innere Gleichgewicht zuständig. Es besteht aus einer Reihe von Rezeptoren, zwei primäre davon sind der Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1) und der CB2. Rezeptoren sind für das Austauschen von Botenstoffen zuständig. Auf diese binden einerseits Endocannabinoide (werden vom Körper selbst erzeugt), die Funktionen wie Stimmung, Appetit, Schmerzen und unseren Schlaf regulieren, andererseits binden auf diese Rezeptoren Cannabinoide. Sie werden extern zugeführt und man findet Sie häufig in Cannabis. Diese Cannabinoide erzeugen physische und psychologische Effekte im Körper.

Es handelt sich um einen komplizierten Micromechanismus, der andauernd im Gehirn stattfindet. Es werden biochemische Prozesse reguliert, wie beispielsweise Schmerzen, Freude, Unruhe, Angst und auch Liebe. Diese Prozesse lassen sich beeinflussen, unter anderem durch die Einnahme von CBD. Es wird heute erfolgreich bei Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Epilepsie, Migräne, Krebs, Akne und auch zur Suchtentwöhnung eingesetzt.

Es gibt verschiedene Darreichnungsformen von CBD. Sehr populär sind im Moment CBD-Öle. Sie werden unter die Zunge getropft, dort für knapp eine Minute belassen und dann geschluckt. So können sie über die Mundschleimhaut aufgenommen werden und ihre Wirkung tun. Wir haben sehr viele Öle getestet und können Euch diese beiden wärmstens empfehlen. Genauere Informationen zu den Unterschieden findet Ihr auf unserer Empfehlungsseite oder mit Klick auf die Flaschen direkt beim Hersteller .

Studien zum Einsatz von CBD bei der Raucherentwöhnung.

Eine Studie aus dem Jahr 2013 zeigt, dass durch die Einnahme von CBD das Rauchverlangen um 40 % reduziert werden kann. In besagter Studie wurden 24 Menschen in zwei Gruppen geteilt. Einer Gruppe wurde ein Inhalator mit CBD-Öl zur Verfügung gestellt, der anderen ein Placebo. Wenn die Teilnehmer Lust auf eine Zigarette bekamen, sollten sie anstatt eine zu rauchen den Inhalator benutzen. Nach 7 Tagen zeigte die Placebo-Gruppe keinen Rückgang in der Anzahl der gerauchten Zigaretten. Die Gruppe, die CBD inhalierte wies einen Rückgang von rund 40 % auf. Nachuntersuchungen zeigten zudem, dass dieser Effekt auch danach noch anhielt. Selbstverständlich sind weitere Studien nötig, doch in Anbetracht der Tatsache, dass CBD noch weit mehr kann, ist es allemal einen Versuch wert.

Eine Zusammenfassung aus 14 Studien aus 2015 ergibt, dass CBD wohl Einfluss auf das Erinnerungsvermögen bzw auf die typischen Suchtmomente haben kann. Das bedeutet, dass die Momente des gewohnheitsmäßigen Verlangens, die sogenannten „Cravings“ mit CBD besser auszuhalten und effektiver „auszuschalten“ sind.

CBD – Wirkung beim Rauchen aufhören.

CBD Wirkung zur Raucherentwöhung.
Die Wirkung von CBD auf ev. Gemütszustände im Rahmen der Raucherentwöhnung.

Jeder, der schon mal versucht hat mit dem Rauchen aufzuhören, weiß dass es alles andere als leicht ist. Von leichten Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwierigkeiten über Schlafstörungen, bis hin zu depressiver Verstimmung und eventueller Gewichtszunahme ist alles möglich. Das hängt natürlich davon ab, wie viel und wie lange man geraucht hat. Zudem ist auch das richtige Mindset entscheidend, worauf ich später noch eingehen möchte.

CBD hat eine entspannende Wirkung auf den Körper, was bedeutet, dass es die Raucherentwöhnung nicht nur unterstützt, weil es wie oben besprochen das Verlangen reduzieren kann, sondern weil es die Begleiterscheinungen der Suchtentwöhnung lindern kann. Egal ob Ihr das empfohlene Öl verwendet oder zu einem der von mir getesteten Vaporizer greift, nicht nur zahlreiche Studien, sondern auch meine Selbstversuche haben gezeigt, dass CBD ein wertvoller Begleiter ist, wenn man das lästige Laster loswerden will.

