Cbd Öl und Hanfprotein

Alles über Hanftee: Wirkung, Gesundheit, Anwendung, Qualität, CBD, THC

Um Hanftee ranken sich viele Mythen. Aber entgegen mancher Meinungen…

Um Hanftee ranken sich viele Mythen. Aber entgegen mancher Meinungen macht Hanftee nicht „high“. Denn im Gegenteil: Durch das enthaltene CBD hat der Hanftee auf den menschlichen Körper und speziell das vegetative Nervensystem vor allem eine beruhigende Wirkung.

Was ist Hanftee?

Hanftee ist ein Tee, der aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Für den Tee werden – je nach Qualität – die getrockneten Blüten oder die getrockneten Blätter der Hanfpflanze verwendet. Auch eine Mischung aus beidem ist möglich.

Hanftee ist legal
Da er frei von THC ist und nur das legale, nicht psychoaktive Cannabidoid CBD enthält. Aus diesem Grund kann er überall gekauft werden und hat nichts mit dem illegalen Konsum von THC-haltigem Hanf zu tun.

Nutzhanf
Hanftee wird in der Regel aus Nutzhanf bzw. Speisehanf hergestellt. Und für diesen gelten sehr strenge Richtwerte, was das enthaltene THC angeht. Auch der Anbau wird genauestens überwacht.

Welche Inhaltsstoffe hat Hanftee?

Hanftee besteht aus Speisehanf. Dieser muss per Definition weniger als 0,2% THC enthalten. Denn THC ist illegal und deswegen ist der Konsum von THC-haltigem Hanf in vielen Ländern verboten. Das gilt auch für Österreich, Deutschland und die Schweiz.

Viel Geschmack kein THC
Im Hanftee ist allerdings kein THC, sondern nur CBD enthalten. Zudem enthalten die Hanfblüten aromatische Harze, die dem Tee eine besondere Note verleihen. Aus diesem Grund kannst Du ihn bedenklos kaufen und trinken, ohne Angst haben zu müssen mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. 

Flavonoide im Hanftee

Ein weiterer wichtiger Inhaltsstoff im Hanftee sind Flavonoide. Flavonoide gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und sind in vielen Obst- und Gemüsesorten enthalten. Im Cannabis sind sie für den charakteristischen Geruch und Geschmack verantwortlich.

Flavonoide – nützliche Helfer
Da es aktuell über 8000 bekannte Flavonoide gibt, lässt sich deren Wirkung nicht komplett verallgemeinern. Dennoch lässt sich sagen, dass sie antioxidativ, entzündungshemmend, krampflösend und durchblutungsfördernd wirken.

Sie sollen demnach vor chronischen Erkrankungen schützen und Alterungsprozesse im menschlichen Körper aufhalten. Auch eine Abnahme des Krebsrisikos wird Flavonoiden zugeschrieben. Allerdings müssen hier noch weitere wissenschaftliche Studie durchgeführt werden, um die Wirksamkeit nachhaltig zu beweisen. Aber gerade die Synergie zwischen Flavonoiden und CBD soll eine besonders positive Wirkung auf den menschlichen Organismus haben.

Terpene und Terpenoide im Hanftee

Außerdem sind in Hanf auch Terpene und Terpenoide. enthalten. Terpene wirken im Allgemeinen entzündungshemmend, antiseptisch und antimikrobiell. Außerdem hat man herausgefunden, dass sich die Stoffe auch günstig auf Menschen mit Depressionen auswirken.

Terpenoide, die übrigens auch in Eukalyptus, Tomaten, Zimt oder Ingwer enthalten sind, haben eine antibakterielle Wirkung und sollen auch gegen bösartige Tumore helfen.

Weitere Inhaltsstoffe

Zudem sind im Hanftee die lebenswichtigen Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren enthalten, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Auch lassen sich die Vitamine B1, B2 und E sowie wertvolle Spurenelemente nachweisen. Auch Mineralstoffe, wie Eisen, Kalzium, Kalium oder Zink sind Bestandteile von Hanftee und wirken positiv auf den Körper. 

Hanftee-Inhaltsstoffe-Infografik
Hanftee eine Wirkstoff – Bombe @VitaHanf

Insgesamt ist die Hanfpflanze ein Sammelsurium aus wertvollen Inhaltsstoffen, die sich auf viele verschiedene Arten positiv auf den menschlichen Körper auswirken können.

Ist CBD im Hanftee enthalten?

Im Gegensatz zu THC darf CDB (oder Cannabidol) im Hanftee enthalten sein und gerade die positiven Wirkungen dieses Inhaltsstoffes machen den Hanftee bei uns immer beliebter. CBD hat viele positive Effekte auf den menschlichen Körper.

Es wirkt wohltuend auf die Nerven, das Immunsystem und den Hormonhaushalt. Allgemein wirkt Cannabidol eine regulierende Wirkung nachgesagt. Diese Wirkung hilft dem Körper, dass er wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückkommt. CBD kann sozusagen „Hilfe zur Selbsthilfe“ sein und wird übrigens auch vom Körper selbst produziert.

CBD hat einen regulierenden Einfluss auf die Calcium-Konzentration im menschlichen Körper. Das Calcium-System steuert einige Hormonsysteme und ist ein interzelluläres Kommunikationsmittel, da es die Verständigung der Zellen untereinander steuert.

Aus diesem Grund hat sich CBD als wirksam bei der Behandlung von Krämpfen, wie sie zum Beispiel bei Epilepsie auftreten, erwiesen. Der genaue Wirkmechanismus ist noch nicht abschließend geklärt, aber es gibt erste Erfolge auf diesem Gebiet. Gerade da wo klassische Medikamente gegen Epilepsie an ihre Grenzen kommen, kann CBD ein wirksamer Helfer sein. 

CBD ist (wie auch TCH) nur bedingt wasserlöslich. Damit sich die Wirkung von CBD in Deinem Tee besser entfalten kann, empfehle ich einen Schuss Milch (Fett, Öl) in den Tee zu mischen. Da Cannabinoide fettlöslich sind, können so die Inhaltsstoffe besser aufgenommen werden. 

Welchen Tee wir empfehlen? Gut das Du fragst… denn in Sachen Tee bin ich ähnlich heikel wie die Prinzessin auf der Erbse. Gute Nachrichten für Dich – Ich hab schon einen wundervoll aromatischen Hanfblütentee gefunden und verlinkt.

Ist das berauschende THC im Hanftee enthalten?

Ja, aber maximal 0,2 %
Per Definition darf Hanftee nur aus Speisehanf hergestellt werden. Und dieser darf maximal 0,2% THC enthalten. Denn THC steht für Tetrahydrocannabinol und wirkt stark berauschend. Aus diesem Grund ist THC in vielen Ländern verboten bzw. streng reguliert und darf nur streng überwacht für medizinische Zwecke eingesetzt werden.

Da in Hanftee kaum THC, sondern nur CBD enthalten ist, hat Hanftee nicht die berauschende Wirkung, die das Rauchen eines Joints haben würde. Denn der Inhaltsstoff CBD reagiert mit anderen Rezeptoren im Gehirn.

Zudem ist THC nicht wasserlöslich. Das heißt die geringen Spuren, die im Speisehanf enthalten sind, lassen sich mit einem Teeaufguss nicht lösen. Dazu müsste man die Blüten mit Butter oder Öl behandeln und das THC herauslösen. Wer auch nicht die geringsten Spuren von THC aufnehmen möchte, sollte dem Hanftee kein Fett hinzufügen und eben auch die Milch weglassen. 

Die Wirkung von Hanftee: Eintritt, Dauer, Effekt

Mittlerweile sollte klar sein, dass Hanftee über keine berauschende Wirkung verfügt. Dafür hat der aromatische Tee andere tolle Inhaltsstoffe, die nicht unterschätzt werden sollten.

Wie erwähnt ist Hanftee reich an Mineralien und Spurenelementen. Zudem kann Hanftee positiv bzw. ausgleichend auf die Verdauung wirken und er kann dabei helfen, den Blutdruck im Gleichgewicht zu halten. Auch von einer beruhigenden Wirkung bei Schmerzen oder von einer stimmungsaufhellenden Wirkung wurde berichtet.

hanftee-Wirkung-Entspannung
Hanftee entspannt

Bei schweren Krankheiten wie Krebs kann das unterstützende Trinken von Hanftee helfen, die Schmerzen zu lindern. Allerdings fehlen dafür klinische Studien, die die Wirksamkeit von CBD beweisen können. Was allerdings bekannt ist, ist dass die Psyche bei Krebs eine entscheidende Rolle spielt. Und wenn jemand an eine lindernde Wirkung von Hanftee glaubt, kann bereits das einen guten Beitrag in Bezug auf die Genesung leisten.

Wirkung nach ca. 30 Minuten
Allgemein tritt die Wirkung von Hanftee etwa eine Stunde nach dem Genuss ein. Etwas Geduld ist also gefragt. Dafür hält die Wirkung bis zu acht Stunden an, was Hanftee zum idealen Helfer bei Schlafstörungen macht. 

Hanftee – für (fast) alle Fälle
Außerdem hat sich Hanftee auch wirksam bei metabolischen Erkrankungen, wie einem zu hohen Blutzuckerspiegel oder zu hohen Cholesterinwerten gezeigt. Zudem kann Hanftee helfen, Erkältungen vorzubeugen, da er das menschliche Immunsystem anregt. Und das kann anschließend besser gegen Krankheitserreger vorgehen.

Hanftee stärkt das Immunsystem
Hanftee wirkt aufgrund seiner Inhaltsstoffe auf das vegetative, also das unbewusste, Nervensystem. Ein regelmäßiger Konsum von Hanftee kann deshalb das Immunsystem stärken und fördert die Entspannung und Erholung des ganzen Körpers.

Ist Hanftee gesund? Und wenn ja warum?

Durch die oben beschriebenen Wirkungen kann Hanftee durchaus als gesund bezeichnet werden. Denn durch seine regulierende Wirkung kann Hanftee dem Körper helfen, dass er aus einem gestörten Zustand wieder in einen Normalzustand zurückkehren kann. Das hat mit einer Interaktion des CBD mit dem Endocannabinoid-System des menschlichen Körpers zu tun.

Dieses System ist ein Teil des Nervensystems Und wenn das im Gleichgewicht und frei von Störungen ist, wirkt sich dies mit Sicherheit günstig auf die Gesundheit aus.

Hanfee – ein uraltes Heilmittel

Außerdem darf man nicht vergessen, dass Hanf eine der ältesten Nutzpflanzen in Europa ist. Auch im alten China haben sich Pflanzenforscher bereits mit den positiven Wirkungen von Hanf beschäftigt. Auch die deutsche Naturheilkundlerin Hildegard von Bingen schreibt in ihren Aufzeichnungen von der wohltuenden Wirkung des Hanftees.

Skeptiker beäugen Hanf wahrscheinlich schon alleine wegen des Namens kritisch. Das ist allerdings völlig ungerechtfertigt. Natürlich gibt es Hanfsorten, die das berauschende THC enthalten. Speisehanf bzw. Nutzhanf darf bei uns per Definition allerdings maximal 0,2% der Substanz enthalten. Hanftee macht also mit Sicherheit nicht „high“, sondern bewirkt im menschlichen Körper eher das Gegenteil und beruhigt.

Unterschiede in der Tee-Qualität: Hanfblüten vs. Hanfblätter

Hanftee kann sowohl aus Hanfblüten als auch aus Hanfblättern bestehen.

Hanfblütentee
Wird aus den aromatischeren Blüten der Hanfpflanze hergestellt und schmeckt deswegen auch deutlich aromatischer als ein Aufguss, der lediglich aus Blättern hergestellt wurde. Das liegt an den enthaltenen Harzen. Hanfblütentee ist die hochwertigste und teuerste Hanftee Variante.

Hanfblütentee-Hanftee
Hanfblütentee ist aromatischer

Hanfblatt-Tee
Schmeckt etwas bitterer und weniger aromatisch ist dafür auch günstiger zu haben. Aus diesem Grund sind die meisten Tees deswegen eine Mischung aus Blättern und Blüten. Im Handel gibt es auch fertige Teemischungen mit Holunder, Minze, Brombeer- oder Himbeerblättern, die einen Versuch wert sind, da sie besonders aromatisch schmecken.

Anbau der Hanfpflanzen
Hanftee gibt es inzwischen aus konventionellem Anbau genauso wie in Bio-Qualität. Hanf wird Anfang April bis Mitte Mai gesät und kann Ende September geerntet werden. 

Dieses Video zeigt wie der nachhaltige Bio-Anbau von sehr hochwertigen Hanfblütentee und andern Hanf-Produkten aussehen kann:

Einige dieser Produkte findest Du auf unserer Empfehlungsseite

Ist Hanftee legal?

Hanftee aus dem Teeladen oder aus einem guten Online-Shop ist völlig legal. Denn die Blätter und Blüten enthalten nur CBD und nicht die illegale Substanz THC. Aus diesem Grund kannst Du ihn unbesorgt kaufen und zu Hause genießen.

Vergiss nicht, dass Hanf eine uralte Nutz- und Heilpflanze ist.
Auch wenn Dir jemand etwas anderes erzählen will und Hanf per se ausreden will. An Hanf, der lediglich CBD enthält, ist nichts Verbotenes zu finden.

Wo kann man Hanftee kaufen?

Hanftee kann man über das Internet oder im gut sortierten Teeladen kaufen. Es ist auch möglich, den Hanftee direkt vom Produzenten zu beziehen. Dann gehst Du bei der Qualität auf Nummer sicher und sparst Dir die Zwischenhändler.

Qualität muss stimmen
Achte darauf, dass Du den Tee aus einer verlässlichen Quelle kaufst und der Tee auf seine Qualität hin kontrolliert wurde. Wenn Du Hanftee kaufst, achte darauf, dass der Tee aus den Blüten oder den Blättern besteht.

Zudem muss der Tee komplett trocken sein.
Denn wenn die Blätter bzw. Blüten einmal feucht geworden sind, besteht die Gefahr von Schimmelbildung.

Von Hanftee-Pulver solltest Du generell die Finger lassen.
Es sei denn Du weißt, dass es aus einer vertrauenswürdigen Quelle kommt und die Ursprungsprodukte qualitativ hochwertig waren. Denn bei einem zermahlenen Pulver ist die Qualität im Nachhinein schwer nachzuvollziehen und es kann Dir viel leichter minderwertige Qualität verkauft werden, als wenn Du ganze Blätter oder Blüten kaufst.

Hanfblütentee in ausgezeichneter Bio-Qualität findest Du auf unserer Empfehlungsseite. Hanfblütentee von guter Qualität bietet sich auch als schönes Geschenk für Teetrinker an 😉

Kann man Hanftee rauchen?

Auch wenn die Verbindung von Hanf und Rauchen für viele Menschen naheliegt: Hanftee ist nicht wirklich zum Rauchen geeignet. Hanftee ist ein Kräutertee wie jeder andere und entfaltet seine wohltuende Wirkung, wenn man ihn mit Wasser übergießt und als Tee trinkt.

Manche CBD-Blüten werden unter dem Namen “Hanftee” verkauft.
Diese sind qualitativ zwar sehr hochwertig, sind aber wesentlich teurer und eigentlich zu schade für einen Tee. Wird Hanftee so verkauft kann man Ihn natürlich rauchen. 

Echter Hanftee” eignet sich nur bedingt zum rauchen. 

  • Hanftee pur zu rauchen funktioniert nicht.
  • In Kombination mit Tabak oder zum strecken für CBD-Blüten ist Hanftee gut geeignet. 
  • Für das verdampfen in einem Vaporizer ist Hanftee nicht geeignet. 
  • (Ich weiß wovon ich schreibe… hab das alles selbst getestet)

Wenn Du CBD-rauchen willst, dann ist die beste Methode das verdampfen mit einem Vaporizer. Du kannst die CBD-Blüten aber auch in einer Pfeife rauchen. Mehr dazu in unserem Beitrag CBD Rauchen. Alles über Vaporizer, Liquids und CBD-Blüten.

Zubereitung

Klassischerweise bereitest du Hanftee als einen Aufguss zu. Dazu übergießt Du einige Blätter bzw. Blüten mit heißem Wasser und lässt den Tee zwischen 5 und 15 Minuten ziehen. Die genaue Ziehzeit wird von jedem Hersteller anders angegeben.

Du hast sicher schon mal von einem Tee-Ei gehört, die sind ganz ok…ich persönlich finde aber die Tee-Zangen (günstiges Angebot auf Amazon) noch praktischer und handlicher.

Nicht zu lange ziehen lassen
Am besten Du probierst es selbst aus. Achte nur darauf, dass Du den Tee nicht zu lange ziehen lässt, denn dann entwickelt er einen bitteren Geschmack und den mögen die wenigsten. Wenn die Ziehzeit vorüber ist, siebst du die Blätter bzw. die Blüten ab und kannst den Tee genießen.

Honig
Viele schwören darauf, dem Tee etwas Honig zuzugeben. Das lässt den Tee nicht nur süßer schmecken, sondern mildert auch den typischen Geschmack nach Heu, den Hanftee manchmal haben kann.

Je nach Geschmack verfeinern
Hanftee kannst du außerdem – je nach Belieben – mit Milch, Zucker oder Süßstoff verfeinern. Besonders lecker schmecken außerdem Tee-Mischungen mit Himbeer- oder Brombeerblättern oder mit Minze.

Teebeutel
Noch einfacher ist die Handhabung von Hanftee in Teebeuteln. Diese übergießt Du einfach mit heißem Wasser und lässt den Tee anschließend so lange ziehen, wie es der Hersteller angibt. Ist die angegebene Zeit um, entfernst Du den Teebeutel, damit der Tee nicht zu bitter wird.

Ein Schuss Mich für extra CBD
Anscheinend ist wissenschaftlich noch nicht ganz geklärt, ob auch CBD nur fettlöslich ist. Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, trinke Deinen Tee auf jeden Fall mit Milch oder löse den Tee vorher in etwas Butter an, damit Du die Inhaltsstoffe auch wirklich aufnimmst.

Wann Hanftee trinken – Morgens oder Abends?

Am besten abends
Hanftee hat generell eine beruhigende Wirkung. Bei manchen Menschen wirkt er sogar schlaffördernd. Aus diesem Grund solltest Du Hanftee am besten abends trinken. Gerade, wenn Du unter Problemen beim Einschlafen leidest, kann Dir Hanftee helfen.

Durch seine beruhigende Wirkung ist er als Muntermacher beim Frühstück eher weniger geeignet. Außerdem setzt die Wirkung von Hanftee etwas verzögert oftmals erst eine Stunde später ein. Es wäre also unpraktisch, wenn Du zum Frühstück eine Tasse Hanftee trinkst und dann am liebsten ein Nickerchen machen würdest, wenn Du im Büro oder in der Uni angekommen bist.

Kurz ziehen lassen
Es gibt aber auch Menschen, die berichten, dass Hanftee auf Sie eine belebende und erfrischende Wirkung hat. Vor allem dann, wenn sie ihn nur wenige Minuten ziehen lassen. Sollte das auch bei dir der Fall sein, spricht natürlich nichts dagegen, den Tee am Morgen als Wachmacher zu trinken. 

Wirkt Hanfblütentee gegen Schmerzen?

Hanftee wirkt insgesamt regulierend und ausgleichend auf den ganzen Körper und besonders das vegetative Nervensystem. Aus diesem Grund kann sein Genuss auch gegen Schmerzen helfen.

Gerade bei Kopfschmerzen und Migräne kann sich der Genuss von Hanftee als positiv erweisen. Wie erwähnt kann Hanftee auch bei schwerwiegenden Erkrankungen, wie einem Krebsleiden, als eine unterstützende Methode angewandt werden.

Hanftee zum Einschlafen

Durch seine beruhigende Wirkung kannst Du Hanftee durchaus als Einschlafhilfe verwenden. Wenn Du unter Einschlafproblemen leidest, ist eine Tasse Hanftee am Abend sicher ein Versuch wert.

Trinke den Tee etwa eine Stunde vor dem Schlafengehen, denn es dauert etwas bis sich die Wirkung entfaltet. Dann hält sie aber lange an und Du kannst im besten Fall durchschlafen und eine erholsame Nacht genießen.

Neben dem Hanftee gibt es noch ein anderes Produkt der Hanfpflanze welches hervorragend gegen Schlafstörungen hilft – CBD-Öl.
Es hat kaum Nebenwirkungen und könnte genau die richtige Portion an Einschlafhilfe für Dich sein.

Hanfblütentee und Autofahren: Kann ich nach einem Hanftee noch Autofahren?

Wie nun schon mehrfach beschrieben, hat Hanftee eine beruhigende Wirkung. Die individuelle Wirkung ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Anders wie beim Konsum von Alkohol oder Drogen gibt es keine Grenzwerte bzw. Verbote, wenn Du Hanftee trinkst. Allerdings musst Du selbst einschätzen, wie stark Hanftee auf Dich persönlich wirkt.

Bei manchen Menschen schränkt Hanftee, ähnlich wie manche Medikamente, auch die Reaktionsfähigkeit ein. Wenn Du weißt, dass Hanftee auf dich extrem beruhigend und schlaffördernd wirkt, solltest Du den Tee nur trinken, wenn Du anschließend nicht mehr Auto fahren musst. 

Hanftee ist rechtlich gesehen überhaupt kein Problem, es ist eher die schlaffördernde Wirkung die sich mit dem Autofahren nicht so gut verträgt. 

Für wen ist der Tee geeignet?

Hanftee ist im Prinzip nichts anderes als ein Kräutertee.
Aus diesem Grund ist er für fast jeden Menschen geeignet. Lediglich Kinder sowie Schwangere und Frauen, die stillen, sollten auf Hanftee verzichten. Denn hier gibt es keine genauen Daten über die Wirkung von Hanftee auf diese Personengruppen.

Was ist Cannabis-Tee?

Cannabis-Tee ist ein Hanftee, der THC enthält.
Aus diesem Grund hat dieser Tee eine berauschende Wirkung. Da THC definitiv nicht wasserlöslich ist, muss es vorher in Fett gelöst werden. Dazu verwendest Du entweder Butter, Öl, Milch oder Alkohol.

Herstellung
Um Cannabis-Tee herzustellen, musst Du das Cannabis zermahlen. Entferne vorher die Stengel und vermische die Blüten zum Beispiel mit Butter, bis das Cannabis komplett mit dem Fett bedeckt ist. Anschließend gibst Du die Mischung in ein Tee-EI oder einen Teebeutel und lege es in einen Topf mit kochendem Wasser. Lasse diese Mischung für 30 Minuten kochen. Falls zuviel Wasser verdampft, schütte einfach kochendes Wasser dazu. Nach dem Abkühlen kannst Du den Tee trinken und auf die Wirkung gespannt sein. 

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Vaporizer für CBD – Blüten, Liquid, Kristalle. Ultimativer Vape Guide

Das Dampfen mit dem Vaporizer ist eine praktische Möglichkeit für…

Das Dampfen mit dem Vaporizer ist eine praktische Möglichkeit für die Einnahme von Cannabidiol, kurz CBD. Im Gegensatz zum klassischen Rauchen in einer selbst gedrehten Zigarette werden die CBD Blüten beim Vaporisieren nicht verbrannt, sondern bei deutlich geringerer Temperatur verdampft.

Gesünder und effizienter als Rauchen
Das verspricht eine effizientere Wirkung, mehr Diskretion in der Öffentlichkeit und vor allem weniger gesundheitsschädliche Schadstoffe, die beim Rauchen praktisch unvermeidbar sind.

Vielseitige Anwendung
Außerdem eignen sich viele Vaporizer nicht nur für CBD Blüten, sondern auch für Kristalle und CBD Liquid. Deshalb sind sie besonders vielseitig einsetzbar. In diesem Artikel erfährst Du alle wichtigen Informationen rund um die passenden Vaporizer für CBD.

Welche Vaporizer für CBD Blüten?

Das Dampfen und Vaporisieren von CBD Blüten mit einem passenden Vaporizer oder Verdampfer gehört mit Sicherheit zu den ratsamsten Konsumformen. CBD Blüten sind im Vergleich zu Liquid, Kristallen oder Öl praktisch unverarbeitet und deshalb besonders nah an der Natur.

CBD-Vaporizer-Verdampfer
Übersicht – Vitahanf

CBD-Vaporizer – Vorteile gegenüber dem Rauchen

Die Einnahme mithilfe eines Verdampfers bietet viele Vorteile, insbesondere im Vergleich mit dem Rauchen von CBD Blüten in Form einer selbst gedrehten Zigarette, dem umgangssprachlichen Joint, der Pfeife oder der Wasserpfeife.

Der Grund: Der Vaporizier verdampft Kräuter und Pflanzenbestandteile wie CBD Blüten lediglich bei einer vergleichsweise geringen Temperatur, während die Stoffe beim klassischen Rauchen verbrannt werden.

Verbrennung ist schädlich
Bei der Verbrennung entstehen jede Menge gesundheitsschädliche Schadstoffe, die sich vor allem langfristig negativ auf den Körper auswirken und ernsthafte Schäden hervorrufen können. Dazu gehören unter anderem:

Ammoniak
Benzol
Arsen
Blausäure
Formaldehyd
Kohlenmonoxid

Wer raucht muss mit Konsequenzen rechenen
Diese nicht so schön klingenden Stoffe und viele weitere Gifte machen das Rauchen so gefährlich. Jeder kennt die Folgen, die das Tabakrauchen haben kann – bis hin zu schweren Lungenerkrankungen.

Beim Joint oder dem Konsum mit der Pfeife ist das ebenfalls der Fall, zumal CBD Blüten und andere Pflanzenbestandteile für den Konsum oftmals mit Tabak vermischt werden.

Dampfen ist anders
Beim Dampfen mit dem Vaporizer ist das anders. Deshalb ist das Dampfen die schonendere, weniger gesundheitsschädliche Art für den Konsum von CBD Blüten und anderen CBD-Produkten.