CBD-Blüten können mit einem Vaporizer inhaliert werden, was die schnellste Variante ist um CBD aufzunehmen. CBD durchbricht die Blut-Hirn-Schranke ebenso Sekundenschnell, wie es Nikotin tut (siehe Absatz „Wie wirkt Nikotin im Gehirn?“). CBD macht aber nicht abhängig oder high und hat keine Nebenwirkungen. Genaue Informationen zu CBD-Öl uns dessen Nebenwirkungen findet Ihr in unserem Artikel über Nebenwirkungen.

Vorteile von CBD bei der Raucherentwöhnung.

  • Es wirkt entspannend auf Körper & Geist.
  • Es wirkt stimmungsaufhellend und wird auch als natürliches Antidepressivum gehandelt.
  • Es kann bei der Gewichtsreduktion helfen, da es den Fettstoffwechsel beeinflusst.
  • Es kann bei Schlafstörungen helfen, da es Angstzustände lindern und beruhigend wirken kann.
  • Es kann Stress und Nervosität entgegenwirken, da es auf das Endocannabinoide-System im Gehirn wirkt.

Was Ihr unbedingt verstehen solltet, bevor Ihr mit dem Rauchen aufhört.

Mindset, Mindset,Mindset! Ausschlaggebend für den Erfolg beim Nichtrauchen ist Eure Einstellung dazu. Es gibt kein Wundermittel, auch nicht CBD, das Ihr einnehmt und simbsalabim seid Ihr frei von dem Laster. Es bringt Euch auch nichts mit Willenskraft dagegen anzugehen. Wer Allen Carr – endlich Nichtraucher! gelesen und verstanden hat, weiß dass das Nichtrauchen mit Hilfe von Willenskraft sehr anstrengend ist und keine gute Laune macht.

Ihr müsst verstehen, dass das Rauchen keine Vorteile hat. KEINE! Vermeintliche Vorteile, wie dass es Euch in Stresssituationen hilft oder beim Abnehmen, sind Trugschlüsse. Wie schaffen es denn sonst Nichtraucher stressige Situationen zu überleben oder gar abzunehmen? Ein Großteil an Stress, den Ihr verspürt, habt Ihr selbst erschaffen, da Ihr mit dem Rauchen angefangen habt. Das ist ärgerlich & sehr blöd aber wahr. Ich selbst habe mehr als mein halbes Leben lang geraucht. Vorbilder wie Marlene Dietrich und Audrey Hepburn haben mir geholfen, das Rauchen jahrelang als Teil meines aufregenden und erfolgreichen Lifestyles zu sehen. Dann mit fast Mitte Dreißig war ich auch so weit mich mit dem Aufhören zu beschäftigen und das habe ich sehr ausführlich gemacht.

Ich habe mich mit den Fakten zum Rauchen beschäftigt (die wichtigsten findet Ihr im nächsten Absatz!), meine Motive fürs Aufhören eruiert, ich habe Bewusstsein für den Prozess des Rauchens entwickelt und schließlich die Entscheidung getroffen aufzuhören. Basierend auf all den Informationen, die ich gesammelt habe und dem aus Allen Carr`s Buch gewonnen Verständnis, dass Rauchen keinen Vorteil hat, hat es dann auch tatsächlich funktioniert. “Endlich Nichtraucher”, das Buch von Allen Carr, hilft beim Aufhören und schaffte es wirklich meine Einstellung zum Rauchen um 180 Grad zu wenden. Wichtig ist, dass Ihr stets die Motive fürs Aufhören vor Augen habt und Euch darüber freut nicht mehr rauchen zu müssen.

Das beste CBD-Öl zur Raucherentwöhnung.

CBD-Öl hat mir sehr geholfen, mich bei dieser Herausforderung trotz eines aufregenden Lifestyles, zu entspannen. Ich habe viele verschiedene Öle probiert und dabei haben sich klar die Favoriten herauskristallisiert. Meine Empfehlungen beinhalten Öle die naturbelassen sind und schnell, sowie nachhaltig wirken. Die Öle sind von höchster Qualtität und das Preis-Leistungsverhältnis ist tiptop. Mehr Informationen zu den Ölen findet Ihr auf der Empfehlungsseite oder mit Klick auf die Flaschen direkt beim Hersteller!

Fakten zum Tabakkonsum.

  • Nikotin ist Nervengift! Die Pflanze schützt sich damit vor Schädlingen. Es heißt, dass bereits 40-50 mg Nikotin bei Verschlucken für den Menschen tödlich seien. Eine Zigarette beinhaltet ca. 12 mg.
  • Tabak tötet mehr als die Hälfte aller Raucher. Kurz, jeder 2. Raucher stirbt am Rauchen.
  • Tabak tötet mehr als 7 Millionen Menschen jährlich. Mehr als 6 Millionen sterben durch direkten Konsum, rund 890 000 Menschen sind Nichtraucher, die in irgendeiner Weise Tabakrauch ausgesetzt sind.
  • Rund 80 % von den 1,1 Milliarden Rauchern weltweit leben in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, in denen Tabak-bedingte Krankheiten am stärksten verbreitet sind.
  • Menschen, die wegen des Tabakkonsums zu früh sterben, nehmen ihren Familien einen Teil des Einkommens, erhöhen die Kosten der Gesundheitsversorgung und behindern die wirtschaftliche Entwicklung.
  • In vielen Ländern sind Kleinkinder aus armen Haushalten im Tabakanbau beschäftigt und sind daher besonders anfällig für die „grüne Tabakkrankheit“, die durch die Berührung nasser Tabakblätter mit der Haut, entsteht.
  • Tabakrauch enthält mehr als 4.000 Chemikalien, 250 davon sind erwiesenermaßen schädlich und mehr als 50 verursachen nachweislich Krebs.
  • Jeder Mensch sollte Tabakrauch-freie Luft atmen können! Passivrauchen fordert über 890 000 Tote im Jahr, Erwachsene, Kinder (28 %) und Säuglinge. Fast die Hälfte aller Kinder atmet regelmäßig Luft, die durch Tabakrauch verschmutzt wurde.
  • Erst 1,4 Milliarden (20 % der Weltbevölkerung) sind durch nationale Rauchverbotsgesetze geschützt.
  • Bildwarnungen auf Verpackungen reduzieren die Anzahl an Kindern, die zu rauchen beginnen. Studien in Brasilien, Kanada, Singapur und Thailand haben gezeigt, dass die bildhaften Warnungen das Bewusstsein der Raucher bzgl. der Gefahren, die vom Rauchen ausgehen, erhöht. In 78 Ländern (47 % der Weltbevölkerung) werden sie bereits verwendet.
  • Steuererhöhungen reduzieren die Anzahl an Rauchern. Eine Erhöhung von 10 % reduziert den Konsum um 4-5 % in Ländern mit hohem bzw. niedrigem Einkommen. Interessant dabei ist, dass die Einnahmen aus Steuern auf Tabak 250 Mal höher sind, als die Ausgaben für die Suchtkontrolle.

Quelle: WHO – www.who.int/en/news-room/fact-sheets/detail/tobacco 

Fazit.

CBD-Öl hat zahlreiche wundervolle Eigenschaften, die uns im Alltag unterstützen können und uns die Einnahme von chemischen Mitteln ersparen. So auch zur Raucherentwöhnung! Ich habe es selbst getestet und kann bestätigen, dass es das Verlangen nach Zigaretten reduziert. Hier der Link zu den von mir empfohlenen Ölen! Auch mein geschätzter Vater, der seit Jahren gerne und viel raucht, musste neulich zugeben, dass er sich durch die Einnahme des CBD-Öls entspannter fühlt und weniger raucht. Ein kleines Wunder!

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass es kein Wundermittel gegen die Nikotinsucht gibt, aber wenn man die richtige Einstellung entwickelt und versteht, dass es ein Vorteil ist nicht zu rauchen, dann stehen die Chancen sehr gut, dass man sich von dem Laster befreit. Entscheidet Euch endlich frei zu sein und sorgt mit einer täglichen Dosis CBD, egal ob als Öl eingenommen oder als Blüte gevaped, für die nötige Entspannung!