Vaporizer sind moderne Technik

Vaporizer sind noch vergleichsweise neue Geräte. Die ersten Modelle kamen Mitte der 90er Jahre auf den Markt und wurden im Laufe der Zeit natürlich immer weiterentwickelt und optimiert.

Vaporizer-Evolution-Vitahanf
Old vs. New

Während es sich anfangs noch um große Desktop-Modelle für Zuhause handelte, schafften es später auch kleine handliche Varianten für unterwegs in die Läden und Shops. Inzwischen ist eine große Auswahl an unterschiedlichen Geräten, Modellen und Varianten für viele verschiedene Einsatzzwecke erhältlich.

Funktionsweise eine Vaporizers

Heizelement mit präziser Temperatursteuerung

Die Funktionsweise eine Vaporizers für CBD ist im Prinzip einfach und schnell erklärt.

Verdampferkammer mit Heizelement
Die meisten Geräte besitzen eine Verdampferkammer, in der Platz für die zerkleinerten CBD Blüten, die CBD Kristalle oder das CBD Liquid ist. Mit Hilfe eines elektrischen Heizelementes werden die Stoffe nach einer kurzen Aufheizzeit erhitzt, bis die Wirkstoffe ihren Siedepunkt erreichen und verdampfen.

Akku und Mundstück
Vor allem bei mobilen Geräten sorgt dabei ein Akku oder eine Batterie für die nötige Stromversorgung. Den durch die Erhitzung entstehenden Dampf kann der Nutzer dann bei mobilen Geräten für unterwegs direkt über ein Mundstück aus Kunststoff oder Glas inhalieren – ähnlich wie bei der E-Zigarette.

Bei stationären Desktop-Modellen für Zuhause ist auch das Inhalieren mit einem Schlauch oder einem Ballon verbreitet.

Dieses 2 Minuten Video erklärt wie ein moderner Vaporizer funktioniert:

Die richtige Temperatur um CBD-Blüten zu verdampfen

Die Temperatur spielt beim Verdampfen von CBD eine wichtige Rolle. Bei einer zu niedrigen Temperatur werden die Wirkstoffe nicht richtig gelöst und es entsteht unter Umständen nicht genug Dampf.

Bei einer zu hohen Temperatur droht ein Verkohlen oder Verbrennen, was abseits der gesundheitsschädlichen Wirkung in der Regel auch zu einem unangenehmen Geschmack führt.

Exakte Temperatursteuerung
Viele Vaporizer bringen deshalb inzwischen eine integrierte Temperatursteuerung mit, mit der Du die Temperatur präzise regeln und anpassen kannst.

170°C-180°C für CBD Vaporizer

Die richtige Temperatur für CBD Blüten liegt bei rund 170°C. Einsteiger können zunächst mit einer niedrigeren Temperatur wie 155°C oder 160°C beginnen und sich dann langsam an den optimalen Wert herantasten, während sie den Geschmack und die Wirkung beobachten.

Fortschrittene Nutzer können auch mit Temperaturen über 170°C experimentieren, um alle Cannabinoide aus den CBD Blüten zu lösen. Ab 210°C, spätestens aber ab 220°C ist allerdings Vorsicht geboten, um kein Verbrennen zu riskieren.

CBD-Rauchen-Verdampfen-Vaporizer1
THC hat einen geringeren Siedepunkt als CBD

CBD-Vaporizer für rund 100 Euro

Ein Verdampfer bedeutet im Vergleich zu Blättchen und einem Feuerzeug zunächst eine größere Investition. Das ist einer der Nachteile von Vaporizern für CBD. Die Geräte bieten aber vor allem langfristig die genannten Vorteile.

Besonders einfache Geräte und Varianten aus der Mittelklasse sind bereits ab rund 60 Euro erhältlich. Hochwertige mobile Modelle liegen oft in einem Preisbereich von 100 Euro bis 300 Euro

Günstig aber nicht billig – Einsteiger Vaporizer

Eines der günstigeren Einsteigermodelle ist der Boundless CFX Vaporizer, der neben Kräutern wie CBD Blüten auch Konzentrate und Flüssigkeiten unterstützt. Das handliche und nur 208 Gramm schwere Modell ist gut zum Mitnehmen und für die Nutzung unterwegs geeignet.

Boundless_CFX_Vaporizer
Der CFX – Eine gute Wahl

Die Heizkammer ist aus Keramik gefertigt und bietet Platz für rund 0,6 g Kraut oder CBD Blüten. Für die Stromversorgung ist ein ergiebiger Akku zuständig, der für bis zu 15 Sessions reichen soll. Der Akku ist allerdings fest integriert, lässt sich also nicht einfach wechseln.

Die Temperatur kannst Du dank der eingebauten Temperaturkontrolle mit zwei passenden Knöpfen stufenlos in einem Bereich von 40°C bis hin zu 220°C regeln. Ein eingebautes, 4,3 cm großes Display zeigt Dir dabei jederzeit die eingestellte Temperatur an und informiert Dich außerdem auch über den Akkustand.

Praktisch ist der umfangreiche Lieferumfang.
Neben dem USB-Kabel zum Laden des eingebautes Akkus und der optionalen Liquidkammer sind auch ein praktisches Füllwerkzeug sowie eine Reinigungsbürste für die Pflege enthalten. 

Top-Vaporizer für CBD-Blüten

Eines der hochwertigeren Geräte ist der Mighty Vaporizer von Storz & Bickel. Das 236 Gramm schwere Modell ist ein Hybridgerät, es arbeitet also mit einer Mischung aus direkter Hitze (Konduktion) und Lufthitze (Konvektion). Das verspricht eine üppige Dampfmenge schon beim ersten Zug und gleichzeitig eine gleichbleibende, konstante Temperatur während der ganzen Sitzung.

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Der Mighty – Der wohl beste Vaporizer für Blüten

In dem Gerät stecken gleich zwei moderne Lithium-Ion-Akkus für eine Laufzeit von bis zu 90 Minuten. Alternativ zum Akkubetrieb funktioniert das Gerät auch mit dem beiliegenden Netzteil.

Die Temperaturregelung klappt einfach Mithilfe einer Plus- und einer Minustaste in einem Bereich von 40°C bis hin zu 210°C. Das eingebaute Display zeigt neben der eingestellten Temperatur auch die jeweils aktuelle Ist-Temperatur an und erlaubt Dir natürlich auch jederzeit einen Blick auf den aktuellen Akkustand. Der praktische Vibrationsalarm signalisiert Dir, wenn die eingestellte Temperatur erreicht und das Gerät somit einsatzbereit ist.

Der Mighty Vaporizer von Storz & Bickel bringt ein üppiges Zubehör mit.
Zum Lieferumfang gehören neben dem Gerät und dem passenden Netzteil auch ein Tropfenkissen zum Verdampfen von Flüssigkeiten, eine Kräutermühle, eine Füllhilfe und ein Reinigungspinsel. Außerdem sind Ersatzteile enthalten. Dazu gehört neben drei Ersatzsieben auch ein Satz Ersatzdichtungen.

Mobilität – Vaporizer für unterwegs

Wenn die Mobilität im Vordergrund steht und Du ein Gerät suchst, das besonders gut für unterwegs geeignet ist, dann bietet sich der DaVinci IQ Vaporizer für CBD Blüten an.

Klein aber trotzdem ordentlich Dampf

Das Modell wiegt nur 142 Gramm, bringt aber trotzdem einen großen 3500 mAh-Akku mit. Ein großer Vorteil: Die 18650-Batterie ist austauschbar, lässt sich also bei Bedarf unterwegs schnell durch einen vollgeladenen Akku ersetzen.

Die Temperatur ist beim DaVinci IQ präzise einstellbar. Zusätzlich ist auch ein Boost-Modus integriert, der auf Knopfdruck die Temperatur auf maximal 220°C steigert.

Eine Besonderheit ist die Bluetooth-Unterstützung.
Damit kannst Du den Vaporizer mit einem iPhone oder einem Android-Smartphone verbinden und mit Hilfe der passenden App zahlreiche Einstellungen vornehmen. Dazu gehört neben der Temperatur auch die Steuerung der mehr als 50 LEDs, die bei dem Gerät für eine besondere Optik sorgen.

Die Temperaturkontrolle funktioniert aber auch ohne App und Smartphone mit den an der Seite erreichbaren Tasten. Zum Lieferumfang gehört neben dem obligatorischen Ladekabel auch ein Reinigungs-Kit für die Pflege des Gerätes.

Welche Vaporizer für CBD Liquid?

Eine Alternative zu CBD Blüten ist das CBD Liquid. Dabei handelt es sich um ein verarbeitetes Produkt in flüssiger Form, das im Prinzip dem E-Zigaretten-Liquid gleicht und sich dementsprechend genauso einfach konsumieren lässt.

E-Zigaretten-Dampfer haben das passende Gerät oft bereits zu Hause, mit dem sie das Liquid verdampfen können. Außerdem sind viele Vaporizer, die eigentlich zum Verdampfen von Kräutern und Pflanzenbestandteilen wie CBD Blüten konzipiert sind, auch zum Vaporisieren von Flüssigkeiten und CBD Liquid geeignet.

Neueinsteiger können mit praktischen Starter-Kits aus dem E-Zigaretten-Segment beginnen. 

Die Funktionsweise von spezialisierten Verdampfern für CBD Liquid ist praktisch identisch mit der von Vaporizern für CBD Blüten. Im Inneren des Gerätes gibt es je nach Modell ein Tropfkissen oder Watte, die mit dem CBD Liquid getränkt ist. Eine elektrische Heizspindel heizt das Liquid auf Knopfdruck auf, bis es verdampft und die nun dampfförmigen Wirkstoffe mit Hilfe des Mundstücks direkt inhaliert werden können.

Die nötige Stromversorgung übernimmt ein Akku, der bei Einsteigergeräten fest verbaut und bei hochwertigeren Modellen oft mit wenigen Handgriffen auswechselbar ist.

Große Auswahl an Verdampfern für CBD-Liquids
Wie bei klassischen Vaporizern gibt es auch bei den Verdampfen für CBD Liquid mittlerweile eine große Auswahl an vielen unterschiedlichen Modellen. Durch die Verwendung als E-Zigarette ist die Auswahl sogar besonders groß. Einsteigermodelle und Starter-Kits gibt es bereits ab 30 Euro. Hochwertigere Varianten und Komplettsets bewegen sich oft in einem Preisrahmen von 50 bis 100 Euro.

Komplettset für Einsteiger

Ein beliebtes und weit verbreitetes Komplett- bzw. Einsteigerset bei Dampfern und Konsumenten von CBD Liquid ist der iStick Pico von Eleaf. Das Komplettset besteht aus dem iStick-Akkuträger und dem aufgeschraubten Melo-Tankverdampfer.

iStick Pico Eleaf
Der iStik Pico ist zurecht sehr beliebt

In dem Akkuträger findet ein handelsüblicher 18650-Akku Platz, der jederzeit problemlos auswechselbar ist. Am Akkuträger kannst Du die Dampferzeugung klassisch über die Leistung regulieren (1,0 Watt bis 75 Watt) oder auf eine Temperatursteuerung zurückgreifen, die von 100°C bis 315°C reicht.

Die Steuerung funktioniert mit zwei Tasten an der Unterseite. In dem aufgeschraubten Tank passen bis zu 2 ml Liquid, wobei das transparente Pyrexglas Dir jederzeit einen Blick auf den Füllstand erlaubt.

Der iStick Pico ist in vielen verschiedenen Farben erhältlich und Sicherheitsfunktionen wie eine Tastensperre, ein Überladungsschutz sowie eine Überspannungsschutz runden das Gerät ab. Zum Lieferumfang gehören Ersatzverdampferköpfe, ein USB-Ladekabel und Ersatzteile wie Dichtungen. Diese E-Zigarette ist allerdings ausschließlich zum Verdampfen von CBD Liquid geeignet. 

CBD Liquid -Verampfer der Oberklasse

Eine hochwertige und optisch tolle Variante ist das Komplettset Joyetech Cuboid. Der Akkuträger bringt einen großen 2400 mAh-Akku mit, der den ganzen Tag lang durchhalten sollte. Abseits der klassischen Watt-Steuerung bietet das Gerät auch eine integrierte Temperatursteuerung.

joyetech cuboid Verdampfer
Viel Spass in der Oberklasse der Verdampfer

So kannst Du die Temperatur stufenlos in einem Bereich von 100°C bis 315°C genau regulieren und so Einfluss auf den Dampf und den Geschmack nehmen.

Das eingebaute Display gibt Dir jederzeit ein Feedback über die eingestellte Leistung bzw. Temperatur, den Akkustand und viele andere Daten. Eine Tastensperre bzw. Kindersicherung, ein Überladungsschutz und ein Überspannungsschutz sorgen bei dem Akkuträger für die nötige Sicherheit. Praktisch ist der große Verdampfer, der in dem Set enthalten ist.

Der Tank bietet Platz für bis zu 5 ml Liquid und erspart Dir damit das ständige Nachfüllen. Andere Dinge als CBD Liquid kann das Modell allerdings nicht verdampfen. Mit der frei regulierbaren Airflow-Control kannst Du den Zugwiderstand individuell festlegen. Zum umfangreichen Lieferumfang gehören neben dem USB-Ladekabel auch mehrere Ersatzverdampferköpfe und zwei Mundstücke.

Welche Vaporizer für CBD Kristalle?

Eine Alternative zu den natürlichen CBD Blüten und dem flüssigen CBD Liquid sind CBD Kristalle. Dabei handelt es sich um eine hoch konzentrierte, reine Form des Cannabidiols, die normalerweise praktisch geruchs- und geschmacksneutral ist.

Auch CBD Kristalle eignen sich zum Verdampfen in einem Vaporizer. Genau wie die CBD Blüten werden die pulverartigen CBD Kristalle in einem Vaporizer erhitzt, bis die Wirkstoffe ihren Siedepunkt erreichen und Dampf entsteht. Dieser Dampf wird dann direkt über das Mundstück inhaliert.

Für CBD Kristalle bieten sich FAST alle Vaporizer an, die mit Ölen, Harzen oder Wachsen umgehen können – also viele auf dem Markt erhältliche Geräte. Varianten, die ausschließlich für Kräuter konzipiert sind, eignen sich hingegen meistens nicht.

Vaporizer für CBD-Kristalle

Für CBD Kristalle bietet sich auch der Boundless CFX Vaporizer mit dem beiligenden Tropfkissen an. Das Gerät heizt sich dank bis zu 80 Watt Leistung in nur 20 Sekunden auf und ist damit schnell einsatzbereit. Mit dem kompakten Abmessungen und dem Gewicht von nur rund 200 g nimmt das Modell unterwegs nicht zu viel Platz weg.

Mit dem 1,7 Zoll-Display und den beiden Knöpfen ist jederzeit eine präzise Temperatursteuerung möglich und das Laden des fest eingebautes Akkus klappt einfach mit dem beiliegenden USB-Ladekabel.

Top-Verdampfer für Kristalle und Konzentrate

Ein geeigneter Oberklasse-Vaporizer für CBD Kristalle ist der Pax 3. Das tragbare Modell sieht dank des minimalistischen Designs unscheinbar aus, kommt aber mit einem großen 3500 mAh starken Akku daher, der eine üppige Akkulaufzeit bietet.

Pax 3 Vaporizer CBD
Pax 3 – Verdampft Blüten, Kristalle, und Konzentrate

Der Pax 3 kann mit Wachs und Öl umgehen, sollte also auch mit CBD Kristallen keine Probleme machen. Wichtig: Achte beim Kauf darauf, dass der passende Einsatz für Flüssigkeiten und Konzentrate beiliegt. Die gradgenaue Temperatursteuerung funktioniert beim Pax 3 über eine App, alternativ kannst Du direkt am Gerät aus vier voreingestellten Temperaturen wählen. Praktisch ist die schnelle Aufheizzeit. Nach lediglich rund 15 Sekunden ist der Pax 3 einsatzbereit. 

Ein Verdampfer der alles verdampfen kann

Der Handel hält überraschend viele Verdampfer bereit, die mit CBD Blüten, CBD Liquid und CBD Kristallen gleichermaßen umgehen können und alles verdampfen können.

Viele Vaporizer sind zum Verdampfen von Kräutern und Pflanzenbestandteilen wie CBD Blüten gebaut, können dank mitgelieferter oder optional erhältlicher Tropfkissen oder Einsätze aber auch Flüssigkeiten, Konzentrate und sogar Kristalle verdampfen.

Allround Vaporizer – Mittelklasse

Eine passendesModell aus der Mittelklasse ist der Arizer Solo 2. Das nur 210 g schwere Gerät eignet sich für CBD Blüten, kann dank der zusätzlicher Tropfkissen aber auch mit Liquids und Konzentraten umgehen. Auch bei dem Modell wichtig: Achte beim Kauf auf passende Tropfkissen im Lieferumfang, weil das Gerät ohne die Zubehörteile nur für feste Pflanzenbestandteile und Blüten geeignet ist.

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Einer der alles kann

Die gradgenaue Temperatursteuerung funktioniert von 50°C bis 220°C und Komfortfunktionen wie das OLED-Display sowie eine Abschaltautomatik runden das Gerät ab.

Allround Vaporizer – Oberklasse

Die passende Alternative aus der Oberklasse ist der Storz & Bickel Mighty Vaporizer. Dank passender Tropfkissen kann das Gerät neben CBD Blüten auch Liquid und Kristalle verdampfen und ist dementsprechend besonders vielseitig einsetzbar. Zu den Stärken gehören die exakte elektronische Temperaturkontrolle und die üppige Akkulaufzeit.

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Der Mighty kann natürlich auch alles

Außerdem sind Zusatzfeatures wie eine Vibrationsfunktion zum Signalisieren der Einsatzbereitschaft und ein umfangreicher Lieferumfang inklusive einiger Ersatzteile mit dabei.

Kann CBD-Öl verdampft/geraucht werden?

CBD gibt es in vielen verschiedenen Formen. Dazu gehören CBD Blüten, CBD Öl, CBD Liquid und CBD Kristalle. Aufgrund der unterschiedlichen Formen kann es zu Verwechslungen kommen, insbesondere beim Rauchen oder Dampfen von Cannabidiol. Das bekannte und weit verbreitete CBD Öl ist dafür nämlich nicht geeignet.

CBD-Öl kann man nicht verdampfen
CBD-Öl bitte nicht verdampfen!

CBD-Öl ist zum verdampfen oder rauchen ungeeignet
CBD Öl ist enorm fetthaltig und verschmutzt damit Vaporizer und E-Zigaretten. Außerdem verbrennt das Öl schon bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen und schmeckt dann nicht nur scheußlich, sondern zeigt unter Umständen auch keine Wirkung mehr – von eventuellen Schadstoffen, die bei Verbrennung entstehen, ganz abgesehen.

Vom Verdampfen von CBD Öl ist also ganz klar abzuraten. Das Öl eignet sich stattdessen für die direkte orale Einnahme oder die Verarbeitung in Nahrungsmitteln.

CBD kann man wunderbar dampfen
Grundsätzlich kann man CBD natürlich dampfen und damit ohne größere Gesundheitsgefahren direkt inhalieren. Allerdings sollte man dafür nicht auf CBD Öl zurückgreifen, sondern auf CBD Blüten, CBD Liquid oder CBD Kristalle, die im Vaporizer unkompliziert verdampft werden können und auch explizit dafür geeignet sind.

CBD verdampfen Wirkung

CBD verdampfen hat viele Vorteile. Im Vergleich zum Rauchen ist das Dampfen weniger gesundheitsschädlich, da es nicht zu einer Verbrennung kommt und dementsprechend auch nicht die vielen gesundheitsschädlichen Stoffe und Gifte entstehen, die das Rauchen so gefährlich machen.

Vaporisieren – schnell, sauber und effizient
Mit dem Dampfen kann man trotzdem einen der größten Vorteile nutzen und zwar die direkte Aufnahme über die Lunge, die ohne den Umweg über den Verdauungstrakt für einen enorm schnellen Eintritt der Wirkung sorgt.

Über die Lunge gelangen Wirkstoffe wie CBD besonders schnell ins Blut. Das funktioniert innerhalb weniger Sekunden, während es bei der oralen Aufnahme deutlich länger dauert – teilweise sogar bis zu zwei Stunden.

Über das Blut gelangt das CBD ins Endocannabinoid-System des menschlichen Körpers, wo es sich nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip an körpereigene Rezeptoren bindet und die breite Wirkung entfalten kann. Im Gegensatz zu bekannten THC löst es aber keinen Rausch aus.

Entspannung durch CBD
CBD-Nutzer berichten vor allem von einer beruhigenden Wirkung, die über die Lunge innerhalb von Sekunden spürbar sein kann. CBD kann in Kombination mit Sport und anderen Mitteln Stress reduzieren und für mehr Entspannung sorgen, um stressbedingte Symptome wie Unruhe oder Schlafstörungen zu lindern.

Gesunder Schlaf
Zahlreiche Nutzer setzen CBD ein, um wieder besser einschlafen und durchschlafen zu können, damit sie am nächsten Tag erholt aufwachen und die gewohnte Leistung erbringen können. CBD wird außerdem eine angstlösende Wirkung zugeschrieben, weshalb Menschen CBD anwenden, wenn sie unter Panikattacken und anderen Angststörungen leiden.

Schmerzstillend – CBD Vape
Ein wichtiger Punkt beim CBD ist auch die analgetische, also schmerzstillende Wirkung. Sie ist auch vorrangig der Grund, warum Cannabis mittlerweile auch von Ärzten verordnet werden kann und in der professionellen Medizin eingesetzt wird.

Chronische Schmerzen
Insbesondere bei chronischen Schmerzen, etwa Rückenschmerzen oder Migräne kann das Cannabidiol eine Alternative zur klassischen Schmerztablette sein.

Entzündungen
Vor allem bei entzündlichen Schmerzen, etwa bei Rheuma, kommt zusätzlich die entzündungshemmende Wirkung von CBD ins Spiel, für für eine weitere Linderung sorgen kann. Nutzer setzen zudem auch bei Regelschmerzen oder Problemen während der Wechseljahre auf die Wirkung von CBD.

Appetitzügelnd und mehr
Darüberhinaus gibt es Erfahrungen über Eigenschaften, die über die entspannende, angstlösende und schmerzstillende Wirkung hinausgehen. Anwender berichten von einer anorektischen Wirkung. CBD wirkt also oft appetitzügelnd und kann damit bei einer Diät unterstützen.

Außerdem können die unterschiedlichen CBD Blüten, CBD Liquids und CBD Kristalle auch bei Übelkeit, der Reisekrankheit und allgemeinem Unwohlsein helfen. Zusätzlich bescheinigen einige Nutzer dem CBD sogar eine anregende und stimmungsaufhellende Wirkung, obwohl CBD anders als das THC keinen Rausch auslöst und nicht “high” macht.

Winterdepression und CBD
Trotzdem gibt es Berichte darüber, dass CBD besonders während der Wintermonate hilfreich sein kann, wenn die Dunkelheit vielen Menschen auf das Gemüt schlägt und für eine schlechte Stimmung sorgt.

Welcher Vaporizer ist ideal für mich?

Welcher Verdampfer oder Vaporizer ideal für Dich ist, ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Willst Du CBD Blüten verdampfen oder lieber auf CBD Liquid setzen? Oder soll es vielleicht ein passendes Gerät sein, das mit beiden Formen umgehen kann, damit Du flexibel bist?

Vaporizer – Der Alleskönner
In dem Fall bieten sich die Modelle aus der Mittelklasse und der Oberklasse an, darunter der Arizer Solo 2 und der Mighty Vaporizer von Storz & Bickel. Die beiden Geräte zeichnen sich durch eine lange Akkulaufzeit aus, sind aber trotzdem kompakt gebaut und auch nicht zu schwer.

Eine besonders mobile Alternative
die nur rund 140 g wiegt, ist der DaVinci IQ Vaporizer. Das Gerät bietet als Zusatzfunktion sogar eine optionale Bluetooth-Verbindung zum Smartphone mit besonders vielen Einstellungs- und Individualisierungsmöglichkeiten an. Für Flüssigkeiten oder Kristalle ist der kompakte DaVinci IQ allerdings nicht geeignet

Verdampfen von CBD-Liquids
Wenn der Fokus auf dem CBD Liquid liegt, bietet sich vor allem für Einsteiger ein praktisches Komplettset an. Klassische E-Zigaretten wie der iStick Pico kommen mit dem passenden Verdampfer daher und sind dank der großen Verbreitung in der Dampfer- bzw. E-Zigaretten-Szene nicht nur enorm benutzerfreundlich, sondern auch besonders ausgereift. Passende Ersatzteile findest Du zudem online sowie in den vielen lokalen Dampfershops in den Städten.

Mit einer solchen E-Zigarette bist Du allerdings auf CBD Liquids und klassische E-Zigaretten-Liquids beschränkt, für Kräuter, Kristalle und andere Formen sind die Geräte ungeeignet.

Super Video vollgepackt mit wertvollen Infos über Vaporizer!! Verschiedenste Vaporizer werden vorgestellt und getestet:

No Comments on Vaporizer für CBD – Blüten, Liquid, Kristalle. Ultimativer Vape Guide

CBD-Öl Erfahrungen – 25 Erfahrungsberichte über die Wirkung von CBD.

Hier geht es um echte Menschen die ihre CBD-Öl Erfahrungen…

Hier geht es um echte Menschen die ihre CBD-Öl Erfahrungen teilen. Für noch mehr Erfahrungen schaut Euch mal auf Facebook & Co um, dort finden sich noch weitere tausende Erfahrungsberichte zum Thema Cannabidiol (CBD).

Meiner Erfahrung nach wirkt CBD nicht bei jedem bzw. nicht bei jedem gleich. Solltest Du aber unter Schmerzen, Schlafstörungen, Hautausschlägen, Epilepsie, Nervosität… oder Sonstigem leiden, rate ich Dir es auf jeden Fall mal auszuprobieren.

CBD-Öl Erfahrungen.

Lydia: Meine Erfahrung mit CBD-Öl

Ich schreibe diesen Erfahrungsbericht nicht über mich sondern meinen Vater. Er ist knapp 60 Jahre alt, ist nach Jahren harter Arbeit vor 3 Monaten in Frühpension gegangen weil er seit Jahren an Gicht leidet und es immer schlimmer wurde. Ich bin davon überzeugt, das die ständigen Schmerztabletten nicht gut sein können. Meine ersten Versuche ihm zu helfen waren mit THC aber mein Vater hält davon nichts und lies sich nicht davon überzeugen es zu probieren. Das war vor einigen Jahren. Als er mir endlich geglaubt hat, dass CBD keine Droge ist hat er es probiert… Es hat ihn natürlich nicht geheilt, aber seine Schmerzen gelindert. An schlimmen Tagen nimmt er zwar immer noch seine Tabletten, aber sonst kommt er ganz gut mit dem CBD Öl zurecht. Wir sind von 5 % CBD-Öl auf die 30 % CBD-Paste umgestiegen. Das funktioniert für ihn sehr gut. Er nimmt es bei Bedarf, und dosiert es je nach Schmerzintensität mal mehr mal weniger. 


CBD-Öl-Erfahrungen-1

Janina schreibt über ihre Erfahrung mit CBD-Öl:

Ich hatte Hautausschlag an den Knien und Fingergelenken…Der Hautarzt hat mir Kortison verschrieben, aber ich wollte es zuerst mit CBD probieren. Ich habe das Öl über mehrere Tage aufgetragen. Es hat zwar fast über zwei Wochen gedauert, aber ich wurde den Ausschlag los. Ich hab auch regelmäßig Aloe Vera Gel drauf gegeben. Das mag zusätzlich geholfen haben. Für alle die einen unwissenden Hautarzt haben und kein Kortison verwenden möchten. CBD + Aloe rocks!

Warum funktioniert es? Alles was Du wissen musst findest Du in unserem Beitrag Hanfkosmetik – Wirkung von Hanfsalben, Hanfcremen & Co.

Hanfkosmetik, wie Hanfcreme, Hanföl und Hanf-Lippenbalsam, ein Geschenk der Natur.
Hanfcremen helfen.

Mister Jister schreibt über seine Erfahrungen mit 10 % CBD-Öl:

Ich bin zufällig auf CBD-Öl gestoßen. ich hab eigentlich nach Hanföl gesucht und so bin ich auf CBD-Öl gestoßen. Hab auf verschiedenen Seiten nachgelesen und mir gedacht das könnte was für meine gelegentlichen Schlafprobleme sein, außerdem war ich neugierig auf die Wirkung. Ich hab mir das 10 % Öl bestellt, da es von der Konzentration her ziemlich genau in der Mitte liegt. Ich weiß nicht mehr genau wie viele Tropfen ich eingenommen habe, aber ich denke es waren 5 Tropfen… nichts desto trotz hab ich die Wirkung nach ca. 15 min gespürt. Wir waren gerade mit dem Auto unterwegs (ich bin nicht gefahren) als ich plötzlich völlig müde wurde und am Beifahrersitz eingeschlafen bin. Nach ca. 30 min Schläfchen hat mich meine Freundin geweckt, wir sind an den Stand gegangen und dort hab ich mich dann nochmal für eine Stunde hingelegt. Fazit es hat mich einfach extrem müde gemacht…seit dem nehme ich es vor dem schlafen wenn ich unruhig bin. Meist dann wenn am nächsten Tag beruflich etwas ansteht das mich nervös macht. Ich nehme die Tropfen und schlafe sofort ein. Ansonsten bin ich kerngesund und konnte keine weitere Wirkung feststellen. 

Warum hilft CBD-Öl bei Schlafstörungen? Alle Details dazu findest Du in unserem Beitrag: CBD-Öl gegen Schlafstörungen. Endlich wieder ausschlafen. Kleiner Tipp vorweg: Der Trick ist die Qualität des Öls bzw. die richtige Dosierung.


Daniel teilt seine Erfahrung mit CBD-Öl 10 % und schreibt:

Ich hab nichts gemerkt aber meine Mutter schwört darauf. Als ich mich dann unter Protest aber mit gewaltigen Kopfschmerzen doch dazu überreden lies hab ich meine Meinung geändert. Also CBD hilft gegen Kopfschmerzen. Ich hab jetzt ein 10 % Fläschchen zuhause und nehme es wenn es mal irgendwo zwickt… es hilft auch gegen Kater-Kopfschmerzen 😉


CBD-Erfahrung-Öl-Erfahrungsbericht

Mit welchen Nebenwirkungen darf man rechnen?
CBD-Öl hat kaum Nebenwirkungen! Das einzige was Du unbedingt beachten solltest, sind mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Mehr Dazu in diesem Artikel CBD-Öl Nebenwirkungen. Alle Nebenwirkungen im Überblick.

Kai schreibt über seine Erfahrung mit CBD-Liquid:

Ich würde mich als als einen eher unruhigen Typen beschreiben, das ist wahrscheinlich auch der Grund warum ich früher so viel THC konsumiert habe. Seit zwei Jahren rauche ich so gut wie kein Gras mehr – ich bin auf CBD-Liquid umgestiegen. Es entspannt mich und ich bleibe klar im Kopf. Für mich ideal zum Entspannen und Relaxen ohne THC. 


Die Geschichte von Michael – INSPIRIEREND!

Greta G. schreibt über ihre Erfahrungen mit CBD-Öl:

Neujahrsfeuerwerk war für meine kleine Sunny (Cocker Spaniel) Stress pur. Jedes Jahr wieder hab ich mir die selbe Frage gestellt, wie kann ich ihr dabei helfen zu entspannen?  Mein Tierarzt hat mir CBD empfohlen. Als ich dann nachrecherchiert habe, kam ich zu dem Schluss es zu probieren. Es funktioniert sehr gut. Sunny ist zwar immer noch ein bisschen aufgeregt, aber es ist kein Vergleich zu früher ohne CBD Öl. Ich benutze es jetzt immer wenn ich sie ein wenig beruhigen möchte (Autofahrt, Besuch, Gewitter). Mein Tierarzt meint es ist egal ob ich ein spezielles Öl für Hunde oder ein gewöhnliches für Menschen verwende… ist im Endeffekt das selbe. Sie bekommt von mir 2-3 Tropfen vom 3%igen CBD Öl. Zu Neujahr sind es ein paar mehr. 

Cannabidiol sorgt nicht nur für entspannte Menschen, sondern auch für relaxte Hunde, Katzen und Pferde. Warum es funktioniert? – Die Antworten findest Du in: CBD-Öl für Hunde und Katzen. Wirkung, Anwendung und Dosierung


Arthur schreibt über seine Erfahrung mit CBD-Öl:

Fünf Tropfen vom 10%igen CBD-Öl und ich schlafe wie ein Gott!!!!


Kathrin schreibt über ihre Erfahrung mit CBD-Öl:

Ich habe meinen Sonnenbrand mit CBD Öl erfolgreich behandelt. Einfach etwas CBD Öl in die Körpercreme tropfen und einschmieren. Mittlerweile gibt es auch spezielle Hanf- bzw. CBD Cremen. Finde diese aber etwas teurer und bleibe bei meiner Variante. Lg Kati


Laura S. schreibt über ihre Erfahrung mit CBD-Öl:

CBD Öl macht mich ruhiger und entspannt mich. Ich bin froh, dass die Hanfpflanze als Heilmittel wieder in die Gesellschaft integriert wird. 


Christian berichtet über seine Erfahrung mit CBD-Öl:


Ich habe mit der Einnahme von CBD Öl begonnen, um meine allgemeine Gesundheit und mein Wohlbefinden zu unterstützen. Ich habe das 5%ige Öle und nehme es seit einigen Wochen täglich ein. Was mir aufgefallen ist, dass ich viel besser und tiefer schlafe. Sonst bin ich immer zwischen 2 und 3 Uhr morgens aufgewacht und dann noch einmal so gegen 5 Uhr. Doch seit ich CBD-Öl nehme ist mein Schlaf viel tiefer. Ich schlafe schnell ein und schlafe dann durch. Es kommt mir vor, als wäre auch der Erholungswert viel besser. Also für das allgemeine Wohlbefinden, unbedingt probieren!


Andrea berichtet über ihre Erfahrung mit CBD-Öl:

Ich habe von einer Freundin den Tipp bekommen, CBD gegen Regelschmerzen einzusetzen. Seit ich die Pille nicht mehr nehme, sind meine Schmerzen echt stark. Schon zwei Tage vorher geht`s los und dann am Tag, wenn meine Periode eintritt, kann ich fast nicht gehen, sitzen oder schlafen vor lauter Schmerz. Also furchtbar!! Ich habe dann begonnen CBD Öl einzunehmen und siehe da, die Schmerzen wurden weniger. Ich schlafe besser und meine Periode ist endlich mal erträglich. Ich fange meist 1 Woche davor schon an und nehme es täglich mehrere Male ein. Es ist ja ein natürliches Mittel, denke nicht, dass ich da was falsch machen kann. Also für Frauen mit starken Regelbeschwerden, kann ich es echt empfehlen!

Warum hilft CBD gegen Regelschmerzen? Wir habe diese Frage in unserem Beitrag: CBD-Öl bei Regelschmerzen. CBD – Menstruationsbeschwerden ade geklärt. Zusätzlich gibts ein paar Tipps und Tricks von einer Expertin.


Edith D. teilt ihre CBD-Öl Erfahrung mit uns:

Ich muss meine CBD Öl Erfahrung unbedingt mit Euch teilen, da ich davon so begeistert bin und es mich total überrascht hat. Also ich musste zum Zahnarzt, Diagnose Weisheitszähne ziehen. Nachdem ich ein starker Gegner von Schmerzmitteln bin, habe ich mir gedacht, ich versuchs mal mit CBD. Anstatt eine Stunde vor dem nächsten Termin eine Parkemed einzunehmen, hab ich mir 10 Tropfen des 10%igen Öls einverleibt. Nachdem Zähne ziehen, habe ich dann ca. 1 Stunde gewartet und dann wieder 10 Tropfen genommen. Das habe ich noch drei Mal gemacht und ich habe auch das verschriebene Antibiotikum nicht genommen. Klar hatte ich Schmerzen, aber die waren erträglich und am nächsten Tag ging es dann schon sehr gut. Also alles in allem hat CBD den Test als Schmerzmittel bestanden!


Warum hilft CBD-Öl gegen Schmerzen? In unserem Beitrag CBD-Öl gegen Schmerzen erklären wir ins Detail warum und wie es funktioniert.

Tina teilt ihre CBD-Öl Erfahrung mit uns:

Ich bin Yogatrainerin und nehme CBD-Öl vor meinen Yoga-Einheiten. Es entspannt mich und die Bewegungen und die Dehnübungen fühlen sich intensiver an. Ein schönes Gefühl und der Extra-Kick an Entspannung!


Weitere CBD-Öl Erfahrungsberichte.

CBD-Öl-Erfahrung-Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte über Cannabis als Medizin:


Ein Arzt über seine Erfahrung mit Cannabis.

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CBD Liquid selbst herstellen – Einfache Anleitung zum selber machen.

Du willst Dein CBD-Liquid in Zukunft kostengünstig selber machen? Auf…

Du willst Dein CBD-Liquid in Zukunft kostengünstig selber machen? Auf dieser Seite findest Du eine einfache Schritt für Schritt Anleitung. Am Ende wirst Du genau wissen wie Du Dein Liquid selber mischen kannst. 

CBD Liquid selber mischen – So wird’s gemacht.

Arbeitsaufwand: 10 min.
Kosten für 100 ml 1 % CBD-Liquid (inkl. aller Materialien): 96 Euro
Kostenersparnis: mehr als 50 % gegenüber gekauften CBD-Liquids

Was brauche ich an Equipment?

Bevor es so richtig losgeht, habe ich Dir eine übersichtliche Einkaufsliste zusammengestellt. Wenn Du all diese Dinge kaufst, kannst Du Dein CBD-Liquid ohne Probleme selbst herstellen und in Zukunft günstig geniessen.

Was du definitiv brauchst sind die CBD-Kristalle und die Liquid-Base – es kann gut sein dass Du den Rest nicht extra kaufen musst, sondern irgendwo bei Dir zuhause findest. 

Materialliste – CBD-Liquid selber machen:

CBD-Kristalle
Liquid Base 
Liquid Dosierungs-Behälter
Behältnis zum Mischen
Aroma

Küchenwaage
Kochtopf mit heißem Wasser

CBD-Kristalle.

Ich kaufe meine Kristalle (zumindest aktuell) von CBDNOL weil ich auch meine CBD-Blüten dort kaufe. Bis jetzt war das immer alles einfach und unkompliziert – Die Qualität stimmt. Außerdem sind die Kristalle dort etwas günstiger. 
Kosten: je nach Anbieter um die 70 Euro (1000 mg CBD). 

cbd-Kristalle-Liquid herstellen
CBD-Kristalle sehen aus wie Puderzucker.

Liquid Base. 

Es gibt verschiedene Basen mit unterschiedlichem Mischverhältnis von Propylenglykol (PG) zu Glycerin (VG). Ich persönlich mag die 50/50 Geschmacksneutrale Liquid-Base. Steigt der PG-Anteil ist mir das zu kratzig. Wer es gern etwas “rauchiger” mag sollte auf einen höheren PG-Anteil zurückgreifen. Ein höherer VG-Anteil sorgt für dichten Dampf.
Kosten: ca. 15 Euro (1 Liter)

Liquid-Base 50/50.

Liquid Dosierungs-Behälter.

Ein paar kleine Fläschchen zum Abfüllen des fertigen CBD-Liquids bzw. zum Befüllen Deines Vaporizers. Wenn Du wirklich sparen willst und öfter mal Dein eigenes Liquid mischen möchtest, dann lohnt es sich auf jeden Fall in diese kleinen Fläschchen zu investieren. Die Fläschchen gibt es in jedem Baumarkt oder auf Amazon.
Kosten: ca. 9 Euro

Kleine Flaschen – ideal für “Selbermischer”.

Behältnis zum Mischen.

Ihr benötigt ein etwas größeres Plastikfläschchen um die CBD-Kristalle mit der Liquid-Base zu vermischen.

Dazu eignet sich eigentlich jedes beliebige Fläschchen das 
a.) verschließbar ist damit man es ordentlich schütteln kann.
b.) in ein heißes (nicht kochendes) Wasserbad gestellt werden kann. Das hier verlinkte (Amazon) kommt zusätzlich mit ganz praktischen Maßeinheiten.
Kosten: ca. 6 Euro

Mischbehälter.

Aroma.

CBD-Liquid schmeckt nach nicht viel, ich empfehle Dir Dein fertiges CBD-Liquid mit einem Geschmack Deiner Wahl zu verfeinern. 
Kosten: ca. 6 Euro

Waage oder Meßbecher.

Zum Dosieren Deiner CBD-Liquids Mischung benötigt Ihr einen Meßbecher oder wenn der nicht zur Hand ist, eine Küchenwaage. Eine beliebige Küchenwaage reicht vollkommen. 

Kochtopf mit heißem Wasser.

Wasserbad zum besseren Auflösen der Kristalle. 

CBD-Liquid selber mischen – Anleitung.

1. Befüllen des Mischbehälters

Fülle die gewünschte Menge an “Liquid-Base” in Dein “Behältnis zum Mischen”. 

Schritt 1 : Fülle 100 g/100ml in Dein “Behältnis zum Mischen”.

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Base in den Mischbehälter füllen.

Wir nehmen jetzt der Einfachheit halber 100 g/100 ml der Base. (Für alle die es ganz genau haben wollen – Base wiegt etwas mehr als Wasser ca. 10 % – Das heißt Du kannst 110 g abwiegen) Aber – Let´s keep it simple. 

2. Dosierung – CBD-Kristalle einfüllen

CBD-Gehalt dosieren:  
– 1000 mg CBD-Kristalle aufgelöst in 100 ml Base ergibt: CBD-Liquid mit 1 % CBD
– 2000 mg CBD-Kristalle aufgelöst in 100 ml Base ergibt: CBD-Liquid mit 2 % CBD

Willst du Du eine höhere Konzentration kannst Du mehr Kristalle dazugeben, oder die Menge der Base herabsetzen. 
1000 mg CBD-Kristalle aufgelöst in 10 ml Base ergibt: CBD-Liquid mit 10 % CBD

Schritt 2:
Du füllst also 1000 mg CBD Kristalle in Deine 100 ml Base und stellst so CBD-Liquid mit 1 % CBD her. 

CBD-Liquid-selber-herstellen-dosierung
CBD-Kirstalle in den Mischbehälter füllen.

Die Dosierung sei Dir überlassen… ich verwende genau die hier angegebene Mischung und für mich passt das sehr gut. Manche mögen mehr, manchen reicht auch weniger, wieder andere mögen gerne viel, viel mehr. CBD-kann nicht überdosiert werden – Taste Dich an Deine ideale Mischung heran.

3. Wasserbad – Kristalle auflösen 

Hierfür einfach einen Topf mit Wasser auf der Herdplatte erwärmen (nicht kochen!!).

Schritt 3: Den Mischbehälter mit den CBD-Kristallen im Wasserbad auflösen. 

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Kristalle im Wasserbad auflösen.

Dieser Auflösungsprozess kann bis zu 10 min dauern. Immer wieder mal schütteln, schwenken und umrühren. Solange bis sich die Kristalle und Luftbläschen vollständig aufgelöst haben. 

4. Geschmack rein und abfüllen

Schritt 4: Fülle das fertige CBD-Liquid in die Dosierungsfläschchen und verfeinere es mit Deinem Lieblingsaroma. 

CBD-Liquid-selber-mischen-abfüllen
Abfüllen und Abschmecken.

Fertig! – So stellst Du ganz einfach und kostengünstig Dein eigenes CBD-Liquid her.


Wenn Du mehr über die Wirkung, die CBD-Liquid auf Deinen Körper und Geist hat, lernen möchtest – findest du alles wichtige in unserem Beitrag CBD-Liquid – Wirkung und Erfahrung

CBD-Liquid-rauchen-Wirkung
CBD Liquid – Wirkung.

Was kostet es CBD-Liquid selber herzustellen?

Wir haben hier gemeinsam 100 ml CBD-Liquid mit 1 % CBD hergestellt. Deine Herstellungskosten inklusive aller Materialien (ohne Topf und Waage) belaufen sich auf 96 Euro (beim zweiten Mal wird es klarerweise günstiger).

Das Selbe CBD-Liquid würde im Handel ca. 150 Euro kosten. 

Mehr als 50 % Ersparnis
Bedenke, dass Du bei der zweiten Herstellungsrunde zusätzlich die ganzen Anschaffungskosten für das Material sparst. Für die zweite Runde sind lediglich die 70 Euro für die Kristalle zu investieren. So sparst Du Dir mehr als die Hälfte!

Das kostet CBD-Liquid (durchschnittlich) im Verkauf: 

10 ml     CBD-Liquid mit 100 mg CBD (1 %) kosten 15 Euro
100 ml   CBD-Liquid mit 100 mg CBD (1 %) kosten 150 Euro
1000 ml CBD-Liquid mit 100 mg CBD (1 %) kosten 1500 Euro

Fertig gemischte CBD-Liquids.

Fertige CBD-Liquids gibt natürlich auch, sie sind wie gesagt um einiges teurer aber falls Du doch mal welches probieren möchtest, findest Du es in sehr guter Qualität bei Nordic Oil (da kauf ich mir auch meine CBD-Öle). Mein absoluter Favorit ist übrigens das CBD-Liquid mit Blaubeer-Aroma (3 % CBD). 

CBD-Liquid verdampfen – wie viel Watt?

Die Empfehlung vieler Anbieter: CBD wird am besten mit 40 Watt verdampft, da so alle Wirkstoffe aktiviert werden.

Ich persönlich dampfe bei 35 Watt  und bin mit der Wirkung auch zufrieden bzw. habe keinen Unterschied bemerkt. Die von mir empfohlenen Vapes findest du auf unserer Empfehlungsseite. Gutes Gelingen beim Herstellen Deines eigenen CBD-Liquids und viel Spaß beim Dampfen.  

Schon mal probiert CBD-Blüten zu verdampfen? Zugegeben die CBD-Blüten sind nicht ganz billig, aber das verdampfen macht Spaß und die Wirkung ist genial. Alles darüber findest du hier: Der CBD-Blüten Guide – Wirkung, Erfahrung, Rauchen und Dampfen.

CBD-Rauchen-Vaporisieren-Verdampfen
Alles über CBD-Blüten.

Ein schönes Video zum Selbermischen von CBD-Liquid

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Der CBD-Blüten Guide – Wirkung, Erfahrung, Rauchen und Dampfen.

CBD-Blüten sind noch weitgehend unbekannt. Cannabis wird immer noch häufig…

CBD-Blüten sind noch weitgehend unbekannt. Cannabis wird immer noch häufig nur mit dem bekannten THC in Verbindung gebracht, das als Droge konsumiert wird. Die Hanfpflanze enthält darüber hinaus aber auch das legale Cannabidiol, kurz CBD, das nicht psychoaktiv ist, sondern vor allem medizinisch wirkt.

CBD-Blüten – die natürlichste Form von CBD
Unter anderem gilt CBD als entkrampfend, entzündungshemmend und angstlösend. Für Anwender, die Cannabidiol einnehmen möchten, sind CBD-Blüten die natürlichste Form und im Vergleich zu CBD Öl oder CBD Liquid praktisch unverarbeitet. In diesem Artikel erfährst Du alle wichtigen Dinge rund um CBD-Blüten.

Wie ist die Wirkung von CBD Blüten?

CBD-Blüten sehen auf den ersten Blick wie das gewöhnliche Marihuana oder “Gras” aus. Es handelt sich um die getrockneten, harzhaltigen Blüten der Cannabis-Pflanze, die geraucht, gedampft oder auf einem anderen Weg konsumiert werden können.

Natur Pur
Von der Trocknung abgesehen, sind die Blüten und Blütenbestandteile praktisch unverarbeitet und dementsprechend besonders nah an der Natur.

CBD-Blüten enthalten kaum THC
Im Gegensatz zum bekannten Marihuana, das als Droge konsumiert wird, enthalten CBD Blüten aus Nutzhanf und anderen speziellen Sorten fast kein psychoaktives THC. In Deutschland nämlich weniger als 0,2 Prozent. Deshalb lösen CBD-Blüten keinen Rausch aus und machen nicht “high”.

Nicht “high” dafür gesund
Das Cannabidiol wirkt nicht psychoaktiv, stattdessen entfaltet es eher eine medizinische Wirkung und wird von vielen Anwendern vor allem für den beruhigenden und entspannenden Effekt geschätzt.

Das gilt insbesondere im Hinblick auf Stress, egal ob im beruflichen Alltag oder im privaten Umfeld. Außerdem rückt CBD dank der schmerzstillenden und entzündungshemmenden Wirkung auch bei ernsthaften Krankheiten immer weiter in den Fokus der Forschung und der Medizin. 

Wirkung und Anwendung von CBD Blüten.

Bei der Anwendung von CBD Blüten geht es vor allem um die breiten gesundheitlichen Wirkungen des Cannabidiols, die enorm vielfältig sind.

Beim Rauchen oder Dampfen gelangt der Stoff besonders schnell über die Lunge ins Blut und schließlich zu den entsprechenden Rezeptoren im Endocannabinoid-System, wo das CBD innerhalb von Sekunden seine Wirkungen entfaltet. Anders als bei CBD Öl muss der Stoff nämlich nicht erst den Umweg über den Verdauungstrakt nehmen. 

CBD-Blüten rauchen.

Die Möglichkeiten für den Konsum von CBD-Blüten sind vielfältig und gleichen im Prinzip dem Konsum von Marihuana. Schließlich handelt es sich bei den Blüten praktisch um das gleiche Produkt – allerdings ohne psychoaktives THC.

CBD-Blüten als Zigarette rauchen

Die naheliegende Form der Einnahme ist mit Sicherheit der Konsum in einer gerollten Zigarette, also dem umgangssprachlichen Joint.

CBD Joint
CBD-Blüten werden gerollt und geraucht.

Viele Nutzer mischen die zerkleinerten CBD-Blüten vorab mit Tabak. Das ist allerdings kein Muss. Im Gegenteil, die CBD-Blüten können pur geraucht sogar als Tabakersatz für (Ex-)Raucher dienen.

CBD in der Pfeife rauchen

CBD rauchen Pfeife
CBD in der Pfeife rauchen.

Eine Alternative ist die Nutzung einer Pfeife, wobei es viele verschiedene Arten und Formen gibt, die von der klassischen Tabakpfeife bis hin zur Wasserpfeife oder Bong reichen. Auch beim Konsum mit der Pfeife greifen viele Konsumenten auf eine Mischung mit klassischem Tabak zurück.

CBD-Blüten verdampfen

Eine dritte Option für die Verwendung von CBD-Blüten ist ein moderner Vaporizer bzw. Verdampfer. Mit den Geräten werden die CBD-Blüten nicht verbrannt, sondern schonend verdampft.

CBD rauchen e-zigarette
E-Zigarette zum Rauchen von CBD-Blüten.

Es gibt spezielle Geräte, die anders als die E-Zigarette oder E-Shisha nicht nur Flüssigkeiten verdampfen können, sondern auf die Nutzung im Zusammenspiel mit Kräutern und anderen festen Pflanzenbestandteilen ausgelegt sind.

Verschiedne Vaporizer-Modelle
Dabei gibt es eine enorm große Bandbreite, die vom großen, leistungsstarken Desktop-Modell für Zuhause bis hin zur besonders kleinen und mobilen Pen-Variante für unterwegs reicht.

Warum ist Verdampfen die beste Art CBD-Blüten zu “rauchen”?

Das Verdampfen gilt für viele CBD-Nutzer als die beste Methode für den Konsum der natürlichen CBD-Blüten. Der Grund: Die Geräte verbrennen die zerkleinerten Blüten nicht, sondern verdampfen sie lediglich bei einer deutlich geringeren Temperatur.