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CBD-Öl gegen Depressionen. Ein natürliches Antidepressivum.

Hilft CBD-Öl gegen Depressionen? Die Cannabispflanze wurde bereits vor Jahrhunderten…

Hilft CBD-Öl gegen Depressionen?

Die Cannabispflanze wurde bereits vor Jahrhunderten als hilfreich gegen Depressionen eingestuft. CBD (Cannabidiol), der nach THC (Tetrahydrocannabinol) am zweit häufigsten vorkommende Wirkstoff, hat fast keine Nebenwirkungen und glänzt durch seine stimmungsaufhellende und angstlösende Wirkung. Ganz anders als sein großer Bruder “THC”, der high und abhängig macht.

In diesem Artikel geht es darum was eine Depression überhaupt ist, wo sie herkommt und wie CBD-Öl gegen Depressionen helfen kann. Was ist CBD und warum gilt es als natürliches Antidepressivum? All das findet Ihr hiernach!

Fakten zur Verbreitung von Depressionen.

Laut einer Studie der WHO leiden rund 4,4 % der Weltbevölkerung an Depressionen. In 2015 waren rund 322 Millionen Menschen depressiv, das sind 18 % mehr als zehn Jahre zuvor. Depressionen sind die Hauptursache der Lebensbeeinträchtigung. Im Vergleich dazu, leben 35 Millionen Menschen mit Krebs. Die Stiftung Deutsche Krebshilfe spricht bereits von einer Volkskrankheit.

Statistik zu Depression und der Arbeitsunfähigkeit von Männern und Frauen aufgrund von depressiven Episoden zwischen 2003 und 2015.

 

Depressionen oder Angststörungen beeinflussen Menschen auf unterschiedlichste Art und Weise. Wer jemanden kennt, der an Depressionen leidet oder der eventuell sogar selbst davon betroffen ist, weiß wie herausfordernd der Umgang mit solchen Menschen sein kann. Betroffene befinden sich häufig bis ständig in einem Stimmungstief, das ihre Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen beeinflusst. Posttraumatische Belastungsstörung, soziale Angststörung und Zwangsstörungen sind Zustände mit denen depressive Menschen häufig zu leben haben. Depressionen und Ängste können sowohl körperlich als auch mental belastend sein und sind oft sehr schwer zu heilen.

Eine Depression erkennen.

Eine Depression ist eine ernsthafte Erkrankung, die sich andauernd negativ auf Gefühle, die Art zu denken und zu handeln auswirkt. Fortwährende Gefühle von Traurigkeit, sowie der Verlust des Interesses an Aktivität und die Beeinträchtigung des „Funktionierens“ bei der Arbeit oder zu Hause über einen längeren Zeitraum, sind Anzeichen für eine Depression.

Klassische Anzeichen für eine Depression sind:

  • Das andauernde Gefühl von Traurigkeit, Einsamkeit
  • Sich wertlos oder schuldig fühlen, daraus resultierendes Schwinden des Selbstwertes
  • Schwierigkeit zu denken oder Entscheidungen zu treffen
  • Fortwährende Antriebslosigkeit und Hinterfragung von Sinnhaftigkeit
  • Verlust des Interesses an Aktivitäten, die man vorher sehr wohl genossen hat
  • Verlust von Energie und erhöhte Müdigkeit
  • Appetitlosigkeit oder -zunahme und daraus resultierende Gewichtsveränderung
  • Sexuelle Unlust
  • Ein gestörter Biorhythmus, Schlafprobleme, frühzeitiges Aufwachen und Grübeln

Die Symptome müssen laut der American Psychiatric Association mindestens zwei Wochen anhalten, so dass von einer Depression gesprochen werden kann.

Gründe für eine Depression.

Depressionen können jeden betreffen. Es gibt verschiedene Gründe oder Voraussetzungen für das Anwachsen einer Depression.

  • Biochemie: Unterschiedliche Konzentration von Chemikalien im Gehirn können zu Symptomen einer Depression beitragen.
  • Genetik: Bei Erkrankung eines eineiigen Zwillings, hat der andere eine 70% Chance auch an einer Depression zu erkranken.
  • Persönlichkeit: Menschen mit geringem Selbstwertgefühl, Menschen die schwer mit Stress umgehen können oder Menschen, die im Allgemeinen pessimistisch sind, sind anfälliger für Depressionen.
  • Umweltfaktoren: Personen, die Gewalt, Missbrauch oder Armut ausgesetzt sind, erkranken eher an Depressionen.

Stimmungstief oder ausgewachsene Depression?

Oft fühlen wir uns in unserem Alltag niedergeschlagen, freudlos und erschöpft. Das ist ganz normal. Diese Verstimmungen sind die Antwort auf verschiedene Ereignisse in unserem Leben, sei es eine Trennung, der Jobverlust, ein Streit oder irgendeine Art von Enttäuschung. Mit der Zeit vergeht aber auch der Schmerz wieder und die Stimmung hebt sich. Oft sagt man, derjenige sei depressiv oder deprimiert. Dieser Zustand ist aber ein anderer als der einer „Depression“ im medizinischen Sinne. Denn in diesem Fall ist das Stimmungstief an ein negatives Ereignis gebunden. Eine medizinische Depression kann nur von einem Arzt genau festgestellt werden, im Grunde jedoch kann sie auch ohne jeglichen Grund von außen auftreten. Es kann plötzlich passieren und der oder die Betroffene weiß nicht wie ihm oder ihr geschieht. Es ist unerklärlich…

Diese Situationen sind schlimm für den Betroffenen und für das Umfeld. Sie bedürfen Beachtung und dem Setzen von Maßnahmen. Ein altbewährtes und kürzlich wiederentdecktes Mittel gegen Depressionen ist CBD (Cannabidiol).

Was ist CBD?

Die Cannabispflanze beinhaltet über 60 chemische Verbindungen. Eine davon ist Cannabidiol, kurz CBD. Sie ist nach THC (Tetrahydrocannabinol) die am meisten erforschte Verbindung. CBD bindet an Rezeptorstellen in unserem Körper, genauer gesagt in unserem Gehirn und unserem Immunsystem. Indem CBD an diese Rezeptoren anbindet, beeinflusst es die Aktivitäten in unserem Körper. Besagte Rezeptoren sind Teil des Endocannabinoid-Systems und zuständig für die Regulation von Appetit, Konzentration, Erinnerungen, Stimmung, Emotionen, Motivation, Schmerzempfinden und Koordination. CBD, das teils vom Körper selbst hergestellt wird, aber auch extern zugeführt werden kann, bindet an diese Rezeptoren und sorgt für „inneres Gleichgewicht“.

CBD ist:

  • antioxidativ
  • stimmungsaufhellend
  • schmerzlindernd
  • entzündungshemmend
  • antiepileptisch

CBD gibt es in verschiedenen Darreichungsformen, wobei die beliebteste wohl das CBD-Öl ist. Ich habe viele CBD-Öle getestet und kann folgende sehr empfehlen. Genaue Infos zu den beiden Ölen findet Ihr auf unserer Empfehlungsseite oder mit Klick auf die Fläschchen direkt beim Hersteller.

CBD-Öl gegen Despressionen – Wirkung bei psychischen Störungen und Panikattacken.

CBD-Öl, ein natürliches Heilmittel und eine Alternative zu Antidepressiva.

CBD wirkt stimmungsaufhellend indem es die Serotoninproduktion in unserem Körper zu beeinflussen vermag. Serotonin ist für Emotionen und motorische Fähigkeiten im Körper verantwortlich, zudem spielt es eine Rolle als natürlicher Stimmungsaufheller. Ein niedriger Serotoninspiegel kann zu Depressionen führen. Die Einnahme von CBD bei Depressionen beeinflusst die Serotoninproduktion und kann so depressive Stimmung, Angstzustände, Wut und Antriebslosigkeit lindern.