Weniger Schadstoffe für den Konsumenten
Ähnlich wie bei der E-Zigarette entstehen dank der fehlenden Verbrennung wesentlich weniger Schadstoffe als beim klassischen Rauchen. Tabak ist ebenfalls nicht nötig.

Dementsprechend können auch weniger ungewollte Stoffe und Gifte in den Körper gelangen, die dort insbesondere langfristig zu Reizungen oder auch zu ernsthaften Erkrankungen führen können – Stichwort Lungenkrebs. Außerdem ist ein Vaporizer oder Verdampfer auch wesentlich praktischer in der Anwendung.

Verdampfer – praktisch und unkompliziert
Wer CBD-Blüten konsumieren möchte, kann mit dem Vaporizer in Sekundenschnelle loslegen und muss sich nicht erst eine Zigarette bzw. einen Joint drehen. Blättchen leer oder kein Feuer dabei? Mit einem kleinen Vaporizer für unterwegs kein Problem mehr.

Insbesondere in der Öffentlichkeit ist das Dampfen mit einem Vaporizer auch wesentlich unauffälliger als der klassische Joint.

Bessere Wirkung
Viele Nutzer setzen außerdem für eine möglichst gute Wirkung auf den Vaporizer und dampfen CBD-Blüten, statt sie normal zu rauchen. Durch die niedrigeren Temperaturen und den fehlenden Tabak versprechen sie sich eine bessere Effektivität und damit natürlich auch eine bessere, klarere Wirkung.

CBD-Rauchen-Vaporisieren-Verdampfen

Ungetrübter Geschmack
Außerdem können auch geschmackliche Gründe für den Vaporizer bzw. den Verdampfer sprechen. Da die CBD-Blüten nicht verbrannt werden, spielen bei den richtigen Temperatureinstellungen verbrannte oder verkohlte Geschmacksnoten, die oft negativ empfunden werden, normalerweise keine Rolle.

Der “beste” Vaporizer ist für jeden ein anderer. Auf unserer Empfehlungsseite stelle Dir 4 verschiedene Vaporizer vor. Dabei habe ich 4 Kategorien (Preis/Leistung, Top-Gerät, Für unterwegs, Der beste der Guten) erstellt und den besten der jeweiligen Klasse vorgestellt.

CBD-Blüten rauchen vs. verdampfen.

Das klassische Rauchen ermöglicht CBD-Nutzern, die mit CBD-Blüten dem Cannabidiol eine Chance geben möchten, einen schnellen Einstieg. Blättchen und ein Feuerzeug gibt es in jedem Supermarkt und an jeder Tankstelle. Bei Rauchern sind die nötigen Utensilien oft sogar schon vorhanden, weshalb sie ohne Umwege loslegen und CBD-Blüten konsumieren können.

Vaporizer sind nicht an jeder Ecke erhältlich und am Anfang ist erst einmal eine Investition in das richtige Gerät notwendig, bevor Du CBD verdampfen kannst. Verdampfer bieten im Gegenzug aber auch viele Vorteile.

Vorteile CBD-Blüten rauchen

  • Schneller Einstieg möglich
  • Für Raucher keine große Umgewöhnung

Vorteile CBD-Blüten verdampfen

  • Keine Verbrennung: Weniger Schadstoffe, effektiver, besserer Geschmack
  • Für Nichtraucher besser geeignet: Weniger Husten
  • Geräte sind oft sofort einsatzbereit
  • Unauffälliger in der Öffentlichkeit
  • Kein ständiger Kauf von Blättchen, Filtern und Feuerzeugen notwendig

Alles was du über das Rauchen von CBD-Blüten wissen musst inkl. verständlicher Beschreibung der gängigsten Verdampfer findest du auf CBD Rauchen. Alles über Vaporizer, Liquids und CBD-Blüten.

Wirkung von CBD-Blüten vs. THC-Blüten.

Cannabis wird noch immer von vielen Menschen ausschließlich mit dem THC in Verbindung gebracht, das als Droge dient und Marihuana zum Symbol ganzer Subkulturen gemacht hat.

CBD ist allerdings ein ganz anderer Stoff – er ist in vielen Ländern legal und löst keinen Rausch aus. Dementsprechend gibt es große Unterschiede zwischen CBD-Blüten und THC-Blüten, wenn es um die Wirkung geht.

Die Wirkung von THCpsychoaktiv
THC-Blüten werden in den meisten Fällen als Joint oder mit einer Pfeife geraucht. Das THC gelangt so über die Lunge innerhalb von Sekunden ins Blut und bindet sich an die entsprechenden Cannabinoid-Rezeptoren im menschlichen Nervensystem.

THC ist psychoaktiv und löst einen Rausch aus. Typisch sind für das THC unter anderem ein Gefühl der Euphorie und des Wohlbefindens, weshalb der Stoff als Droge so weit verbreitet ist.

Wirkung von CBD-Blüten
CBD wirkt allerdings ganz anders.
Das CBD aus den CBD-Blüten gelangt beim Rauchen oder Verdampfen ebenfalls in den Blutkreislauf und bindet sich auch an die entsprechenden Rezeptoren. Weil CBD im Gegensatz zum THC aber nicht psychoaktiv ist, macht es nicht “high”.

CBD-Blüten-rauchen-Verdampfen
CBD-Blüten und der Kopf bleibt klar.

CBD löst keinen Rausch aus.
Die Sinneswahrnehmung ist normal, es gibt keine übermäßige Euphorie und üblicherweise stellt sich auch keine Lethargie ein. Die Qualität der Blüten ist extrem wichtig – arbeitet ein Hersteller nicht gewissenhaft können die THC-Werte schwanken. Welchem Hersteller wir vertrauen findest du auf unserer Empfehlungsseite.

CBD-Nutzern sieht man nicht an, dass sie den Hanfbestandteil konsumiert haben, da sie sich ganz normal verhalten. Für gewöhnlich lediglich etwas entspannter als normal.

Sind CBD-Blüten legal?

Während ein Großteil aller CBD Öle und CBD Liquids in Deutschland legal sind, lässt sich die Frage bei CBD-Blüten nicht so einfach beantworten. Fakt ist: CBD fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz und ist dementsprechend legal.

CBD-Blüten sind legal
CBD-Blüten sind legal.

CBD-Blüten sind vollkommen legal, aber…
Trotzdem kann es im Zusammenhang mit CBD-Blüten Probleme geben. Cannabis ist gesetzlich verboten. Ausgenommen sind allerdings besondere Nutzhanfsorten aus der EU und Cannabis, das weniger als 0,2 Prozent THC enthält und deshalb ungeeignet für einen Rausch ist. Das ist bei CBD-Blüten normalerweise der Fall.

Die Formulierung im Gesetz ist allerdings nach Ansicht vieler Experten nicht konkret genug. CBD-Blüten sehen aus wie THC-Blüten, sie riechen wie THC-Blüten und sie schmecken auch wie THC-Blüten. Deshalb ist die Verwechslungsgefahr groß – auch im Rahmen einer Polizeikontrolle.

Zusammenfassend kann man sagen: Bis das Gesetz klarer formuliert wurde oder Gerichte mit ihren Urteilen den Weg vorgeben, sind CBD-Blüten legal.

Autofahrer müssen allerdings besonders gut aufpassen.
Die Urinschnelltests der Polizei zielen zwar nicht auf das CBD ab, reagieren aber auf THC-COOH, ein Abbauprodukt des psychoaktiven THC. Da die natürlichen CBD-Blüten trotz 0,2 Prozent-Grenze noch THC enthalten, kann es für Autofahrer Probleme geben. Vor allem bei einem häufigen oder gar regelmäßigen Konsum können sich das THC und die entsprechenden Abbauprodukte im Körper ansammeln und im Fall einer Kontrolle zu einem positiven Drogentest führen.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte deshalb lieber zu CBD Liquid, CBD Öl oder einem anderen verarbeiteten Produkt greifen, das etwa als Nahrungsergänzungsmittel ganz legal erhältlich ist und normalerweise nahezu kein THC mehr enthält. Das gilt auch für Österreich und die Schweiz. Dort gelten sogar 0,3 Prozent (Österreich) bzw. 1 % (Schweiz) THC als unbedenklich.

Deutsche Anwender müssen also beim Kauf in Österreich oder in der Schweiz besonders vorsichtig sein. In der Schweiz ist allerdings CBD Liquid nicht legal erhältlich, da es als Gebrauchsgegenstand gilt, der unweigerlich mit der Schleimhaut in Berührung kommt und deshalb keine pharmakologisch wirksamen Bestandteile bzw. Dosierungen enthalten darf.

CBD-Blüten Kaufen – Worauf ist zu achten, unsere Tipps.

Wer CBD-Blüten kaufen möchte, sollte auf ein paar Dinge achten. Einerseits spielt die Legalität eine Rolle, andererseits natürlich auch eine möglichst hohe Qualität.

Achtet auf Qualität
Als Anwender kannst Du etwa darauf achten, dass die CBD-Blüten und andere CBD-Produkte auf EU-zertifiziertem Hanf basieren. Damit sollte garantiert sein, dass das Produkt den Grenzwert einhält und weniger als 0,2 Prozent THC enthält.

Hanfblüten-CBD-Blüten
Die Qualität muss stimmen.

Fortlaufende Laboruntersuchungen
Idealerweise lassen Händler das auch fortlaufend im Labor untersuchen. Wie bei anderen natürlichen Produkten kannst Du außerdem nach einem der Bio-Siegel Ausschau halten, wenn Du auf einen natürlichen Anbau wert legst und keine Pestizide und auch kein künstlicher Dünger eine Rolle spielen sollen. 

CBD-Gehalt und Geschmack
Außerdem sind natürlich auch der CBD-Gehalt und der Geschmack wichtig. Der Markt hält mittlerweile eine große Auswahl mit vielen Sorten bereit – ähnlich wie es etwa in den Niederlanden mit THC-Blüten der Fall ist.

Oft orientieren sich sogar die Namen der erlaubten CBD-Sorten an ihren illegalen THC-Verwandten. Sortenbezeichnungen wie “Amnesia Haze” oder “Jack Herer” sind dementsprechend keine Seltenheit. Die Sorten unterscheiden sich nicht nur beim CBD-Gehalt, der teilweise stark variiert, sondern auch beim Geschmack.

Vielseitige Geschmacksrichtungen
Mittlerweile gibt es sogar aromatisierte Sorten, deren Geruch und Geschmack etwa an Zitrone erinnern. Im Zweifelsfall hilft nur ausprobieren, um den Lieblingsgeschmack zu finden.

CBD-Blüten Dosierung.

Was die Dosierung bzw. den CBD-Gehalt angeht, kann es vor allem für Einsteiger sinnvoll sein, mit einer schwächeren Sorte zu beginnen und sich langsam an die optimale Dosierung heranzutasten.

Je nach Vaporizer lassen sich die CBD-Blüten einfach und unkompliziert dosieren. Nimm ein paar Züge und warte wie es sich anfühlt. CBD kann nicht überdosiert werden.

CBD-Vaporizer
CBD-Blüten im Verdamper

Cannabidiol (CBD) – verantwortlich für die Wirkung von CBD-Blüten.

Cannabidiol, kurz CBD, gehört neben THC zu den wichtigsten Bestandteilen der Hanfpflanze. Im Gegensatz zum THC wirkt es aber nicht psychoaktiv und eignet sich deshalb nicht für den Missbrauch als Droge. Bei CBD stehen stattdessen viele positive Eigenschaften im Vordergrund.

Nach der Aufnahme, etwa über die Lunge oder mithilfe des Verdauungstraktes, gelangt das CBD in den Blutkreislauf und entfaltet sofort seine Wirkung im Körper. Die genaue Wirkweise ist noch nicht vollständig erforscht, da CBD und andere Cannabinoide erst in den 70er Jahre vollständig entschlüsselt wurden und seitdem nur langsam in den Fokus von Forschern und Wissenschaftlern rückten.

Seit Ende der 80er Jahre ist bekannt, dass Stoffe wie das THC und das CBD über das Endocannabinoid-System wirken – einen speziellen Teil des menschlichen Nervensystems.

CBD Öl beste Qualität
Die Hanfpflanze wird wieder erforscht

CBD- wirkt über Rezeptoren im Körper (Empfhänger)
Im Endocannabinoid-System stehen zwei eigene Rezeptoren im Rampenlicht, wenn es um die Wirkung von THC, CBD und Co. geht: Der Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1) und der Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB2). Diese beiden Rezeptoren sind eigentlich für körpereigene Endocannabinoide gedacht, die sich an die Rezeptoren heften und so viele Körperfunktionen beeinflussen.

Die Cannabinoide aus der Hanfpflanze, bekannt sind insbesondere THC und CBD, binden sich allerdings genau wie die körpereigenen Stoffe an die gleichen Rezeptoren und entfalten so ihre ganz eigene Wirkung.

Wirkung von CBD-Blüten im Detail.

CBD-Blüten versprechen Beruhigung und Entspannung

Einer der Gründe, warum CBD von vielen Nutzern geschätzt wird, ist die beruhigende und entspannende Wirkung, die dem Stoff zugeschrieben wird. Viele Menschen sind in der heutigen Zeit im Berufsleben, im Studium oder im privaten Alltag dauerhaft gestresst und finden nur noch schwer zur Ruhe.

CBD lindert Stress
Ständiger Stress
kann laut der aktuellen medizinischen Forschung schwere Folgen haben und ernsthaft krank machen. An der Stelle kommt das Cannabidiol ins Spiel. CBD-Blüten und andere CBD-Produkte versprechen Entspannung und können im Zusammenspiel mit den nötigen Ruhepausen und Sport zur Beruhigung beitragen. Das gilt auch bei Schlafstörungen.

CBD hilft gegen Stress und Anspannung. Wie es hilft und wozu es noch gut ist erfährst Du auf unserm Beitrag CBD-Öl gegen Stress. Das Leben genießen, nicht nur aushalten.

Schlafprobleme
Probleme beim Einschlafen gehören für viele Menschen zum Alltag. Wenn man am Abend wach im Bett liegt und nicht in den Schlaf findet, droht am nächsten Tag eine spürbare Müdigkeit, die sich natürlich auch negativ auf die Leistungsfähigkeit auswirkt.

Durchschlafstörungen sind ebenfalls ein häufiges Problem, die dafür sorgen, dass man nachts mehrfach aufwacht und der Schlaf dementsprechend nicht mehr besonders erholsam ist – was sich am nächsten Tag ebenfalls negativ bemerkbar macht und zu Problemen im Arbeitsumfeld und im Privatleben führen kann.

Das CBD in den CBD-Blüten verspricht die nötige Entspannung zum Einschlafen und kann dafür sorgen, dass Du wieder gut durchschlafen kannst.

CBD-Blüten helfen genauso gegen Schlafprobleme wie CBD-Öl. Wenn Du mehr über die Wirkung des Öls bei Schlafproblemen lernen möchtest, dann schau Dir unseren Beitrag CBD-Öl gegen Schlafstörungen. Endlich wieder ausschlafen.

Eine schöne Frau im Bett schlafend, da sie CBD genommen hat.
CBD-gegen Schlafstörungen.

Angst und Anspannung
Cannabidiol kann mit seiner entspannenden und beruhigenden Wirkung auch bei ernsthafteren Problemen helfen. Der Stoff gilt als angstlösend und ist deshalb für viele Anwender eine Option, wenn es um Angstzustände, Angststörungen und Panikattacken geht. Dabei kann das CBD einerseits unterstützend wirken, andererseits aber auch dazu führen, dass Du andere Medikamente reduzieren kannst und deren Nebenwirkungen dann vielleicht kein Thema mehr sind.

Epilepsie
CBD kann außerdem für Menschen interessant sein, die unter epileptischen Anfällen leiden. Es gibt viele Anwender, die nach der CBD-Einnahme von einer deutlichen Besserung ihrer Symptome berichten.

CBD wirkt auch bei Tieren. Besonders Hunde und Katzen reagieren sehr positiv auf CBD. Mehr Informationen findest Du in unserem Beitrag über CBD für Tiere. Dort lernst Du alles über Wirkung, Anwendung und Dosierung.

CBD-Blüten gelten als schmerzstillend

Anwender und CBD-Nutzer schätzen den Stoff oft wegen seinen analgetischen also schmerzstillenden Eigenschaften. Du leidest unter Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder Migräne? Dann kann das Cannabidiol eine gute Alternative zur klassischen Schmerztablette sein und auf natürliche, pflanzliche Art und Weise für eine Schmerzlinderung sorgen.

Auch bei Regelschmerzen und bei Problemem während der Wechseljahre steht CBD für Besserung. Sogar bei besonders starken Schmerzen, etwa im Rahmen einer Krebserkrankung, können die Hanfbestandteile helfen. Deshalb bekommen inzwischen sogar einige Patienten Cannabis ganz legal auf Rezept.

CBD wirkt entzündungshemmend

Eine umso bessere Wirkung wird dem Cannabidiol zugeschrieben, wenn Du unter Schmerzen leidest, die durch Entzündungen ausgelöst werden. Dazu gehören mit der Arthritis und dem Rheuma zwei weit verbreitete Krankheiten.

Patienten mit solchen Erkrankungen leiden oft unter charakteristischen Schmerzen, die sie als reißend oder ziehend beschreiben. Die Beschwerden können den Alltag enorm einschränken und deshalb dafür sorgen, dass viel Lebensqualität verloren geht.

In dem Fall kann das CBD mit seiner entzündungshemmenden Wirkung helfen, die Entzündungen abschwächen und so die damit verbundenen Schmerzen sowie körperlichen Einschränkungen lindern.

Damit ist der Hanfbestandteil oft eine Alternative oder auch eine Ergänzung zu klassischen chemischen Entzündungshemmern aus der Apotheke, etwa Ibuprofen oder Diclofenac.

Das gilt auch für die Beschwerden bei vielen andere entzündliche Krankheiten, etwa Morbus Crohn oder Neurodermitis, bei denen das CBD ebenfalls seine entzündungshemmende Wirkung zeigen kann.

Wichtig ist allerdings im Krankheitsfall, vorab auf jeden Fall mit dem Arzt über CBD und die geplante Einnahme zu reden. Gemeinsam lassen sich dann eventuelle Wechselwirkungen mit verschriebenen Entzündungshemmern und anderen Medikamenten ausschließen. Außerdem solltest Du natürlich nicht ohne Rücksprache einfach die verordneten Medikamente absetzen, wenn das CBD wirkt.

Vielseitige Wirkung über Unruhe und Schmerzen hinaus

CBD wirkt entspannend, beruhigend, angstlösend, schmerzstillend und entzündungshemmend. Deshalb kann es sowohl gesunden Menschen als auch kranken Menschen helfen. Die hilfreichen Wirkungen des Cannabidiols gehen aber weit über die oben beschriebenen Eigenschaften hinaus.

Das CBD soll auch anorektisch wirken, also den Appetit zügeln. Der Stoff kann dir also helfen, wenn Du abnehmen oder einfach häufiger auf Süßigkeiten und andere ungesunde Dinge verzichten möchtest.

CBD gegen Übelkeit und Brechreiz
Auch wenn auf Reisen
regelmäßig Probleme mit dem Magen bekommst, sind CBD-Blüten vielleicht eine Option. Das Cannabidiol kann dem Unwohlsein entgegenwirken, das bei vielen Menschen im Auto, im Bus, im Flugzeug oder auf See unweigerlich entsteht und Reisen äußerst unangenehm macht.

CBD kann sogar gegen echten Brechreiz helfen. Deshalb ist es auch bei der Einnahme von Medikamenten interessant, die als Nebenwirkung Übelkeit oder Unwohlsein hervorrufen.

CBD hebt die Stimmung
Eine weitere positiv Eigenschaft berichten viele Anwender, die Probleme mit schlechter Stimmung und mieser Laune haben. Das CBD wirkt zwar, anders als das bekannte THC, nicht psychoaktiv, kann sich aber trotzdem positiv auf die Stimmung auswirken – auch ohne Rausch.

Damit ist Cannabidiol oft auch bei Stimmungsschwankungen und bei leicht depressiven Verstimmungen einen Versucht wert. Vor allem in den dunklen Wintermonaten, die bei vielen Menschen auf das Gemüt schlagen.

Unerwünschte Wirkungen von CBD-Blüten – Nebenwirkungen.

Eventuelle Nebenwirkungen in der Übersicht:

  • Durst und ein trockener Mund
  • Appetitlosigkeit
  • Müdigkeit
  • erhöhter Augeninnendruck
  • Wechselwirkung mit Medikamenten

Wo eine Wirkung ist, ist normalerweise auch eine Nebenwirkung. Das ist beim CBD nicht anders, auch wenn der Hanfbestandteil als nebenwirkungsarm gilt – insbesondere im Vergleich zu klassischen Medikamenten. Die Liste der Nebenwirkungen ist überschaubar und ernsthafte Nebenwirkungen gibt es nicht. 

Zu den klassischen Nebenwirkungen gehört Durst in Verbindung mit einem trockenen Gefühl im Mund. Wer schon einmal mit dem klassischen Marihuana in Kontakt gekommen ist, wird das Gefühl wahrscheinlich kennen.

CBD erhöht außerdem häufig den Augeninnendruck, weshalb Glaukom-Patienten von CBD absehen oder wenigstens Rücksprache mit dem Augenarzt halten sollten. Bei einer sehr hohen Dosis wurden auch schon ein niedriger Blutdruck und eine damit verbundene leichte Benommenheit beobachtet. Ein Zustand der sich allerdings dann wieder schnell bessern sollte.

Müdigkeit
Außerdem führt CBD häufig zu Müdigkeit, was allerdings nicht immer als Nebenwirkung interpretiert werden muss. Im Gegenteil, viele Nutzer schätzen vor allem die beruhigende, schlaffördernde Wirkung. Für andere Anwender, die CBD aus anderen Gründen nehmen, kann die Müdigkeit aber natürlich unerwünscht sein.

Appetit
Das ist auch bei der Appetitlosigkeit der Fall. Während einige Nutzer CBD wegen der anorektischen Wirkung einnehmen, kann die Appetitlosigkeit bei dünnen oder sogar zu dünnen Personen unerwünscht sein. Ganz Wichtig: Schwangere sollten natürlich komplett auf CBD verzichten.

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CBD Liquid – Wirkung, Erfahrung, Kaufen, Dampfen, Dosierung, Vaporizer.

Cannabidiol, kurz CBD, ist ein Bestandteil des Hanfs. In CBD…

Cannabidiol, kurz CBD, ist ein Bestandteil des Hanfs. In CBD Liquid ist das Cannabinoid gelöst und lässt sich so ganz einfach über die Inhalation des Dampfes aufnehmen.

Im Gegensatz zum als Droge bekannten THC ist CBD aber nicht psychoaktiv, sondern wirkt vor allem medizinisch und ist deshalb in vielen Ländern ganz legal erhältlich.

Unter anderem werden dem Stoff schmerzstillende, entkrampfende, entzündungshemmende und angstlösende Wirkungen zugesprochen. In diesem Artikel erfährst Du alle wichtigen Informationen über CBD Liquid.

CBD Liquid – Wirkung auf Deinen Körper.

CBD Liquid ist für die Nutzung in der E-Zigarette, der E-Shisha oder dem Vaporizer gedacht. Genau wie klassisches E-Zigaretten-Liquid besteht die Basis in der Regel aus zwei häufig als Lebensmittelzusatz eingesetzten Stoffen: Pflanzlichen Glycerin (VG) und Propylenglycol (PG).

CBD Liquid – Schnelle Aufnahme und hohe Bioverfügbarkeit
In dem Liquid ist das CBD gelöst und kann nach dem Verdampfen über die Lunge aufgenommen werden. Das ist einerseits bequem und verspricht andererseits eine hohe Bioverfügbarkeit, da das Cannabidiol anders als beim CBD Öl nicht erst den Verdauungstrakt passieren muss.

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CBD-Aufnahme über die Lungen – schnell und effizient.

Über die Lunge aufgenommen, gelangt das CBD ohne Umwege in den Blutkreislauf und kann seine vielfältigen medizinischen Wirkungen im Körper entfalten.

CBD ist nicht zu verwechseln mit THC
Anders als das Tetrahydrocannabinol, kurz THC, ist das CBD nicht psychoaktiv. Es macht also nicht “high” und sollte deshalb nicht mit der Droge verwechselt werden. CBD steht stattdessen für eine große Bandbreite an positiven medizinischen Wirkungen. 

Eine genaue Beschreibung aller Wirkungen von CBD Liquid findet Ihr weiter unten im Text. Zuerst möchte ich meine eigenen CBD Liquid-Erfahrungen mit Euch teilen.

Meine Erfahrung mit CBD Liquid.

Meiner Erfahrung nach macht CBD Liquid insbesondere durch die schnelle Wirkung auf sich aufmerksam. Durch das Dampfen mit der E-Zigarette eingenommen, ist die Wirkung nahezu sofort spürbar.

Schnelle Entspannung
CBD Liquid sorgt bei mir vor allem für Entspannung und hilft mir dabei, Stress zu reduzieren. Muskelverspannungen gehen zurück, ich werde ruhiger und ich kann abends besser schlafen.

Einfache Einnahme und Dosierung
Praktisch ist beim CBD Liquid vor allem die bequeme Einnahme mithilfe der E-Zigarette, die auch unabhängig von der CBD-Konzentration des Liquids eine individuelle Dosierung über die Dauer und die Häufigkeit des Dampfens ermöglicht. Außerdem kann man bei Bedarf jederzeit noch einmal nachlegen.

Für jeden Geschmack
Zudem sind inzwischen CBD Liquids mit vielen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen erhältlich, mit denen man sich auf die Suche nach dem Favoriten machen oder gezielt für Abwechslung sorgen kann.

CBD-diverse-Liquids

Schnelle Wirkung von CBD-Liquid.

Von der schnellen Wirkung eines CBD Liquids berichten auch viele andere Nutzer, insbesondere im Vergleich zum CBD Öl und zu anderen Produkten wie CBD Creme, die über die Mundschleimhaut, den Verdauungstrakt oder die Haut erst später ihre Wirkung entfalten.

Schmerzen, Schlaflosigkeit, Entspannung…
Die Wirkung des CBDs ist natürlich sehr individuell. Viele andere Nutzer berichten ebenfalls von einer schnellen Entspannung nach der Einnahme und sprechen von einer schnellen Hilfe bei Schlaflosigkeit. Andere Nutzer berichten, dass das CBD Liquid bei ihnen gut gegen Schmerzen hilft.

Über den Geschmack lässt sich streiten
Uneinigkeit herrscht beim Geschmack des CBD Liquids. Während einige Nutzer dank der großen Auswahl bereits ihre Lieblingsgeschmacksrichtung gefunden haben, mögen andere Anwender den Geschmack überhaupt nicht und können mit dem blumigen Geschmack, der häufig an Kräuter erinnert, generell eher nichts anfangen.

Anwendung – CBD Liquid dampfen.

E-Zigarette
CBD Liquid ist vielseitig einsetzbar und vor allem für die E-Zigarette bzw. die E-Shisha geeignet. Das Produkt ist ein Fertigliquid und nach dem Auspacken im Normalfall sofort einsatzbereit – es muss in der Regel nicht mehr angemischt oder verdünnt werden.

CBD-Liquid-e-zigarette
Klein, handlich und unkompliziert.

Sofort und unkompliziert Dampfen
Wer als Dampfer bereits eine E-Zigarette besitzt, kann also sofort loslegen. Einfach das zähflüssige CBD Liquid genau wie andere Liquids direkt in den Tank oder in den Tröpfler geben und losdampfen.

Nicht zu heiß dampfen
Für eine optimale Wirkung solltest Du allerdings darauf achten, das Liquid nicht zu heiß zu dampfen. Wenn Dein Akkuträger bzw. Deine E-Zigarette es erlaubt, solltest Du also erstmal die Leistung etwas herunterfahren und Dich von unten an die optimale Watt-Zahl bzw. Temperatur herantasten.

Nachfluss beachten
Wegen der oftmals eher öligen Struktur des CBD Liquids ist es außerdem empfehlenswert, auf den Nachfluss zu achten, damit Du keinen Dry Hit und kein Kokeln inklusive des damit verbundenen unangenehmen Geschmacks riskierst.

Bitte regelmäßig warten
Erfahrungsgemäß kann CBD Liquid ähnlich wie besonders süße oder mit Farbstoffen versetzte klassische E-Liquids zu einer schnelleren Alterung der Coil oder des Verdampferkopfes führen. Unter Umständen musst Du also den Verdampferkopf etwas häufiger wechseln oder bei einem Selbstwickelverdampfer den Verdampfer öfter neu wickeln bzw. zumindest regelmäßig ausglühen und mit neuer Watte ausstatten.

Das tauschen von diesen Teilen ist ganz einfach, unterscheidet sich aber von Gerät zu Gerät ein wenig. Hier ein Beispiel wie es gamcht wird:

CBD Liquid – Verdampfer/Vaporizer.

Praktisch alle auf dem Markt erhältlichen Verdampfer für E-Zigaretten und E-Shishas eignen sich nicht nur für normale, nikotinhaltige oder nikotonfreie E-Zigaretten-Liquids, sondern auch für CBD Liquid.

Das CBD Liquid basiert ebenfalls auf den beiden Hauptbestandteilen VG und PG, enthält anstelle des Nikotins aber das Cannabidiol. Einer Nutzung in Deinem vorhandenen Verdampfer steht also normalerweise nichts im Weg.

Starterkits eigenen sich für Einsteiger.

Wenn Du noch keine E-Zigarette besitzt, gibt es im Handel Starterkits. Dabei handelt es sich um Komplettpakete, die speziell für Einsteiger konzipiert sind und alles enthalten, was Du zum Dampfen von CBD Liquid und anderen E-Liquids brauchst.

Starterpakete für Anfänger
Die Komplettpakete bestehen aus dem Akkuträger, der die Stromversorgung übernimmt, und dem Tankverdampfer, der das CBD Liquid mit Hilfe einer Heizspirale verdampft. Das passende Ladegerät für den Akku sowie weiteres notwendiges Zubehör liegt bei den Starterkits ebenfalls bei.

Verschiedene Vaporizer
Zur Auswahl stehen dabei viele verschiedene Varianten vom kompakten Modell für unterwegs bis hin zu großen Varianten mit einer üppigen Akkulaufzeit und hoher Leistung. Dauerbrenner für Einsteiger sind etwa die T18 von Innokin oder der beliebte iStick von Eleaf.

Vaporizer als Alternative.

Während handelsübliche Verdampfer für E-Zigaretten und E-Shishas eigentlich eine Alternative zur Zigarette und nur für das Verdampfen von Flüssigkeiten wie CBD Liquids geeignet sind, gibt es auch Vaporizer. Die Geräte sind nicht als Alternative zur Zigarette gedacht, sondern werden gezielt zum Verdampfen von Wirkstoffen entwickelt und kommen deshalb auch in der Medizin zum Einsatz.

Leistungsstarke Desktop-Verdampfer
Erhältlich sind viele verschiedene Modelle. Es gibt leistungsstarke Desktop-Modelle für zu Hause, die mit einer langen Akkulaufzeit, einer kurzen Aufwärmzeit und einer genauen Temperatursteuerung überzeugen.

Verdampfen von CBD-Liquid und CBD-Blüten
Viele dieser Geräte unterstützen das Verdampfen von Flüssigkeiten wie Ölen und Liquids, sind zusätzlich aber auch für Kräuter geeignet und verdampfen auch CBD-Blüten ohne sie zu verbrennen.

Tragbare Vaproizer
Zusätzlich gibt es auch tragbare Vaporizer für unterwegs. Insbesondere sogenannte Pen Vaporizer, die kaum größer als ein Kugelschreiber sind, eignen sich gut zum Mitnehmen. Genau wie bei den Desktop-Modellen ist auch bei den tragbaren Geräten ein Großteil für das Verdampfen von Flüssigkeiten und festen Bestandteilen wie Kräutern und Blüten ausgelegt.

Hier zwei tragbare Vaproizer die beides verdampfen können – CBD-Blüten und CBD Liquids. Eine genau Beschreibung dieser Top-Geräte findest Du auf unserer Empfehlungsseite.

Es gibt allerdings auch Vaporizer die nur für Öl oder nur für Kräuter konzipiert und dementsprechend weniger vielseitig einsetzbar sind.

Alles über die richtige Dosierung von CBD Liquid.

CBD Liquid bietet sich dank der Einnahmen durch das Dampfen für eine einfache und vergleichsweise genaue Dosierung an. Schließlich kannst Du dich an die richtige Dosierung herantasten, indem Du die Zuglänge variierst oder bei Bedarf einfach häufiger zum Verdampfer greifst. 

Pauschale Empfehlungen zur CBD Dosierung kann man nicht geben. Zu Beginn ist ein langsamer Einstieg mit einer geringen Dosierung empfehlenswert, die Du dann bei Bedarf langsam steigern kannst.

Dosierung durch Zuglänge und CBD-Gehalt
Abseits von der Anzahl der Inhalationen und der Zuglänge ist eine Steuerung über den CBD Gehalt im Liquid möglich, der in Milligramm (mg) oder in Prozent angegeben wird.

Verbreitete Abstufungen bei CBD Liquid sind:

  • 30 mg / 10 ml (0,3 %)
  • 100 mg / 10 ml (1 %)
  • 200 mg / 10 ml (2 %)
  • 300 mg / 10 ml (3 %)
  • 600 mg / 10 ml (6 %)
  • 1000 mg / 10 ml (10 %)

Für Einsteiger bietet sich natürlich zum Ausprobieren und Herantasten eine schwächere Dosierung an, während erfahrene Nutzer von CBD Liquid unter Umständen auch zu Liquids mit höheren Konzentrationen greifen können.

CBD Liquid – Preis.

Die CBD Konzentration spielt auch beim Preis eine Rolle. Ein Liquid mit einem hohen CBD-Gehalt ist in der Regel deutlich teurer als ein weniger hoch konzentriertes Produkt.

Der Preis für 100mg / 30ml (3 %) liegt bei ca. 30-40 Euro.

Wer das Cannabidiol und seine Wirkung erst einmal ausprobieren möchte, sollte also vielleicht lieber vorerst zu einem günstigeren CBD Liquid mit einer geringeren Konzentration von 1 %, 2 % oder 3 % greifen und sich mit häufigerem Dampfen und längeren Inhalationen an die richtige Dosierung herantasten.

CBD Liquid Nordic
CBD-Liquids in verschiedenen Konzentrationen.

Ist CBD Liquid legal? Drogentest?

Im Gegensatz zum THC ist das als CBD abgekürzte Cannabidiol nicht psychisch aktiv. CBD löst also keinen Rausch aus. Der Stoff fällt deshalb nicht unter das Betäubungsmittelgesetz und ist nicht nur als CBD Liquid in Deutschland und Österreich legal erhältlich, sondern auch als Nahrungsergänzungsmittel, als Öl oder als Creme.

CBD Blüten – legal aber komplizierter
Komplizierter ist die Lage bei CBD Blüten. Obwohl die speziellen Sorten den festlegten THC-Grenzwert von 0,2 % einhalten und ein Rausch deshalb praktisch ausgeschlossen ist, kann es Probleme geben – und das nicht nur für Verkäufer, sondern auch für Nutzer.

CBD-Blüten sind legal erhältlich.

Das liegt auch daran, dass CBD Blüten auf den ersten Blick nicht von klassischen, als Drogen missbrauchten Cannabis-Blüten mit hohem THC-Gehalt zu unterscheiden sind.

CBD Liquid – auf der sicheren Seite
Verarbeitete Produkte wie CBD Liquid und CBD Öl sind deshalb oft die bessere Wahl, wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest.

Schweiz ist die Ausnahme
Eine Ausnahme ist die Schweiz. In der Schweiz gilt CBD Liquid als Gebrauchsgegenstand, der mit den Schleimhäuten in Berührung kommt und deshalb keine pharmakologisch wirksame Dosierung enthalten darf. Deshalb ist wirksames CBD Liquid mit einer entsprechenden Dosierung in der Schweiz nicht legal erhältlich.

CBD Liquid – Autofahrer sind sicher
Autofahrer und viele andere Menschen stellen sich natürlich die Frage, ob Nutzung von CBD Liquid bei einem Drogentest zu Problemen führt. Das ist zumindest bei einer überschaubaren Einnahme nahezu ausgeschlossen.

Die weit verbreiteten Drogentests, darunter auch die Urin-Schnelltests der Polizei, zielen nicht auf CBD ab, sondern auf das THC bzw. auf das Abbauprodukt THC-COOH. Bei einem reinen, hochwertigen CBD Liquid sollte es also selbst im Falle eines Drogentests keine Probleme geben.

Vorsicht bei CBD-Blüten
Bei Produkten, die direkt aus dem Hanf gewonnen und nicht synthetisch hergestellt werden, ist allerdings Vorsicht geboten, da sie natürlicherweise geringe Spuren von THC enthalten können. Bei hohen Dosierungen über einen langen Zeitraum können sich THC bzw. THC-COOH-Konzentrationen im Körper ansammeln, bei denen ein Drogenschnelltest anschlägt – auch ohne aktiven Rausch.

Autofahrer sollten deshalb auf ein besonders reines CBD Liquid mit möglichst geringen THC-Spuren achten und bei der Dosierung vorsichtig sein.

Du möchtest Dein eigenes CBD-Liquid herstellen? Geht das?
Klar geht das, und wie genau das geht, zeige ich Dir in einer Schritt für Schritt Anleitung in unserem Beitrag: CBD Liquid selbst herstellen – Einfache Anleitung zum selber machen

CBD Liquid kaufen – worauf ist zu achten?

CBD Liquid für Einsteiger
Wenn du CBD Liquid kaufen willst, ist es empfehlenswert, vor allem auf die CBD-Konzentration zu achten. Für Einsteiger stehen Liquids mit einem überschaubaren CBD-Gehalt von 0,3 %, 1 %, 2 % oder 3 % zur Auswahl und das sowohl online als auch in vielen lokalen Dampfershops und E-Zigaretten-Fachgeschäften, in denen Du dich auch gleich beraten lassen kannst.

Erfahrenere Nutzer können auch zu gehaltvolleren Liquids greifen, die allerdings aufgrund ihrer hohen Wirkstoffkonzentration auch spürbar teurer und deshalb nicht unbedingt etwas zum Ausprobieren sind.

Für Autofaherer
Autofahrer können zudem gezielt nach einem Produkt mit CBD Ausschau halten, das synthetisch hergestellt und nicht direkt aus der Hanfpflanze extrahiert wurden. Damit kann man auch bei höheren Dosierungen und längerer Einnahme einem positiven Drogenschnelltest durch eventuelle THC-Rückstände und -Spuren vorbeugen.

Lass es Dir schmecken
Zu guter Letzt ist es empfehlenswert, dass Du von Anfang an nach einem CBD Liquid mit Deinem Lieblingsgeschmack Ausschau hältst, damit die Erfahrungen mit dem CBD auch geschmacklich keine Enttäuschung werden.
Weitere Geschmacksrichtungen findest Du auf unserer Empfehlungsseite.

Und wie versprochen – kommen wir jetzt zu der genialen Wirkung von CBD Liquids.

Wirkung und Anwendung von CBD Liquids.

CBD verspricht eine Besserung bei Schmerzen.

Anwender berichten unter anderem von einer analgetischen also schmerzlindernden Wirkung. Du hast chronische Schmerzen, etwa Rückenschmerzen oder häufige Migräne, willst aber nicht ständig zur Kopfschmerztablette greifen? Dann kann CBD für Linderung sorgen. Das gilt auch für Regelschmerzen und Beschwerden während der Wechseljahre.

Entzündungshemmend
Eine besonders gute Wirkung verspricht Cannabidiol bei Schmerzen, die durch Entzündungen hervorgerufen werden – etwa bei Arthritis. Die schmerzlindernde Wirkung von Bestandteilen des Hanfs ist mittlerweile gut belegt, weshalb Menschen mit chronischen Schmerzen und auch Krebspatienten Cannabis sogar auf Rezept bekommen können.

Kaum Nebenwirkungen
Da die Nebenwirkungen überschaubar sind, können Stoffe wie CBD dazu beitragen, den Bedarf an klassischen Schmerzmitteln zu reduzieren oder sogar auf Null zu senken.

Mehr zu den Nebenwirkungen von CBD findest du auf unserem Beitrag CBD-Öl Nebenwirkungen. Es handelt sich zwar um CBD-Öl, aber die Nebenwirkungen sind die selben.

CBD Liquid verspricht Entspannung.

Ein großes Wirkungsspektrum wird dem CBD auch im Bereich der Entspannung und Angstlösung zugeschrieben. Stress spielt in der heutigen leistungsorientierten Welt eine große Rolle – egal ob während des Studiums, im Berufsleben oder im privaten Alltag.

Dauerhafter negativer Stress kann zu Einschränkungen und später auch zu schweren Krankheiten führen. CBD Liquid und andere CBD-Produkte versprechen eine Besserung und können gemeinsam mit klassischen Ruhepausen sowie Sport zur nötigen Entspannung und damit zu einer Reduzierung von stressbedingten Symptomen und deren Folgen beitragen.

CBD hilft gegen Stress. Neben dem Liquid hilft auch CBD-Öl mehr dazu auf unserem Beitrag CBD-Öl gegen Stress.

Dank der angstlösenden Wirkung steht CBD auch für eine Linderung bei Angstzuständen und Angststörungen. Wenn Du unter Panikattacken leidest, ist Cannabidiol unter Umständen eine Alternative oder eine Ergänzung zur klassischen medikamentösen Therapie, bei der Nebenwirkungen keine Seltenheit sind.

Auch bei der Platzangst, der Raumangst oder einer anderen Phobie kann CBD oft eine positive Wirkung entfalten und für Entspannung sowie weniger Stress sorgen. 

CBD gegen Schlafstörungen
Mit Stress und Anspannung verbunden sind häufig auch Schlafstörungen. Viele Menschen, die angespannt sind, werden es kennen: Man liegt im Bett, kommt aber einfach nicht zur Ruhe. Die Gedanken kreisen und man kann nicht einschlafen, während die Nacht immer kürzer wird und am nächsten Tag Müdigkeit droht.

Durchschlafstörungen kommen ebenfalls oft vor. Sie sorgen durch das nächtliche Erwachen dafür, dass man am nächsten Morgen nicht ausgeruht und dementsprechend natürlich auch nicht leistungsfähig ist, was sich negativ auf die Arbeit und das Privatleben auswirken kann.

CBD Liquid kann in dem Fall den Schlafstörungen entgegenwirken, damit das Einschlafen besser klappt und Du dank der nötigen Ruhe und Entspannung durchschlafen kannst.

Auch CBD-Öl kann helfen, mehr dazu auf unserem Beitrag CBD-Öl gegen Schlafstörungen. Endlich wieder ausschlafen.

Entzündungshemmende Wirkung bei vielen schmerzhaften Krankheiten.

Das Cannabidiol im CBD Liquid steht für eine entzündungshemmende Wirkung und kann deshalb bei vielen Krankheiten eine Rolle spielen, die durch Entzündungen für Beschwerden sorgen. Dazu gehört neben der Arthritis auch Rheuma.

Rheumapatienten leiden unter fließenden, reißenden und ziehenden Schmerzen, die den Alltag stark beeinträchtigen können. CBD kann dank der entzündungshemmenden Wirkung die zugrunde liegende Entzündung abschwächen und die damit verbundenen Schmerzen und Einschränkungen lindern.

Bei anderen entzündlichen Krankheiten, darunter Neurodermitis, Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa, kann das entzündungshemmende CBD ebenfalls seine Wirkung entfalten.

Vielfältige Wirkung bei Übergewicht, Übelkeit und schlechter Laune.

Die schmerzstillende, entspannende, angstlösende und entzündungshemmende Wirkung steht beim Cannabidiol im CBD Liquid im Fokus. Anwender berichten darüber hinaus aber noch über viele weitere hilfreiche Eigenschaften des Stoffes.

Unter anderem soll CBD anorektisch wirken und den Appetit zügeln. Die Wirkung kann vor allem dann wünschenswert sein, wenn Du abnehmen möchtest oder Deine Ernährung und Gelüste auf ungesunde Dinge einfach besser im Griff haben willst.

CBD Liquid gegen Übelkeit und Erbrechen
Auch rund um das Thema Übelkeit ist CBD Liquid interessant. Der Stoff kann Unwohlsein in der Magengegend und sogar Brechreiz lindern und bietet sich deshalb auf Reisen an, wenn der Magen sonst während der Autofahrt, dem Fliegen oder auf See rebelliert.

Für Tiere gilt dies natürlich genauso, vielen Hunden wird beim Autofahren kotzübel, CBD-Öl kann helfen. Mehr dazu auf CBD-Öl für Hunde und Katzen. Wirkung, Anwendung und Dosierung.

Auch im Hinblick auf die Übelkeit während der Einnahme von Medikamenten oder einer Krebstherapie kann der Bestandteil der Hanfpflanze sinnvoll eingesetzt werden. 

Mit CBD durch den Winter
Wer Probleme mit schlechter Laune und gedrückter Stimmung hat, kann ebenfalls zum CBD Liquid greifen. Das gilt vor allem während der dunklen und kalten Wintermonate, die bei vielen Menschen tatsächlich eine leichte Winterdepression auslösen können.

Anders als das für den Cannabis-Rausch verantwortliche THC ist CBD zwar kaum psychoaktiv, trotzdem berichten viele Anwender aber von einer verbesserten Stimmung und besserer Laune nach der Einnahme. Damit ist CBD Liquid auch bei leichten depressiven Verstimmungen und Stimmungsschwankungen interessant.

Wie wirkt CBD Liquid?

Der genaue Wirkmechanismus von CBD und anderen Cannabinoiden aus der Hanfpflanze ist noch nicht vollständig bekannt. Das liegt auch daran, dass die Stoffe erst in den 70er-Jahren entschlüsselt wurden und damit noch nicht lange im Fokus der Forschung stehen.

Erst Ende der 80er-Jahre konnten Wissenschaftler herausfinden, dass es im menschlichen Körper das Endocannabinoid-System gibt, über das Stoffe wie THC und CBD wirken. Bei dem System spielen zwei eigene Cannabinoid-Rezeptoren eine große Rolle: Der Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1), der vor allem im zentralen Nervensystem vorkommt, und der Cannabinoid-Rezeptor 2 (CB2), der insbesondere auf Zellen des Immunsystems zu finden ist. 

Das Endocannabinoid-System ist allerdings nicht ausschließlich für Cannabinoide aus der Hanfpflanze da, sondern vor allem für körpereigene Stoffe – die Endocannabinoide, die mithilfe der Rezeptoren Einfluss auf viele Körperfunktionen nehmen.

Die Rezeptoren funktionieren nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip. Cannabinoide sind die passenden Schlüssel für die beiden Schlösser CB1 und CB2. Die Stoffe aus der Hanfpflanze, vor allem THC und CBD binden sich genau wie die körpereigenen Endocannabinoide an die Rezeptoren und entfalten so ihre vielseitige Wirkung

In das Endocannabinoid-System und letztlich zu den passenden Rezeptoren in den verschiedenen Körperarealen kommt das CBD über den Blutkreislauf.

CBD Dampfen die schnellste Wrikung
Besonders gut und schnell, nämlich praktisch innerhalb von Sekunden, gelangt das CBD über die Lunge in den Blutkreislauf. Deshalb bietet sich das Dampfen von CBD Liquid für die Einnahme an.

Alternativ kann das Cannabidiol etwa durch die Einnahme von CBD Öl über die Mundschleimhaut und Verdauungstrakt in den Blutkreislauf und so zu den speziellen Rezeptoren gelangen, was allerdings deutlich länger dauert.

Wie lange wirkt CBD Liquid?

Durch Inhalation gelangt CBD innerhalb von Sekunden über die Lunge in den Blutkreislauf und entfaltet praktisch sofort seine Wirkung. Wie lange das CBD Liquid bei Dir wirkt, lässt sich allerdings nicht pauschal beantworten.

Individuelle Wrikungsdauer
Jeder Mensch ist anders und die Wirkungsdauer von CBD hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen neben körperlichen Eigenschaften wie dem Gewicht natürlich auch die Dosierung sowie die Konzentration und die Qualität des CBD Liquids.  

Grundsätzlich wirkt CBD in vielen Fällen mehrere Stunden. Die Bandbreite reicht von lediglich ein bis zwei Stunden bis hin zu einer langen Wirkungsdauer von sechs, sieben oder sogar acht Stunden. Wie lange das CBD Liquid wirkt ist auch davon abhängig, welches Symptom Du mit dem Hanfbestandteil bekämpfen möchtest.

Während Cannabidiol Schmerzen bei Dir vielleicht nur für einen kurzen Zeitraum lindern kann, wirkt es bei Schlafstörungen unter Umständen deutlich länger.

CBD Liquid bietet sich dank der Einnahme mit der E-Zigarette allerdings im Gegensatz zu CBD Öl und anderen Cannabidiol-Produkten für die Einnahme über einen längeren Zeitraum an, weshalb man mit CBD Liquid bei Bedarf schnell auf eine zu früh nachlassende Wirkung reagieren kann.

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Hanfprotein, Muskelaufbau, meine Erfahrung und Bioverfügbarkeit.

Die moderne Fitnessindustrie macht einem den Muskelaufbau einfach, häufig nur…

Die moderne Fitnessindustrie macht einem den Muskelaufbau einfach, häufig nur leider auf Kosten der Gesundheit. Ich versorge meinen „einzigen“ Körper gerne so effizient und vor allem so gesund wie möglich. Dementsprechend hoch sind meine Ansprüche an Nahrungsergänzung und Eiweißpulver. Nach Jahren der Recherche und Vergleichen ist daher Proteinpulver aus Hanfsamen, heute fixer Bestandteil meiner Fitnessernährung.

Wie gut eignet sich Hanfprotein für den Muskelaufbau und wie steht es um seine Bioverfügbarkeit? Hanfprotein eignet sich hervorragend für Muskelaufbau, es enthält alle essentiellen Aminosäuren und liefert diese dem Körper in sehr hoher Bioverfügbarkeit. Soll bedeuten, der Körper kann Hanfprotein schnell und leicht verdauen und erhält alles was er braucht, für Muskelreparatur und natürlich für Muskelwachstum.

Fitnesscenter-Kunden konzentrieren sich meist zu sehr auf pralle Oberarme, und zu wenig auf ihre langfristige Gesundheit. Durchaus verständlich, aber kurzsichtig, und früher oder später höchstwahrscheinlich gefährlich. Mit Hanfproteinpulver stehen dies Ziele nicht mehr in Konflikt, sondern lassen sich auf geniale Weise vereinen.

Die Vorteile von Hanfprotein

Hanfproteinpulver ist im Vergleich zu den meisten anderen Proteinpräparaten wesentlich weniger verarbeitet. Proteinpulver aus Whey, Kasein, Soja, Erbsen oder Reis sind lediglich erhältlich in Form von Isolat, Konzentrat oder Hydrolysat. Soll bedeuten, der Proteinanteil im ursprünglichen Nahrungsmittel wird aufwendigst extrahiert, unter Zuhilfenahme von Hitze, Druck, häufig auch Chemie. Das muss nicht zwingend schlecht sein, habe ich aber die Wahl, greife ich zu einer weniger verarbeiteten Alternative.

Hanfprotein hingegen entsteht aus mechanisch gepressten, entölten, gemahlenen und gesiebten Hanfsamen. Es enthält immer noch die meisten der im Hanfsamen enthaltenen Nährstoffe. Es ist daher eher eine Art sehr proteinreiches Lebensmittel als Nahrungsergänzung. Eine genauere Gegenüberstellung der Verarbeitung von Hanfprotein auf der einen, und Wheyprotein auf der anderen Seite, findet Ihr im Artikel „Hanfprotein vs. Whey“. Hanfprotein ist aber nicht nur wesentlich gesünder als andere Proteinpulver, sondern darüber hinaus auch noch:

  • beinah ausnahmslos sehr gut verdaulich,
  • hypoallergen,
  • auch ohne Zusätze zumindest erträglich im Geschmack,
  • ein geschmacklicher Mehrwert in Smoothies und Backwaren,
  • auch in hoher und biologischer Qualität preisgünstig,
  • Teil einer nachhaltigen, umweltschonenden Produktionskette.