CBD-Öl kann eine positive Wirkung bei psychischen Störungen haben, vor allem bei

  • verschiedenen Depressionen (auch der Winterdepression)
  • Angststörungen
  • Panikattacken
  • Sozialen Phobien
  • Posttraumatischen Belastungsstörungen

 

Der Bereich psychischer Störungen und die Wirkung von CBD gegen Depressionen wird nach wie vor erforscht, doch gibt es bereits zahlreiche Beweise, dass sich CBD positiv auf die Serotoninproduktion auswirkt. Die zusätzliche entspannende Wirkung des CBD kann Betroffenen dabei helfen, das negative Gedankenspiel zu verringern, sich zu sammeln und den Fokus zu ändern.

CBD-Öl, die natürliche Alternative zu Antidepressiva.

Studien haben gezeigt, dass CBD positiv bei Angstzuständen, Zwangsstörungen, sowie auf das Stress- und Angstniveau wirkt. Auch Stress und Angstzustände in der Öffentlichkeit werden positiv beeinflusst. CBD-Öl bei Depressionen kann eine schnelle und wirksame Alternative zu Antidepressivas sein, mit quasi keinen Nebenwirkungen. Es regt das Endocannabinoide-System dazu an das Wachstum und die Entwicklung von Nervengewebe zu beschleunigen. CBD kann depressiven Menschen helfen, mehr Ruhe zu finden, Ängste zu lindern, Schlaflosigkeit zu bekämpfen, Hunger zu fördern und die Energie & Konzentration zu steigern. Kurz gesagt, die Stimmung steigt!

Eine Studie aus 2006 belegt, dass der gelegentliche oder tägliche Konsum von Cannabis, depressive Symptome verringern kann. Da Stress, egal ob innerlich selbst erzeugter oder äußerlich zu gefügter, eine der Hauptursachen für Depressionen ist, kann eine moderate Verwendung von CBD-ÖL die Stimmung stabilisieren indem innerliche Unruhe durch Stressreduktion gefördert wird. Mehr Informationen zu CBD-Öl gegen Stress findet Ihr in unserem Stress-Artikel.

Ein Verhaltenstest mit Mäusen hat gezeigt, dass CBD zu ähnlichen Effekten wie schnell wirkende Antidepressiva führt. Es zeigte sich, dass es zu einer Erhöhung der Erregungsübertragung zwischen den Nervenzellen für Cortical 5-HAT (ein Serotonin-Rezeptor) / Glutamat (für die Bewegungssteuerung, das Gedächtnis und Sinneswahrnehmung zuständig) kam. CBD verstärkt die serotogenen als auch glutamatalen kortikalen Signalübertragungen im Gehirn, die bei depressiven Menschen unterdurchschnittlich arbeiten. Man kann zusammenfassen, dass CBD ein neues schnelles Antidepressivum sein könnte, indem die serotogene als auch glutamat-kortikale Signalübertragung durch Stimulation eines 5-HT1A-Rezeptors, verstärkt wird.

CBD-Öl, Dosierung bei Depressionen.

CBD gibt es in verschiedenen Formen, wie Öl, Kapseln, Kristallen, Cremen usw. Es kann oral eingenommen werden, geraucht werden oder auf die Haut aufgetragen werden.

Am schnellsten kann es der Körper aufnehmen, wenn es geraucht oder gevaped wird. Ich habe mich fürs Vaporisieren entschieden, um so die bei der Verbrennung entstehenden Giftstoffe zu vermeiden. Mehr zum Thema CBD rauchen findet Ihr in diesem Artikel und weiterführende Info zu unseren Produktbewertungen der besten Vaporizer findet Ihr in unseren Empfehlungen.

Die gängigste und wohl einfachste Form um CBD aufzunehmen ist in Form von CBD-Öl. Es werden zwischen 1 und 5 Tropfen unter die Zunge geträufelt und über die Schleimhäute aufgenommen. Die volle Wirkung tritt nach ca. 20 Minuten ein und kann mehrere Stunden anhalten.

Ich habe viele verschiedene Öle probiert und es haben sich für mich klare Sieger herauskristallisiert. In den Punkten Wirkung, Handhabung, Service der Hersteller und Preis-Leistung heben sich die folgende CBD-Öle klar von der Konkurrenz ab:

CBD-Öl hat keine schwerwiegenden Nebenwirkungen, daher empfehlen wir selbst auszuprobieren, welche Dosis benötigt wird um eine Linderung herbei zu führen. Es gibt CBD-Öl in verschiedenen Konzentrationen (2 % bis 25 %  CBD-Extrakt), beginnt daher erst mal niedrig und steigert dann die Einnahme. Wenn Ihr Euch in ärztlicher Behandlung befindet, empfehlen wir die Rücksprache mit Eurem Arzt.