Enthält Hanfprotein alle essentiellen Aminosäuren?

Hanfprotein Aminosäuren Biologische Wertigkeit
Hanfprotein enthält alle 8 essentiellen Aminosäuren.

Ja das tut es! Ihr findet zu diesem Thema umfangreichere Aufklärung in meinem Artikel „Hanfprotein, Aminosäuren und biologische Wertigkeit“. Viele Stimmen im Internet behaupten, Hanfprotein enthält nicht nur alle essentiellen Aminosäuren, sondern auch noch im idealen Verhältnis zueinander. Nun der Begriff des „idealen Verhältnisses“ mag dehnbar sein, ich kann diese Aussage nach tiefer gehender Beschäftigung mit dem Thema, so nicht ganz unterstreichen.

Whey, Ei- oder Sojaprotein haben laut aktueller Kenntnisse ein ausgeglicheneres Aminosäureprofil als Hanf. Soll bedeuten, der Körper wäre effektiver mit Eiweiß versorgt, bekäme er z. B. nur Whey, als bekäme er nur Hanfprotein. Allerdings ist dies eine etwas sinnlose und realitätsferne Überlegung. In welcher Situation wäre jemand denn heute lediglich auf eine einzige Proteinquelle angewiesen? So gut wie niemals! Wir essen täglich mindestens 5 verschiedene Proteinquellen. Und mit jeder weiteren Proteinquelle verbessert sich im Schnitt das Aminosäureprofil der Gesamternährung. Der Körper speichert und kombiniert die einzelnen Aminosäuren dann ganz nach Bedarf, über Stunden und Tage hinweg.

Im Rahmen einer jeden auch nur annähernd sinnvoll gestalteten Ernährung ist Hanfprotein damit ebenso potent für schieren Muskelaufbau wie jedes andere Proteinpräparat. Zusätzlich erlaubt es aufgrund seiner Eigenschaften in Sachen Verarbeitung, Mineralstoffe und Lebensmittelbegleitstoffe, größere Mengen davon zu essen. Mit Wheyprotein kam es bei höherer Dosierung, aufgrund des Fehlens der Begleitstoffe, schon mal zu Darmvergiftungen. Bezüglich der vertretbaren Verzehrmenge ist Hanfprotein demnach sogar eine wesentlich potentere Proteinquelle.

Hanfprotein und Lysin

Lysin ist jene einzige essentielle Aminosäure, die in Hanfprotein etwas unterrepräsentiert ist und es daher als alleinige Proteinquelle etwas weniger potent macht. Ist dies ein Grund zur Sorge oder ein Grund, zu anderen Proteinpulvern zu greifen? Keinesfalls. Lysin ist in vielen tierischen Lebensmitteln und Hülsenfrüchten sogar ein wenig überrepräsentiert. Hanfprotein stellt so gesehen einen sinnvollen Ausgleich dar.

Für jene, die vegan leben und dennoch das ideale Aminosäureprofil in ihrem Proteinshake wollen, hier eine einfache Lösung: Kombiniert das Hanfprotein mit Soja- Erbsen- oder Lupinenprotein. Vor allem Lupinen haben sehr viel Lysin. Ein Teil Lupinenprotein auf 3 oder 2 Teile Hanfprotein führt zu einem sehr ausgeglichenem Profil. Ich persönlich ergänze die Mischung noch um einen kleinen Teil hochwertigen Reisproteins.

Selbst für jene unter Euch, die vegan leben und Hülsenfrüchte schlecht vertragen gibt es eine Lösung: Besorgt Euch Lysin als isolierte Aminosäure, kombiniert 500 mg Lysin mit etwa 30 g Hanfproteinpulver und fertig ist das Aminosäureprofil wie es auch aus z. B. einer Kombination von Ei, Huhn und Whey entsteht. Das mag vielleicht nicht mehr natürlich sein, deshalb aber auch nicht schädlich. Immerhin gilt isoliertes Lysin als effektiv unter anderem in der Krebsbekämpfung.

Hanfprotein vor oder nach dem Training?

Ich bin Fan von Intermittent Fasting, trainiere daher meist mit leerem Magen. Ich eile nach dem Training aber auch nicht direkt in die Küche um das sog. Metabolic Window zu nutzen. Zu „Meal Timing“ im Zusammenhang mit Sport gibt es so viele unterschiedliche Meinungen. Am besten also: Selbst rausfinden! Ich habe so ziemlich alle Ansätze getestet und komme zu dem Schluss dass jene Recht haben, die sagen, man solle einfach trainieren, vernünftig essen und sich nicht zu viel Stress ums Meal Timing machen. Hauptsache die Muskeln erhalten Trainingsreize und werden versorgt. Das „Wann“ ist bei weitem nicht so wichtig wie das „Dass“.

Für Optimierungswillige trotzdem ein paar Überlegungen: Ich musste mich ans Training mit leerem Magen erst gewöhnen und würde es vor allem Unerfahrenen, nicht empfehlen. Ich konzentriere mich auch eher auf maximale Effizienz als auf maximalen Muskelaufbau. Meine generelle Empfehlung wäre (sowohl aus persönlicher Erfahrung als auch Recherche): Esst vor dem Training nur etwas Obst oder trinkt einen kleinen Proteinshake. Den großen Proteinshake trinkt Ihr dann nach dem Training. Das funktioniert für die Meisten ganz gut. Aber bitte experimentiert und fühlt in Euch hinein. Bei dem Thema sind Menschen häufig sehr unterschiedlich.

Welche Menge Hanfprotein pro Tag?

Das hängt natürlich von Faktoren wie genereller Ernährung, Trainingsart, Trainingsausmaß, Konstitution, Gewicht etc. ab, die Angaben auf den Verpackungen haben sich aber ganz gut bewährt. 30 Gramm am Tag, das entspricht etwa 2 mittleren Esslöffeln, sind für den Beginn eine vernünftige Menge. Je nach Bedarf kann dann reduziert, erhöht oder auch stark erhöht werden. Eine Überdosierung mit Hanfprotein ist so gut wie unmöglich. Für mehr Details und Erläuterungen verweise ich Euch auf meinen Artikel „Hanfprotein, die richtige Dosierung“.

Mit Hanfprotein zunehmen. Wie viele Kalorien hat es?

Hanfprotein zunehmen
Mit Hanfprotein kann man zunehmen, an Muskelmasse.

Hanfproteine haben meist um die 350 kcal pro 100 g. Jenes, das ich Euch empfehle, hat einen geringeren Fettanteil und nur 320 kcal. Das macht nur etwa 100 kcal pro Portion (30 g). Wenn Ihr entsprechend trainiert, lässt es sich damit auf jeden Fall zunehmen, und zwar an Muskelmasse. Wer sich, aus welchen Gründen auch immer, einen Fettpolster anessen will, dem rate ich eher zu insgesamt fetteren Lebensmitteln mit mehr Kalorien wie z. B. geschälten Hanfsamen.

Ab welcher Menge wird Hanfprotein ungesund?

Die bedenkliche Menge liegt bei Hanfprotein aufgrund seiner Eigenschaften und Wirkung wesentlich höher als bei jedem anderen Proteinpulver. Es heißt, man könne sogar monatelang ausschließlich von Hanfprotein leben. Ich kenne aber keine konkreten Beispiele oder Beweise für solche Behauptungen. Ich hätte gesagt, esst nicht mehr als maximal 100 Gramm Hanfproteinpulver täglich. Damit hätten die meisten Menschen bereits mehr als die Hälfte ihres Proteinbedarfs gedeckt.

Ich will noch mal betonen: 100 Gramm betrachte ich als die Obergrenze dessen, was gesund und sinnvoll ist. Kaum ein Mensch braucht je so viel davon, und schon gar nicht mehrere Tage in Folge. Der Großteil des Proteinbedarfs sollte immer noch aus regulären Mahlzeiten stammen. Nachhaltiger Muskelaufbau geschieht schon bei einer täglichen Menge von 1,3 bis 1,5 Gramm Protein pro KG Körpergewicht. Alles darüber zeigt kaum zusätzlichen Effekt und belastet lediglich den Organismus. Ab 2 Gramm und mehr wird es gesundheitlich bedenklich.

Ist Hanfprotein bedenklich in Sachen Doping oder THC?

Nein! Hanfprotein enthält weder Inhaltsstoffe, die zu einem positiven Dopingtest, noch zu einem positiven Drogentest führen. Ich habe es bereits in vielen anderen Beiträgen erwähnt und erwähne es gerne noch mal: Die einzigen Bestandteile der Hanfpflanze, die THC bilden, sind die Blüten. Wenn es zu Fällen von Grenzwertüberschreitungen kommt wie damals beim Veganz Hanfprotein von DM, dann weil es bei Ernte oder Verarbeitung zu Kontakt zwischen Samen und Blüten gekommen ist. So was kommt nur sehr selten vor und führt dann schon mal zu sensationslüsterner Aufregung.

Mein Hanfprotein Testsieger

Die Auswahl eines Produkts gestaltet sich inzwischen etwas schwieriger als gedacht. Sehr viele Hersteller und Anbieter importieren Hanfsamen aus China, füllen diese dann lediglich in Deutschland ab und versehen sie mit deutschem Bio-Siegel. Ich will nicht behaupten, Chinesen hätten unzureichende Standards für uns Europäer, aber bei Lebensmitteln vertraue ich dann doch gerne auf deutsche und österreichische Qualität. Immerhin ist China eines der Länder, dessen Bewohner wegen Luftverschmutzung mit Atemmasken auf die Straße gehen. Zusätzlich zur hohen Qualität kann ich mir bei heimischen Produkten auch sicher sein, dass weder lange Lagerung noch lange Transportwege stattgefunden haben.

Es gibt viele Kriterien für ein gutes Hanfprotein, neben der Herkunft und Qualität, auch Geschmack, Löslichkeit, Nährwerte, Ballaststoffanteil und natürlich Proteinanteil. Auf unserer Empfehlungsseite habe ich all diese Punkte im Detail erklärt und dabei hat sich eindeutig das Produkt des österreichischen Herstellers Hanfland hervorgetan. Es ist mein absoluter persönlicher Favorit und daher auch meine Top-Empfehlung für Euch:

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Hanfsamen keimen – zuhause Hanfsprossen und Hanfgras ziehen.

Ich ziehe seit Jahren eigene Sprossen und Gräser. Der lustige…

Ich ziehe seit Jahren eigene Sprossen und Gräser. Der lustige Hinweis auf der Packung der Hanfsamen von DM war schließlich Grund genug, dies auch mit Hanfsamen zu versuchen.

Zunächst, was sind Sprossen und Gräser? Wofür macht man das? Was passiert dabei? Funktioniert es mit jedem Hanfsamen? Und vor allem, ist das legal?

  • Sprossen sind sehr junge Pflanzen, die man aus Keimsaat ohne Erde in Keimgläsern zieht. Bei Gräsern werden die Pflanzen etwas älter und wachsen in Erde.
  • Man macht dies, damit das Korn zum Leben erwacht und sich dessen Nährwert erhöht.
  • Geeignet dafür ist im Grunde jeder ganze, unbehandelte Hanfsamen.
  • In Österreich und der Schweiz ist es legal, in Deutschland streng genommen nicht.

Das Ziehen von Sprossen und Gräsern klingt zu Beginn oft schwierig und aufwendig. Ist im Grunde aber ganz einfach, nur ein bisschen aufwendig und für mich persönlich, eine wahre Freude. Am Anfang des Erfolgs steht erst mal hochwertige, unbehandelte Keimsaat.

Die eigenen Hanfsprossen ziehen, so einfach gehts

Hanfsprossen
Hanfsamen zählen zu den anspruchsvolleren Keimsaaten für Sprossen.

Neben geeigneten Hanfsamen braucht Ihr zunächst ein Keimgerät oder Keimglas. Ich hatte schon verschiedene und verlinke Euch hier das meiner Meinung nach praktischste. Und so funktionierts:

  • Gebt 30 – 50 g Hanfsamen ins Keimglas und genug Wasser, dass alle Samen schwimmen. “Einweichen” nennt sich das.
  • Lasst die Hanfsamen so 4 bis 6 Stunden stehen. Bei längerer Einweichdauer beginnen die meisten Samen später schneller zu faulen oder zu schimmeln.
  • Schüttet nun das Einweichwasser ab und spült die Samen zum ersten Mal durch, indem Ihr einfach immer wieder Wasser reingebt und dieses durchs Sieb im Drehverschluss wieder abschüttet. Manchmal stell ich das Glas auch nur unter einen starken Wasserstrahl ins Spülbecken und warte einige Sekunden.
  • Macht dies mindestens 2 mal, besser 3 mal täglich.
  • Stellt das Keimglas samt Sprossen wenn möglich an einen etwas kühleren, aber nicht zu dunklen Ort. Es muss kopfüber stehen, damit das Wasser abrinnen kann.
  • In den kommenden Tagen beginnen die einzelnen Samen zu keimen und werden größer und größer.
  • Nach 4 bis 5 Tagen sind die Sprossen fertig und bereit zum Verzehr.

Worauf bei Sprossenzucht zu achten ist

  • Hanfsamen zählen definitiv zum anspruchsvolleren Saatgut für die Sprossenzucht. Soll bedeuten, sie verzeihen kaum Fehler. Bei mir sind zahlreiche Versuche schief gegangen, weil ich z. B. vor dem Schlafengehen vergaß zu spülen. Nehmt für den Beginn anspruchsloseres Saatgut wie z. B. Mungbohnen oder Linsen, lernt die Routine kennen und arbeitet Euch zu schwierigerem Saatgut hoch.
  • Wenn die Sprossen seltsam oder gar faulig riechen, werft Sie weg. Das kann an schlechtem Saatgut, mangelnder Fürsorge oder auch an zu hohen Temperaturen liegen. Wenn Ihr unsicher seid, weg damit. Vergammelte Sprossen schaden wesentlich mehr als sie nutzen.
  • Bei den hohen Temperaturen im Sommer ist besondere Sorgfalt geboten. Die Sprossenzucht ist daher tendenziell eher was für den Winter.
  • Die fertigen Sprossen könnt Ihr in einer Tupperbox mit Küchenrolle für wenige Tage in den Kühlschrank geben. Es gilt aber die gleiche Warnung wie vorhin.
  • Direkt vor dem Verzehr solltet Ihr Sprossen (egal welche) immer noch mal kurz abspülen. Sie können sonst verschiedenste unvorteilhafte Bakterien oder Kleinstlebewesen enthalten.
  • In den USA z. B. gelten Sprossen aufgrund ihrer hohen hygienischen Ansprüche als “gefährliche Lebensmittel”. So gesund und wertvoll sie frisch und in guter Qualität sind, so gefährlich sind sie, wenn nicht.

Ich will Euch mit diesen Warnungen keinesfalls die Lust an der Sprossenzucht nehmen. Sprossen sind in höchstem Maße wertvoll. Aber ich möchte auch keinesfalls, dass jemand wegen meiner Anleitungen nicht mehr vom Klo runterkommt oder schlimmeres. Deshalb, lasst eine gewisse Sorgfalt walten, sammelt im Sommer eher Wildkräuter, und geht im Zweifelsfall immer auf Nummer sicher.

Verwendung von Hanfsprossen

Wart Ihr bei der Sprossenzucht erfolgreich, eröffnen sich eine Vielzahl an Möglichkeiten:

  • Gebt die Sprossen über den Salat.
  • Aufs Brot.
  • Auf die Pizza.
  • Als grüne Beilage zu so ziemlich jedem Gericht.
  • Macht daraus ein Pesto oder mixt sie in einen Aufstrich.
  • Gerne auch in den Smoothie oder den Entsafter.

Sprossen sind wunderbar, für viele der Anwendungen eignet sich aber ebensogut Hanfgras. Welches ich zur Zeit den Hanfsprossen vorziehe, aus verschiedenen Gründen wie Ihr gleich sehen werdet.

Das eigene Hanfgras ziehen, so einfach gehts

Hanfgras anpflanzen
Hanfgras hat gegenüber Sprossen einige Vorteile.

Ich weiß den Ausdruck könnte man missverstehen :). Ich verwende ihn in Anlehnung an Weizengras, Gerstengras etc. Und genau das ist es auch: so viele, so dicht nebeneinander gesetzte Hanfpflanzen, dass es an Gras erinnert. Die Aufzucht ist denkbar einfach. Und so gehts:

  • Nehmt einen Blumentopf (idealerweise aus Ton) oder schafft etwas Platz in Eurem Garten.
  • Befüllt oder verseht den Topf oder Platz mit hochwertiger Erde.
  • ïEs handelt sich immer noch um Hanfpflanzen, ich gehe daher davon aus, dass wir drinnen arbeiten und werde die Angaben und Anleitungen darauf abstimmen.
  • Ich verwende einen Tontopf von 20 cm Durchmesser auf der Oberseite. Verteilt in einem Topf dieser Größe nur etwa 5 – 7 g Hanfsamen. Ich weiß das klingt sehr wenig, aber die jungen Pflanzen haben dadurch etwas mehr Platz und fühlen sich wesentlich wohler. Bei meinem ersten Versuch verwendete ich viel zu viele Samen, die Pflänzchen hatten schnell keinen Platz mehr und verkümmerten.
  • Verteilt also die Hanfsamen so gut es geht gleichmäßig auf der Oberfläche, streut ganz dünn Erde drüber und befeuchtet das Ganze.
  • Zu Beginn und in den ersten 2 Tagen befeuchtet Ihr die Oberfläche 2 bis 3 mal täglich mit einer Sprühflasche und gebt zwecks Erhöhung der Luftfeuchtigkeit transparentes Plastik darüber. Ein simpler Müllbeutel eignet sich wunderbar.
  • Nach 2 bis 3 Tagen sind die Samen bereits aufgegangen und der Müllbeutel kann runter. Ab diesem Zeitpunkt muss die Erde nur noch einigermaßen feucht gehalten werden.
  • Nach 5 bis 7 Tagen sind die jungen Hanfpflanzen bereit zur Ernte. Viel länger ließe ich sie drinnen nicht wachsen. Durchs Fehlen von Wind werden die Pflanzen zu schnell zu hoch und beginnen zu kippen.

Sonstiges zur Hanfgraszucht

  • In Videos oder Blogs sehe ich oft, dass Gräser in Plastikschalen wachsen. Davon halte ich wenig. Ich esse ungern Pflanzen, deren Wurzeln an Plastik entlang wachsen. Ich machte diesbezüglich einen Geschmackstest mit Weizengras, eines in Plastikschale, eines im Tontopf. Der Unterschied war enorm. In Plastik entsteht zudem viel schneller Schimmel.
  • Draußen ließen sich Gräser großflächiger und unaufwendiger ziehen. Denkt aber bitte an Konkurrenz durch Samenliebhaber wie Vögel.
  • Verwendet Gräser, vor allem zu Beginn, eher sparsam. In Form von z. B. Saft, muss der Körper sich an eine dermaßene Vitalstoffdichte erst gewöhnen.
  • Gräser sind wesentlich weniger anspruchsvoll als Sprossen. Wenn Ihr sie nicht gerade komplett überwässert, entsteht in einem Tontopf sehr schwer Schimmel. In Plastik ist hier mehr Umsicht geboten.
  • Ihr müsst nicht alles an einem Tag ernten. Ich ernte mein Hanfgras an 2 bis 4 Tagen.
  • Den Großteil der Erde hätte ich nach der Ernte entsorgt. Zumindest jene Teile, in denen sich Wurzeln befinden. Gebt aber auch den unteren Teil (sofern ohne Wurzeln) aus dem Topf und mischt ihn mit frischer Erde. Ansonsten hättet Ihr über viele Zyklen die selbe Erde am Boden des Topfs, das ist sicher nicht gut.

Verwendung von Hanfgras

Im Wesentlichen sind die Verwendungsmöglichkeiten dieselben wie mit Sprossen, nur dass die jungen Hanfpflanzen z. B. über den Salat noch mal viel lustiger aussehen :). Der mildere Geschmack macht es geeigneter für Smoothies oder Shakes. Aus einer meiner nächsten Ernten wird eine Hanfcremesuppe, Rezept folgt bei Erfolg. In der Regel durchlebt mein Hanfgras aber ein eher barbarisches Schicksal: Ich jage die jungen Pflanzen durch meinen Angel Juicer und mache daraus Hanfsaft.

Wofür das Ganze? Was passiert beim Keimprozess?

Keimprozess der Hanfpflanze
Das Ankeimen von Saatgut hat enorme Vorteile.

Berechtigte Frage. Wesentlich einfacher ist es natürlich, den ganzen oder geschälten Hanfsamen wie er ist zu verwenden. Was auch absolut in Ordnung und immer noch sehr gesund ist. In diesem Fall rate ich eindeutig zu geschälten statt ganzen Hanfsamen, in meinem Artikel “Hanfsamen geschält oder ungeschält?” lest Ihr wieso. Das Keimen und Ziehen von Sprossen oder Gräsern hat aber definitiv seine Vorteile.

Abbau der Antinährstoffe

Jedes Korn, sei es Nuss, Kern, Samen, Getreide oder Hülsenfrucht, hat in unterschiedlichem Ausmaß Antinährstoffe wie Phytinsäure, Lektine, Trypsin etc. Diese dienen dem Korn einerseits als Nährstoffsversorgung in den ersten Lebenstagen, also bevor ihre Wurzeln die Erde erreichen, andererseits hemmen oder blockieren sie die Nährstoffabsorbtion in tierischen Organismen, was dem Korn als eine Art natürlicher Fraßschutz dient. Bei Kontakt mit Wasser beginnt das Korn zu leben und baut dabei innerhalb weniger Tage den Großteil seiner Antinährstoffe ab.

Getreide und Hülsenfrüchte sind aufgrund ihrer Antinährstoffe, roh gänzlich ungenießbar, teils auch giftig. Nüsse, Kerne und Samen haben weniger und ungefährlichere, wir können daher die meisten von ihnen roh essen. Es gibt Stimmen, die behaupten, Hanfsamen wären gänzlich frei davon, was allerdings der Logik widerspricht. Hanf ist eine Pflanze, die leben und sich vermehren will, warum sollte sie in Jahrmillionen der Evolution keine Schutzmechanismen zwecks Fortpflanzung entwickelt haben? Ich gehe davon aus, dass sie das definitiv hat.

Erhöhung des Nährwerts

  • Der Abbau der Antinährstoffe verbessert für den Menschen die Nährstoffausbeute und erhöht schon allein dadurch den Nährwert.
  • Der Keimprozess bringt aber noch mehr. Er verändert die gesamte molekulare Struktur des Saatguts und macht dem Körper die Aufnahme der einzelnen Nährstoffe noch mal einfacher. Ein Keimling oder Spross ist eher eine Art kleines Gemüse als ein Korn.
  • Zudem erhöhen sich noch sämtliche Gehalte an Vitaminen und Mineralstoffen. Verschiedene Quellen sind sich uneinig um wie viel. Mal ist die Rede von 30 bis 50 %, mal von regelrechter Vervielfältigung.

Der Keimprozess holt jedenfalls das absolute Maximum aus jedem Saatgut und erhöht damit die Menge an Nährstoffen pro ausgegebenem Euro. Gorillas z. B. bauen den Großteil ihrer Körpermasse aus jungen Pflanzen auf. Ich bin kein Fan solcher Vergleiche, immerhin essen Gorillas über 8.000 kcal am Tag und ihr Verdauungstrakt ist viel stärker auf Grünkost ausgelegt als der des Menschen. Ich würde daher auch keinem Menschen ein Dasein als vollständiger “Sproutarier” empfehlen. Unsere Verdauungstrakte ähneln sich aber zumindest. Eine kleine Parallele zwischen Kraft und dem Verzehr von Sprossen dürfen wir aus dem Vergleich mit dem Gorilla also ziehen.

Ist das Keimen von Hanfsamen legal?

Hanfsamen Gesetze
Die Gesetzeslage zu Hanfsamen ist oft amüsant.

Nun zur Frage der Fragen: Ist das Ganze legal? Für die meisten von Euch streng genommen leider nicht. “Für die meisten” deshalb, weil Deutschland etwa 10 mal so viele Einwohner hat wie Österreich und die Schweiz. Und für die Gesetzgebung meiner lieben deutschen Mitbürger ist das Keimen von Hanfsamen, egal welcher Art, ein absolut rotes Tuch. Daher auch der lustige Hinweis auf den Hanfsamen von DM. Hier in Österreich bewege ich mich im rechtlichen Rahmen, ebenso wie Küchenhanfzüchter in der Schweiz. Wir dürfen hier sogar Hanfpflanzen zum Blühen bringen, solange deren Blüten weniger als 0,3 % THC beinhalten, 1 % in der Schweiz.

Sind Sprossen aus Hanfsamen wirklich illegal?

Theoretisch ja, praktisch nein. Welcher Polizist mache sich denn bitte lächerlich und nimmt jemanden fest oder erstattet Anzeige weil er oder sie in einem Keimglas Hanfsprossen auf der Fensterbank zieht? Mir fällt hier wirklich kein plausibles Szenario ein. Zumal Hanfsprossen vielen anderen Sprossen ähneln.

Mit Hanfgräsern wäre ich in Deutschland, zumindest ein wenig vorsichtiger. Dabei ist immerhin schon zu erkennen, dass es sich um Hanfpflanzen handelt. Ein Polizist mache sich immer noch lächerlich, ihm sind streng genommen aber die Hände gebunden. Im Zweifelsfall, bewahrt ein Mindestmaß an Diskretion und stellt nicht (so wie ich) Bilder Eurer Sprossen und Gräser ins Internet.

Wer sollte besser keine Sprossen essen?

Die offizielle Empfehlung liest sich ähnlich wie jene in Sachen Alkohol, Koffein, Rohmilchkäse oder bei rohem Fisch: Schwangere, Kleinkinder und gesundheitlich sehr geschwächte Menschen. Wobei diese Empfehlung im Wesentlichen auf eine eventuelle Belastung der Sprossen durch mangelnde Hygiene aufbaut. Würde ich meine eigene schwangere Frau oder Kleinkind mit selbst gezogenen Sprossen versorgen? Vermutlich nicht. Warum auch nur das geringste Risiko eingehen?

Eine weitere Gruppe fällt mir noch ein, nämlich Menschen mit sehr empfindlicher Verdauung oder überhaupt Darmerkrankungen. Sprossen sind wie erwähnt eine Art kleines Gemüse und bestehen zu großen Teilen aus Zellulose. Also pflanzlichen Fasern bzw. Ballaststoffen, die dem gesunden Darm gut tun und in vernünftigen Mengen seine Aktivität sogar verbessern können, den kranken Darm unter Umständen aber noch zusätzlich belasten. Solche Menschen sollten generell weniger Rohkost essen.

Das Internet ist voll von Geschichten ehemaliger Rohköstler, die sich die Ernährungsgewohnheiten von Gorillas aneigneten, damit ihre Verdauung heillos überforderten und schließlich krank wurden. Schuld sind dann natürlich nicht sie selbst sondern die bösen Pflanzen mit all ihren Ballaststoffen. Die logische Schlussfolgerung solcher Genies: Reine Fleischernährung, die sog. Carnivore Diet, muss am besten für den Menschen sein. Nun ja, auch bei den Ernährungsgewohnheiten kann eine kleine Dosis Hausverstand offensichtlich nicht schaden.

Geeignete und ungeeignete Hanfsamen zum Keimen

Wie vorhin schon erwähnt, alle unbehandelten Hanfsamen sind keimfähig. Ungeeignet sind lediglich geschälte und vorher auf irgendeine Art erhitzte Hanfsamen. Die Hanfsamen von DM sind in Sachen Keimrate für Sprossen so la la. Nicht schlecht aber es ginge besser. Solltet Ihr ernsthaft über die eigenen Hanfsprossen und Hanfgräser nachdenken, empfehle ich Euch daher folgende Hanfsamen, aus deutschem Anbau und bequem über Amazon:

Zum direkten Verzehr verwende ich persönlich ausschließlich geschälte Hanfsamen. Eine Auswahl und Erläuterung meiner Empfehlungen findet Ihr auf unserer Empfehlungsseite.

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Hanföl für schöne Haut – die faszinierende Wirkung der Hanfpflanze.

Wie wirkt Hanföl auf die Haut? Hanföl wirkt pflegend und…

Wie wirkt Hanföl auf die Haut?

Hanföl wirkt pflegend und heilend auf die Haut. Der hohe Anteil an essenziellen Fettsäuren, sowie die enthaltenen Vitamine, lassen die Haut geschmeidig, schöner und jünger aussehen. Oral eingenommen und auch zum Einreiben der Haut hat Hanföl positive Effekte auf die Gesundheit und Schönheit der Haut.

In diesem Artikel geht es um die Schönheit & Gesundheit unseres größten Organs – der Haut. Warum ist Hanföl besser als jedes andere Öl für unsere Haut, warum ist der Alterungsprozess nicht aufzuhalten und wie unterstützen wir unseren Körper sinnvoll dabei? Die Beantwortung dieser Fragen und interessante Infos rund um die Haut findet Ihr hiernach!

Es gibt unzählige Cremen, Seren und andere Beauty-Produkte, die unzählige Inhaltstoffe haben und dabei nichts bewirken. Der schwedische Chemiker Dr. Alvin Ronlán sagt, dass mehr Inhaltsstoffe nicht auch mehr Wirkung bedeuten. Desto mehr verschiedene Inhaltsstoffe, desto mehr Konservierungsmittel werden benötigt und desto komplizierter das Produkt.

Zurück zur Einfachheit!

Die Hanfpflanze ist eine der ältesten Heilpflanzen der Welt und sie erlebt gerade eine beeindruckende Renaissance. Im Rahmen meiner Recherche konnte ich viele wunderbare Anwendungsmöglichkeiten für unser größtes Sinnesorgan, die Haut, entdecken. Hanföl kann folgende Wirkungen auf die Haut haben:

  • straffend
  • belebend
  • entzündungshemmend
  • verjüngend
  • befeuchtend
  • heilend
  • klärend
  • Talg reduzierend

Und wie das alles funktioniert schauen wir uns nachfolgend genauer an!

Was ist Hanföl?

Hanföl ist ein Pflanzenöl, das aus den Samen der Cannabis Sativa, hergestellt wird. Durch Kaltpressung entsteht so ein gelblich-grünes Öl, das über 70 % an essentiellen Fettsäuren enthält. Hanföl ist eines der wertvollsten Pflanzenöle, da es ein einzigartiges Fettsäureverhältnis (Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren) aufweist.

In den Samen der Hanfpflanze befindet sich keine nennenswerten Mengen an THC (Tetrahydrocannabinol ist der Wirkstoff der „high“ macht), daher wirken diese auch nicht psychoaktiv. THC befindet sich hauptsächlich in den Blüten der Pflanze.

Hanföl – Anwendung für schöne Haut, gegen Unreinheiten und Pickel.

Hanföl kann sowohl oral eingenommen als auch äußerlich auf die Haut aufgetragen werden. Bei Hautproblemen oder zur Unterstützung der Gesundheit und natürlichen Schönheit der Haut, stellt Hanföl ein fantastisch einfaches und zugleich wirksames Mittel dar.

Die interessantesten Inhaltsstoffe des Hanföls für die Haut sind:

Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren

Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren spielen eine wichtige Rolle zur Regelung des Feuchtigkeitsgehaltes der Haut. In keinem anderen Öl, ist das Fettsäureverhältnis optimaler als im Hanföl. Es kann vom Körper gut aufgenommen und verarbeitet werden. Ein guter Feuchtigkeitsgehalt reduziert feine Linien und Fältchen, der Teint wirkt praller und frischer.

Vitamin E

Es ist eines der wirksamsten Antioxidantien und sehr wertvoll im Kampf gegen freie Radikale und ergo dessen der Hautalterung.

Genaue Informationen über die Inhaltsstoffe und warum Omega-3 & 6 und Vitamin E wichtig für eine gesunde und schöne Haut sind, erfahrt Ihr unter Inhaltsstoffe.

Hanföl – oral einnehmen.

Die Einnahme von Hanföl unterstützt Euren Körper bei vielen Funktionen. Es wirkt nicht nur stärkend auf das Immunsystem, sondern kann auch bei der Entgiftung helfen.

Der hohe Anteil mehrfach ungesättigten Fettsäuren, vor allem Alpha-Linolensäure und Linolsäure, wirkt sich positiv auf die Zellmembran aus und unterstützt die Zellerneuerung, was bei oraler Einnahme dem ganzen Körper zugutekommt.

Hanföl besitzt einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wie er in fast keinem anderen Speiseöl zu finden ist. Hanföl soll nicht erhitzt werden, da sonst die wertvollen Inhaltsstoffe zerstört werden, daher empfiehlt es sich das Öl zur Verfeinerung kalter Speisen zu verwenden. Ich verwende es für Salate, Aufstriche und sehr gerne für Smoothies. Meine Smoothies enthalten einen Esslöffel Hanföl und manchmal auch ein paar Hanfsamen, das macht den Smoothie besonders cremig!

Präventiv für einen schönen, starken und gesunden Körper empfehle ich täglich zwei Teelöffel Hanföl. Das Öl sollte über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Empfohlen wird die Einnahme über mindestens 4 Wochen, um einen positiven Effekt zu erzielen. Die Einnahme sollte 20 Minuten vor dem Essen passieren.

Ich habe viele Hanföle getestet und dabei habe ich zwei gefunden, die ich liebe. Beide sind kaltgepresst, nativ und von sehr reiner und guter Qualität. Das Hanföl von BioBloom nehme ich primär oral ein, es schmeckt wunderbar nussig. Das Öl von Kontor wende ich auch mal äußerlich an für eine Ganzkörpermassage zum Beispiel!

Hanföl – äußerliche Anwendung.

Eine Dame cremt sich mit Hanfbalsam die Hände ein.
Hanföl als natürliche Pflege für die Haut, nicht erst bei Beschwerden, sondern präventiv.

Auf Grund seiner positiven Effekte auf die Haut befindet sich Hanföl heutzutage in vielen Pflegeprodukten. Hanföl kann pur oder in Form von Salben auf die Haut aufgetragen werden. Es gibt verschiedene Cremen für die Haut, Öle für die Kopfhaut und Lippenbalsam für einen wunderschönen und weichen Kussmund.

Hanföl, hergestellt aus Hanfsamen ist sehr wertvoll für die Haut und kann bereits einiges bewirken. CBD-Öl, das nicht aus den Samen, sondern aus den Blüten und Stängeln der Hanfpflanze hergestellt wird, enthält den Inhaltsstoff Cannabidiol (CBD) und kann noch wirksamer sein, wenn es um die Linderung schwerwiegender Beschwerden geht.

CBD-Öl wirkt entzündungshemmend, antimikrobiell und antiseptisch und kann so erfolgreich bei Hautproblemen, wie Neurodermitis oder Akne eingesetzt werden. Genauere Informationen zu CBD-Öl, wie es wirkt und wozu man es verwendet, findet Ihr im Artikel CBD-Öl kaufen. Wirkung und Anwendung von CBD.

Generell ist zu sagen, dass nicht immer erst eine Beschwerde vorliegen muss, um auf seine Gesundheit und Schönheit zu achten. Selbstverständlich unterstützt Hanföl auch einfach die natürliche Schönheit ohne, dass ein Leiden vorliegt!

Wie wird Hanföl äußerlich angewendet?

Das kaltgepresste Hanföl in den Händen verteilen und in kreisenden Bewegungen auf die Haut auftragen. Nachdem das Hanföl fast gänzlich von der Haut aufgesogen werden kann, bleibt kein fettiger Film auf der Haut. Die Haut fühlt sich zart und geschmeidig an.

Das Hanföl zieht wirklich gut in die Haut ein. So unterstützt es die natürliche Schutzbarriere der Haut. Es verhindert sowohl das Austrocknen als auch das Eindringen von Giftstoffen aus der Umwelt.

Das Hanföl kann auch in Form von einer Gesichtsmaske verwendet werden, hier das Rezept zum selber machen:

Forever-Young- Hanföl-Maske

  • 1 EL Heilerde, zwei EL Hanföl zusammenrühren
  • Die Paste großzügig auf das Gesicht, den Hals und das Dekolletee auftragen.
  • Die Einwirkzeit sollte ca. 15 Minuten betragen. In diesen 15 Minuten visualisiert Ihr wunderschöne, reine, strahlende Haut!
  • Nach der Einwirkzeit die Maske mit lauwarmem Wasser abnehmen. Zum Schluss das Gesicht mit eiskaltem Wasser waschen und mit Dankbarkeit für Schönheit und Gesundheit trocken tupfen.
  • Danach keine Pflegeprodukte mehr auftragen, sondern ins Bett gehen und die Haut regenerieren lassen.

Hanföl als Anti-Aging-Wunderwaffe?

Was ist Anti-Aging eigentlich? Ich habe ein paar interessante Fakten und wertvolle Tipps bei Beyer & Söhne gefunden, die ich mit Euch teilen möchte. Zuerst mal gibt es die gängigen Empfehlungen, wie nicht Rauchen, wenig Alkohol, viel Schlaf, gesunde Ernährung und den Sonnenschutz nicht vergessen. Wissenschaftlich gesehen ist das Geheimnis um den Alterungsprozess noch nicht ganz entschlüsselt worden, es gibt jedoch Theorien, aus denen sich Empfehlungen zum Anti-Aging ableiten lassen:

Freie Radikale schädigen unsere Haut und machen alt.

Luftverschmutzung, UV-Strahlung und Stoffwechselvorgänge im Körper produzieren freie Radikale, die in unserem Körper Schaden anrichten und die Zellen angreifen. Sie lassen sich mit Antioxidantien neutralisieren, zu den besten und wirksamsten zählen Vitamin A, E und C!

Unsere Mitochondrien werden schwächer.

Die kleinen Kraftwerke in unseren Zellen. Die aufgenommen Nahrung wird verbrannt und kann so über das Blut aufgenommen werden. Dazu wird Energie benötigt und das passiert in den Mitochondrien. Je älter wir werden, desto schwächer werden sie, ergo dessen desto weniger Energie können sie aufbringen.  Der Körper altert.

Das Enzym Q10 wird vom Körper selbst hergestellt, jedoch auch immer weniger im Alter. So kann die Einnahme von Q10 dem Körper helfen „schöner“ zu altern. Die Meinungen bezüglich der Wirksamkeit des Q10 auf den Körper im Alterungsprozess gehen auseinander. Manche sagen, es spielt keine Rolle andere schwören darauf, dass Q10 mit an der Front steht im Kampf gegen freie Radikale. Ich denke mir, was der Körper selbst produziert, wird er in irgendeiner Form brauchen!

Die Kollagen Produktion lässt nach.

Kollagen ist ein Eiweiß, das unserer Haut Struktur gibt. Im Alter lässt die Kollagenproduktion nach, das Kollagengerüst wird brüchig und es entstehen Falten. Die Kollagensynthese des Körpers lässt pro Jahr um ca. 1 % nach.

Was hilft nun dem Körper bei der Kollagenproduktion? Vitamine! Am besten Vitamin E und C, die Kämpfer gegen freie Radikale. Sowie cremen, die neben Vitaminen auch noch viele Ceramide, also Fette beinhalten, die den Feuchtigkeitsgehalt der Haut regulieren.

Die Haut produziert und speichert weniger Feuchtigkeit.

Auch die Fähigkeit Feuchtigkeit zu speichern nimmt mit dem Alter ab. Es entstehen sogenannte Trockenheitsfalten. Pflege, die die Haut dabei unterstützt Feuchtigkeit zu binden, wird immer wichtiger.

Die im Hanföl enthaltene Gamma-Linolensäure bindet Feuchtigkeit in der Haut und kann so kleine Fältchen im Gesicht aufpolstern. Dieser Effekt sorgt zudem dafür, dass die Haut gut mit Feuchtigkeit versorgt wird und so ein fahler und müder Teint der Vergangenheit angehört.

Das im Hanföl enthaltene Vitamin E ist der Kämpfer gegen freie Radikale. Die optimale Pflege für Eure Haut beinhaltet neben den wertvollen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze, noch Vitamin C und verzichtet auf chemische Bestandteile oder minderwertige Öle.

Anti-Aging? Bedeutet für uns dem Körper zu helfen natürlich und schön zu altern.

Kurz gesagt im Anti-Aging geht es darum dem Körper zu helfen schön und gesund zu altern. Altern ist ein natürlicher Prozess, der weder durch unachtsame Lebensweisen beschleunigt werden muss noch durch Magie gestoppt werden kann. Altern ist natürlich und die Hanfpflanze kann dafür unterstützend eingesetzt werden.

Unsere Empfehlungen der besten Pflegeprodukte findet Ihr auf unserer Empfehlungsseite. Wir empfehlen rein pflanzliche, vegane, tierversuchsfreie Produkte, hinter denen wir zu 100 % stehen!

Hanföl bei Akne? In diesem Fall besser CBD-Öl.

Die Einnahme von Hanfsamenöl ist in jedem Fall gesundheitsfördernd und unterstützt unsere Haut dabei gesund und schön zu sein. Auch im Falle von Akne kann die Einnahme von Hanfsamenöl nicht verkehrt sein, im Gegenteil.

Doch bei schweren Akne-Fällen empfehle ich, CBD-Öl einzunehmen. Es gibt Studien, die die Wirksamkeit von CBD bei Akne bestätigen. Wie entsteht Akne? Akne entsteht nicht durch mangelnde Hygiene, sondern auf Grund von vermehrter Talgproduktion auf Grund von Hormonschwankungen. Viele Menschen sind im Laufe ihres Lebens einmal davon betroffen.

Akne-Medikamente sind meist talgregulierend und entzündungshemmend. Sie fördern die Selbstheilungskräfte der Haut durch Vitamine, jedoch enthalten sie oft auch Cortison oder andere Chemikalien, die nicht nur Akne bekämpfen, sondern unsere Organe schädigen können.

Forscher haben herausgefunden, dass der Wirkstoff CBD die Talgproduktion der Haut regulieren kann. Außerdem kann CBD entzündungshemmend wirken, daher wird es immer häufiger bei Akne eingesetzt. Ich empfehle sowohl CBD-Öl einzunehmen als auch CBD-haltige Cremen zu verwenden.

Wenn ich zeitweise unreine Haut habe, nehme ich die Salbe Hemp Healing Ointment von hemp4help. Sie hilft gegen Unreinheiten und auch kleine Fältchen.

Mein Geheimtipp für Akne, also nicht nur leicht unreine Haut, sondern für den Härtefall, ist die Valkyrie von NordicOil. Sie wirkt gegen Rötungen, reguliert die Talgproduktion, wirkt entzündungshemmend, fördert die Wundheilung und strotzt nur so vor Antioxidantien.

Hanföl bei Neurodermitis und trockener, juckender Haut.

Hanföl kann Linderung bei Neurodermitis bringen – verantwortlich dafür ist die im Hanföl enthaltenen essentiellen Fettsäuren. Diese können oral eingenommen und auch auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden.   

Was ist eigentlich die Ursache von Neurodermitis? Das ist bis heute nicht wirklich erforscht. Gewiss ist jedoch, dass die genetische Veranlagung vererbt werden kann. Durch einen genetischen Enzym-Defekt kommt es zu Stoffwechselstörungen, die einen Mangel essentieller Fettsäuren nach sich ziehen. Die Schutzbarriere der Haut wird geschwächt und es können Allergene und hautreizende Substanzen in die Haut eindringen. Dadurch entstehen Juckreiz und Schmerzen. Trockene Hautstellen und Entzündungen werden oft von Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen und Unruhe begleitet.

Hanföl und vor allem die darin enthaltene Gamma-Linolensäure können bei Neurodermitis Linderung bringen. Hauttrockenheit und Juckreiz sind oft auf einen Mangel an Gamma-Linolensäure zurückzuführen. Die ungesättigten Fettsäuren in Hanföl helfen der Haut Feuchtigkeit zu binden und so kann Juckreiz gemindert werden. Die entzündungshemmende Wirkung wirkt sich positiv auf etwaige Entzündungen aus.

Erfahrungsberichte zeigen, dass Hanföl sowohl von innen als auch von außen erfolgreiche gegen Neurodermitis eingesetzt werden. So kann das Öl direkt auf die Haut aufgetragen werden, als Badezusatz ins Badewasser gegeben werden und oral eingenommen werden. In schweren Fällen empfehle ich auch CBD-Öl einzunehmen. CBD-Öl hat eine noch stärkere entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung.

TIPP: Hanföl und Aloe Vera zusammen mischen, das macht die Haut weich und geschmeidig!

Es gibt zahlreiche Studien, die belegen, dass der Juckreiz von Neurodermitis-Patienten nachließ oder gar ganz verschwand. Ich empfehle Hanföl bei Neurodermitis auf jeden Fall auszuprobieren, oral als auch zum Einreiben!

Wie wird aber nun das grüne Gold hergestellt und worauf ist bei der Verwendung zu achten?

Herstellung von Hanföl.

Zur Herstellung von Hanföl werden geschälte Samen der Cannabis Sativa Pflanze verwendet. Diese werden durch Kaltpressung mit Temperaturen von unter 37°C zu Öl verarbeitet. Kaltpressung deshalb, um so die wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten. Beim Erhitzen gehen die wertvollen und in hohem Maße vorkommenden mehrfach ungesättigten Fettsäuren verloren, daher soll es auch nicht zum Kochen verwendet werden!

Hanföl hat einen nussigen Geruch und schmeckt je nach Alter und Herkunft der Saat nussig bis krautig. Kaltgepresstes Hanföl ist gelblich-grün, wobei die grünliche Verfärbung auf den hohen Chlorophylanteil zurückzuführen ist. Nachdem das Öl nicht erhitzt werden soll, wird es gerne für Salate, Dressings, Soßen, Brotaufstriche und Smoothies verwendet.

In nachfolgendem Video erklärt BioBloom den Herstellungsprozess und die Qualitätskriterien für die Anbauweise ihrer Hanfpflanzen.

BioBloom – ein Hersteller von BIO-Hanfprodukten in Österreich stellt sich vor.

Hanföl – Inhaltsstoffe.

Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren.

Hanföl ist gerade wegen seiner äußerst interessanten Zusammensetzung an Inhaltsstoffen für die Gesundheit und Schönheit sehr wertvoll. Hanföl weist über 70 % an mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf. Mehr als jedes andere Öl! Es bietet das optimale Verhältnis (3:1) an Linolsäure (Omega-6) und Alpha-Linolensäure (Omega-3), die für den Feuchtigkeitsgehalt der Haut eine wichtige Rolle spielen. Weiters enthält Hanföl Gamma-Linolensäure, eine sehr seltene Omega-6 Fettsäure.

Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren kann der Körper nicht selbst herstellen. Durch den Verzehr pflanzlicher Lebensmittel wird eine Vorstufe von Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren aufgenommen, die im Körper in eine verwertbare Form umgewandelt werden. Die Zufuhr von Omega-6-Fettsäuren über die Nahrung stellt kein Problem dar, da diese vermehrt vorhanden sind. Jedoch ist auf eine ausreichende Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren zu achten um das Verhältnis von 5:1 nicht zu überschreiten. Dies ist mit einer ausreichenden Zufuhr an Alpha-Linolensäure-haltigen Lebensmitteln, wie zum Beispiel Hanf in jeglicher Form, zu schaffen. Auch Leinsamen, Chiasamen sowie Walnüsse haben einen hohen Omega-3-Gehalt.

Hanföl verfügt über eine Zusammensetzung von Omega-6 zu Omega-3 von 3:1, das heißt, dass 3 Teile Omega-6-Fettsäuren auf einen Teil Omega-3-Fettsäuren kommen. 3:1 ist das für den Menschen optimale Fettsäureverhältnis. In meiner Recherche habe ich kein anderes Öl mit dieser Fettsäurezusammensetzung gefunden. Nahe dran sind Wallnussöl mit einem Verhältnis von 4:1, Rapsöl mit 2:1, sowie Leinöl mit 1:4.

Siehe dazu auch nachfolgende Tabelle:

Eine Tabelle über das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 in verschiednen Speiseölen.
Tabelle 1: Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren in pflanzlichen Lebensmitteln.(Koerber et al., 2012. Adam, 2007. Cunnane et al., 1993)

Warum Omega-3 für unseren Körper wichtig ist.

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den essentiellen Fettsäuren und werden, wie bereits erwähnt von unserem Körper nicht selbst hergestellt. Daher ist es „essentiell“ (aha!) sie über die Nahrung zuzuführen.

Sie werden für folgende Vorgänge in unserem Körper benötigt:

  • Zellstoffwechsel
  • Produktion von Hormonen
  • Eiweißsynthese
  • Versorgung der Gelenke mit Schmierstoff
  • Vermeidung von Entzündungen
  • Feuchtigkeit und Spannkraft der Haut und Haare
  • Schutz vor Infektionskrankheiten
  • Bildung von körpereigenen Abwehrkräften
  • Schutz des Herz-Kreislauf-Systems
  • Demenz-Prävention
  • Thrombose-Prävention
  • Erhöhung der geistigen Leistungsfähigkeit bei Kindern
  • Schutz der Augen bzw. der Sehkraft

Die richtige Dosierung von Omega-3.

Bei der Einnahme von Omega-3 ist die Zusammensetzung von ALA, EPA und DHA entscheidend. Dabei handelt es sich um die langkettigen Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). Alpha-Linolensäure (ALA) befindet sich in pflanzlichen Omega-3-Quellen, wie zum Beispiel Hanföl. EPA und DHA sind die beiden noch wirksameren Omega-3-Fettsäuren und befinden sich bevorzugt in tierischen Omega-3-Quellen (Fischöl, Krillöl) oder in Algenpräparaten – für die Veganer unter Euch.

Da die Zusammensetzung von EPA zu DHA bei 1:2 liegen soll, kommen nicht alle Präparate in Frage. Ein gutes Präparat soll zudem mindestens 800 mg Omega-3 pro Tagesdosis enthalten. Ich nehme das V-Omega und bin sehr zufrieden!

Als Richtwert für die Einnahme von Omega-3 wird folgendes empfohlen:

Aus der Ernährung oder Nahrungsergänzungsmitteln

  • 300 mg bis 600 mg EPA/DHA pro Tag und
  • 1.100 bis 1.600 mg ALA pro Tag (1 EL Hanföl liegt bei 2.000 mg ALA)

Diese Angaben beziehen sich auf einen gesunden Menschen zur Prävention. Zu therapeutischen Zwecken liegt die empfohlene Menge höher und kann bis zu 5.000 mg EPA/DHA pro Tag betragen. Weitere Informationen zur Dosierung findet Ihr hier.

Vitamin E (Tocopherol)

Als eines der stärksten Antioxidantien schützt Vitamin E unsere Haut vor freien Radikalen. Das sind Moleküle, die bei natürlichen Stoffwechselprozessen entstehen und Hautfette, Zellmembranen und Proteine zerstören. Daraus resultieren ein fahler Teint und Falten. Die innerliche und äußerliche Anwendung von Vitamin E wirkt dem Alterungsprozess entgegen und erfreut sich steigender Beliebtheit im Anti-Aging-Bereich.

Tocopherol liefert Feuchtigkeit an die Hornschicht der Haut und unterstützt so die Haut dabei mehr und länger Feuchtigkeit zu halten. Mit genug Feuchtigkeit sieht der Teint frischer aus und zeigt weniger Falten.

Nachdem Vitamin E die Zellneubildung fördert, unterstützt es die Haut auch bei der Regeneration. Vitamin E ist auf Grund seiner entzündungshemmenden Wirkung in guten Heilsalben unerlässlich.