Weitere Maßnahmen bei Depressionen.

  • Lachen, Lachen, Lachen – auch wenn einem nicht danach zu mute ist. Wenn wir für mindestens eine Minute lang lachen, denkt unser System, dass wir glücklich sind und schüttet Glückshormone aus.
  • Gesunde Ernährung – nach dem Motto: Du bist was Du ist! Versucht farbenfroh und abwechslungsreich zu essen. Produkte guter Qualität, regional, saisonal und wertvoll.
  • Natürliche Stimmungsaufheller – CBD wird als natürliches Antidepressivum gehandelt. Ein paar Tropfen täglich entspannen nicht nur den Körper, sondern auch die Gedanken. Das gibt die Möglichkeit zu entschleunigen, die Gedanken zu ordnen und wieder auf Spur zu kommen.
  • Ziele setzen – der Weg ist das Ziel. Setzt Euch kleine Tagesziele, die Ihr auch super erreichen könnt. Zum Beispiel, jeden Tag ein paar Liegestütze oder Situps zu machen.
  • Routine leben – eine Depression kann einen ganz schön neben die Spur setzen, seht zu dass Ihr „back on track“ kommt.
  • Sport – raus an die frische Luft, sich auspowern, schwitzen, durchatmen, es gibt keinen besseren Reinigungsprozess für Körper & Geist, als Bewegung.
  • Ausreichend Schlaf – schon Schneewittchen wusste um das Geheimnis einen ausgewachsenen Schönheitsschlafes! Bringt Routine in Euren Schlafrhythmus, verbahnt Computer, Handy und andere Störenfriede aus Eurem Schlafgemach, sorgt für eine angenehme Raumtemperatur, nehmt ein paar Tropfen CBD-Öl, et voilá!
  • Verantwortung übernehmen – depressive Menschen neigen dazu sich zurück zu ziehen und sich ihrer alltäglichen Verantwortung zu entziehen. Versucht wieder daran teilzunehmen, Euren Beitrag zu leisten und Euer Umfeld zu unterstützen.
  • Negative Gedanken herausfordern – versucht dem Aufkommen negativer Gedanken mit Logik entgegen zu kommen. Fragt Euch ob diese negativen Gedanken wirklich wahr sein können? Dies bedarf etwas Übung, aber es funktioniert.

Fazit.

Jeder von uns erlebt im Laufe seines Lebens Schicksalsschläge, Enttäuschungen und andere Ereignisse, die uns aus der Bahn werfen. Manche erleben dies in einem „normalen“ Ausmaß und haben die Situation relativ schnell wieder im Griff. Andere fallen in eine tiefe, niederschmetternde Depression und kommen ohne externe Hilfe nicht mehr aus dem schwarzen Gedankensumpf.

In zweiterer Situation ist oft der Gang zum Arzt der letzte Ausweg. Oft wird den Betroffenen dann erstmal ein Antidepressivum verschrieben. Diese machen schnell abhängig und haben oft furchtbare Nebenwirkungen. Warum wird nicht eine Therapie verschrieben? Warum wird das Problem nicht an der Wurzel angepackt? Nun gut, das ist eine andere Frage. Worauf ich hinaus will ist, dass bevor man den Weg zum Arzt und zu Antidepressiva einschlägt, könnte man kurz über die Möglichkeit nachdenken, auf Mutter Natur zurück zu greifen. Ich bin der festen Überzeugung, dass sie für jedes Leiden ein Kraut wachsen ließ. In diesem Fall ist es die Cannabispflanze mit dem Wirkstoff CBD. Wie hier ausführlich beschrieben, kann sie die Stimmung aufhellen und Linderung bringen.

Meine Empfehlung der besten Öle und Kapseln beruht auf ausführlichen Selbsttests und ich freue mich auf Feedback dazu, auf Kommentare und regen Austausch!

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