Laut einer Studie der Universität Bonn soll Vitamin E auf der Haut ein Schutzmantel gegen UV-Strahlung und Ozonbelastung sein.

Weitere Inhaltsstoffe sind Vitamin B 1 und B 2, Kalium, Mangan, Kalzium, Eisen, Phosphor, Natrium, Kupfer und Zink.

Ich denke Ihr seid nun sehr gut informiert. Die Vorteile der Verwendung von Hanföl sprechen für sich. Bis ich Hanföl kannte, verwendete ich Araganöl, doch nun bin ich eine klare Hanföl-Liebhaberin. Ich habe viele Hanföle getestet und dabei habe ich zwei gefunden, die ich Euch empfehlen kann. Beide sind kaltgepresst, nativ und von sehr reiner und guter Qualität. Das Hanföl von BioBloom nehme ich primär oral ein, es schmeckt wunderbar nussig. Ich nehme es für Salate und während einer Kur nehme ich morgens 2 TL pur ein. Das Öl von Kontor wende ich gerne äußerlich an, zum Beispiel für eine Ganzkörpermassage oder für eine 2-minütige Gesichtsmassage abends vor dem Schlafengehen.

Interessantes zum Schluss.

Die Dermatologin Dr. Yael Adler erklärt, dass schöne Haut auch von unserer Ernährung abhängt. Die Haut erneuert sich alle 30 Tage und dazu benötigt sie Nahrung. Zu viele schnellverdauliche Kohlehydrate erhöhen den Insulinspiegel, Zucker wird aus dem Blut in die Zellen gebracht und es kommt zum Zellwachstum. Das bedeutet, dass sich Talgdrüsen vergrößern, Akne kann entstehen. Zucker lagert sich in das Erbgut ab, Entzündungen entstehen und der Alterungsprozess wird beschleunigt.

Das bedeutet, dass es speziell bei unreiner Haut empfehlenswert ist auf verarbeitete Lebensmittel (Kohlenhydrate, Fette, Zucker) zu verzichten und auf pflanzliche Öle zurückzugreifen. Gute essentielle Fettsäuren schützen das Erbgut und beeinflussen den Alterungsprozess positiv!

Als Killer Nummer 1 für junge schöne Haut gilt zu wenig Schlaf! Also für schöne Haut den Schönheitsschlaf einhalten.

Fazit.

Hanföl ist voller wertvoller Inhaltstoffe, die als Nahrung für die Haut dienen. Diese Inhaltstoffe machen unsere Haut schöner, gesünder und auch jünger!

Hanföl und eine natürliche Pflege angereichert mit Vitamin A und C und mehr braucht die Haut nicht. Hanföl kann für jeden Hauttyp verwendet werden, da es die Talgproduktion reguliert. Es reduziert feine Linien und Falten und sorgt für den richtigen Feuchtigkeitsgehalt.

Natürlich schön sein war noch nie so einfach!

 

 

 

Quellen

Klement, Christina: Was sind Mitochondrien? (2018), in Gesundheit.de, URL: https://www.gesundheit.de/wissen/haetten-sie-es-gewusst/medizinische-begriffe/mitochondrien (Stand: 9.5.2019)

Beyer, Robby: Anti-Aging: die natürlichste Sache der Welt?, in Beyer & Söhne, URL: https://www.beyer-soehne.de/anti-aging-die-natuerlichste-sache-der-welt/ (Stand: 9.5.2019)

Killius, Markus: Entstehung und Ursache von Akne, in Aknehilfe.net, URL: https://www.aknehilfe.net/entstehung-und-ursachen-von-akne/ (Stand: 9.5.2019)

Gesundheit.gv.at: Neurodermitis: was ist das?, URL: https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/haut-haare-naegel/neurodermitis/was-ist-das (Stand: 9.5.2019)

Ecodemy GmbH: Omega-3-Fettsäuren: unterschätztes Brain Food (2017), URL: https://ecodemy.de/magazin/omega-3-fettsaeuren-vegan/ (Stand: 9.5.2019)

Zentrum der Gesundheit: Hanföl – Eines der besten Speiseöle (2019), URL: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hanfoel-pi.html (Stand: 9.5.2019)

Vitamine.com: Vitamin E für die Haut, URL: https://www.vitamine.com/vitamin-e/haut/ (Stand: 9.5.2019)

Kirady, Maria / Simon, Klaus Peter: Das richtige Essen für gesunde Haut, in: GEO Wissen Gesundheit, URL: https://www.geo.de/magazine/geo-wissen-gesundheit/17802-rtkl-ernaehrung-das-richtige-essen-fuer-gesunde-haut (Stand: 5.9.2019)

Eube, Anna (2015): Bringen Feuchtigkeitscremen in Wahrheit gar nichts?, in: Welt.de, URL: https://www.welt.de/icon/article140778925/Bringen-Feuchtigkeitscremes-in-Wahrheit-gar-nichts.html (Stand: 9.5.2019)

Studien

PubMed Cannabidiol exerts sebostatic and antiinflammatory effects on human sebocytes.

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Rezepte mit geschälten Hanfsamen – Einfache Verwendung des Ultrafoods.

In einigen Beiträgen habe ich bereits erwähnt, dass ich geschälte…

In einigen Beiträgen habe ich bereits erwähnt, dass ich geschälte Hanfsamen nicht nur für das beste Hanflebensmittel, sondern für eines der besten Lebensmittel überhaupt halte. Dementsprechend gerne verwende ich sie.

Wie verwenden wir geschälte Hanfsamen am besten, was kann daraus so alles werden und wofür sind sie eher nicht geeignet?

  • Als Garnitur über jedes beliebige Gericht, zum Salat, zur Pasta, zum Müsli oder zur Smoothiebowl.
  • Als wertvollen Zusatz in Smoothies oder Shakes.
  • Für leckeres Hanfsameneis
  • Für herzhafte Dips.
  • Gemixt und gesiebt zu Milch oder Sahne.
  • Gemixt und mit Joghurtkulturen vermengt zu Joghurt.
  • Mit Joghurtkulturen und Hefeflocken zu herzhaftem Streichkäse.
  • Oder direkt aus der Packung zum Knabbern.

Häufig lese ich in Produktbeschreibungen oder Rezepten davon, Hanfsamen zu rösten oder davon, sie in Backwaren zu verwenden. Dem muss ich leider widersprechen. Geschälte Hanfsamen bestehen zu über 50 % aus hochwertigen, mehrfach ungesättigten Fetten. Mit Einwirken von Hitze ist es um diese herausragende Eigenschaft geschehen. Verwendet diesen wahren Nährstoffschatz daher bitte weitgehend roh.

Wehle Hanfsamen
Meine erste Wahl unter geschälten Hanfsamen.

Geschälte Hanfsamen übers Müsli, Smoothiebowl, Salat etc.

Geschälte Hanfsamen sind eine herrliche Ergänzung oder Garnitur über so gut wie jedes Gericht. Es muss auch nicht immer nur das Müsli oder die Smoothiebowl sein, geschälte Hanfsamen schmecken ebenfalls genial über Salat, Spaghetti Bolognese oder auch über Cremesuppen. Auf meiner längerfristigen Ideenliste steht auch eine Cremesuppe aus Hanfblättern. Wenn es mit Spinat funktioniert, warum nicht mit Hanf? Ich lasse es Euch wissen und verlinke sobald es so weit ist.

Zur Dosierung will ich Euch wirklich keine Vorschriften machen. Der Geschmack korreliert hier sehr gut mit einer sinnvollen Menge. Wenn Ihr dennoch unsicher seid, startet mit 1 TL (etwa 5 g) und arbeitet hoch zu einem EL (etwa 10 g) oder gern noch viel mehr. Wie gesagt, ein Falsch oder Zuviel gibt es bei geschälten Hanfsamen kaum. Viele essen sie auch wie Nüsse direkt aus der Packung. Wie gesagt, eine einzuhaltende Tagesdosis gibt es bei geschälten Hanfsamen kaum.

Geschälte Hanfsamen im Shake oder Smoothie

Der Geschmack von Hanfsamen oder auch Hanfprotein ergänzt sich am allerbesten mit Bananen. Ein einfaches als auch ein etwas raffinierteres Rezept für Smoothies findet Ihr in meinem Beitrag „Rezepte mit Hanfprotein“. Wenn es kein Proteinshake sondern einfach nur ein leckerer Smoothie sein soll, verdoppelt oder verdreifacht bei den Rezepten die Menge der Hanfsamen und streicht das Hanfprotein. 2-3 Datteln oder etwas Kokosblütenzucker geben dem Ganzen noch etwas mehr Süße.

Hanfsameneis

Hanfsamen Eis Rezept
Geschälte Hanfsamen und gefrorene Bananen schmecken gemixt herrlich.

Ein Rezept muss ich hier unbedingt mit Euch teilen, nämlich ein herrliches Eis aus gefrorenen Bananen und Hanfsamen. Es schmeckt in vielen Varianten herrlich, ich teile hier mit Euch meine aktuelle Lieblingsversion:

Tipps zur Zubereitung:

  • Gebt zunächst nur die Sojamilch, die Hanfsamen und die Datteln in den Mixer und mixt dies erst mal für mindestens 30 Sekunden klein. Erst dann gebt Ihr die restlichen Zutaten dazu und mixt noch mal etwa eine Minute. So habt Ihr nachher ein feineres Ergebnis.
  • Statt der Geschmacksrichtung „Vanille“ mit dem doch recht preisintensiven Vanillepulver, könnt Ihr natürlich auch 1 EL rohes Kakaopulver, gefrorene Beeren (~ 200 g), 1 EL Getreidekaffeepulver, Mesquite– oder Carobpulver verwenden. Den Möglichkeiten und der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt.
  • Ich verwende für dieses Rezept meinen schier unzerstörbaren Omniblend Hochleistungsmixer mit Stößel. Eine Investition die sich für mich in höchstem Maße ausgezahlt hat. Für kleinere, billige Mixer werden die gefrorenen Bananen schon mal zur Herausforderung. Nehmt in dem Fall mehr Sojamilch oder zusätzlich noch etwas Wasser, dann wird daraus zwar eher ein Eisshake, aber der Mixer tut sich leichter.

Dips aus geschälten Hanfsamen

Hanfsamen Dip Rezept
Tomaten und geschälte Hanfsamen ergänzen sich geschmacklich wunderbar.

An all jene da draußen, die Saucen und Dips lieben aber nicht immer nur Sauerrahm, Ketchup oder anderes Bedenkliches verwenden wollen, ich habe die Lösung für Euch. Jagt die Nuss, den Kern oder Samen Eurer Wahl durch einen etwas höher drehenden Mixer und erfreut Euch am herrlichen, und obendrein gesunden Ergebnis. Günstige Mixer wie der AEG MiniMixer SB 2700 arbeiten schon ganz passabel, ein NutriBullet Blender machts noch mal besser.

Geschälte Hanfsamen eignen sich großartig dafür, allerdings harmonieren einige Geschmacksrichtungen besser mit sowas wie geschältem Sesam oder Sonnenblumenkernen, für Knoblauchsauce zum Beispiel. Vergesst dann aber nicht einen ordentlichen Schluck Leinöl zwecks Ausgleich der Omega 6 Fettsäuren. Solche Gedanken müssen wir uns bei Dips aus geschälten Hanfsamen nicht machen, sie verfügen bereits über das richtige Verhältnis von Omega 3 zu 6. Ich möchte Euch daher mein aktuelles Lieblings-Dip-Rezept mit ihnen vorstellen:

  • 50 g geschälte Hanfsamen
  • 100 g Cherrytomaten
  • 1 mittlere Knoblauchzehe
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 TL Balsamico-Essig
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 1 Prise mildes Chillipulver (oder auch nicht mild)
  • 1 TL Tomatenmark
  • 1 EL italienische Kräuter (Oregano, Thymian, Basilikum und Petersilie zu etwa gleichen Teilen)
  • 1/2 Dattel oder 1/2 TL hochwertiger Zucker
  • 1/3 TL Salz

Tipps zur Zubereitung:

  • Gebt nur die Hanfsamen, Tomaten, Zitronensaft, Essig, Knoblauch, Salz und die Dattel in den Mixer. Warum? Das sind jene Zutaten, die entweder zerkleinert werden müssen, sich gut auflösen sollen, oder die Masse dünner machen. Wir wollen am Ende einen möglichst dickflüssigen Dip. Ist die Masse zu dick, hat wiederum der Mixer Schwierigkeiten. Gebt daher jene Zutaten, die Eindicken (Gewürze, Kräuter, Tomatenmark), erst nach dem Mixen hinzu und rührt sie unter.
  • Bei den hohen Drehzahlen entsteht eine gewisse Wärme, macht den Dip besser etwas vorher und stellt ihn eine Stunde in den Kühlschrank. In dieser Zeit verfeinert sich der Geschmack noch zusätzlich.
  • Es sei auch noch mal ausdrücklich erwähnt: Solche Rezepte sind nicht in Stein gemeißelt. Nehmt es als Leitfaden oder Inspiration, aber bitte ergänzt, streicht oder erhöht Zutaten und Mengen ganz nach Belieben, Geschmack und Gefühl.

Milch und Sahne aus geschälten Hanfsamen

Hanfmilch Rezept
Frische Hanfmilch ist wertvoller als jede andere Milch.

Hanfmilch und Hanfsahne zählen zu meinen absoluten Lieblingsvariationen aus geschälten Hanfsamen. Ihr braucht dafür zwar einen etwas besseren Mixer, ein sehr feines Sieb oder im Idealfall einen Nussmilchbeutel, aber glaubt mir es zahlt sich aus. Hier mal das Basisrezept für einen halben Liter Hanfmilch:

  • 30 g geschälte Hanfsamen
  • 400 ml Wasser
  • 1 oder 2 Datteln oder hochwertiger Zucker (Süßstoff oder Stevia für Puristen)
  • 1 Prise Salz

Die Zubereitung ist wenig komplex: Alles gründlich mixen und dann durchsieben oder mit dem Nussmilchbeutel abseihen.

Tipps und Hinweise zur Zubereitung:

  • Faustregel zum Mixer: Je billiger, um so länger braucht er. Für die meisten Anwendungen mit geschälten Hanfsamen, und eigentlich generell, ist der NutriBullet ein genialer Kompromiss aus Preis und Leistung. Nach einer Minute ist die Mixtur damit super fein.
  • Komplett ohne Süßungsmittel ist der Geschmack schon sehr roh. Ich gebe daher welches hinzu. Wer Datteln oder Zucker nicht mit Hanfsamen kombinieren will, verwendet wie erwähnt Süßstoff oder Stevia. Beides hat allerdings seine Nachteile. Süßstoff ist niemals wirklich unbedenklich und Stevia hat schon bei geringer Überdosierung diesen metallisch, bitteren Nachgeschmack. Ich persönlich kombiniere ganze Steviablätter mit 1 Dattel und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
  • Für Hanfsahne reduziert Ihr einfach die Menge bis zum gewünschten Ergebnis. 200 statt 400 ml Wasser funktionieren ganz gut, gern noch wesentlich weniger. Verändert das Verhältnis von Samen zu Flüssigkeit nach Belieben.
  • Ich persönlich verwende keinen Nussmilchbeutel mehr, sondern ein sehr feines Sieb. Das Ergebnis ist zwar nicht so gut wie mit dem Beutel ,aber die Reinigung des Beutels geht mir auf die Nerven. Die Entscheidung ist Euch überlassen. Einen sehr guten Nussmilchbeutel aus Hanffasern gibt es schon für wenig Geld. Ich schütte die Milch nach dem Mixen durch das mittelgroße Sieb aus solch einem Set und drücke mit einem Löffel nach. Nicht perfekt aber immer noch ein gutes Ergebnis und danach leicht zu reinigen.
  • Das Rezept ist wie immer lediglich ein Ausgangspunkt samt Aufforderung zum Experimentieren. Gebt z. B. 1 EL rohes Kakaopulver und etwas mehr Süßungsmittel hinzu und Ihr habt einen herrlichen Hanfkakao. Der vermutlich gesündeste und günstigste Kakao Eures Lebens. Jene, die keine Angst für Kohlehydrate haben, können auch noch ein paar Getreideflocken hinzugeben. Das führt zu einem herrlich cremigen Ergebnis. Keine Pflanzenmilch aus der Packung kann sich damit messen.

Zahlt sich das Selbermachen von Hanfmilch aus?

Kurze Antwort: Auf jeden Fall! Aus verschiedensten Gründen:

  • Der finanzielle Aspekt: Es gibt kaum fertige Hanfmilchprodukte, und wenn, kostet ein Liter mehr als 5 Euro. Überzeugt Euch selbst! Zum Selbermachen benötigen wir zwar das ein oder andere Equipment, Mixer und Sieb gehören andererseits aber zur Grundausstattung einer beinah jeden Küche. 60 Gramm Hanfsamen bester Qualität kosten € 1,20-, plus vielleicht noch 5 Cent für Süßungsmittel und Salz. Das führt zu einer Ersparnis von gut 4 Euro pro Liter. Die Zubereitungszeit beträgt mit etwas Übung kaum 5 Minuten. Freunde des Stundenlohns habens vielleicht schon raus: Eine Stunde „Hanfmilch Selbermachen“ führt zu einer Ersparnis von 48 Euro (4*12). So lange Ihr pro Stunde nicht mehr verdient als das, ist das Selbermachen eine finanziell lukrative Angelegenheit. Aber auch gesundheitsbewusste Gutverdiener legen besser selber Hand an. Aus folgenden Gründen:
  • Fertigprodukte sind fast immer mit unvorteilhaften Zutaten versetzt.
  • Die empfindlichen Omega 3 Fettsäuren sind nach längerer Lagerung sicher nicht mehr intakt. Selbstgemacht trinkt man die Milch meist direkt oder wenig später und versorgt sich neben hochwertiger Proteine und Mineralstoffe auch noch mit den frischen, wertvollen Fettsäuren.
  • Der ökologische Aspekt: Beim Transport von Fertigmilchprodukten rollen gut 90 % lediglich Wasser über die Straßen. Ein sowohl ökologischer als auch ökonomischer Nonsens, den wir mit Selbermachen elegant verhindern.
  • Und nicht zu vergessen, Selbermachen schützt vor Überkonsum: Zunächst ist die eigene Hanfmilch tendenziell höherwertig und ohne Zusätze, was zu wesentlich schnellerer Sättigung führt. Weiters fällt die Bequemlichkeit weg. Aus der gekauften 1 Liter Packung schüttet man schneller nach als eine weitere Portion zu mixen. Nicht dass hoher Konsum von Hanfmilch ein Problem wäre, die häufig damit gegessenen Cerealien, Kuchen oder Kekse sind es aber.

Also Ihr seht, die eigene Hanfmilch ist aus vielen Gründen ein absoluter Bringer und der gekauften Variante, mit Ausnahme der Bequemlichkeit, in jeglicher Hinsicht überlegen.

Joghurt aus geschälten Hanfsamen

Hanfjoghurt
Joghurt aus geschälten Hanfsamen ist einfach und schnell zu machen.

Selber Hanfjoghurt herstellen, das klingt im ersten Moment wesentlich komplizierter als es ist. Im Wesentlichen mixt Ihr einfach geschälte Hanfsamen, impft sie mit Joghurtkulturen, und lasst sie eine Zeit lang stehen. Für eine Portion Joghurt braucht Ihr folgendes:

  • 50 g geschälte Hanfsamen
  • 80 ml Wasser
  • ½ TL hochwertiger Zucker (als Nahrung für die Joghurtkulturen)
  • 1 Messerspitze Joghurtkulturen

Zur Zubereitung:

  • Mixt Hanfsamen, Wasser und Zucker gut durch und gebt dann erst die Joghurtkulturen hinzu und mixt noch mal kurz, oder rührt sie überhaupt nur unter. Die hohen Drehzahlen wirken sich negativ auf die Kulturen aus.
  • Der Zucker dient wie erwähnt nur als Nahrung für die Joghurtkulturen. Er hat im fertigen Joghurt keine negativen Eigenschaften mehr auf den Körper. Gute Ergebnisse entstehen statt mit Zucker auch mit Kokoswasser.
  • Ich siebe die Mixtur, genau wie Milch oder Sahne, vorher noch durch. Ich mag keine sichtbaren Schalenpartikel im Joghurt.
  • Ist alles gut vermengt, gebt Ihr das spätere Joghurt in ein Schraubglas, legt den Deckel drauf und lasst es einige Stunden an einem eher wärmeren, dunklen Ort stehen. Die Vorratskammer eignet sich meist ganz gut. Durch die Arbeit der Mikroorganismen erhöht sich das Volumen, ein offener Deckel ist wichtig damit nichts platzt. Das Schraubglas sollte natürlich auch nicht mehr als zu 2/3 gefüllt sein.
  • Die Dauer variiert, je nach Temperatur und Menge an Joghurtkulturen. Bei mir sind es meistens 4 bis 5 Stunden bei etwa 25 Grad.
  • Seht bei den ersten Versuchen öfters mal danach. Oft hat sich das Volumen schon nach 2 bis 3 Stunden stark erhöht und die Joghurtkulturen haben Ihr Werk bereits ausreichend vollbracht. In dem Fall zuschrauben und ab in den Kühlschrank damit.
  • Wer es sich leisten will, findet auch praktische und nicht mal mehr übertrieben teure Joghurtbereiter auf Amazon.
  • Ihr habt nun ein Joghurt so frisch und lebendig wie es nur sein kann, hebt es also eher nicht länger als 2 Tage im Kühlschrank auf.
  • Ich habe es auch schon eingefroren. Es gibt Stimmen die sagen, die Milchsäurebakterien überleben das nicht, andere sagen es sei kein Problem. Der Geschmack nach dem Auftauen ist ehrlich gesagt nicht mehr ganz der vor dem Einfrieren.
  • Auf die gleiche Art könnt Ihr natürlich Joghurt, Milch und Sahne aus so ziemlich allen Nüssen, Kernen und Samen herstellen. Hanfjoghurt harmoniert meines Empfindens nach besser mit süßen Anwendungen, schmeckt vermengt mit z. B. geschältem Sesam aber auch herrlich als Salatdressing oder wie Ihr gleich sehen werdet, als herzhafter Streichkäse.

Herzhafter Streichkäse mit geschälten Hanfsamen

Hanfkäse Rezept
Hanfkäse braucht nur wenige Zutaten und schmeckt herrlich.

Keine Sorge, ich führe Euch gleich nicht durch eine Prozedur wochenlangen Fermentierens und Reifens. Mein Streichkäserezept ist kaum komplizierter als die Joghurtherstellung. Im Wesentlichen machen wir einfach nur ein Joghurt und verfeinern es mit einigen herzhaften Zutaten. Folgendes braucht Ihr für Streichkäse für 1 bis 2 Brotzeiten:

  • 50 g geschälte Hanfsamen
  • 50 g geschälter Sesam
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL Zucker
  • 2 Messerspitzen Joghurtkulturen
  • 1 bis 2 Knoblauchzehen
  • Saft einer halben Zitrone
  • 2-4 EL Hefeflocken
  • Salz (etwa 1/3 TL)
  • Pfeffer

Zur Zubereitung:

  • Macht zunächst wie vorhin beschrieben das Joghurt.
  • Der Sesam gibt dem Joghurt und später dem Käse einen angenehmen, etwas herberen und leicht bitterlichen Geschmack.
  • Nehmt so wenig Wasser wie möglich, sodass Euer Mixer es gerade noch greift. Startet mit etwa 100 ml und gebt, nur wenn nötig, mehr dazu. Je dicker und cremiger der Käse, desto besser.
  • Mit der Menge der Hefeflocken könnt Ihr sowohl den Grad des käsigen Geschmacks als auch die Konsistenz variieren.
  • Wenn das Joghurt fertig ist, reibt den Knoblauch und gebt ihn gemeinsam mit den restlichen Zutaten dazu.
  • Nehmt Euch einige Momente und rührt den Käse achtsam und mit Liebe durch.
  • Stellt das Ganze mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank.
  • Genießt!!
  • Und wie immer: Das Rezept dient als Ausgangspunkt mit Einladung zum Experimentieren. 1 EL Leinöl macht z. B. alles noch herzhafter und verbessert das Omega 3 zu 6 Verhältnis. 1 TL hochwertiger Senf verändert die Farbe etwas mehr Richtung Käse und macht einen noch raffinierteren Geschmack. Zur Saison bietet sich Bärlauch statt Knoblauch an. Sämtliche frischen Kräuter sind ein Bringer. Die Möglichkeiten sind schier unendlich.

Vor Verarbeitung die geschälten Hanfsamen quellen lassen?

Wenn Ihr Zeit und Geduld dafür habt, auf jeden Fall. Durchs Einweichen oder Quellen werden die Samen natürlich weicher, lassen sich leichter und feiner mixen, und bauen einige der übrigen Antinährstoffe ab. Es ist aber keinesfalls notwendig. Die meisten der Antinährstoffe stecken in der Schale, und die ist bereits entfernt. Genaueres zu dem Thema findet Ihr im Artikel „Hanfsamen geschält oder ungeschält?

Wie lange quellen lassen? 4 bis 6 Stunden reichen. Wenn die geschälten Hanfsamen über Nacht quellen, schüttet das Einweichwasser besser weg und spült die Samen mit Wasser ab. Eingeweicht oder nicht, mit geschälten Hanfsamen haltet Ihr eine überaus wertvolle und vielseitige Zutat in Händen. Ich kann ohne zu übertreiben behaupten, sie sind mein Favorit unter Hanfprodukten, sowie unter allen Nüssen, Kernen und Samen. Sowohl was Geschmack, aber vor allem den gesundheitlichen Mehrwert betrifft. Den etwas höheren Preis von 20 Euro pro Kilogramm für ein solch edles, hochwertiges Produkt aus heimischem Anbau zahle ich gern.

Mehr Auswahl und Erläuterung meiner Empfehlungen findet Ihr auf unserer Empfehlungsseite für Hanfsamen.

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